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Der Theologe aktuell – 2018

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Der Theologe aktuell – 2018

17.10.2018 – Das verbrecherische System der Vertuschung von Sexualverbrechen an Kindern und immer neuer Verbrechen durch Priester – Es geschah überall und es hatte, wie Untersuchungen beweisen, System. Die Gesprächsrunde (ca. 27 Minuten) zeigt auf, wie die Vatikankirche die Sexualverbrechen ihrer Priester an Kindern gezielt vertuschte, um dauernde Geheimhaltung oder mindestens Verjährung zu erreichen. Schwerverbrecher wurden oft nach Afrika versetzt, wo sie sich neue Kinderopfer holten. Für diese kam es sehr oft einem Seelenmord gleich bzw. der Zerstörung ihrer Persönlichkeit, und nicht wenige begingen später Selbstmord. Nun ist die Zeit, in der enlarvt wird, wie das „System Baal“ auch versucht – durch Männer, die den Namen Gottes schändlich missbrauchen – das Vertrauen der Menschen in einen liebenden Gott und entsprechende Gotteserfahrungen zu verhindern.
Die Teilnehmer der Gesprächsrunde tragen eine Kurzform des in der Meldung vom 9.9.2018 bekannt gemachten Textes vor – http://www.der-freie-geist.de/video/gewaltopfer-der-kirche-das-uebel-von-verbrechen-und-vertuschung/

kirchturm9.9. / 12.9.2018 – Neu: Gewaltopfer der Priester, wehrlose Kinder und das Übel der Vertuschung und Verjährung – Die Zusammenstellung gibt bisher nur wenig verbreitete Einblicke in die systematische Strategie der Vatikankirche, die Schwerverbrecher in ihren Reihen zu decken und der Strafverfolgung zu entziehen, so dass sie auch immer wieder neue Verbrechen begehen konnten. Jetzt pochen sie auf „Verjährung“, doch der Seelenmord der Priester an den Kindern verjährt nie. https://www.theologe.de/vergewaltigung-von-kindern_vertuschung_keine-verjaehrung.htm

1670 + x pädokriminelle Talarträger waren es mindestens in Deutschland – absolutes Minimum, denn viele Akten werden weiterhin unter Verschluss gehalten.
Aktuell dazu: Der manipulierte, geschönte und unvollständige Bericht der Deutschen Bischofskonferenz
https://www.theologe.de/vergewaltigung-von-kindern_vertuschung_keine-verjaehrung.htm#3

30.8.2018 – Das Kettenopfer – Auf der Seite der-freie-geist.de sind vier neue Gesprächsrunden zu sehen, die ersten vier Folgen der Sendereihe „Das Kettenopfer“.
Zu allen Zeiten versuchte die Priesterkaste, die Gottespropheten, die Wortträger Gottes, auszuschalten bzw. auszumerzen, immer nach dem Motto „Das Wort muss weg“. Dafür wollen sie selbst reden, die Priester, die sich zwischen Gott und die Menschen schieben und die verhindern wollen, dass Menschen Gotteserfahrungen machen. Stattdessen sollen sie an das religiöse Herrschaftssystem der Priester gebunden werden.
http://www.der-freie-geist.de/category/das-kettenopfer/

18.8.2018 – Wenn Sie möchten, besuchen Sie auch unsere Facebook-Seite auf https://www.facebook.com/theologe.de/ Auch dort finden Sie aktuelle Meldungen, teilweise auch solche, auf die wir hier nicht hinweisen.

die_maenner_der_kirche15.8.2018 – Neue „Menschenopfer“ und die Fassade angeblicher „Null-Toleranz“ – Früher wurden in verschiedenen Religionen Kinder als „Menschenopfer“ verbrannt. In unserer Zeit wurden in den letzten Jahrzehnten vor allem in der katholischen Religion Kinder zu „Menschenopfern“ – von Priestern vergewaltigt, gedemütigt und auf vielfache Art für perverse Praktiken der Würdenträger missbraucht. Man spricht manchmal von Seelenmord, und viele der Opfer begingen Selbstmord oder sie wurden aus der Bahn geworfen und haben es nicht wieder geschafft, Boden unter die Füße zu bekommen.

Das neueste Beispiel ist ein Bericht über mindestens 300-400 katholische Priester aus Teilen des US-Bundesstaats Pennsylvania, deren Verbrechen und Schandtaten an Kindern in den letzten Jahrzehnten in einem neuen Bericht dokumentiert wurden.

Der Bericht erschien gerade zu dem Zeitpunkt, als neue Vorwürfe auch gegen Papst Franziskus erhoben wurden. Seine Rede von der „Null-Toleranz“ bei Sex-Verbrechen an Priesten sei nur „Fassade“, so kommentiert selbst eine deutsche Tageszeitung.

Die Fakten dahinter sind alarmierend. So ist ein Erzbischof, dem schon vor 2 1/2 Jahren vorgeworfen wurden, vier Ministranten und seinen eigenen Neffen vergewaltigt zu haben, immer noch nicht aus dem Bischofsamt entfernt: Die kirchliche Bürokratie und „mangelnder Wille“, wie ein ehemaliges Opfer darlegt …
https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Fassade

marguerite-porete_310.8.2018 – Päpstliches Fassadenspiel – Hat er wirklich die Todesstrafe aus der Lehre der Vatikankirche gestrichen? Papst Franziskus kündigte werbewirksam an, die Todesstrafe aus dem Lehrgebäude der Vatikankirche gestrichen zu haben. Doch das meiste, was er dann tun müsste, wenn es ihm damit ernst wäre, tut er nicht. https://www.theologe.de/theologe16.htm#Todesstrafe_und_Papst

elia28.7.2018 – Der Gottesprophet Elia hat die Baalspriester nicht ermordet. In der Bibel steht die Unwahrheit – In Kinderbibeln wird oft versucht, süßlich darum herum zu reden, dass der Prophet Elia nach Meinung der Institutionen Kirche Dutzende Priester des Baal ermordet haben soll. Doch in Wirklichkeit ist die Bibel an dieser und an vielen anderen Stellen von der Priesterkaste verfälscht worden. Elia hat keinen Baalspriester ermordet. Doch wer war Elia wirklich? Die kleine Studie über Elia wurde um viele Aspekte erweitert. https://www.theologe.de/theologe20.htm#Elia

19.7.2018 – Mutter Teresas Orden „Missionarinnen der Nächstenliebe“ – Baby verkauft, Ordensschwester verhaftet. Behörden vermuten, dass es kein Einzelfall ist. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Babyhandel

panzer11.7.2018 – 1,74 Billionen Dollar im Jahr für Bomben und Rakten weltweit ist ihnen noch viel zu wenig. Die NATO-Staaten wollen noch mehr Rüstung, und Projekte gegen Hunger und Unterernährung werden weiter gekürzt – der endzeitliche Gegensatz zu Jesus, dem Christus. Und es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Waffenexporten in die eine und Migration in die andere Richtung – https://www.theologe.de/theologe6.htm#Ruestung_und_Hunger

hoellenvorstellung_michelangelo_23.7.2018 – Die Priester der Religionen erfanden den strafenden Gott und furchtbare Höllenzustände für Abweichler von den herrschenden Religionssystemen. Der Katholizismus hat vieles davon übernommen und weiter verschärft, z. B., dass die Hölle ewig dauere. Doch bei Gott, dem Freien Geist, gibt es keine ewige Verdammnis. Er hat auch nie Priester eingesetzt. Priester sind die Vertreter des Systems Baal auf Erden. Neu: Eine Untersuchung über die Jenseitsvorstellungen der Priesterreligionen und deren Übernahmen und Verschärfungen in der Religion der Kirche.
https://www.theologe.de/jenseitsvorstellungen_der_priesterreligionen_und_freier-geist.htm

der-theologe-tv_505.6.2018 – Zungenreden ist unchristicher Vulgärspiritismus – der Gottes-Geist spricht verständlich – nun auch im TV (23 Minuten) – http://www.der-freie-geist.de/video/zungenreden/

2.6. / 3.6.2018 – Der grausame Schmerz der Organspender – Der 2.Juni wurde in Deutschland als so genannter „Tag der Organspende“ begangen. Worum es hier in Wirklichkeit geht, darüber informieren wir ausführlich in unserer Ausgabe „Die verschwiegenen Leiden von Organspender und Organempfänger“, darunter z. B. Fakten zum Thema „Der grausame Schmerz der Organspender“ – https://www.theologe.de/theologe17.htm#Organspender

31.5.2018 – Angela Merkel rechtfertigte Vorbereitung eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs mit Predigt des evangelisches Bischofs Huber, der dazu die Bergpredigt des Jesus von Nazareth fälschte. Wohin führen uns Angela Merkel und ihre Kirchen-Inspiratoren heute? https://www.theologe.de/theologe6.htm#Merkel_Irak-Krieg

26.5.2018 – Westliche Überlegungen zur Politik gegenüber dem Iran, und: Die großen Gottespropheten waren immer gegen Krieg. Andersdenkende Politiker sollten sich deshalb von ihnen distanzieren. https://www.theologe.de/theologe6.htm#Westen_Iran

spiegel-21-201822.5.2018 – Der Spiegel deckt auf: Verbrechen, welche die Weltmacht „Vatikan“ begründen – Markus Söder (CSU) reist wieder zum Papst – „Der Spiegel“ berichtet in seiner Pfingstausgabe über die der_verzuecktegrausame Verbrechensgeschichte, welche dem Vatikan zur Weltmacht verhalf – bis hin zu den Skandalen und Verbrechen der Gegenwart. Und als nächster deutscher Politiker ist es Markus Söder, der dem derzeitigen Oberhaupt der Vatikankirche bei einer Privataudienz huldigen darf – https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Vatikan_Soeder

18.5.2018 – Woher kommt das „Zungenreden“? Aktuell zu den freien Tagen, von den Kirchen „Pfingstfest“ genannt. Weltweit gibt es sehr viele so genannte „Pfingstkirchen“, in denen das „Zungenreden“ praktiziert wird – ein spontanes Reden in fremden Sprachen, was auf die Einwirkung des angeblich „Heiligen Geistes“ zurückgeführt wird. Doch dahinter stecken „Seelen“ aus dem Jenseits, und das Phänomen ist eine Variante moderner Totenbeschwörung, auch Vulgärspiritismus genannt – https://www.theologe.de/zungenreden_vulgaerspiritismus_nicht_christlich.htmOLYMPUS DIGITAL CAMERA

17.5.2018 – Landwirtschaftsministerin vom ZK der Katholiken und von der CDU kündigt härtere Strafen für Tierschützer ein, die in Ställe einbrechen, um die grausame Qual der Tiere filmisch zu dokumentieren – https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Landwirtschaftsministerin

organspender-denkmal11.5.2018 – Immer mehr Menschen merken, dass sie beim Thema „Organspende“ verführt werden. In den Niederlanden hilft man seit 2011 auch mit einem Organspender-Denkmal vor der evangelischen St.-Vitus-Kirche (siehe Foto) nach und seit 2018 mit einer Gesetzesänderung, wonach jeder Volljährige automatisch Organspender ist, wenn er nicht widerspricht.
Als Voraussetzung gilt der so genannte „Hirntod“, was letztlich nichts anderes besagt, dass der „Spender“ eben noch nicht tot ist, sondern allenfalls zu sterben beginnt. Oder eben auch nicht. So wie vor einigen Monaten in Wales eine junge Frau aus dem „Hirntod“ erwachte und gesund wurde, so geschah es jetzt bei einem 13-jährigen Jungen aus den USA. Die Organtransplantation war schon vorbereitet, doch zum Glück gelang es ihm, mit Bewegungen auf sich aufmerksam zu machen, und man hat diese nicht als „Muskelreflexe“ abgetan. Doch wer weiß, wie viele Menschen dieses Glück nicht hatten. Lesen Sie mehr bei https://www.theologe.de/theologe17.htm#Junge_vor_Organentnahme_aufgewachtgalgenbaum

5.5.2018 – Der Katholikentag in Münster dauert noch bis zum 13. Mai. – Lesen Sie einiges über die Finanzierung, eine grausame Tradition in der Stadt und den Widerspruch des Kirchentagsmottos „Suche Frieden“ mit den bis heute gültigen offiziellen Gewaltlehren der Vatikankirche, die seit Jahrhunderten bis in unsere Zeit hinein ihr Handeln bestimmen. https://www.theologe.de/katholikentag.htm#Muenster

papst_johannes-VIII22.4.2018 – Andrea Nahles bezeichnete den Papst als den „Chef vom Ganzen“ und manchen erscheint sie gar als „Vollstreckerin der katholischen Doktrin“ (Leserbrief in zeit.de, 18.4.). Nun wurde das Mitglied im Zentralkomitee der Katholiken auch SPD-Vorsitzende. Bei der Werbung um die Gunst des letzten Diktators Europas im Vatikan zwischen CDU und SPD liegen in der Waagschale von Angela Merkel jedoch vier Privataudienzen = Geheimtreffen in Rom. Der Klerus in Rom wird aber mit beiden sehr zufrieden sein.
Und für viele ist die SPD nun ohnehin eine Art zweite „Angela-Merkel-Partei“ geworden, vor allem in der Unterordnung bis hin zur Unterwürfigkeit unter die Außenpolitik der jeweiligen USA-Regierungen und im nun schon seit über einem Jahrzehnt andauernden westlichen Konfrontationskurs gegenüber Russland; und in ihrem 100%-Lobbyismus für die Vatikankirche und die Lutherkirche.
Typisch dafür: Beim ARD-ZDF-SAT1-RTL-Rededuell Merkel – Schulz kurz vor den Bundestagswahlen 2017 wurden die Kandidaten von CDU und SPD nach ihrem Kirchgang am letzten Sonntag befragt. Beide bejahten brav … https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Andrea-Nahles_2

14.4.2016 – Wie viele Kriege wären nicht geführt worden, wenn die Kirche und ihre folgsamen Kaiser und Politiker das geistige Wissen von Saat und Ernte nicht bekämpfen und es ersetzen durch Lehren von angeblich ewiger Hölle, angeblicher Efeuerrbsünde und angeblichen Geheimnissen Gottes? Nichts von all dem ist christlich.
Ein wesentlicher Meilenstein für den kriegerischen Aufstieg der Vatikankirche zu Ruhm und Herrschaft war die Regentschaft von Kaiser Justinian im 6. Jahrhundert. Er ließ auch den urchristlichen Weisheitslehrer Origenes verfluchen, der noch um das kosmische Gesetz von Saat und Ernte und um die Möglichkeit der Reinkarnation wusste. Lesen Sie „Der Theologe Nr. 103“ – Kaiser Justinian und die kirchliche Verfluchung des urchristlichen Weisheitslehrers Origenes – https://www.theologe.de/kaiser-justinian_und_kirchliche_verfluchung_des_origenes.htm

13.4. / 14.4.2018 – Kriegsgefahr aufgrund von Syrien-Konflikt – Für wen ist Jesus von  Nazareth ein falscher Prophet? https://www.theologe.de/theologe6.htm#Jesus_Prophet

11.4.2018 – Aufgrund der steigenden Kriegsgefahr haben wir unsere Hintergrundinformationen und Berichte zu den Eskalationen weiter aktualisiert. https://www.theologe.de/theologe6.htm#Theresa-May

1.4.2018 – Das kirchliche Osterfest – Antike Götzenkulte mit scheinbar christlicher Maskerade –  Wie die Kirchen zu Ostern den Götzenkult und seine Riten und teilweise grausamen Kulte praktizieren. Mit Jesus von Nazareth hat es nichts zu tun.
https://www.theologe.de/ostern_osterfest_fruehlingsfeiern_fruchtbarkeitskulte.htmpriesterkult_an_ostern

kreuz_und_engel19.3.2018 – Warum hängt Jesus von Nazareth in den Kirchen immer noch am Kreuz? Die Großkirchen feiern Seine Hinrichtung. Doch für Seine Nachfolger hängt Er schon lange nicht mehr am Kreuz. Für sie ist das Kreuz ein Auferstehungskreuz ohne Corpus (siehe Foto). Anlässlich der freien Tage zum so genannten Osterfest – Lesen Sie den aktuell überarbeiteten Text von „Jesus, der Christus – der Freie Geist, kein Sühnopfer der Priester“ –  https://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Der-Freie-Geist

19.3.2018 – Wie die Politiker den Ost-West-Konflikt immer weiter eskalieren – Politik-Experten warnen vor der steigenden Gefahr eines apokalyptischen Krieges – Mehr dazu https://www.theologe.de/theologe6.htm#Theresa-May

12.3. / 20.3.2018 – Kommentar zum Tod von Karl Kardinal Lehmann – Einer unserer Leser schickte uns einen Kommentar zum Tod des hohen katholischen Würdenträgers Kardinal Lehmann am 11.3.2018: „Nur einer von vielen, deren Tun Jesus niemals wollte. Nirgends hat er auch nur einen einzigen Priester eingesetzt, geschweige denn eine Exzellenz, Eminenz oder einen Papst mit ihren Kultgewändern, mit denen sie sich vom Volk abheben. Sie sind nicht Nachfolger von Jesus, sondern Nachfolger der ´Pharisäer und Schriftgelehrten`, wie die damaligen Gegner von Jesus in den Kirchen-Bibeln beschrieben werden. Wenn´s drauf ankam, vertrat Lehmann genau wie alle anderen dieses System moderner theologischer Leibeigenschaft. So erklärte er einmal, ´dass die katholische Kirche theologisch und spirituell keinen ´Kirchenaustritt` kennt … So gilt durchaus der alte Grundsatz: Semel catholicus, semper catholicus, das heißt: einmal katholisch, immer katholisch`(Radio Vatikan,19.3.2011), was auch für alle als ´Säuglinge` Eingetretenen gelten soll.“
Der Körper des Kardinals wurde zu Zwecken der zwischenzeitlichen Ehrerbietung durch die Gläubigen am offenen Sarg von Leichenkonservierungs-Experten behandelt, um die beginnende Verwesung zu stoppen, und er wird am 21.3.2018 im Mainzer Dom in die Gruft gelegt.

27.2.2018 – Die Baalsdienerinnen von Angela Merkelhttps://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Baalsdienerinnen

25.2. / 26.2.2018 – Wie die Medien Politik machen – Berichte über das Grauen des Krieges in Syrien lösen manche Betroffenheit aus bzw. viele Kommentierende geben das so vor. Doch die Medien in Deutschland verschweigen meist, wer diesen Krieg bzw. wer diese Aufstände begonnen hat und welche politischen Interessen dahinter stecken, dass dies auch fortgesetzt wird.
Weiterhin fällt auf, dass bei nahezu jeder Gelegenheit immer wieder Bilder von leidenden Kindern gezeigt werden, die Opfer immer der gleichen Kriegspartei geworden sind oder geworden sein sollen, obwohl Kinder in jedem Krieg furchtbare Opfer jeweils beider Seiten sind; und obwohl jeden Tag z. B. Tausende von Kindern an Hunger und den Folgen von Unterernährung an vielen Orten der Erde sterben, wo jedoch nicht oder kaum Fotos veröffentlicht werden …
Mehr über die Hintergründe dieser speziellen Politik und ihrer listigen öffentlichen Darstellung erfahren Sie bei https://www.theologe.de/theologe6.htm#Regime-Change-Politik

22.2.2018 – Billy Graham ist tot. Der evangelische Prediger inspirierte seit den 50er-Jahren die US-amerikanischen Präsidenten bei ihren Kriegen und indoktrinierte ihnen unter Missbrauch des Namens Christus ein gutes Gewissen. Er flog auch nach Vietnam an die Kriegsfront und machte den US-Soldaten dort „Mut“, das Menschengemetzel fortzusetzen. Auch im hohen Alter versäumte er eine Umkehr. Er wurde 99 Jahre alt. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/billy_graham.htm

17.2.2018 – Von der Bundesregierung mit Preis ausgezeichneter evangelischer Kindergartenleiter: 10.000 Kinderporno-Dateien und 900 Kinderporno-Videos beschlagnahmthttps://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Kindergartenleiter

14.2.2018 – Die derzeitige deutsche Regierung in den Händen des VatikansBeispiel: Die für den SPD-Parteivorsitz nominierte Andrea Nahles unterwirft sich dem Papst, dem Chef vom Ganzen“ – Wir sind in Sorge um unsere gute Demokratie.
PS: In Bremen wird die Pressesprecherin der Katholischen Kirche jetzt Vertreterin der staatlichen Bürgerschaft im Umgang mit Religionen und religiösen Gemeinschaften. https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Andrea-Nahles

raubgold_der_kirche6.2.2018 – Bistum Eichstätt verspekuliert 60 Millionen Dollar. Gemessen am materiellen Reichtum der Kirche fällt das jedoch kaum ins Gewicht. https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Eichstaett

31.1. / 4.2.2018 – Kirchlich inspirierte Rufmordkampagne als Vorstufe zum Mord – Massaker im Jahr 1946 an 42 jüdischen Mitbürgern, die den Holocaust überlebt hatten – Was in den Schulen in der Regel nicht erwähnt wurde: Nach dem Sturz des Nazi-Regimes in Deutschland war die Gefahr für Bürger jüdischen Glaubens in Europa noch nicht vorbei. So wurden 42 jüdische Mitbürger, die den Holocaust überlebt hatten, von Katholiken im Jahr 1946 in der Stadt Kielce in Polen ermordet, nachdem sie zuvor rufermordet worden waren, sie hätten ein katholisches Kind entführt, um es zu töten und mit dessen Blut jüdische Rituale zu vollziehen – die gleiche „Begründung“ also, aufgrund derer Katholiken in Europa bereits im Mittelalter die Juden massakriert hatten und mit der auch Martin Luther seine Verfolgungsaufrufe begründet hat – https://www.theologe.de/katholische-kirche_holocaust.htm#Ausmerzungsdoktrin_und_Massaker

auschwitz27.1.2018 – Der Holocaust-Gedenktag und die bis heute katholisch verbindliche Ausmerzungsdoktrin der Vatikankirche – Da am 27.1.1945 die Armee der Sowjetunion die noch lebenden Insassen des KZ in Auschwitz befreite, gilt dieser Tag mittlerweile als Holocaust-Gedenktag. Während man allerorten vor Rechtsextremismus warnt, wird der Jahrhunderte lange Hauptdrahtzieher von Vernichtungsdoktrinen bei den Mahnungen meistens ausgespart. Bis heute ist es die Vatikankirche, die in ihren Dogmensammlungen lehrt, sie müsse „mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen, was gegen den Glauben ist“ (https://www.theologe.de/theologe18.htm#382), so Papst Pius IX. in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, selig gesprochen im Jahr 2000.
Im lateinischen Original heißt es „omnia amovere et eliminare“, also eliminieren. Das ist die nach wie vor kirchlich verbindliche Ausmerzungsdoktrin, und ausgemerzt, also eliminiert, wurden in diesem Sinne vor allem Andersdenkende („Häretiker“), „Hexen“, Indianer, Moslems bei Kreuzzügen und viele mehr, so dass der Katholik und bis zu seinem Tod treue Kirchensteuerzahler Adolf Hitler sich damit verteidigen konnte, „dass er gegen die Juden nichts anderes tue als das, was die Kirche in 1500 Jahren gegen sie getan habe“.
M
eist wird viel zu wenig wahrgenommen, dass die Nationalsozialisten eben überwiegend Katholiken und Protestanten waren. So betrug der Bevölkerungsanteil beider Großkonfessionen im Jahr 1933, nachdem die NSDAP die Wahl gewonnen hatte, 95,2 %.

Auch Gewalt-Vorstellungen darüber, bestimmte Tierarten zum großen Teil auszumerzen (siehe Meldung vom 23.1.), entstammen von ihrem Wesen letztlich der „Ausmerzungsdoktrin“, alles, was aus bestimmten Gründen konfessionell hinderlich erscheint, „amovere et eliminare“.
Im Gegensatz zu Rechtsextremisten, gegen die sich der Staat zur Wehr setzt, wird die Vatikankirche und ihre totalitäre Struktur jedoch mit Milliarden an Euros finanziert, ihre Bischöfe werden vom Staat bezahlt, und die Politiker fallen vor ihren Anführern wie immer in den letzten 1500 Jahren auf die Knie und bemühen sich um Privataudienzen = Geheimtreffen im Vatikan.
Die Ausmerzungsdoktrin brauchte man dazu nicht zu ändern. Die meisten Politiker sind ohnehin vor allem Kirchen-Lobbyisten und ihrer Kirche verpflichtet. So lohnt es sich also, an einem solchen Gedenktag wie dem Holocaust-Gedenken auch zu „bedenken“, wo man den Ausmerzungs- und Eliminierungsvorstellungen an die Wurzeln gehen sollte. Mehr dazu z. B. bei https://www.theologe.de/katholische-kirche_holocaust.htm

sprinter23.1.2018 – Krieg gegen die Tiere – Auch in Deutschland wird es immer schlimmerDas Beispiel der Schweine – Das Foto zeigt ein Wildschwein, freudig in freier Natur. Es sind liebenswerte Tiere, bei denen sich eine sinnvolle und letztlich auch für den Menschen optimale Geburtenregelung von selbst einstellt, wenn sie nicht gejagt und erschossen werden. Die landwirtschaftlich genutzten Flächen werden dabei mit Elektrobändern gesichert. Doch es gibt erst wenig jagdfreie Flächen, noch viel zu wenig, und den Tieren wird stattdessen immer mehr Lebensraum weg genommen. Erfahrungen zeigen: Sie wünschen sich von ihrem edlen Wesen her Freundschaft mit Menschen. Dies gilt auch für die so genannten „Hausschweine“.

Doch grausam, aufs Äußerste grausam, ist das Schicksal der intelligenten Schweine, wenn ihnen durch Jäger Gliedmaßen weggeschossen werden und sie oft erst nach Tagen deswegen „verenden“ und wenn sie als „Mastschweine“ zu Tausenden auf engstem Raum zusammengepfercht und nur für den „Zweck“ gequält und gemästet werden, um den von der Kirche zur „Krone der Schöpfung“ erklärten Menschen den Genuss von Schweinefleisch zu ermöglichen.
Deutschland ist „Exportweltmeister“ für Schweinefleisch, und in diesen Tagen fürchten vor allem die Massentierhalter, die „Märkte“ könnten zusammenbrechen, falls irgendwo im Land ein Wildschwein an Schweinepest gestorben sei, wie es in Osteuropa zuletzt gehäuft auftrat.
Weil man das Vordringen der für Menschen völlig ungefährlichen Tierkrankheit auch nach Deutschland fürchtet, forderten der Präsident des Deutschen Bauernverbandes Joachim Rukwied und sein Stellvertreter Werner Schwarz zur Verringerung dieses Risikos die Massakrierung von 70 % aller in Deutschland lebenden Wildschweine, einschließlich von Muttertieren und Frischlingen, und in einigen Bundesländern wurden bereits Prämien für Jäger eingeführt und Schonzeiten verkürzt oder abgeschafft. Die Begründung dafür ist simpel und haarsträubend zugleich und lautet: Je weniger Wildschweine es gibt, je weniger können theoretisch mit dem Virus befallen werden, falls der Virus auch hier auftauchen sollte.

Dabei käme bei der von den Bauern-Vertretern beschworenen Gefahr für Deutschland nur eine Übertragung durch den Menschen infrage, wenn dieser z. B. Schweinefleisch eines infizierten Schweines aus Litauen gegessen hat, er dies aber nicht ganz verzehrt, sondern die Reste anschließend in ein Waldstück in Deutschland wirft, wo sie ein Wildschwein findet und aufisst, welches kurz darauf von einem Jäger erschossen wird, der sich dann an dem Schwein zu schaffen macht und anschließend mit seinen Jagdstiefeln und ungewaschenen Händen einen Schweinestall betritt und das Virus dort einschleppt.

Dass aber die vom Deutschen Bauernverband DBV geforderten Massaker die beschworene Tierkrankheit nicht beenden können, erklärt Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Löffler-Instituts für Tiergesundheit: „Um die Ausbreitung des Virus zu stoppen, müsste man die Wildschweine praktisch ausrotten. Was ethische Konflikte mit sich bringt und nicht wirklich machbar ist.“ (spiegel.de, 18.1.2018)

Die Mordpläne, die also in Gedankenspielen bis hin zu einer möglichen Ausrottung bzw. deren „Machbarkeit“ gehen, sind Ausdruck eines beispiellosen Krieges gegen die Tiere und letztlich gegen die Schöpfung Gottes, die auch laut den Kirchenbibeln „sehr gut“ war und in der vom Schöpfergott kein Fleischkonsum erlaubt war, wie im Buch 1. Mose nachzulesen ist.

Warum z. B. der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes die „vorsorglichen“ Massaker fordert, wird auch aus Folgendem deutlich:
Bei einer Veranstaltung in Beckum am 30.11.2017 gab er zu, Massentierhalter zu sei, und er sagte laut topagrar com: „´Nur was ist eine Masse? Drei Schweine sind ebenso eine Masse wie 300 Schweine. Das ist egal, man hält eine undefinierte Masse Tiere`, so Schwarz, der über 4.500 Schweine hält.“ (1.12.2017)

Diese liebenswerten Tiere, deren Intelligenz man mit der eines Kindes vergleicht, werden hier nur als „Masse“ betrachtet, über deren Leben vom Ego-Menschen und seinen Profitinteressen und Gaumenvorlieben nach Belieben verfügt werden könne – eben so, wie es die Institutionen Kirche lehren: Der Mensch dürfe mit den Tieren machen, was er wolle, wenn es ihm angeblich nütze, so steht es in den Lehrbüchern der Kleriker.

Werner Schwarz und andere Bauern- und Jägerfunktionäre sind auch immer wieder als Festredner bei Kirchenveranstaltungen katholischer und evangelischer Art unterwegs und pflegen die Kumpanei mit ihren Bischöfen und anderen Kirchenvertretern, die ihnen ihr grausames Tun unter Missbrauch des Namens Gottes erlauben. Sie würden trotzdem später in den „Himmel“ der Kirchen kommen, während es dort dann kein einziges Tier mehr geben soll, weswegen an einem solch dunklen Ort auch die gegenwärtigen „Probleme“ beseitigt seien.

Als im Jahr 2001 in Deutschland und Europa ein bis dahin beispielloses Massaker an Rindern aufgrund des Ausbruchs der Krankheit BSE durchgeführt wurde, sprach der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs in einer mächtigen Schöpferoffenbarung durch Prophetenmund und warnte die Menschheit davor, auf diese Weise weiter zu machen. Er rief eindringlich zur Umkehr. Doch die Vertreter der Institutionen Kirche verhöhnten den Propheten und die durch ihn gegebene Offenbarung und verwarfen das Wort Gottes, das immer noch aktuell ist und sich bewahrheiten wird und bewahrheitet. Denn Gott lässt Seiner nicht spotten, wie es selbst in den Kirchenbibeln heißt, auch nicht durch die Kirchenführer des Katholizismus und Protestantismus, die eine Umkehr hartnäckig verweigern und unzählige Menschen weiterhin in die Irre führen.
Zur Erinnerung z. B. https://www.theologe.de/menschen_esst_kein_fleisch.htm#Hoert_auf

16.1.2018 – Die schleichende feindliche Übernahme des Staates durch die Kirche – Doch bald kippt es in die andere Richtung – https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Feindliche_Uebernahmeross_und_reiter

14.1.2018 – Medienkampagne für mehr Organtransplantationen und viel Verschwiegenes – Aus Anlass der Veröffentlichung einer neuen Statistik werden vor allem Deutschland und seine Bürger in den Medien hart dafür kritisiert, dass es dort im Verhältnis zum Beispiel zu Spanien (wo schon nach wenigen Minuten Herzstillstand die Organe heraus opfer-der-kirche-2geschnitten werden dürfen, wenn kein Widerspruch des Patienten vorliegt) nur „wenige“ Organverpflanzungen gibt. Vermutlich auch, weil viele Menschen den öffentlichen Kampagnen misstrauen und ahnen, warum hier etwas eindringlich beworben wird, was vordergründig als etwas erscheint, was es nicht ist und womögich nicht dem Wohl der Menschen und Seelen und den Geboten Gottes entspricht. Lesen Sie dazu unsere ausführliche Studie in https://www.theologe.de/theologe17.htm

jesaja6.1.2018 – Befreiung der Gottespropheten aus ihrer kirchlichen Gefangenschaft – Jahrhunderte lang haben die kirchlichen Großinstitutionen die wahren Gottespropheten, wie sie vielen dem Namen nach aus den Bibeln bekannt sind, für ihre grausamen Zwecke vereinnahmt – darunter Kriege und die Ausmerzung Andersdenkender. Währenddessen haben sie gleichzeitig die Lüge verbreitet, sie selbst, die Kirche und ihre Priester, hätten seit ihrer Entstehung die Aufgabe der Propheten mit übernommen. Doch das ist eine Lüge. In Wirklichkeit wurden alle wahren Gottespropheten in der Zeit nach Jesus von Nazareth von der Kirche und ihrer Inquisition verfolgt und viele von ihnen auf den Scheiterhaufen lebendig verbrannt. Nun ist die Zeit, die Propheten zu rehabilitieren und aus ihrer kirchlichen Gefangenschaft zu befreien. Hier als neue Seite auf moses_zerbricht_tafel_mit_gebotentheologen.wordpress der Prophet Jesaja: https://theologen.wordpress.com/2018/01/06/jesaja-der-weise-prophet-gottes-verfolgt-von-den-priestern-und-ermordet/

27.12.2017 – Wer war Mose wirklich? Der Gottesprophet Mose brachte die Zehn Gebote, doch seine Geschichte und viele seiner Botschaften wurden grob verfälscht. Angeblich hätte Gott durch ihn eine Priesterkaste samt Tieropfer-Kult eingesetzt. Für Mose und alle wahren Gottespropheten war dies jedoch ein „Gräuel“, und niemals hat Gott irgendeinen Priester, Bischof oder Pfarrer eingesetzt.
Der Theologe Nr. 13 wurde umfangreich überarbeitet und ist jetzt nachlesbar unter der Überschrift: Wer war Mose wirklich? Ein Gottesprophet und kein Begründer einer Priesterkaste – https://www.theologe.de/theologe13.htm

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Der Jesus-Jünger Petrus enthüllt: Gott wollte nicht, dass Tiere geschlachtet und gegessen werden

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Der Jesus-Jünger Petrus enthüllt: Gott wollte nicht, dass Tiere geschlachtet und gegessen werden

Kennen Sie die Clementinischen Homilien oder Pseudoklementinischen Homilien? Dies trifft vermutlich auf die wenigsten Leser zu. „Homilien“, das bedeutet Gespräche, Reden, Predigten, Unterrichtungen. Und es sind brisante Schriften. Sie sind von Clemens, dem Schüler von Petrus, niedergeschrieben, der für die Kirche nach Petrus der zweite Bischof von Rom gewesen sein soll und im Jahr 110 verstorben ist. Das Werk gilt in der katholisch-evangelisch-theologischen Wissenschaft als Roman, dessen Ursprünge im 2. Jahrhundert liegen – aus diesem Grund der Titel Pseudoklementinische Homilien, weil manche Theologen glauben, dass die Texte nicht wirklich von Clemens verfasst worden sind, sondern kurze Zeit später von einem Unbekannten in dessen Namen. Über den Wahrheitsgehalt des Inhalts ist durch eine solche Beurteilung aber nichts gesagt. Es gibt ja auch Historienromane, in welche die authentischen Zitate und Lehren der betroffenen Personen genau eingearbeitet worden sind. Der Inhalt, das sind überwiegend Reden des Jesus-Jüngers Petrus, der mit seinem Gegenspieler, dem Zauberer Simon Magus einen Dialog führt. „Die syrische und die ägyptische Kirche zählten sie in der Spätantike zu den kanonischen Schriften des Neuen Testaments,“ heißt es zutreffend bei Wikipedia (Stand: 16.12.2014). Dort wurde dieses Buch also nicht abwertend als „Roman“ abgetan. Sondern es war Teil der Bibel, des Neuen Testaments. Spätantike, das sind ca. die Jahre zwischen 300 – 500, und Syrien und Ägypten sind die unmittelbaren Nachbarn von Israel, wo man den Geschehnissen um die Jahrtausendwende in Palästina noch viel näher war als im fernen Rom.

Doch die Romkirche setzte sich machtpolitisch durch und hatte diese Schrift schon Anfang des 4. Jahrhunderts nicht in ihrer Vorschlagssammlung für das Neue Testament, weswegen sie dann auch in dem 384 von Hieronymus neu übersetzten Neuen Testament auf Latein fehlen, das für die Zukunft der abendländischen Kirchengeschichte maßgeblich war. Aber in Syrien und Ägypten standen im Neuen Testament der Bibel bis ca. 500 noch die sinngemäßen Petrusworte: Gott will nicht, dass Tiere geschlachtet werden, ihm gefällt das Fleischessen nicht. So wie es auch im Schöpfungsbericht der Bibel heißt: Der Mensch soll vegetarisch leben.
Lesen Sie selbst Auszüge von dem, was die katholische Kirche uns unterschlagen hat. Die Zitate sind dem Buch von Jürgen Wehnert, Pseudoklementinische Homilien, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010 entnommen, Hervorhebungen von uns.

Bild: Petrus im Gefängnis: Ausschnitt aus einem Gemälde von Rembrandt (1631) (Gemeinfrei nach Wikimedia-Commons). Die Romkirche vereinnahmte Petrus als ihren angeblich ersten Papst. In Wirklichkeit unterschlug sie, was Petrus die Menschen lehrte. Seine Beförderung zum „Papst“ bei gleichzeitigem Verschweigen seiner Botschaft wäre ihm ein Gräuel gewesen.

III
III, 45.1 – Dass er [Gott] aber nicht nach Opfern verlangte, zeigt sich daran, dass diejenigen, die Fleisch begehrten, vernichtet wurden, sobald sie davon aßen, und dass nach ihrer Beerdigung dem Grab der Name ´Hügel der Begierden` (Num 11, 33f) gegeben wurde. (siehe Anmerkung unten)

III, 45.2 – Er, der von Anfang an über das Schlachten von Tieren zürnte und nicht wollte, dass sie geschlachtet werden (vgl. Gen 1, 29), ordnete keine Opfer an, als ob er sie begehrte, und beanspruchte keine Erstlinge [die „Erstgeburt“ von Tieren als Brandopfer]. Denn ohne das Schlachten von Tieren können weder Opfer vollzogen noch Erstlinge dargebracht werden.

III, 45.4 –  Folglich, Simon, erweist die Handschrift Gottes, nämlich der Himmel, den Ratschluss des Schöpfers als rein und unerschütterlich.

III, 46 – So werden die verleumderischen Aussagen über den Gott, der den Himmel geschaffen hat, sowohl durch die gleichzeitigen gegenteiligen Aussagen entkräftet als auch die Schöpfung widerlegt. Sie wurden nämlich nicht von prophetischer Hand geschrieben. Deshalb stehen sie in offenkundigem Widerspruch zur Hand Gottes, der alles erschaffen hat.

Anmerkung: In Num 11, 33 f. (= 4. Mose 11) beschweren sich die Israeliten, dass es in der Wüste immer nur Manna zu essen gebe, und sie verlangen von Gott und dem Propheten Mose Fleisch – so wie in Ägypten. Mose soll darauf hin mit Gott geredet und erklärt haben, dass das Fleisch nicht für alle reichen würde, selbst wenn man alle mitgeführten Tiere im Zug des Volkes töten würde. Darauf haben ein Wind Wachteln auf die Erde fallen lassen und das nach Fleisch gierende Volk bringt alle Wachteln um, brät und verzehrt sie. Und in Num. 11, 33 f. heißt es darauf hin: „Sie hatten aber das Fleisch noch zwischen den Zähnen, es war noch nicht gegessen, da entbrannte der Zorn des Herrn über das Volk, und der Herr schlug das Volk mit einer bösen Plage. Daher nannte man den Ort ´Giergräber`, da man dort die Leute begrub, die von der Gier gepackt worden waren.“ Darauf nimmt Petrus in Hom. III, 45.1 Bezug. Hier ist allerdings fälschlicherweise von einer „Plage“ die Rede, die „Gott“ geschickt haben soll. In Wirklichkeit sind die Plage und vergleichbare Geschehnisse negative Wirkungen auf negative Ursachen im „Gesetz von Saat und Ernte“, welches besagt: Was der Mensch, das wird er ernten.

VII
In Homilie VII spricht Petrus zur Bevölkerung von Tyrus, nachdem kurz zuvor sein Gegenspieler Simon Magus dort ein Rind geschlachtet und ein Festessen organisiert hatte. Petrus erklärt den Tyrern dabei auch das Gesetz von Saat und Ernte und die Goldene Regel.

VII, 3.1 – Ich höre nun, dass Simon ein Rind geopfert und euch mitten auf der Agora [dem Marktplatz] bewirtet hat. Anschließend habt ihr euch durch viel Wein hinreißen lassen und zusammen mit den bösen Dämonen auch ihren Fürsten [vermutlich ist damit Simon Magus, der Gegenspieler von Petrus, gemeint] freundlich aufgenommen. Infolgedessen sind die meisten von euch von den Krankheiten ergriffen worden, weil ihr aus Unwissenheit das Schwert des Verderbens mit eigenen Händen gegen euch selbst gezückt habt.

VII, 4.2 – Die Dinge aber, die Gott gefallen, sind: zu ihm zu beten, ihn zu bitten, weil er alles nach einem redlichen Gesetz gibt, der Mahlzeit der Dämonen fernzubleiben, totes Fleisch nicht zu genießen, Blut nicht anzurühren, von jeder Verunreinigung sich reinzuwaschen.

VII, 4.4 – So dürfte denn wohl jeder von euch das Gute erkennen, wenn er Folgendes bei sich bedenkt: Du willst nicht getötet werden, also töte keinen anderen! Du willst nicht, dass deine Frau von einem anderen zum Ehebruch verführt wird, also verführe nicht die Frau eines anderen zum Ehebruch! Du willst nicht, dass etwas von deinem Besitz gestohlen wird, also stiehl nichts von einem anderen!

VII, 4.5 – Und wenn ihr auf diese Weise von selbst begreift und tut, was vernünftig ist, und Gott lieb werdet, dann werdet ihr Heilung erlangen. Andernfalls werdet ihr im gegenwärtigen Äon an euren Leibern gepeinigt, um im künftigen an euren Seelen bestraft werden.

VIII
Petrus spricht in Homilie VIII auch über die Fallwesen bzw. Dämonen auf der Erde, und wie sie einst die Menschen zum Fleischkonsum verführten.

VIII, 15.3 – Damit sie sich nicht aus Mangel an Nahrung dem widernatürlichen Verspeisen von Tieren zuwandten und dabei unschuldig zu sein schienen, weil sie sich aufgrund einer Notlage dazu erkühnten, ließ der allmächtige Gott Manna von verschiedenstem Geschmack auf sie regnen. Da konnten sie alles genießen, was sie wollten.

VIII, 15.4 – Sie aber hatten aufgrund ihrer bastardischen Natur an der Reinheit dieser Nahrung keinen Gefallen und trachteten allein nach dem Geschmack von Blut. Darum verzehrten sie auch als erste Fleisch.

VIII, 16.1 – Daraufhin strebten die mit ihnen zusammenlebenden Menschen danach, erstmals das gleiche zu tun. Folglich werden wir weder als Gute noch als Schlechte geboren, sondern wir werden so, und wenn wir uns daran gewöhnt haben, sind wir schwer davon abzubringen.

VIII, 16.2 – Als aber die vernunftlosen Tiere darauf hin knapp wurden, verzehrten die bastardischen Menschen auch menschliches Fleisch. Es lag ihnen ja nicht mehr fern, das eigene Fleisch zu töten, nachdem sie es zuvor in anderen Formen verzehrt hatten.

VIII, 17.1 – Infolge des vielen Blutvergießens aber wurde die reine Luft durch die unreine Ausdünstung verseucht und ungesund, und machte diejenigen, die sie einatmeten, krank, so dass die Menschen fortan vorzeitig starben.

VIII, 17.2 – Die Erde aber wurde dadurch stark verseucht und brachte darauf hin erstmals die giftigen und schädlichen Tiere hervor.

XII
In Homilie XII schildert Clemens eine Begegnung mit Petrus aus der Zeit, als er sein Begleiter wurde. Er freut sich, Reisebegleiter des Petrus sein zu können und sagt dazu, „wenn du mir gestattest, die Dienste von Knechten zu verrichten“. (XII, 5.7)

XII, 6.1 – Als Petrus das hörte, lachte er und sagte: ´Was glaubst du denn, Klemens? Dass du mir aufgrund einer Notlage anstelle von Knechten zugeordnet worden bist?

XII, 6.2 – [ironisch] Denn wer sonst soll meine vielen schönen Tuniken samt den von mir mitgeführten Fingerringen und Sandalen bewachen?

XII, 6.3 – Und wer soll auch die wohlschmeckenden kostbaren Leckerbissen vorbereiten, die so mannigfaltig sind und viele kunstfertige Köche erfordern? Und alle jene Köstlichkeiten, die, aus reiner Habsucht erworben, für die Begierde verweichlichter Männer wie für ein großes Raubtier zubereitet werden?

XII, 6.4 – Doch beschlich dich ein solches Ansinnen vielleicht, weil du meine Lebensweise nicht kennst und nicht begreifst, dass ich nur Brot und Oliven benötige und selten Gemüse und dass ich genau dieses Gewand und diesen Mantel besitze, den ich anhabe; und einen anderen nicht benötige, auch nicht irgendwelche anderen Dinge.`

XV
Aus einer Rede des Petrus an Faustus:

XV, 7.5. – Jeden Menschen aber schuf er [Gott] frei, so dass er die Möglichkeit hat, sich hinzugeben, wem er will, entweder dem gegenwärtigen Schlechten oder dem künftigen Guten. Diejenigen unter ihnen, die das Gegenwärtige wählten, haben die Möglichkeit, reich zu sein, üppig zu leben, sich zu vergnügen und zu tun, was immer sie können; denn von den künftigen Gütern werden sie nichts haben.

XV, 7.6 – Diejenigen aber, die sich entschieden, die Güter des künftigen Königreichs zu empfangen, dürfen von den hiesigen Gütern nichts an sich nehmen, weil sie Eigentum eines fremden Königs sind, außer allein Wasser und Brot, und nur, wenn sie mit Schweiß erworben werden, um davon zu leben.

Anmerkung: In Hom. XII,6.4 wurde bereits deutlich, dass „Wasser und Brot“ im übertragenen Sinne gemeint war als das für die Ernährung Notwendige, wozu unter anderem auch Oliven und Gemüse gehören können, aber ganz sicher kein Fleisch. Jesus und die ersten Christen waren Vegetarier

Alles das hat uns die römisch-katholische Kirche vorenthalten, indem sie es nicht in die katholische Bibel aufgenommen hat. Doch in der syrischen und ägyptischen Bibel konnten es die Menschen noch bis ca. in das Jahr 500 lesen, und in unserem Zeitalter wird es durch die Wissenschaft wieder ans Tageslicht gebracht. Möge diese Seite also weite Verbreitung finden, damit die Menschen erfahren, was Jesus und seiner Jünger wirklich lehrten.

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