RSS-Feed

Schlagwort-Archive: Heiligsprechung

Karlspreis an EU-Ratspräsidenten verliehen – Wer ist der „Heilige“ Karl? Und was hat die EU mit „Karl dem Großen“ zu tun?

Veröffentlicht am
Karlspreis an EU-Ratspräsidenten verliehen – Wer ist der „Heilige“ Karl? Und was hat die EU mit „Karl dem Großen“ zu tun?

29.5.2014 – 1200 Jahr Tod von Karl „dem Großen“ – Gedenkjahr des „Heiligen“ im Jahr 2014 – Er führte die Todesstrafe für Verunglimpfung eines Priesters ein und zwang die Menschen zur Säuglingstaufe oder auch sie würden hingerichtet / Massenhinrichtungen von Menschen, die nicht in sein System eines „vereinten Europas“ passten, weil sie nicht katholisch werden wollten / EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy mit dem Karlspreis 2014 geehrt / Wie versucht die EU in der Gegenwart, Europa zu steuern?

Herman van Rompuy aus Belgien, überzeugter Katholik und Absolvent der Katholischen Hochschule Leuven, wurde am 29.5.2014 mit dem Karlspreis ausgzeichnet, mit dem sein Bemühen um die Einigung Europas geehrt werden soll. Der papsttreue Politiker setzte bei der Feierstunde sogleich ein Zeichen, wie diese Einigung voran gebracht werden soll, indem er die Präsidenten der Ukraine, von Georgien und von Moldawien speziell zur Feier eingeladen hatte. Darin spiegelt sich die derzeitige Politik der EU gegenüber Russland.
Die USA und der Westen sprechen Russland ab, auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion bevorzugt seine Interessen geltend machen zu dürfen. Dies nimmt der Westen stattdessen für sich selbst mehr und mehr in Anspruch.

So werden die Staaten Abchasien oder Süd-Ossetien vom Westen nicht anerkannt, weil er sie weiter als Teile von Georgien betrachtet, obwohl Georgien im Jahr 2008 beispielsweise über Nacht die Hauptstadt von Süd-Ossetien angegriffen hatte und der Angriff über 2000 Todesopfer, fast ausschließlich Zivilisten, forderte. Das Eingreifen Russlands konnte den Angriff schließlich zurückschlagen.
Genauso wenig anerkannt wird von der EU das Bestreben von Transnistrien, unabhängig von der ehemaligen Sowjetrepublik Moldawien zu werden; oder der Versuch, von der Zentralregierung der Ukraine unabhängige Republiken im Osten des Landes zu bilden, nachdem in der Ukriane durch einen vom Westen geförderten Aufstand russlandfeindliche Kräfte an die Macht gekommen sind.
Alle genannten Republiken sind eng mit Russland verbunden, und die Mehrheit der dortigen Bewohner möchte nicht von der EU und der NATO vereinnahmt werden, sondern sich lieber in Verbindung mit Russland weiter entwickeln, so wie bisher auch. Doch es besteht die Gefahr, dass hier mehr und mehr unmittelbare Kampfzonen an der Nahtstelle zwischen West und Ost entstehen.

Als das oberste Prinzip der Osteuropa-Politik der USA und der EU wird die so genannte „territoriale Integrität“ genannt, die im politischen Alltag durchaus einen konstanten Rahmen bilden kann. Zwar sind starre „Grenzen“ allzumenschlich und entspringen dem nichtchristlichen Machtprinzip „Trenne, binde und herrsche“. Innerhalb einer gottfernen Zivilisation ist es aber immerhin ein Fortschritt, sich sich auf „Grenzen“ zu einigen, ohne sich im Streit um „Grenzen“ gegenseitig zu töten.
Im konkreten Zusammenhang sind die ehemaligen Verwaltungsgrenzen der Sowjetunion gemeint, die nach dem Zerfall der UdSSR und des Warschauer Paktes zunächst zu Landesgrenzen wurden. Dabei war zu diesem Zeitpunkt aber noch offen, welche Entwicklung in den ehemaligen Sowjetrepubliken wie Moldawien oder Georgien und anderen einsetzt, die auch Vielvölkerregionen sind.
Normalerweise würde man nun von den westlichen Mächten, die sich demokratisch und „christlich“ nennen, erwarten, dass für sie vor allem maßgeblich ist, was die dort lebende Bevölkerung mehrheitlich möchte, eben der Einsatz für „Demokratie“. Doch dies wird ignoriert – so wie im Juni 2014 bei der Wahl in Süd-Ossetien, einem Staat, der sich 2008 nach dem genannten Angriff der georgischen Armee von Georgien los gesagt hatte. Der Wille der Bevölkerungsmehrheit wird vom Westen dort ebenso verworfen wie das Referendum auf der Halbinsel Krim, obwohl fast alle Bewohner in Süd-Ossetien es so wollen. Ähnlich auf der Krim, wo der Westen auch nicht bereit war, eine Volksabstimmung z. B. unter Aufsicht der UNO wiederholen zu lassen, um eventuellen Manipulationen entgegen zu treten.

Stattdessen verfolgen die USA und die EU starr ihr Prinzip „territorialer Integrität“, worunter sie verstehen: Die Grenzziehung zu einem bestimmten von den Politikern selbst definierten Zeitpunkt sei der oberste Wert. Dies ist aber auch nur eine in schönere Worte verpackte Variante des Machtprinzips „Trenne und herrsche“.
Man könnte dazu auch die Frage stellen: Sind diese Grenzen für das Wohl der Bevölkerung da oder geht es vor allem um etwas anderes? Ketztlich bedeutet „territoriale Integrität“, sobald es zum obersten Prinzip erhoben wird, die Befürwortung des Krieges gegen jeden, der die eigene Interpretation dieses Begriffs im konkreten Fall nicht beachtet und übernimmt, was auch bedeutet: die Befürwortung des Brudermordes im Dienste so genannter „territorialer Integrität“.

Dazu noch einmal grundsätzlich: Gott hat den Menschen das Leben gegeben. Die Grenzen und Regierungsformen jedoch haben sich Menschen ausgedacht, was in bestimmtem Rahmen der Ordnung dient. Doch der sündige Mensch betrachtet seine von ihm selbst geschaffenen Grenzen als höchstes zu bewahrendes Gut, während er das Leben, das Gott geschenkt hat, im Brudermord und im Streit um Grenzen bedenkenlos tötet.
„Leben“ oder „Grenzinterpretationen“ – welches ist also im Konfliktfall höhere Wert?

Und für den, der nach den Gottesgeboten leben will, schließt sich die Frage an: Heißt das Gebot „Du sollst nicht töten“? Oder heißt es: „Du sollst bestehende Grenzen auch dann nicht in Frage stellen, wenn die Mehrheit der Bewohner es möchte. Und wer diese Grenzen nicht respektiert, den darfst du töten“?
Welches dieser beiden Gebote wird nun erfüllt? Damit wird nicht behauptet, dass ein Verstoß gegen menschliche Grenzziehungen rechtmäßig sei. Hier gilt: „Gebt dem Kaiser, was des Kaisers ist und Gott, was Gottes ist.“ Aber der Kaiser stellt sich gegen Gott, wenn er von seinen ihm Hörigen das Töten verlangt.

Vielleicht ist das aber alles nur vordergründig. Der EU-Ratspräsident Herman van Rompuy erhält den nach Karl dem Großen benannten „Karlspreis“. Doch wie hielt es denn der katholisch „heilige“ Karl mit der „territorialen Integrität“. Für ihn war die Papstkirche die Herrscherin der Welt und jedes Land, das er für den Katholizismus mit Gewalt unterwerfen konnte, war für ihn ein Zugewinn zu dieser „Integrität“.

Praktisch passiert in der Ukraine nun Folgndes: Die fortdauernde Übergangsregierung versucht, mit Krieg die Unabhängigkeitsbestrebungen im Osten des Landes niederzuschlagen und sie weigerte sich sogar, mit den Befürwortern einer Unabhängigkeit oder einer Angliederung von Landesteilen an Russland überhaupt nur zu reden. Vereinfacht gesprochen wird nach dem Prinzip gehandelt „Töten statt reden“. Das heißt: Der „Nächste“ wird demzufolge als nicht „würdig“ erachtet, dass man mit ihm verhandelt, ja nicht einmal für „würdig“, dass sein irdisches Leben genauso wenig ausgelöscht werden dürfe wie man möchte, dass das Leben der „Freunde“ ausgelöscht wird. Es handelt sich also um Brudermord durch diejenigen, die mit dem Töten beginnen und dann allerdings auch durch diejenigen, die ihn erwidern, weil sie eine andere Grenzziehung möchten. Und einmal mehr ruft es: „Kain, wo ist dein Bruder Abel?“

In ihrer Politik wird die Regierung der Ukraine von den USA und der EU unterstützt. Damit fördert der Westen aber auch das auf dem Prinzip Gewalt basierende Vorgehen der ukrainischen Übergangs-Regierung, das beinhaltet „Töten statt verhandeln“ und stoppt seine Günstlinge nicht. Diese sollen dabei jedoch „maßvoll vorgehen“, so die EU-Erklärung, laut der Regierung Russlands ein „Zynismus“ (spiegel.de, 5.6.2014). Kommen dabei die „eigenen Leute“ um, ertönen von führenden Politikern sogleich die Rufe nach Rache, Vergeltung, unwidersprochen durch den „Friedensnobelpreisträger EU“. Das alles ist jedoch unchristlich und doppelzüngig.

Die Scheinheiligkeit ergibt sich vor allem daraus, dass man zweierlei Maß anwendet. Der pro-westlichen an die Macht geputschten Übergangs-Regierung gesteht man zu, „zur Wiederherstellung von Recht und Ordnung“ abtrünnige Bürger in der Ost-Ukraine und deren ausländische Helfer durch das Militär töten = „im Krieg morden“ zu lassen. Der früheren ukrainischen Regierung, die durch demokratische Wahlen im Amt war, verweigerte man jedoch die „Wiederherstellung von Recht und Ordnung“ gegenüber den Maidan-Aufständischen, und man zwang sie stattdessen mit Sanktionen und Drohungen erst zum Verhandeln und dann zum Nachgeben. Hier wurde also sogar Blutvergießen vermieden. Doch warum nicht im anderen Fall? Scheinheilige Machtpolitik misst immer mit zweierlei Maß.
Hinzu kommt: Auf dem Maidan-Platz habe einem Gutachten der Universität Ottawa zufolge „vor den Augen der Welt ein Massenmord stattgefunden, der ausschließlich dem Janukowitsch-Regime angelastet werde sollte“, also der mit Russland verbündeten damaligen Regierung. In Wirklichkeit kam die „Studie zu dem Schluss, dass die Mehrheit der tödlichen Schüsse aus etwa zwanzig Gebäuden kam, die entweder von Kräften der ´Maidan`-Bewegung besetzt waren oder von ihnen kontrolliert wurden“ – https://www.jungewelt.de/2016/01-19/016.php
Das heißt: Wenn das stimmt, hat man die eigenen nichtsahnenden Leute ermordet, um mit aller Gewalt an die Macht zu kommen, und das alles in Bundesgenossenschaft zur „EU“.

In diesen Zusammenhängen erscheint das wohlklingende Prinzip „territorialer Integrität“ letztlich nur vorgeschoben vor ein anderes Prinzip, welches lautet „Die eigenen Interessen durchsetzen, notfalls mit Gewalt“. Anders formuliert: Das Prinzip so genannter „territorialer Integrität“ wird von einflussreichen westlichen Politikern höher bewertet als die Demokratie (dem Willen der betroffenen Bevölkerung). Und für jene, welche den Kriegseinsatz der neuen Regierung gegen die östlichen Landesteile befürworten gilt: Sie bewerten ihrer territorialen Vorstellugnen auch höher als den Grundsatz, Konflikte nicht durch militärische Mittel und durch Brudermord, sondern durch Verhandlungen zu lösen. Letztlich bedeutet es die Entscheidung für den Krieg, wenn es ein Gegner wagen sollte, hier oder dort an diesem Prinzip zu rütteln. Es sei denn, man wird doch noch rechtzeititg vernünftig. Und so mancher Politiker schwankt noch hin und her. Doch welches Energiefeld wird ihn letztlich erfassen und antreiben?

Zur Begründung, warum es in erster Linie um eigene Interessen geht und alles andere vorgeschoben ist: Ab dem Jahr 1999 hatte die „territoriale Integrität“ Jugoslawiens einschließlich des Kosovo für die USA und die EU nicht einmal einen geringen Wert. Man spaltete die mehrheitlich von Albanern bewohnte Provinz einfach ab, weil die Mehrheit der Bewohner das dort so wollte und einen bewaffnenten Aufstand begonnen hatte. Seither gibt es zwei albanische Staaten in Europa und das Prinzip der „territorialen Integrität“ Jugoslawiens bzw. Serbiens war für die EU und die NATO damals nicht wichtig und es war vor allem die USA, die im Jahr 2008 auf einen eigenen Staat Kosovo gedrängt hatte, der seither nicht funktioniert – Zehntausende Menschen fliehen von dort 2014 und 2015 nach Deutschland.
Und in Palästina spielt für die USA und die EU die „territoriale Integrität“ auch keine Rolle. Obwohl die UNO 1948 klar die Grenzen für den jüdischen und den palästinensischen Staat völkerrechtlich definiert hatte, wurden alle Regierungen Israels von der EU sogar massiv militärisch unterstützt, obwohl sich diese seit Jahrzehnten ein Stück nach dem anderen aus dem palästinensischen Staatsgebiet heraus nehmen und dem eigenen Staat einverleiben und obwohl sie gar nicht daran denken, die „territoriale Integrität“ laut UN-Beschluss zu akzeptieren.

In unserer Zeit nun verschärft sich die Weltsituation unter anderem durch den Krieg in der Ost-Ukraine. Und in dieser sich immer mehr zuspitzenden Situation ist es kein Zufall, dass zeitgleich mit der Verleihung des Karlspreises an den EU-Ratspräsidenten Herman van Rompuy am 29.5.2014 die Eurasische Wirtschaftsunion mit Russland, Weißrussland und Kasachstan als Gründungsmitglieder gegründet wurde – als osteuropäische Analogie zur EU, während die neuwestliche Ukraine sogar den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Russland erwägt – nach Jahrzehnten, ja Jahrhunderten einer gemeinsamen Geschichte. In diesem Zusammenhang werden von Regierungsmitgliedern auch die „Volkshelden“ der Ukraine wieder „belebt“, die an der Seite Hitler-Deutschlands mit SS-Truppen Krieg gegen Russland führten, was auch die Unterstützung des Vatikans und seiner Vertreter hatte, die auf diese Weise den Krieg gegen den „Bolschewismus“ angefeuert hatten.

Dass der Westen in dieser Zeitepoche ausgerechnet den katholischen Despoten Karl den Großen als Gallionsfigur an seine Spitze stellt, lässt tief blicken.
Und es ist kein Zufall, dass die Karlspreis-Trägerin des Jahres 2013 die litauische Präsidentin und überzeugte Katholikin Dalia Gribautskaite war, die wie kaum eine andere Staatschefin die kriegerische Politik der Ukraine-Übergangsregierung unterstützt.

Wir bewerten hier nun nicht weiter den Stellenwert des Prinzips der „territorialen Integrität“, das im politischen Alltagsgeschehen selbstverständlich seinen Sinn hat, wenn es nicht zum obersten Prinzip erhoben wird, weil es sonst immer auch die antichristliche Entscheidung für Krieg  und „totale Zerstörung“ als Möglichkeit mit beinhaltet.
Sondern wir möchten im Folgenden noch einen Blick darauf werfen, in welche geschichtliche Tradition sich der Westen bewusst stellt. Dies lässt sich dann sehr gut vergleichen mit der Strategie der römisch-katholischen Kirche in der Ukraine heute, auf die wir in anderen Artikeln bereits hingewiesen haben. Demnach möchte der Vatikan den „slawischen Völkern“ einschließlich den Russen das „Petrusamt“ „geben“, wie es der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper im Jahr 2005 scheinheilig formulierte (Focus Nr. 33/2005), denn es bedeutet in Wirklichkeit ihre Unterordnung bzw. Unterwerfung unter den Papst in Rom.

Was also tat Karl der Große und was liegt demzufolge dem Karlspreis zugrunde?
Bevor Karl der Große im Jahr 814 starb, hatte er unzählige Menschen töten und ermorden lassen. Eine Infektion warf ihn dann am 22.1.814 in Aachen auf das Krankenlager. Sieben Tage später, am 28.1.814, war auch er tot. Er wurde 65 oder 66 Jahre alt. Zu seinen Leistungen zählt vor allem die mit beträchtlicher Grausamkeit durchgesetzten Unterwerfung, Christianisierung und Eingliederung des sächsischen Volkes in das Fränkische Reich … 777 wurde Sachsen auf der Reichsversammlung in Paderborn in Missionssprengel eingeteilt.“ (Wikipedia, Stand: 26.11.2013).
Karl soll auf den hartnäckigen Widerstand mit brutaler Repression geantwortet haben, unter anderem mit dem berüchtigten Blutgericht von Verden, bei dem angeblich tausende Sachsen enthauptet wurden. In Analogie zum Blutgericht zu Cannstadt durch seinen Vater Pippin und Onkel Karlmann, bei dem die gesamte alemannische Führungsschicht ausgelöscht wurde, scheint diese Vorgehensweise durchaus wahrscheinlich. Die in den Quellen genannte Zahl von 4.500 Opfern“ beziehe sich wahrscheinlich auf „Edelmänner“, „die sich ihm als Geiseln überantwortet hatten“, woraus folgt, dass es „sich also um keine ´Umsiedlung` gehandelt habe … Karl erließ zudem ein Sondergesetz (Capitulatio de partibus Saxoniae), welches … u. a. Verunglimpfung eines Priesters oder einer Kirche, die bei den Heiden übliche Feuerbestattung oder das Essen von Fleisch an Fastentagen – mit der Todesstrafe bedrohte. Gezielt sollen von Karl auch Deportationen als Mittel der Unterwerfung eingesetzt worden sein … Karls Brutalität und Kompromisslosigkeit trugen ihm den Beinamen Sachsenschlächter ein.“

Karl der Große strebte an, wie in anderen eroberten Gebieten, die Kirche mit ihren Niederlassungen und ihrer administrativen Tradition als Verwaltungsinstrument in Sachsen zu nutzen.“ „Karl bestätigte auch die Pippinsche Schenkung seines Vaters an die Kirche, aus der später der Kirchenstaat hervorgehen sollte.“
Was ist die angebliche „Pippinsche Schenkung“?
Die Kirche hatte Pippin mit einer gefälschten Urkunde herein gelegt, wonach Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert dem Papst angeblich bereits halb Europa geschenkt habe. Der stramm katholische Frankenherrscher wollte den Klerikern wenigstens einen Teil davon wieder „rückerstatten“ und eroberte dazu im Krieg Gebiete der Langobarden und schenkte sie dem „Stuhl Petri“ – nur eines von vielen Blutbädern, die den heutigen Reichtum der Kirche begründen. Im Jahr 778 begann Karl dann den „Kreuzzug“ gegen die islamischen Mauren in Spanien, die dort eine Zeit der Toleranz prägten.

Schon frühzeitig verstand sich Karl als der einzige rechtgläubige Verteidiger und Wahrer der Christenheit, und folgerichtig würdigt ihn die Grabinschrift als ´imperator orthodoxus`, also als rechtgläubiger Herrscher im Sinne der Romkirche. „Die Klöster u. a. in St. Gallen und auf der Insel Reichenau (Bodensee), im einverleibten Bayern St. Emmeram bei Regensburg, in Freising und am Tegernsee (wichtigste Benediktinerabtei Oberbayerns), im heute österreichischen Mondsee (dort war auch Salzburg … ein Zentrum der Mission) wie auch in Fulda und in Trier wurden neu gegründet, zu Abteien erhoben oder erfuhren eine erhebliche Steigerung ihrer Bedeutung.“

Im Jahr 1165 wurde der Kaiser und Kriegsherr Karl, der während seiner Regentschaft immer Krieg führte, heilig gesprochen. Die Heiligsprechung geriet hierbei in den Konkurrenzkampf zweier „Heiliger“ Väter darüber, wer von beiden der „wahre“ Papst sei. Da der damalige Papst Alexander III. die vom Kölner Erzbischof mit Zustimmung von Papst (später „Gegenpapst“) Paschalis III. vorgenommene Heiligsprechung des „Sachsenschlächters“ nicht bestätigte, ist der 28. Januar zwar nicht offiziell als römisch-katholischer Gedenktag für Karl im Kirchenkalender eingetragen. Der Tag wird praktisch aber trotzdem als kirchlicher Gedenktag gefeiert.
„Im Aachener Dom und im Frankfurter Kaiserdom wird jährlich am 28. Januar ein Karlsamt nach einer aus dem 15. Jahrhundert überlieferten Liturgie gehalten. Bestandteile des Karlsamt sind die Karlssequenz, ein lateinischer Lobgesang auf die Stadt und den Kaiser sowie die ebenfalls lateinischen Kaiserlaudes mit … Fürbitten für Kirche, Papst, Bischof, das deutsche Volk und alle Regierenden. Die Predigt hält ein Mitglied einer europäischen Bischofskonferenz“.

Außerdem sind viele katholische Kirchen nach dem „heiligen“ Karl benannt. Und die Evangelische Kirche in Deutschland EKD erkennt den Gedenktag zu Ehren Karls sogar offiziell an.

Das ist also ein Jubiläum, so ganz nach dem Muster der Kirche. Und dazu passend wird von der Stadt Aachen alle Jahre wieder der Karlspreis verliehen für „Verdienste“ um die „europäische Einigung“. Wer jedoch weiß, wie Karl diese „Einigung“ zu erreichen versuchte, der wird hellhörig, wenn Politiker heute für ihr Tun einen „Karlspreis“ bekommen. Genauso gut könnte man ihnen „schwarze Hörner“ oder ein Schwefel-Fass verleihen.

Doch wann endlich wird die Geschichte in Deutschland im Sinne der Demokratie und der Aufklärung geschrieben und nicht mehr von den Priestern und Theologen diktiert, von denen man nie weiß, wann sie wieder verstärkt in die Spuren der Vergangenheit treten? Oder ist es unmerklich schon wieder so weit? Wer die heutige EU-Politik mit ihren Karlspreis-Verleihungen in der Tiefe verstehen will, sollte sich also einmal mit Karl dem Großen, dem „heiligen“ Karl beschäftigen. Mit Jesus, dem Christus, hat sie nichts zu tun.
Mehr dazu siehe:
http://www.theologe.de/theologe16.htm#Karl_der_Grosse
http://www.theologe.de/karl-der-grosse_karlspreis_papst.htm

Bild: Grandes Chroniques de France, 14. Jahrhundert: Kaiserkrönung Karls I. – Biblothèque nationale de France in Paris

 

Advertisements

Der Theologe aktuell – April 2014

Veröffentlicht am

25.4.2014 – Ost-West-Eskalation: Der Mann des Papstes aus Washington contra Russland: „Wir sind bereit zu handeln“ – Ablenkungsschauspiel in Romhttp://www.theologe.de/theologe6.htm#Ost-West-Eskalation

 

23.4.2014 – Arme Seele. Wer ist Papst Johannes Paul II. wirklich? Aus dem Leben des Mannes, der am kommenden Sonntag heilig wird http://www.theologe.de/unheiliger-papst-johannes-paul-II.htm

 

18.4.2014 – Die Kreuzigung von Jesus war nicht gewollt, sondern sie war der Wille der Gegner von Jesus. Für diese hängt Jesus auch nach 2000 Jahren immer noch am Kreuz – Mehr dazu bei http://www.theologe.de/kreuzigung.htm

 

15.4.2014 – Der streng katholische CIA-Chef John Brennan ist Absolvent der Jesuiten-Hochschule in New York und damit besonders dem jesuitischen Papst verbunden. Er hat sich dort intensiv mit der katholischen Lehre vom „gerechten Krieg“ vom „heiligen“ Kirchenvater Augustinus beschäftigt. Nach seinem Besuch in Kiew fiel die Entscheidung zum Militäreinsatz in der Ost-Ukraine. Hat er etwas damit zu tun? Übergangspräsident Turtschinow ist evangelischer Theologe. Auch dort lehrt man den Krieg als „letztes Mittel“. Mehr dazu unter http://www.theologe.de/theologe6.htm#Nationalgarde_marschiert

 

15.4.2014 – Syrien, Ukraine und andere: „Die Geister, die ich rief, die werd ich nun nicht los“ / Hat die katholische Kirche den Konflikt zum Eskalieren gebracht? / Polnischer Ministerpräsident erklärte bereits 2008: „Wir haben den Rubikon überschritten“http://www.theologe.de/theologe6.htm#Geister

 

14.4.2014 – Mit Ergänzungen: Die Ziele des Vatikan in der Ukrainehttp://www.theologe.de/theologe6.htm#Vatikan_und_Ukraine
Katholischer ukrainischer Bischof reiste in die USA und forderte im Februar Eingreifen der US-Regierung, um den Maidan-Aufstand schneller zum „Erfolg“ zu bringen / Patriarch Hilarion: Katholische Kirche habe Konflikt befördert, so dass sich dieser zum „bewaffneten blutigen Konflikt“ ausweiten könnte / Außenminister John Kerry, Vize-Präsident Joe Biden, Verteidigungsminister Chuck Hagel, CIA-Chef John Brennan, UN-Botschafterin Samantha Power, alles papsttreue Katholiken … dazu auch Übergangs-Regierungschef Arzenji Jazenjuk / Gewalt gegen pro-russische Aufständische in der Ost-Ukraine unmittelbar nachdem der CIA-Chef in Kiew war …

 

4.4.2014 – Nahende „Heiligsprechung“ von Papst Karol Wojtyla: Das dritte „Wunder“ der verstorbenen Papstes – Ein Wunder benötigte der Papst für seine Seligsprechung am 1.5.2011. An eben diesem Tag soll sich bereits das zweite Wunder ereignet habe, das für die spätere Heiligsprechung gebraucht wird. Mehr zu diesen beiden Wundern unter http://www.theologe.de/unheiliger-papst-johannes-paul-II.htm
Doch es gab noch ein drittes Wunder. Papst Johannes Paul II. hatte massiv auch den Sturz des Kommunismus in Polen unterstützt. Dazu flossen auch Gelder der Vatikanbank IOR (= Istituto per le Opere di Religione = Institut für religiöse Werke) an die damalige polnische Opposition. In diesem Zeitraum gab eine andere Bank, die Banco Ambrosiano, mehreren Institutionen, die unter der Kontrolle der Vatikanbank standen, Kredite in Höhe von ca. 1,3 Milliarden Dollar. Die Vatikanbank ihrerseits finanzierte mit einem Betrag in dieser Größenordnung die polnische Gewerkschaft Solidarnosc und andere polnischen Oppositionsgruppen. Am Ende zahlte die Vatikanbank ihre Schulden bei der Banco Ambrosiano nicht zurück, diese ging deswegen bankrott und ihr Direktor wurde ermordet.
Kurz bevor am 17.6.1982 die Leiche Calvis an der Brücke der Barmherzigen Brüder in London in die Themse hing, sagte der Bankdirektor noch zu seiner Frau Clara Canetti: „Wenn mir etwas zustößt, muss der Papst zurücktreten“ (Die Zeit Nr. 45/2001). „Wenn ich auspacke, dann werden die Priester den Petersdom verkaufen müssen.“ Kein Stein werde dann mehr auf dem anderen bleiben, so Calvi an seine Tochter Anna (Spiegel special Nr. 3/2005).
Dieses Wissen wollte Roberto Calvi, der seit Jahren für den Vatikan Geschäfte machte und deshalb auch „Bankier Gottes“ genannt wurde, aber für eine Erpressung nützen. Doch stattdessen wurde er an der besagten Brücke in London erhängt. Die Taschen seines Anzugs waren voll schwerer Steine. „Kein Stein des Petersdoms werde mehr auf dem anderen bleiben“, hatte er zuvor angedroht. „Es waren mit Sicherheit die Priester des Vatikans“, sagte seine Witwe später über die Mörder. (ARD-Dokumentation „Im Namen des Papstes“, 8.12.1991)
Roberto Calvi hatte sein Wissen bis dahin nicht preis gegeben und zum Rücktritt von Johannes Paul II., den er für diesen Fall angekündigt hatte, ist es folglich auch nicht gekommen.
Und die Tatverdächtigen des Mordes an Calvi aus dem Umfeld der Mafia kamen kurz darauf ebenfalls ums Leben. Sie waren es, die als erste die Aktentasche mit den geheimen Fakten in Besitz nahmen, die bis heute verschwunden ist. Einer davon war Sergio Vaccari. Er wurde drei Monate später mit gespaltenem Schädel in seiner Wohnung liegend aufgefunden. Der andere war Vincenzo Casillo. Er wurde kurz darauf von einer Autobombe zerfetzt. Blieb als möglicherweise letzter Mitwisser noch der Bankier Michele Sindona, der wie Calvi seit vielen Jahren für den Vatikan arbeitete. Er ließ sich im Gefängnis einen Espresso schmecken, und die bis heute unbeantwortete Frage ist: Wer hat das Zyankali-Pulver in den Espresso gekippt?
Vergleicht nun jemand diese Todesfälle mit der Ankündigung von Roberto Calvi, dass der Papst werde zurücktreten müssen, so könnte er vielleicht auf die Idee kommen, hier von schicksalhaften Fügungen zu sprechen. Eventuell könnte man gar von einem dritten Wunder sprechen, ohne dass es 2014 wohl nie zur Heiligsprechung gekommen wäre.
Denn der ermordete Roberto Calvi sagte kurz vor seinem Tod: „Wenn mir etwas zustößt, muss der Papst zurück treten.“ Doch dazu ist es, wie gesagt, nie gekommen.

„Blutreliquie“ des Papstes gestohlen – Katholizismus und Satanismus

Veröffentlicht am

27.1. / 29.1.2014 – Kurz vor geplanter „Heiligsprechung“ – Blutreliquie von Papst Johannes Paul II. in Italien gestohlen – Am 27.4.2014 soll der schon „selig“ gesprochene Papst Karol Wojtyla auch „heilig“ gesprochen werden. Das bedeutet auch, dass der rituelle „Wert“ von drei kirchlich „anerkannten“ Blut-Reliquien des verstorbenen Kirchenführers noch einmal erheblich ansteigen wird. Eine davon wurde in der Kapelle San Pietro della Ienca in dem Gebirgszug der Abruzzen in Italien verehrt, und sie trug die Aufschrift: „Ex Sanguine Beati Joannis Pauli II. Papae“ (= Ex-Blut des seligen Papstes Johannes Paul II).
In der Nacht vom 25. auf den 26. Januar 2014 wurde dieses Blut jedoch entwendet. Bezeichnenderweise sind katholische Reliquien vor allem in Satanisten-Kreisen sehr begehrt, und hier kann man auch einmal fragen: Warum wohl? Gilt hier nicht vielleicht auch der Grundsatz „Gleiches zieht zu Gleichem“?

Während zunächst berichtet wurde, es handelte sich um eine Ampulle mit Blut, das dem verstorbenen Papst einst zu Lebzeiten von einem Arzt abgenommen worden war, änderten italienische Zeitungen später die Meldung und schrieben nun, es sei anscheinend ein Stück vom cremefarbenen Kleid des Papstes gewesen, das dieser bei dem Attentat im Jahr 1981 getragen habe und das nach dem Schuss, der den Papst verletzt hatte, Blutflecken hatte. Wie aus einem Beweisstück bei einem Verbrechen eine Reliquie wurde oder geworden sein soll, wird jedoch nicht berichtet. Mehr zu den so genannten Blutreliquien des verstorbenen Kirchenführers siehe hier.

An dieser Stelle kann auch an Folgendes erinnert werden: Das abnorme Trinken von Blut gehört zu den großen Gemeinsamkeiten von Katholizismus und Vampirismus. Der Unterschied besteht hauptsächlich darin, dass beim Vampirismus das Blut eindeutig echt ist, während der Katholizismus nur – bei Androhung ewiger Hölle an Zweifler – behauptet, dass es sich bei seinem Kult ebenfalls um „reales“ echtes Blut handle und nicht nur um Wein, der symbolisch als Blut gedeutet würde.


Angeblich sei das Blut im Katholizismus vor allem das Blut von Jesus, doch wird Jesus hierbei nur übel missbraucht, denn er hat niemals einen solchen Kult eingesetzt, sondern sprach beim Mahl mit seinen Jüngern symbolisch von seinem „Blut“, das er dann tags darauf bei seiner furchtbaren Hinrichtung real vergoss.
In späterer Zeit fügte der Katholizismus seinem Kult immer mehr reale Blutreliquien wie diejenigen von Papst Wojtyla hinzu, und er schlug damit weitere geistige Brücken zu den Vampir-Kulten, womit er auch die geistige Verwandtschaft bezeugte. Denn von der Verehrung echten Blutes ist es nur noch ein einziger Schritt, um dieses Blut dann auch zu trinken – sei es das Blut aus einer Ampulle oder indem man Blut aus einem Kleidungsstück heraus wäscht und ebenfalls trinkt. Und so werden die Diebe auch in Satanisten-Kreisen vermutet.
Blutkulte stehen oft auch in Verbindung mit äußerer Gewalt oder gar Gewaltherrscharten. Und wenn beispielsweise durch Tötungen, Morde und Kriege unzählig viel Blut vergossen wurde, dann heißt es manchmal, die Täter seien „trunken von Blut“; so, als ob sie Blut getrunken hätten. Das eindringlichste Beispiel für eine solche grausame Verbrechensgeschichte ist die Kirchengeschichte und dort wird von den Verantwortlichen parallel dazu im Kult seit Jahrhunderten zusätzlich noch Blut getrunken (vgl. dazu entsprechende Bibelstellen in der Offenbarung des Johannes).


So mancher Zeitgenosse versteht jedoch den enormen Aufwand nicht, den die Polizei in Italien betreibt, um die Reliquie wieder in die Hände zu bekommen. 50 Polizisten wurden eigens für einen Suchtrupp abgeordnet, falls die Ampulle bzw. das blutgetränkte Stoffstück z. B. in der Nähe ihres letzten Aufbewahrungsortes weggeworfen worden wäre.

Verständlicher wird die Aufregung, wenn man weiß, dass das blutverschmierte Stoffstück einen Gläubigen-Boom in der Region ausgelöst hatte: „Dank der Reliquie und der vielen Pilger, die daraufhin zur Kirche San Pietro della Ienca anreisten, konnten das ziemlich heruntergekommene Gotteshaus und einige verfallene Häuser in der Umgebung von Grund auf restauriert werden“ (stuttgarter-nachrichten.de, 29.1.2014).  Und ohne Blut würde die sprudelnde Einnahmequelle für die Kirche wieder versiegen.
Als mögliche Verdächtiger für den Diebstahl kommen übrigens auch Häscher des Vatikan in Frage. Ein andauernder Streit zwischen dem Erzbischof und der Kurie in Rom einerseits und der Gläubigen-Vereinigung „San Pietro della Ienca“ andererseits wurde im Herbst 2013 am „Heiligtum“ so massiv ausgefochten, dass die italienische Polizei einschreiten musste, um den Konflikt einzudämmen (stuttgarter-nachrichten.de, 29.1.2014).
Dass man überhaupt mit einem schmutzigen Stück Stoff einträgliche Pilgerströme herbei führen kann, liegt an der katholischen Lehre: In dem offiziellen römisch-katholischen Lehrbuch Der Glaube der Kirche wird zu den Reliquien als bis heute verbindliche Kirchenlehre dokumentiert: „Zu verurteilen ist es deshalb, wenn Leute behaupten, man schulde den Reliquien der Heiligen keine Verehrung, keinen Ehrenerweis, oder es sei unnütz … Sie hat die Kirche schon verurteilt und verurteilt sie jetzt aufs Neue.“ (Randnummer 475) Dieser Lehrsatz wurde auf dem Tridentinischen Konzil 1563 verabschiedet und ist unveränderbar zu glauben.

Das heißt dann praktisch: Nicht die Bluträuber würden laut Kirche später in eine angeblich ewige Hölle kommen – vorausgesetzt, sie würden das Diebesgut kirchlich korrekt verehren. Sondern wer sich über diesen Kult lustig macht oder ihn ablehnt, wird kirchlich entsprechend verurteilt. Da nützt es überhaupt nichts, wenn man dem Reliquienkult nicht befürwortet und offiziell Katholik bleibt. Die Betroffenen werden in eine angeblich ewige Hölle verurteilt, auch wenn sie sich zeitlebens als „Katholiken“ bezeichnen und Kirchensteuer zahlen.
Und so sagte auch der neue Papst Jorge Bergoglio in seiner ersten „Enzyklika“ unmissverständlich: „Da der Glaube einer ist, muss er in seiner ganzen Reinheit und Unversehrtheit bekannt werden. Gerade weil alle Glaubensartikel in Einheit verbunden sind, kommt die Leugnung eines von ihnen, selbst von denen, die weniger wichtig erscheinen, der Beschädigung aller gleich.(„Lumen fidei“ 2013, Abs. 48)

Die Nachricht wurde auch veröffentlicht in „Der Theologe Nr. 62“ unter http://www.theologe.de/reliquien_reliquienverehrung.htm#Papst-Reliquie_gestohlen

%d Bloggern gefällt das: