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Die Kreuzigung von Jesus und das furchtbare Geheimnis der Kirche

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Die Kreuzigung von Jesus und das furchtbare Geheimnis der Kirche

Jesus von Nazareth hätte nicht am Kreuz sterben müssen.
Nachfolgende Studie zeigt die Jahrhunderte langen bösen Verdrehungen und Fälschungen der Institutionen Kirche über Jesus von Nazareth auf, und sie hilft mit, den Blick dafür zu öffnen, wer wirklich auf dieser Erde war und was Er für die Menschen, den Planeten Erde und die gesamte Gottesschöpfung getan hat und heute tut. Denn Er hängt schon lange nicht mehr am Kreuz der Kirche. Am Auferstehungskreuz ist kein Corpus, kein Leichnam mehr zu sehen.kreuz_und_engel

Inhaltsverzeichnis
1  Der „Thron“ von Papst Franziskus       2  Als schwere Eisennägel durch die Sehnen von Jesus geschlagen wurden       3  Die Verhöhnung der durch Christus gekommenen Herrlichkeit       4  Was ist das für ein „Gott“, der ein mörderisches „Blutopfer benötigt?       5  Der Schöpfergott ist kein richtender Gott       6  Das kirchliche Erbe aus den Schrecken des Baal-Kults       7  Früher wurden die Kinder verbrannt, heute vergewaltigt       8  Der „Vater im Himmel“ oder der „Vater von Unten“       9  Der Justizmord an Jesus von Nazareth als Geburtsstunde der Kirche       10  Wie die Kirche auf dem Blut von Jesus und Seiner Nachfolger aufgebaut ist       11  Der Tod von Jesus als Zeichen für die Unbeugsamkeit der Menschen       12  Das Kruzifix symbolisiert fälschlicherweise die angebliche Niederlage von Jesus von Nazareth       13  Das Innere Licht als Quelle des Glücks, der Lebenskraft und der inneren Freiheit      14  Christus hat uns erlöst, aber völlig anders als die Kirchen lehren      15  Der Erlöserfunken in jeder Seele und in jedem beseelten Menschen       16  Die Dämonen wollten die qualvolle Auflösung der Schöpfung, doch Christus hat es verhindert      17  Die Drohung mit dem Kruzifix vor dem Foltermord      18  Mit der Hinrichtung von Jesus von Nazareth versuchten die finsterne Mächte, die Erlösung noch zu verhindern       19  Wer die sündhafte Welt liebt, hält den Gekreuzigten hoch      20  Die Auferstehung ist die wahre Herrlichkeit

1  Der „Thron“ von Papst Franziskus
In unserer Gesellschaft ist das Kreuz-Symbol mit dem dort gekreuzigten, also qualvoll hingerichteten Jesus von Nazareth weit verbreitet. Diese Darstellungen finden sich vor allem in katholischen und evangelischen Kirchen, aber auch in vielen öffentlichen Gebäuden und in Feld und Flur. Doch warum wird dieses furchtbare Leid, dieses schreckliche Verbrechen an dem mutigen jungen Mann vor ca. 2000 Jahren seit Jahrhunderten immer wieder neu dargestellt und den Menschen vor Augen gehalten? Eine Begründung dafür, warum er immer wieder auf den sterbenden und getöteten Jesus zeigt, gab Papst Franziskus in einer seiner Predigten: „Ich sehe ihn, ans Kreuz genagelt, und von dort aus enttäuscht er uns nicht. Auf diesem Thron wurde er geweiht, Herr zu sein, und dort machte er alle Plagen durch, die wir erleben.“

2  Als schwere Eisennägel durch die Sehnen von Jesus geschlagen wurden
Das furchtbare Hinrichtungsinstrument Marterkreuz soll nach Meinung des Papstes und seiner Kirche also ein Thron gewesen und Jesus von Nazareth dort geweiht worden sein? Für einen nicht durch die Kirchen-Religion geprägten Zuhörer ist es jedoch nicht nachvollziehbar, warum der entsetzliche Anblick eines unschuldig Ermordeten ein Thron sein soll, auf dem das Opfer angeblich eine Weihe bekommen habe, während ihm schwere Eisennägel durch die Sehnen geschlagen wurden.
Ein bekannter Arzt und Experte für Rechtsmedizin und Gewaltverbrechen in den USA, Professor Frederick Zugibe, erklärt, was damals bei dieser Hinrichtung mit Ihm, dem mutigen jungen Mann, geschah, und ich zitiere aus dem Magazin Der Spiegel:
„Die Römer nutzten wohl dicke Eisennägel von zwölf Zentimeter Länge. Wurden sie durch die Fersen getrieben, rissen zahlreiche Nervenbündel entzwei. ´Jesus erlitt einen der schlimmsten Schmerzzustände, die der Menschheit bekannt sind` … Bei jeder kleinsten Bewegung am Kreuz raste der Schmerz wie ein Stromstoß durch den Körper … Erst nach einer gefühlten Ewigkeit trat der erlösende Tod ein.“
Es ist ein unsagbarer Schmerz, den Jesus von Nazareth bei Seiner Hinrichtung erlitten hat. Doch wer kann sich auch nur ansatzweise einfühlen? Und wie kommt der Papst dazu, hier von einem „Thron“ zu sprechen?

3  Die Verhöhnung der durch Christus gekommenen Herrlichkeit
Um bei den Dogmen der Kirche und dem, was diese Religion damit erreichen möchte, tiefer zu blicken, hilft auch ein Blick auf eine weitere Predigt von Papst Franziskus: „Ich wünsche mir, dass wir alle … den Mut haben … zu schreiten, mit dem Kreuz des Herrn; die Kirche auf dem Blut des Herrn aufzubauen, das am Kreuz vergossen wurde; und uns zur einzigen Herrlichkeit zu bekennen, zum gekreuzigten Christus. Und so wird die Kirche voranschreiten.“
Papst Franziskus nennt in dieser Predigt also den Foltermord an dem grausam hingerichteten Jesus sogar „einzige Herrlichkeit“. Einmal „Thron“, ein andermal „einzige Herrlichkeit“. Doch ist das nicht in Wirklichkeit eine einzige Verhöhnung von Jesus, dem Christus?
Wer an Seine Auferstehung glaubt, betrachtet doch dieses Geschehen als Herrlichkeit. Und wenn auch die Kirchenführer vorgeben, an eine Auferstehung zu glauben, warum hängt Jesus von Nazareth dann in der Kirche bis heute immer noch am Kreuz? Warum sieht man in den Kirchen immer wieder den sterbenden Jesus am Kreuz oder Seinen toten Corpus, wobei eine Darstellung grausamer ist als die andere?

4  Was ist das für ein „Gott“, der ein mörderisches „Blutopfer benötigt?
Wer sich mit den Kirchenlehren auseinandersetzt, stößt dabei auf folgende Lehrbehauptung: Die Hinrichtung des Gottessohnes sei angeblich für die „Erlösung“ der Menschen notwendig gewesen. Es wird behauptet, jener Gott, an den in dieser Religion geglaubt werden muss, um nach dem Tod keine angeblich ewigen Höllenqualen zu erleiden, jener Gott also, habe diese Hinrichtung seines eigenen Sohnes benötigt, um einer kleinen Auswahl von Menschen diese geglaubten Feuersbrünste ersparen zu können. Der Sohn Gottes habe zu diesem Zweck ein so genanntes „Sühnopfer“ zur angeblichen Besänftigung des göttlichen Zornes sein müssen, ein mörderisches „Blutopfer“. Und dies sei dann eben die notwendige Voraussetzung dafür gewesen, dass jener Gott einigen sündigen Menschen gnädig sein könne, aber auch nur jenen, die dies alles und vieles mehr, was man sich darum herum als Dogmen ausgedacht hat, glauben. Doch was für ein Gottesbild wird hier den Menschen ca. 2000 Jahre nach der Hinrichtung von Jesus von Nazareth immer noch gepredigt?

5  Der Schöpfergott ist kein richtender Gott
Diese Religionsmeinung über Gott, die auch von den evangelischen Kirchen vertreten wird, hat jedoch nichts mit Gott, dem All-Ewigen, zu tun, zu dem Jesus von Nazareth voller Vertrauen betete „Abba, lieber Vater!“ Er, der Schöpfergott, ist die All-Liebe. Er ist kein richtender Gott und bei Ihm gibt es auch keine zeitlichen oder angeblich ewigen Feuersbrünste wie in den Kirchenlehren, sondern die unendliche Fürsorge und Liebe für alle Seine Kinder. Dies hat Jesus von Nazareth in Seinen Gleichnissen und Reden immer wieder erklärt und Er hat es durch Sein Tun auch dargelegt, zum Beispiel durch Heilung von Krankheiten. Was aber steckt dann hinter der Vorstellung der Institutionen Kirche von einem zornigen Gott, der zur Besänftigung dieses seines Zorns und zum Erweis seiner Gnade den Foltertod seines Sohnes als Voraussetzung verlangt haben soll?

6  Das kirchliche Erbe aus den Schrecken des Baal-Kults
Wer sich mit Religionsgeschichte beschäftigt, der macht dabei folgende Entdeckung: Die kirchlichen Lehren erinnern an den Gott Baal und an verwandte Baals-Götzen, die in antiken Götterkulten ebenfalls durch schreckliche Blutopfer gnädig gestimmt werden mussten, durch Opfer von Menschen, auch von Kindern oder von Tieren, die dann zu diesem Zweck von der jeweiligen Priesterkaste ermordet wurden.
Papst Franziskus selbst hat im Jahr 2019 die Sexualverbrechen katholischer Priester an Kindern in eine Reihe mit den mörderischen Kinderopfern von Götzenreligionen gestellt und er predigte in Rom vor seinen Kardinälen über „eine grausame religiöse Praxis … in einigen Kulturen, nämlich Menschen – oft Kinder – bei heidnischen Ritualen zu opfern“.
Der Papst selbst bezeichnet Menschenopfer also als „eine grausame religiöse Praxis“. Müsste er dann aber nicht auch die von seiner Kirche als angeblich heilsnotwendiges Sühnopfer interpretierte furchtbare Hinrichtung des Sohnes Gottes konsequenterweise als „grausame religiöse Praxis“ bezeichnen anstatt als „einzige Herrlichkeit“?

7  Früher wurden die Kinder verbrannt, heute vergewaltigt
Oder versucht er damit doch zu verschleiern, dass seine eigene Religion nur eine Fortsetzung dieser Kulte ist, nur eben in einem anderen Gewand, einem kirchlichen – indem er eben bei diesem Verbrechen an dem unschuldigen Jesus von Nazareth, anders als bei den anderen Religionen, von „Thron“ und „Herrlichkeit“ spricht? Dass die Sexualverbrechen seiner Priester an Kindern ihn immerhin an die mörderischen Götzenkulte erinnern, hat er ja schon zugegeben. Denn es waren immer der Götze Baal und verwandte Göttergestalten, die nach Meinung der jeweils Gläubigen durch blutige Opfer besänftigt werden mussten, seien es Kinder- oder andere Menschenopfer.
Mit Gott, dem Ewigen, dem Vater-Mutter-Gott, den uns Jesus von Nazareth durch Seine Lehre und Sein Tun nahe brachte, hat dies jedoch nichts zu tun. Der Schöpfergott, der All-Ewige, dessen Odem alle Lebensformen durchströmt und der die selbstlose Liebe ist, hat niemals Sühnopfer verlangt, worauf auch bereits die wahren Gottespropheten des Alten Testaments eindringlich hingewiesen hatten. Die Hinrichtung Seines Sohnes war also nicht Gottes Wille, sondern der Wille der Gegner von Jesus von Nazareth, was auch in den Bibeln der Kirchen so dokumentiert ist.

8  Der „Vater im Himmel“ oder der „Vater von Unten“
Im Vaterunser-Gebet lehrt uns Christus, vertrauensvoll zu unserem Vater im Himmel zu beten – wie ein Kind, das seinen Vater liebt und das von seinem Vater unbeschreiblich geliebt wird. Im Gespräch mit den Priestern und Religionsführern Seiner Zeit warnt Jesus, der Christus, aber auch vor einem anderen Vater, dem „Vater von Unten“, dem stattdessen die damalige Priestergilde mit ihrem blutigen Opferkult diente, nachzulesen im Johannesevangelium der Bibel. Und die spätere Priesterreligion im Gewand katholisch oder evangelisch trieb es noch um vieles ärger. Sie richtete bekanntlich im Verlaufe ihrer Kirchengeschichte ein Blutbad an, das die von Jesus von Nazareth entlarvten Untaten der damaligen Priester und ihrer Vorläufer noch weit übertrifft.

9  Der Justizmord an Jesus von Nazareth als Geburtsstunde der Kirche
Die Kirche sei auf dem Blut von Jesus aufgebaut, so weitere Worte des katholischen Kirchenoberhaupts, was logisch ist, wenn man diese Fakten ganz nüchtern zugrunde legt. Denn mit ihren Dogmen und Lehrverkündigungen gründet sie tatsächlich auf dem Justizmord an Jesus von Nazareth, den sie sogar als ihre Geburtsstunde betrachtet.
Spätestens ab dem 4. Jahrhundert, als die Kirche zur Staatsreligion aufstieg, vergoss sie dann das Blut unzähliger Nachfolger von Jesus von Nazareth, die sich nicht der Kirche unterwarfen, so wie die frühere Priestergilde das Blut von Jesus von Nazareth vergossen hatte.
Erinnert sei an Blut der urchristlichen Katharer in Südfrankreich, gegen die der Papst im 13. Jahrhundert einen Kreuzzug ausrief, an das Blut der Brüder und Schwestern des Freien Geistes, die ein Leben in Nächstenliebe außerhalb der Machtkirche anstrebten oder an das Blut der so genannten Täufer der Reformationszeit, die in die grässlichen Fänge der katholischen oder der evangelischen Inquisition gerieten, weil sie die Zwangstaufe an Säuglingen ablehnten, um nur einige wenige zu nennen.

10  Wie die Kirche auf dem Blut von Jesus und Seiner Nachfolger aufgebaut ist
Die Kriminalgeschichte derer, die bis heute das Kruzifix verehren, das Kreuz mit Corpus, das den sterbenden bzw. toten Mann am Kreuz zeigt, reicht über Kreuzzüge, Hexenwahn, Ketzerverbrennung bis hin zu den Sexualverbrechen an Kindern unserer Zeit. Jesus von Nazareth erklärte dazu, und so ist es auch in den Kirchenbibeln überliefert: „Was ihr meinen geringsten Brüdern und Schwestern angetan hat, das habt ihr auch mir getan.“ Und bedeutet dieses Wort des Christus Gottes nicht: Indem von der Kirche das Blut unzähliger Nachfolger Jesu vergossen wurde, wurde auf diese Weise von ihr auch das Blut von Jesus selbst vergossen? Und auf eben diesem Blut wurde die Kirche über Jahrhunderte tatsächlich und nachweislich aufgebaut. In diesem Sinne müsste man dem Papst also Recht geben, wenn er sagt, die Kirche sei auf dem Blut von Jesus aufgebaut.

11  Der Tod von Jesus als Zeichen für die Unbeugsamkeit der Menschen
Wenn die Kirchenvertreter heute gerne zu diesen unermesslichen Verbrechen schweigen und stattdessen weiterhin behaupten, das Blut von Jesus von Nazareth wäre ein angeblich heilsnotwendiges Blutopfer für die Menschheit gewesen, dann ist das also eine Lehre, die für jeden nachprüfbar aus antiken Götzenkulten abgeleitet wurde, aber es ist keine christliche Botschaft.

Christus selbst klärt uns in unserer Zeit durch Prophetenmund durch Gabriele, Seine Prophetin und Botschafterin, näher darüber auf: Er, der Christus Gottes hätte „die Leiden und den physischen Tod am Kreuz“ „nicht erdulden müssen“, wenn Seine Zeitgenossen damals Ihm nachgefolgt wären und nicht in ihren Sünden verblieben wären.
So offenbarte Er in dem kosmischen Werk Das ist Mein Wort, Alpha und Omega. Das Evangelium Jesu. Die Christusoffenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen:
Mein Leiden und der physische Tod waren das Zeichen für die Unbeugsamkeit der Menschen.“
Die Leiden und den physischen Tod am Kreuze hätte Ich nicht erdulden müssen. So litt Ich für die Söhne und Töchter der Menschen, weil sie nicht bewusst Söhne und Töchter Gottes wurden, indem sie Gottes Willen erfüllten.“

12  Das Kruzifix symbolisiert fälschlicherweise die angebliche Niederlage von Jesus von Nazareth
Also ganz klare Worte: Kein angeblich heilsnotwendiges Sühnopfer, wie in den Kirchen irreführend behauptet wird, indem man dem Leben und dem physischen Tod von Jesus von Nazareth einfach das Denken antiker Götzenkulte überstülpt.
Doch was ist der tiefere Grund dafür, dass dort dieses Kreuz mit dem hingerichteten Jesus von Nazareth verehrt wird? Auch darüber, was damit bezweckt wird, klärt Christus selbst in dieser Offenbarung durch Prophetenwort auf, und nachfolgend eine weitere Passage aus dem Werk Alpha und Omega – Das ist Mein Wort:
Wer das Kreuz mit dem toten Körper aufstellt und anbetet, der zeigt auf den physischen Leib und stellt damit der Menschheit fälschlicherweise Meine Niederlage dar. Er verehrt den toten Körper, anstatt zum Auferstandenen zu beten, zum Inneren Licht, dem Vater in Mir, dem Christus.“

13  Das Innere Licht als Quelle des Glücks, der Lebenskraft und der inneren Freiheit
Christus spricht hier durch Prophetenmund vom Inneren Licht, das uns den Weg in unsere wahre geistige Heimat zeigt, die wir einst verlassen haben und die jeder beseelte Mensch aus seinem innersten Wesen heraus wieder finden möchte. Dieses innere Licht, Gott in uns, vermag unsere negativen Prägungen, das Sündhafte, unsere Fehlhaltungen, Zug um Zug umzuwandeln, wenn wir bereit sind, unser falsches Tun zu bereuen, zu vergeben, um Vergebung zu bitten, das, was wir verschuldet haben, wieder gut machen und nicht mehr zu tun. Dann kommen wir dem Gott aller wahren Gottespropheten und dem Vater-Mutter-Gott, den uns Christus lehrte, immer näher, und damit auch der Quelle des Glücks, der Lebenskraft und der inneren Freiheit.

14  Christus hat uns erlöst, aber völlig anders als die Kirchen lehren
Jesus, der Christus, hat uns durch Seine Lehren wie die Bergpredigt und durch Sein ganzes Leben als Vorbild wieder gezeigt, wie wir wieder diejenigen werden können, die wir von unserem Wesen von Anfang an sind, wie wir also unser geistiges Erbe wieder antreten zu können als Kinder Eines Gottes der Liebe.
Und dazu hat Er allen Seelen und beseelten Menschen als Stütze und Kraft auch einen Teil Seines geistigen Erbes übertragen. So offenbarte Er in unserer Zeit durch Prophetenwort, dass Er tatsächlich auch zu unserem Erlöser geworden ist, aber anders, als es die Priester der Institutionen Kirche behaupten. Er sprach:
Mein Auftrag als Jesus von Nazareth, der Christus Gottes, war, den Erlöserfunken in die Seelen der Menschen einzusenken.“

15  Der Erlöserfunken in jeder Seele und in jedem beseelten Menschen
Und diesen Auftrag hat Er erfüllt. Der Erlöserfunke ist seither das mächtige unzerstörbare göttliche Kraftpotenzial in uns, wodurch Er, der Christus Gottes, der größte Prophet aller Zeiten, auch zum Erlöser aller Seelen und beseelten Menschen wurde. Dieses große kosmische Geschehen, das für die irdischen menschlichen Augen unsichtbar geschah, vollzog sich am Kreuz von Golgatha.
Dies ist die Erlösertat des Christus Gottes, die von den Kirchen verschwiegen wird und die durch die von ihr erfundene und aus Götzenkulten entlehnte irrige Sühnetodvorstellung ersetzt wurde.
Aber, und das ist ebenfalls die klare Aussage von Christus selbst durch das Prophetische Wort in unserer Zeit, die ich noch einmal wiederholen möchte: Das Erlösungsgeschehen, also die Übertragung des Erlöserfunkens, hätte nicht in dieser furchtbaren Situation, bei einem Foltermord geschehen müssen, und Jesus von Nazareth hätte nicht auf diese grausame Weise sterben müssen, wenn die Menschen damals Seine Lehre an- und aufgenommen, also erfüllt hätten.

16  Die Dämonen wollten die qualvolle Auflösung der Schöpfung, doch Christus hat es verhindert
Mit der Gabe dieses Erlöserfunkens aus Seinem geistigen Erbe hat Christus auch verhindert, dass sich die menschliche Seele wieder auflösen kann und in der Folge in Zeiten von Zeiten auch die ganze Gottesschöpfung, wie es in manchen östlichen Religionsausprägungen heute noch gelehrt wird, was unsägliche weitere Qualen bedeutet hätte. Denn das war und ist das weitergehende Ziel der Dämonen, der Widersacher Gottes: Gott und Seinen Sohn, den Christus Gottes, besiegen zu können, was bedeutet hätte: Zerstörung und letztendliche Auflösung der Schöpfung Gottes, der Einheit allen Lebens, der Gleichheit aller Seelen und beseelten Menschen; und stattdessen der Beginn einer neuen Schöpfung nach ihren hierarchischen dämonischen Vorstellungen.
Doch Christus klärt heute auch unmissverständlich darüber auf, dass dieses Vorhaben der dunklen Macht, bis heute symbolisiert durch das Kreuz mit Corpus, gescheitert ist, dass die Dämonen verloren haben. In Das ist Mein Wort steht dazu:
Die Dämonen schufen das Kreuz mit dem Corpus. Damit wollen sie Meine Niederlage symbolisieren. Doch das Kreuz und der Gekreuzigte wurden und sind  i h r  Kreuz und ihre Niederlage.“

17  Die Drohung mit dem Kruzifix vor dem Foltermord
Dennoch wird dieses Symbol, das fälschlicherweise die Niederlage von Christus darstellt, weiter hoch gehalten. Auf den früheren Scheiterhaufen wurde den Opfern der Kirche das Kreuz mit dem Corpus oft direkt vor das Gesicht gehalten, bevor sie dort bei lebendigem Leib verbrannten. Bis heute halten Päpste und Bischöfe oftmals einen Kreuzstab in ihren Händen, auf dem eine besonders gequälte und geschundene Jesusfigur angebracht wurde. Und die Menschen werden von ihnen aufgefordert, immer wieder auf die Hinrichtungsstätte, die für sie ein „Thron“ ist, mit dem sterbenden und getöteten Jesus zu blicken. Und dies wird gar zur „einzigen Herrlichkeit“ stilisiert, was für jeden gesunden Menschenverstand eine Verhöhnung darstellt.

18  Mit der Hinrichtung von Jesus von Nazareth versuchten die finsterne Mächte, die Erlösung noch zu verhindern
Nicht Jesus von Nazareth hat das Kreuz gewählt, um dort Seinen Thron zu errichten, wie es die Päpste den Menschen glauben machen wollen, sondern Seine Gegner haben sich für diese Wahl entschieden, um Ihn besonders qualvoll ermorden zu können und Ihn auf diese Weise zum Schweigen zu bringen und, wenn möglich, die Erlösertat, also die Übertragung des Erlöserfunkens, doch noch zu verhindern. Doch damit sind sie gescheitert.
„Es ist vollbracht“. Als Jesus, der Christus, am Hinrichtungspfahl diese Worte sprach, hatte Er Seinen Auftrag erfüllt. Und damit gab Er uns auch die Kraft und die Stütze, den Weg der Lebensbemeisterung nach den Geboten Gottes und nach Seiner Bergpredigt mit Seiner Hilfe gehen zu können, es ist die gelebte Gottes- und Nächstenliebe, die Jesus von Nazareth Seinen Mitmenschen lehrte und selbst vorlebte.

19  Wer die sündhafte Welt liebt, hält den Gekreuzigten hoch
Doch warum folgen immer noch so viele Menschen dem Sühnopfer-Kult der heutigen Priester und verehren die qualvolle Hinrichtung von Jesus von Nazareth statt in den Spuren des auferstanden und lebendigen Christus zu gehen, der schon lange nicht mehr am Kreuz hängt?
Christus spricht dazu durch Prophetenmund in unserer Zeit in dem Werk Das ist Mein Wort:
Der wahre Christ gedenkt Meiner Auferstehung, da er in Mir und durch Mich auferstanden ist. Nur der trauert über Meinen Tod als Jesus, der noch nicht in Mir, dem Christus, bewusst auferstanden ist.“
Wer den am Kreuz der Auferstehung hängenden Körper anbetet, der hängt selbst noch am Kreuz der Sünde. Er hat Mich in seinem Herzen noch nicht an- und aufgenommen.“
Und Christus spricht weiter:
Wer noch nicht bewusst in Mir auferstanden ist, wer also noch in der Sünde lebt, der ruft immer wieder: ´Kreuzigt Ihn, kreuzigt Ihn!` Deshalb halten diejenigen Menschen das Kreuz mit dem Corpus hoch, die noch ihre Sünden hochhalten, die ihr niederes Ich schätzen. Der Mensch, der seine Sünde und diese sündhafte Welt liebt, denkt an den Gekreuzigten und nicht an den Auferstandenen, da er selbst noch nicht in Mir auferstanden ist.“

20  Die Auferstehung ist die wahre HerrlichkeitWer jedoch die Lehre der Gottes- und Nächstenliebe, die Jesus uns gelehrt hat, Schritt für Schritt verwirklicht, der blickt nicht mehr auf das Kruzifix mit dem durch Seine Peiniger geschundenen Leib des Jesus. Das Kreuz ist für ihn ein Auferstehungskreuz, ein Kreuz ohne Corpus und damit das Kreuz des Sieges. Es zeigt auf: Christus hängt nicht mehr am Kreuz. Er ist der Sieger. Er blieb trotz der unvorstellbaren Folter Gott, Seinem Vater, und Seinem Auftrag treu, und Er ist längst auferstanden. Die Auferstehung von Jesus, dem Christus, ist also die wahre Herrlichkeit, nicht das Marterkreuz, wie der Papst behauptet. Die Auferstehung ist das Zeichen der Herrlichkeit Gottes, die in jedem von uns Schritt für Schritt erfahrbar werden kann, je mehr jemand sein Leben nach den Geboten Gottes ausrichtet. Es ist das praktische Tun in der Gottes- und Nächstenliebe, das mit der Selbsterkenntnis beginnt, bei allen Widrigkeiten zunächst den Balken im eigenen Auge zu finden und zu entfernen. Wer das erlernt, dem fällt es auch immer leichter, nach den Geboten Gottes zu leben und dadurch dem inneren Glück und der inneren Freude näher zu kommen und Christus in sich mehr und mehr auferstehen zu lassen. Ohne Päpste. Ohne Priester. Ohne Pfarrer. Ohne Sakramente. Und ohne Kirchen aus Stein.
Sondern mit dem inneren Anker, Gott in uns, unserem liebenden Vater und der Erlöserkraft des Christus Gottes in uns, die uns nicht leidend sehen möchten, sondern frei und glücklich. Und danach sehnt sich doch im Grunde genommen jeder Mensch.

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Vatikan – Ermittlungen wegen Geldwäsche und Veruntreuung in Millionenhöhe

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20.5.2014 – Schurkenstaat Vatikan – 203 Verdachtsfälle auf Geldwäsche – Ermittlungen gegen Ex-Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone wegen Veruntreuung in Millionenhöhe – Für manchen ist der Vatikan und seine Bank vergleichbar dem Geldspeicher der Walt-Disney-Comic-Figur Dagobert Duck. Doch der Staat innerhalb der Stadt Rom ist vor allem ein Magnet für Geldgeschäfte aller Art, und nur manchmal dringen Informationen über dunkle Geschäfte nach außen. Bislang konnten die Päpste alles aussitzen.

Z. B. den Betrug um gefälschte Wertpapiere in Höhe von 950 Millionen Dollar, von denen der Vatikan-Unterhändler Leopold Ledl berichtete:
http://www.theologe.de/gott_mammon.htm#Leopold-Ledl_2

Oder den Betrugsbankrott der Banco Ambrosiano, bei welchem der Vatikan den Direktor der Vatikanbank vor einer Verurteilung in Italien schützte. In diesem Zusammenhang sind auch mehrere
Morde passiert. http://www.theologe.de/theologe16.htm#Banco_Ambrosiano

Vieles weitere, was dazu führte, dass der vorletzte Bankdirektor Ettore Gotti Tedeschi Angst um sein Leben hatte. http://www.theologe.de/theologe16.htm#Tedeschi

Im Jahr 2014 drang quasi nebenbei nach außen, dass sich „die Verdachtsfälle für Geldwäsche im Jahr 2013 von sechs (2012) auf 202 Fälle erhöht“ haben (bild.de, 20.5.2014). In diesem Zusammenhang wird auch gegen den ehemals mächtigsten Mann des Vatikan nach dem Papst ermittelt, gegen Ex-Kardinalstaatssekretär Tarcisio Bertone, rechte Hand von Papst Ratzinger und schon an Ratzingers Seite bei der Führung der Glaubenskongregation, der modernen Inquisitionsbehörde; später aussichtsreicher Kandidat für die Nachfolge auf dem Papstthron, doch gegen Jorge Bergoglio unterlegen. Mehr zu seiner Machtposition siehe http://www.theologe.de/theologe16.htm#Bertone
Zuletzt fiel Bertone auf, dass er sich eine 700 m2 große Luxuswohnung in Rom bauen lässt. Jetzt wird ihm vorgeworfen, 15 Millionen Euro veruntreut zu haben. Aus Konten des Vatikan sollen auf Bertones Initiative die Millionen an eine Firma eines engen Bertone-Amigos geflossen sein. Zum aktuellen Stand: http://www.bild.de/politik/ausland/vatikan/kardinal-tarcisio-bertone-hat-benedikts-stellvertreter-millionen-verschoben-36048316.bild.html

Zum weiteren Verständnis: Ein großer Teil des Vatikan wird von den Gelder der deutschen Steuerzahler finanziert, die von den Diözesen nach Rom überwiesen werden.
Es kann derzeit allerdings nicht ausgeschlossen werden, dass mit den neuen Enthüllungen auch abgelenkt werden soll, wie Vatikan und Kirche derzeit in der Ukraine im Hintergrund agieren. Siehe dazu: http://www.theologe.de/theologe6.htm#Vatikan_und_Ukraine
http://www.theologe.de/theologe6.htm#Kirche_contra_Dialog

 

Papst Ratzinger entließ jede Woche durchschnittlich vier Kinderschänderverbrecher aus dem Priesterdienst

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19.1.2014 – Bericht aus Rom: Papst Ratzinger entließ jede Woche durchschnittlich ca. vier Kinderschänderverbrecher aus dem Priesterdienst – Die Kirche versinkt regelrecht im Morast der Sexualverbrechen an Kindern, hauptsächlich Jungen. Die verbrecherischen Würdenträger waren dabei meist homosexuell orientierte Pädophile. Während Papst Joseph Ratzinger 2010 zwischenzeitlich vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag wegen Verbrechensvertuschung und damit Begünstigung weiterer Verbrechen angezeigt war (Materialien dazu in dem Buch Angeklagt: Der Papst), geht aus einer internen vatikanische Statistik jetzt hervor, dass an der Spitze der römisch-katholischen Weltkirche trotz päpstlichem Geheimhaltungsgebot – bei Androhung ewiger Hölle für Gläubige, die ihr Schweigen brechen – nicht nur vertuscht und versetzt wurde. „Mehr als 400“ Priester habe Papst Joseph Ratzinger in den Jahren 2010 und 2011 auch aus dem Priesterdienst entfernt (z. B. http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2014-01/joseph-ratzinger-priester-missbrauch). Das sind im Durchschnitt  ca. vier Priester pro Woche und das mindestens zwei Jahre lang. Doch wie viele Straftäter wurden nicht des Amtes enthoben. Gegen 419 Priester wurden in „Missbrauchsverfahren“ allein im Jahr 2011 „Strafen unterhalb der Amtsenthebung ausgesprochen,“ das sind durchschnittlich acht pro Woche. Und wo wurden überhaupt keine Meldungen gemacht und keine Verfahren eingeleitet?
Immerhin bekundet der Vatikan für das Jahr 2011: Es wurde pro Woche im Durchschnitt über zwölf pädokriminelle Priester Kirchengericht gehalten, und das Woche für Woche, 52 Wochen lang, andauernd. Da die Taten allesamt individuell kirchenintern geprüft wurden, stellt sich bei der Berechnung des dafür notwendigen Zeitaufwands auch die Frage: War bzw. ist dies eine der Hauptbeschäftigungen des Papstes? Wie viel Päpste wären notwendig gewesen, um allen Anzeigen angemessen nachzugehen?
Als Präfekt der „Glaubenskongregation“ hatte der spätere deutsche Papst Joseph Ratzinger alle Fälle einst an sich gezogen. Zeit.de schreibt: „Die von Ratzinger eingeleiteten Reformen gaben den Bischöfen in jedem von der Kongregation geprüften Fall vor, wie sie vorzugehen hatten.“ (18.1.2014)
Die Veröffentlichung dieser Zahlen erfolgte dabei nicht ohne Anlass. Damit reagierte der Vatikan auf Vorwürfe der Vereinten Nationen: „
Über Jahrzehnte hinweg sollen weltweit Tausende Kinder von pädophilen Priestern gequält und ausgenutzt worden sein. Der Kirche wird vor allem vorgeworfen, nicht energisch genug eingeschritten und die Taten vertuscht zu haben“, so tagesschau.de vom 16.1.2014 über die Klage der UN gegenüber dem Vatikan, die in dem Bericht, der am 5.2.2014 veröffentlicht wurde, mit vielen konkreten Fakten untermauert wurden.
Der renommierte Religionswissenschaftler und ehemalige Dekan der Römisch-Katholischen Fakultät der Universität Wien, Prof. Dr. Hubertus Mynarek, rät deshalb: „Kinder sollten am besten gar keinen Kontakt zu Priestern haben.“ (zit. nach Das Weisse Pferd Nr. 6/2002)


PS: Bis heute hat der Vatikan zusammen mit Weißrussland die Europäische Menschenrechtskonvention (EMRK) aus dem Jahr 1950 nicht unterzeichnet, alle anderen Staaten Europas haben sich darauf verpflichtet. Der Vatikan wird aber von unterwürfigen Staatsmännern so behandelt, als wäre dort ein Ort, an dem die Menschen Gott näher wären als anderswo.
Das hatte übrigens auch Martin Luther einmal geglaubt, bis er in der Kürze der Zeit vom Gegenteil überzeugt war.
Und der derzeitige Papst Jorge Bergoglio wird sich daran messen müssen, ob die unzähligen Kirchenopfer weiter wie bisher allenfalls mit ein paar Almosen etwas ruhiger gestellt werden oder ob man sich um eine echte Reue und Wiedergutmachung bemüht.

Die Meldung wird auf der theologe.de-Seite gegebenenfalls aktualisiert unter http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Priester_entlassen

Vatikanische Heuchelei bei der Homosexualität: Nach außen bekämpft, nach innen ausgelebt

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Ein ehemaliger Schweizergardist sorgt für erneute Unruhe im Vatikan. „In seiner Dienstzeit habe er von bis zu 20 Geistlichen unzweideutige Angebote erhalten. Avancen machten ihm Bischöfe, Priester und Pater: ´Auch Kardinäle wollten Sex mit mir`“, schreibt die Aargauer Zeitung (5.1.2014).
Die Details sind äußert pikant. Für einen Priester in leitender Vatikan-Stellung sollte er das „Dessert“ nach dem Steak sein, ein Bischof schickte eine Whisky-Flasche mit Visitenkarte. Bei einem Bewerbungsgespräch bei einem Bischof riet ihm ein Priester diskret: „Aber geh vorher duschen.“ Für den Schweizergardisten war klar: „Wenn ich den Callboy spiele, gibt mir der Bischof einen Job.“ „´Vielleicht wäre ich ja heute Kommandant der Schweizergarde, wenn ich mitgemacht hätte`, sagt er zu ´20minuten.ch`“ (focus.de, 5.1.2014).
Die neuen Veröffentlichungen über gängige homosexuelle Praktiken ranghoher Würdenträger hinter den Vatikanmauern „dürften in Rom gerade jetzt ungelegen kommen: Denn am 27. April wird Johannes Paul II. heilig gesprochen“, schreibt die Aargauer Zeitung.

Die ehemalige Theologieprofessoren Dr. Uta-Ranke Heinemann geht von ca. 60 % homosexuellen Männern im Vatikan aus. Dabei wird das praktizierte Ausleben dieser sexuellen Orientierung gleichzeitig heftig bekämpft, und gemäß der Bibel der Kirche müssten die Betreffenden sogar hingerichtet werden. In der Bibel steht: „Wenn jemand bei einem Manne liegt, wie bei einer Frau, so haben sie getan, was ein Gräuel ist, und sollen beide des Todes sterben“ (3. Mose 20, 13)  Nun soll ja die Bibel verbindliches und reines Gotteswort sein und wer das nicht glaubt, wird dafür von der katholischen Kirche in eine angeblich ewige Hölle verflucht. Also muss man in der Kirche auch glauben, dass die Hinrichtung praktizierender Homosexueller „reines“ und „verbindliches“ Gotteswort ist. Folglich müssten die bibelgläubigen heterosexuellen Priester, wenn sie später nicht in die Hölle wollen, ihre homosexuell aktiven Kollegen hinrichten lassen. Oder doch zumindest aus ihrer Kirche ausschließen.

Dann wäre auch das Leben oder zumindest der Status von Alt-Papst Joseph Ratzinger womöglich nicht mehr sicher. Denn er soll laut dem Ex Vatikan-Würdenträger David Berger zu den 60 % gehören.
Oder man erklärt einfach öffentlich, dass das in der Kirche Übliche Gott ein „Gräuel“ ist, aber man mache eben trotzdem so weiter.
Die sexuelle Orientierung des Klerus im Vatikan ist dabei schon seit Jahrhunderten ein Thema. Als Martin Luther im 16. Jahrhundert im Vatikan die Stärkung seines Glaubens suchte, wurde seine Hoffnung enttäuscht. Er lernte unter anderem die „rasenden Papstesel“ in Rom kennen, wie er sich ausdrückte, von denen er später schrieb, sie „wissen auch nicht, ob sie Weiber oder Männer sind“ – http://www.theologe.de/transsexuelle_evangelische_pfarrer.htm#Martin-Luther

Doch auch bei den heterosexuellen Priestern ist die Heuchelei und Doppelmoral an der Tagesordnung. Ntv.de berichtet von dem Priester Stefan Hartmann aus Oberhaid bei Bamberg, der sich zu seiner Tochter bekennt und schreibt: „Die Einsamkeit in den großen Pfarrhäusern treibe viele Priester in ein Doppelleben. Niemand kenne genaue Zahlen, wie viele Geistliche gegen den Zölibat verstoßen. Wie viele heimliche Beziehungen hätten oder sogar Kinder, zu denen sie sich nicht öffentlich bekennen würden.“ (10.1.2014)

Die Nachricht wurde ins Schwarzbuch Katholische Kirche aufgenommen:
http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Heuchelei_bei_der_Homosexualitaet

Malachias-Weissagung: In Rom trat der letzte Papst sein Amt an

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bonifatius-VIII-2Ist Franziskus der letzte Papst? Was steht in der Malachias-Weissagung, und was stimmt mit Franziskus überein? Die so genannte Malachias-Weissagung oder Malachias-Prophezeiung ist seit langem bekannt. Sie soll vom „heiligen“ Malachias stammen, dem irischen Erzbischof von Armagh (1094/1095 – 2.11.1148). Malachias soll voraus gesehen haben, dass es, beginnend mit Papst Coelestin II. (1143-1144, wahrscheinlich vergiftet), noch insgesamt 112 Päpste gibt, die er jeweils kurz charakterisierte; (Foto links: Papst Bonifatius VIII., Papst von 1294-1303, der 29. Papst in dieser Aufzählung).
Skeptiker und die meisten Wissenschaftler betrachten die Prophezeiung jedoch – wie so vieles aus den Reihen der Kirche – als Fälschung. Sie sei erst in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts entstanden, um eine Papstwahl im Sinne eines Kandidaten zu manipulieren, der sich dann jedoch nicht durchgesetzt hatte.
Ob das nun stimmt oder nicht, kann an dieser Stelle völlig offen bleiben. Denn Fakt ist: Der Inhalt dieser Weissagung charakterisiert nicht nur sehr gut die Päpste vom 12. bis zum 16. Jahrhundert, was manipuliert gewesen sein könnte; er trifft auch ab dem 17. Jahrhundert auf verblüffende Weise auf den dann tatsächlich in dieser Reihenfolge inthronisierten Papst zu, bzw. er lässt sich mit ihm in Verbindung bringen.

Allgemein möchten wir hinzufügen: Wir gehen davon aus, dass das Handeln von Personen in der Zukunft allenfalls ungefähr oder mit einer bestimmten Wahrscheinlichkeit vorher gesagt werden kann, weil der Wille jedes Menschen frei ist, sich in Zukunft so oder anders zu entscheiden. Doch halten wir es für sehr bemerkenswert, wenn im 12. oder eben im 16. Jahrhundert aus den Reihen der Papstkirche selbst deren Ende voraus gesagt und eine Prophezeiung über den letzten Papst gegeben wurde. Deshalb möchten wir näher hinsehen. An dieser Stelle noch am Rande bemerkt: Mit Gott hat das Papsttum aber nichts zu tun, und die Einsetzung von Päpsten ist das Gegenteil von dem, was Jesus von Nazareth lehrte. Für Ihn ist allein Gott der „Heilige Vater“ (Johannes 17, 11), und Er mahnte sogar ausdrücklich: „Auch sollt ihr niemanden auf Erden euren Vater nennen [den Titel „Vater“ verleihen]; denn nur einer ist euer Vater, der im Himmel.“ (Matthäus 23, 9)

Die letzten beiden Beispiele:
karol-wojtylaAls Karol Wojtyla am 18.5.1920 geboren wurde, verfinsterte sich auf einem Teil der Erde die Sonne. Der drittletzte Papst laut Malachias-Weissagung wird „De Labore Solis“ (= Mühsal der Sonne) genannt. Papstanhänger vergleichen deshalb gerne den Papst mit der Sonne, die es eben schwer habe mit den vielen Gläubigen und Ungläubigen, deshalb „Mühsal“.

Doch kann die Prophezeiung von Außenstehenden auch ganz anders gedeutet werden: Karol Wojtyla führte das Papsttum zu neuem Ruhm, und der Personenkult um den Papst-Menschen steigerte sich während seiner Amtszeit in immer neue Höhen. Im Jahr 1984 führte er zum Beispiel auch die Weltjugendtage ein, wo sich die Päpste jeweils in einem rauschenden Meer voller jugendlicher Huldigungen feiern lassen – ein neuer Vergottungsprozess nahm seinen Anfang, während die Menschen sich immer weiter von ihrer inneren Sonne – dem Christuslicht, das in jedem Menschen leuchtet – entfernen. Dies ist jedoch hintergründig so gewollt, was – von außen betrachtet – zur „Mühsal der Sonne“ führen kann – wenn man es so bezeichnen will -, deren Strahlen die Priesterkaste und das Papsttum in Rom von den Menschen fernzuhalten sucht.
Denn wer mit Christus in seinem Herzen verbunden ist, der lebt das Gebot der Gottes- und Nächstenliebe und braucht dann weder einen Papst noch die Sakramente und Kulthandlungen einer Amtskirche. Auch der Papst selbst hat die Christusflamme in sich verdunkelt und ist im Jenseits nichts anderes als eine arme Seele, auch wenn er aus der Astralwelt womöglich weiter in das Diesseits hineinzuwirken versucht.

joseph_ratzinger_2Ähnliches gilt für seinen Nachfolger Joseph Ratzinger, einem Intellektuellen aus Deutschland, dem im Zuge der Vergöttlichung des Papstes bereits als neuer „Christus“ gehuldigt wurde, womit das Papsttum immer mehr seine Wurzeln im Kaiserkult des Imperium Romanum offen legte – mit den Kaisern als „Göttern“. Die Romkirche selbst bekannte sich ja zu dieser ihrer Wiege, indem sie im 5. Jahrhundert den Titel der Oberpriesters des Imperiums, „Pontifex maximus“, auf ihre Päpste übertrug. Sie schmückte sich also mit den Insignien ausgerechnet jener Staatsmacht, die Jesus, den Christus, ermorden ließ. Deutlicher könnte eine Selbstentlarvung auch von daher kaum sein.
Der gemäß der Malachias-Weissagung vorletzte Papst wird in dieser Prophezeiung als „Gloria Olivae“ bezeichnet, als „Ehre des Olivenbaumes“, wozu es gleich mehrere Verbindungen gibt: „Der Ölbaum war in der griechischen Antike das Symbol für die Wissenschaften und Künste“ (kopp-verlag.de, 19.3.2013), und Joseph Ratzinger war vor allem „Wissenschaftler“ im Fach Theologie. Gelegentlich wird auch darauf hingewiesen, dass die so genannten „Olivetaner“ ein Zweig des katholischen Benediktiner-Ordens sind, dem sich Papst Benedikt verbunden fühlt und von dessen Ordensgründer er seinen Papstnamen ableitete. Benedikt von Nursia (480-547), nach dem sich Joseph Ratzinger also benannte, habe anscheinend selbst davon gesprochen, dass es kurz vor dem Ende der materialistischen Zivilisation einen Papst aus seinen Reihen gäbe.

Für Malachias bzw. den Visionär, der die Malachias-Prophezeiung verfasste, war klar, dass bereits mit dem vorletzten Papst die so genannte „Endzeit“ eingeleitet würde. Und vielleicht sah er auch deshalb in seiner Vision das Bild des Olivenbaumes, da Jesus die Endzeit-Prophezeiungen, wie sie in der Bibel der Kirche überliefert sind, auf dem so genannten „Ölberg“ gegeben hat. Denn der Ölberg in Jerusalem war ein Hain voller Olivenbäume, von deren Öl sich eben auch der Namen „Ölberg“ ableitete (siehe z. B. Matthäus 24, 31 und Lukas 21, 37).

Doch was bedeutet „gloria“ oder „Ehre“ wirklich, wenn nicht dem Schöpfergott die Ehre gegeben wird, sondern wenn Priester und Theologen den Schöpfergott durch einen Verdammungsgott ersetzt haben und sich im Namen dieses Obergötzen trotz vordergründiger Demutsgebärden selber ehren lassen?
Eine Art „Ehre des Olivenbaums“ wurde Papst Ratzinger im Jahr 2010 auch durch den Premierminister Israels zuteil. Benjamin Netanjahu schenkte dem Papst als Zeichen der Verbundenheit zwischen der Regierung Israels und dem Vatikan einen Olivenbaum, wobei der Olivenbaum in diesem Zusammenhang als Symbol für den Staat Israel betrachtet wird. Joseph Ratzinger hatte zuvor aus kirchlicher Sicht die „Schuld“ der damaligen Juden am Tod von Jesus zur Zufriedenheit des israelischen Regierungschefs relativiert.

Gemäß der Malachias-Prophezeiung war nun Papst Johannes Paul II. der 110. Papst dieser Reihe und Papst Benedikt XVI. der 111. Papst. Demzufolge käme nach Joseph Ratzinger nur noch ein weiterer Papst, über den es in der Malachias-Prophezeiung heißt:
„IN PERSECUTIONE EXTREMA S.R. ECCLESIAE SEBEDIT PETRUS ROMANUS, QUI PASCET OVES IN MULTIS TRIBULATIONIBUS, QUIBUS TRANSACTIS CIVITAS SEPTICOLLIS DIRUETUR ET JUDEX TREMENDUS JUDICAVIT POPULUM SUUM. FINIS“, zu deutsch: „WÄHREND DER ÄUSSERST GROSSEN VERFOLGUNG DER HEILIGEN KIRCHE WIRD PETRUS, EIN RÖMER, REGIEREN. ER WIRD DIE SCHAFE UNTER VIELEN BEDRÄNGNISSEN WEIDEN. DANN WIRD DIE SIEBENHÜGELSTADT ZERSTÖRT WERDEN UND DER FURCHTBARE RICHTER WIRD SEIN VOLK RICHTEN. ENDE.(zit. nach phil.uni-passau.de/histhw/TutKrypto/tutorien/papstweissagungen.htm – Seite nicht mehr abrufbar)

papst_mit_mikrofonNatürlich war den Kardinälen in Rom diese Weissagung, die nicht als offizielle kirchenamtliche Weissagung, sondern als Privatoffenbarung gilt, bekannt, weswegen sie bei ihrer Wahl womöglich auch berücksichtigten, der Prophezeiung entgegen zu wirken. Aus diesem Grund wurde eventuell bewusst scheinbar kein Italiener gewählt, da es in der Weissagung heißt, der letzte Papst werde ein „Römer“ = Italiener sein.
Doch der Argentinier Jorge Mario Bergoglio war und ist in Wirklichkeit gleichzeitig Italiener, und er besaß und besitzt neben der argentinischen auch die italienische Staatsangehörigkeit. Die Eltern von Papst Bergoglio waren sogar „lupenreine“ Italiener, die nach Argentinien ausgewandert waren. Und auch der Namenspate von Jorge Mario Bergoglio, Franz von Assisi, war Italiener. Und „nach mittelalterlichem Sprachgebrauch“ wurden Italiener auch „als Romane oder Römer bezeichnet“, auch wenn sie nicht direkt aus Rom stammten.

Und es kommt noch kurioser: In den italienischen Heiligenkalendern lautet der vollständige Name von Franz von Assisi „San Francesco d’ Assisi, nato Francesco Giovanni di Pietro Bernardone“ („Heiliger Franziskus von Assisi, geboren als Francesco Giovanni di Pietro Bernardone“). Sein Vater hieß Pietro, also Petrus, und im Mittelalter trug ein Sohn auch den Namen des Vaters mit in seinem eigenen vollständigen Eigennamen (kopp-verlag.de, 19.3.2013). Auf diese Weise kann der „Petrus Romanus“ aus der Malachias-Weissagung für den gesunden Menschenverstand also nachvollziehbar mit Papst Jorge Bergoglio zur Deckung gebracht werden, und demnach wäre er gemäß dieser römisch-katholischen Privatoffenbarung, der Malachias-Prophezeiung, der letzte Papst.

Doch unabhängig davon: Aus unserer Sicht steht und fällt das Papsttum nicht mit dem Inhalt dieser einen Prophezeiung. Von hoher Aussagekraft ist aber auf jeden Fall die Vorhersage des „Endes“, wobei der „furchtbare Richter“, wie es in der Malachias-Weissagung heißt, immer das Gesetz von Saat und Ernte ist, wonach jeder Mensch, aber auch jede Institution sein bzw. ihr eigener Richter ist.
Macht man sich die vielen noch ungesühnten Verbrechen der Kirchengeschichte bewusst, dann ist es nachvollziehbar, wenn die Zeit nun gekommen ist, in der die Wirkungen der in Jahrhunderten gesetzten negativen Ursachen massiv über die Täter, ihre Nachfolger und ihre Institution herein brechen. Denn der Stuhl Petri wurde im wahrsten Sinne des Wortes mit Blut und auf den Gebeinen seiner Opfer errichtet und über mehrere Jahrhunderte bisher erhalten, obwohl die Verbrechen nie wirklich gesühnt wurden. Auch ist offensichtlich, dass die gesamte materialistische Zivilisation auf einen Kipppunkt hin zusteuert, der bald keine Fortsetzung der bisherigen Lebensverhältnisse in den reichen Ländern der Erde mehr zulässt, wie es ja auch in der Offenbarung des Johannes, der Apokalypse im letzten Buch der Bibel, beschrieben wird.

Entscheidend für diese mächtige Umbruchszeit ist auch die Tatsache, dass immer mehr Menschen klar wird, dass Jesus, der Christus, niemals einen Papst eingesetzt hat. Und auch wenn sich die Kirchenführer noch so sehr mit Bibelworten von Jesus umgarnen, so stehen doch Papsttum und Kirche in krassem Gegensatz zu Jesus, dem Christus (vgl. z. B. hier). Deshalb ist das Ende dieses Jahrtausende alten Missbrauchs von Christus nun gekommen. Der derzeitige Kirchenführer könnte zumindest mit einem gewissen Restanstand nun kapitulieren und zugeben, dass das gesamte Dogmen- und Menschenwerk samt dem vielen Brimborium, dem er vorsteht, nicht christlich ist. Dann ist nach dem 112. Papst endlich Schluss mit dem bisherigen Blendwerk, und man könnte damit beginnen, all´den Lug und Trug und die vielen Verbrechen ehrlich aufzuarbeiten und Gott, den Freien Geist, nicht mehr hinter Kirchenmauern suchen.

Der Nachruf auf diesen für die Menschheit unheilvollen Päpste-Zyklus – von den Scheiterhaufen und Kreuzzügen früherer Jahre bis hin zu den Kinderschänderverbrechen unserer Zeit bei ständiger Irreführung der Menschen z. B. durch eine Lehre von einer ewigen Hölle – ist bereits geschrieben.
Steht uns also noch einmal eine oder mehrere Papstwahlen bevor oder war es das im Frühjahr 2013 zum letzten Mal gewesen?
Wenn im Vatikan die Treppe sichtbar wäre, die von unten nach oben führt, dann hätte man gesehen, wer da im Anmarsch war und sich mittlerweile oben eingerichtet hat.

Lesen Sie mehr in „Der Theologe Nr. 16“: „Heiliger Stuhl“, Papsttum und die „Heiligen“ – Hintergründe zur Bedeutung des Stuhles Petri im Weltgeschehen.

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