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Der Theologe aktuell – Juli 2014

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Der Theologe aktuell – Juli 2014

1.8.2014 Der Theologe aktuell – August 2014 – siehe bei https://theologen.wordpress.com/2014/08/01/der-theologe-aktuell-august-2014-papst-lost-die-katholische-kirche-auf/

 

23.7. / 25.7. / 31.7.2014 – Aufruf an den Papst: Waffenhersteller und Waffenexporteure sollen sich nicht mehr „christlich“ nennen – Im Namen der Freien Christen für den Christus der Bergpredigt wurde der Offene Brief an den Papst am 25.7.2014 an viele Medienvertreter versandt. Nachdem der Papst Waffenhersteller und Waffenexporteure zur Bekehrung von ihren Machenschaften aufgerufen hatte, hatten die Freien Christen jetzt dem Papst in einem Offenen Brief geschrieben. Er solle allen Befürworter von Waffenherstellung und Waffenexporten auffordern, sich nicht mehr „christlich“ zu nennen, z. B. die Politiker von CDU und CSU in Deutschland – http://www.freie-christen.com/pdf/brief_an_papst_keine_waffenexporte_im_namen_von_christus.pdf

 

31.7.2014 – Evangelische Bibelanhänger warten auf die „Schlacht von Harmagedon“http://www.theologe.de/theologe6.htm#Harmagedon

 

29.7.2014 – Regierungschef von Israel: „Es gibt keinen gerechteren Krieg als diesen“http://www.theologe.de/theologe6.htm#Krieg_ist_nicht_gerecht

 

24.7.2014 – Hat man Angela Merkel nun auf „Kurs“ gebracht? Vergleichen Sie selbst die Buchcover ihres Glaubensbuches früher und jetzt
https://www.facebook.com/pages/Der-Theologe/175473619156089?ref=hl&ref_type=bookmark

 

24.7.2014 – Krieg in Donezk und Lugansk – Warum keine Verhandlungen? Warum keine Organisation einer Volksabstimmung unter neutraler Aufsicht? – Sollen die Regionen weiter von einem von der Zentralregierung eingesetzten Gouverneur regiert werden? Oder sollen „föderale Struktur“ geschaffen werden, vergleichbar „Bund und Ländern“ in Deutschland – so wie es die Regierung Russlands ursprünglich vorgeschlagen hatte? Oder unabhängige Republiken entstehen? Oder möchte die Bevölkerungsmehrheit einen Anschluss an die Russische Förderation? Wie viele Menschenleben darf die Uneinigkeit über diese Frage noch kosten? Das Leben kommt von Gott, die Grenzen und Regierungsformen von Menschen – welches ist der höhere Wert? http://www.theologe.de/theologe6.htm#Leben_und_Grenzziehung

 

21.7.2014 – Wie Gesellschaften und Genossenschaften gratis mithelfen müssen, dass die Großkirchen die Milliarden schneller als bisher bekommenhttp://www.kath.net/news/46742

 

20.7.2014 – Die Umverteilung: Steuereinnahmen der hoch verschuldeten Bundesrepublik fließen reichen Kirchen zu. Auch kleines Bistum Limburg ist Milliardärhttp://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm#Umverteilung

 

20.7.2014 – Die Politiker entlarven sich: Zweierlei Maß bei unschuldigen Opfern in Gaza und beim Flugzeugabsturz / Evangelisch-lutherischer Pfarrer von Kiew schürt die Eskalation / Pastor Turtschinow fordert High-Tech-Waffen aus dem Westen für den Krieg in der Ukraine – http://www.theologe.de/theologe6.htm#Pfarrer_in_Kiew_schuert_die_Eskalation

 

11.7.2014 – Sturm auf Gaza und Donezk: Tote, Tote, Tote – der blutige Feldzug der pro-westlichen Armeen – Wer gibt den Menschen das Recht, ihren Mitmenschen das Leben zu nehmen? Wer? http://www.theologe.de/theologe6.htm#Blutiger_Feldzug
Vgl. auch der „Friedensappell“ von Papst Bergoglio zum Ukraine-Konflikt: Es war klar, dass hier irgendetwas Schwerwiegendes nicht stimmte.
http://www.theologe.de/theologe16.htm#Rabe_und_Moewe

 

10.7.2014 –  Zum neuen Nahost-Krieg „Israel gegen Hamas“ hier unsere Stellungnahme zum Krieg „Israel gegen Hamas“ in den Jahren 2008 und 2009: „Kain, wo ist dein Bruder Abel?http://www.theologe.de/2009-1.htm#Kain
Dazwischen lag der Krieg „Israel gegen Hamas“ im Jahr 2012 unmittelbar nach einem großen Waffengeschenk Deutschlands an Israel. Zur Erinnerung: Spiegel.de fasst die deutsch-israelische Atomaufrüstung wie folgt zusammen: „Drei U-Boote hat eine deutsche Werft für Israel gebaut, drei weitere sollen folgen. Nach SPIEGEL-Informationen stattet Jerusalem die U-Boote aus Kiel mit nuklear bestückten Marschflugkörpern aus“ (3.6.2012). Das 135-Millionen-Geschenk der Bundesregierung für das Atom-U-Boot ist möglicherweise nur ein kleiner Teilbetrag.
Spiegel.de
schreibt, dass die Kosten „zu einem Großteil“ von Deutschland getragen werden. Doch damit nicht genug. Die CDU/CSU/FDP-Regierung stundete darüber hinaus den israelischen Eigenbeitrag an den Kosten bis 2015. Das heißt, die Regierung Israels muss bis auf weiteres erst einmal keinen Cent für die hochmodernen deutschen Waffensysteme bezahlen. Es zahlt alles der deutsche Steuerzahler bzw. er streckt es mindestens bis 2015 vor.
Unsere Forderung: Keine Waffenexporte und schon gar keine Waffen-„Geschenke“ im Namen von Christus, wie es CDU und CSU an der Regierung tun. Denn es ist ein grober Missbrauch des guten Namens Christus. Bitte unterschreiben auch Sie! http://www.freie-christen.eu
PS: Beim Krieg Israel gegen Hamas 2014 wird der Gaza-Streifen von Anfang an auch vom Mittelmeer aus beschossen. Auch mit deutschen Waffen?

 

6.7.2014 – Der „heilige“ Thomas fordert Hinrichtung fast aller Katholiken: Fast jeder Katholik weicht an einigen Punkten von der offiziellen und verbindlichen Kirchenlehre ab und zieht sich dadurch die angeblich ewige Verfluchung zu. Eine Auswahl der Verdammungen siehe unter http://www.theologe.de/hoellenlehre_der_katholischen_kirche.htm
Doch dem Kirchenheiligen, Kirchenlehrer und Freund aller Päpste Thomas von Auqin ist das nicht genug. Er fordert auch die Todesstrafe für Getaufte, die später von der Kirchenlehre abweichen.
http://www.theologe.de/taufe_katholisch_evangelisch.htm#Todesstrafe
http://www.theologe.de/theologe12.htm#Thomas-von-Aquin
Und heute sind fast alle Katholiken davon betroffen, wie bereits auch ein einfacher Test beweist:
http://www.theologe.de/glaubenstest.htm
Deshalb Finger weg von der Taufe! Würden verantwortungvolle Eltern ihren Säugling dem Teufel verschreiben? Sicher nicht. Warum bringen sie das Kind aber dann zum Priester, um es dem Papsttum und seinen Bedrohungen zu unterwerfen? Diese wurden einst als „unfehlbar“ und unveränderbar dogmatisiert, was nie aufgehoben wurde.

 

3.7.2014 – Neuer ukrainischer Militärminister kündigt „Siegesparade“ auf der Krim an – Wieder ein Schritt näher in Richtung eines großen Krieges http://www.theologe.de/theologe6.htm#Ein_Schrit_naeher_Richtung_grosser_Krieg

 

3.7.2014 – Vatikan erkennt Exorzisten-Verein mit 250 Mitgliedern offiziell anhttp://www.theologe.de/theologe9.htm#IAE – Vatikan contra Harry Potter

 

1.7. / 16.7.2014 – Das „Kriegsgeschrei wird immer lauter“ – Die „Großen“ dieser Welt steuern die Menschen auf immer mehr Kriege zu. Während in den vergangenen Jahren die Bundeswehr Deutschland verteidigen sollte, falls eine andere Armee Deutschland angreift, geht es jetzt um weltweite angeblich „humanitäre“ Militär- und Kriegseinsätze. Die Wende von der Nachkriegszeit seit 1945 zur neuen Vorkriegszeit erfolgte 1999, als Deutschland als Teil der NATO Jugoslawien angegriffen hatte, obwohl Jugoslawien Deutschland gar nicht bedroht hatte. Zwei Jahre später markierte das Wort des damaligen Militärministers Peter Struck von der SPD das neue Kriegszeitalter mit den Worten „Die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland wird auch am Hindukusch verteidigt“, also in Afghanistan.

Ein Land nach dem anderen folgt in diese Richtung. Nun auch Japan. So wird in Japan jetzt die Verfassung geändert. „Japan steht vor einer der größten Änderungen in der Sicherheitspolitik des Landes seit dem Zweiten Weltkrieg“ (spiegel.de, 1.7.2014). Von nun an darf auch die Armee Japans weltweit Kriegseinsätze durchführen, gegen den Willen der Mehrheit der Bevölkerung. Bisher erlaubte die Verfassung nur die unmittelbare Verteidigung des Landes.

In der Zwischenzeit eskalierten die Auseinandersetzungen zwischen Israel und den Palästinensern, und Israel fliegt Angriffe auf Gaza. „Palästinenser und Israelis überbieten sich mit Drohungen und Rufen nach Rache“ (ntv.de, 1.7.2014), und ein Minister der Regierung Netanjahu „verlangt die Hinrichtung von palästinensischen Gefangenen“ (spiegel.de, 1.7.2014). Auslöser war der ungeklärte Tod von drei Jugendlichen aus Israel. Nahost-Experten „halten es geradezu für unwahrscheinlich, dass die Tat auf das Konto der Palästinenser-Organisation geht“ (focus.de, 1.7.2014), doch die vom Westen mit einer Art „Blanko-Scheck“ unterstützte Regierung Israels behauptete einfach, die palästinensische Hamas wäre Schuld und begann mit einem Vergeltungs-Feldzug; auch als „Antwort“ auf Raketenbeschuss aus dem seit vielen Jahren eingekreisten und blockierten Gazastreifen anstatt dass man die UNO-Beschlüsse zur Zwei-Staaten-Lösung in Palästina umsetzt.

Währenddessen geht in den Nachbarländern Syrien und Irak das Kriegsgemetzel um die Macht und um neue Staaten unter massiver Einmischung des Westens weiter, und die islamistischen Isis-Kämpfer planen einen Marsch bis nach Jerusalem. Beide Staaten gibt es faktisch schon gar nicht mehr in ihrer bisherigen Form.

Und während am 30.6.2014 ein Waffenstillstand in der Ukraine unter Beteiligung der Regierung Russlands als Basis für Verhandlungen in der Ost-Ukraine verlängert wurde, riefen die rechtsradikalen Demonstranten auf dem Maidan-Platz in Kiew „Krieg“. Der pro-westliche Präsident Poroschenko entschied sich darauf hin anders und kündigte die bereits vereinbarte Verlängerung des Waffenstillstands auf. „Wir werden unser Land befreien“ (zit. nach spiegel.de, 1.7.2014), obwohl die Mehrheit der Bevölkerung in der Ostukraine (nach westlichen Umfragen vor einigen Wochen ca. 2/3) gar nicht auf diese Weise „befreit“ werden will, sondern zuallererst den Waffenstillstand und eine Rückkehr zur einer ordentlichen Grundversorgung unter bürgerlichen Verhältnissen will und als nächstes gerne auch über den Status ihrer Region selbst entscheiden möchte.
Die Millionen für diesen Krieg, der wieder unsägliches neues Leid hervor ruft, kommen wiederum aus dem Westen, auch von deutschen Steuergeldern. Während Russland Verhandlungen zwischen der Regierung und den Aufständischen für eine dauerhafte Perspektive in der Region wünscht, toleriert die EU das Prinzip der ukrainischen Übergangsregierung, welches besagt „Töten statt verhandeln“, wenn die so genannten „russlandfreundlichen“ „Separatisten“ nicht kapitulieren. Und die EU bereitet neue Sanktionen gegen Russland vor, auch hier nach dem Motto „Konfrontation statt Dialog“.

Derweil erweist sich der Wirtschaftskrieg des die kapitalistischen Strukturen beherrschenden Westens gegen Russland bereits als zweifelhafter „Erfolg“: Die russische Wirtschaft „ist zum Stillstand gebracht“ (welt.de, 1.7.2014), mit noch unübersehbaren Folgen für die Stabilität des größten Landes der Erde. 100 weitere Milliarden Euro werden westliche Investoren aus Russland zurückziehen. Gleichzeitig zahlt die Ukraine einen Großteil ihrer Gas-Schulden an Russland mit stiller Duldung bzw. Billigung des Westens nicht, sondern investiert die westlichen „Hilfen“ zu einem großen Teil für die Rüstung und den Krieg bzw. will damit Kriegsfolgen beheben; eine schwerwiegendere Situation als zu Zeiten des so genannten „Kalten Krieges“, als alle Länder die Gasrechnungen der Sowjetunion bezahlten.

Und dies sind noch längst nicht alle Kriegsschauplätze, und das alles ist erst der Anfang. Auch in Afrika toben viele Kriege und der deutsche „Entwicklungshilfe“-Minister Gerd Müller von der CSU berichtete nach seinem Besuch in Zentralafrika: „Ich habe nicht den Ruf nach deutschen Soldaten, sondern ich habe schreiende Kinder und schreiende Not gesehen, und hier können wir sofort helfen.“ (b5, 27.6.2014)

Doch die Geister des Krieges wurden zuletzt immer weiter entfesselt, und der Krieg wird sich weiter auch in die Länder heran fressen, wo jetzt noch keine Bomben fallen. Während dieser massiven Umwälzungen werden die noch nicht unmittelbar betroffenen Völker zum Beispiel durch Fußball-Weltmeisterschaft, Sommerurlaub und manches mehr abgelenkt.

An dieser Entwicklung zu immer mehr Kriegen bzw. damit verbundenen Steigerung der Rüstungsausgaben in immer mehr Ländern der Erde verdient vor allem die Rüstungsindustrie, und die deutschen Waffenfabriken sind jetzt schon der drittgrößte Waffenexporteur der Welt. Denn Kriegführen hat immer zur Voraussetzung, zuvor eine vermeintliche militärische Überlegenheit zu erreichen, um den jeweiligen Krieg dann auch zu „gewinnen“, woraus sich die Spiralen des Wettrüstens mit Kosten im hohen Milliardenbereich ergeben, während viele Kinder, die der deutsche Minister schreien hört, gerade noch so lange schreien, wie sie atmen können.

Mit all´ diesem Tun wollen die Politiker den großen Menschheits- und Weisheitslehrer Jesus von Nazareth widerlegen, der vergeblich vor den Kriegen und militärischen „Friedensmissionen“ warnte und deshalb bereits vor 2000 Jahren prophezeite, was sich in unserer Zeit zuspitzt: „Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; seht zu und erschrecket nicht. Denn das muss so geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da. Denn es wird sich ein Volk gegen das andere erheben und ein Königreich gegen das andere; und es werden Hungersnöte sein und Erdbeben hier und dort. Das alles aber ist der Anfang der Wehen … Und weil die Ungerechtigkeit überhand nehmen wird, wird die Liebe in vielen erkalten …“ „Ihr habt gehört, dass gesagt ist ´Du sollst deinen Nächsten lieben` und deinen Feind hassen. Ich aber sage euch: Liebt eure Feinde segnet, die euch fluchen, tut wohl denen, die euch hassen, und bittet für die, die euch beleidigen und verfolgen.“ (Jesus von Nazareth lt. Matthäusevangelium der Bibel, 23, 6-8.12; 5, 43-44)

Die Verhöhnung von Christus wird vor allem durch diejenigen Kräfte betrieben, die sogar in seinem Namen Waffen produzieren, exportieren und einsetzen lassen, z. B. durch den Namen „Christlich“ im Parteinamen wie bei der CDU und der CSU in Deutschland. Damit soll davon abgelenkt werden, dass Jesus von Nazareth zum Thema „Krieg und Frieden“ etwas ganz Anderes lehrte als diejenigen, die seinen Namen als Politiker und Kirchenführer missbrauchen. Und der Papst ist zwar vordergründig „unglücklich“ über die Kriege und den Waffenhandel, exkommuniziert aber die beteiligten Katholiken keineswegs, sondern empfängt sie wie eh und je zu Audienzen und bespricht mit ihnen im Hinterzimmer alles Weitere, was nicht nach außen dringt …

Lutheraner Pfarrer Gauck und Von der Leyen für mehr Auslandseinsätze des deutschen Militärs / Rückendeckung vom Bischof

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Lutherischer Pfarrer und Bundespräsident Gauck und lutherische „Verteidigungs“-Ministerin von der Leyen fordern mehr Einsätze der Bundeswehr im Ausland – Es waren schon immer Pfarrer gewesen, welche behaupteten, zwischen den „Guten“ und den „Bösen“ unterscheiden zu können und welche die Deutschen in die Kriege geschickt haben, denn „am kirchlichen und deutschen Wesen“, so das eigene überhebliche Unterbewusstsein, könne „die Welt genesen“. Man lese dazu entsprechende Berichte aus dem 19. Jahrhundert und dem 1. Weltkrieg, dann aber auch aus dem 2. Weltkrieg. Vor allem die Pfarrer sorgten dafür, dass die Menschen Ausnahmen von dem Gebot „Du sollst nicht töten“ machten, und immer endete der offene Widerspruch der Kirche gegen die Gottesgebote im Desaster.
Und jetzt haben wir eben Pfarrer Joachim Gauck und seine lutherische „Adjutantin“ Ursula van der Leyen, welche die Deutschen auf neue Kriege vorbereiten, zuletzt der Pfarrer und Bundespräsident auf der so genannten „Münchner Sicherheitskonferenz“ am 31.1.2014.
Kribbelt es so manchen also schon wieder, denn die letzten Kriege sind ja nun doch schon eine Zeitlang vergangen? Bereits Gaucks Vorvorgänger, der Lutherist Horst Köhler, nannte einst auch „wirtschaftliche Gründe“ für den Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Solche Stimmen werden nun zunehmend unverhohlener.
„Auch wirtschaftliche Interessen sind für Verteidigungsministerin von der Leyen gute Gründe, um die Bundeswehr auf Mission zu schicken“, schrieb ntv.de am 26.1.2014, neben den „üblich“ genannten vermeintlich „humanitären“.
Rückendeckung kommt wie immer von der lutherischen „Geistlichkeit“, in diesem Fall unter anderem vom Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, Prof. Dr. Heinrich Bedford-Strohm: „Deshalb glaube ich nicht, dass es die richtige Position ist, Gewalt grundsätzlich auszuschließen (dpa, 8.2.2014). Das lange Palaver des Wenn und Aber, das kirchliche Würdenträger um solche Worte herum legen, ist bekannt und sinngemäß immer das Gleiche.
Ein Grund dafür ist, dass die Lutheristen glauben, nach ihren Ableben „allein durch Glauben“ die Seligkeit zu erlangen. In Wirklichkeit aber werden sie ernten, was sie gesät haben. Und jeden Blutstropfen, den sie in ihrem Hochmut, ihre Waffen zurecht zu führen, vergießen, den werden sie – symbolisch gesprochen – einst trinken müssen. Und sie ziehen unzählige Bürger mit hinein. Denn auch zu Beginn des Jahres 2014 sind ca. 80 % der Deutschen gegen mehr Auslandseinsätze, auch Kriegseinsätze, des deutschen Militärs.

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