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Der Theologe aktuell – 2020/2021

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Der Theologe aktuell – 2020/2021

16.4.2021 – Wir gedenken der Millionen Opfer der Kirche – Vielfach wird in unserer Welt Opfern gedacht. Doch sehr oft verschweigt man die Ursachen, vor allem wenn man in der Religion fündig wird. Es ist nun auch die Zeit, einmal der Millionen Opfer der Kirche zu gedenken und Konsequenzen daraus zu bedenken – https://www.theologe.de/mahnmal_fuer_die_opfer_der_kirche.htm

2.4.2021 – Wurde Jesus hingerichtet, weil Er nicht befürwortete, dass „Passahlamm“ zu schlachten und zu verzehren? Für dieses „Vergehen“ hatten die Priester die Todesstrafe festgelegt. Siehe dazu https://www.theologe.de/theologe7.htm#Kein_Passahlamm

30.3.2021 – Da die Corona-Krise das zu dieser Zeit sonst zelebrierte kirchliche österliche Schaugepränge weitgehend zum Erliegen bringt, möchten wir an dieser Stelle nur auf die Ausgabe Nr. 102 des „Theologen“ hinweisen, wo dieser klerikale Götzenkult = Baalskult näher unter die Lupe genommen wird. 
Von kosmischer Bedeutung ist, was vor nahezu 2000 Jahren bei der Hinrichtung von Jesus von Nazareth wirklich geschah, und die Klarstellung ist für viele Menschen wichtig, wie die Priester der einst neuen katholischen Religion auch diese Ereignisse im Sinne des Baalkultes fälschten. https://www.theologe.de/kreuzigung.htm

embryo_im_reagenzglas5.3.2021 – Die Weisheit der Wissenschaft – ein Wahnsinn? – Wissenschaftler geraten mit ihren Forschungsergebnissen oder Meinungen in unserer turbulenten und zunehmend chaotischeren Zeit immer häufiger in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Doch woher beziehen sie ihre Sichtweise? Was sind ihre Quellen und ihre Maßstäbe? Und wie hat sich diese Zivilisation entwickelt durch die moderne Medizin, Physik, Chemie, Biologie, Landwirtschaft, Ingenieurwissenschaft, Geowissenschaft usw.? Früher musste ein Doktorgrad für einen Wissenschaftler von der Kirche bestätigt werden oder er konnte von dieser auch verweigert werden bis hin zur Hinrichtung des Wissenschaftlers auf dem Scheiterhaufen. Welche Folgen und welchen Einfluss hat heute noch die Theologie? Sehen Sie zwei Ärzte im Gespräch mit einem ehemaligen Pfarrer und einem Soziologen und Journalisten. https://www.der-freie-geist.de/video/wissenschaft/

24.2.2021 – Die Ernährungslüge und der Klimawandel – Die Ernährungslüge besteht darin, dass angeblich Gott den Fleischkonsum für die Menschen angeordnet hat. Doch in Wirklichkeit haben Priester ihre Bibelbücher entsprechend gefälscht. Das geht dann so weit, dass Christen, welche die Tiere, die auch ihre Brüder und Schwestern sind, nicht töten wollten und die sich deshalb vegetarisch ernährten, wie es auch schon im ursprünglichen Schöpfungsbericht heißt, von der Romkirche verfolgt und ermordet wurden. Heute zeigt sich: Der Fleischkonsum und der damit einhergehende aggressive Umgang mit den Tieren und der Natur ist ein wesentlicher Grund für den Klimawandel, der sich eher unmerklich, aber doch stetig zur Katastrophe ausweitet. Und die heutigen Abkömmlinge derer, die den Fleischkonsum einst propagierten, halten an diesen negativen Ursachen fest, die mehr und mehr ihre Wirkungen zeigen. Sehen Sie dazu „Der Modus spezial Nr. 6“ – https://www.der-freie-geist.de/video/ernaehrungsluege-und-klimawandel/

modus-2-theologen19.2.2021 – Die Verschleierung – Wissen die jungen Studenten der katholischen oder evangelischen Theologie nicht, worauf sie sich da einlassen? Kennen Sie denn die Lehre nicht, der sie dann lebenslang die Treue halten sollen? Diese Frage stellte ein Zuschauer, nachdem er das Video der Theologen gesehen hat, die aus der Kirche ausgetreten sind.
Sie wird in der Fortsetzung dieser Gesprächsrunde beantwortet mit dem Titel „Die Verschleierung – Wie die Kirche ihre wahren Lehre und ihr Tun verschleiert“ – https://www.der-freie-geist.de/video/verschleierung/

15.2.2021 – Theologen berichten, warum sie aus der Kirche ausgetreten sind – Neu auf der-freie-geist.dehttps://www.der-freie-geist.de/video/kirchenaustritt-von-theologen/

12.2. / 13.2.2021 – Neu auf der-freie-geist.de Das Geschäftsmodell: Von der Geburt bis zur Bahre, die persönlichen Versicherungsjahre. Eine aufklärende Sendung, wie die Religion von uns allen nimmt und nimmt, offen und verdeckt. https://www.der-freie-geist.de/video/geschaeftsmodell-kirche/

 

    27.1.2021 – Wann wurde ein Kaiser oder König heilig gesprochen? Wenn er der katholischen Religion zum totalitären Durchbruch in einem Land verholfen hat, Kriege für deren Machterweiterung führte und sie fürstlich beschenkte. Ausnahmen sind uns derzeit nicht bekannt.
    Der deutsche Kaiser Heinrich II. wurde heilig gesprochen, was hier in einem eigenen Beitrag nachzulesen ist; genauso wie die Erinnerung an Karl, dem so genannten Großen, nach dem bis heute ein bekannter Preis benannt wird, der Jahr für Jahr meist einem katholischen Politiker verliehen wird. Ein weiteres Beispiel ist König Ludwig IX. Lesen Sie mehr über ihn unter https://www.theologe.de/allerheiligen_heiligsprechungen-durch-paepste.htm#Ludwig-IX
    Foto: Denkmal von König Ludwig und seiner Frau Marguerite auf dem nach ihm benannten Ludwigkirchplatz in Berlin – GNU Free Documentation License, Beek100

    sternenhimmel31.12.2020 / 1.1. / 15.1.2021 – Am Beginn eines neuen Zeitalters – In diesen unruhigen Zeiten merken viele Menschen auch die früher oft unmerklichen Veränderungen, von denen manche weiter mit großen Schritten nach unten führen. Durch die Gottesprophetie unserer Zeit wurde das messianische sophianische Zeitalter ausgerufen, in dem es keine Dogmen und Priesterhierarchie mehr gibt, sondern wo Menschen sich aufmachen, auf schlichte Weise die Gottes- und Nächstenliebe zu erlernen und Gott nicht in Kirchen und Sakramenten zu finden, sondern in sich und in allem Leben.

    Foto: Mathias Krumbholz 2014, gemeinfrei nach wikimedia Commons CC BY-SA 3.0)

    In diesen Umbruchszeiten kommen jetzt aber auch negative Wirkungen verstärkt auf die Menschen zu, weil die Politiker und Obrigkeiten nicht auf die Warnungen der Propheten hören, sondern sich wie eh und je an die Priester und Theologen hielten und vor dem Oberpriester in Rom auf die Knie gehen.
    Die sich nun anbahnende Klimakatastrophe hätten verhindert oder zumindest gelindert werden können, was jetzt nicht mehr möglich ist. Den Tieren hätte unsägliches Leid genommen werden können, auch durch eine allmähliche Umstellung der menschlichen Ernährung zu herzhafter fleischfreier Kost. Doch laut Kirchendogmen habe Gott den Fleischkonsum eingesetzt, eine Ernährungslüge, die jetzt maßgeblich mit zum Klimakollaps führt.

    Die Menschen hatten Jahrzehnte lang auch die Gelegenheit, durch das Urwissen der Reinkarnation ihre persönliche Situation zu erfassen und neue Weichen zu stellen statt Kirchenmitglieder und quasi Kirchenhörige zu bleiben und mit den Kirchenheiligen im selben Boot sitzen zu bleiben, die oftmals brutale Gewalttäter waren, welche z. B. Urchristen als „Ketzer“ ermorden ließen oder von einem Krieg und Kreuzzug in den nächsten zogen und auch dort Nichtkatholiken ermorden ließen.

    Die Offenbarungen aus dem Reich Gottes zur Genmanipulation bereits vor ca. 30 Jahren und zu Organtransplantation sowie die einmalige Chance einer Ganzheitsheilung an Seele und Körper hätten so vieles verändern können, was seither jedoch im alten Fahrwasser blieb, bis zur letzten Ölung auf dem Sterbebett.
    Noch immer sind die Dogmen der Kirche die Betriebsanleitung der mächtigsten Institutionen dieser Welt. Früher waren die Auswirkungen der Dogmen so: Wer dagegen verstieß, wurde verflucht, gefoltert und ermordet, und die Politiker waren und sind auch laut Dogma offiziell die Weisungsgebundenen der kirchlichen Macht.
    Noch heute werden diese Dogmen mit Milliarden an Subventionen staatlich finanziert, unterstützt und bejaht. Und noch immer sind so viele Menschen im Weihrauchdunst benebelt, so dass sie das tolerieren oder dort sogar Mitglied bleiben. Auch aus Ängsten heraus, die der Menschheit seit vielen Hundert Jahren von den Priestern durch deren Dogmen eingeflößt wurden. Lesen Sie die Dogmen und machen Sie sich bewusst: Das ist bis heute die katholische Lehre (z. B. https://www.theologe.de/hoellenlehre_der_katholischen_kirche.htm), nicht die gepredigten Worthülsen an Weihnachten oder Ostern.

    Doch der Gott der kirchlichen Lehren ist nicht der Gott, den uns Jesus, der Christus, nahe brachte. Der Gott aller Gottesprophetinnen und -propheten und aller gerechten Männer und Frauen ist der Freie Geist, der sich nicht von Priestern herumdirigieren und in ihren Steinhäusern und Tabernakeln einsperren lässt und der  die Menschen auch nicht gemäß der kirchlichen Maßstäbe einst verurteilt. Das macht jeder Mensch schon selbst im Gesetz von Ursache und Wirkung, was von den Kirchen seit eh und je verschwiegen wird, so dass den Menschen Entscheidendes vorenthalten wird (siehe z. B. die Folgen der kirchlichen Leugnung der Reinkarnation unter https://www.theologe.de/theologe2.htm#Antwort_der_Kirche. So bleibt bei all dem vielen Chaos in dieser Umbruchszeit dies ein Thema von hoher Bedeutung. Denn jeder braucht Orientierung. Doch wo sucht er sie?

    sarg25.12.2020 – Verbrechen in der Kirche. Es kommt immer mehr ans Tageslicht. Der Weg zu Christus ist nicht dort zu finden, sondern an anderen Orten – „Wo zwei oder drei versammelt sind in Meinem Namen, da bin Ich mitten unter ihnen“ – diese Botschaft des Jesus von Nazareth gilt allen ehrlichen Gottsuchern gerade jetzt in diesen Tagen. Oft sind es nur zwei oder drei, die sich bewusst machen „Christus in mir“, „Christus in dir“ oder „Gott in uns“, „Wir in Gott“, und die sich auch bemühen, ihren Nächsten zu achten und für ihn da zu sein.

    Die Männer, die in ihren Steinkathedralen Weihrauchdünste verbreiten, sind von Christus weit, weit entfernt, denn dort wird mit den Dogmen, Sakramenten, Kulten und dem Priesterbrimborium Sein guter Name nur schändlich missbraucht.
    Und wer nach all´den bisherigen Aufdeckungen dort weiterhin Mitglied ist oder als Politiker dieses System mit unseren Steuerabgaben sogar finanziell unterstützt, der unterstützt damit auch die Schrecken hinter diesen Mauern und bekennt sich klar zu diesem System, aus dem kurz vor der Sonnenwende und den freien Tagen erneut so manches ans Tageslicht gekommen ist; obwohl Kardinal Woelki ein von ihm selbst in Auftrag gegebenes Gutachten einer Münchner Kanzlei über den Umgang mit den Verbrechen im Bistum Köln unter Verschluss hält – angeblich wegen „rechtlicher Bedenken“, während er selbst wie sein Vorgänger Kardinal Meisner definitiv der Anzeige einer Vergewaltigung eines Kindergartenkindes durch einen Priester nicht nachging. Laut Woelki, weil nach seinem Amtsantritt der Beschuldigte, wie gesagt wird, „nicht mehr vernehmungsfähig gewesen sei“ – wie so oft, wenn man erst Jahre oder gar Jahrzehnte gezielt verstreichen lässt, um dann die Situation vorzufinden, dass viele Täter krank oder Täter und Opfer schon verstorben sind.

    Nachfolgend ein weiteres Beispiel von zig-Tausenden, bei dem ein Opfer noch als Mensch unter uns lebt:
    „Ordensschwestern in Speyer haben offenbar über Jahre hinweg Heimkinder mehreren Geistlichen zum sexuellen Missbrauch überlassen. Vielleicht geht es sogar um Mord zur Vertuschung des Skandals, wie aus einem Urteil des Sozialgerichts Darmstadt hervorgeht.“ Allein ein Junge ist dort demzufolge seit seinem Alter von zehn Jahren über viele Jahre Hunderte Male vergewaltigt worden. „Der im Urteil als Haupttäter beschriebene Priester, mit dem Motzenbäcker gemeint sein dürfte [der frühere ranghohe Generalvikar des Bistums Dr. Rudolf Motzenbäcker, auch Domkapitular, Offizial und „Päpstlehrenprälat“ (so ein in Stein gemeißelter Titel auf dem Grabstein zu seinem Gedenken in der Nähe des Grabes von Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl)], der gleichzeitig auch noch sein Beichtvater war, habe ihn immer wieder mit in seine Wohnung genommen und sei dort anal und oral in ihn eingedrungen. Dabei habe er auf einer Kniebank knien müssen, damit der Prälat ihn leichter von hinten habe penetrieren können. Ein- bis zweimal monatlich habe er den Priester besuchen müssen … Die Nonnen hätten ihn zu den Treffen ´regelrecht hingeschleppt`… Zu sogenannten Sexpartys, die demnach alle drei bis vier Monate stattfanden, seien auch Freunde und Politiker gekommen … Wörtlich die im Urteil wiedergegebene Schilderung: ´Es habe einen Raum gegeben, in dem die Nonnen die Herren mit Getränken und Speisen bedient hätten, in der anderen Ecke seien die Kinder vergewaltigt worden. Die Nonnen hätten daran verdient. Die anwesenden Herren hätten grosszügig gespendet.` Anschliessend seien die Leinenbetttücher blutig gewesen, wenn Geschlechtsorgane der Kinder aufgerissen seien. Die meisten der damals beteiligten Kinder seien heute tot. Viele hätten sich selbst umgebracht. Als prägenden Vorfall nennt das Opfer … seinen Kontakt zu einem ein Jahr jüngeren Mädchen, die nach einer solchen Sexparty schwanger geworden sei … Schließlich habe er sie auf dem Speicher aufgehängt aufgefunden. Er glaube nicht an Selbstmord, weil es keine Aufstiegshilfe an der Stelle gegeben habe. Er vermute, so steht es im Urteil, dass das Mädchen zu viel gewusst habe. Das Gesicht des toten Mädchens werde er nie vergessen, er sei daran innerlich zerbrochen. Mehrere Gutachter und das Gericht hegen keine Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Mannes, gehen von ´authentischen Angaben` und ´selbst Erlebtem`aus“ …“Verjährt. Allerdings bestätigten andere Betroffene im Wesentlichen die Aussagen des Klägers und belasteten Motzenbäcker.“ (kath.ch, 11.12.2020)
    PS: Das Spitzengehalt des Täters zahlte damals der Staat wie auch bis heute die Gehälter seiner Amtsnachfolger, mittlerweile vielfach versteckt in Pauschal-„Zuschüssen“ in Höhe der entsprechenden Gehälter. Damals wie heute überbieten sich Politiker in finanziellen Zuwendungen gegenüber den Großkirchen – mit Geldern, die vorher von den Bürgern in Form von Steuern aufgebracht werden müssen.

    hoher_baum3.12.2020 – Was der große sterbende Baum im Vatikan uns sagen könnte – Lesen Sie die aktualisierte Ausgabe zum Weihnachtsbaum im Vatikan neben dem großen Obelisken – https://www.theologe.de/sterben_und_tod_des_vatikan-baumes.htm

    11.12.2020 – Christus wollte auf den „Felsen“ Petrus keine Papstkirche bauen. Er selbst ist der wahre Fels – Die Ausgabe Der Theologe Nr. 51 wurde überarbeitet und ergänzt. Siehe https://www.theologe.de/petrus-christus-fels-schluesselgewalt.htm

    7.12.2020 – Gegen die Tiere: Die Messer werden gewetzt – Ob Pandemie oder keine Pandemie – die Tierschlachtungen haben vor dem kirchlichen sogenannten Weihnachtsfest immer massiv zugenommen. Der grenzenlose Fleischkonsum ist als römisch-katholische Lehre in den Dogmen fest verankert. Hier lesen Sie einige Beispiele: https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Dogmen_fuer_den_Fleischkonsum

    29.11. / 7.12.2020 – Wohin gingen die Spenden für die Ärmsten? Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte am 26.11.2020 einen Artikel, Heilige Unmoral genannt, der deutlich machte, wohin „Spenden für die Armen“, die in der Kirche eingesammelt werden, gegangen sind. Es hilft mit, aufzudecken, was Wahrheit ist und was Unwahrheit. Die hohen Mauern des Vatikan sind ein Symbol dafür, dass man von außen vieles noch nicht sieht, womit sich dort verschanzt wird, und was bei den Audienzen auch nicht präsentiert wird. Doch die hohen Mauern fallen, je mehr aufgeklärt werden kann.

    In dem Artikel ging es um 750 Millionen Euro, „extra bilancio“, also außerhalb der Buchhaltung. Dieser Betrag ist vom so genannten Peterspfennig, der „für die Bedürftigsten“ eingesammelt wird, in die „cassa“ des Staatssekretariats geflossen und von dort z. B. in Fonds auf Malta und Luxemburg und 350 Millionen allein in eine Luxusimmobilie im Nobelviertel Chelsea in London, „prime area“, beste Wohnlage. Auch der Makler bekam 40 Millionen Abfindung, ein weiterer „Broker“, ein Finanzmakler, ein „Handgeld“ von 15 Millionen, zur Erinnerung: entnommen von den eingesammelten Spenden für die Ärmsten. Dann kam es auch noch zu Wertverlusten bei der Immobilie. Das Geld war, wie gesagt, deklariert für Bedürftige. „Der Deal mit den Gläubigen ist. Ihr gebt mir [dem Papst] das Geld, und ich verteile es an die Armen. So war das aber nie“, so der Bericht. Zu dem Luxusprojekt in London sagte der Papst u. a. „Eine gute Verwaltung muss Geld vernünftig anlegen“ (zit. nach stn.de, 27.11.2019). Und nach Bekanntwerden, in welcher Weise es vermeintlich den „Armen“ zugute gekommen ist, darf es nicht mehr die „cassa“ des Staatssekretariats „verwalten“, doch den Reichtum des Vatikan wird es weiter mehren.

    Mehrere Hunderttausende Euro aus diesen Spenden erhielt auch eine Managerin, die für den Vatikan tätig war für ihre Arbeit. Doch „einen schönen Teil des Geldes aus Rom gab sie für Schmuck, Parfum und teure Möbel aus, für Kleider, Schuhe und Taschen von Rada, Tod´s und Chanel. Das sei ihr gutes Recht, sagte die Managerin, als sie verhaftet wurde.“ „Wie manche glauben“, sei sie aber „am Ende“ die „Geliebte“ von Kurienkardinal Angelo Becciu gewesen, der im September 2020 nach dem „Verdacht der Veruntreuung“ von seinen Ämtern zurücktrat, die Vorwürfe jedoch zurückwies. Sicher ist eben nur: Einiges über seine „Verwaltung“ eingesammelten Gelder für die „Ärmsten“ war nach außen gedringen.

    Doch da gibt es noch andere, die aus dem finanziellen Vollen im Vatikan schöpfen, z. B. den emeritierten Kurienkardinal Tarcisio Bertone, der mit Geldern aus dem katholischen Kinderkrankenhaus in Rom sein Penthouse mit Dachterasse renovieren ließ, für eine halbe Million Euro.

    Und bei einem früheren Angestellten des Staatssekretariats des Vatikans fanden Ermittungsbehörden bei der Suche nach unterschlagenen Finanzen Münzen im Wert von zwei Millionen Euro und einen Schuhkarton mit 200.000 € in bar. Und, und, und …

    Der Journalist Emiliano Fittipaldi fasst zusammen: „Wenn du in Rom der Spur des Geldes folgst, landest du immer schnell auf der Via della Conciliazone„, der Allee, die zum Petersplatz führt. Und weiter: „Die Kirche ist … eine Männerwelt. Geld, Macht, Sex. Das beschäftigt die Herrschaften schon ungemein.“ Und der Papst? „´Wer nicht ständig herunterbete, wie wunderbar dieser Papst sei, der gelte als Gotteslästerer, als Nestbeschmutzer`. Das Charisma von Franziskus nehme viele gefangen. ´Auf mich wirkt es ja auch.`“

    Andere erinnern so manche Vorgänge an die Worte von Jesus von Nazareth über die damaligen Religionsführer, darunter: „Ihr habt den Teufel zum Vater. und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ (Johannes 8, 44)
    Und wie ist es heute?
    In der Süddeutschen Zeitung ist angesichts der Kuppel des Petersdoms von Michelangelo zu lesen: „Das vermeintlich Heilige soll über dem Profanen thronen … Moralisch überlegen. Das war natürlich immer schon ein Scherz, die Geschichte ist Zeugin.“ Für viele ist es allerdings auch blutiger Ernst. Millionen Mordopfer sind die Zeugen.

    PS: Auch der deutsche Staat und seine Bürger spenden Unsummen für diese Kirche, und deutsche Diözesen, die vom deutschen Staat ohne Verwendungsnachweis Jahr für Jahr Hunderte von Millionen Euro erhalten, schieben viele Millionen an den Vatikan weiter.

    Und die Süddeutsche Zeitung schreibt weiter über die Verwendung von Spendengeldern: „Wäre die Welt nicht gerade mit der Seuche beschäftigt, würde dieser neue Skandal mehr auffallen“. Doch das braucht ja nicht so zu bleiben.
    Lesen Sie im Schwarzbuch Katholische Kirche, was alles unter anderem in dieser Institution geschah und geschieht, die von den Staaten und Bürgern mit ihren Spenden und Tributzahlungen finanziert wird:
    https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm

    12.11. / 20.11.2020 – Das mit Milliarden vom Staat finanzierte „System Kirche fördert Missbrauch“. Die Schwerverbrechen von Priestern an Kindern haben lt. eines neuen Gutachtens Wurzeln im kirchlichen „System“, was für viele Zeitgenossen ohnehin schon lange klar war (nun z. B.  ntv.de, 12.11.2020 mit der Überschrift „System Kirche fördert Missbrauch“).
    Und kurz darauf folgte eine Bekräftigung durch die Vollversammlung des Zentralkomittees der Katholiken, den so genannten kirchlichen Laien. Diese haben beschlossen: „Sexualisierte Gewalt ist seit langem ein strukturelles Problem in der katholischen Kirche“ (zit. nach sueddeutsche.de, 20.11.2020)
    Brisant daran ist einmal mehr: Dieses System mit diesem strukturellen Problem müssen wir alle, alle Steuerzahler in Deutschland, so wie es seit vielen Jahren ist, mit einem Jahres-Tribut von ca. 20 Milliarden Euro finanzieren, weil die Politiker, die von den Kirchen offen oder versteckt Weisungen erhalten, es so wollen.
    Hier ein Überblick und ein Leitfaden, es endlich zu beenden: https://stop-kirchensubventionen.de/

    11.11. / 12.11.2020 – „Der heilige Schein“ – Religion absurd und voller Schrecken für KinderAbsurd ist, wenn den Kindern der kirchenheilige reiche Sklavenhalter Martin von Tours (20.000 Sklaven) Jahr für Jahr am 11.11. als Vorbild in Szene gesetzt wird, weil er seinen Mantel zerriss und einem Bettler den halben Mantel schenkte.
    Hand aufs Herz, liebe Leser: Was soll man mit einem halben Mantel? Mit einer ganzen Tischdecke, die sich jemand umhängen kann, würde man sich vermutlich wohler fühlen. Warum hat Martin bei seinem immensen Reichtum nicht wenigstens den ganzen Mantel verschenkt und ihn sich wieder neu anfertigen lassen? Und offenbar war es ja sowieso nicht sein einziger. Und dass dieser dem Schein nach von Theologen zum „Heiligen“ auserkorene Martin auch den Anlass für die grausame katholische Tradition gab, seit Jahrhunderten Jahr für Jahr zu seinen Ehren die Gänse zu massakrieren, lesen Sie in der Meldung vom 7.11.

    Kaum fassbarer Schrecken kommt dazu, wenn man den Kindern nicht nur so schräge Geschichten erzählt und sie damit irreführt, als sei genau das besonders gottgewollt, sondern sie auch körperlich vergewaltigt – Schrecken über Schrecken über Hunderttausenden von Kindern, die von Priestern, Pfarrern und Kirchenbevollmächtigten sexuell missbraucht und damit auch seelisch vergewaltigt wurden.
    Noch immer fehlt es vielen Nichtbetroffenen an dem Vorstellungsvermögen, wie brutal das Leben dieser Kinder auf diese Weise zerstört wurde; nur wenig publizierte Selbstmorde sind nur ein Aspekt dieses Grauens, das viele Opfer nicht verarbeiten konnten.
    In dem Film Tatort Kirche – Der heilige Schein (ca. 90 Minuten) kann man lernen, etwas mitzuempfinden und besser zu erfassen, was Kindern angetan wurde und welche Organisation sich hinter den Verbrechen verbirgt; auch wenn man erfährt, wie so manches Opfer vielleicht immer noch glaubt, dort etwas Grundlegendes wenden zu können, weil die Masken noch nicht alle gefallen sind.  https://www.tvnow.de/filme/der-heilige-schein-19195

    Und was machen unsere Politiker? Sie füttern diese Institution und deren Milieu weiterhin Jahr für Jahr mit ca. 600 Millionen Euro Geldgeschenken ohne Verwendungsnachweis direkt; und in der Summe sogar mit einem Tribut im Wert von ca. 20 Milliarden Euro in Form von Subventionen und Steuerbefreiungen aus den allgemeinen Steuereinnahmen (zusätzlich zur weitgehenden Staatsfinanzierung von Diakonie und Caritas). Und sie, die Politiker, sind ihnen, den Kirchenmännern faktisch zu Diensten. Doch das hat keinen Bestand, denn die Zeiten ändern sich.

    Medienliste

      7.11. / 9.11.2020 – Das unermessliche Tierleid unter der Knute der Kirche und ihrer Traditionen – Ausstieg jederzeit möglich – Nachfolgender Artikel in der Stuttgarter Zeitung ist wie ein Hohn auf die Tiere und zeigt das entsprechende Bewusstsein auf.
      https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.geschlossene-gastronomie-landwirte-werden-ihre-gaense-nur-schwer-los.feb32a25-7ce9-40c5-9d2e-4169c5fbbef8.html
      Einige Auszüge daraus:
      Aufgezogen fürs Martini- und Weihnachtsgeschäft: Und was jetzt, wo die Restaurants zu machen mussten? …
      Auch Patrick H.s Geschäft wird durch Corona durcheinandergewirbelt … er hat ebenfalls ein gefiedertes Problem …
      „Gefrorene Gänse will keiner haben“, sagt er. Weiter durchfüttern und am Leben lassen, das sei keine Option. „Das darf nicht passieren, da setzen wir alles dran“, resümiert Patrick H.
      Hermann M. aus W. hofft noch, dass die Lokale im Dezember wieder öffnen und ihm zumindest das Adventsgeschäft nicht flöten geht. Seine Gänse müsse er schnell an den Mann bringen, denn „nach Weihnachten ist der Markt tot“. … Wie schnell der Preis für Fleisch verfällt, hat der 63-Jährige schon an Ostern, während des ersten, härteren Lockdowns, erfahren. Statt für 2,70 Euro pro Kilo habe er sein Lammfleisch für 40 Cent verschleudern müssen. Ein ähnliches wirtschaftliches Desaster droht nun bei den Gänsen, deren Fleisch 14 Euro pro Kilo einbringt … „Ich kann sie nicht x-beliebig aufheben“, sagt Hermann Mayer über seine Gänse. Und wenn sie bis ins neue Jahr nicht weggehen? Der Landwirt hadert kurz, dann nennt er drei Buchstaben: TBA.Tierkörperbeseitigungsanstalt.

      Das ist also die Tradition zu Ehren des Kirchenheiligen und der Kirchenfestivitäten. In jedem Fall ausmerzen, morden. So oder so, in jedem Fall tot.
      Der Überlieferung nach habe das Schnattern der Gänse das Versteck des Kirchenheiligen verraten, der daraufhin zum katholischen Bischof geweiht wurde, dem er sich angeblich habe entziehen wollen. Nach einer anderen Version hätten die Gänse mit ihrem Schnattern eine Predigt des Kirchenheiligen gestört, weswegen ihnen nun Jahr für Jahr die Kehlen durchgeschnitten werden und die Katholiken es sich „schmecken“ lassen sollen, traditionsgemäß.
      Es wird u. a. noch auf die privaten Käufe zum 11. November, dem Gedenktag für den Kirchenheiligen, und zu den nachfolgenden Kirchenfesten spekuliert. Jeder, der bei dieser grausamen Tradition bisher mit dem Strom des Todes geschwommen ist, kann aber auch aussteigen. Jederzeit. Auch die Tiermäster. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/gaense_klagen.htm

      4.11.2020 – Der Modus der Kirche, früher und heute, hat sich etwas geändert? Oder ist es in Kern immer noch das Gleiche? Massenmörder von früher werden heute als „Heilige“ verehrt, Beispiel Pius V. (siehe dazu unseren Link zur Nachricht vom 1.11.). Und die Kirchenopfer von früher werden heute nicht rehabilitiert, weil damalige Exekutionsurteile nicht aufgehoben, stattdessen um Verständnis dafür geworben wird.

      Dazu erinnern wir an das Schicksal einer Frau aus Düsseldorf und einer Jugendlichen, die beide 1738 lebendig verbrannt wurden. Heutige Theologen „bestätigen“ den damaligen „Aberglauben“ der Frauen. Und der Staat unterwirft und unterordnet sich der Kirche, früher und heute.
      Siehe dazu die Ereignisse aus dem Jahr 2011, die heute weiterhin beklemmende Aktualität haben: https://www.theologe.de/mahnmal_fuer_die_opfer_der_kirche.htm#Duesseldorf

      1.11. / 3.11.2020 – Die Kirche zelebrierte auch im Jahr 2020 ihren Gedenktag „Allerheiligen“, wenn auch aus Gründen der Pandemie in reduzierter Form. Manchen Gläubigen wurde auch gesagt, sie können ihre Gräber auf den Friedhöfen doch auch selbst „segnen“, ohne Pfarrer, was auch so manchen zum vertieften Nachdenken anregen könnte.

      Wir empfehlen dazu, sich einmal über einen dieser Kirchenheiligen, denen Kirche und Staat u. a. diesen arbeitsfreien Tag widmen, näher zu informieren, über Papst Pius V. Es war der einzige so genannte „Heilige Vater“ im Zeitraum zwischen den Jahren 1294 und 1903, den die Vatikankirche noch einmal speziell kirchenheilig gesprochen hat. Schon von daher ist ein Blick in die Biographie interessant, vielleicht in der Frage: Was zeichnete gerade ihn womöglich mehr als andere aus? Mehr dazu weiter unten (18.10.) bei der Meldung über den katholischen Gebetssturm vor der Seeschlacht von Lepanto gegen die Türken und unter
      https://www.theologe.de/allerheiligen_heiligsprechungen-durch-paepste.htm#Pius-V

      31.10.2020 – Nach den Protestanten am 31.10. feiern die Katholiken am 1.11. ihr Fest „Allerheiligen“ und am 2.11. ihr Fest „Allerseelen„. Lesen Sie hier, was es damit auf sich hat und wer diese „Heiligen“ waren und sind – https://www.theologe.de/allerheiligen_heiligsprechungen-durch-paepste.htm

      30.10.2020 – Reformationstag 31.10. – Nachruf: 500 Jahre Luther waren genug. Aktualisierte Seite https://www.theologe.de/500-jahre_reformation_jubilaeum_2017.htm

      schwarzer-rosenkranz18.10.2020 – Anlässlich des „Rosenkranz-Gebetssturms“ von einer Million katholischen Kindern gegen die Pandemie am 18.10. ein Rückblick auf einen früheren „Rosenkranz-Gebetssturm“, der gemäß der Kirchlehren „erfolgreich“ war – Papst Franziskus hatte das katholische formelhafte Gebet „Rosenkranz“ (Dauer ca. eine halbe Stunde) „als wirksame spirituelle Waffe gegen die Pandemie empfohlen“, wie die Katholische Nachrichtenagentur KNA schreibt (11.10.2020). Diese „Waffe“ sei auch in der Vergangenheit der Kirche „besonders angesichts großer Bedrohungen“ eingesetzt worden, so der Papst.

      Sie ist „im Mittelalter“ aufgrund einer Vision des „heiligen“ Dominikus entstanden, so die entsprechende Information in der Meldung. Nicht erwähnt wurde jedoch, dass es darum ging, damit die Ausrottung der urchristlichen Katharer in Südfrankreich zu bewirken, womit dann in einem grausamen Kreuzzug auf Befehl des damaligen Papstes 1209 begonnen wurde. Die friedfertigen Katharer wurden als Bedrohung für die totalitäre Macht der Kirche empfunden.

      In der KNA-Meldung werden dazu aber ausdrücklich die „Türken-Kriege“ erwähnt, die Papst Pius V. im Jahr 1571 dazu bewogen, das „Rosenkranzfest“ einzuführen. Die katholische Wochenzeitung Neue Bildpost schreibt dazu: Man empfand damals „den Sieg in der Seeschlacht von Lepanto gegen die Türken im Oktober 1571 als Folge der Rosenkranzgebete in ganz Europa“.
      Diese „spirituelle Waffe“, so der Papst, wurde also am 18.10.2020 katholischen Kindern überreicht – dieses Mal, um die Virus-Pandemie zu beenden.

      Was 1571 geschah, dazu heißt es in dem Buch Entscheidung im Mittelmeer des Briten Roger Crowley aus dem Jahr 2008, 2009 in deutscher Übersetzung erschienen:
      “Pius [also der später heilig gesprochene Papst] hatte das Unternehmen … mit beträchtlichen Hoffnungen aufgeladen. Die Fahnen, die Gottesdienste, der päpstliche Segen, wenn die Schiffe ausliefen, all dies hatte die Expedition mit dem religiösen Eifer eines Kreuzzugs überfrachtet. Der Papst hatte Don Juan [den katholischen Heerführer] schriftlich gebeten, er möge sich versichern, dass seine Männer in tugendhafter christlicher Art auf den Galeeren lebten … Don Juan hatte es für hilfreich gehalten, in Anwesenheit des päpstlichen Nuntius zwei Gotteslästerer aufzuhängen, um zu zeigen, dass die Ermahnung des Papstes ernst genommen werden müsse. Festigkeit im Glauben war von entscheidender Bedeutung für den Erfolg des Unternehmens … Auf allen Schiffen gab es Priester; Tausende von Rosenkränzen wurden an die Männer ausgegeben, jeden Tag fanden Gottesdienste statt … Auf allen Schiffen wurden Messen abgehalten und die Predigten hoben hervor, dass Feiglinge nicht in den Himmel kommen würden … Don Juan … hielt ein Kruzifix in der Hand … Die Spanier erinnerte er an ihre religiöse Pflicht: ´Meine Kinder … Lasst nicht zu, dass unser gottloser Feind fragt ´Wo ist euer Gott?` Kämpft in seinem heiligen Namen, und ihr werdet unsterblich sein, ob im Tod oder im Sieg` … Priester predigten den Männern … Offiziere legten den Brustharnisch an … Chirurgen legten sich ihre Instrumente zurecht und prüften die Schärfe ihre Sägen. Tausende von namenlosen Galeerensklaven mühten sich an den Rudern unter den Peitschenschlägen der Aufseher und dem stetigen Schlag der Trommeln.“
      Kurz vor dem Beginn der Schlacht dann noch eine „religiöse Darbietung“, wie der Autor schreibt: „Auf ein Signal des Flaggschiffs flog auf jedem Schiff ein Kreuz empor; das mächtige himmelblaue Banner des Papstes … wurde gehisst …Tausende bewaffnete Männer fielen auf die Knie. Priester in schwarzen und braunen Gewändern hielten Kreuze in die Sonne, benetzten die Männer mit Weihwasser und erteilten ihnen die Absolution …Trompeten erklangen …“ (S. 264 ff.)

      Bei dieser Schlacht kamen dann 38.000 Menschen grausam ums Leben, erschlagen, verstümmelt und verblutet oder ertrunken, vor allem die angeketteten Ruderer auf den Galeeren, darunter Kriegsgefangene und aus Betreiben der Inquisition zuvor dorthin verurteilte friedfertige urchristliche Täufer.

      Was wird nun beim Gebetssturm 2020 geschehen? Wird damit die Virus-Pandemie besiegt oder zumindest eingedämmt? Und was ist, wenn das Gegenteil passiert? Gibt man dann am Ende womöglich den Kindern eine Mitschuld, weil sie den Rosenkranz nicht in der entsprechend „entscheidenden“ „Festigkeit im Glauben““ gebetet haben? Und ist es nicht schon ein fortgesetzter Kindsmissbrauch, ihnen diese „Waffe“ im Sinne der katholischen Lehren auszuhändigen, damit sie unter Anleitung der Priester, Religionspädagogen und Pastoralreferenten (die auch Mörderisches kindgerecht präsentieren sollen) einen neuen so genannten „Gebetssturm“ entfachen?

      2.10. / 7.10.2020 – Berlin: Martin-Luther-Straßen soll umbenannt werden – Martin Luther war, was vielen Menschen noch nicht bekannt ist, auch ein fanatischer Religions-Inquisitor, der in den „zwangsevangelisch“ gewordenen Fürstentümern die Hinrichtung aller Menschen forderte, die seine Lehre nicht befürworteten, da er diesen Widerspruch als eine Störung der öffentlichen Ordnung betrachtete. Eine kleine Auswahl seiner schier unzähligen Hinrichtungs- = Mordforderungen an den Staat finden Sie auf der Seite https://www.theologe.de/theologe3.htm

      Das Leid Hunderttausender von Opfern von Folter, Krieg und Mord hat also Martin Luther wesentlich mit zu verantworten, der im Hinblick auf die ca. 80.000 ermordeten Bauern im Bauernkrieg sogar zugab: „All ihr Blut ist auf meinem Hals!“ Dann schob er die Verantwortung aber weiter auf seinen „Gott“. Doch der Gott, den Jesus von Nazareth lehrte, hat solches niemals offenbart. Folglich ist der Gott bzw. der Götze Luthers ein anderer.

      Leider sträuben sich die kirchengebundenen bzw. kirchengeneigten politischen Parteien noch dagegen, den bisherigen Luther-Straßen andere Namen zu geben. Im Berliner Bezirk Schöneberg lehnten jetzt SPD und Linke die Umbenennung der Martin-Luther-Straße in Prista-Frühbottin-Straße ab. Damit würde an ein Opfer der Lehre Martin Luthers erinnert, an eine unschuldige Frau, die im extremen Dürrejahr 1540 in Wittenberg angeblich durch Zauberei die Viehweiden verhext haben soll und die zusammen mit ihrem Sohn und zwei weiteren Opfern deshalb auf besonders grausame Weise zu Tode versengt wurde; also langsames Verbrannt-Werden, während sie nackt auf Pfähle gesetzt wurden. (siehe Holzschnitt des Luther-Anhängers Lukas Cranach dem Jüngeren, der den Holzschnitt zur Abschreckung für weitere „Hexen“ anfertigte)
      Auch solches geschah auf Betreiben von Luthers Forderungen an die Obrigkeit: „Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen.“

      Aber Linke und SPD halten es bei dem Straßennamen (wie vermutlich auch Grüne und CDU) weiterhin lieber mit dem Anstifter zu Folter und Mord, und sie bekommen Unterstützung unter anderem von dem evangelischen Pfarrer und Ex-SPD-Minister Steffen Reiche, der die Martin-Luther-Straßen trotz Luthers Massaker-Aufrufen u. a. damit verteidigt, „dass die Hexenverfolgungen wie die von Prista Frühbottin leider immer eine ganz natürliche Sache waren(zit. nach idea-spektrum Nr. 41/2020). Eine „ganz natürliche Sache“, wie der Pfarrer meint? Ob das die Opfer genauso sehen?
      Mit solchen Aussagen entlarvt sich der Pfarrer selbst. Und daraus ergibt sich die weitere Frage: Sieht das die Kirchenleitung, und sehen das seine Pfarrerkollegen genauso?

      Einblicke in sein Seelenleben gibt der lutherische Amtsträger auch dadurch, dass er Luthers massenhafte Hinrichtungs- und Gewaltaufrufe gegenüber unschuldigen Menschen (wie z. B. den friedfertigen urchristlichen „Täufern“) zwar als „Fehler“ bezeichnet. Doch diesen „Fehler“ vergleicht er damit, dass andere Namensgeber von Straßen ja auch „Fehler“ gemacht hätten. Dass einer sich vielleicht hat „scheiden lassen. Oder mal geflucht“. Und diese Straßen müsste man dann ja deswegen auch umbenennen, so der bekannte lutherische Pfarrer, was aber nicht geschieht. So sei es seiner Religionsmeinung zufolge angeblich „selbstgerecht“, wenn man endlich die Umbenennung der Martin-Luther-Straßen wünscht. Und die in dem Vorwurf „selbstgerecht“ liegende Aggression des Kirchenvertreters verbirgt der Pfarrer gar nicht erst, wenn er weiter schreibt: „Diese Selbstgerechten bringen mich zum Speien“.

      Könnte einem nicht Angst und Bange vor solchen Männern werden, für welche die „Hexenverbrennung“ nur ein „Unfug“ war, wie er weiter schreibt, nicht mehr als ein „Fehler“, so wie wir sie heute doch alle noch hätten, nur eben anderer Art? Denn was ist, wenn sich der Zeitgeist wieder ändert, und dieser „Unfug“ wieder „eine ganz natürliche Sache“ würde?
      Und müsste man nicht hellhörig und wachsam gegenüber dem ganzen evangelischen Milieu werden, in dem so gedacht und empfunden wird? So fasste die oben genannte evangelische Zeitschrift die Abwertung und Beschimpfung des Pfarrers gegenüber den Befürwortern der Straßenumbenennung zum Beispiel in die Überschrift „Ihr seid nicht klüger, ihr kamt nur später.“
      Auch hier könnte es sich lohnen, näher hinzuschauen. Meint man mit solchen Schlussfolgerungen nicht vor allem auch sich selbst in der sinngemäßen Bedeutung „Wir sind immer noch die gleichen wie vor 500 Jahren, nur eben im Umfeld der heutigen Zeit“? – eben der jetzigen Zeit, in der bösartigster Massenmord nicht mehr als „ganz natürlich“ betrachtet wird, Rufmord und Verleumdung gegenüber Andersdenkenden durch konfessionelle Sektenbeauftragten aber nach wie vor praktiziert wurde und wird?

      Lutherische Amtsträger reden also sehr oft verharmlosend über ihren Gründervater Martin Luther, der trotz angeblich zeitbedingter „Fehler“ – anscheinend nicht schwerwiegender als mal eben schnell unbedacht geflucht zu haben – „seine Zeit um Längen überragte“.

      Damit widersprechen sie sogar dem kleinen ABC des alltäglichen ethischen Minimums, wie es für Millionen anständiger Bürger selbstverständlich ist. Denn auch wenn es nicht ihrer Kirchenlehre entspricht: Im stressigen Alltag vielleicht „mal geflucht“ zu haben, kann gemäß diesem kleinen ABC des ethischen Minimums nicht mit dem systematischen Antreiben zu Folter und Ermordung von Andersdenkenden verglichen werden.

      Noch sitzen die Theologen zwar wie damals im 16. Jahrhundert hoch auf dem Ross und konnten zuletzt widerspruchslos alle Politiker dazu bewegen, ihre kirchlichen Vorstellungen zu erfüllen, bis hin zur jährlichen staatlichen Milliardenfinanzierung ihrer Religions-Institutionen – doch wie lange wird das in der Gesellschaft noch hingenommen, wenn die Fakten immer bekannter werden und auch die Tatsache, dass die Grauen im Namen dieser Religion bis heute weder gesühnt noch wiedergutgemacht sind?

      Mit dem Antrag auf Umbenennung der Martin-Luther-Straße in Berlin ist ein weiterer kleiner Anfang gemacht.
      https://www.tagesspiegel.de/berlin/bitterboesen-hass-gesaet-initiative-will-martin-luther-strasse-in-schoeneberg-umbenennen/26231122.html

      26.9.2020 – Kirchliche Ausmerzungslehren – 99,9999 % der einberufenen Protestanten und Katholiken zogen ab 1939 in den Zweiten Weltkrieg, 0,0001 % griffen nicht zur Waffe. Außerhalb der Kirchen war die Anzahl der Kriegsdienstverweigerer deutlich höher.
      https://www.theologe.de/theologe4.htm#Kriegsdienstverweigerung
      Die Bischöfe beider Kirchen trieben die jungen Männer regelrecht in den Krieg hinein.
      17.9.1939 – In einem Hirtenbrief fordern alle römisch-katholischen Bischöfe die katholischen Soldaten auf: „In dieser entscheidungsvollen Stunde ermuntern und ermahnen wir unsere katholischen Soldaten, in Gehorsam gegen den Führer, opferwillig unter Hingabe ihrer ganzen Persönlichkeit ihre Pflicht zu tun. Das gläubige Volk rufen wir auf zu heißem Gebet, dass Gottes Vorsehung den ausgebrochenen Krieg zu einem für Vaterland und Volk segensreichen Erfolg und Frieden führen möge.“ (zit. nach Hans Prolingheuer, Thomas Breuer: Dem Führer gehorsam: Christen an die Front, Publik Forum, Oberursel 2005, S. 185)
      29.9.1939 – Die Deutsche Evangelische Kirchenkanzlei sendet allen Landeskirchen eine Kanzelabkündigung zum Erntedankfest zu: Darin wird Gott für die „reiche Ernte auf Feld und Flur“ gedankt und für die „nicht weniger reiche Ernte“ auf den polnischen Schlachtfeldern“ (zit. nach Süddeutsche Zeitung, 26.11.1998). Weiter heißt es über Gott: „Wir danken Ihm, dass ER unseren Waffen einen schnellen Sieg gegeben hat.“ (zit. nach theologe.de; Vollnhals, a.a.O, S. 131)
      Foto
      : (SLUB Dresden/Abt. Deutsche Fotothek, http://www.deutschefotothek.de / Richard Peter sen.; Lutherdenkmal nach Bombenangriff vom Sockel gestürzt; im Bild rechts unten am Boden)

      2.9.2020 – Welches sind die Wurzeln des Rechtsextremismus? – Der bekannte Historiker Prof. Dr. Thomas Großbölting (Direktor der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und Professor für Neuere Geschichte/ Zeitgeschichte im Arbeitsbereich Deutsche Geschichte der Universität Hamburg) hat nun der kirchlichen Legende widersprochen, die Kirche hätte z. B. im Gegensatz zum Nationalsozialismus gestanden. Stattdessen: Zwischen „Kreuz und Hakenkreuz“ „lief vieles zusammen“ (katholisch.de, 20.8.2020).
      Dazu einige Fakten zur Ergänzung:
      1933 waren bekanntlich über 95 % der Deutschen entweder evangelisch oder katholisch (95,2 %), um nur ein Beispiel dafür zu nennen: 62,7 % evangelisch, 32,5 % katholisch, und auch nach sechs Jahren NS-Herrschaft kurz vor Ausbruch des 2. Weltkriegs hat sich daran nicht viel geändert. 1939 waren es 94,5 %.
      Am 27.10.1928 hatte Adolf Hitler z. B. erklärt: „Wir sind erfüllt von dem Wunsche, dass Katholiken und Protestanten sich einander finden mögen in der tiefen Not unseres eigenen Volkes.“
      Und das Deutsche Pfarrerblatt, das Organ der evangelischen Pfarrer in Deutschland, hatte bereits am 11.11.1930 geschrieben: Die Aufgabe von Theologie und Pfarrerschaft sei es, zu helfen, dass die Nazi-Bewegung nicht verrausche, sondern dass sie, „erfüllt von göttlicher Kraft unserem Volk Gesundung bringe“. Und einen Monat später. Die Pfarrer werden über zwei Jahre vor der Machtergreifung Hitlers dazu aufgerufen, die Nazi-Bewegung aufzurichten, wörtlich: „Nicht hinrichten, sondern aufrichten“.

      Um 1930/1931 war die äußere Situation weiterhin so. Ca. 23 % der evangelischen Pfarrer Bayerns sind zumindest zeitweise Mitglieder der NSDAP, in manchen Gegenden sind bis zu einem Drittel auch SA-Mitglieder – obwohl die Pfarrer laut Kirchengesetz sich gar nicht politisch betätigen dürfen. Da sich viele Pfarrer sicher an dieses Gesetz halten, treten manche wahrscheinlich nur deswegen der NSDAP nicht bei.
      Und wie sah es am Ende der Weimarer Republik aus bei den Nachfolgern Luthers? Die NSDAP erhält im Juli 1932 bei der Reichstagswahl 37,4 % der Stimmen und wird stärkste Partei im Reichstag. Bei den evangelischen Pfarrern erhält die NSDAP aber weit überdurchschnittliche ca. 50-60 % der Stimmen. Und von den übrigen 40-50 % wählen die meisten die rechtsextreme Deutschnationale Volkspartei (DNVP), der auch der evangelische Reichspräsident Paul von Hindenburg angehört. In überwiegend evangelischen Stimmkreisen Bayerns erhält die NSDAP 1932 sogar über 70 % der Stimmen. Und in kleineren Orten mit aktiv praktiziertem Protestantismus gewann sie bereits 1932 zwischen 90 und 100 Prozent aller Stimmen, wobei die Pfarrer auf den Kanzeln für die entsprechende Stimmung sorgten.
      Die Quellen dazu uns viele weitere Details finden Sie bei https://www.theologe.de/theologe4.htm

      21.8. / 30.8.2020 – Die grausame Tierqual geht weiter: Staatlich gefördert im Zeichen des Kruzifixes – Kirchliche Verschwörungstheorie hinter den Kruzifixen? – Neues Beispiel: https://www.spiegel.de/wirtschaft/schweinezucht-andresen-wie-es-im-stall-eines-bauernlobbyisten-aussieht-a-59e9a69c-d695-4b93-9610-47527f3b882a#fotostrecke-b0d35655-112a-492d-96a8-f402e3407268
      Warum stehen so viele Kreuze mit dem geschundenen sterbenden Leib des Jesus von Nazareth in Feld und Flur? – obwohl von der entsprechenden Religion doch offiziell an Seine Auferstehung geglaubt wird. Warum hängt Er also dort immer noch am Kreuz? Wer hat dieses Zeichen aufgerichtet? Und wofür steht es?
      Die naheliegende Antwort: Für das, was dort geschieht. Also für die ausgelaugten Böden und das nitratverseuchte Grundwasser (vor allem in Deutschland und dort in Bayern, das vielfach die zulässigen EU-Grenzwerte überschreitet) – wegen der Gülle aus der Massentierhaltung, die man tonnenweise auf die Felder kippt (und damit einen großen Teil der Kleintiere, des gesunden Bodenlebens zerstört) und für die mit Spritzmitteln vergifteten Pflanzen.
      Das sollen dann die angeblich „christlichen Werte“ sein, die man angeblich kultiviert.

      Jesus, der Christus, verglich das Reich Gottes immer wieder mit der Herrlichkeit der unzerstörten Natur, und Er und Seine Nachfolger waren und sind Freunde der Tiere. Wer sie quält und mordet und wer die Erde schändet und ausbeutet, kann sich also nicht auf Ihn berufen. Er kann sich höchstens mit denen vergleichen, die Ihn, den Christus, einst quälten und mordeten? Das ist dann auch eine Erklärung für das Kruzifix – als das Zeichen derer, die gegen das Leben wüten, ob gegen Mensch, Tier oder gegen andere Lebewesen, gestern und heute.
      Daraus folgt dann auch konsequent: Die kirchliche Behauptung, das Kreuz mit dem Corpus des ermordeten Jesus sei angeblich ein Heilszeichen, ist samt der damit verknüpften Dogmenkonstruktion eine Verschwörungstheorie, die – wie so viele andere auch – nicht der Wahrheit entspricht.
      Autofahrer und Spaziergänger stoßen in unserem Kulturkreis ständig auf diese Kruzifixe – ob am Straßenrand oder am Wegesrand. Mehr dazu, wofür diese stehen siehe
      https://theologe.de/kreuzigung.htm#Bedeutung_des_Kruzifix

      15.8. / 21.8.2020 – Wg. Zweifel an „Mariä Himmelfahrt“ – Unzählige Katholiken von ihrer Kirche ewig verdammt – Papst Pius XII., der Papst, der zum Holocaust schwieg, verkündete am 1.11.1950 das Dogma von der leiblichen Aufnahme Marias in den katholischen Himmel und fügte in seiner so genannten „Apostolischen Konstitution“ mit dem katholischen Insider-Namen „Munificentissimus Deus“ hinzu: „Wenn daher, was Gott verhüte, jemand diese Wahrheit, die von Uns definiert worden ist, zu leugnen oder bewusst in Zweifel zu ziehen vermag, so soll er wissen, dass er vollständig vom göttlichen und katholischen Glauben abgefallen ist.“ (zit. nach Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche, Lehrsatz Nr. 487)
      Neben der Verhöhnung Gottes durch dieses Dogma bedeutet ein Zweifel an dieser angeblichen Wahrheit nach römisch-katholischer Lehre bis heute angeblich: Nach dem Tod ewige Hölle, auch wenn ein Katholik das übrige Dogmenwerk glaubt bzw. vor Angst schluckt. Nachzulesen z. B. bei https://theologe.de/hoellenlehre_der_katholischen_kirche.htm#Lehre_der_Kirche

      Ausgedacht hatte sich das neue Dogma aus dem 20. Jahrhundert bereits der kirchenheilig gesprochene Kyrill von Alexandria im 5. Jahrhundert (siehe Foto). Welche Grässlichkeiten und Morde er verüben ließ, ist in dem Link zu Kyrill zusammengefasst.
      Und was mag wohl in einem Gläubigen vorgehen, der das weiß und der dennoch katholisch bleiben möchte und die katholischen Heiligenlehren samt dem Anspruch der „Unfehlbarkeit“ glaubt? Welche „Werte“ werden hier glorifiziert?
      Kyrill (andere Schreibweise: Cyrill) veranlasste z. B. die Ermordung der angesehenen Philosophin und Mathematikerin Hypatia. Vom Religionsführer aufgehetzte Katholiken schleiften sie dazu in die katholische Kirche der ägyptischen Großstadt, drückten sie dort auf dem Altar fest und schnitten sie bei lebendigem Leib in Stücke. Denn Hypatia hatte sich nicht an den Befehl des Paulus laut Kirchenbibel gehalten „Das Weib schweige in der Gemeinde“, sondern sie lehrte im Sinne des griechischen Philosophen Platon auch das Mitgefühl gegenüber den Tieren.
      Die nicht schweigende Frau musste also ausgemerzt werden, denn sie unterwarf sich nicht dem katholischen Männer-Syndikat der Stadt. Dafür ließ der Kirchenheilige Kyrill die virtuelle Marienfigur seiner Kirche, welcher von der Priesterkaste angedichtet wurde, was man ihr andichten wollte, im Kirchenkult weiter verehren; unter anderem eben mit angeblich leiblicher Auffahrt in den katholischen Endpunkt des Seins für alle entsprechend Gläubigen.
      Kyrill legte damals auch bereits das Datum für den neuen Feiertag fest, den 15. August. Damit sollte der damalige römische Feiertag überlagert werden – zum Gedenken, dass Kaiser Augustus im Jahr 31 v. Chr. seinen Gegner Marcus Antonius und dessen Verbündete, die ägyptische Königin Kleopatra, in der Seeschlacht vor Actium vernichtend geschlagen hat.

      Die Frage ist, warum die Religions-Erfindung des Mörder-Patriarchen Kyrill über Maria, zum Dogma erhoben durch Papst Pius XII., der mit allen faschistischen Regierungen Europas freundschaftlich verbunden war, bis in unsere Zeit eine solche Bedeutung gewann, dass z. B. im Saarland und in großen Teilen Bayerns bis heute deswegen ein staatlicher Feiertag angeordnet ist. Vor allem, da die Zweifel unzähliger Katholiken an dem Dogma diesen – gleich den Menschen, die keine Katholiken sein wollen – nach dem Tod die ewige Hölle bereiten soll.

      Teil dieses Dogmas und ebenso von allen Katholiken bei Androhung ewiger Verdammnis zu glauben ist auch, dass Maria zuvor „von der Verwesung im Grab verschont blieb“ (zit. nach Neuner-Roos, Lehrsatz Nr. 485)  – eben, um die spätere angebliche leibliche Auferstehung entsprechend zu gewährleisten.

      Wann wird in Deutschland die staatliche Kirchenfinanzierung und Privilegierung der Kirche eigentlich durch die Aufklärung und durch freie Tage ersetzt, über deren Grund nicht die Religion bestimmt? Ein Aspekt ist dabei: Solange so viele als Säuglinge zwangsgetaufte Katholiken später Katholiken bleiben und Kirchensteuern zahlen, obwohl sie laut ihrer eigenen Kirchenlehre längst als Verfluchte gelten, die nach ihrem Tod ewig brennen sollen, wird die Kirche von den Politikern immer noch als Machtfaktor angesehen, dem sie sich mehr oder weniger unterordnen – bis hin zu den vielen Privataudienzen der Politiker beim Papst, welche die Politiker als große Ehre betrachten und was den entsprechenden Berichten zufolge selbstverständlich auch in Euros teuer bezahlt werden muss.

      10.8. / 11.8. / 15.8.2020 – „Rette deine Seele. Für den Leib wird es immer heißer“ – Der Regenwald, die grünen Lungen der Erde, wird weiterhin im Rekordtempo vernichtet, wodurch die Klimakatastrophe noch schneller näher rückt. Spiegel.de schreibt z. B.: „2248 Feuer – in einem Monat – Während das Land unter der Pandemie leidet, vollzieht sich im Innern ein beispielloser Angriff auf das Amazonasgebiet. Brasiliens Präsident Bolsonaro unterstützt die Brandrodung.“ (7.8.2020)
      Der religiöse Hintergrund sind die Lehren der Kirche, welche die Ausbeutung der Erde zum „Nutzen“ der Menschen „erlauben“, obwohl den Kirchenführern die Erde gar nicht gehört und ihre Berufung auf „Gott“ nur eine Anmaßung ist, eine Missbrauch. Was derzeit unter anderem in Brasilien geschieht mit weltweiten Auswirkungen, hatte sich schon vor ca. einem Jahr angebahnt – https://theologe.de/tiere_kirche.htm#Evangelikale_contra_Erde
      Was geschieht jeweils nach der Waldvernichtung?“ „Fleisch für die Welt„, so ntv.de am 15.8.2020. Die Ursache: Vor allem Fleisch, immer mehr Fleisch für die äußerlich Reichen dieser Welt! Für Rinderherden, die anschließend massakriert werden oder für das Futter zur Mästung der Tiere, deren Leben dann für Fleisch grausam endet.
      Der größte Teil der Fleischexporte (!) Brasiliens geht nach China und in die EU inklusive Deutschland, wobei ein großer Teil – selbst nach brasilianischem Recht – auch noch unter „illegalen“ Umständen produziert wurde: „Etwa ein Fünftel der jährlichen Fleisch- und Sojaexporte in die EU werden laut ´Science` derzeit auf illegal gerodetem Urwaldgrund produziert.“ Und ob „illegal“ oder „legal“: Der Wald stirbt, und auf der Erde wird es heißer und heißer.

      Das Maß ist wohl voll – Aktualisierung [31.8.2020] – „Abholzung nimmt kein Ende – Amazonas brennt so schlimm wie lange nicht“ – https://www.n-tv.de/panorama/Amazonas-brennt-so-schlimm-wie-lange-nicht-article22005553.html

      6.8. / 11.8.2020 – Kinderopfer damals und heute – als Nachtrag zu unserer Meldung vom 4.8.2020 über die teilweise unvorstellbaren Schrecken der Kreuzzüge: Die katholischen Soldaten grillten auf dem päpstlich befohlenen Kreuzzug auch Kinder der von ihnen Eroberten auf dem Spieß und fraßen sie auf – damals also auch vielfach Kindermord im Rahmen der päpstlichen Mission, heute vielfach Seelenmord an Kindern durch Talarträger durch Vergewaltigungen und andere Formen sexuellen Missbrauchs.
      So mancher nickt, aber mehr nicht, da er nicht unmittelbar betroffen sei. Doch was ist mit den Mitgliedern dieser Institution, welche diese am Leben halten? Keiner zwingt sie doch in unserer Zeit, dort Mitglied zu bleiben. Und keiner zwingt die Politiker, die Systeme zusätzlich aus dem allgemeinen Steueraufkommen von unseren Abgaben zu finanzieren.
      Mehr dazu, was bei den Kreuzzügen passierte, siehe unter https://www.theologe.de/kreuzzuege.htm#Kreuzfahrer_verzehrten_Kinder

      4.8.2020 – Was nicht gesühnt ist, ist Gegenwart – In wenigen Sätzen deutet spiegel.de in der Einleitung zu einem Interview mit einem Geschichts-Professor an, welch unvorstellbare Grausamkeit von der katholischen Kirche befohlen wurden. (https://www.spiegel.de/geschichte/kreuzzuege-toeten-im-auftrag-der-kirche-a-5a53e7dd-f037-4c08-8f4a-943e1e35fd5f)
      Wir haben uns das Interview nicht angehört, doch möchten wir einen Gedanken dazu teilen: Ist es ein Zufall, dass diese unvorstellbaren Völkermorde aktuell wieder zu öffentlichen Themen werden?
      Was nicht gesühnt ist, ist Gegenwart, und die negativen Ursachen wirken weiter. Und die Täter von damals und ihre Abkömmlinge haben niemals gesühnt. Im Gegenteil: Der Papst, der zu den ersten Kreuzzugs-Massakern aufrief, wird heute als Kirchenseliger im Religionsgebet angerufen. Und ein weiterer Kreuzzugsprediger und großes Vorbild Martin Luthers, Bernhard von Clairvaux (siehe Foto), sogar als Kirchenheiliger und angeblicher Mystiker. Und noch keines der großen Medien schreibt darüber, was solches eigentlich bedeutet. Das hat doch nichts mit „christlichen Werten“ zu tun, die man bei Gelegenheit immer wieder zitiert. Es wird einfach geschluckt und hingenommen. Das wäre doch einmal ein Thema.

      Allein, wenn man die wenigen Worte in der Interviewankündigung bei spiegel.de liest, werden einige der großen Lügen offensichtlich, die das Abendland bis heute geprägt haben:
      – Dass Soldaten, die nicht töten, angeblich verflucht seien
      – Dass die Kirche Sünden vergeben könne
      – Dass die von der Kirche Verfluchten in eine angeblich ewige Hölle kommen
      – Dass Gott ein rächender Gott ist, und zwar nach den Maßstäben der Kirche
      – Dass die ganze Kirchenbibel (einschließlich der vielen Fälschungen durch die Priesterkaste) und nicht nur Teile davon Gottes Wort sei und nur von der Kirche richtig ausgelegt werden könne.

      Dort ist auch folgendes zu lesen, im Johannesevangelium: Jesus von Nazareth hält den Priestern und Theologen (die es in vielen Religionen und Völkern gibt), Seinen damaligen Gegnern, vor (- nicht den Juden, wie es in der Kirche seit Jahrhunderten behauptet wird): „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ (8, 44)
      In unserer Zeit entsprechen die Worte von Jesus, dem Christus, zwar nicht den Nettigkeits-Regeln der sozialen Netzwerke und großen Medien. Aber so steht es nun mal in den Kirchenbibeln, und wenn diese Worte zu denen gehören, die nicht gefälscht, sondern tatsächlich Gottes Wort sind, dann könnte man ja auch einmal fragen, ob sie auch in späteren Zeiten aktuell wurden und werden.

      15.7.2020 – Das ist unsere Zivilisation – „Tiere in Schlachthöfen werden oft bei lebendigem Leibe zerlegt, weil die Betäubung nicht funktioniert, sagt Tierschützer Friedrich Mülln. Zwischen Bio und herkömmlicher Produktion gibt es seiner Ansicht nach keine Unterschiede – und oftmals seien kleine Hofläden schlimmer als große Schlachtfabriken“, heißt es bei focus.de am 15.7.2020.
      Fakten über den zigtausendfachen Alltag in unserer Zivilisation wird hier von einem Mann beschrieben, der weiß, was täglich passiert, auch wenn das von so manchem wohl abgestritten wird. Man kann vom System des Tierkannibalismus sprechen, das viele unbedingt fortsetzen wollen und dazu einmal die Frage stellen: Wer hat das erlaubt und wer erlaubt es weiter? Man könnte antworten „Die Politiker“. Aber welchen Glauben haben diese Politiker und nach welcher Religion leben sie? Und vom wem stammen die entsprechenden Religionsanweisungen?
      Die Gottespropheten lehren, wenn die Texte unzensiert und ungefälscht sind, was von dem Propheten Jesaja überliefert ist: „Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt.“ Dabei wäre es doch immer noch so einfach, die Stiere nicht mehr zu schlachten …
      Und bis vor kurzem schrieben wir hier weiter: Hier das lesenswerte Interview mit Friedrich Mülln: …
      Leider ist das Interview dort nicht mehr zu lesen [Stand: 16.8.2020]. War der Druck derer, denen es nicht gefiel, zu groß?

      12.7.2020 – Gott in uns oder der Götze der äußeren Religion – Ergänzung in „Der Theologe Nr. 47“ – https://theologe.de/gotteserfahrung.htm#Gott-in-uns

      30.6.2020 – „Unser täglich Fleisch?“: Tiefste Abgründe dieser Zivilisation – Anlässlich der Pandemie bei Arbeitern der Firma Tönnies in Rheda-Wiedenbrück, in der zuletzt pro Tag täglich bis zu ca. 30.000 Schweine getötet wurden, (was auch bedeutet: täglich 30.000 Mal Todesangst und Schmerzensschreie), wurde kürzlich ein Leserbrief eines Lesers zu einem Artikel über die vorläufige Schlachthof-Schließung bei Tönnies bei focus.de abgelehnt und vom Verfasser daraufhin dieser Seite zur Verfügung gestellt. Er lautete:
      „Ich wäre froh, wenn die Schlachthöfe alle schließen müssten und auf Dauer geschlossen bleiben und die Mitarbeiter umgeschult würden. Wie unsere Gesellschaft mit den schmerzempfindlichen Tieren umgeht, ist das schwärzeste Kapitel dieser Zivilisation. Dass gerade an solchen Orten unsagbaren Tierleids jetzt einiges Leid auf den Menschen zurückkommt, ist für mich kein Zufall.“
      Als Begründung für die Ablehnung von focus.de wurde angeboten, dieser Beitrag entspreche möglicherweise nicht der „Netiquette“, dem üblichen „Seid nett zueinander“ in solchen Leserforen. Oder der Inhalt „könnte weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen“.
      Das kann natürlich sein: „Ganz schließen“ geht schon deutlich über „14 Tage schließen“ hinaus, aber warum werden solche Gedanken unterdrückt? Vielleicht hätte man ja „20 Tage schließen“ noch akzeptiert, aber warum das „Bis hierher und nicht weiter“?

      Wie tief das „täglich Fleisch“ in der maßgeblichen Religion dieser Zivilisation verankert ist, zeigt zum Beispiel, was der Beauftragte des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Abteilung Globale Verantwortung und nachhaltige Entwicklung, der Landwirt Heinz Georg Büker aus Erwitte, ca. 30 km südlich der Tonnies-Schlachtstätten, in einem Interview sagte:
      „In meinen Augen gehört der Konsum von Fleisch zum Ernährungskreislauf dazu. Es ist ein Lebensmittel und stand immer auf dem Speiseplan der Menschen. Dazu gehörte auch schon immer das Züchten und Töten von Tieren. Das ist Teil unseres menschlichen Daseins … Es stimmt nicht, dass eine fleischlose Ernährung moralisch höherwertig ist … Die Schöpfung ist so angelegt, dass das Schlachten eines Tiers zum natürlichen Kreislauf dazugehört.“ (Kirche und Leben, 31.3.2016)
      Dazu stellt sich heute für immer mehr Menschen längst die Frage: „Natürlicher Kreislauf“ oder „Tiefste Degeneration“?

      Und es gibt auch einiges dazu von bischöflicher Seite. Der neue Pandemie-„Hotspot“ liegt in den Diözesen Paderborn und Münster.
      Als vor einigen Jahren schon einmal Kritik an der Massentierhaltung von einem kirchlichen Angestellten geäußert wurde, widersprach der Bischof von Münster und stellte sich im Namen der gesamten Kirche hinter das grausame System. Lesen Sie mehr unter https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Kirche_fuer_Massentierhaltung

       27.6.2020 – Ökumene – ein Blendwerk der Kirchen – Was Ökumene bedeutet; am Beispiel von Professor Dr. Klaus Berger, der als Katholik viele Jahre einen Lehrstuhl für Evangelische Theologie innehatte und von „Unterwerfungsökumene“ sprach. Nun ist er im Alter von 79 Jahren gestorben: https://www.theologe.de/oekumene.htm#Klaus-Berger

      17.6. / 25.6. / 3.7.2020 – Das alltägliche grauenhafte Leid der sensiblen Tiere wird Jahr für Jahr, Tag für Tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute fortgesetzt, jeden Augenblick. Wer kann sich einfühlen? Politisch Hauptverantwortliche für die qualvolle Haltung und Mast der Schweine ist die katholische Theologin Julia Klöckner, CDU, Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und Landwirtschaftministerin der Regierung Merkel.
      https://www.spiegel.de/wirtschaft/qualvolle-schweinehaltung-ethikrat-watscht-julia-kloeckner-ab-a-999c72fd-92b4-4cca-8bbf-c832913303b1

      Gut zwei Wochen später Unterstützung für die CDU-Theologin Klöckner. Auch die GRÜNEN stehen hinter der Fortsetzung des qualvollsten Tierleids und Verschiebung auch der kleinen Verbesserungen: https://www.spiegel.de/wirtschaft/bundesrats-beschluss-zur-schweinehaltung-arme-saeue-a-5c8cc624-8ac4-46f2-b958-c185cdbc2b7a

      Dahinter steckt – gleich von welcher Partei verantwortet – die kirchliche Lehre, dass dem Menschen dies alles von der Kirche erlaubt wird, weil es angeblich seinem „Nutzen“ diene, während schon alle Gottespropheten des Alten Testaments ihre Stimme kraftvoll gegen die damaligen „Tieropfer“ erhoben, z. B. Jesaja (66, 3, Lutherübersetzung): „Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt.“
      Und auch die Schlachtungen gehen weltweit weiter, wenn sie nicht derzeit einmal wegen des grassierenden Virus an bestimmten Orten kurzzeitig gestoppt wurden. „Alle vier großen Schweineschlachtkonzerne, die den deutschen Markt dominieren, hatten schon ihre Massenausbrüche“, schreibt spiegel.de am 18.6.2020.
      Und die Angst-, Schmerz- und Todesschreie in den Schlachthöfen, Minute für Minute, weltweit, gehen ein in die Atmosphäre der Erde. Wo
      Die Ursache: Ein großer Teil der Bevölkerung will nicht auf den permanenten Gaumengenuss durch gewürzte Fleischgerichte verzichten.
      Weil also Unmengen an Fleisch unter grässlichsten Bedingungen produziert werden, hatte die tiefgläubig katholische Ministerin schon zu Beginn der Pandemie die Bevölkerung damit zu beruhigen versucht, dass in Deutschland genügend Schweinfleisch-Reserven für den „Eigenbedarf“ vorhanden seien.
      Um an dem unsäglichen Leid der Tiere etwas ändern zu wollen, bedürfte es einer Gefühlsebene, die noch nicht blockiert ist, sondern wenigstens ansatzweise den furchtbaren Schmerz der unschuldigen Mitgeschöpfe der Menschen erfasst oder ahnt.

      Der Theologe aktuell – 202010.6. / 12.6.2020 – Gedenken an den Massenmord an friedfertigen Urchristen in Südfrankreich auf Betreiben der Papstkirche Anfang des 13. Jahrhunderts – Noch immer wird der Kalender unseres Kulturkreises von kirchlichen Feiertagen beherrscht, obwohl sich immer mehr Menschen von diesem Brauchtum distanzieren, das seine Wurzeln vielfach in furchtbaren Gewaltexzessen hat. So auch der vergangene arbeitsfreie Tag am 11.6.2020, „Fronleichnam“ genannt, ein Kirchenfest, das der so genannten „Eucharistie“, dem katholischen Abendmahl, gewidmet ist.
      Papst Urban IV. (1261-1264) setzte dieses Fest als Dank für den „Sieg“ der Kirche und ihrer grausamen Inquisition gegen die südfranzösischen urchristlichen Katharer ein. Sie wurden auf Betreiben der Papstkirche massakriert und ausgemerzt, weil sie unter anderem nicht daran glaubten, dass ein Priester ein Weizengebäckstück angeblich real in den Körper von Christus verwandeln könne und Wein in dessen Blut und dass es wesentlich zum Seelenheil beitrage, dies regelmäßig zu sich zu nehmen – was aus heidnischen Kulten entlehnt wurde. Die Katharer wollten als Christen in Freiheit leben und sich nicht der römisch-katholischen Kirche unterwerfen.
      Ein von Papst Innozenz III. 1209 ausgerufener Kreuzzug gegen sie, Massaker, Folter und Mord bis zur völligen Ausrottung der Urchristen war die Folge und schließlich ein neues Kirchenfest: Fronleichnam mit entsprechenden Prozessionen bzw. Umzügen.
      Ausmerzen“ ist auch die Bezeichnung in dem bis heute gültigen katholischen Dogma, nachzulesen in der aktuellen Glaubenssammlung von Neuner/Roos unter Randnummer 382:
      „Die Kirche hat die Pflicht, … über das Heil der Seelen zu wachen. Deshalb muss sie mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen, was gegen den Glauben ist oder dem Seelenheil irgendwie schaden könnte“.

      Als mutmaßliche Legende wurde nachgeschoben, dass die belgische Nonne Johanna von Lüttich in einem Gesicht, einer Art Vision oder einem Traum, den Mond mit einem dunklen Fleck gesehen habe und dieses Bild so deutete, dass im Kalender noch ein katholischer Feiertag fehle, den dann eben Papst Urban IV. einführte – zum feierlichen Gedenken an den „erfolgreichen“ Völkermord – mit „Höhepunkten“ wie Verbrennen oder Einmauern bei lebendigem Leib.

      So könnte man an den arbeitsfreien Tagen auch einmal in Wertschätzung und Dankbarkeit der vielen Tausend ehrlichen und mutigen Opfer von damals gedenken, die sich bewusst waren, dass Gott in uns lebt und in allen Lebensformen der Natur und die nicht an die „leeren nichtigen Schauspiele“ der Papstkirche glaubten wie die Katharer. Nicht zufällig geht man in der Sprachwissenschaft davon aus, dass sich aus den so genannten Einsetzungsworten des Priesters „Hoc es meus corpus“ (= „Das ist mein Leib“) möglicherweise der Begriff „Hokuspokus“ ableitete.

      Mit ihrer Lehre, ihrem Leben und dem Opfer ihres Lebens wurden die Urchristen damals zu Wegbereitern der Aufklärung und der Befreiung von jeder Art der zerstörenden und mordenden Religion und dafür, dass es nur auf die Gottes- und Nächstenliebe ankommt – ohne Bischöfe, Priester, Dogmen und Sakramente.
      Mehr zur Verfolgung der damaligen Christen durch die Kirche siehe unter https://www.theologe.de/urchristentum_christenverfolgung-durch-kirche.htm#Katharer
      Foto: Gedenkstein an das Massaker auf Betreiben der Papstkirche an den Katharern bei der Erstürmung ihrer Burg Montsegur im Jahr 1244 (GNU-Lizenz; Yeza 2007)

      Der Theologe aktuell – 20206.6. / 13.6.2020 – Die „Normalität“ in unserem Alltag – Was diese Zivilisation für „normal“ erklärt, war für viele Frankfurter Bürger ein Schock. Sehen Sie selbst: Ein Angler schlägt mehrfach auf einen an Land gezogenen großen Wels ein, der hilflos nach Luft schnappt und ermordet ihn dann mit einem Stich ins Herz.
      https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/spaziergaenger-beschimpfen-und-bedrohen-angler-wels-ein-drama-71090410.bild.html
      Doch so ist es üblich, legal und von der Religion abgesegnet. Und es kam noch mehr ans Tageslicht über die brutalen Gesetzesvorschriften: „Sie [die Fische] zurück ins Wasser zu werfen, nachdem sie angebissen haben, sei sogar verboten“ (fr.de, 13.6.2020). Es besteht also Tiermord-Zwang für die Angel-„Sportler“.
      Tiere sind aber sehr sensible Gottesgeschöpfe, die genauso Schmerzen empfinden wie der von den Institutionen Kirche zur „Krone“ der Schöpfung erhobene Mensch, der sein Gewissen vielfach verroht, abgestumpft oder ganz ausgeschaltet hat.
      Auf das Mitfühlen mit dem unsäglichen von ihm verursachten Leid der Tiere käme es jedoch an. Das wäre die Chance zu einer Umkehr von einem Weg des zunehmenden Niedergangs und der Zerstörung, um eine neue Richtung einzuschlagen, den Weg in ein neues Zeitalter, das die Gottespropheten alle Zeiten angekündigt haben.
      Wie wäre es, wenn man dazu in jedem Fisch-Imbiss das Video aus Frankfurt laufen lässt und Filme von anderen legalen und „normalen“ Fischtötungen? Und in den Metzgereien Videos aus den Schlachthöfen? Damit niemand mehr verdrängen kann, was als immer noch normal, üblich, legal und kirchlich abgesegnet gilt und täglich millionenfach geschieht, obwohl es die Zerstörung signalisiert. Aus diesem Grund auch ein bleibend aktueller Handzettel
      https://www.freie-christen.com/wp-content/uploads/fische_empfinden_schmerz.pdf

      21.5.  / 4.6.2020 – Leben im Geist der Wahrheit durch religiöses Brauchtum ersetzt: Die Unterwanderung der ersten urchristlichen Gemeinden durch hierarchisch denkende Priesterhörige – Zur Tradition des kirchlichen so genannten Pfingstfestes zählt es, alle Jahre wieder vor allem an „Pfingsten“ zur proklamieren, dass man im kirchlich-religiösen Leben angeblich im „Heiligen Geist“ agiere, der vor ca. 2000 Jahren erstmals auf die damaligen Jünger von Jesus ausgegossen worden sei. Was damals geschah, das wird in der Christusoffenbarung „Das ist Mein Wort“ an vielen Stellen erklärt, z. B. auf der aktualisierten Seite https://www.theologe.de/pfingsten.htm unter https://www.theologe.de/pfingsten.htm#Unstimmigkeiten_und_Obrigkeiten
      Es hat mit Kirche und Religion aber nichts zu tun.
      Wer sich dazu bewusst macht, dass Gottes Odem die ganze Schöpfung beatmet, der kann sich auch in die Aufgabe einüben, Gott in allem Sein lieben zu lernen, in jedem Mitmenschen wie in einem selbst, in jedem Tier, jeder Pflanze, jeder Lebensform – im freien Geist, ohne Priester und Kulte und ohne okkulte Phänomene wie in den so genannten Pfingstkirchen.

      Der Theologe aktuell – 202010.1. / 6.6.2020 – Eine vertane Chance, die Inquisition zu stoppen – Untersuchung über die deutsche katholische „Nationalheilige“ Elisabeth von Thüringen – Über das Wesen der Kirche und die vertane Chance einer Blütezeit im so genannten Spätmittelalter in Deutschland, ähnlich es wie unter den urchristlichen Katharern in Südfrankreich möglich war, bevor diese auf Befehl des Papstes in einem Kreuzzug (dem so genannten „Albigenser-Kreuzzug“) „abgeschlachtet“ und ausgerottet wurden.

      Lesen Sie, was in Deutschland stattdessen geschah und verstehen Sie besser, warum es so kam und sich weiter so entwickelte, zum Beispiel anhand der Themen:
      ♣ Wie die Inquisition Deutschland überzog und warum der schrecklichste Inquisitor seine mörderische Macht überschätzte und erschlagen wurde
      ♣ Warum Kaiser und Kirche verfeindet waren und der weltliche Herrscher doch für die Religionsführer die Verfolgung von Nichtkatholiken betrieb
      ♣ Wie Kaiser Friedrich II. die Landgräfin Elisabeth von Thüringen zur Kaiserin machen wollte und wie beide die Macht der Kirche hätten brechen können, es aber nicht taten, sondern in ihren persönlichen Wirren gefangen blieben. Dafür wurde Elisabeth dann „heilig“ gesprochen.

      Deutschland zu Beginn des 13. Jahrhunderts: Lesen Sie Die „heilige“ Elisabeth von Thüringen und Ungarn und ihr kirchlicher Gebieter Konrad von Marburg. Komplette Unterwerfung der deutschen Nationalheiligen und früher Tod unter https://www.theologe.de/elisabeth_von_thueringen.htm

      23.4. / 27.4.2020 – Die Verfluchung der Lehre des urchristlichen Lehrers Origenes durch die Romkirche und die Verfälschung und Ausmerzung seines Wissens um die Reinkarnation – In diesen immer ernsteren Zeiten zeigt sich auf manche Art das Wesen von einflussreichen Menschen, alles mit dem Intellekt beherrschen zu wollen, dabei nur auf die Materie zu blicken, Ursachen für Fehlentwicklungen und Katastrophen nicht auf den Grund zu gehen und mögliche geistige Zusammenhänge abzuleugnen; zum Beispiel das grundlegende Gesetz von Saat und Ernte, obwohl es wortwörtlich in ihren Bibeln steht, im Galaterbrief (6, 7) des von ihr massiv verehrten Paulus, der aus kirchlicher Sicht sogar immer das „Wort Gottes“ geschrieben habe.
      Viele „Macher“ in diesem Sinne gebärden sich in der Rolle, in welche sie ihre Religion gehievt hat, nämlich „Krone“ der Schöpfung zu sein.
      Eine verhängnisvolle Weichenstellung in diese Richtung, die bis heute nachwirkt, erfolgte schon vor längerer Zeit – im 6. Jahrhundert, als wesentliche Glaubenssätze des bekannten urchristlichen Lehrers Origenes kirchlich verflucht und damit auch mit der Todesstrafe bedroht wurden.
      Die damaligen Ereignisse zeigen auch auf, mit welchem Raffinement religiöse Machtorganisationen die Geschicke damals in ihrem Sinn zu lenken versuchten – mit unvorstellbaren negativen Folgen bis in unsere Gegenwart, deren Dimension erst die Zukunft ans Tageslicht bringt.
      Für Interessierte an den Geschehnissen siehe die drei Kapitel in Der Theologe Nr. 2, beginnend mit https://www.theologe.de/theologe2.htm#Konzil_von_Konstantinopel

      29.3.2020 – „Bitte, bitte, esst uns nicht!“ So rufen unzählige Tiere, gerade vor den kirchlichen Festtagen. Eine Parallele dazu ist, wie vor ca. 2000 Jahren die Lämmchen zu den Festtagen jener Zeit in jener Region geschlachtet wurden; zu den „Feiertagen“, an denen Beginn auch Jesus von Nazareth von der römischen Staatsmacht ermordet wurde. Und wie war das Verhältnis von Jesus zu den Tieren? Dazu auch die Untersuchung: Hat Jesus ein Lamm zum Fest gegessen? https://www.theologe.de/theologe7.htm#Lamm

      15.3. / 18.3.2020 – Die öffentlichen Feierlichkeiten anlässlich des bevorstehenden Kirchenfestes „Ostern“ fielen wegen der Gefahren durch Virus-Ansteckung aus. Der Anfang war bereits die Absage der so genannten „Fallas“-Festivitäten in Valencia in Spanien zu Ehren eines Kirchenheiligen, die sonst immer vom 15.3. bis zum 20.3. statt fanden.
      Dieses „Ostern“ genannte Fest geht nicht auf Jesus von Nazareth zurück, sondern seine Inhalte wurden zu einem großen Teil aus antiken Götzenkulten in die Kirchen-Religion übernommen.
      Lesen Sie mehr dazu unter https://www.theologe.de/ostern_osterfest_fruehlingsfeiern_fruchtbarkeitskulte.htm
      Beitragsbild aus Valladolid in Spanien – Creative Commons Attribution-Share Alike 2.1 Spain license; Luis Fernández García
      Und was geschah vor 2000 Jahren mit Jesus von Nazareth?
      https://www.theologe.de/kreuzigung.htm

       29.2.2020 – Zum Thema „Kriegerische Vergangenheit religiöser Institutionen“ ein weiteres Beispiel: „Dolchstoßlegende“ – Wie die  lutherische Kirche in Deutschland gegen das Ende des 1. Weltkriegs aufbegehrte und die Anbahnung eines neuen Weltkriegs fördertehttps://www.theologe.de/theologe6.htm#Dolchstosslegende – die neu hinzu gefügten Passagen sind gelb unterlegt.

      2.2. / 10.2. / 29.2.2020 – Wer hat sich zur „Krone“ der Schöpfung erklärt? Ist es ein Zufall, dass das derzeit auf der Welt wütende Virus auf Deutsch „Krone“ heißt?  Das erinnert daran, dass die kirchliche Religion den Menschen als die angebliche „Krone der Schöpfung“ verehrt, der die Tiere zu seinem Ego-Nutzen „gebrauchen“ dürfe, also sie z. B. auch zum Fleischverzehr unter qualvollsten Umständen für die Tiere einsperren und schließlich ermorden dürfe (Foto: GNU Free Documentation License, creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) – der Mensch also nach kirchlicher Sicht als „Krone der Schöpfung“.
      Das die Virus-Pandemie auslösende Virus sei in China womöglich erstmals durch Schlangen übertragen worden, so die erste Theorie nach Verbreitung der Seuche in China – ein Tier, dessen Namen vielfach auch als ein Symbol verwendet wird für den „Widersacher Gottes“, den Dämon bzw. den „Teufel“. Und mit wem hat sich die Gattung „Krone der Schöpfung“ verbündet in ihrem Krieg gegen die Tierwelt und die Natur?

      Etwas später ging man davon aus, dass das Schuppentier den Virus übertragen haben könnte. Unter der Überschrift Die Rache des Schuppentieres schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Das Schuppentier ist nach Angaben der Weltnaturschutzunion (IUCN) das meist gehandelte bedrohte Wildtier der Welt … Außerdem gilt das Fleisch der Tiere in China und anderen asiatischen Ländern als Delikatesse.“ (faz.net, 7.2.2020)
      „Rache“ ist jedoch menschlich gedacht, nicht tierisch. Es ist das Gesetz von Saat und Ernte, wodurch der Mensch selbst verursacht, was ihn früher oder später trifft.
      Und das Schuppentier war es wohl doch nicht, wie neuere Untersuchungen nahe legen. Nun scheinen es die Fledermäuse zu sein, doch manche Überlegungen zielen auch in Richtung Schweinemast oder die Massentierhaltung überhaupt. Aber auch das ist nur eine Überlegung ohne Beweise und wird in den großen Medien bisher kaum diskutiert. Kirchenvertreter unterstellten uns hier zu Unrecht einen kirchlichen Zusammenhang bei der Frage nach der Entstehung des Corona-Virus, und sie reihten uns deshalb bei so genannten „Verschwörungstheoretikern“ ein, obwohl sie selbst die ärgsten Verschwörungstheoretiker der letzten Jahrhunderte sind, da sie fälschlich behaupten, sie hätten etwas mit der Botschaft von Christus zu tun, den sie jedoch nur für gegenteilige Zwecke vereinnahmen. Tatsächlich verwiesen wir nur auf unterschiedliche Interessen bei der Ursachenforschung bei diesem Thema und darauf, dass Kirchen und Schweinemast-Lobbyisten vielfach Hand in Hand arbeiten, und wir verwiesen auf diesen Artikel: https://www.theologe.de/theologe7.htm#Kirche_Schweinemaester
      Entlarvend auch https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Kirche_fuer_Massentierhaltung

      Unabhängig von aktuellen Ereignissen zur Erinnerung: In einer Offenbarung, gegeben durch das Prophetische Wort im Jahr 2001, als gerade die BSE-Seuche in Europa wütete und alleine in Deutschland bis zu ca. 400.000 Rinder und in Europa bis zu ca. 1,5 Millionen Rinder verbrannt wurden, warnte der Schöpfergott die Menschheit unter anderem mit den Worten: „Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren …“ Auch sollen sie aufhören, Wälder abzubrennen und den Tieren immer mehr ihren Lebensraum zu vernichten und manches mehr. Und schließlich: „Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben, dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal einsetzen, und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen – zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt, dem wird es ähnlich ergehen …“ (in voller Länge u. a. veröffentlicht in dem Buch Gott hat rechtzeitig gewarnt)

      28.1. / 30.1.2020 – Bayreuth Lutherische Kirche wehrt sich gegen Umbenennung der Hans-Meiser-Straße Wer war Bischof Meiser?
      Hans Meiser war der erste Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, wurde 1933 ins Amt gewählt, hatte sich zuvor gegen Ehen zwischen jüdischstämmigen und anderen Deutschen als „rassisch unterwertige Mischlingsbildungen“ ausgesprochen, verpflichtete, ohne dazu gezwungen worden zu sein, alle Pfarrer auf den Treue-Eid gegenüber Adolf Hitler, bejubelte den Beginn des 2. Weltkriegs und die „Erfolge“ der deutschen Kriegsmaschinerie und konkret die ersten polnischen Todesopfer als „reiche Ernte auf den polnischen Schlachtfeldern“, bedankte sich bei „Gott“ dafür, wehrte sich mit Nachdruck dagegen, dass die Kirche gegen die Judenvernichtung vielleicht Einspruch erheben oder Bedenken anmelden könnte, wusste ab einem bestimmten Zeitpunkt auch um die Ermordung von behinderten Kindern in den Einrichtungen der evangelischen Diakonie seiner eigenen Kirche und deckte später die Täter, setzte sich nach dem Krieg massiv für alle Kriegsverbrecher ein und rechtfertigte nachträglich das Verhalten aller evangelischen Pfarrer im Dritten Reich, auch z. B. eines lutherischen Pfarrers, der bereits vor dem Abschluss des Holocaust die Ermordung aller Juden forderte, wenn die Luftangriffe der Alliierten nicht aufhören, und, und, und …
      Diesem Hans Meiser ist in Bayreuth bis heute eine Straße gewidmet, und die Evangelische Kirche wehrt sich wie immer mit Zähnen und Klauen gegen eine Umbenennung. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/theologe11.htm#Hans-Meiser-Strasse_Umbenennung

      19.1.2020 – „Zu den Akten gelegt“ – In Bayern wird gegen keinen Talarträger, der Sexualverbrechen an Kindern beging, Klage erhoben. Meistens gelten die Schwerverbrechen als verjährt – https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Keine_Anklage_erhoben

      16.1. / 10.2.2020 – Der Horror eskaliert: „Justified killing“ Bundestag will Organtransplantation erleichtern. Alle führenden Politiker wollen mehr Organe verpflanzen lassen. Deshalb debattierten sie im Bundestag am 16.1.2020 über dieses Thema.
      Die einen wollen eine Steigerung der Transplantationen, indem jeder Bürger automatisch Organspender sein soll, wenn er nicht widerspricht. Das heißt: Der Staat bekommt ein Eigentumsrecht auf seinen sterbenden Körper, dem man allerdings (noch) widersprechen dürfe. Doch die Mehrheit der Abgeordneten war wenigstens so besonnen und lehnte ab.
      Die Ablehnenden wollen aber auch eine Steigerung, und zwar, indem mehr Werbung gemacht wird und staatliche Stellen wie die Ausweisbehörden sowie Ärzte verpflichtet werden, bei Bürgern bzw. Patienten zu werben, sich einen Organspendeausweis zuzulegen. Dieser Vorschlag einer so genannten Entscheidungslösung bekam bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages eine deutliche Mehrheit.
      So oder so: Die Transplantations-Lobby will auf jeden Fall mehr Organe, auf die eine oder andere Weise. Denn: „Bleibt der Erfolg [des nun verabschiedeten Gesetzes] aus, kommt das Thema auf Wiedervorlage.“ (focus.de, 16.1.2020)

      Doch wofür das alles? Es spricht sich herum: So genannte hirntote Menschen, denen man die Organe herausschneidet, sind nicht tot, sondern voll schmerzempfindlich, weil die Seele noch mit dem Körper verbunden ist.
      In den USA spricht man deshalb bei Organentnahmen unter führenden Wissenschaftlern schon von „justified killing“ („Gerechtfertigtes Töten“). Man bittet die zukünftigen Spender also darum, ihrem späteren „justified killing“ zuzustimmen, wenn Ärzte eines Tages Bedarf an ihren Organen anmelden.
      Organempfänger wiederum, die entweder reich sind oder in einer Krankenkasse eines reichen Landes versichert sind (allein ein einziges so genanntes „Medikament“, das verhindert, dass Seele und Körper des Menschen eine fremde Leber, gegen die sich das Immunsystem verzweifelt wehrt, wieder abstoßen, kostet ca. 115.000,00 € pro Jahr) erfahren unmerklich oder deutlich – je nachdem – eine Veränderung ihrer Gefühls- und Empfindungswelt, weil sich mit den Organen auch die seelischen Belastungen von Spender und Empfänger vermischen.
      Was das aber für beide, Spender und Empfänger, letztlich an Seelenqualen bedeutet, wird von den Politikern genauso ausgeblendet wie der Sachverhalt, dass es überhaupt eine unsterbliche Seele gibt.
      Die aktuelle „Wissenschaft“ mit ihrer Transplantations-Euphorie triumphiert über das Ur-Wissen der Menschheit und über das körpereigene Immunsystem, und die Menschen werden mithilfe der Medien zu Millionen in die Irre geführt. So gilt eine Verlängerung der irdischen Lebensspanne um ein paar Jahre (entgegen dem Lebensplan und den Entscheidungen der innewohnenden Seele) bei reichen Menschen als das Nonplusultra.
      Das alles ist die Verantwortung der großen Kirchen, welchen auch die meisten Politiker angehören und die das Thema ausschließlich auf die Materie bezogen betrachten, die weiterhin das kosmische Prinzip „Was der Mensch sät, das wird er ernten“ ablehnen; ja, die – wie die offizielle Lehre der evangelischen Kirche – die Existenz einer unsterblichen Seele überhaupt ablehnen.
      Lesen Sie dazu einige weitere Überlegungen und Hintergründe unter: https://www.theologe.de/theologe17.htm

      PS: Zeitgleich begann in Augsburg die große Tiermord-Messe „Jagen und Fischen“ – beides grausame Mordmethoden an schmerzempfindlichen Tieren, ebenso wie das Abstechen der Tiere in den Schlachthöfen bei nur mangelhafter Betäubung.
      So könnte man fragen: Richtet sich der Mensch samt seiner Kirchen-Religion, welche diese Grauen rechtfertigt, mit seinen Organtransplantationen auf eine gewisse Weise nicht selbst?
      Die Seelenverstümmelung bei beseelten Spendern und Empfängern schafft dermaßen neue Belastungen für den weiteren Lebensweg aller Beteiligten, die kaum zu ermessen sind.
      So fordert die Schweizerische Ärzteinitiative ÄPOL (Ärzte und Pflegefachpersonen gegen Organspende am Lebensende) in einer Petition an den Schweizer Bundesrat vom Februar 2019, dass geprüft wird, ob die heutige Praxis von Organentnahmen bei hirntoten Menschen gestoppt werden muss. Als Begründung geben sie unter anderem an: „Unser Wissen über Hirntote ist unvollständig“ oder: Die Natur will keine Vermischung von Lebewesen, und der Empfängerkörper stösst somit das implantierte, fremde Organ ab.“ Oder sie stellen die von der Medizin unbeantwortete Frage: „Wann verlässt die Seele, so es denn eine gibt, den Körper?“ https://www.aepol.net/

      13.1.2020 – „CDU und CSU, nennt euch nicht christlich“ – https://www.freie-christen.com/cdu-und-csu-nennt-euch-nicht-christlich/
      Wer für Waffenproduktion und Waffenexporte ist, wer das grausame Morden der Tiere für den menschlichen Gaumengenuss fördert, die Jagd-Exzesse und die grausamsten Tierversuche, der soll sich nicht christlich nennen. Auch nicht derjenige, der Kirchen-Religionen mit jährlichen Milliardenzahlungen staatlich finanziert, hinter deren Mauern zigtausende Kinder von zigtausenden Pfarrern vergewaltigt wurden. Denn welches Milieu wird hiermit aus allgemeinen Steuereinnahmen des Staates gefördert? Die Tätergilde, deren Vertuscher und die Unterstützer dieses Systems in der Politik sollten sich nicht christlich nennen. Das betrifft vor allem die Parteien CDU und CSU, aber auch Vertreter anderer Parteien, die sich „christlich“ nennen. Denn der gute Name von Christus darf nicht mehr derart missbraucht und verhöhnt werden.

      Verfasser der Seite: Dieter Potzel

      Der Theologe aktuell – 2019

      Veröffentlicht am

      28.1.2020 – Neu: Der Theologe aktuell – 2020 – Alle Meldungen und Informationen seit dem Beginn des Jahres 2020 lesen Sie ab jetzt auf der neuen Seite https://theologen.wordpress.com/2020/01/28/der-theologe-aktuell-2020/

      25.12.2019 – Schmeichel-Schalmeien in Predigt von Kardinal Marx zur entweihten Nacht: Jesus-Baby sei „Bruder aller Menschen“. Doch das ist ein Geheuchel, so lange die Kirche dem erwachsen gewordenen Christus unterstellt, nach deren Tod die meisten Menschen in eine angeblich ewige Verdammnis zu schicken – https://www.theologe.de/hoellenlehre_der_katholischen_kirche.htm. Und solange Kardinal Marx und seinesgleichen goldene Kleider tragen, so lange sie sich ihre Mitra auf den Kopf setzen und ihren Bischofsstab vor sich her tragen, sollten sie sich nicht „Brüder“ nennen. Denn Jesus, der Christus, war ein Mann des Volkes und lebte die echte Geschwisterlichkeit.
      Das ganze klerikale Gehabe und Getue mitsamt den Kirchenröcken derer, die sich Eminenzen, Exzellenzen und „Hochwürden“ nennen lassen, ist eine Verhöhnung jeder Brüderlichkeit. Was ihnen vielleicht noch helfen könnte, wäre der Ruf: „Runter vom hohen Ross“, „Runter von der Kanzel“.

      25.12.2019 – „Es gibt keine Bäume mehr“ – „Den vorerst letzten Christbaumverkauf der Stadt Rothenfels hat es am vorigen Freitag gegeben. Das hatte die Stadt in ihrem Dezember-Mitteilungsblatt ankündigt. Grund: Es gibt keine Bäume mehr … Der Rothenfelser Revierleiter erklärt, die Bäume wüchsen aktuell nicht so wie früher … ´Hitze, Trockenheit und Schatten der Altbäume` nennt der Revierleiter zusammenfassend als Gründe für die aktuelle Problematik.“ (main-echo.de, 24.12.2019)

      18.12.2019 – Dunkle Traditionen oder das Licht des Christus? – Eine kurze TV-Sendung zu den Hunderten Millionen abgeholzter Weihnachtsbäume, darunter ein besonders großer Baum auf dem Petersplatz im Vatikan. Vor einigen Jahren sollte dieser im Januar zu Holzspielzeug für Kinder verarbeitet werden.
      Dazu die Frage: Neben dem Baum steht der 25 m hohe Obelisk. Könnte man nicht auch den Obelisken abtragen und zu Spielzeug für Kinder verarbeiten? Oder ist das nicht möglich, weil der Obelisk im Vatikan das Christuskreuz ersetzt? (9:50 Minuten – derzeit nicht abrufbar)

      8.12.2019 – Was der Mensch verursacht, kommt wieder auf ihn zu, bei jedem gemäß seinem Anteil. Dies gilt auch für das, was er den empfindsamen Tieren antut oder antun lässt durch den Tierkannibalismus – Was kommt auf Menschen zu? Nur das, was jeder selbst verursacht oder anteilmäßig mit verursacht hat, so die Mahnungen aller Gottespropheten zu allen Zeiten. Schon von daher mag sich auch ein Egoist vielleicht warnen lassen vor Gänsebraten zu den Festivitäten anlässlich der entweihten Nacht oder vor anderen Braten-Arten.
      Derzeit laufen in vielen Familien und Wohngemeinschaften die Planungen für den besonderen Gaumenschmaus. Was die Gänse betrifft, hier einige Fakten und Informationen – https://www.theologe.de/gaense_klagen.htm

      5.12. / 6.12.2019 – Die Unterdrückung gerechter Frauen und Gottesbotinnen durch die Männerwelt der Kirche – In der Vatikankirche sind Frauen bis heute noch nicht gleichberechtigt und für Martin Luther gilt: „Ob die Frauen sich aber auch müde und zuletzt tot tragen, das schadet nichts. Lass sie nur tot tragen, sie sind darum da“. Ihr „Zweck“ sei also nur, einem Mann möglichst viele Kinder zu gebären, bis sie eben z. B. tot umfällt.
      Und wer in dem Buch eines lutherischen Staatstheologen um das Jahr 1700 liest, entdeckt dort, mit welcher Geringschätzung und Verhöhnung die Kirche vor allem gerechte Frauen und Gottesbotinnen verfolgen und ermorden ließ, mit Nachwirkungen bis in unsere Zeit – TV-Sendung derzeit nicht abrufbar: Weitere Informationen unter https://www.theologe.de/kirche_frauen.htm

      28.11.2019 – Beim Kirchenkult hört der Naturschutz auf – Deutschland und vor allem Bayern ist in den letzten Jahrhunderten leider zu einem stark „religionsverseuchten“ Land geworden. Der größte Prophet und Menschheitslehrer Christus wird für den Religionskult auf allen Ebenen missbraucht.
      Besonders drastisch ist das Fällen von ca. 30 Millionen gesunden Bäumen für den Festkult zu „Kirchenadvent“ und „Weihnachten“, der entweihten Nacht, genau 29,8 Millionen im Rekordjahr 2018 – Ca. 30 Millionen abgeschlagene gesunde Bäume alleine in Deutschland: ein passendes Symbol angesichts eines Wald- und Baumsterbens in Europa von bisher unbekanntem und stetig wachsendem Ausmaß.
      Urchristen feiern dieses entweihte Fest nicht mehr, sondern sie freuen sich auf die Sonnenwende – die Sonnwende, von der an die Tage auf der Nordhalbkugel der Erde wieder länger werden; auch als Symbol für das innere Licht, Christus in uns, das uns mehr und mehr erfreuen und Geborgenheit geben möchte.

      Der Kirchenkult zelebriert derweil auch noch seine Symbole, die aber mehr und mehr entlarven, was derzeit in der Welt nicht mehr zu übersehen ist.
      So fällte Forstministerin Michaela Kaniber (CSU) den ersten der vier Millionen Bäume in Bayern, die jetzt dort abgesägt wurden. Darüber berichtet der Bayerische Rundfunk am 28.11.2019, dem Beginn der „Christbaum-Verkaufssaison in Bayern. In Markt Indersdorf im Landkreis Dachau wird die Ministerin symbolisch den ersten Baum fällen“. Vor Ort assistierten dann die Vertreter der Bayerischen Christbaumanbauer e.V. (Teil des Bundesverbands der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger) und die eigens eingesetzte bayerische Christbaumkönigin. Doch auch der Umwelt- und der Naturschutz soll eine Rolle spielen. So gibt es Bio-Christbaumbetriebe und „Transportnetze aus nachwachsenden Rohstoffen“. Doch man sieht offenbar den Wald vor lauter sterbenden Bäumen nicht.

      Wälder werden angezündet und gerodet, Tieren immer mehr der Lebensraum genommen und Millionen irreführend nach Christus benannte Bäume werden einzig dafür gezüchtet, in jungen Jahren im vollen Lebenssaft für Brauchtum und Tradition wieder zerstört zu werden.
      Dass auch Bäume empfindsam sind und ein behutsamer Umgang mit ihnen, der sie in der Regel auch leben lässt, für den Menschen geboten wäre, wenn er in die Einheit allen Lebens zurückfinden möchte – Fehlanzeige unter der Fuchtel der kirchlichen Religion, in der sogar ewig verdammt werden soll, wer an die Beseeltheit der Natur und des Kosmos glaubt (für Insider: Denzinger-Hünermann, Lehrsatz Nr. 408), wie es in vielen auf Betreiben der Kirchenführer eroberten und ausgerotteten Kulturen noch gelebt wurde.

      Die kleine Geschichte von den lebenden Weihnachtsbäumen (https://www.theologe.de/weihnachtsgeschichte.htm) kann vielleicht ein wenig mit dazu beitragen, das Ausmaß der Kirchenreligion und ihres todbringenden Brauchtums (ob es Bäume oder Tiere als Opfer sind und früher auch „Ketzer“, die „feierlich“ in Gegenwart der damaligen Prominenz von Kirche und Staat verbrannt wurden) immer mehr zu verkleinern. In dem kommenden neuen messianischen sophianischen Zeitalter wird es nur noch Teil einer dunklen Vergangenheit sein.

      26.11.2019 – Traurig, traurig, traurig – Warum will die Politik starke Kirchen? Sie sucht dort ihren Halt. Dabei müsste der Staat dem Volk Halt geben, das schließlich Hunderte von Milliarden Euro an Steuergeldern bezahlt. Sehen Sie hier auch die TV-Sendung (10:35 Minuten) zum Thema – derzeit nicht abrufbar

      23.11. / 26.11.2019 – Was der große sterbende Baum im Vatikan uns sagen könnte – Im Vatikan auf dem Petersplatz steht in den letzten Wochen des zu Neige gehenden Jahres und in den ersten Tagen des jeweils neuen Jahres immer einer der größten abgeschlagenen Bäume. Wie im Jahr 2018 wurde er auch im Jahr 2019 in der Region Venedig gefällt, und beim alljährlichen Kult-Brimborium anlässlich seiner obelisk_im_vatikanAufstellung in der Nähe des vatikanischen Obelisken – ein Herrschaftssymbol des untergegangenen Imperium Romanum – wirken immer auch Vertreter der jeweiligen Region mit, in welcher der Baum gefällt wurde.

      In Venedig hat man allerdings nach der Jahrhundertflut andere Probleme. Die Stadt und viele ihrer katholischen Prunk-Kirchen mit ihren Grüften stehen unter Wasser.
      Zwischen beidem – den gefällten Bäumen aus Venedig und dem Hochwasser in der Stadt – besteht allerdings ein Zusammenhang. Es ist der Zusammenhang zwischen Naturzerstörung und dem Zurückschlagen der Natur als Reaktion auf den menschlichen Frevel.

      Der Hintergrund dazu: Die katholischen Kirchenführer und „Heiligen“ streiten ab, dass alles Leben beseelt ist. Wer aber stattdessen die Erfahrung gemacht hat, dass Gottes Odem auch in den Tieren, der Natur, den Bäumen atmet, der wird von der Vatikankirche mit dem Bannfluch belegt, was ewige Hölle nach sich ziehen soll.
      Entsprechend brutal hat sich der Umgang dieser Religions-Organisation mit der Gottesschöpfung“ entwickelt.
      Die kirchliche Interpretation des Bibelspruchs Macht euch die Erde untertan“ – im Sinne von aggressiver Ausbeutung für den vordergründigen „Nutzen“ des Ego-Menschen –  ist deshalb die tiefere Wurzel für die nahende Klimakatastrophe, wovon die Überschwemmung Venedigs nur ein kleiner Vorläufer ist.

      Und angesichts der Vernichtung der grünen Lungen der Mutter Erde, der Zerstörung des Regenwaldes, sind die auch im Jahr 2019 ca. 30 Millionen z. B. in Deutschland abgeschlagenen Bäume zum bevorstehenden kirchlichen Fest ein dazu passendes weiteres Symbol für die Zerstörung der Zivilisation auf diesem Planeten.
      Lesen Sie dazu unseren Artikel „Was der große sterbende Baum im Vatikan uns sagen könnte“ und auch die anderen so genannten „Weihnachtsbäume“ – https://www.theologe.de/sterben_und_tod_des_vatikan-baumes.htm

      21.11.2019 – Agent Orange für Vietnam? Was hinter dem Wahnmotiv des Weizsäcker-Mörders steckt – So die Überschrift einer Studie von focus.de anlässlich des Attentats und der furchtbaren Ermordung des Arztes Dr. Friedrich von Weizsäcker, Sohn des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Dr. Richard von Weizsäcker.
      Eine Untersuchung zu diesem Thema lesen Sie auch auf theologe.dehttps://www.theologe.de/theologe6.htm#Giftgas_aus_Deutschland

      17.11.2019 – Die so genannten Weihnachtsmärkte 2019 im Vorfeld der kommenden Sonnenwende beginnen. Jetzt ist auch die Zeit für eine Entscheidung: In diesem Jahr kein abgeschlagener Weihnachtsbaum im Wohnzimmer, der dort langsam stirbt. In diesem Jahr einmal anders. Ideen gibt es viele. Lesen Sie dazu zum Beispiel auch die (in diesem Jahr ebenfalls ein wenig überarbeitete) Geschichte für Erwachsene und Kinder: Die lebenden Weihnachtsbäume – https://www.theologe.de/weihnachtsgeschichte.htm

      14.11.2019 – Die Zeit ist reif: Staatliche Kirchenfinanzierung jetzt endlich beenden – Die Fakten zum Thema stellen zwei Experten vor, die dazu auch eine Petition gestartet haben. Siehe dazu den TV-Beitrag (31:00 Minuten) unter – derzeit nicht abrufbar; die Petittion selbst finden Sie unter https://stop-kirchensubventionen.de/petition/

      10.11.2019 – Auslaufmodell Kirche: Zwei Drittel der Kirchenmitglieder brauchen Kirche für ihren Glauben nicht. Siehe dazu https://www.theologe.de/kirchenaustritt_wie.htm#Auslaufmodell-Kirche

      8.11. / 9.11.2019 – In eigener Sache: Viele wesentliche Inhalte, die beim Medium „Facebook“ seit dem 6.11.2019 gesperrt werden – wegen angeblichem Verstoß der Seite der-freie-geist.de (die der geschichtlichen und gegenwärtigen Wahrheit verpflichtet ist) gegen die „Standards“ dieses Mediums -, erfahren Sie auch hier über diese Seite. Wir informieren und klären auf – ungeschönt, aber fair.

      Martin Luthers Geburtstag und die Reichspogromnacht – Der November ist in Deutschland ein Monat mit vielen Gedenktagen. So fiel vor 30 Jahren, am 9.11.1989, die Mauer zwischen Ost und West, und vor 81 Jahren, von der Nacht vom 9.11. auf den 10.11.1938 – dem Geburtstag Martin Luthers – wurden in ganz Deutschland die jüdischen Synagogen niedergebrannt; ein Ereignis, das 2019 in den großen Medien, die sich zu dieser Zeit vor allem mit dem Mauerfall beschäftigten, deutlich in den Hintergrund getreten ist – obwohl erst vor einigen Wochen ein Attentäter versucht hatte, die Synagoge von Halle an der Saale zu stürmen, um dort ein Blutbad anzurichten. Von vielen totgeschwiegen wird, dass der Attentäter in der Lutherstadt Eisleben zur Welt kam, dort aufs Martin-Luther-Gymnasium ging und anschließend auf die Martin-Luther-Universität in Halle und dass er in seinem Lebensumfeld auf Schritt und Tritt von Luther-Gedenkorten umgeben war. Eine Ausnahme vom Schweigen oder Nicht-zur-Kenntnis-Nehmen war am 22.10. immerhin spiegel.online.

      (PS: Einer der Gedenkorte ist auch die Marktkirche in Halle an der Saale, das Wahrzeichen der Stadt, mit einem Wachsabdruck von Teilen von Martin Luthers Leiche, dem Kopf und den Händen; siehe das Foto).

      Noch mehr verschwiegen wird in den meisten Medien, dass Martin Luther das Niederbrennen der Synagogen ausdrücklich gefordert hatte und dass ein Landesbischof der Lutherkirche 1938 in seiner Begeisterung über die brennenden Synagogen selbst die Verbindung zu Luthers Geburtstag am 10.11. hergestellt hat – so, als ob man dem Reformator damit nun ein verspätetes Geburtstagsgeschenk bereitet hatte. Alles das ist nachweisbar und wird in dieser kurzen Sendung (12:00 Minuten) ebenfalls dargelegt.

      Was darüber hinaus Fakt ist, aber noch kaum bekannt: In den Tagen und Wochen nach der Reichspogromnacht 1938 haben die Nationalsozialisten auch weitere Forderungen des Reformators und Gründervaters der Lutherkirche in die Tat umgesetzt – als ob sie seinen Verfolgungsaufruf Punkt für Punkt abarbeiten wollten.
      Die Luther-Verehrung hat es bisher aber nicht beeinträchtigt, so dass man sich nicht wundern darf, wenn auch die politischen Forderungen Luthers auf furchtbare Weise weiterwirken. Sehen Sie die TV-Sendung in der Mediathek der vom Medium Facebook blockierten und gesperrten Seite der-freie-geist.dederzeit nicht abrufbar; weitere Informationen zu dem Thema auch hier unter https://www.theologe.de/theologe4.htm#25

      1. / 2. / 4.11.2019 – Heilig gesprochene Verbrecher begleiten die Gläubigen – In unserer vielfach religionsverseuchten Gesellschaft schwenken auch die Priester weiter ihr Weihrauchfass, und es werden weiterhin die Kirchenheiligen an einem speziellen Feiertag zelebriert, dem vergangenen so genannten „Allerheiligen“-Tag. Dies ist ein Anlass, um einmal die Frage zu stellen: Wer gehört eigentlich zu diesen „Heiligen“, die nach dem Willen der Vatikankirche die Gläubigen das ganze Jahr über begleiten sollen? Der französische Philosoph Claude Helvetius (1715-1771) sprach von „tausend heiliggesprochenen Verbrechern“. Die aktuelle Ausgabe Nr. 109 von theologe.de stellt einige von ihnen vor und veröffentlicht weiteres Interessantes zu diesem Thema – https://www.theologe.de/allerheiligen_heiligsprechungen-durch-paepste.htm

      1.11.2019 – Ruhen die Verstorbenen auf den Gräbern? Gibt es ein Fegefeuer? Wer sind die armen Seelen? Was geschieht laut Kirchenlehren am Feiertag Allerseelen? Können Priester etwas tun, um Verstorbenen zu helfen?

      DIESES DER WAHRHEIT VERPFLICHTETE VIDEO WURDE am 6.11. VON DEM SOZIALEN MEDIUM „FACEBOOK“ ZENSIERT, UND DIE SEITE DER-FREIE-GEIST.DE WIRD DORT SEITHER GESPERRT.
      Ein Fachmann für Theologie klärt im Fernsehen über die Jenseitslehren der römisch-katholischen und auch der evangelischen Kirche auf. Und Sie erfahren vieles über diese Religionen, das Sie bisher vermutlich noch nicht wussten. Mit Jesus von Nazareth haben die Priesterlehren nichts zu tun – Video derzeit nicht abrufbar; die Inhalte zum Thema „Jenseitsvorstellungen der Religionen“ finden Sie allerdings auch unter https://www.theologe.de/jenseitsvorstellungen_der_priesterreligionen_und_freier-geist.htm

      31.10.2019 – Verheirateter evangelischer Pfarrer bot Ex-Geliebte und ehemalige Konfirmandin im Internet zur Vergewaltigung an – In elf deutschen Bundesländern ist der 31.10. ein Feiertag, weil Martin Luther am 31.10.1517 einige seiner religiösen Thesen öffentlich gemacht hat. Seine Hauptthese war „Allein der Glaube genügt“, woraus er ableitete „Sündige tapfer, aber glaube noch tapferer“, was wiederum die Hemmschwelle für Schandtaten, Verbrechen und den Beginn von Kriegen bis heute senkt.
      Christen, die stattdessen darauf verweisen, dass der Mensch erntet, was er gesät hat – egal, was er glaubt – werden von evangelischen Sektenbeauftragten als „Sektierer“ verleumdet.
      Doch wer erhebt sich hier moralisch und ethisch über andere? Einige Beispiele dafür, wie auf der religiösen Basis von „Allein der Glaube genügt“ „tapfer“ gegen andere gesündigt und geglaubt wird, sind im „Schwarzbuch Evangelische Kirche“ dokumentiert. Statt vor anderen zu „warnen“, sollten sie also besser vor sich selbst warnen.
      Aktuell: Ein verheirateter ev. Pfarrer bot seine Ex-Geliebte im Internet aus Rache zum Vergewaltigt-Werden an – https://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Vergewaltigen-lassen

      oekumene27.10.2019 – 20 Jahre Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre– Ökumene, ein Blendwerk der Kirchen. Am 31.10.2019 wird gefeiert, was man im Jahr 1999 unterschrieben hat. Näheres Hinsehen führt jedoch zur Entlarvung. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/oekumene.htm#Erklaerung

      12.10.2019 – Martin Luther – der geistige Brandstifter des Terroranschlags von Hallehttps://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Terroranschlag-von-Halle 

      10.10.2019 – Sein Priester will Kitzbüheler Fünffach-Mörder im Gefängnis besuchen. Kirchliche Absolution soll Sünder komplett von ihren Sünden befreien – Der Papst behauptet einmal mehr: Wenn ein Priester einem Täter nach der Kirchenbeichte die so genannte „Absolution“ zuspricht, sei die Sünde bei Gott vergessen.
      In Kitzbühel erschoss ein junger Katholik aus Eifersucht oder Rache dafür, dass seine Ex-Freundin die Beziehung beendet hatte, sie und vier weitere Menschen. Wenn diese Lehre stimmt und sich der Mörder nun von einem Priester die „Absolution“ holt, dürfte er von einem katholischen Richter auch nicht mehr zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden. Denn gemäß dieser Religion ist es ja vergessen. https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Morde-in-Kitzbuehel 

      8.10.2019 – Die absurden Kirchenlehren – „Ich glaube, weil es absurd ist“, so eine kirchliche Überlieferung. Das mag sein, und jeder kann ja in einem demokratischen Staat glauben, was er will, wenn er damit nicht gegen Gesetze verstößt, auch wenn dieser Glaube absurd ist. Aber wir wollen nicht, dass von unseren Steuergeldern Absurditäten wie die kirchlichen Lehren staatlich finanziert werden. Aus diesem Grund ein Offener Brief an die Politiker mit einer Aufstellung einer kleinen Auswahl von Absurditäten der katholischen und der evangelischen Lehre.
      https://www.theologe.de/die-absurden-lehren-der-kirche.htm

      28.9.2019 – Filmtipp: „Gelobt sei Gott, die Kinderschänder-Verbrechen eines Priesters seiner Diözese seien verjährt, so der französische Kardinal Barbarin, und seine Gottesverhöhnung ist der Titel des französischen Films, der nun auch in deutscher Sprache in den Kinos angelaufen ist – allerdings oft nur in kleinen Kinos und anscheinend nur wenige Tage.
      In Frankreich hatten zwei Angestellte der Vatikankirche vergeblich versucht, die Ausstrahlung zu verhindern, die das Gemüt bewegt.
      Und viele Menschen haben es anschließend so gesehen: Ein weiteres Bekenntnis zum Kirchenglauben bedeutet auch ein Bekenntnis zu furchtbaren ungesühnten Verbrechen an Frauen und Kindern durch Priester über viele Jahrhunderte. Hunderttausende von so genannten „Einzelfällen“, weit über Hundert in der jüngeren Vergangenheit in vielen Diözesen, beweisen die dämonische Grundhaltung.

      22.9.2019 – Der Feldzug geistig toter kirchlicher Sektenbeauftragter richtet sich auch gegen sich vegetarisch oder vegan ernährende Christen bzw. gegen Christen, die solches anstreben. Dazu eine ihrer aktuellen Falschbehauptungen: „Der Mensch kann nicht leben, ohne dass Tiere sterben.“
      Für die Zukunft der Erde zeichnet sich aber zunehmend das genaue Gegenteil ab: Der Mensch kann nicht leben, ohne dass auch die Tiere leben, denn alles ist mit allem in der Einheit des Lebens verbunden. Mehr zu der Aussage des großkirchlichen „Glaubenshüters“ – https://www.theologe.de/theologe7.htm#Evangelischer_Beauftragter

      18.9.2019 – Die Taufe in der Kirche – Angelhaken einer dunklen Macht – Im Radiosender Bayern 3 wurde am 18.9. darüber diskutiert: „Ich möchte aus der Kirche austreten, aber wünsche mir später Kinder, wo doch eine katholische oder evangelische Taufe dazu gehören soll. Ist das dann noch möglich und was kann ich tun?“
      Hierzu sei an die Ausgabe des „Theologen“ über die Kirchentaufe von Babys erinnert, die von diesen Institutionen unfreiwillig vereinnahmt werden und wo die Vatikankirche beispielsweise behauptet, das wäre unlöschbar, weil bei dieser Handlung „katholische DNS“, also angeblich katholische Erbmasse übertragen würde. Und auch für die Lutherkirche soll es unlöschbar sein – was zwar eine Anmaßung ist; doch die unheilvolle abhängig machende energetische Wirkung dieses Kirchensakraments darf auch nicht unterschätzt werden; vor allem dann nicht, wenn Eltern und Paten sich über die Anmaßung im Klaren waren.
      Für uns gleichen die Angebote einer Kirchentaufe einem Angelhaken einer dunklen Macht. Bei Gott, wie Ihn uns Jesus von Nazareth lehrte, ist nämlich jeder gesegnet und geliebt, ob er durch eine Wassertaufe an eine Kircheninstitution gebunden wurde oder nicht. Dieses Ritual hat auf jeden Fall nichts mit Gott zu tun.
      Auch auf die in Bayern 3 gestellten Fragen ist eine Antwort in der betreffenden Ausgabe von theologe.de im Kapitel „Praktische Fragen“ formuliert. https://www.theologe.de/taufe_katholisch_evangelisch.htm

      31.8.2019 – Vor 80 Jahren, am 1.9.1939, begann der 2. Weltkrieg – Der vom Vatikan ernannte katholische Militärbischof treibt die deutschen Soldaten in das Elend hinein. Die katholische und die lutherische Kirche waren und sind immer für den Krieg, wenn auch zu unterschiedlichen Zeiten mit unterschiedlichen Formulierungen. Heute spricht die Vatikankirche von „sittlich erlaubter Verteidigung“, damals wurde den deutschen Soldaten vom Vertreter der Papstkirche heuchlerisch zugerufen: „Der tapfere Aufblick zum Allmächtigen macht euch zu Soldaten, die unüberwindlich sind.“

      23.8.2019 – Die Lungen der Erde stehen in Flammen, und die Fleischindustrie treibt die Massentierhaltung und ihre gigantischen Profite weiter voran. Es soll aber keiner sagen, das habe er nicht gewusst. Eine treibende Kraft ist auch Jair Bolsonaro, der evangelikale Präsident Brasiliens? https://www.theologe.de/menschen_esst_kein_fleisch.htm#Amazonas

      21.8.2019 – Sexualverbrechen von Priestern an Kindern ist ein anhaltendes Problemhttps://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Anhaltendes_Problem

      17.7.2019 – CDU und CSU, nennt euch nicht christlich – Die CDU-Vorsitzende ist als neue „Verteidigungsministerin“ nun auch direkt verantwortlich für die Armee in Deutschland. Eine solche Einrichtung ist untrennbar verbunden mit Waffenproduktion, Waffenverkauf und Bereitschaft zum Krieg, also zum Töten. Der Name „christlich“ oder gar „christliche Werte“ wird für eine solche Lebenseinstellung aber massiv missbraucht. Deshalb auch der Aufruf bzw. die Petition der Freien Christen: „CDU und CSU, nennt euch nicht christlich!“
      https://www.freie-christen.com/cdu-und-csu-nennt-euch-nicht-christlich/

      14.7.2019 – Du sollst nicht töten oder Du sollst nicht morden? – Wie genau heißt eines der Zehn Gebote? „Du sollst nicht töten“ oder „Du sollst nicht morden“? Und was steckt dahinter, wenn es „Du sollst nicht morden“ heißen soll?
      https://www.theologe.de/theologe14.htm#Du_sollst_nicht_toeten

      11.7.2019 – Die Suche nach einer Leiche im Vatikan. Die Hintergründe öffnen einen Schlund an Kriminalität, der seinesgleichen sucht – Eine Leiche der nach ihrem Flötenunterricht im Vatikan verschwundene 15-jährige Emanuela Orlandi wurde auch bei neuen Grabungen auf einem Friedhof im Vatikan nicht gefunden. Die Hintergründe des mutmaßlichen Verbrechens öffnen einen Schleier, der auf internationale Schwerverbrechen und die Verwicklung des Vatikan verweist.
      https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Emanuela-Orlandi_2

      29.6.2019 – Protestantisches Netzwerk und die Sexualverbrechen an Kindern und Jugendlichen in der Odenwaldschule – Evangelische Kirchentage, so genannte „Reformpädagogik“, Odenwaldschule, protestantische „Eliten“ – Was wusste das Netzwerk um Ex-Schulleiter und EKD-Referenten Gerold Becker von dessen Sexualverbrechen an Kindern und Jugendlichen? Es finden sich jedoch kaum Gesprächspartner – https://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Evangelisches-Netzwerk

      25.6.2019 – Kannibalische Kreuzfahrer mordeten Männer und Kinder und fraßen sie auf – Es ist bis heute nicht gesühnt: Katholische Kreuzfahrer im Jahr 1098 mordeten und kochten arabische Männer, grillten deren ebenfalls ermordete Kinder am Spieß und fraßen beide auf. Einer der Kannibalenführer, der „Heilige“ St.Peter von Amiens, wird bis heute mit einer monumentalen Statue geehrt und der Aufschrift „Dieu le veut“, „Gott will es“. Welcher „Gott“? Der „Vater der Lüge“, „der ein Mörder war von Anfang an“. Die Vatikankirche denkt gar nicht an „Entheiligung“, schließlich betrachtet sie ja ihre Päpste, die zu Kreuzzügen aufriefen und viele ihrer Parteigänger „heilig“ sprachen, als „unfehlbar“. Aber sie kann den Wirkungen ihrer geschaffenen Ursachen nicht entgehen. Denn das ist ein kosmisches Gesetz.
      https://www.theologe.de/kreuzzuege.htm#Kreuzfahrer_verzehrten_Kinder

      18.6. / 22.6.2019 – Der Horror von Fronleichnam und der so genannten Eucharistie – Seit hunderten von Jahren bestimmen Menschen in der westlichen Welt die Gesellschaft, die bei den so genannten Fronleichnams-Prozessionen ehrfurchtsvoll hinter einem Teigplättchen aus Weizenmehl und einem kostümierten Mann andachtsvoll gehen und glauben, dies würde ihnen für ihr Seelenheil etwas nützen. Und mit ihnen geben auch die kostümierten Männer selbst die Richtung in der Gesellschaft vor. Immer wieder ist auch jedes Jahr „Fronleichnam“, ein Dankfest der Priester dafür, dass es ihrer Kirche im 13. Jahrhundert gelungen ist, die Urchristen und viele weitere Wahrheitssucher in Südfrankreich und Europa zu ermorden und weitgehend auszumerzen. Jahr für Jahr wird auch darüber aufgeklärt, doch das Tempo der Bewusstseinsänderung in der Bevölkerung, vor allem in der politischen Führungsriege, war bisher eher mäßig, doch der Umbruch ist trotzdem nicht mehr aufzuhalten, auch wenn der Totenkult noch wütet. Nun einmal mit deutlicheren Worten: https://www.theologe.de/eucharistie_abendmahl.htm#Kirchliches-Hochfest-Fronleichnam

      8.6.2019 – Menschen im Freien Geist – Wer nach der Bedeutung des Pfingstfestes fragt, das in vielen Ländern der Bevölkerung ein verlängertes Wochenende mit einem zusätzlichen freien Tag beschert, stößt auf die Erklärung, mit diesem Fest werde das Kommen des „Heiligen Geistes gefeiert. Wer sich allerdings dafür interessiert, wo dieser Geist wirklich am Wirken war, der könnte sich aufmachen, um mehr über die Scheiterhaufen der Geschichte zu erfahren, auf denen die Menschen im Freien Geist ermordet wurden. Die Erde ist bis heute mir ihrem Blut getränkt. Und diesen Menschen haben wir es zu verdanken, dass das Gotteswort in allen den Jahrhunderten von den Institutionen Kirche und ihrer Priesterkaste nicht zum Schweigen gebracht werden konnte. https://www.theologe.de/urchristentum_christenverfolgung-durch-kirche.htm

      5.6.2019 – Das Menetekel ist gesprochen – Für das Wochenende kündigen sich erneut kirchliche Feiertagsfloskeln an. Doch das Menetekel, Vorbote eines bevorstehenden Untergangs, ist bereits gesprochen. Das Menetekel von Notre-Dame jetzt auch als Video – derzeit allerdings nicht erreichbar; mehr dazu dafür auch bei
      https://www.theologe.de/notre-dame-brand-menetekel-des-untergangs.htm
      Und Folgendes ist sicher auch kein Zufall: „Der ´New York Times` ist bei der Berichterstattung zum Feuer in Notre-Dame ein peinlicher Fehler unterlaufen, wie die Welt berichtet. In einem Facebook-Video, das am Montagabend veröffentlicht wurde, war demnach der Kölner Dom statt der Notre-Dame in Paris zu sehen.“ (merkur.de, 8.5.2019)

      30.5. / 31.5.2019 – Protestanten verwandeln das Meer in Blut – Der Blutrausch der Lutheraner auf den zu Dänemark gehörenden Färöer-Inseln eskaliert in immer grässlichere Höhen, schon sechs grausame Massaker an den Walen in diesem Jahr
      https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/wal-massaker-auf-faeroeer-inseln-mit-haken-und-messern-schon-das-sechste-dieses-62288656.bild.html
      Hier mehr zu den Hintergründen:
      https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Protestanten_verwandeln_Meer_in_Blut
      Bald werden nach kosmischen Gesetzen die apokalyptischen Katastrophen dieses und vieles mehr beenden, denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Und der Ruf zur Umkehr wird Jahr für Jahr verhöhnt, so dass auch für alle Menschen der Ruf nur noch lautet „Rette deine Seele“. Die Zivilisation ist nicht mehr zu retten. Viele Tiere werden jetzt schon davon erlöst und „dürfen“ so gesehen aussterben. Und für ihre malträtierten Teilseelen hat das Leid in der geistigen Welt ein Ende, und die in ihnen aktive kosmische Gottesliebe kann sich allmählich wieder aufbauen.

      23.5. / 31.5.2019 – „CSU und CDU und der Tiermordhttps://www.theologe.de/CDU.htm
      Bei den vielen Diskussionen wird in allen Parteien und größeren Bewegungen die Hauptursache für die nahende Klimakatastrophe verschwiegen oder nur am Rande erwähnt, nämlich die weltweite Aggression der Gattung Menschen, die sich unter anderem in der Vernichtung der Tier- und Pflanzenwelt zeigt – vor allem aufgrund des exzessiven Verlangens nach Fleisch. Und auch demonstrieren (wo keiner so richtig weiß, wofür und wogegen alles genau und wo sozial katastrophale Verlegenheitsvorschläge wie Steuererhöhungen für den einfachen Bürger gefordert werden, was zum weiteren Niedergang des Mittelstands und dem Absinken in Armut führt) ist für viele schlicht bequemer ist als das Morden der Tiere und den Tierkannibalismus einfach mal zu beenden. So wäre es längst an der Zeit gewesen, die Metzger, Schlachter und anderen Profiteure an der Fleischindustrie umzuschulen. Die Milliarden dafür sind nämlich da bzw. wären immer da gewesen. Die weltweiten grausamen Foltermorde an den Tieren waren jedoch auch kein Thema bei der vergangenen Europawahl.
      Und um nur ein Beispiel des menschlichen Wahnsinns zu nennen: Welt.de schreibt am 25.5.2012: „Die Produktion von einem (!) Kilogramm Rindfleisch in Brasilien erzeugt genauso viel klimaschädliches Kohlendioxid wie eine 1600 Kilometer lange Autofahrt.“ Und die Wasser-Bilanz ist noch erschreckender. Für ein einziges Kilogramm Rindfleisch benötigt es im Durchschnitt ca. 16.700 Liter Frischwasser (Wikipedia u. a.). Zum Vergleich: Eine Herstellung eines kleineren PKWs benötigt ab ca. 20.000 Liter Wasser, also weniger (!) als die Wasserverschwendung für den Verzehr von drei Pfund Rindfleisch. So sind also die Verhältnisse. Nur solches hört man meistens nichts bei den Demonstrationen. Und das unsägliche Leid der Tiere (das von den Großkirchen weitgehend geleugnet wird; z. B. https://www.theologe.de/theologe7.htm#Gefuehle) beschwert zusätzlich in die Waagschale, welche diese Zivilisation in den Abgrund reißen wird.

      19.5.2019 – Kinderpornografie in lutherischer Kindertagesstätte – Ein vielfach ausgezeichneter Logopäde und Referent in kirchlichen Einrichtungen missbrauchte behinderte Buben im Kindergartenalter, filmte die Verbrechen und verkaufte die Filme im Darknet. Eltern von ca. 500 Jungen wurden kontaktiert. Die Schwerverbrechen an hauptsächlich behinderten Jungen haben auch eine böse inquisitorische Vorgeschichte. Vor über 30 Jahren wurden auf kirchliche Initiative hin genau von diesem Ort Urchristen vertrieben; aus angeblicher „Sorge“ um die Kinder – https://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Kinderpornografie_in_evangelischer_Kindertagesstaette

      staatliche-kirchenfinanzierung-streichen11.5.2019 – Petition der Freien Bürger: Keine Staatsleistungen mehr von unserem Geld an die Kirchen – Staatliche Kirchenfinanzierung ersatzlos streichen – Die Vatikankirche macht weiter wie gewohnt: Schwerverbrecher an Kindern im Talar müssen an die Kirchenhierarchie gemeldet werden, nicht an die Polizei. Sie sind wie ein Staat im Staate mit eigener Rechtssprechung, eigenen Gerichten und x-facher Vertuschung von Schwerverbrechen, werden jedoch von dem Staat, dem alle Bürger angehören und damit von allen Steuerzahlern in Deutschland zu Unrecht immer noch Jahr für Jahr mit Milliarden an Euros finanziert. Aus diesem Grund haben die Freien Bürger für demokratische Werte (wo wir als Herausgeber von theologen.wordpress.com ebenfalls verantwortlich mit tätig sind), eine Petition gestartet: Keine Staatsleistungen mehr von unserem Geld an die Kirchen – Staatliche Kirchenfinanzierung ersatzlos streichen.
      Wer sich beteiligen möchte, siehe https://stop-kirchensubventionen.de/petition/

      9.5.2019 – Kriegszeit, Nachkriegszeit Nur noch wenig Interesse bestand in Deutschland und den westlichen Ländern an dem Gedenktag 8. Mai, als vor 74 Jahren, offiziell um 23 Uhr, der 2. Weltkrieg zu Ende ging, in Moskau war es bereits der 9. Mai, wo deswegen Jahr für Jahr eine kolossale Militärparade stattfindet.
      60 Millionen ermordete Menschen, unzählige Verstümmelte und unsagbares Leid, unzählige ermordete und leidende Tiere in dieser Zusammenstellung gar nicht mitgerechnet, waren die „Frucht“ dieses Krieges.
      Und so langsam sterben die letzten Menschen, die sich noch an Grauen des 2. Weltkriegs aus eigener Erfahrung erinnern können, und für immer mehr Unerfahrene, die nie einen Krieg am eigenen Leib erlebten, wird er wieder zu einer Möglichkeit – auch vorbereitet durch das Verlangen der sich missbräuchlich auf „Christus“ berufenden CDU- und CSU-Parteien nach mehr so genannten Auslandseinsätzen der Bundeswehr.

      7.5.2019 – Tiere werden wegen Verhaltens der Menschen von der Erde weggenommen – Den dramatischen UNO-Bericht zum größten Artensterben der Menschheitsgeschichte, das sich gegenwärtig auf dem Planeten Erde vollzieht, haben die „Herren dieser Welt“ nur kurz zur Kenntnis genommen. Doch das wird nicht mehr lange so gehen. Wie in früheren Zeiten spricht auch in dieser apokalyptischen „Endzeit“ das Reich Gottes durch einen Propheten, in unserer Zeit eine Prophetin, Gabriele. Bereits vor 30 Jahren wurden die mahnenden Worte zur Ausrottung der Tiere veröffentlicht und von Kirchenführern und Politikern als angeblich „sektiererisch“ verhöhnt. Nun ist die Realität nicht mehr zu verleugnen. Hier zur Erinnerung, von 1989: https://www.theologe.de/ausrottung_der_tiere.htm#Aussterben

      5.5.2019 – Hirntoter Mann umarmt Krankenschwester / Angeblicher „Hirntod“ immer umstrittener / Auch Diagnosemethoden sind folterähnlich Folter / Immer mehr Ärzte und Intensivpflegekräfte wehren sich gegen Organtransplantation / Schweizer Initiative von Fachärzten und Krankenpflegekräften: Petition für den Stopp von Organspendenhttps://www.theologe.de/theologe17.htm#Hirntoter_Mann_umarmt_Krankenschwester

      vulkan27.4. / 8.12.2019 – Klimakollaps – Gott hatte rechtzeitig gewarnt – Nachdem die bekannte evangelische GRÜNEN-Politikerin Katrin Göring-Eckardt die schwedische Jugendliche Greta Thunberg mehr oder weniger zur Prophetin ausgerufen hat, zog die katholische Kirche nach durch entsprechende Lobeshymnen in diese Richtung von Bischof Heiner Wilmer aus Hildesheim und Bischof Heiner Koch aus Berlin, der die Jugendliche gar mit Jesus von Nazareth verglich. Ob der kirchliche Applaus bis hin zur anbiedernden Huldigung für die 16jährige Jugendliche weltweit anhält und wie diese Entwicklung bei allen diesbezüglich momentan im Rampenlicht Stehenden weitergeht, bleibt abzuwarten.
      Alle wahren Gottespropheten wurden in den letzten 2000 Jahren jedenfalls von den Kircheninstitutionen eingekerkert und ermordet oder in unserer Zeit mit Rufmord überzogen – das sollte auch zu denken geben, wenn Kirchenfunktionäre so von Greta schwärmen. Immerhin besteht schon offensichtlich die Gefahr, dass vor allem die kleinen Leute durch eine von so genannten Aktivisten geforderte Erhöhung von Steuern auf Heizung, Strom und Benzin bezahlen sollen, was am Klima erst einmal nichts verbessert und zu einem massiven Armutsschub gerade für diesen Teil der Bevölkerung führen würde.

      Doch was sind die sinnvollen Ansätze: So hat Gott durch echtes Prophetenwort schon in den 80er-Jahren vor dem Klimakollaps gewarnt, als eine Umkehr noch Chancen der Milderung beinhaltete, und es wird in unserer Zeit klar ausgesprochen, dass die weltweiten Aggressionen der Gattung Mensch gegeneinander, gegen den Erdplaneten und gegen alles Leben die Ursache ist.
      Die Zeit, in der die Katastrophe noch hätte abgewendet werden können, ist nun vorbei, wie vor allem immer mehr jüngere Menschen merken bzw. wie auch viele noch nicht wahrhaben wollen.
      Auch wenn der Ruf aus dem Reich Gottes nun lautet „Rette deine Seele“, so bleibt das Geschehen auf dem Erdplaneten von allergrößter Bedeutung. Denn nicht die Erde wird zerstört, sondern die momentan noch sich austobende schöpfungsfeindliche Zivilisation. Eine Hauptursache für die bevorstehende Katastrophe ist der weltweite exzessive Fleischkonsum samt milliardenfachen grausamen Morden an den Tieren – als ein Aspekt der Aggression; und als tiefere Ursache auch die immer aggressivere Empfindungswelt von immer mehr Menschen.

      Im Livestream von der-freie-geist.de (derzeit nicht abrufbar) sind immer wieder einzelne Folgen der Sendereihe „Klimakollaps und Reinkarnation. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Gott lässt Seiner nicht spotten. Wacht euch, ruft uns die Stimme“ zu sehen. Eine bleibend aktuelle zusammenfassende Sendung ist hier in der Mediathek abrufbar – derzeit allerdings nicht abrufbar: Dafür verweisen wir gerne auf dieses Buch – https://www.theologe.de/buecher.htm#Klimawandel_und_Reinkarnation

      21.4.2019 – Ostern: Kirche ist spirituell tot – Immer mehr enttäuschte Besucher von kirchlichen Osterfeiern berichten, dass diese Institutionen spirituell tot sind. So manche Unterhaltungssendung bei deutschen Privatsendern im Fernsehen hätte oft mehr geistigen Tiefgang, so eine Leserstimme, die uns vorliegt.
      Auch das Menetekel von Notre Dame kündigt an, dass die Zeit der Kirchenkulte, die aus Götzenritualen der Antike stammen, vorbei ist. Mit äußeren Mitteln (wie z. B. „Licht aus – Licht an“, „Auf und Nieder“, Weihrauchfass wird geschwenkt, mit Rasseln wird gescheppert, alles Mögliche wird vom Priester langatmig „gesegnet“ usw.) wird nur noch eine Fassade aufrecht erhalten.
      Die Anrufung von Kirchenheiligen, darunter Massenmördern, in den so genannten „Gottesdiensten“ ist genauso entlarvend wie die Anzahl von Sexualverbrechern an Kindern unter den Talarträgern.
      So machen sich immer mehr Menschen auf den Weg, Gott in sich und in der ganzen Schöpfung zu finden, Gott in uns. Wer dennoch an den kirchlichen Osterkulten und -bräuchen interessiert ist bzw. sich vergewissern will, woher sie wirklich stammen, dem empfehlen wir die Zusammenstellung bei https://www.theologe.de/ostern_osterfest_fruehlingsfeiern_fruchtbarkeitskulte.htm

      16.4. / 20.4.2019 – Notre-Dame – Heimat der Folter in der Inquisitionund Schandmal unzähliger Verbrechen / Das Menetekel von Notre-Dame –  Wir haben das Thema um das Manuskript einer aktuellen TV-Sendung („Das Menetekel von Notre-Dame“) erweitert und es nun auf einer eigenen Seite veröffentlicht – https://www.theologe.de/notre-dame-brand-menetekel-des-untergangs.htm

      15.4.2019 – Einnahmen durch Raubmord – Katholische Kirche in Deutschland verlangt noch heute Zinsen aus dem Nachlass eines ihrer Mordopfer, dessen Vermögen sie anschließend beschlagnahmt hatte. Auf Betreiben der katholischen Kirche wird ein „Ketzer“ nach einem in der Folter erpressten Geständnis gehängt, und der Erzbischof und Kurfürst beschlagnahmt das Vermögen des Ermordeten, darunter ein Darlehen an die Stadt Trier. Dafür muss die Stadt bis heute aufgrund der Vertragsklauseln von 1589 Jahr für Jahr Zinsen an die katholische Kirche zahlen, der heutigen steinreichen Rechtsnachfolgerin der damaligen Mörder und Räuber. Und diese weigert sich bis heute, auf die Blut-Zinsen zu verzichten. Seit 430 Jahren zahlt deshalb die Stadt Trier, und sie muss weiter zahlen, auch weil die bis jetzt regierenden Gesetzgeber im Bund und in den Ländern bis heute nicht bereit sind, die Staatsleistungen an die Kirchen aufgrund solcher und anderer Verträge und Konglomerate aus früheren Jahrhunderten endlich zu beenden – wozu sie aber seit 100 Jahren verfassungsmäßig verpflichtet sind, aber eben nichts dergleichen tun. Nicht einmal der Wille dafür ist da. Deshalb weisen wir immer wieder auf dieses Unrecht hin, damit es nicht auch die nächsten 430 Jahre so weitergeht. Die Gesetze und Verträge der Nationalsozialisten hat man doch auch abgeschafft. Warum dann nicht die Gesetze und Verträge aus der Feudalzeit?
      Mehr dazu bei https://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm#Kirche_erhaelt_Zinsen_fuer_ihren_Raubmord

      6.4.2019 – Seit Jahrhunderten führen die Institutionen Kirche die Menschen in die Irre, indem sie den grausamen Foltermord an Jesus von Nazareth als heilsnotwendig hinstellen und den Glauben daran verlangen. Ihr Geheimnis ist, dass sie in Wirklichkeit Seine Gegner sind. Ihre Vorläufer, die damaligen Priester, haben versucht, Christus auf diese Weise zum Schweigen zu bringen, und heute hängt Jesus von Nazareth in den Kirchen immer noch am Marterkreuz und schweigt, während die Päpste, Bischöfe und Pfarrer reden und verdrehen und verfälschen, was der mutige junge Mann damals in die Welt gebracht hat. Anlässlich der nun erneut bevorstehenden so genannten „Osterfeiertage“ inszenieren sie dann bis heute ihre Falschmünzerei. Lesen Sie, was damals vor 2000 wirklich geschah und wie es gefälscht wurde.
      https://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Jesus_haette_nicht_am_Kreuz_sterben_muessen

      15.3.2019 – Was ist die schwerste Straftat, die man in der Kirche begehen kann? / Katholisch unerlaubt vom Messwein getrunken – Zwei Jungen mussten den Priester, den späteren Kardinal Pell, im Gegenzug oral befriedigen. „Im katholischen Kirchenrecht ist … die schwerste Straftat, die man begehen kann“ nicht ein Sexualverbrechen eines Amtsträgers an einem Kind, sondern der nicht kirchenkonforme Umgang mit einem Weizengebäckstück, „Hostie“ genannt, und dem Rotwein. Gemäß diesem Kirchenrecht wurden als Priester geweihte Sexualverbrecher an Kindern nur versetzt.
      https://www.theologe.de/eucharistie_abendmahl.htm#Sexuelle_Strafe_fuer_Ministranten

      bischof_und_frau10.3.2019 – Die systematischen Sexualverbrechen von Priestern an den Nonnen und ihrer Vertuschung durch den Vatikan – Nicht nur die Sexualverbrechen von Priestern an Kindern werden vom Vatikan vertuscht und bei Androhung der Exkommunikation lt. Geheimhaltungsgesetz von 1962, erneuert 2001, vor der Polizei geheim gehalten; auch die Sexualverbrechen von Priestern an Nonnen. Es ist auch hier sicher erst die Spitze des Eisbergs aufgetaucht. Die Wurzel dieser Verbrechen ist das Priesteramt und seine Anmaßungen. Gleich wie es sich gebärdet und präsentiert, es ist eine Kampfansage an Gott, den Freien Geist und an Christus. https://www.theologe.de/kirche_frauen.htm#Kirche_in_der_Gegenwart

      moloch24.2. / 27.2.2019 – Moloch damals und heute – Nun hat sogar der Papst die Parallele zwischen den Kinderopfern früherer Götzenkulte, wo Kinder lebendig verbrannt wurden, und den Kinderopfern durch katholische Priester-Verbrecher heute zugegeben. Doch glaubte er vielleicht, mit dieser Parallele die Schwerverbrechen seiner Priester relativieren zu können?
      Es wird in Medien auch immer deutlicher darauf hingewiesen, dass diese Verbrechen ihre Wurzeln auch im klerikalen Machtsystem der Vatikankirche haben.
      Und sollte sich deshalb nicht derjenige schämen, der dieses System jetzt noch mit seiner Mitgliedschaft unterstützt?
      Lesen Sie einige Informationen zur derzeitigen Entlarvung der Kirchenmacht und zur Tradition der Priesterkulte, zu denen die Kinderopfer für den Götzen Moloch gehören – https://www.theologe.de/vergewaltigung-von-kindern_vertuschung_keine-verjaehrung.htm#Teil_3

      21.2.2019 – Forderung an das Kardinalskollegium in Rom: Ausmerzungs-Dogma abschaffen, Frauenverächter entheiligen – In Rom tagen die Kardinäle, und ihre Tagung wird von Sympathisanten schon jetzt als „historisch“ vorab gelobt, weil man nun nach Jahrzehnten aufgrund des stärkeren Drucks der Öffentlichkeit strenger gegen die Schwerverbrecher in den eigenen Reihen vorgehen will, die Kinder vergewaltigt haben, worüber allerdings schon seit Jahren gesprochen wird. Auch einige aktive Katholiken aus Deutschland haben mit einem Offenen Brief entsprechenden Druck gemacht, die Kirche in vielerlei Hinsicht zu ändern. Daraufhin hat auch der Verantwortliche von theologe.de einen Offenen Brief an Bischof Marx und das Kardinals-Kollegium geschrieben. Denn es gibt auch noch einiges mehr … https://www.freie-christen.com/ausmerzung-abschaffen_frauenveraechter-entheiligen_brief_an_kardinal-marx.pdf

      16.2.2019 – Die Kirchenaustrittszahlen sind 2018 im Vergleich zu 2017 um ein Vielfaches gestiegen / Die versteckt gehaltene Lehre Luthers von einem angeblich ungerechten Willkür-Gott. Lagen die Kirchenaustritte im Jahr 2017 noch um 2 % höher als 2016, so zeigen erste Statistiken zum Vergleich 2018 und 2017: 22 % Steigerung in Nordrhein-Westfalen, 20 % Steigerung in Berlin, 40 % bis 78 % in manchen Städten Bayerns, und man wird sehen, wo es sich einpendelt. In Bayern lautet eine inoffizielle Hochrechnung ca. 25 % mehr.
      Was wir von der meist versteckt und geheim gehaltenen Lehre Martin Luthers erfahren haben, wird es wohl noch weiter ansteigen lassen, wenn die Kirchenmitglieder es endlich erfahren. Entsprechend wurde Der Theologe Nr. 1 um ein Kapitel ergänzt: https://www.theologe.de/theologe1.htm#Hoechster_Grad
      Für viele Luther-Kenner stellt sich hier die Frage: Ist der „Gott“ Martin Luthers dann nicht klar der „Gott der Unterwelt“? Ein Gott mit vielen Masken und Verkleidungen.

      biene_auf_gelber_bluete13.2.2019 – Dem stummen Frühling entgegen – Das in Bayern erfolgreiche Volksbegehren „Rettet die Bienen“ lenkt die Aufmerksamkeit auf eine schleichende Entwicklung der Ausrottung der Tierwelt auf dieser Erde, weil der Ego-Mensch in seinem Wahn ihnen den Lebensraum nimmt, da er glaubt, dies zu dürfen – auch, weil er von den Kirchen zur „Krone der Schöpfung“ und zum Maß aller Dinge hochstilisiert wurde, der angeblich allein den Himmel erben werde, während die Tiere bei ihrem Tod angeblich zugrunde gehen würden. So soll man im katholischen Himmel zwar über 250 Päpste antreffen, aber kein einziges Tier mehr.
      Die positive Seite des allmählichen Aussterbens der Tierwelt: Der Schöpfergott erhört den Hilfeschrei der gequälten Tiere und Pflanzen und nimmt die unschuldige Tierwelt, die den Menschen auf der Erde begleitet, damit dieser in die Einheit allen Lebens hätte finden sollen, allmählich zurück, um sie vor weiteren grausamsten Foltermartern zu schützen. https://www.theologe.de/ausrottung_der_tiere.htm

      31.1.2019 – Holocaust: Die Vertuschung der Rolle der Kirche – Holocaust-Gedenken im Deutschen Bundestag am 31.1.2019 – Vertuscht wird unter anderem, dass die evangelische Kirche 500.000 Bürger, überwiegend eigene evangelische Kirchenmitglieder, brandmarkte, dass auch jüdisches Blut in ihren Adern fließe (in der katholischen Kirche war es ähnlich). Damit wurden sie für die schon gegenwärtige Verfolgung und spätere Vergasung identifiziert. Historiker sprechen von einer „Christenverfolgung innerhalb der Kirche“ – nur eine von vielen Christenverfolgungen der Kirche, die Jahrhunderte lang immer wieder Nachfolger von Jesus rufermorden, bekämpfen und hinrichten ließ – erinnert sei nur an die „Täufer“ des 16. und 17. Jahrhunderts – und die hinterher immer so tat, als sei sie eine „moralische Instanz“. Der Sachverhalt, der in den Jahren 1933 und 1934 begann, siehe unter https://www.theologe.de/theologe4.htm#Rassekundliche_Forschung
      Und es ist bei weitem nicht der einzige Anteil der Kirche am Vollzug des Holocaust, wie diese Ausgabe des „Theologen“ an unzähligen weiteren Beispiel nachweist.

      ross_und_reiter17.1. / 19.1. / 7.11.2019 – Rasanter Vertrauensverlust gegenüber den großen Kirchen. Zuletzt hielten die regierenden Politiker dieses System immer wieder mit jährlichen Milliarden-Subventionen aus den allgemeinen Steuereinnahmen aufrecht, doch es ist ein Auslaufmodell. In unserer Gesellschaft vollzieht sich unmerklich, aber stetig ein Wandel. Menschen des Freien Geistes orientieren sich nicht mehr an den veräußerlichten Religionen, sondern machen sich bewusst, dass Gott nicht der Religions-Gott ist, sondern in uns gegenwärtig ist und in allem Leben / Geld-Ansaugsystem Kirche– 2018 nahmen die beiden zahlenmäßigen Großkirchen Evangelisch und Katholisch wegen der automatischen Anbindung an das staatliche Steuersystem mit 12,6 Milliarden € so viel durch die (unter dem Katholiken Adolf Hitler eingeführte) Kirchensteuer ein wie nie zuvor; obwohl sie jedes Jahr ca. eine halbe Million Mitglieder verlieren.
      Ähnliches gilt für die Nachbarländer. So sind die Kirchenaustritte z. B. in der römisch-katholischen Kirche in Österreich im Jahr 2018 im Vergleich zu 2017 um 8,7 % gestiegen. (Zeit im Bild, 9.1.2019)
      In Deutschland
      zahlte im Jahr 2018 ein Katholik im Durchschnitt 291 €, ein Protestant 278 €, so das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) unter der Überschrift Geldsegen für die Kirche (iwkoeln.de, 14.12.2018) – wobei die Beträge meist weit höher liegen, da viele Mitglieder noch keine Steuern zahlen, z. B. die aufgrund der Forderung des Dogmas und der damit verbundenen Höllendrohungen neu rekrutierten Babys.

      Nach dem Motto „Für die Reichen noch mehr Geld“ gibt es darüber hinaus für beide Großinstitutionen Jahr für Jahr ca. 20 weitere Milliarden € im Jahr aus dem allgemeinen Steueraufkommen an Staats-Subventionen und Steuerbefreiungen, dazu weitere ca. 50 Milliarden € im Jahr für die sozialen Dienste von Caritas und Diakonie, für welche jedoch ausschließlich die Kirchen die gesellschaftliche Anerkennung ernten und wobei sie die Personalpolitik kirchenkonform bestimmen.
      Hinzu kommen die Resultate der Aufforderungen zu Spenden oder das Ausnehmen von Gläubigen, indem man ihnen zum Beispiel auf vatikanischer Seite vorgaukelt, Gelder für die Kirche könnten das jenseitige Schicksal ihrer verstorbenen Verwandten günstig beeinflussen; z. B., indem für sie „Messen gelesen“ werden, verbunden mit so genannten Mess-Stipendien, wo man oft noch einen weiteren Umschlag mit Geld zu den offiziellen Gebühren hinzu legt, oder durch entsprechende Erbschaften.

      Die herrschenden Parteien setzen dabei weiterhin bewusst und grundgesetzwidrig das Verfassungsgebot außer Kraft, das schon seit 1919 (Weimarer Reichsverfassung) und dann noch einmal seit 1949 (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland) bestimmt, wenigstens einen Teil der Staats-Subventionen für Kirche zu beenden, die nach Untersuchungen des Historikers Karlheinz Deschner „wie keine andere Organisation der Welt“ „zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist“. (zit. nach Die beleidigte Kirche, S. 42 f.)
      Doch wenn nur Kirchenlobbyisten regieren, braucht die Verfassung hier offenbar nicht mehr wirklich zu interessieren, weil einer den anderen deckt.
      Ein Beispiel dafür: Das Quartett aus vier Frauen vom Zentralkomittee der Katholiken mit Annegret Kramp-Karrenbauer und Julia Klöckner (beide CDU) und Andrea Nahles und Malu Dreyer (beide SPD). Man trifft sich unter kirchlicher Schirmherrschaft.

      Nach Hochrechnungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft würde die Explosion an Kirchensteuereinnahmen sich weiter fortsetzen. Für 2023 wird der hochgerechnete Betrag auf über 15 Milliarden Euro geschätzt. Dabei ist der Vertrauensverlust in der Bevölkerung rasant. Das Meinungsforschungsinstitut forsa ermittelte Anfang 2019, dass nur noch 18 % der Bevölkerung der katholischen Kirche vertrauen (bei den Evangelischen sind es immerhin noch 38 %, jedoch auch mit stark sinkender Tendenz) gegenüber beispielsweise 41 % Vertrauen gegenüber der Presse. Doch auch hier sinkt das Vertrauen.
      So kursierte eine Zeitlang der Begriff „Lügenpresse“ in Teilen der Bevölkerung aufgrund bestimmter Vorfälle und Tendenzen, und auch hier nehmen Ideologie-Gebundenheit und Sensationslüsternheit statt Suche nach Wahrheit rasant zu. Trotzdem vertrauen der „Presse“ immer noch mehr als doppelt so viel Bürger wie den Bischöfen und Priestern der Vatikankirche, in der eine milieubedingte Verbrechensdichte bei Vergewaltigung von Kindern (verharmlosend unter dem Begriff „sexueller Missbrauch“ „eingeordnet“) weltweit von immer größerem Ausmaß ans Tageslicht kommt.

      Auch das Desinteresse an den Sonntagspredigten der Priester und Pfarrer steigt rapide. So veröffentlichte die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern in ihrem Jahresbericht 2017/2018, dass die Anzahl der Gottesdienstbesucher unter den eigenen Mitgliedern nur noch bei ca. 3,3 % liegt (idea.de, 16.1.2019). Bei den Katholiken dürfte es aufgrund der „Sonntagspflicht“ mit entsprechenden Drohungen hinsichtlich des angeblichen Seelenheils noch etwas höher sein.

      Wie ist das also möglich, dass dem Niedergang von sündenschweren Institutionen, die sich nur zum missbräuchlichen Schein auf Jesus von Nazareth berufen (denn Er hat solche Kirchen mit Priestern, Dogmen und Sakramenten und teilweise absurden Glaubensforderungen nie gewollt) mit Staats- und Steuergeldern aller Bürger gleich einem „Geldansaug-System“ zugunsten der Großkirchen immer noch entgegengewirkt werden kann? Sogar Papst Benedikt XVI. hatte doch im Jahr 2011 beklagt, dass die Kirche einfach zu viel Geld habe?

      Es sind letztlich die regierenden Politiker, bis zur Hörigkeit systemtreue Kirchenschafe, die in Deutschland ein weltweit einmaliges Finanzierungssystem für ihre Religion organisiert haben und immer in der ersten Reihe sitzen dürfen, wenn die Priesterkaste predigt, während die Priesterkaste umgekehrt in der ersten Reihe sitzt (und bei gesellschaftlichen Anlässen laut offiziellem Protokoll zuerst begrüßt werden muss), wenn die Politiker ihre Politik vorstellen. Dazu lassen sie dann auch ihre Waffenexporte von den Klerikern absegnen. Und sie bewegen sich immer auch im Kielwasser der Ausmerzungs-Doktrin der Kirchen-Institutionen, welche in der Vatikankirche z. B. wörtlich unter anderem lautet:
      „Die Kirche hat … die Pflicht, … beständig mit größtem Eifer über das Heil der Seelen zu wachen. Deshalb muss sie mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen, was gegen den Glauben ist … Somit kommt der Kirche … nicht nur das Recht zu, sondern sogar die Pflicht, gleich welche Irrlehren nicht nur nicht zu dulden, sondern vielmehr zu verbieten und zu verurteilen, wenn das die Unversehrtheit des Glaubens und das [angebliche] Heil der Seelen fordern“(zit. nach Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche, Lehrsatz Nr. 382)
      – was früher durch Morde, Hinrichtungen und Kriege geschah und heute durch Rufmorde angeblich kirchlicher „Experten“ und Versuche der Existenzvernichtung von Andersdenkenden; vor allem dann, wenn die Kirchenverantwortlichen ihre maßlosen Ansprüche an den Staat und das Gemeinwohl gefährdet sehen. Und noch immer ist die Kirche der Reiter, welcher den Staat gleich einem Ross nach ihren Vorstellungen lenkt. Wie lange noch?

      Der Sänger Reinhard Mey brachte vieles davon auch unverblümt in dem Lied Sei wachsam auf den Punkt, zum Beispiel in dem Liedvers: „All das Leimen, das Schleimen ist nicht länger zu ertragen / Wenn du erst lernst zu übersetzen, was sie wirklich sagen: / Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: / Halt du sie dumm, – ich halt’ sie arm!“

      „Arm“ im wahrsten Sinne des Wortes sind die meisten öffentlichen Kassen – im Gegensatz zu den Kirchenkassen: Denn während die gewählten Politiker auch hinnehmen, dass bei extremster Staatsverschuldung auch die Schulden der meisten bürgerlichen Kommunen Jahr für Jahr ansteigen, fördern sie, dass diese weitere Schulden machen, um dann einen Teil der Gelder aus den aufgenommenen Krediten dann den reichen Kirchen zusätzlich „vorne und hinten“ quasi „reinstecken“ zu können. Aber gleich anderen Auswüchsen des klerikalen Systems Baal wird dieses Geldansaug-System früher oder später wegen der Verbrechen und Vergehen der Geldempfänger zu Fall kommen. Da immer mehr Gläubige das merken und entsprechend aufbegehren, wird dieser Geldaufsaug-Mechanismus der modernen Priesterkaste zu Ende gehen.

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