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Der Theologe aktuell – 2019

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Der Theologe aktuell – 2019

21.4.2019 – Ostern: Kirche ist spirituell tot – Immer mehr enttäuschte Besucher von kirchlichen Osterfeiern berichten, dass diese Institutionen spirituell tot sind. So manche Unterhaltungssendung bei deutschen Privatsendern im Fernsehen hätte oft mehr geistigen Tiefgang, so eine Stimme, die uns vorliegt. Auch das Menetekel von Notre Dame kündigte an, dass die Zeit der Kirchenkulte, die aus Götzenritualen der Antike stammen, vorbei ist. Mit äußeren Mitteln (wie z. B. Licht aus, Licht an, Auf und Nieder, Weihrauchfass wird geschwenkt, mit Rasseln gescheppert, alles Mögliche wird vom Priester langatmig „gesegnet“ usw.) wird nur noch eine Fassade aufrecht erhalten. Die Anrufung von Kirchenheiligen in den so genannten „Gottesdiensten“, darunter Massenmördern, ist genauso entlarvend wie die Anzahl von Sexualverbrechern an Kindern unter den Talarträgern. So machen sich immer mehr Menschen auf den Weg, Gott in uns und in der ganzen Schöpfung zu finden. Wer dennoch an den kirchlichen Osterkulten und -bräuchen interessiert ist bzw. sich vergewissern will, woher sie wirklich stammen, dem empfehlen wir die Zusammenstellung bei https://www.theologe.de/ostern_osterfest_fruehlingsfeiern_fruchtbarkeitskulte.htm

16.4. / 20.4.2019 – Notre-Dame – „Heimat der Folter in der Inquisition“ und Schandmal unzähliger Verbrechen / Das Menetekel von Notre-Dame –  Wir haben das Thema um das Manuskript einer aktuellen TV-Sendung („Das Menetekel von Notre-Dame“) erweitert und es nun auf einer eigenen Seite veröffentlicht – https://www.theologe.de/notre-dame-wiederaufbau_spenden-brand-symbol-untergang.htm

15.4.2019 – Einnahmen durch Raubmord – Katholische Kirche in Deutschland verlangt noch heute Zinsen aus dem Nachlass eines ihrer Mordopfer, dessen Vermögen sie anschließend beschlagnahmt hatte. Auf Betreiben der katholischen Kirche wird ein „Ketzer“ nach einem in der Folter erpressten Geständnis gehängt, und der Erzbischof und Kurfürst beschlagnahmt das Vermögen des Ermordeten, darunter ein Darlehen an die Stadt Trier. Dafür muss die Stadt bis heute aufgrund der Vertragsklauseln von 1589 Jahr für Jahr Zinsen an die katholische Kirche zahlen, der steinreichen Rechtsnachfolgerin der damaligen Mörder und Räuber. Und diese weigert sich bis heute, auf die Zinsen zu verzichten. Seit 430 Jahren zahlt deshalb die Stadt Trier, und sie muss weiter zahlen, auch weil die bis jetzt regierenden Gesetzgeber im Bund und in den Ländern bis heute nicht bereit sind, die Staatsleistungen an die Kirchen aufgrund solcher und anderer Verträge und Konglomerate aus früheren Jahrhunderten endlich zu beenden – wozu sie aber seit 100 Jahren verfassungsmäßig verpflichtet sind, aber nichts dergleichen tun. Deshalb weisen wir immer wieder auf dieses Unrecht hin, damit es nicht auch die nächsten 430 Jahre so weitergeht.Mehr dazu bei https://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm#Kirche_erhaelt_Zinsen_fuer_ihren_Raubmord

6.4.2019 – Seit Jahrhunderten führen die Institutionen Kirche die Menschen in die Irre, indem sie den grausamen Foltermord an Jesus von Nazareth als „heilsnotwendig“ hinstellen und den Glauben daran verlangen. Ihr Geheimnis ist, dass sie in Wirklichkeit Seine Gegner sind. Ihre Vorläufer, die damaligen Priester, haben versucht, Christus auf diese Weise zum Schweigen zu bringen, und heute hängt Jesus von Nazareth in den Kirchen immer noch am Marterkreuz und schweigt, während die Päpste, Bischöfe und Pfarrer reden und verdrehen und verfälschen, was der mutige junge Mann damals in die Welt gebracht hat. Anlässlich der nun erneut bevorstehenden so genannten „Osterfeiertage“ inszenieren sie dann bis heute ihre Falschmünzerei. Lesen Sie, was damals vor 2000 wirklich geschah und wie genau es gefälscht wurde.
https://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Jesus_haette_nicht_am_Kreuz_sterben_muessen

15.3.2019 – Was ist die schwerste Straftat, die man in der Kirche begehen kann? Katholisch unerlaubt vom Messwein getrunken – Zwei Jungen mussten den Priester, den späteren Kardinal Pell, im Gegenzug oral befriedigen. „Im katholischen Kirchenrecht ist … die schwerste Straftat, die man begehen kann“ nicht ein Sexualverbrechen eines Amtsträgers an einem Kind, sondern der nicht kirchenkonforme Umgang mit den Oblaten und dem Rotwein. Gemäß diesem Kirchenrecht wurden als Priester geweihte Sexualverbrecher an Kindern nur versetzt.
https://www.theologe.de/eucharistie_abendmahl.htm#Sexuelle_Strafe_fuer_Ministranten
bischof_und_frau10.3.2019 – Die systematischen Sexualverbrechen von Priestern an den Nonnen und ihrer Vertuschung durch den Vatikan – Nicht nur die Sexualverbrechen von Priestern an Kindern werden vom Vatikan vertuscht und bei Androhung der Exkommunikation lt. Geheimhaltungsgesetz von 1962, erneuert 2001, vor der Polizei geheim gehalten. Auch die Sexualverbrechen von Priestern an Nonnen. Es ist auch hier sicher erst die Spitze des Eisbergs aufgetaucht. Die Wurzel dieser Verbrechen ist das Priesteramt und seine Anmaßungen, die mit Gott und mit Christus nicht das Geringste zu tun haben. https://www.theologe.de/kirche_frauen.htm#Kirche_in_der_Gegenwart

 

moloch24.2. / 27.2.2019 – Moloch damals und heute – Nun hat sogar der Papst die Parallele zwischen den Kinderopfern früherer Götzenkulte, wo Kinder lebendig verbrannt wurden, und den Kinderopfern durch katholische Priester-Verbrecher heute zugegeben. Doch glaubte er vielleicht, mit dieser Parallele die Schwerverbrechen seiner Priester relativieren zu können? Es wird auch immer deutlicher darauf hingewiesen, dass diese ihre Wurzeln auch im klerikalen Machtsystem der Vatikankirche haben. Und sollte sich deshalb nicht derjenige schämen, der dieses System jetzt noch mit seiner Mitgliedschaft unterstützt?
Lesen Sie einige Informationen zur derzeitigen Entlarvung der Kirchenmacht und zur Tradition der Priesterkulte, zu denen die Kinderopfer für den Götzen Moloch gehören – https://www.theologe.de/vergewaltigung-von-kindern_vertuschung_keine-verjaehrung.htm#Teil_3

 

21.2.2019 – Forderung an das Kardinalskollegium in Rom: Ausmerzungs-Dogma abschaffen, Frauenverächter entheiligen – In Rom tagen die Kardinäle, und ihre Tagung wird von Sympathisanten schon jetzt als „historisch“ vorab gelobt, weil man nun nach Jahrzehnten aufgrund des stärkeren Drucks der Öffentlichkeit strenger gegen die Schwerverbrecher in den eigenen Reihen vorgehen will, die Kinder vergewaltigt haben, worüber allerdings schon seit Jahren gesprochen wird. Auch einige aktive Katholiken aus Deutschland haben mit einem Offenen Brief entsprechenden Druck gemacht, die Kirche in vielerlei Hinsicht zu ändern. Daraufhin hat auch der Verantwortliche von theologe.de einen Offenen Brief an Bischof Marx und das Kardinals-Kollegium geschrieben. Denn es gibt auch noch einiges mehr … http://www.freie-christen.com/ausmerzung-abschaffen_frauenveraechter-entheiligen_brief_an_kardinal-marx.pdf

 

16.2.2019 – Die Kirchenaustrittszahlen sind 2018 im Vergleich zu 2017 um ein Vielfaches gestiegen / Die versteckt gehaltene Lehre Luthers von einem angeblich ungerechten Willkür-Gott. Lagen die Kirchenaustritte im Jahr 2017 noch um 2 % höher als 2016, so zeigen erste Statistiken zum Vergleich 2018 und 2017: 22 % Steigerung in Nordrhein-Westfalen, 20 % Steigerung in Berlin, 40 % bis 78 % in manchen Städten Bayerns, und man wird sehen, wo es sich einpendelt. In Bayern lautet eine inoffizielle Hochrechnung ca. 25 %.
Was wir von der meist versteckt und geheim gehaltenen Lehre Martin Luthers erfahren haben, wird es wohl noch weiter ansteigen lassen, wenn die Kirchenmitglieder es erfahren. Entsprechend wurde Der Theologe Nr. 1 um ein Kapitel ergänzt: https://www.theologe.de/theologe1.htm#Hoechster_Grad
Für viele Luther-Kenner stellt sich hier die Frage: Ist der „Gott“ Martin Luthers dann nicht klar der „Gott der Unterwelt“? Ein Gott mit vielen Masken und Verkleidungen.

 

biene_auf_gelber_bluete13.2.2019 – Dem stummen Frühling entgegen – Das in Bayern erfolgreiche Volksbegehren „Rettet die Bienen“ lenkt die Aufmerksamkeit auf eine schleichende Entwicklung der Ausrottung der Tierwelt auf dieser Erde, weil der Ego-Mensch in seinem Wahn ihnen den Lebensraum nimmt, da er glaubt, dies zu dürfen – auch, weil er von den Kirchen zur „Krone der Schöpfung“ und zum Maß aller Dinge hochstilisiert wurde, der angeblich allein den Himmel erben werde, während die Tiere bei ihrem Tod angeblich zugrunde gehen würden, So soll man im katholischen Himmel zwar über 250 Päpste antreffen, aber kein einziges Tier mehr.
Die positive Seite des allmählichen Aussterbens der Tierwelt: Der Schöpfergott erhört den Hilfeschrei der gequälten Tiere und Pflanzen und nimmt die unschuldige Tierwelt, die den Menschen auf der Erde begleitet, damit dieser in die Einheit allen Lebens hätte finden sollen, allmählich zurück, um sie vor weiteren grausamsten Foltermartern zu schützen. https://www.theologe.de/ausrottung_der_tiere.htm

 

31.1.2019 – Holocaust: Die Vertuschung der Rolle der Kirche – Holocaust-Gedenken im Deutschen Bundestag am 31.1.2019 – Vertuscht wird unter anderem, dass die evangelische Kirche 500.000 Bürger, überwiegend eigene evangelische Kirchenmitglieder, brandmarkte, dass auch jüdisches Blut in ihren Adern fließe (in der katholischen Kirche war es wohl ähnlich). Damit wurden sie für die schon gegenwärtige Verfolgung und spätere Vergasung identifiziert. Historiker sprechen von einer „Christenverfolgung innerhalb der Kirche“ – nur eine von vielen Christenverfolgungen der Kirche, die Jahrhunderte lang immer wieder Nachfolger von Jesus rufermorden, bekämpfen und hinrichten ließ – erinnert sei nur an die „Täufer“ des 16. und 17. Jahrhunderts – und die hinterher immer so tat, als sei sie eine „moralische Instanz“. Der Sachverhalt, der in den Jahren 1933 und 1934 begann, siehe unter https://www.theologe.de/theologe4.htm#Rassekundliche_Forschung
Und es ist bei weitem nicht der einzige Anteil der Kirche am Vollzug des Holocaust, wie diese Ausgabe des „Theologen“ an unzähligen weiteren Beispiel nachweist.

 

ross_und_reiter17.1. / 19.1.2019 – Kirche als Geldansaug-System – Prognose bis 2023: Immer mehr Euro-Milliarden trotz rasantem Vertrauensverlust – Kommunen immer ärmer, Kirche mit ihrer Ausmerzungs-Doktrin immer reicher Die regierenden Parteien und ihre führenden Politiker wollen es so – Jahr für Jahr neue Geld-Rekorde: 2018 nahmen die beiden zahlenmäßigen Großkirchen Evangelisch und Katholisch wegen der automatischen Anbindung an das staatliche Steuersystem mit 12,6 Milliarden € so viel durch die  (unter dem Katholiken Adolf Hitler eingeführte) Kirchensteuer ein wie nie zuvor; obwohl sie jedes Jahr ca. eine halbe Million Mitglieder verlieren.
Ähnliches gilt für die Nachbarländer. So sind die Kirchenaustritte z. B. in der römisch-katholischen Kirche in Österreich im Jahr 2018 im Vergleich zu 2017 um 8,7 % gestiegen. (Zeit im Bild, 9.1.2019)
In Deutschland
zahlte im Jahr 2018 ein Katholik im Durchschnitt 291 €, ein Protestant 278 €, so das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) unter der Überschrift Geldsegen für die Kirche (iwkoeln.de, 14.12.2018) – wobei die Beträge meist weit höher liegen, da viele Mitglieder noch keine Steuern zahlen. z. B. die aufgrund der Forderung des Dogmas und der damit verbundenen Höllendrohungen neu rekrutierten Babys.

Nach dem Motto „Für die Reichen noch mehr Geld“ gibt es darüber hinaus für beide Großinstitutionen Jahr für Jahr ca. 18 weitere Milliarden € im Jahr aus dem allgemeinen Steueraufkommen an Staats-Subventionen und Steuerbefreiungen, dazu weitere ca. 50 Milliarden € im Jahr für die sozialen Dienste von Caritas und Diakonie, für welche jedoch ausschließlich die Kirchen die gesellschaftliche Anerkennung ernten und die Personalpolitik kirchenkonform bestimmen.
Hinzu kommen die erfolgeichen Bitten um Spenden oder das Ausnehmen von Gläubigen, indem man ihnen zum Beispiel auf vatikanischer Seite vorgaukelt, Gelder für die Kirche könnten das jenseitige Schicksal ihrer verstorbenen Verwandten günstig beeinflussen; z. B., indem für sie „Messen gelesen“ werden, verbunden mit so genannten Mess-Stipendien, wo man oft noch einen weiteren Umschlag mit Geld zu den offiziellen Gebühren hinzu legt, oder durch entsprechende Erbschaften.

Die herrschenden Parteien setzen dabei weiterhin das Verfassungsgebot außer Kraft, das schon seit 1919 (Weimarer Reichsverfassung) und dann noch einmal seit 1949 (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland) bestimmt, wenigstens einen Teil der Staats-Subventionen für Kirche zu beenden, die nach Untersuchungen des Historikers Karlheinz Deschner „wie keine andere Organisation der Welt“ „zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist“. (zit. nach Die beleidigte Kirche, S. 42 f.)
Doch wenn nur Kirchenlobbyisten regieren, braucht die Verfassung hier offenbar nicht mehr wirklich zu interessieren.
Ein Beispiel dafür: Das Quartett aus vier Frauen vom Zentralkomittee der Katholiken mit Annegret Kramp-Karrenbauer und Julia Klöckner (beide CDU) und Andrea Nahles und Malu Dreyer (beide SPD). Man trifft sich unter kirchlicher Schirmherrschaft.

Nach Hochrechnungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft würde die Explosion an Kirchensteuereinnahmen sich weiter fortsetzen. Für 2023 wird der hochgerechnete Betrag auf über 15 Milliarden Euro geschätzt. Dabei ist der Vertrauensverlust in der Bevölkerung rasant. Das Meinungsforschungsinstitut forsa ermittelte Anfang 2019, dass nur noch 18 % der Bevölkerung der katholischen Kirche vertrauen (bei den Evangelischen sind es immerhin noch 38 %, jedoch auch mit stark sinkender Tendenz) gegenüber beispielsweise 41 % Vertrauen gegenüber der Presse. Doch auch hier sinkt das Vertrauen. So kursierte eine Zeitlang der Begriff „Lügenpresse“ in Teilen der Bevölkerung aufgrund bestimmter Vorfälle und Tendenzen, und auch hier nehmen Ideologie-Gebundenheit und Sensationslüsternheit statt Suche nach Wahrheit rasant zu. Trotzdem vertrauen der „Presse“ immer noch mehr als doppelt so viel Bürger wie den Bischöfen und Priestern der Vatikankirche, in der eine milieubedingte Verbrechensdichte bei Vergewaltigung von Kindern (verharmlosend unter dem Begriff „sexueller Missbrauch“ mit „eingeordnet“) weltweit von immer größerem Ausmaß ans Tageslicht kommt.

Auch das Desinteresse an den Sonntagspredigten der Priester und Pfarrer steigt rapide. So veröffentlichte die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern in ihrem Jahresbericht 2017/2018, dass die Anzahl der Gottesdienstbesucher unter den eigenen Mitgliedern nur noch bei ca. 3,3 % liegt (idea.de, 16.1.2019). Bei den Katholiken dürfte es aufgrund der „Sonntagspflicht“ mit entsprechenden Drohungen hinsichtlich des angeblichen Seelenheils noch etwas höher sein.

Wie ist das also möglich, dass dem Niedergang von sündenschweren Institutionen, die sich nur zum missbräuchlichen Schein auf Jesus von Nazareth berufen (denn Er hat solche Kirchen mit Priestern, Dogmen und Sakramenten und teilweise absurden Glaubensforderungen nie gewollt) mit Staats- und Steuergeldern aller Bürger gleich einem „Geldansaug-System“ entgegengewirkt wird? Sogar Papst Benedikt XVI. hatte doch im Jahr 2011 beklagt, dass die Kirche einfach zu viel Geld habe?

Es sind letztlich die Politiker, bis zur Hörigkeit systemtreue „Kirchenschafe“, die in Deutschland ein weltweit einmaliges Finanzierungssystem für ihre Religion organisiert haben und immer in der ersten Reihe sitzen dürfen, wenn die Priesterkaste predigt, während die Priesterkaste in der ersten Reihe sitzt (und bei gesellschaftlichen Anlässen laut offiziellem Protokoll zuerst begrüßt werden muss), wenn die Politiker ihre Politik vorstellen. Dabei lassen sie sich nicht nur ihre Waffenexporte von den Klerikern absegnen, sie bewegen sich umgekehrt auch im Kielwasser der Ausmerzungs-Doktrin der Kirchen-Institutionen, welche in der Vatikankirche z. B. wörtlich unter anderem lautet:
„Die Kirche hat … die Pflicht, … beständig mit größtem Eifer über das Heil der Seelen zu wachen. Deshalb muss sie mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen, was gegen den Glauben ist … Somit kommt der Kirche … nicht nur das Recht zu, sondern sogar die Pflicht, gleich welche Irrlehren nicht nur nicht zu dulden, sondern vielmehr zu verbieten und zu verurteilen, wenn das die Unversehrtheit des Glaubens und das [angebliche] Heil der Seelen fordern“ (zit. nach Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche, Lehrsatz Nr. 382) 
– was früher durch Morde, Hinrichtungen und Kriege geschah und heute durch Rufmorde angeblich kirchlicher „Experten“ und Versuche der Existenzvernichtung; vor allem dann, wenn die Kirchenverantwortlichen ihre Ansprüche gefährdet sehen. Und noch immer ist die Kirche der Reiter, welcher den Staat gleich einem Ross nach ihren Vorstellungen lenkt. Wie lange noch?

Der Sänger Reinhard Mey brachte vieles davon auch unverblümt in dem Lied Sei wachsam auf den Punkt, zum Beispiel in dem Liedvers: „All das Leimen, das Schleimen ist nicht länger zu ertragen / Wenn du erst lernst zu übersetzen, was sie wirklich sagen: / Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: / Halt du sie dumm, – ich halt’ sie arm!“

„Arm“ im wahrsten Sinne des Wortes – auf die meisten öffentlichen Kassen bezogen im Gegensatz zu den Kirchenkassen: Denn während die gewählten Politiker auch hinnehmen, dass bei extremster Staatsverschuldung auch die Schulden der meisten bürgerlichen Kommunen Jahr für Jahr ansteigen, fördern sie, dass sie weitere Schulden machen, um einen Teil der Kredite den reichen Kirchen zusätzlich „vorne und hinten“ quasi „reinstecken“ zu können. Aber gleich anderen Auswüchsen des klerikalen Systems Baal wird dieses Geldansaug-System früher oder später wegen der eigenen Verbrechen und Vergehen der Geldempfänger zu Fall kommen.

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Wem wird morgen der Geldhahn abgedreht? Banken fragen in Zukunft regelmäßig nach Kirchenmitgliedschaft

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17.3. / 30.4.2014 – Führenden russischen Politikern wurden die Konten in der EU eingefroren – Trifft es morgen auch andere Bankkunden? Ab September 2014 müssen alle Banken die Konfessionszugehörigkeit ihrer Kunden abfragen – Es macht aus verschiedenen Gründen hellhörig, dass die EU beschlossen hat, dass die Banken in den EU-Ländern alle eventuellen Konten von ausgewählten russischen Politikern oder Verantwortlichen bis auf weiteres sperren bzw. einfrieren müssen, weil man mit ihrer Politik und ihren politischen Meinungen im Konflikt mit der Ukraine nicht einverstanden ist. Auch der Kommandeur der russischen Schwarzmeerflotte auf der Krim ist betroffen.
Auch wenn jeder Milliardär, Millionär oder egoistische reiche Bürger seinen Anteil an der Ungleichheit zwischen Reich und Arm trägt, wenn
unzählige Milliarden oder Million unrechtmäßig erwoben sind, und wenn das Horten von Reichtümern nicht christlich ist, so wird hier von den Regierungen darüber hinaus ein Rechtsbruch begangen, der vor Jahren noch unvorstellbar gewesen wäre. Denn abgesehen davon, was damit bei den Betroffenen ausgelöst wird (was mit Sicherheit nicht dazu dient, wieder zu mehr Frieden und Entspannung zurück zu kommen), wird hier unmerklich ein weiteres Stück Rechtsstaat ausgehöhlt. Denn wenn sich das Mittel des Geldhahn-Abdrehens „bewähren“ würde, stellt sich die Frage: Wen könnte es unter Umständen morgen treffen?
Am 30.4.2014 fordert beispielsweise die den „Grünen“ nahe stehende deutsche Tageszeitung taz im Hinblick auf den ehemaligen deutschen Bundeskanzler Gerhard Schröder: „Dreht ihm den Hahn ab“. Und: „Wenn man schon den führenden Handlangern Putins die Konten in Europa sperrt, warum nicht den führenden deutschen Propagandisten?“ [womit der Alt-Kanzler gemeint ist] Sein Vergehen: Er hatte mit dem russischen Präsidenten seinen 70. Geburtstag gefeiert. Zwar gibt die Zeitung zu, dass dies den „Gesetzen widersprechen“ würde, es sei aber ein „eindeutiges Signal“. Man könnte dazu die Frage stellen: Wenn bestimmte Emotionen geschürt werden, wie lange halten dann noch bestehende Gesetze?
Und der Ex-Chefredakteur des ZDF (2000-2010) und Journalist Nikolaus Brender kommentiert: „Schröder tut offensichtlich alles, um zu dem Personenkreis zu gehören, der den Sanktionen der USA und der EU unterworfen wird“ (ntv.de, 29.4.2014). Hier wird also mit der Beschlagnahmung des Vermögens für Andersdenkende geliebäugelt.
Für dieses Vorgehen gibt es Vorläufer. Auch die Kirche hatte seit Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert immer wieder das Vermögen von so genannten „Ketzern“ einziehen lassen, also Zeitgenossen, deren Glauben einem nicht passte. und die dafür in eine angeblich ewige Hölle im Jenseits verdammt wurden. Doch die „Strafe“ sollte auch schon diesseitig sein. Wurden sie beispielsweise wegen ihrer Glaubensabweichung hingerichtet, zog man auch das Erbe ein und schenkte es meist der Kirche. Mehr dazu siehe z. B.  unter http://www.freie-christen.com/reichtum_der_kirche_ist_blutgeld.html#Inquisition_und_Hexenbrennen
PS: Der Journalist Brender ist Absolvent des katholischen Jesuiten-Gymnasiums St. Blasien und Mitglied einer katholischen Studentenverbindung.

Auch den jüdischen Bürgern hat man im Dritten Reich in Deutschland im Zuge immer größerer Bedrängungen und Verfolgungen den Besitz konfisziert. Martin Luther hatte schon Jahrhunderte zuvor diese Vorgehensweise gefordert, als er im Hinblick auf die Juden lehrte „dass man … nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold“ (Quelle hier). Dies hat die NS-Regierung dann in die Tat umgesetzt. 1938 wurde der Besitz „zwangsarisiert“, 1939 der Schmuck eingezogen, später das Geld.
Zwar sollen die einzelnen Betroffenen der Geldeinziehung hier nicht miteinander verglichen werden, denn es liegen jeweils unterschiedliche Sachverhalte zugrunde. Doch die Frage allgemein lautet: Wer entscheidet jeweils, wem und warum sein Vermögen weggenommen werden darf? Wer entscheidet darüber, auch wenn dies z. B. zuvor rechtmäßig erworben wurde?

Vor diesem Hintergrund erscheinen die geplanten Vorgänge in allen deutschen Banken im August und September 2014 in Deutschland noch einmal in einem anderen Licht:
„Die Banken müssen unter Angabe der Steuer-Identifikationsnummern ihrer Kunden beim Bundeszentralamt für Steuern einmal im Jahr in der Zeit vom 1. August bis 30. September anfragen, ob die Kunden zum 31. Juli des Jahres kirchensteuerpflichtig waren. Das Amt teilt dem Kreditinstitut dann unter Angabe des für die Religionsgemeinschaft geltenden Kirchensteuersatzes die Kirchensteuerpflicht mit“ (transparo.de, 13.1.2014).
Mit anderen Worten: Jede Bank muss wissen, ob der Kunde katholisch oder evangelisch ist oder ob er keine Kirchensteuer zahlt. Vordergründig kommen die Großkirchen dadurch schneller und unmittelbarer an die Millionen ihrer „Schäfchen“ heran als zuvor (siehe hier). Gleichzeitig haben alle Banken damit aber auch ein Instrumentarium in der Hand, ihre Kunden nach Kirchenmitgliedschaft oder Konfessionslosigkeit bzw. sie können sogar den Zeitraum von Kirchenaustritten dokumentieren.

Was ist nun, wenn dies eines Tages dazu führen würde, dass Kirchenmitglieder in Zukunft bei Banken bevorzugt oder Nichtkirchenmitglieder benachteiligt würden? Immerhin sind die Regierungsmitglieder zu 100 % Kirchenmitglieder und viele Politiker haben in Amigo-Politik Erfahrung.
Betrachtet man alles zusammen, gewinnt auch die Bibelstelle in der Offenbarung des Johannes womöglich wieder aktuelle Bedeutung, die lautet: „Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens … seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“ (13,11ff.) Alle anderen, die man hier ausgeschlossen bzw. isoliert hätte, können nun nicht mehr „kaufen oder verkaufen“, was auch immer das dann konkret bedeuten würde.
Anlässlich des Todes von Papst Johannes Paul II. im Jahr 2005 hatten wir am 6.4.2005 dazu bereits folgendes geschrieben:

Der Hintergrund:  In der offiziellen römisch-lateinischen Schreibweise werden die Zahlen mithilfe von Buchstaben dargestellt, von denen einige gleichzeitig einen Zahlenwert besitzen ( I = 1, V bzw. U = 5, X = 10, L = 50, C = 100, D = 500, M = 1000). Das ist allgemein bekannt. Weniger bekannt sind die Titel, die der Papst trägt. Einer davon ist „Vicarius Filii Dei“ („Stellvertreter des Sohnes Gottes“). Addiert man bei diesem Titel die Zahlenwerte der Buchstaben, die einen Zahlenwert besitzen, ergibt sich ausgerechnet die Zahl „666“. Zufall? Das kann sein. Oder auch nicht.
Zu dieser Zahl heißt es in der Bibel: „Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens; seine Zahl ist 666(Offenbarung 13, 18). Zwar weist die katholische Kirche darauf hin, dass der offizielle Papsttitel „Vicarius Christi“ („Stellvertreter Christi“) ist und nicht „Vicarius Filii Dei“. Doch dieser ist immerhin ein Synonym zum offiziellen Titel. Versuche, auch aus anderen „Menschennamen“ (z. B. Nero, Hitler, Bill Gates) diesen Zahlenwert zu „berechnen“, sind zumindest weniger treffend und im Vergleich zur Papstinterpretation um einiges weiter „hergeholt“.

Stattdessen wird im Vatikan manches getan, um die Spekulation eher zu bekräftigen. „Das Totenhemd hat keine Taschen“, heißt es im Volksmund. Doch im Gegensatz dazu wurde Papst Johannes Paul II. ein Beutel mit Geld aus vielen Nationen mit ins Grab gegeben, vergleichbar den Grabbeigaben bei ägyptischen Pharaonen – allesamt Münzen, die während seines Pontifikats geprägt wurden. Und dieses Symbol kann nun wiederum mit der voraus gehenden Prophezeiung in Offenbarung 13, 16 in Verbindung gebracht werden, in der es heißt: „Kaufen oder verkaufen konnte nur, wer das Kennzeichen trug: den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens,“ eben die 666. Und das Symbol der verschiedenen Münzen im Grab besagt auch: Der Papst hat für alle Länder die richtige „Währung“ in der Tasche.
Diese Deutung muss keine exklusive sein, sondern kann auch als Teil eines Mosaiks verstanden werden. So heißt es auch, die Zahl 666 sei verschlüsselt im Strichcode auf gängigen Warenverpackungen enthalten, was aber nur eine kühne Interpretation ist; ebenso wie die Deutung von „666“ als „www“ gemäß dem hebräischen Zahlenwert des Buchstabens W.

Doch unabhängig von diesen – wie gesagt – spekulativen Gedanken: Ein Sack mit Geld im Papstgrab – ein deutlicheres Zeichen der Verbindung zwischen dem Papsttum einerseits und der Macht zu kaufen oder zu verkaufen andererseits ist eigentlich kaum vorstellbar. Die Verbindung ist auch insofern real, da Kirche und Vatikan ja einerseits auf die Finanzierung durch Staaten, Wirtschaft und zahlungskräftige Gläubige angewiesen sind, andererseits bereits selbst eine der größten Finanzmächte der Welt geworden ist. Und mit Jesus, der von seiner Arbeit als Zimmermann lebte und der lehrte „Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon“, hat diese Grab-Beigabe und erst recht das übrige kirchliche Finanzgebaren sowieso nichts zu tun.

Noch einmal zur Verdeutlichung: Im Jahr 2014 konnte erstmals in der neueren europäischen Geschichte etwas beobachtet werden, was damit in Verbindung stehen könnte.
1) Erstmals werden einflussreiche Politiker eines Nachbarlandes systematisch vom Einzahlen und Abheben auf ihren Konten ausgeschlossen.
2) Und erstmals müssen die Bankinstitute in Deutschland neben dem Namen und der Adresse ihrer Kunden und der Personalausweis-Nummer ein weiteres nicht neutrales Kriterium erheben, das den Bereich der Religion betrifft. Erstmals also gibt es bei allen Banken in Deutschland ein „Kennzeichen“ – wie es in der Offenbarung des Johannes heißt -, das über die neutralen Personenstandsdaten hinaus geht. Und folgt man obigem „Zufall“, dann ist es ja eben genau dieses Zeichen, das jemanden ausweist, Mitglied der Vatikankirche oder ihres evangelischen Ablegers zu sein oder eben nicht. Und nur nebenbei gesagt: Die Politiker, denen man jetzt die Konten sperrte, sind weder katholisch noch evangelisch.

Uli Hoeneß braucht sich also sicher keine Sorgen zu machen, denn er ist trotz einer Hinterziehung von Steuern in Höhe von mindestens 28,5 Millionen Euro ein Freund der verantwortlichen Politiker, die nach der Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe den Ex-Präsidenten des FC Bayern München weiter in den höchsten Tönen loben. So Angela Merkel, Bundeskanzlerin, lutherische Pfarrerstochter, CDU-Vorsitzende: „Die Tatsache, dass Uli Hoeness jetzt dieses Urteil so angenommen hat, nötigt mir hohen Respekt ab“ (zeit.de, 14.3.2014). Oder Horst Seehofer, Ministerpräsident, katholischer Hostienempfänger trotz Scheidung und zweiter Ehe (siehe hier), CSU-Vorsitzender:  „Das zeigt, dass er ein Mensch von Format ist“ (augsburger-allgemeine.de, 14.3.2014).
Natürlich erscheint es besser, ein Gerichtsurteil anzunehmen als auch noch den Bundesgerichtshof um größere Milde zu bitten. Aber hier gleich wieder von „hohem Respekt“ und „Mensch von Format“ zu sprechen, zeigt auch auf, wie die Maßstäbe in unserer Gesellschaft verschroben und verbogen sind. Bei anderen Straftätern, die ebenfalls ohne Revision für drei bis vier Jahre ins Gefängnis gehen, spricht man auch nicht von „hohem Respekt“ und „Format“, wenn sie auf eine Revision verzichten. Außerdem meldete sich ein neuer Informant, der dem Magazin „Stern“ gegenüber erklärte, „auf dem [Schweizer] Konto [von Uli Hoeneß] seien viel höhere Summen bewegt worden, als im Prozess bekannt geworden. ´Er hatte zeitweise Werte von 600 Millionen Franken auf seinem Konto`. Das sind 400 Millionen Euro“. Und: „Es bleibt das Gefühl, dass die ganze Wahrheit um sein Nummernkonto in der Schweiz noch nicht auf dem Tisch liegt.“ (ntv.de, 20.3.2014)
Doch, wie gesagt, Sorgen braucht sich Uli Hoeneß nicht zu machen. Er ist erstens kein Russe, zweitens kein Freund des russischen Präsidenten und drittens katholisch.

Der Theologe aktuell – Februar 2014

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Liebe Leserinnen, liebe Leser!
Wenn Sie über alle wesentlichen Neuerungen oder Ergänzungen auf dem Laufenden bleiben möchten, dann finden Sie unter der Rubrik „Der Theologe aktuell“ die Links zu den jeweils aktuellen Themen. Einige wenige werden auch komplett als Beiträge auf wordpress.com veröffentlicht.

28.2.2014 – Reformationsjubiläum – 500 Jahre Martin Luther sind genugDer Theologe Nr. 67 wurde überarbeitet. Unter anderem ergänzt durch ein Zitat der Journalistin Friedrike Gräff:
„Sie [Die Evangelische Kirche] ist für alles, wofür bürgerliche Mehrheiten sind. Im Grunde vertritt sie das Prinzip Merkel, sich nicht zu früh und nicht zu spät die Meinungen des Wahlvolks auf die Fahne zu schreiben und dann so zu tun, als hätte man sie als Erste geschwungen … Sie [die evangelischen Pfarrer] sind interessiert an Glaubensfragen, sie haben einen Beruf, der sie damit in Berührung bringt, aber sie leben nicht daraus. Und sie vermitteln nicht das Gefühl, dass Jesus Christus, dass Gott ihnen Zuversicht oder Kraft schenken. Der letzte Pfarrer, den ich danach fragte, was ihm bei seiner Arbeit wichtig sei, nannte das Kirchencafé seiner Gemeinde. Das, so die Begründung, würden die Freiwilligen selbst auf die Beine stellen. Er belebte sich erst, als er von seinem Lieblings-Sportverein erzählte … Die Kirche kommt allen entgegen. Sie findet so viele Bibelübersetzungen, bis alle mit dem Text zufrieden sind.“ (Die Journalisten Friederike Gräff in Christ und Welt, Ausgabe Nr. 9/2014) –  siehe dazu http://www.theologe.de/500-jahre_reformation_jubilaeum_2017.htm#Meinungen_des_Wahlvolks

26.2.2014 – Der Übergangspräsident der Ukraine ist evangelischer Pfarrer http://www.theologe.de/theologe6.htm#Pastor_als_Praesident

26.2.2014 – Was haben Edathy-Affäre, Ukraine, Pussy Riot, Tebartz-van Elst und die staatliche Kirchenfinanzierung gemeinsam?http://www.theologe.de/theologe6.htm#Edathy-Affaere

25.2.2014 – Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander – Die Wirtschaftssysteme wirken wie eine Schere: Sie führen zu Megareich und Bettelarm. So lautet eine Meldung vom 25.2.2014: „Auf der Welt gibt es jeden Tag einen neuen Milliardär“ (welt.de). Eine andere Meldung vom gleichen Tag lautet: „Täglich sterben weltweit 18.000 Kinder unter fünf Jahren“ (http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/save-the-children-jeden-tag-sterben-weltweit-18-000-kinder-a-955558.html). Dies sind die beiden Seiten der Medaille.
Mehr dazu auch in http://www.theologe.de/gott_mammon.htm und in http://www.theologe.de/menschen_esst_kein_fleisch.htm#Kinder

18.2.2014 – Angesichts der Kämpfe in der Ukraine – Aktualsierung der Meldung über die Hintergründe und über die drohende Kriegsgefahr in Europa
http://www.theologe.de/theologe6.htm#Ukraine

17.2.2014 – http://www.sueddeutsche.de/panorama/affaere-um-tebartz-van-elst-bischof-soll-geld-aus-stiftung-abgezweigt-haben-1.1890419  Wieso soll das Tun des Bischofs nicht „strafrechlich relevant“ sein, wenn sich die Fakten so bestätigen?
Ist das nicht Betrug? Und Diebstahl? Betrug an gutgläubigen Menschen, die für „arme Familien“ gespendet haben? Wenn andere Organisationen „für die Armen“ sammeln würden und dann würde sich heraus stellen, dass das Geld für den luxuriösen Lebensstil der Geschäftsführer verwendet wurde, was ist das dann? „Bandenmäßiger“ Betrug? Und würde der Verantwortliche dann nicht verhaftet werden? Jeder, der etwas in diese Stiftung, über deren Millionen der Bischof verfügte, gespendet hat, sollte nun einen Brief an das Bistum schreiben, die Höhe seiner Spende nennen und diese dann zurückfordern. Außerdem fragen wir uns, wie es möglich war, dass eine solche Stiftung offenbar über Jahrzehnte die Millionen gehortet hat statt diese Beträge zeitnah an „arme Familien“ (dem vorgegebenen Spendenzweck), die es weltweit zu Millionen gibt, weiter zu leiten.

17.2.2014 – Neu: Der Theologe Nr. 72Christus, der innere Arzt und Heiler http://www.theologe.de/christus_als_innerer_arzt_und_heiler.htm

14.2.2014 – Martin Luther und die Nachfolger Luthers für den Krieg – Ergänzungen in Der Theologe Nr. 3
http://www.theologe.de/theologe3.htm#Soldaten
http://www.theologe.de/theologe3.htm#Toeten_im_Krieg

11.2.2014 – Die lutherische Bundeskanzlerin Merkel will auch in Deutschland den genmanipulierten Mais einführen lassen (spiegel.de, 11.2.2014 u.a.)ein weiterer Schritt Richtung Katastrophehttp://www.theologe.de/gentechnik_genmanipulation.htm
Nur zur Verdeutlichung: Deutschland wird sich in der EU auf Geheiß der Kanzlerin der Stimme enthalten, was dann aufgrund der Mehrheitsverhältnisse dazu führt, dass die zuständige EU-Kommission die Zustimmung geben kann, nachdem die deutsche Enthaltung den Weg dafür frei gemacht hat.

9.2.2014 – Von wem stammt der Satz, die „Regierung sieht in den beiden christlichen Konfessionen die wichtigsten Faktoren zur Erhaltung unseres Volkstums„? Merkel? Seehofer? Steinmeier? Gabriel? Kretschmann? Nein. Die Auflösung und mehr dazu finden Sie unter http://www.theologe.de/theologe4.htm#Regierungserklaerung_Hitlers

9.2.2014 – Bundeswehr-Kampfeinsätze im Ausland: Rückendeckung für Gauck und von der Leyen von der lutherischen „Geistlichkeit“: Es sei nicht richtig, Gewalt auszuschließen – http://www.theologe.de/theologe6.htm#Evangelischer_Landesbischof

9.2.2014 – Bischof Tebartz von Elst und die Kirche: Geheimarchiv, konspirative Wohnung und „deutlich höhere“ Kosten als 31 Millionen für den Bischofssitz (statt der geplanten 2,5 Millionen). Kirchliche Stiftungsgelder abgezweigt / Neue Kirchenaustrittswelle bahnt sich an – http://www.theologe.de/gott_mammon.htm#Noch_hoehere_Verschwendung

7.2.2014 – Zum Auftakt der Olympischen Winterspiele und mitten im Machtkampf in der Ukraine, wo die USA-Regierung eine neue Regierung durchdrücken will, sind die USA erneut bankrott, wie finanzen100.de berichtet hat – Wie immer wird eine Anhebung der Schuldenobergrenze „helfen“, die derzeit bei ca. 17 Billionen Euro Schulden liegt. Die einzige Staatsmacht, die keine Schulden und stattdessen Vermögen im Billionenbereich angehäuft hat, ist die römisch-katholische Kirche. Beide Mächte sind mehr oder weniger verbündet.

7.2.2014 – Die Olympiade im Kalkül der Politiker http://www.theologe.de/theologe6.htm#Olympiade

7.2.2014 – US-Außenminister Kerry huldigt dem Vatikanhttp://www.theologe.de/theologe6.htm#Kerry_huldigt_dem_Vatikan

6.2.2014 –  Der Priester als „Lichtgestalt“? Wie ein pädophiler Priester seine angebliche Nähe zu Gott sexuell ausnützt – Das Kapitel wurde aus aktuellem Anlass (Klage der UNO gegen den Vatikan) überarbeitet. Siehe http://www.theologe.de/priester_pfarrer_pastoren_contra_christus.htm#Angebliche_Gottnaehe

5.2.2014 – UN klagt Vatikan an: Vertuschungspolitik begünstigte weitere Sexualverbrechen von Priestern an Kindernhttp://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Verschleierung_von_Kindsmissbrauch

4.2.2014 – Ändert sich etwas durch Papst Bergoglio?http://www.theologe.de/papst_bergoglio_franziskus_taeuschung.htm#Stellungnahmen_zu_Papst-Bergoglio

4.2.2014 – Konflikt in der Ukraine – Befürchtungen, dass es Vorboten eines neuen West-Ost-Weltkriegs sein könntenhttp://www.theologe.de/theologe6.htm#Ukraine

4.2.2014 – „Wir sind nicht klug …“  Vorüberlegungen zum geplanten Evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart http://www.theologe.de/evangelischer-kirchentag.htm#Stuttgart

3.2. / 4.2.2014 – Für „Artenschutz“ zuständiger hoher Staatsbeamter im CDU-geführten Umweltministerium in Thüringen (Nr. 3 nach Minister und Staatssekretär) erwarb Jagdlizenz in Botswana (kostet normalerweise ca. 20.000 Euro) und erlegte Berichten zufolge mit 20 Schuss einen Elefanten. Er ist stolz auf sein „Jagdglück“. http://www.spiegel.de/politik/deutschland/elefantenjagd-in-botswana-thueringischer-spitzenbeamter-unter-druck-a-950678.html.
Dr. Udo Wedekind war früher Oberstaatsanwalt und veröffentlichte von ihm war eine Zeitlang auch eine Rede vom 20.3.2002 über Jagdfrevel in Deutschland veröffentlicht. Die Rede schloss mit den Worten: „Zeigen Sie kompromisslos und ohne Ausnahme alles Ihnen bekannt werdende kriminelle Unrecht in Wald und Feld bei den zuständigen Behörden an, machen Sie es überdies in der Öffentlichkeit und in den betreffenden Vereinen bekannt und nutzen Sie dazu auch die Presse (oder andere Medien)“ (zit. nach forstverein.de). Aber wer in Deutschland mit „Artenschutz“ genug Geld verdient, kann ja dafür „legal“ in Afrika wüten, so könnte man ergänzen. Mit Beginn des Jahre 2014 hat der Staat Botswana allerdings das hobbymäßige Töten von Elefanten durch ausländische Touristen verboten. Und die Regierung in Thüringen hat den hohen Beamten aufgrund des gr0ßen öffentlichen Drucks versetzt.
Die Institutionen Kirche erlauben ihren Gläubigen das Jagen der Tiere mit abschließender Tötung, auch zum „Sport“ und als Hobby.

3.2.2014 – Kirche contra Gemeinde: Evangelische Kirche in Württemberg will „Gesetz“ von 1887 durchdrücken und verlangt von der Stadt Gingen 5/6 der Kosten für die Renovierung des Kirchturms der evangelischen Kirche. Die Stadt Gingen bot 50 % Beteiligung, die Kirche will aber die 1887 zugesagten 83,3 %. Dabei zahlt die Kommune immer noch die Raten der letzten Renovierung des Glockenturms vor zehn Jahren ab, wie swr.de berichtete.
Nach einem Gerichtsbeschluss muss der Staat, in diesem Fall die Gemeinde, nur noch 1/3 der Kosten zahlen (was immer noch zuviel ist) und hat jetzt wieder mehr Geld für die Schule und den Kindergarten. Doch die Kirche nimmt das nicht hin und verlangt, dass auch im Jahr 2014 das Gesetz von 1887 nicht angetastet wird und die Zahlungen an die Kirche unverändert weiterlaufen. Sie will nun bis vors Bundesverwaltungsgericht ziehen, um neues Geld aus der „Gemeinde“ heraus zu holen.

3.2.2014 – Evangelische Kirche verspekuliert Millionen aus den Kirchensteuereinnahmenhttp://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Evangelische_Kirche_verspekuliert_Millionen

3.2.2014 – Finanztricks der evangelischen Öffentlichkeitsarbeit  http://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Finanztricks

3.2.2014 – Kindertagesstätten: Wie die evangelische Kirche die Städte zu erpressen versucht http://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm#Kindertagesstaetten

3.2.2014 – Papst erklärt Kirche faktisch für absurd  http://www.theologe.de/papst_bergoglio_franziskus_taeuschung.htm#Kirche_absurd

3.2.2014 –  Historiker beklagt „Schaden“ durch Luther http://www.theologe.de/500-jahre_reformation_jubilaeum_2017.htm#Schaden_durch_Luther

Prof. Dr. Uta Ranke-Heinemann zu Kirchensteuer und Kirchensubventionen

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„Heute fließt mit der vom Staat eingezogenen Kirchensteuer noch viel mehr Geld nach Rom als damals zur Zeit Luthers, was die Deutschen inzwischen widerspruchslos ertragen. Gegen die vom deutschen Staat eingezogene Kirchensteuer und die hohe Bezahlung der Bischöfe und Kardinäle seitens des Staates wehren sie sich nicht.“(Die Theologieprofessorin Dr. Uta Ranke-Heinemann, zit. nach debattiersalon.de, 21.10.2013) 

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