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Päpstliche Beteuerungen, streng gegen Kinderschänder-Verbrechen von Priestern vorzugehen: „Alles nur Fassade“

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Päpstliche Beteuerungen, streng gegen Kinderschänder-Verbrechen von Priestern vorzugehen: „Alles nur Fassade“

Man könnte von „Menschenopfern“ unserer Zeit sprechen. Die von Tausenden von katholischen Priestern vergewaltigten Kindern werden nicht – wie in früheren grausamen Religionskulten – getötet, aber viele sprechen von „Seelenmord“, und nicht selten begingen die Opfer später Selbstmord.
Nun wurde der nächste Bericht darüber der Öffentlichkeit vorgestellt. Allein in Teilen des US-Bundesstaats Pennsylvania haben 300 bis 400 katholische Priester Tausende von Kindern innerhalb von 70 Jahren sexuell missbraucht, vergewaltigt, Jungen und Mädchen. Die Würdenträger „haben alles versteckt“, Schwerverbrecher wurden immer nur auf eine andere Pfarrstelle versetzt, begingen dort neue Schwerverbrechen. „Die Kirche hat ihre Institutionen geschützt – kostete es, was es wolle“ heißt es in einem neuen Bericht. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie gar nicht alle Täter ermitteln konnte. (focus.de, 15.8.2018)
„In einem Fall soll ein Priester ein siebenjähriges Mädchen in einem Krankenhaus vergewaltigt haben, nachdem ihr die Mandeln entfernt wurden. Ein weiterer Beschuldigter soll einen neunjährigen Jungen dazu gezwungen haben, ihn oral zu befriedigen. Danach ´reinigte` er demnach den Mund des Kindes mit Weihwasser.“ (spiegel.de, 16.8.2018)

Dass die Verbrechen der noch lebenden Würdenträger meist als „verjährt“ gelten und deshalb strafrechtlich nicht mehr verfolgt werden, hat System. Im Kirchenapparat wurden sie nicht der Polizei gemeldet und auch innerkirchlich nur mit Samtpfoten angefasst, wie auch aktuelle Beispiele belegen.

Männer immer höherer Amts-Ränge sind von den Anklagen betroffen, Kinder und Jugendliche vergewaltigt zu haben oder von Priestern begangene Verbrechen dieser Art vertuscht zu haben.
Im Juli 2018 berichten die Medien z. B. über den Erzbischof von Washington D.C. Theodore McCarrik, mittlerweile im Ruhestand. Beim Nachrichtendienst katholisch.de ist zu lesen, dass McCarrick junge Priesteranwärter sexuell missbraucht haben soll“ und „mindestens auch zwei Minderjährige; vielleicht sogar mehr“ (25.7.2018). Papst Franziskus entzog ihm daraufhin den Kardinalstitel und ordnete ein „abgeschiedenes Leben in Gebet und Buße“ an – bis zum Abschluss eines so genannten „kirchenrechtlichen Verfahrens“.

Nicht alle Tageszeitungen und Magazine in Deutschland wollten darüber zur Tagesordnung übergehen. So ruft die Nordwest-Zeitung in Oldenburg weitere bekannt gewordene Beispiele der jüngeren Vergangenheit in Erinnerung und kommentiert dazu am 30.7.2018:
„Null Toleranz beim Thema sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche: Das sind die Worte von Papst Franziskus. Doch seine Taten sagen etwas ganz anderes. Denn tatsächlich ist es doch so: Erst wenn der Druck der Öffentlichkeit allzu groß wird, wird gehandelt. Und auch das nur halbherzig.“
So hat Franziskus annähernd zur gleichen Zeit den Amtsverzicht von Erzbischof Philip Wilson aus Adelaide in Australien angenommen, der kurz zuvor von einem staatlichen Gericht zu einem Jahr Gefängnis wegen Vertuschung von Sexualverbrechen an Kindern verurteilt worden war. Doch erst nach diesem Urteil eines staatlichen Gerichts hatte der Papst gehandelt, und erst, nachdem sogar der australische Premierminister ihn in einem Brief dazu aufgefordert hatte, Wilson, der trotz der Vorwürfe zunächst nicht zurücktreten wollte, doch bitte abzuberufen.

Ein anderes Beispiel ist der US-amerikanische Erzbischof Anthony Apuron aus Guam. Vier ehemalige Ministranten klagen ihn an, sie als Jugendliche missbraucht zu haben, als er noch Gemeindepriester war, und sein eigener Neffe klagt ihn an, als Teenager von ihm vergewaltigt worden zu sein. Daraufhin wurde er kirchenintern erst einmal beurlaubt. Danach dauerte es 1 ½ Jahre, bis beschlossen wurde, ihm den Bischofstitel zu entziehen. Doch es dauerte ein weiteres halbes Jahr, bis der Vatikan diese Entscheidung schließlich verkündet hatte. In der Zwischenzeit nahm Apuron im Bischofsgewand sogar an einer Papstaudienz teil und war, wie zu lesen ist, „in vertraulichem Gespräch mit dem Papst“ (gottes-suche.de). Nach der Urteilsverkündung, über dessen genaue Inhalte der Vatikan schwieg, legte er dann Berufung ein, was zur Folge hatte: Der Schuldspruch der kirchlichen Gremien gilt als nicht rechtskräftig. Außerdem wurde Apuron weder bei der Polizei angezeigt, noch ermitteln die staatlichen Behörden.

Ministranten, kirchliche „Chorknaben“ oder in den Kirchengemeinden engagierte Kinder und Jugendliche sind weltweit die Hauptrisiko-Gruppe für sexuelle Verbrechen von Priestern und Bischöfen. Die Kirche kleidet auch die Jungen in Gewänder ein, die wie Mädchenkleider aussehen, wie kleine Priester. Das Foto zeigt die Regensburger Domspatzen in Deutschland, bei denen Hunderte von Verbrechen aufgedeckt worden waren. (Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license, Michael Vogl)

Kirchenintern muss sich auch sein US-Kollege Kardinal McCarrik unter anderem der Anklage stellen, mindestens zwei Jugendliche sexuell missbraucht zu haben. Hier wird mittlerweile auch bei den anderen Kardinälen in den USA nachgefragt, ob sie davon wirklich nichts gewusst haben. Katholisch.de schreibt z. B. über McCarriks Amtskollegen Farrell: „Kritiker halten es für nur schwer vorstellbar, dass Farrell nicht mindestens von den Vorwürfen gegen den Kardinal [McCarrik] hörte“ (25.7.2018). Die Nordwest-Zeitung schreibt in diesem Zusammenhang über die Praktiken des Vatikans: Die Verdächtigen werden – wie jetzt im Fall des US-Kardinals Theodore McCarrick – meist mit Samtpfoten von ihren Posten entfernt und als Strafe wird ihnen Beten und Bußen ans Herz gelegt. Null Toleranz sieht anders aus“ (30.7.2018).
Selbst für den Entzug des Kardinalstitels für den wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger angeklagten hochrangigen Theologen McCarrick benötigte der Papst laut der innerkirchlichen Regelungen die vorherige Zustimmung des Beschuldigten. Ein Professor für katholisches Kirchenrecht hat die Öffentlichkeit mit folgenden Worten zum Kirchenrecht darüber aufgeklärt: „Der ehemalige Erzbischof von Washington, Theodore McCarrick, hat nur durch sein Rücktrittangebot die Aberkennung seines Kardinalstitels durch den Papst ermöglicht.“ (Prof. Dr. Klaus Lüdecke, zit. nach domradio.de, 31.7.2018)
Das muss man erst einmal auf sich wirken lassen. Der klerikale Verbrecher kann innerkirchlich also nur degradiert werden, wenn er dieser Maßnahme zustimmt. Und hier drängt sich dann die Überlegung auf: Der Papst ist doch selbst der oberste Gesetzgeber der Vatikankirche. Warum hat er denn das kirchliche Recht hier nicht schon längst geändert? Was nützen also markige Worte, wenn dann nicht entsprechende Taten folgen?

Als Papst Franziskus unter dem Motto „Null Toleranz“ im Jahr 2015 zumindest die Einrichtung eines speziellen vatikanischen Gerichtshofes angekündigt hatte, der eigens dafür zuständig sein soll, vertuschende Bischöfe kirchenintern zur Rechenschaft zu ziehen, wurde diese Ankündigung in den Medien hoch gelobt und nahezu gefeiert. Doch bald stellte sich heraus: Es war nur eine Luftnummer. Das Projekt wurde nicht umgesetzt, worüber dann in den Medien aber fast nichts zu lesen war.
Allerdings habe der Papst, so seine Verteidiger, im Jahr 2016 im Kirchenrecht immerhin eine Passage einfügen lassen, dass ein Bischof in Zukunft wegen „mangelnder Sorgfaltspflicht“ seines Amtes enthoben werden könne und dass dies, „besonders im Blick auf die Fälle sexuellen Missbrauchs“ gelte. (zit. nach blog.zdf.de/papstgefluester/2017/09/21)

Doch was ist die tatsächliche Praxis? Obwohl Bischof Apuron nicht nur der mangelnder Sorgfaltspflicht beschuldigt wird, sondern sogar angeklagt wurde, als Priester selbst mehre Jugendliche sexuell missbraucht und seinen Neffen vergewaltigt zu haben, war er 2 ½ Jahre nach Bekanntwerden der mutmaßlichen Schwerverbrechen aufgrund des Tempos der kirchlichen Bürokratie zwar beurlaubt, wie es heißt, aber immer noch nicht seines Amtes enthoben. Auch wurden, wie bereits erwähnt, staatliche Behörden außen vor gelassen. In jedem anderen Fall der Beschuldigung sexuellen Missbrauchs ermittelt die Polizei.

Bei Zehntausenden von Priestern war der Wunsch nach dem Ausleben von Perversitäten mit Kindern nicht nur Teil ihrer sexuellen Phantasie, sondern sie holten sich unzählige Kinder als Opfer. Dabei wurde vorgetäuscht, dies habe auch etwas mit „Gott“ zu tun. Viele Kinder begingen später Selbstmord. Doch die pädokriminellen Täter wurden meist nur versetzt. (Bildausschnitt: Angelo Bronzino 1540-45, Allegoria del trionfo di Venere, The York Project, GNU Free Documentation License).

Und noch ein weiteres Beispiel:
Im Jahr 2017 stieg mit Marie Collins das letzte von ehemals drei Missbrauchsopfern aus der päpstlichen Kinderschutzkommission aus, der sie bis dahin angehört hatte. Als Grund gab sie Unzufriedenheit mit der Arbeit der vatikanischen Glaubenskongregation beim Thema „Kinderschutz“ an. Kein Bischof sei nach den erweiterten vatikanischen Regeln von 2016 offiziell bestraft worden, so Marie Collins. Und der Grund dafür sei nach ihrer Erfahrung möglicherweise „mangelnder Wille“, wie sie sich vorsichtig ausdrückt. (zit. nach blog.zdf.de/papstgefluester/2017/09/21)
Allmählich wird klarer, was im Kommentar der Nordwest-Zeitung weiter im Hinblick auf die Papstworte von „Null-Toleranz“ zu lesen ist: „Beim Thema Missbrauch offenbart sich, dass das alles nur Fassade ist.“

Bei all´ dem innerkirchlichen Wenn und Aber wird sehr oft ein entscheidender Faktor übergangen. Sexualverbrechen und die Deckung und Vertuschung dieser Verbrechen gehören bei allen Menschen bei der Polizei angezeigt. Wie oft müssen sich die Täter jedoch nur vor einer Parallel-Justiz der Kirche verantworten und werden dort mit „Samtpfoten“ behandelt, wie die Nordwest-Zeitung schreibt?
Wo sonst noch in dieser Welt konnten Schwerverbrecher so lange und so unbehelligt so viele Kinder vergewaltigen wie kirchliche Funktionäre unter dem Deckmantel der Religion im sicheren Schoß ihrer Organisation?

Und auch ein Weiteres darf bei all´ dem nicht verschwiegen werden, nämlich der massive Missbrauch des guten Namens Christus für all diese Verbrechen und deren Vertuschung.
Und schließlich wird auch auf das oft lebenslange Leiden der Opfer nur selten eingegangen. Sie wurden als Kinder oder Jugendliche durch die an ihnen verübten Verbrechen aus der Bahn geworfen, und viele begingen aus Verzweiflung Selbstmord, weil zum äußeren Missbrauch auch Psycho-Terror kam, man spricht manchmal von Seelenmord.
Würden die Würdenträger ihre eigenen Bibeln ernst nehmen, dann könnten sie z. B. nachlesen, wie solche und andere Taten dort bewertet werden. Wörtlich heißt es über einen Mann, der an einem Kind schuldig wird: „Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er für einen von diesen Kleinen zum Ärgernis wird.“ (Lukas 17, 2)

An dieser Stelle nur zur Erinnerung: Im Jahr 2002 wurde der US-amerikanische Priester John Geoghan (1935-2003) zu zehn Jahren Haft wegen des sexuellen Missbrauchs von 130 Kindern verurteilt. Sein damaliger Vorgesetzter in der Diözese Boston, Kardinal Bernard Law (1931-2017), der anschließend in den Vatikan versetzt wurde, und dessen Vorgänger hatten die Verbrechen zuvor über viele Jahre vertuscht und den Schwerverbrecher immer nur versetzt. Sein jüngstes Opfer, das dem Priester in die Hände gefallen war, war vier Jahre alt.

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Der Theologe aktuell – 2018

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Der Theologe aktuell – 2018

9.12.2018 – Das große kosmische Geschehen und die von Dämonen entweihte Nacht – Einmal ein Satz zum Nachdenken: Weihnachten ist die von Dämonen entweihte Nacht.
Man kann ja auch wieder mehr die „Sonnenwende“ bedenken – wer möchte, auch als Symbol dafür, dass das „Christuslicht“ in uns von Tag zu Tag wieder heller scheinen mag.
Um dem seichten Missbrauch eines kosmischen Geschehens in Palästina vor 2000 Jahren entgegen zu wirken, haben wir vor einigen Jahren diese Ereignisse aber auch einmal neu formuliert – aufgrund von außerbiblischen Überlieferungen bzw. Prophetenworten. Sicher ist dies vielen Freunden schon aus den vergangenen Jahren bekannt. Wer darauf nicht verzichten möchte, hat hier zumindest ein Angebot: https://www.theologe.de/jesus_geburt.htm

panzer5.12.2018 – Die Opfer warten auf ihn – Mit George H. W. Bush starb einer der „Großen“ dieser vergänglichen Welt, dem Stützpunkt des „Systems Baal“, regiert gemäß den Worten von Jesus von Nazareth vom „Fürst dieser Welt.“ Bush senior sehnte sich nach „Gottes Weisheit“, doch er geriet an die moderne Priesterkaste und den evangelischen Kriegsprediger Billy Graham, verstorben Anfang des Jahres 2018. Mit ihm sprach und „betete“ der Präsident. Danach entschied er sich 1991 für Krieg gegen den Irak. Die Opfer werden ihm im Jenseits wieder begegnen – https://www.theologe.de/billy_graham.htm#George-Bush

lebende_weihnachtsbaeume25.11. / 28.11.2018 – Was der große sterbende Weihnachtsbaum im Vatikan uns sagen könnte – Es geht wieder los, die alljährliche Tradition mit den abgeschlagenen Bäumen. Sie stammt aus heidnischen Kulten und wurde – wie so vieles – von der Kirche vereinnahmt. Deshalb steht einer der größten sterbenden Weihnachtsbäume alle Jahre wieder auf dem Petersplatz im Vatikan. Mit Jesus von Nazareth hat es nichts zu tun. Er lebte in der Einheit auch mit den Tieren und Pflanzen, die vom Gottesgeist ebenso beatmet werden wie die Menschen – https://www.theologe.de/sterben_und_tod_des_vatikan-baumes.htm

28.11.2018 – Ukraine-Politiker beschwören Krieg und wollendeutsche_soldaten_stuermen_nach_russland militärischen Sieg über Russland. Und die Kirche „stärkt“ den Tötungsmut der Soldaten – https://www.theologe.de/theologe6.htm#Ukraine-Politiker_und_Krieg

9.11. / 28.11.2018 – Die Verwicklung des Vatikan in das Verschwinden und die mutmaßliche Ermordung von Emanuela Orlandi (aktualisiert) – Die am 22.6.1983 verschwundene damals jüngste Vatikan-Bewohnerin Emanuela Orlandi (15) bleibt weiter unauffindbar. Auch ein Leichenfund im Kirchenstaat konnte ihr nicht zugeordnet werden. Dazu aktuell der bekannte Buchautor Gianluigi Nuzzi: „Ein unbekanntes menschliches Skelett, vergraben auf Gelände des Vatikans – das ist doch schon ungeheuerlich genug, oder?“ (fr.de, 9.11.2018)
Wenn Sie mehr wissen möchten, lesen Sie https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Emanuela-Orlandi_2

gans3.11.2018 – LASST DIE GÄNSE LEBEN – Die Schlachtfeste Martinstag und „Weihnachten“ drohen. Unser Aufruf (mit vielen Hintergrundinformationen): Lasst die Gänse leben!
https://www.theologe.de/gaense_klagen.htm

30.10.2018  – Katholischer und pfingstkirchlicher Präsident Brasiliens will Schutz für die grünen Lungen der Erde beendenhttps://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Evangelikale_contra_Erdeklimawandel

17.10.2018 – Das verbrecherische System der Vertuschung von Sexualverbrechen an Kindern und immer neuer Verbrechen durch Priester – Es geschah überall und es hatte, wie Untersuchungen beweisen, System. Die Gesprächsrunde (ca. 27 Minuten) zeigt auf, wie die Vatikankirche die Sexualverbrechen ihrer Priester an Kindern gezielt vertuschte, um dauernde Geheimhaltung oder mindestens Verjährung zu erreichen. Schwerverbrecher wurden oft nach Afrika versetzt, wo sie sich neue Kinderopfer holten. Für diese kam es sehr oft einem Seelenmord gleich bzw. der Zerstörung ihrer Persönlichkeit, und nicht wenige begingen später Selbstmord. Nun ist die Zeit, in der enlarvt wird, wie das „System Baal“ auch versucht – durch Männer, die den Namen Gottes schändlich missbrauchen – das Vertrauen der Menschen in einen liebenden Gott und entsprechende Gotteserfahrungen zu verhindern.
Die Teilnehmer der Gesprächsrunde tragen eine Kurzform des in der Meldung vom 9.9.2018 bekannt gemachten Textes vor – http://www.der-freie-geist.de/video/gewaltopfer-der-kirche-das-uebel-von-verbrechen-und-vertuschung/

kirchturm9.9. / 12.9.2018 – Neu: Gewaltopfer der Priester, wehrlose Kinder und das Übel der Vertuschung und Verjährung – Die Zusammenstellung gibt bisher nur wenig verbreitete Einblicke in die systematische Strategie der Vatikankirche, die Schwerverbrecher in ihren Reihen zu decken und der Strafverfolgung zu entziehen, so dass sie auch immer wieder neue Verbrechen begehen konnten. Jetzt pochen sie auf „Verjährung“, doch der Seelenmord der Priester an den Kindern verjährt nie. https://www.theologe.de/vergewaltigung-von-kindern_vertuschung_keine-verjaehrung.htm

1670 + x pädokriminelle Talarträger waren es mindestens in Deutschland – absolutes Minimum, denn viele Akten werden weiterhin unter Verschluss gehalten.
Aktuell dazu: Der manipulierte, geschönte und unvollständige Bericht der Deutschen Bischofskonferenz
https://www.theologe.de/vergewaltigung-von-kindern_vertuschung_keine-verjaehrung.htm#3

30.8.2018 – Das Kettenopfer – Auf der Seite der-freie-geist.de sind vier neue Gesprächsrunden zu sehen, die ersten vier Folgen der Sendereihe „Das Kettenopfer“.
Zu allen Zeiten versuchte die Priesterkaste, die Gottespropheten, die Wortträger Gottes, auszuschalten bzw. auszumerzen, immer nach dem Motto „Das Wort muss weg“. Dafür wollen sie selbst reden, die Priester, die sich zwischen Gott und die Menschen schieben und die verhindern wollen, dass Menschen Gotteserfahrungen machen. Stattdessen sollen sie an das religiöse Herrschaftssystem der Priester gebunden werden.
http://www.der-freie-geist.de/category/das-kettenopfer/

18.8.2018 – Wenn Sie möchten, besuchen Sie auch unsere Facebook-Seite auf https://www.facebook.com/theologe.de/ Auch dort finden Sie aktuelle Meldungen, teilweise auch solche, auf die wir hier nicht hinweisen.

die_maenner_der_kirche15.8.2018 – Neue „Menschenopfer“ und die Fassade angeblicher „Null-Toleranz“ – Früher wurden in verschiedenen Religionen Kinder als „Menschenopfer“ verbrannt. In unserer Zeit wurden in den letzten Jahrzehnten vor allem in der katholischen Religion Kinder zu „Menschenopfern“ – von Priestern vergewaltigt, gedemütigt und auf vielfache Art für perverse Praktiken der Würdenträger missbraucht. Man spricht manchmal von Seelenmord, und viele der Opfer begingen Selbstmord oder sie wurden aus der Bahn geworfen und haben es nicht wieder geschafft, Boden unter die Füße zu bekommen.

Das neueste Beispiel ist ein Bericht über mindestens 300-400 katholische Priester aus Teilen des US-Bundesstaats Pennsylvania, deren Verbrechen und Schandtaten an Kindern in den letzten Jahrzehnten in einem neuen Bericht dokumentiert wurden.

Der Bericht erschien gerade zu dem Zeitpunkt, als neue Vorwürfe auch gegen Papst Franziskus erhoben wurden. Seine Rede von der „Null-Toleranz“ bei Sex-Verbrechen an Priesten sei nur „Fassade“, so kommentiert selbst eine deutsche Tageszeitung.

Die Fakten dahinter sind alarmierend. So ist ein Erzbischof, dem schon vor 2 1/2 Jahren vorgeworfen wurden, vier Ministranten und seinen eigenen Neffen vergewaltigt zu haben, immer noch nicht aus dem Bischofsamt entfernt: Die kirchliche Bürokratie und „mangelnder Wille“, wie ein ehemaliges Opfer darlegt …
https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Fassade

marguerite-porete_310.8.2018 – Päpstliches Fassadenspiel – Hat er wirklich die Todesstrafe aus der Lehre der Vatikankirche gestrichen? Papst Franziskus kündigte werbewirksam an, die Todesstrafe aus dem Lehrgebäude der Vatikankirche gestrichen zu haben. Doch das meiste, was er dann tun müsste, wenn es ihm damit ernst wäre, tut er nicht. https://www.theologe.de/theologe16.htm#Todesstrafe_und_Papst

elia28.7.2018 – Der Gottesprophet Elia hat die Baalspriester nicht ermordet. In der Bibel steht die Unwahrheit – In Kinderbibeln wird oft versucht, süßlich darum herum zu reden, dass der Prophet Elia nach Meinung der Institutionen Kirche Dutzende Priester des Baal ermordet haben soll. Doch in Wirklichkeit ist die Bibel an dieser und an vielen anderen Stellen von der Priesterkaste verfälscht worden. Elia hat keinen Baalspriester ermordet. Doch wer war Elia wirklich? Die kleine Studie über Elia wurde um viele Aspekte erweitert. https://www.theologe.de/theologe20.htm#Elia

19.7.2018 – Mutter Teresas Orden „Missionarinnen der Nächstenliebe“ – Baby verkauft, Ordensschwester verhaftet. Behörden vermuten, dass es kein Einzelfall ist. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Babyhandel

panzer11.7.2018 – 1,74 Billionen Dollar im Jahr für Bomben und Raketen weltweit ist ihnen noch viel zu wenig. Die NATO-Staaten wollen noch mehr Rüstung, und Projekte gegen Hunger und Unterernährung werden weiter gekürzt – der endzeitliche Gegensatz zu Jesus, dem Christus. Und es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Waffenexporten in die eine und Migration in die andere Richtung – https://www.theologe.de/theologe6.htm#Ruestung_und_Hunger

hoellenvorstellung_michelangelo_23.7.2018 – Die Priester der Religionen erfanden den strafenden Gott und furchtbare Höllenzustände für Abweichler von den herrschenden Religionssystemen. Der Katholizismus hat vieles davon übernommen und weiter verschärft, z. B., dass die Hölle ewig dauere. Doch bei Gott, dem Freien Geist, gibt es keine ewige Verdammnis. Er hat auch nie Priester eingesetzt. Priester sind die Vertreter des Systems Baal auf Erden. Neu: Eine Untersuchung über die Jenseitsvorstellungen der Priesterreligionen und deren Übernahmen und Verschärfungen in der Religion der Kirche.
https://www.theologe.de/jenseitsvorstellungen_der_priesterreligionen_und_freier-geist.htm

der-theologe-tv_505.6.2018 – Zungenreden ist unchristicher Vulgärspiritismus – der Gottes-Geist spricht verständlich – nun auch im TV (23 Minuten) – http://www.der-freie-geist.de/video/zungenreden/

2.6. / 3.6.2018 – Der grausame Schmerz der Organspender – Der 2.Juni wurde in Deutschland als so genannter „Tag der Organspende“ begangen. Worum es hier in Wirklichkeit geht, darüber informieren wir ausführlich in unserer Ausgabe „Die verschwiegenen Leiden von Organspender und Organempfänger“, darunter z. B. Fakten zum Thema „Der grausame Schmerz der Organspender“ – https://www.theologe.de/theologe17.htm#Organspender

31.5.2018 – Angela Merkel rechtfertigte Vorbereitung eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs mit Predigt des evangelisches Bischofs Huber, der dazu die Bergpredigt des Jesus von Nazareth fälschte. Wohin führen uns Angela Merkel und ihre Kirchen-Inspiratoren heute? https://www.theologe.de/theologe6.htm#Merkel_Irak-Krieg

26.5.2018 – Westliche Überlegungen zur Politik gegenüber dem Iran, und: Die großen Gottespropheten waren immer gegen Krieg. Andersdenkende Politiker sollten sich deshalb von ihnen distanzieren. https://www.theologe.de/theologe6.htm#Westen_Iran

spiegel-21-201822.5.2018 – Der Spiegel deckt auf: Verbrechen, welche die Weltmacht „Vatikan“ begründen – Markus Söder (CSU) reist wieder zum Papst – „Der Spiegel“ berichtet in seiner Pfingstausgabe über die der_verzuecktegrausame Verbrechensgeschichte, welche dem Vatikan zur Weltmacht verhalf – bis hin zu den Skandalen und Verbrechen der Gegenwart. Und als nächster deutscher Politiker ist es Markus Söder, der dem derzeitigen Oberhaupt der Vatikankirche bei einer Privataudienz huldigen darf – https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Vatikan_Soeder

18.5.2018 – Woher kommt das „Zungenreden“? Aktuell zu den freien Tagen, von den Kirchen „Pfingstfest“ genannt. Weltweit gibt es sehr viele so genannte „Pfingstkirchen“, in denen das „Zungenreden“ praktiziert wird – ein spontanes Reden in fremden Sprachen, was auf die Einwirkung des angeblich „Heiligen Geistes“ zurückgeführt wird. Doch dahinter stecken „Seelen“ aus dem Jenseits, und das Phänomen ist eine Variante moderner Totenbeschwörung, auch Vulgärspiritismus genannt – https://www.theologe.de/zungenreden_vulgaerspiritismus_nicht_christlich.htmOLYMPUS DIGITAL CAMERA

17.5.2018 – Landwirtschaftsministerin vom ZK der Katholiken und von der CDU kündigt härtere Strafen für Tierschützer ein, die in Ställe einbrechen, um die grausame Qual der Tiere filmisch zu dokumentieren – https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Landwirtschaftsministerin

organspender-denkmal11.5.2018 – Immer mehr Menschen merken, dass sie beim Thema „Organspende“ verführt werden. In den Niederlanden hilft man seit 2011 auch mit einem Organspender-Denkmal vor der evangelischen St.-Vitus-Kirche (siehe Foto) nach und seit 2018 mit einer Gesetzesänderung, wonach jeder Volljährige automatisch Organspender ist, wenn er nicht widerspricht.
Als Voraussetzung gilt der so genannte „Hirntod“, was letztlich nichts anderes besagt, dass der „Spender“ eben noch nicht tot ist, sondern allenfalls zu sterben beginnt. Oder eben auch nicht. So wie vor einigen Monaten in Wales eine junge Frau aus dem „Hirntod“ erwachte und gesund wurde, so geschah es jetzt bei einem 13-jährigen Jungen aus den USA. Die Organtransplantation war schon vorbereitet, doch zum Glück gelang es ihm, mit Bewegungen auf sich aufmerksam zu machen, und man hat diese nicht als „Muskelreflexe“ abgetan. Doch wer weiß, wie viele Menschen dieses Glück nicht hatten. Lesen Sie mehr bei https://www.theologe.de/theologe17.htm#Junge_vor_Organentnahme_aufgewachtgalgenbaum

5.5.2018 – Der Katholikentag in Münster dauert noch bis zum 13. Mai. – Lesen Sie einiges über die Finanzierung, eine grausame Tradition in der Stadt und den Widerspruch des Kirchentagsmottos „Suche Frieden“ mit den bis heute gültigen offiziellen Gewaltlehren der Vatikankirche, die seit Jahrhunderten bis in unsere Zeit hinein ihr Handeln bestimmen. https://www.theologe.de/katholikentag.htm#Muenster

papst_johannes-VIII22.4.2018 – Andrea Nahles bezeichnete den Papst als den „Chef vom Ganzen“ und manchen erscheint sie gar als „Vollstreckerin der katholischen Doktrin“ (Leserbrief in zeit.de, 18.4.). Nun wurde das Mitglied im Zentralkomitee der Katholiken auch SPD-Vorsitzende. Bei der Werbung um die Gunst des letzten Diktators Europas im Vatikan zwischen CDU und SPD liegen in der Waagschale von Angela Merkel jedoch vier Privataudienzen = Geheimtreffen in Rom. Der Klerus in Rom wird aber mit beiden sehr zufrieden sein.
Und für viele ist die SPD nun ohnehin eine Art zweite „Angela-Merkel-Partei“ geworden, vor allem in der Unterordnung bis hin zur Unterwürfigkeit unter die Außenpolitik der jeweiligen USA-Regierungen und im nun schon seit über einem Jahrzehnt andauernden westlichen Konfrontationskurs gegenüber Russland; und in ihrem 100%-Lobbyismus für die Vatikankirche und die Lutherkirche.
Typisch dafür: Beim ARD-ZDF-SAT1-RTL-Rededuell Merkel – Schulz kurz vor den Bundestagswahlen 2017 wurden die Kandidaten von CDU und SPD nach ihrem Kirchgang am letzten Sonntag befragt. Beide bejahten brav … https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Andrea-Nahles_2

14.4.2016 – Wie viele Kriege wären nicht geführt worden, wenn die Kirche und ihre folgsamen Kaiser und Politiker das geistige Wissen von Saat und Ernte nicht bekämpfen und es ersetzen durch Lehren von angeblich ewiger Hölle, angeblicher Efeuerrbsünde und angeblichen Geheimnissen Gottes? Nichts von all dem ist christlich.
Ein wesentlicher Meilenstein für den kriegerischen Aufstieg der Vatikankirche zu Ruhm und Herrschaft war die Regentschaft von Kaiser Justinian im 6. Jahrhundert. Er ließ auch den urchristlichen Weisheitslehrer Origenes verfluchen, der noch um das kosmische Gesetz von Saat und Ernte und um die Möglichkeit der Reinkarnation wusste. Lesen Sie „Der Theologe Nr. 103“ – Kaiser Justinian und die kirchliche Verfluchung des urchristlichen Weisheitslehrers Origenes – https://www.theologe.de/kaiser-justinian_und_kirchliche_verfluchung_des_origenes.htm

13.4. / 14.4.2018 – Kriegsgefahr aufgrund von Syrien-Konflikt – Für wen ist Jesus von  Nazareth ein falscher Prophet? https://www.theologe.de/theologe6.htm#Jesus_Prophet

11.4.2018 – Aufgrund der steigenden Kriegsgefahr haben wir unsere Hintergrundinformationen und Berichte zu den Eskalationen weiter aktualisiert. https://www.theologe.de/theologe6.htm#Theresa-May

1.4.2018 – Das kirchliche Osterfest – Antike Götzenkulte mit scheinbar christlicher Maskerade –  Wie die Kirchen zu Ostern den Götzenkult und seine Riten und teilweise grausamen Kulte praktizieren. Mit Jesus von Nazareth hat es nichts zu tun.
https://www.theologe.de/ostern_osterfest_fruehlingsfeiern_fruchtbarkeitskulte.htmpriesterkult_an_ostern

kreuz_und_engel19.3.2018 – Warum hängt Jesus von Nazareth in den Kirchen immer noch am Kreuz? Die Großkirchen feiern Seine Hinrichtung. Doch für Seine Nachfolger hängt Er schon lange nicht mehr am Kreuz. Für sie ist das Kreuz ein Auferstehungskreuz ohne Corpus (siehe Foto). Anlässlich der freien Tage zum so genannten Osterfest – Lesen Sie den aktuell überarbeiteten Text von „Jesus, der Christus – der Freie Geist, kein Sühnopfer der Priester“ –  https://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Der-Freie-Geist

19.3.2018 – Wie die Politiker den Ost-West-Konflikt immer weiter eskalieren – Politik-Experten warnen vor der steigenden Gefahr eines apokalyptischen Krieges – Mehr dazu https://www.theologe.de/theologe6.htm#Theresa-May

12.3. / 20.3.2018 – Kommentar zum Tod von Karl Kardinal Lehmann – Einer unserer Leser schickte uns einen Kommentar zum Tod des hohen katholischen Würdenträgers Kardinal Lehmann am 11.3.2018: „Nur einer von vielen, deren Tun Jesus niemals wollte. Nirgends hat er auch nur einen einzigen Priester eingesetzt, geschweige denn eine Exzellenz, Eminenz oder einen Papst mit ihren Kultgewändern, mit denen sie sich vom Volk abheben. Sie sind nicht Nachfolger von Jesus, sondern Nachfolger der ´Pharisäer und Schriftgelehrten`, wie die damaligen Gegner von Jesus in den Kirchen-Bibeln beschrieben werden. Wenn´s drauf ankam, vertrat Lehmann genau wie alle anderen dieses System moderner theologischer Leibeigenschaft. So erklärte er einmal, ´dass die katholische Kirche theologisch und spirituell keinen ´Kirchenaustritt` kennt … So gilt durchaus der alte Grundsatz: Semel catholicus, semper catholicus, das heißt: einmal katholisch, immer katholisch`(Radio Vatikan,19.3.2011), was auch für alle als ´Säuglinge` Eingetretenen gelten soll.“
Der Körper des Kardinals wurde zu Zwecken der zwischenzeitlichen Ehrerbietung durch die Gläubigen am offenen Sarg von Leichenkonservierungs-Experten behandelt, um die beginnende Verwesung zu stoppen, und er wird am 21.3.2018 im Mainzer Dom in die Gruft gelegt.

27.2.2018 – Die Baalsdienerinnen von Angela Merkelhttps://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Baalsdienerinnen

25.2. / 26.2.2018 – Wie die Medien Politik machen – Berichte über das Grauen des Krieges in Syrien lösen manche Betroffenheit aus bzw. viele Kommentierende geben das so vor. Doch die Medien in Deutschland verschweigen meist, wer diesen Krieg bzw. wer diese Aufstände begonnen hat und welche politischen Interessen dahinter stecken, dass dies auch fortgesetzt wird.
Weiterhin fällt auf, dass bei nahezu jeder Gelegenheit immer wieder Bilder von leidenden Kindern gezeigt werden, die Opfer immer der gleichen Kriegspartei geworden sind oder geworden sein sollen, obwohl Kinder in jedem Krieg furchtbare Opfer jeweils beider Seiten sind; und obwohl jeden Tag z. B. Tausende von Kindern an Hunger und den Folgen von Unterernährung an vielen Orten der Erde sterben, wo jedoch nicht oder kaum Fotos veröffentlicht werden …
Mehr über die Hintergründe dieser speziellen Politik und ihrer listigen öffentlichen Darstellung erfahren Sie bei https://www.theologe.de/theologe6.htm#Regime-Change-Politik

22.2.2018 – Billy Graham ist tot. Der evangelische Prediger inspirierte seit den 50er-Jahren die US-amerikanischen Präsidenten bei ihren Kriegen und indoktrinierte ihnen unter Missbrauch des Namens Christus ein gutes Gewissen. Er flog auch nach Vietnam an die Kriegsfront und machte den US-Soldaten dort „Mut“, das Menschengemetzel fortzusetzen. Auch im hohen Alter versäumte er eine Umkehr. Er wurde 99 Jahre alt. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/billy_graham.htm

17.2.2018 – Von der Bundesregierung mit Preis ausgezeichneter evangelischer Kindergartenleiter: 10.000 Kinderporno-Dateien und 900 Kinderporno-Videos beschlagnahmthttps://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Kindergartenleiter

14.2.2018 – Die derzeitige deutsche Regierung in den Händen des VatikansBeispiel: Die für den SPD-Parteivorsitz nominierte Andrea Nahles unterwirft sich dem Papst, dem Chef vom Ganzen“ – Wir sind in Sorge um unsere gute Demokratie.
PS: In Bremen wird die Pressesprecherin der Katholischen Kirche jetzt Vertreterin der staatlichen Bürgerschaft im Umgang mit Religionen und religiösen Gemeinschaften. https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Andrea-Nahles

raubgold_der_kirche6.2.2018 – Bistum Eichstätt verspekuliert 60 Millionen Dollar. Gemessen am materiellen Reichtum der Kirche fällt das jedoch kaum ins Gewicht. https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Eichstaett

31.1. / 4.2.2018 – Kirchlich inspirierte Rufmordkampagne als Vorstufe zum Mord – Massaker im Jahr 1946 an 42 jüdischen Mitbürgern, die den Holocaust überlebt hatten – Was in den Schulen in der Regel nicht erwähnt wurde: Nach dem Sturz des Nazi-Regimes in Deutschland war die Gefahr für Bürger jüdischen Glaubens in Europa noch nicht vorbei. So wurden 42 jüdische Mitbürger, die den Holocaust überlebt hatten, von Katholiken im Jahr 1946 in der Stadt Kielce in Polen ermordet, nachdem sie zuvor rufermordet worden waren, sie hätten ein katholisches Kind entführt, um es zu töten und mit dessen Blut jüdische Rituale zu vollziehen – die gleiche „Begründung“ also, aufgrund derer Katholiken in Europa bereits im Mittelalter die Juden massakriert hatten und mit der auch Martin Luther seine Verfolgungsaufrufe begründet hat – https://www.theologe.de/katholische-kirche_holocaust.htm#Ausmerzungsdoktrin_und_Massaker

auschwitz27.1.2018 – Der Holocaust-Gedenktag und die bis heute katholisch verbindliche Ausmerzungsdoktrin der Vatikankirche – Da am 27.1.1945 die Armee der Sowjetunion die noch lebenden Insassen des KZ in Auschwitz befreite, gilt dieser Tag mittlerweile als Holocaust-Gedenktag. Während man allerorten vor Rechtsextremismus warnt, wird der Jahrhunderte lange Hauptdrahtzieher von Vernichtungsdoktrinen bei den Mahnungen meistens ausgespart. Bis heute ist es die Vatikankirche, die in ihren Dogmensammlungen lehrt, sie müsse „mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen, was gegen den Glauben ist“ (https://www.theologe.de/theologe18.htm#382), so Papst Pius IX. in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, selig gesprochen im Jahr 2000.
Im lateinischen Original heißt es „omnia amovere et eliminare“, also eliminieren. Das ist die nach wie vor kirchlich verbindliche Ausmerzungsdoktrin, und ausgemerzt, also eliminiert, wurden in diesem Sinne vor allem Andersdenkende („Häretiker“), „Hexen“, Indianer, Moslems bei Kreuzzügen und viele mehr, so dass der Katholik und bis zu seinem Tod treue Kirchensteuerzahler Adolf Hitler sich damit verteidigen konnte, „dass er gegen die Juden nichts anderes tue als das, was die Kirche in 1500 Jahren gegen sie getan habe“.
M
eist wird viel zu wenig wahrgenommen, dass die Nationalsozialisten eben überwiegend Katholiken und Protestanten waren. So betrug der Bevölkerungsanteil beider Großkonfessionen im Jahr 1933, nachdem die NSDAP die Wahl gewonnen hatte, 95,2 %.

Auch Gewalt-Vorstellungen darüber, bestimmte Tierarten zum großen Teil auszumerzen (siehe Meldung vom 23.1.), entstammen von ihrem Wesen letztlich der „Ausmerzungsdoktrin“, alles, was aus bestimmten Gründen konfessionell hinderlich erscheint, „amovere et eliminare“.
Im Gegensatz zu Rechtsextremisten, gegen die sich der Staat zur Wehr setzt, wird die Vatikankirche und ihre totalitäre Struktur jedoch mit Milliarden an Euros finanziert, ihre Bischöfe werden vom Staat bezahlt, und die Politiker fallen vor ihren Anführern wie immer in den letzten 1500 Jahren auf die Knie und bemühen sich um Privataudienzen = Geheimtreffen im Vatikan.
Die Ausmerzungsdoktrin brauchte man dazu nicht zu ändern. Die meisten Politiker sind ohnehin vor allem Kirchen-Lobbyisten und ihrer Kirche verpflichtet. So lohnt es sich also, an einem solchen Gedenktag wie dem Holocaust-Gedenken auch zu „bedenken“, wo man den Ausmerzungs- und Eliminierungsvorstellungen an die Wurzeln gehen sollte. Mehr dazu z. B. bei https://www.theologe.de/katholische-kirche_holocaust.htm

sprinter23.1.2018 – Krieg gegen die Tiere – Auch in Deutschland wird es immer schlimmerDas Beispiel der Schweine – Das Foto zeigt ein Wildschwein, freudig in freier Natur. Es sind liebenswerte Tiere, bei denen sich eine sinnvolle und letztlich auch für den Menschen optimale Geburtenregelung von selbst einstellt, wenn sie nicht gejagt und erschossen werden. Die landwirtschaftlich genutzten Flächen werden dabei mit Elektrobändern gesichert. Doch es gibt erst wenig jagdfreie Flächen, noch viel zu wenig, und den Tieren wird stattdessen immer mehr Lebensraum weg genommen. Erfahrungen zeigen: Sie wünschen sich von ihrem edlen Wesen her Freundschaft mit Menschen. Dies gilt auch für die so genannten „Hausschweine“.

Doch grausam, aufs Äußerste grausam, ist das Schicksal der intelligenten Schweine, wenn ihnen durch Jäger Gliedmaßen weggeschossen werden und sie oft erst nach Tagen deswegen „verenden“ und wenn sie als „Mastschweine“ zu Tausenden auf engstem Raum zusammengepfercht und nur für den „Zweck“ gequält und gemästet werden, um den von der Kirche zur „Krone der Schöpfung“ erklärten Menschen den Genuss von Schweinefleisch zu ermöglichen.
Deutschland ist „Exportweltmeister“ für Schweinefleisch, und in diesen Tagen fürchten vor allem die Massentierhalter, die „Märkte“ könnten zusammenbrechen, falls irgendwo im Land ein Wildschwein an Schweinepest gestorben sei, wie es in Osteuropa zuletzt gehäuft auftrat.
Weil man das Vordringen der für Menschen völlig ungefährlichen Tierkrankheit auch nach Deutschland fürchtet, forderten der Präsident des Deutschen Bauernverbandes Joachim Rukwied und sein Stellvertreter Werner Schwarz zur Verringerung dieses Risikos die Massakrierung von 70 % aller in Deutschland lebenden Wildschweine, einschließlich von Muttertieren und Frischlingen, und in einigen Bundesländern wurden bereits Prämien für Jäger eingeführt und Schonzeiten verkürzt oder abgeschafft. Die Begründung dafür ist simpel und haarsträubend zugleich und lautet: Je weniger Wildschweine es gibt, je weniger können theoretisch mit dem Virus befallen werden, falls der Virus auch hier auftauchen sollte.

Dabei käme bei der von den Bauern-Vertretern beschworenen Gefahr für Deutschland nur eine Übertragung durch den Menschen infrage, wenn dieser z. B. Schweinefleisch eines infizierten Schweines aus Litauen gegessen hat, er dies aber nicht ganz verzehrt, sondern die Reste anschließend in ein Waldstück in Deutschland wirft, wo sie ein Wildschwein findet und aufisst, welches kurz darauf von einem Jäger erschossen wird, der sich dann an dem Schwein zu schaffen macht und anschließend mit seinen Jagdstiefeln und ungewaschenen Händen einen Schweinestall betritt und das Virus dort einschleppt.

Dass aber die vom Deutschen Bauernverband DBV geforderten Massaker die beschworene Tierkrankheit nicht beenden können, erklärt Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Löffler-Instituts für Tiergesundheit: „Um die Ausbreitung des Virus zu stoppen, müsste man die Wildschweine praktisch ausrotten. Was ethische Konflikte mit sich bringt und nicht wirklich machbar ist.“ (spiegel.de, 18.1.2018)

Die Mordpläne, die also in Gedankenspielen bis hin zu einer möglichen Ausrottung bzw. deren „Machbarkeit“ gehen, sind Ausdruck eines beispiellosen Krieges gegen die Tiere und letztlich gegen die Schöpfung Gottes, die auch laut den Kirchenbibeln „sehr gut“ war und in der vom Schöpfergott kein Fleischkonsum erlaubt war, wie im Buch 1. Mose nachzulesen ist.

Warum z. B. der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes die „vorsorglichen“ Massaker fordert, wird auch aus Folgendem deutlich:
Bei einer Veranstaltung in Beckum am 30.11.2017 gab er zu, Massentierhalter zu sei, und er sagte laut topagrar com: „´Nur was ist eine Masse? Drei Schweine sind ebenso eine Masse wie 300 Schweine. Das ist egal, man hält eine undefinierte Masse Tiere`, so Schwarz, der über 4.500 Schweine hält.“ (1.12.2017)

Diese liebenswerten Tiere, deren Intelligenz man mit der eines Kindes vergleicht, werden hier nur als „Masse“ betrachtet, über deren Leben vom Ego-Menschen und seinen Profitinteressen und Gaumenvorlieben nach Belieben verfügt werden könne – eben so, wie es die Institutionen Kirche lehren: Der Mensch dürfe mit den Tieren machen, was er wolle, wenn es ihm angeblich nütze, so steht es in den Lehrbüchern der Kleriker.

Werner Schwarz und andere Bauern- und Jägerfunktionäre sind auch immer wieder als Festredner bei Kirchenveranstaltungen katholischer und evangelischer Art unterwegs und pflegen die Kumpanei mit ihren Bischöfen und anderen Kirchenvertretern, die ihnen ihr grausames Tun unter Missbrauch des Namens Gottes erlauben. Sie würden trotzdem später in den „Himmel“ der Kirchen kommen, während es dort dann kein einziges Tier mehr geben soll, weswegen an einem solch dunklen Ort auch die gegenwärtigen „Probleme“ beseitigt seien.

Als im Jahr 2001 in Deutschland und Europa ein bis dahin beispielloses Massaker an Rindern aufgrund des Ausbruchs der Krankheit BSE durchgeführt wurde, sprach der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs in einer mächtigen Schöpferoffenbarung durch Prophetenmund und warnte die Menschheit davor, auf diese Weise weiter zu machen. Er rief eindringlich zur Umkehr. Doch die Vertreter der Institutionen Kirche verhöhnten den Propheten und die durch ihn gegebene Offenbarung und verwarfen das Wort Gottes, das immer noch aktuell ist und sich bewahrheiten wird und bewahrheitet. Denn Gott lässt Seiner nicht spotten, wie es selbst in den Kirchenbibeln heißt, auch nicht durch die Kirchenführer des Katholizismus und Protestantismus, die eine Umkehr hartnäckig verweigern und unzählige Menschen weiterhin in die Irre führen.
Zur Erinnerung z. B. https://www.theologe.de/menschen_esst_kein_fleisch.htm#Hoert_auf

16.1.2018 – Die schleichende feindliche Übernahme des Staates durch die Kirche – Doch bald kippt es in die andere Richtung – https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Feindliche_Uebernahmeross_und_reiter

14.1.2018 – Medienkampagne für mehr Organtransplantationen und viel Verschwiegenes – Aus Anlass der Veröffentlichung einer neuen Statistik werden vor allem Deutschland und seine Bürger in den Medien hart dafür kritisiert, dass es dort im Verhältnis zum Beispiel zu Spanien (wo schon nach wenigen Minuten Herzstillstand die Organe heraus opfer-der-kirche-2geschnitten werden dürfen, wenn kein Widerspruch des Patienten vorliegt) nur „wenige“ Organverpflanzungen gibt. Vermutlich auch, weil viele Menschen den öffentlichen Kampagnen misstrauen und ahnen, warum hier etwas eindringlich beworben wird, was vordergründig als etwas erscheint, was es nicht ist und womögich nicht dem Wohl der Menschen und Seelen und den Geboten Gottes entspricht. Lesen Sie dazu unsere ausführliche Studie in https://www.theologe.de/theologe17.htm

jesaja6.1.2018 – Befreiung der Gottespropheten aus ihrer kirchlichen Gefangenschaft – Jahrhunderte lang haben die kirchlichen Großinstitutionen die wahren Gottespropheten, wie sie vielen dem Namen nach aus den Bibeln bekannt sind, für ihre grausamen Zwecke vereinnahmt – darunter Kriege und die Ausmerzung Andersdenkender. Währenddessen haben sie gleichzeitig die Lüge verbreitet, sie selbst, die Kirche und ihre Priester, hätten seit ihrer Entstehung die Aufgabe der Propheten mit übernommen. Doch das ist eine Lüge. In Wirklichkeit wurden alle wahren Gottespropheten in der Zeit nach Jesus von Nazareth von der Kirche und ihrer Inquisition verfolgt und viele von ihnen auf den Scheiterhaufen lebendig verbrannt. Nun ist die Zeit, die Propheten zu rehabilitieren und aus ihrer kirchlichen Gefangenschaft zu befreien. Hier als neue Seite auf moses_zerbricht_tafel_mit_gebotentheologen.wordpress der Prophet Jesaja: https://theologen.wordpress.com/2018/01/06/jesaja-der-weise-prophet-gottes-verfolgt-von-den-priestern-und-ermordet/

27.12.2017 – Wer war Mose wirklich? Der Gottesprophet Mose brachte die Zehn Gebote, doch seine Geschichte und viele seiner Botschaften wurden grob verfälscht. Angeblich hätte Gott durch ihn eine Priesterkaste samt Tieropfer-Kult eingesetzt. Für Mose und alle wahren Gottespropheten war dies jedoch ein „Gräuel“, und niemals hat Gott irgendeinen Priester, Bischof oder Pfarrer eingesetzt.
Der Theologe Nr. 13 wurde umfangreich überarbeitet und ist jetzt nachlesbar unter der Überschrift: Wer war Mose wirklich? Ein Gottesprophet und kein Begründer einer Priesterkaste – https://www.theologe.de/theologe13.htm

Jesaja, der weise Prophet Gottes – verfolgt von den Priestern und ermordet

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Jesaja, der weise Prophet Gottes – verfolgt von den Priestern und ermordet

Jesaja verkündete eine Botschaft des Friedens und warnte das in Kämpfe und Kriege verwickelte Volk immer wieder davor, Gewalt anzuwenden. Dem Krieg stellte er ein einprägsames Bild der Gewaltlosigkeit gegenüber: Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg. (2, 4-5)

Jesaja stammte aus einer gut situierten Familie und genoss eine gute Ausbildung, war verheiratet und hatte mindestens zwei Söhne. Er war ein gefragter Baumeister und in seinem Beruf hoch angesehen. Er offenbarte das Wort Gottes unter fünf verschiedenen Königen – ca. ab dem Jahr 740 v. Chr. über vier Jahrzehnte hinweg.  Als Gott, der Ur-Ewige, ihn ins Prophetenamt rief, erlebte er als Mensch eine Gottesschau der himmlischen Herrlichkeit, die er kaum fassen und in Worte kleiden konnte: „Da flog einer der Seraphim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, und rührte meinen Mund an und sprach: ´Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde.`“ (6, 6-7)
„Und ich hörte die Stimme des Herrn, dass er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich; sende mich!“ (6, 8)

Durch die Gottesprophetie unserer Zeit wissen wir, was in den Bibeln nur angedeutet ist, und hier nur zusammen gefasst werden kann: Dass machtvolle Wesen aus dem Reich Gottes, die sieben Cherubim, immer wieder auf der Erde in vergänglichen materiellen Menschenkörpern inkarniert waren, um den ebenfalls in Menschen inkarnierten Seelen ihrer „gefallenen“ und durch ihr Fehlverhalten belasteten Brüdern und Schwestern zu helfen und ihnen den Heimweg in ihre geistige Heimat zu zeigen. Ein Cherub ist immer auch mit einem Seraph als seinem „Dual“ verbunden. Diese „Dualverbindung“ spiegelt sich bei den Menschen auf der Erde in ihren Partnerschaften und Eheschließungen und in ihrer ihrer Sehnsucht nach der anderen „Hälfte“. Einer der Cherubim, der Cherub der göttlichen Weisheit, war im Gottespropheten Jesaja inkarniert und sein Dual, der Seraph der göttlichen Weisheit, ist in unserer Zeit in der Gottesprophetin Gabriele inkarniert, was mittlerweile immer mehr Christen auf der ganzen Welt wissen.

Da der Inhalt in manchen Prophezeiungen durch Jesaja die Verschleppung der Judäer nach Babylon im Jahr 587 v. Chr. voraussetzt, glauben Theologen und Schriftgelehrte, dass es mindestens zwei Propheten mit Namen „Jesaja“ gegeben habe und nennen den „zweiten“ Deuterojesaja. Denkbar ist bei dieser Frage nach den historischen Geschehnissen manches, von späteren Überarbeitungen bis hin zu Ergänzungen des Jesaja-Buches mit Offenbarungen späterer Gottespropheten, und bekannt ist auch, dass viele Wesen aus dem Reich Gottes mehrfach inkarniert waren. Ihre Botschaft der Gottes- und Nächstenliebe einschließlich der Tiere und der ganzen Schöpfung war und ist in allen ihren Aspekten aber immer die gleiche. Und sie war und ist immer gegen äußeren Religionskult gerichtet und gegen ein Priestertum, das sich in allen äußeren Religionen bis heute anmaßt, „Gott“ zu dienen, in Wirklichkeit aber in allen Gewandungen und Religionen die Stellvertretung des „Systems Baal“ ist, der gegen Gott und Seine Schöpfungsordnung gerichteten dunklen Macht.

„Weh den Schriftgelehrten, die unrechte Gesetze machen“

Der Gottesprophet Jesaja mahnt das Volk, wo es dem Götzen „Baal“ dient und welches die wahren Gottesgebote für die Menschen sind. Dabei prangert er die Kriege und Gewaltanwendung an. Und er wendet sich gegen die Herrschenden einschließlich der Priester, die das Volk unterdrücken, ausbeuten und mit ihren Ansichten indoktrinieren und manipulieren. Das Gotteswort durch Jesaja ist wie folgt überliefert:
„Und der Herr geht ins Gericht mit den Ältesten seines Volkes und mit seinen Fürsten: Denn ihr habt den Weinberg verderbt, und der Raub von den Armen ist in eurem Hause. Warum zertretet ihr mein Volk und zerschlaget die Person der Elenden …? Weh denen, die ein Haus an das andere ziehen und einen Acker zum anderen bringen, bis dass kein Raum mehr da sei, dass sie allein das Land besitzen …! Weh den Schriftgelehrten, die unrechte Gesetze machen und die unrechtes Urteil schreiben, auf dass sie die Sache der Armen beugen und Gewalt üben am Rechte der Elenden unter meinem Volk, dass die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute sein müssen! Was wollt ihr tun am Tage der Heimsuchung und des Unglücks, das von fern kommt? Zu wem wollt ihr fliehen um Hilfe?“ (3, 14-15; 5, 8; 10, 1-2)

„Die Wächter des Volkes sind blind“

Gott klagt durch Jesaja also die Gewalt, die Knechtung der Armen, die Rechtsbeugung, die Korruption und den ausschweifenden egoistischen Lebensstil der Oberschicht mitsamt der Priesterkaste an, und Er nennt die Verfehlungen ungeschminkt beim Namen. Gott hält ihnen durch Jesaja ihre Blindheit vor:
„Die Wächter des Volkes sind blind, sie merken allesamt nichts … Gierig sind diese Hunde, sie sind unersättlich … Jeder geht seinen eigenen Weg und ist ausschließlich auf seinen eigenen Vorteil bedacht; er sagt: ´Kommt her, ich hole Wein. Wir trinken uns voll mit Bier`. Der Gerechte kommt um, doch niemand nimmt es sich zu Herzen.“ (56, 10 ff.) 
Dies ist eine ungeheuere Provokation für die sogenannten Glaubenshüter. Doch auch das Volk, das den Glaubenshütern folgt, will nicht auf ihn, den Gottespropheten, hören, so dass Jesaja klagen muss:
„Denn sie sind ein ungehorsames Volk und verlogene Söhne, die nicht hören wollen die Weisung des HERRN, sondern sagen zu den Sehern: ´Ihr sollt nicht sehen!` und zu den Schauern: ´Was wahr ist, sollt ihr uns nicht schauen! Redet zu uns, was angenehm ist; schaut, was das Herz begehrt! Weicht ab vom Wege, geht aus der rechten Bahn! Lasst uns doch in Ruhe mit dem Heiligen Israels.`“ (30, 10)

Es sollten fast vier Jahrzehnte werden, in denen Jesaja wegen des durch ihn offenbarten Gotteswortes von den Menschen, zu denen er gesandt ist, missachtet und angefeindet wird. Und im hohen Alter wird er deswegen ermordet.

Sinnlose „Opfer“ für „Gott“

Durch Seinen Wortträger Jesaja erhebt der Freie Geist, Gott, der Ewige, Seine Stimme auch gegen die grausamen Opfer-Riten, die unsägliches Leid bei den Tieren verursachen und welche die Priesterkaste der Israeliten aus den offiziellen Baals-Kulten ihrer Umgebung übernommen hatte, vor allem aus Ägypten, und Er mahnt immer wieder zum Tun des Guten, der gelebten Nächstenliebe. Denn der Odem Gottes beatmet jeden Menschen und jede Kreatur, und alles ist miteinander verbunden in der Einheit des Lebens. So war es, als es vor Zeiten von Zeiten am Anfang der Schöpfung hieß: „Und siehe, es war sehr gut“, und so ist es im Innersten aller Seelen und beseelten Kreatur bis heute. Und um nichts anderes ging und geht es allen wahren Gottespropheten.
„Was soll ich mit euren vielen Schlachtopfern?, spricht der Herr. Die Widder, die ihr als Opfer verbrennt, und das Fett eurer Rinder habe ich satt; das Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke ist mir zuwider … Bringt mir nicht länger sinnlose Gaben, Rauchopfer, die mir ein Gräuel sind. Neumond und Sabbat und Festversammlung – Frevel und Feste – ertrage ich nicht … Wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch. Wenn ihr auch noch so viel betet, ich höre es nicht. Eure Hände sind voller Blut. Wascht euch, reinigt euch! Lasst ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun! Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!“ (1, 11.13.15-17)

Gerade von Jesaja sind viele Worte gegen das Töten von Tieren überliefert. „Wer einen Ochsen schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt“, so heißt es zum Beispiel in der Lutherübersetzung der Bibel (66, 3), womit deutlich wird, dass das Gebot „Du sollst nicht töten“ auch gegenüber Tieren gilt, und die Schlachthöfe und Jagd-Orgien dieser Tage sind noch um vieles schlimmer ärger als das Fehlverhalten, das Jesaja seinen Zeitgenossen vorhält. Doch was wird bald die Folge davon sein?

Entweihung der Erde durch ihre Bewohner

Durch Seinen Propheten Jesaja warnt Gott, der All-Eine, auch vor den Folgen der Schändung und Ausbeutung der Mutter Erde, deren Folgen nun im 21. Jahrhundert immer drastischer deutlich werden. Er spricht:
„Verheert wird die Erde, verheert, geplündert wird sie, geplündert. Ja, der Herr hat es gesagt. Die Erde welkt, sie verwelkt, die Welt zerfällt, sie verwelkt. Himmel und Erde zerfallen. Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner, denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen, ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur wenige Menschen werden übriggelassen“ (24, 3-6) – eine Mahnung, die die Menschen schon damals zur Umkehr hätte bringen können, doch bis heute nicht befolgt wird, weswegen die Katastrophen im Gesetz von Ursache und Wirkung immer näher rücken.
Die Worte des ewigen Vaters durch Prophetenmund werden also in den Wind geschlagen. Die Plünderung der Mutter Erde ging und geht weiter – bis zum heutigen Tag. Die Menschheit folgt stattdessen den priesterlichen konfessionellen Lehren von einer unbeseelten Erde, die der Mensch nach Belieben für seine Zwecke und seinen vordergründigen „Nutzen“ missbrauchen kann.
Heute sind also gravierende Folgen dieses Verhaltens sichtbarer denn je: Umweltzerstörung, weltweiter Raubbau der Ressourcen – der Klimawandel ist unumkehrbar geworden. Wer trägt dafür die Verantwortung? Die Gottespropheten haben seit Jahrhunderten gewarnt. Doch die Priester-Religionen bekämpften und bekämpfen das lebendige Wort Gottes bis zum heutigen Tag.
„Die Erde welkt, sie verwelkt, die Welt zerfällt, sie verwelkt“, sagte Gott durch Jesaja. Heute, im Vorfeld einer globalen Klimakatastrophe, erhält diese Warnung, vor 2700 Jahren gesprochen, erst ihre umfassende Brisanz.

Wenn der Mensch friedfertig wird, ändern sich auch die räuberischen Tiere

Doch Jesaja gibt nicht nur Warnungen und Mahnungen Gottes an Seine Menschenkinder weiter. Er kündigt auch das zukünftige Friedensreich an, das kommen wird, wenn die Menschen sich in ihrem Verhalten geändert haben. In diesem Reich des Friedens werden Mensch zu einem neuen, friedvollen Verhältnis untereinander, zu den Tieren und der gesamten Natur finden. Auch räuberische Tiere werden nach und nach ihre Verhaltensweisen ändern, die ihnen vom grausamen Ego-Menschen im Äonen-Laufe des Fallgeschehens aufgeprägt worden sind. In einer Zukunftsschau beschrieb Jesaja dieses Friedensreich mit folgenden Worten:
„Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten. Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe isst Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter; das Kind steckt seine Hand in die Höhle der Schlange. Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen, heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, so, wie das Meer mit Wasser gefüllt ist.“ (11, 6-10)

Jesaja gibt hier ein großartiges, mächtiges Bild vom Frieden unter den Menschen, und zugleich vom Frieden zwischen Mensch, Natur und Tieren. Die wunderbare Ankündigung des Friedensreiches Jesu Christi auf Erden durch Jesaja blieb als Prophezeiung über Jahrtausende im Bewusstsein der Menschheit gegenwärtig und einiges davon ist heute schon sichtbar (vgl. http://www.gabriele-stiftung.org/). Doch von den Priestern und Theologen wird sie zu allen Zeiten als „Utopie“ abgetan und in ihren Konkretionen bekämpft. Die Priesterkaste wollte und will nicht annehmen, dass in allem Sein der Geist Gottes atmet. Diese Sichtweise verketzern sie bis heute als „Pantheismus“. Damit haben sie einen Keil zwischen Mensch und Natur getrieben und bestärken die Menschen bis heute in ihrem Fehlverhalten, dass sie die anderen Geschöpfe für ihren ego-bezogenen scheinbaren Nutzen quälen und morden dürfen, z. B. durch Tierversuche und für ihren Gaumenschmaus. Die Folgen sehen wir heute unter anderem in den weltweiten Klimakatastrophen.

Der Gottesprophet Jesaja hatte also vor rund 2700 Jahren unschätzbares Wissen in die Welt gebracht. Auch wenn die Priester und Schriftgelehrten manches von dem, was durch ihn offenbart wurde, unterschlagen haben, so ist in der Bibel der Kirchen noch vieles davon enthalten. Unter anderem ist uns dieses Gotteswort von Jesaja überliefert:
„Siehe, eine junge Frau ist schwanger und wird einen Sohn gebären … Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben … und er heißt: wunderbarer Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friedefürst …“ (7, 14; 9, 5)
Damit kündigt Jesaja das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte an: die Einverleibung des Sohnes Gottes in Jesus von Nazareth, dem größten Gottespropheten aller Zeiten. Ihm, dem großen Weisheitslehrer und Friedefürsten, bereiteten alle wahren Gottespropheten die Wege.

Jesaja versteckt sich in einem hohlen Baum und wird von seinen Feinden zersägt

Jesaja dient Gott fast vier Jahrzehnte treu, in denen auch er unschuldig Grausamkeiten von Menschen und die Anklagen der Priester erdulden musste. Für diesen Dienst im Auftrag des Allerhöchsten muss auch Jesaja Gewalt, Hohn und Spott erdulden – misshandelt und gedemütigt dafür, dass es den Menschen auf alle nur erdenkliche Weise Hilfe und Unterstützung gibt für ein erfülltes, glückliches Leben, das ihrem wahren Wesen entspricht. Jesaja hält durch. Am Ende erleidet der Überlieferung nach auch Jesaja, wie so viele andere Gottespropheten, einen grausamen Tod.
Es ist König Manasse, der im 7. Jahrhundert vor Christus Tieropfer, ja sogar Kinderopfer durchführen lässt, der die Ermordung Jesajas befiehlt. Jesaja wird der „Gotteslästerung“ und der Falschprophetie beschuldigt, da Gott durch ihn sprechen kann. Das von den Priestern und Religionsführern aufgehetzte Volk wirft gemäß einer Quelle aus dem 3. bzw. 4. Jahrhundert nach Christus dem Jesaja vor:
„Und Jesaja selbst hat gesagt: ´Ich sehe mehr als der Prophet Moses.` Moses hat … gesagt: ´Es gibt keinen, der Gott schaute und am Leben blieb`, Jesaja aber hat gesagt: ´Ich habe Gott geschaut, und siehe, ich lebe.` Erkenne doch, König, dass er ein Lügner ist. Und weiter hat er Jerusalem Sodom genannt und die Fürsten von Juda und Jerusalem für Volk Gomorras erklärt.“ (Die Himmelfahrt Jesajas 3, 6 ff.)
Auf der Flucht vor seinen Mördern versteckt sich Jesaja, mittlerweile 90 Jahre alt, in einem großen hohlen Baum, doch König Manasse und seine Schergen, die den Gottespropheten jagen, entdecken ihn dort. Nach der Überlieferung zersägen sie den Baum zusammen mit dem Propheten. Der Gottesprophet versucht also, sich in der Natur, die er liebte, zu verstecken, was ihm aber nicht mehr gelingt. Seine grausamen Mörder spüren ihn auf und handeln gnadenlos an einem 90jährigen, weisen Mann, der sein gesamtes Leben aufopferungsvoll in den Dienst Gottes gestellt hatte. In einer jüdischen Quelle ist zu lesen:
„Als sich Manasse aufmachte (und) hinter Jesaja herlief, wollte er ihn töten, aber der floh vor ihm. Er floh zu einer Zeder, und die Zeder verschlang ihn mit Ausnahme der Schaufäden seines Mantels. Man kam und sagte ihm (Manasse) das. Er sagte zu ihnen: geht und zersägt die Zeder! Sie zersägten die Zeder und man sah Blut fließen.“ (ySan 10, 2 28c, 44-55)
Und in der Schrift Die Himmelfahrt Jesajas heißt es: „Er [der König] befahl, dass er zersägt werde mit einer Säge, mit einer hölzernen Säge sollte er zersägt werden.“

Der Prophet spricht: „Ich weiche nicht zurück“

Im Jesajabuch sind Worte überliefert, die deutlich machen, wie Jesaja schon in den Jahren zuvor Unsägliches erleiden musste – nur weil Gott durch Ihn sprechen konnte und Jesaja diese Worte als Prophet aussprach:
„Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. Und ich bin nicht ungehorsam und weiche nicht zurück. Ich bot meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und denen, die mir den Bart ausrissen, meine Wangen denen, die mich rauften. Mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.“ (50, 5)
So hielt also auch Jesaja Gott und seinen Mitmenschen, für die das Wesen in ihm inkarniert war, bis zuletzt die Treue.
Auch in der Zeit nach Jesus von Nazareth waren die Schrecken und die unsäglichen Opfer, die alle Gottespropheten erbrachten, noch bekannt. Im Hebräerbrief in den Bibeln steht über die Propheten Gottes zu lesen, sie „haben Spott und Schläge erduldet, ja sogar Ketten und Kerker. Gesteinigt wurden sie, verbrannt, zersägt, mit dem Schwert umgebracht.“ (Hebräer 11, 36-37)
Welches Leid und welche Entbehrung die Wortträger und Dolmetscher Gottes auf sich nahmen, können wir kaum erahnen. Ihre Worte wurden immer wieder missachtet, und sie wurden beschimpft, eingesperrt, vertrieben und nicht selten hingerichtet – immer auf Veranlassung der Religionsführer und Priester. So hat der Jesusnachfolger Stephanus der Priesterkaste noch zugerufen, während er von ihr durch Steinwürfe ermordet wird: „Welche Propheten haben eure Väter nicht verfolgt?“
Doch vor allem in unserer Zeit erfüllt sich auch das Wort Gottes durch Jesaja:
„Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurück kehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.“ (55, 10-11)

Wer ist der „Vater“ der Kirche?

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Wer ist der „Vater“ der Kirche?

Der Papst und die gefälschten Jesusworte beim Vaterunser – Die Selbstentlarvung der Vatikankirche und der lutherischen Kirche

Die Botschafterin der Lutherkirche in Deutschland, die Theologin Margot Käßmann, weist in einer großen deutschen Boulevardzeitung auf den Glauben Martin Luthers hin, wörtlich, „dass Gott grausam sein kann“. (Bild am Sonntag, 10.12.2017)

Der Anlass war ein Interview mit Papst Franziskus, das im Dezember 2017 über seine Kirche hinaus für viel Aufregung gesorgt hatte. Denn erstmals gab ein Kirchenoberhaupt zu, dass das bekannte Vaterunser-Gebet eine Bitte enthält, die „nicht gut“ sei, nämlich „Führe uns nicht in Versuchung“.
Wörtlich sagte der Papst: „Ein Vater tut so etwas nicht. Wer dich in Versuchung führt, ist Satan“. Die Versuchung sei „das Werk des Teufels“.

Die Worte „Ein Vater tut so etwas nicht“ aus dem Mund des Papstes sind aufschlussreich. Was ist dann aber mit dem katholischen Dogma einer angeblichen Hölle
(https://www.theologe.de/hoellenlehre_der_katholischen_kirche.htm#Hoellenlehre) und den unzähligen Verfluchungen dorthin, wenn jemand nicht alle Dogmen glaubt? Was ist dann mit dem katholischen Dogma der Ausmerzung? (https://www.theologe.de/theologe18.htm#382)
Dies alles gehört zu den verbindlichen Glaubensgrundsätzen des Katholizismus. Doch ein liebender Vater tut so etwas nicht. Wer ist dann aber der Teufel, dem die Vatikankirche dient?

Die Folge der Papstworte, die Versuchung sei „das Werk des Teufels“ ist logischerweise, dass sich die Bitte „Führe uns nicht in Versuchung“ nur an den richten kann, den der Papst als Teufel und Satan bezeichnet. Hat dann die katholische Kirche ihren Gläubigen von Kindesbeinen an in ihrem Vaterunser bis in unsere Zeit die Anbetung des Satan beigebracht? Und wie sieht es dann in der Lutherkirche aus?

Die Formulierung „Führe uns nicht in Versuchung“ steht nämlich nicht nur in der deutschen Übersetzung, wie der Papst beklagte, sondern unzweifelhaft auch im ursprünglichen Bibeltext in altgriechischer Sprache, der für die evangelische Kirche verbindlich ist und in der für die Vatikankirche verbindlichen lateinischen Fassung.
Franziskus hatte allerdings mit der Formulierung „keine gute Übersetzung“ verschleiert, dass seine Kritik deshalb nicht nur die deutsche Übersetzung des Vaterunser betrifft, sondern die Bibeln beider Großkirchen, deren angebliche Fehlerfreiheit zu den unumstößlichen Dogmen und Bekenntnissen dieser Kirchen gehört.

Mit seinem Interview hatte der Papst deshalb auch die Protestanten aufgeschreckt. Erst im Jahr 2017 hatte die Evangelische Kirche die Lutherübersetzung der Bibel überarbeitet und am Vaterunser-Text nichts geändert. So reagierten die Vertreter der Evangelischen Kirchen in Deutschland, die eilig um Stellungnahme gebeten wurden, auch mit einem trotzig klingenden „Es gibt keinen Grund für eine Änderung“ und, so wörtlich: „Dabei bleiben wir auch.“

Und die Luther-Botschafterin und ehemalige Landesbischöfin und EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann gab dazu eine weiter gehende Stellungnahme ab, in der es wörtlich heißt: „Es gibt biblische Erzählungen …, bei denen Gott tatsächlich in Versuchung führt. So ganz werden wir dem Rätsel, wer Gott ist, wie Gott ist, schlicht nicht auf die Spur kommen. Martin Luther beispielsweise spricht davon, dass Gott „grausam sein kann“. Dietrich Bonhoeffer hat vom deus absconditus geschrieben, dem Gott, der eben auch verborgen ist. Ich bin dafür, das Vaterunser zu belassen, wie es ist. Wir können diesem Gebet vertrauen, wie unsere Väter und Mütter im Glauben seit vielen Generationen.“

Mit diesen Worten gibt eine der bekanntesten Amtsträgerinnen des Protestantismus in seltener Offenheit zu, was die evangelische Lehre wirklich beinhaltet und was man den Kirchensteuer zahlenden Gläubigen sonst gerne verschweigt: Dass zum Beispiel der Gott, den Martin Luther lehrt, angeblich auch „grausam sein“ könne.

Der Reformationsmönch Martin Luther schrieb seinem „Gott“ ausgesprochen satanische Attribute zu. So lehrte Luther zum Beispiel, dass „Gott“ zwischenzeitlich auch „Teufel“ sei, wörtlich: „Gott kann nicht Gott sein, er muss zuvor ein Teufel werden.“ (https://www.theologe.de/theologe3.htm#Gott_und_Teufel)

Schließlich unterstellt der Namensgeber der Lutherkirche Gott, dem Allerhöchsten, komplett das satanische Prinzip der Ungerechtigkeit, ich zitiere: „Wenn ich also auf irgendeine Weise begreifen könnte, wie denn dieser Gott barmherzig und gerecht ist, der solchen Zorn und solche Ungerechtigkeit zeigt, wäre der Glaube nicht nötig.“ (https://www.theologe.de/theologe1.htm#11)

Grausam, unbarmherzig und mit falschen Anschuldigungen ging Martin Luther in diesem Sinne auch gegen alle Andersdenkenden vor und forderte beispielsweise die Hinrichtung von friedfertigen urchristlichen Täufern.

Und wenn die Luther-Botschafterin Margot Käßmann dafür wirbt, der Formulierung „Und führe uns nicht in Versuchung“ weiterhin zu vertrauen „wie unsere Väter und Mütter im Glauben seit vielen Generationen„, dann lenkt sie die Aufmerksamkeit auch auf die grausame Blutspur, die neben der Vatikankirche auch der Protestantismus in der Nachfolge Martin Luthers in der Geschichte hinterlassen hat.
Wir erinnern dazu nur beispielhaft an die evangelische Inquisition und Hexenverfolgung, die Rechtfertigung unzähliger Kriege und die Anfeuerung der Soldaten auch in den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts; bis hin zum Holocaust an den jüdischen Mitbürgern, über welchen der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Frankfurt im November 2017 schrieb, „Luthers hasserfüllte Schmähungen“ „erscheinen“ „wie eine Handlungsanleitung für die Endlösung der Judenfrage“. (zit. nach Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.11.2017)
Diese Geschichte ist der Gegensatz zur Botschaft der Gottes- und Nächstenliebe bis hin zur Feindesliebe, die Jesus von Nazareth uns nahe brachte und der uns lehrte, dabei unserem himmlischen Vater, der auch ein Vater-Mutter-Gott ist, zu vertrauen.

In unserer Zeit sprach und spricht Er als der Christus Gottes erneut zu uns durch das Prophetische Wort der Gegenwart durch Seine Prophetin und Botschafterin Gabriele. Und Er erklärt, berichtigt und vertieft“ auch die Überlieferung über Sein Leben als Jesus von Nazareth, darunter das Vaterunser-Gebet, das Gebet der Einheit, in dem die Gebetworte an Gott, unseren himmlischen Vater, nun lauten: „Du führst uns in der Versuchung„.
Mit den sinngemäßen Worten „Du führst uns in der Versuchung“ im Vaterunser-Gebet kann sich jeder ehrliche Gottsucher vertrauensvoll Gott, Seinem himmlischen Vater, zuwenden. Denn Gott, der Ewige, steht uns in jedem Augenblick auch in für uns schwierigen Situationen bei und vor allem dann, wenn wir in Gefahr stehen, gegen Seine Gebote zu verstoßen.

Die Institutionen Katholisch und Evangelisch jedoch verwerfen diese Aufklärungen und Berichtigungen des Christus Gottes, und sie stellen sich, so wie die Luther-Botschafterin Margot Käßmann, bewusst in die Tradition ihrer konfessionellen „Väter und Mütter“ im evangelischen bzw. katholischen Glauben, die seit je her die Gebetsformel „Und führe uns nicht in Versuchung“ wiederholen.

Doch welche Macht wird mit dieser Bitte angesprochen? Nach den Worten des Papstes von der Versuchung als einem „Werk des Teufels“ kann die Bitte sich folglich nur an jene Macht richten, die der Papst als Satan und Teufel bezeichnet. Und es ist diejenige Macht, die voller Geheimnisse ist und gemäß den Worten von Martin Luther auch „grausam sein“ kann.
Es ist der Gott, der in den katholischen Dogmen die „Ausmerzung“ lehrt (https://www.theologe.de/theologe18.htm#382) und in beiden Großkonfessionen eine angeblich ewige Verdammnis. Doch was die katholischen Dogmen und evangelischen Bekenntnisse hier festgelegt haben, tut ein liebender Vater nicht. Wer ist dann aber der „Vater“, die die Konfessionen inspiriert hat und ihnen die gefälschten Bibelstellen (https://www.theologe.de/theologe8.htm) diktiert hat?

Vergleichen wir dazu die Worte von Jesus von Nazareth:
„Ihr seid von unten her, ich bin von oben her … Nach Eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht … Es ist aber mein Vater, der mich ehrt, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. Und ihr kennt ihn nicht, ich aber kenne ihn. Und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, wäre ich ein Lügner wie ihr.“ (Johannesevangelium, Kapitel 8)

Wer sich jedoch mit dem Herzen dem Vater der Liebe zuwenden möchte, der niemanden in Versuchung führt und der für jeden von uns das Beste möchte, der lernt auch, einige Worte frei zu sprechen, in die er sein ehrliches Empfinden hinein legt. Und beim Gebet der Einheit, dem Vaterunser, weiß er: Welche Versuchung auch durch mein eigenes Verhalten auf mich zukommen mag, Gott ist gegenwärtig und Er hilft mir, in allen Situationen mein Leben immer mehr an den Zehn Geboten und der Bergpredigt des Jesus von Nazareth auszurichten.

Kirchenspaltung: Entheiligt der Papst nun die „Kirchenheiligen“?

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Müsste der Papst die „Heiligen“ seiner Kirche nicht entheiligen? Dies ist eine Frage an die katholische Kirche, die sich in einem Zustand zunehmender Unruhe befindet. Kritiker sprechen „bereits von einem faktischen Schisma, das sich durch die Weltkirche ziehe“, wie in Spiegel.Online am 3.2.2017 zu lesen war, das bedeutet Kirchenspaltung. Doch was ist der Grund dafür? Der Anlass war ein offizielles Lehrschreiben von Papst Franziskus aus dem Jahr 2016. Darin hat das Kirchenoberhaupt erlaubt, dass katholisch Gläubige, die geschieden und erneut verheiratet sind, bei mildernden Umständen und entsprechenden Gewissensentscheidungen wieder beim katholischen Abendmahl, der so genannten Eucharistiefeier, teilnehmen dürfen; anders formuliert, dass sie wieder die „Kommunion“ empfangen dürfen. Das heißt, sie dürfen die Oblate, welche der Priester laut dem vatikanischen Dogma zuvor in den Leib von Christus verwandelt haben soll, wieder zu sich nehmen.
Bislang war ihnen das wegen Verstoßes gegen das katholische Ehesakrament grundsätzlich verboten.
Die Begründung für die Änderung fasste der Papst in folgende Worte: „Die Kirche ist im Besitz einer soliden Reflexion über die mildernden Bedingungen und Umstände.“
Das ist jedoch – von manchen kaum wahrgenommen – ein massiver Schlag von Franziskus gegen seine Vorgänger, und es ist eine Änderung der bisherigen katholischen Lehre.

Erst im Jahr 1994 hatten Papst Johannes Paul II. und der damalige Kardinal Joseph Ratzinger nämlich unmissverständlich etwas ganz Anderes verkündet, und sich dabei auf eine angebliche „Treue gegenüber dem Wort Jesu“ berufen. Dazu das Zitat aus dem Lehrschreiben des polnischen Papstes: “Wenn Geschiedene zivil wiederverheiratet sind, befinden sie sich in einer Situation, die dem Gesetz Gottes objektiv widerspricht. Darum dürfen sie, solange diese Situation andauert, nicht die Kommunion empfangen.“

So also das verbindliche Lehrschreiben des von der Kirche heilig gesprochenen Papstes Johannes Paul II. Da gibt es keine Gewissensprüfung und auch keine „mildernden Bedingungen und Umstände“, welche das Verbot in dieser Lehrentscheidung dann anschließend wieder in Frage stellt oder außer Kraft setzt.

Damit an dieser Stelle kein Missverständnis aufkommt: Papst Johannes Paul II. spricht zwar vom „Wort Jesu“ und vom „Gesetz Gottes“, doch klare Analytiker kommen anhand vieler konkreter Fakten zu dem Schluss, dass die Vatikankirche weder dem einen noch dem anderen die „Treue“ hält. So lehrt Jesus – um nur ein Beispiel zu nennen -, niemanden auf Erden mit dem geistigen Titel „Vater“ zu ehren und schon gar nicht als „Heiligen Vater“, denn, so wörtlich in den Bibeln: „Nur einer ist euer Vater, der im Himmel“. Und allein Gott, der All-Eine, ist für Ihn, den Christus, „heilig“, weswegen Er im innigen Gebet zu Gott Ihn mit den Worten „Heiliger Vater“ ehrt. Die Kirche jedoch macht im Gegensatz zu „Jesu Wort“ und im Gegensatz zum „Gesetz Gottes“ ihren jeweiligen Papst zu einem „heiligen Vater“.
Auch setzte Jesus nie Priester und einen späteren Papst ein. Und beim letzten Abendmahl mit Seinen Jüngern ging es vor allem darum, die Gaben der Mutter Erde miteinander zu teilen und darum, dass der Gottesgeist in allen Lebensformen gegenwärtig ist, so auch in Speis und Trank. Dass ein Priester eine Backware angeblich in den wahren Leib von Jesus verwandeln könnte, ist eine spätere Erfindung der Vatikankirche. Die Eucharistiefeier mit der so genannten Kommunion, der Einnahme einer Hostie, ist also katholisch, nicht christlich. Ähnliche Kulte gab es bereits in heidnischen Götzenkulten der Antike.

Die Vertreter der Romkirche missbrauchen jedoch nicht nur den guten Namen des Christus für Dogmen und Sakramentenlehren, die gar nicht von Christus stammen. Sie betrachten ihre eigene Lehre auch noch als „unfehlbar“. So gilt die Lehraussage von Papst Johannes Paul II. aus dem Jahr 1994, dass wiederverheiratete Geschiedene die „Kommunion“, also die Hostie bei der Eucharistie, nicht empfangen dürfen, eben nicht nur als eine Glaubensmeinung. Sondern es ist für Katholiken verbindlich.
Papst Johannes Paul II. stellte zusammen mit dem damaligen Kardinal Josef Ratzinger bei dieser Gelegenheit ausdrücklich klar, was das Verbot an wiederverheiratete Geschiedene, an diesem Kirchensakrament teilzunehmen, für die katholische Kirche bedeutet: Er sei eine Entscheidung des „universalen Lehramts der Kirche“, eine Entscheidung „in Treue“ zur Bibel und zur katholischen Tradition,  und es sei schon immer „die Lehre und Praxis der Kirche“ auf diesem Gebiet gewesen.
Mit anderen Worten: Wiederverheirate geschiedene Katholiken dürfen schon seit je her die Hostie, also die Oblate, bei der katholischen Eucharistiefeier nicht mehr erhalten. Und jetzt kommt Papst Franziskus und lehrt seit 2016 plötzlich anders, nämlich die „mildernden Bedingungen und Umstände“, wonach es eben doch möglich sei, womit er entsprechenden Wünschen von Kirchenmitgliedern entgegen kommt.

Und jetzt ist eben Franziskus Papst und nicht mehr Johannes Paul II. Nun ist also er, Papst Franziskus, für die Katholiken derjenige, der das so genannte „universale Lehramt der Kirche“ in der besagten „Treue zur Tradition“ federführend ausübt. Er stellt nun die Weichen dafür,  was katholisch ist und was aus katholischer Sicht „Häresie“ ist, also angebliche „Irrlehre“.
Was aber geschieht, wenn er – wie in diesem Beispiel der Zulassung zum kirchlichen Abendmahl – damit die bisherigen Lehren ändert oder gar in ihr Gegenteil verkehrt? Werden dann seine Vorgänger und deren Anhänger, die anders lehrten, nicht automatisch nachträglich zu „Häretikern“, früher hätte man gesagt zu „Ketzern“? Und müsste Papst Franziskus dann hier nicht noch einmal handeln? Müsste er nicht seine Vorgänger und die Kirchenheiligen, die anders lehrten, wieder entheiligen? Denn so genannte “Häretiker“, die von der katholischen Lehre abweichen, können laut Vatikankirche ganz eindeutig nicht gleichzeitig Kirchenheilige sein. Deshalb noch einmal die Frage, ob Papst Franziskus nicht seine Vorgänger und die Kirchenheiligen, die anders lehrten, wieder entheiligen muss?

Solche Konflikte um Inhalte der katholischen Lehre und um die jeweiligen Päpste, sind nicht neu. Papst Formosus, der um das Jahr 900 an der Spitze der Romkirche residierte, wurde von zwei späteren Päpsten nachträglich zum „Ketzer“ erklärt. Seine Leiche wurde zu diesen Anlässen jeweils wieder ausgegraben und zum Zeichen, dass er von nun an ein „Ketzer“ sei, verstümmelt. Die jeweiligen Nachfolger dieser beiden Päpste haben Papst Formosus dann aber wieder als katholisch rechtgläubig gewürdigt. Es ging also in Rom hin und her, welche Fraktion nun römisch-katholisch sei und welches die so genannten „Irrlehrer“. Im späteren Mittelalter gab es sogar mehrfach nebeneinander zwei Päpste, die sich mit ihren Lehren und Anschauungen gegenseitig bekämpften und darüber stritten, wer nun der wahre Papst sei. In der Geschichte spricht man von Päpsten und Gegenpäpsten.

In der Gegenwart ist die Zulassung oder der Ausschluss geschiedener und wiederverheirateter Katholiken beim katholischen Abendmahl deshalb ein so erbittertes Streitthema innerhalb der Vatikankirche, weil hier sich widersprechende Lehrmeinungen aufeinander treffen, die aber beide unter dem Anspruch unfehlbaren Lehramts der Vatikankirche stehen. Eben deshalb sprechen Kritiker „bereits von einem faktischen Schisma, das sich durch die Weltkirche ziehe“, also einer Kirchenspaltung.

Viele Gläubige wissen folglich gar nicht mehr, was in diesem Fall nun die reine katholische Lehre ist und was die so genannte „Häresie“, aus kirchlicher Sicht die Irrlehre. Welchem Papst sollen sie also nun glauben? Dem „heilig“ gesprochenen Johannes Paul II. zusammen mit den anderen „Kirchenheiligen“, die so dachten wie er? Oder dem, der ihn heilig gesprochen hat, Papst Franziskus?

Entsprechend wird die Vatikankirche intern längst von heftigen Unruhen erfasst. Spiegel online schrieb am 3. Februar 2017: „Vertreter des Netzwerks katholischer Priester, des deutschen Opus Dei, der Legionäre Christi und anderer strenggläubiger Gruppen sprechen von ´Spaltung der Pfarreien`“. Und der oberste Glaubenswächter, der Präfekt der vatikanischen Glaubenskongregation, Kurienkardinal Gerhard Ludwig Müller, stellte sich eindeutig auf deren Seite. Und am 1. Februar 2017 war zu lesen: Auch „die deutschen Kardinäle Joachim Meisner und Walter Brandmüller stellten sich gegen den vom Papst eingeschlagenen Kurs“ und forderten diesen zur „Klärung“ auf.

Doch der Papst hatte ja bereits klar gesprochen:  Statt Verbot der Zulassung wiederverheirateter Geschiedener beim katholischen Abendmahl wird die Zulassung jetzt bei „mildernden Bedingungen und Umständen“ erlaubt.  Entsprechend hat die Deutsche Bischofskonferenz „differenzierte Lösungen“ angemahnt und erklärt, die Gewissensentscheidung der Gläubigen zu respektieren. Und in manchen anderen Ländern spricht man noch deutlicher. So ist auf der Internetseite katholisch.de am 1. Februar 2017 zu lesen, ich zitiere: „Auf Malta dürfen Wiederverheiratete dann zur Kommunion, wenn sie zu der Überzeugung kommen, ´in Frieden mit Gott zu sein`“, was offenbar bedeutet: Jeder entscheidet selbst.

Bei diesem kircheninternen Konflikt „Verbot, die Hostie zu empfangen“ oder „Jeder entscheidet nach seinem Gewissen“ geht es, wie gesagt, jedoch nicht nur um Meinungen, sondern um ein zentrales Glaubensgut der Kirche, an dem sich katholische Rechtgläubigkeit entscheidet. Aus diesem Grund machte Franziskus mit seinen „mildernden Bedingungen“ seine Vorgänger zu Häretikern. Deshalb noch einmal unsere Frage, ob der Papst nicht jetzt die Kirchenheiligen und vor allem den so genannten „Heiligen Vater“ Johannes Paul II. entheiligen müsste?

Denn, um es noch einmal zu wiederholen: So genannte „Häretiker“, die von der katholischen Lehre abweichen, können laut Vatikankirche ganz eindeutig nicht gleichzeitig Kirchenheilige sein.

Viele Katholiken sehen ihre Kirche dabei schon im Zerfall. Vor allem der Katholischen Kirche in Deutschland geben Kritiker des neuen Kurses des Papstes, dem Kurs „von mildernden Umstände und Bedingungen“, keine lange Zukunft. „Die Kirche in Deutschland wird in 15 bis 20 Jahren zusammenbrechen“, so der katholische Dogmatiker Matthias Gaudron, der Chef der katholischen Piusbruderschaft in Deutschland, die sich bereits vom Vatikan unabhängig gemacht hat, im Jahr 2013.

Eine ausführlichere Darlegung des Sachverhalts lesen Sie bei:
http://www.theologe.de/geschieden_wiederverheiratet_kommunion_kirchenspaltung.htm#Unfehlbar_contra_Unfehlbar

Der Theologe aktuell – 2017

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Weitere Aktualisierungen finden Sie bei Der Theologe aktuell – 2018
https://theologen.wordpress.com/2018/01/23/der-theologe-aktuell-2018/

16.1.2018 – Die schleichende feindliche Übernahme des Staates durch die Kirche – Bald kippt es in die andere Richtung – https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Feindliche_Uebernahmeross_und_reiter

14.1.2018 – Medienkampagne für mehr Organtransplantationen und viel Verschwiegenes – Aus Anlass der Veröffentlichung einer neuen Statistik werden vor allem Deutschland und seine Bürger in den Medien hart dafür kritisiert, dass es dort im Verhältnis zum Beispiel zu Spanien (wo schon nach wenigen Minuten Herzstillstand die Organe heraus opfer-der-kirche-2geschnitten werden dürfen, wenn kein Widerspruch des Patienten vorliegt) nur „wenige“ Organverpflanzungen gibt. Vermutlich auch, weil viele Menschen den öffentlichen Kampagnen misstrauen und ahnen, warum hier etwas eindringlich beworben wird, was vordergründig als etwas erscheint, was es nicht ist und womögich nicht dem Wohl der Menschen und Seelen und den Geboten Gottes entspricht. Lesen Sie dazu unsere ausführliche Studie in https://www.theologe.de/theologe17.htm

jesaja6.1.2018 – Befreiung der Gottespropheten aus ihrer kirchlichen Gefangenschaft – Jahrhunderte lang haben die kirchlichen Großinstitutionen die wahren Gottespropheten, wie sie vielen dem Namen nach aus den Bibeln bekannt sind, für ihre grausamen Zwecke vereinnahmt – darunter Kriege und die Ausmerzung Andersdenkender. Währenddessen haben sie gleichzeitig die Lüge verbreitet, sie selbst, die Kirche und ihre Priester, hätten seit ihrer Entstehung die Aufgabe der Propheten mit übernommen. Doch das ist eine Lüge. In Wirklichkeit wurden alle wahren Gottespropheten in der Zeit nach Jesus von Nazareth von der Kirche und ihrer Inquisition verfolgt und viele von ihnen auf den Scheiterhaufen lebendig verbrannt. Nun ist die Zeit, die Propheten zu rehabilitieren und aus ihrer kirchlichen Gefangenschaft zu befreien. Hier als neue Seite auf moses_zerbricht_tafel_mit_gebotentheologen.wordpress der Prophet Jesaja: https://theologen.wordpress.com/2018/01/06/jesaja-der-weise-prophet-gottes-verfolgt-von-den-priestern-und-ermordet/

27.12.2017 – Wer war Mose wirklich? Der Gottesprophet Mose brachte die Zehn Gebote, doch seine Geschichte und viele seiner Botschaften wurden grob verfälscht. Angeblich hätte Gott durch ihn eine Priesterkaste samt Tieropfer-Kult eingesetzt. Für Mose und alle wahren Gottespropheten war dies jedoch ein „Gräuel“, und niemals hat Gott irgendeinen Priester, Bischof oder Pfarrer eingesetzt.
Der Theologe Nr. 13 wurde umfangreich überarbeitet und ist jetzt nachlesbar unter der Überschrift: Wer war Mose wirklich? Ein Gottesprophet und kein Begründer einer Priesterkaste – https://www.theologe.de/theologe13.htm

berge_und_nebel24.12.2017 – Auf dem Weg nach Bethlehem und auf der Flucht nach Ägypten – inmitten einer feindlichen Welt. Doch Gott, der Ewige, bereitet die Wege. Denn es gilt, einen Auftrag zu erfüllen. https://www.theologe.de/jesus_geburt.htm

22.12.2017 – Eine Botschaft des sterbenden Weihnachtsbaumes im Vatikan – Es wird Weihnachten. Was der mächtige sterbende Weihnachtsbaum im Vatikan, gefällt als prachtvolle Fichte in einem Wald in Europa, uns sagen könnte. https://www.theologe.de/sterben_und_tod_des_vatikan-baumes.htm
Dort zu lesen auch:
hoher_baum
Das weg geworfene Bäumchen
Viele Jahre lang habe ich immer wieder an Weihnachten einen schönen Baum aus dem Wald für unser Wohnzimmer holen lassen. Bis ich ein Erlebnis hatte:
Es war an einem Neujahrsmorgen, und ich blickte aus dem Fenster meines Wohnzimmers. Es war ein sehr stürmischer Morgen.
Da wehte auf einmal ein Bäumchen heran, ein kleiner Baum, den jemand wohl einfach vor seine Türe geworfen hat. Der starke Wind trieb ihn die Straße entlang.
Das Bäumchen war noch grün und in ihm hingen auch noch einige Reste von Lamettafäden, die an das vergangene Fest erinnerten.
In diesem Augenblick erfasste mich plötzlich ein tiefes Mitgefühl mit dem kleinen Baum. Ich schaute dem weg geworfenen Bäumchen noch lange nach, wie es vom stürmischen Wind bald hierhin und bald dorthin getrieben wurde, und mir kam dabei in den Sinn: ´Was machen wir bloß mit den Bäumen? Diese Achtlosigkeit! Erst festlich dekoriert und dann einfach weggeworfen!`
Es war, wie wenn ich aus einer Betäubung erwachte, und ich empfand dabei das Falsche an unserem Weihnachten.
Seit diesem Erlebnis ließen wir nie wieder einen abgeschlagenen Baum in unser Wohnzimmer stellen.(Aufgeschrieben nach der Erzählung einer Frau)

bischof_satan

17.12.2017 – Beharren katholische und evangelische Kirchen in Deutschland auf der Anbetung Satans? Erste Forderungen nach Absetzung des Papstes. Im Vatikan „brennt“ der Weihnachtsbaum. https://www.theologe.de/vaterunser.htm#Anbetung_Satan

luther_gestuerzt_213.12.2017 – Das Reformationsjubiläum ist vorbei, 500 Jahre Luther waren genug, Luther ist gestürzt – Die Luther-Botschafterin Dr. Margot Käßmann wird zur Symbolfigur dieses Endes. Sie wehrt sich zusammen mit der Kirchenführung der deutschen Lutherkirchen gegen jede Änderung beim gefälschten Vaterunser der Kirchen, was ein kleiner Schritt wäre in Richtung auf die Lehre, die Jesus von Nazareth wirklich gebracht hat. Es soll stattdessen alles so irreführend und falsch bleiben, wie es immer war, denn so seien es die Leute gewöhnt. Damit entlarven sie sich auch selbst.
https://www.theologe.de/500-jahre_reformation_jubilaeum_2017.htm#Reformationsjubilaeum_Schluss

hieronymus8.12.2017 – Der Papst möchte das Vaterunser ändern. Was steckt dahinter?https://www.theologe.de/vaterunser.htm#Papst

 

schwarzer-rosenkranz4.12.2017 – Ein schwarzer Rosenkranz des Papstes für einen lutherischen Politiker – Der Papst überreichte im Jahr 2011 einem überzeugt lutherischen Politiker und Mitglied des evangelischen Kirchenparlaments einen schwarzen Rosenkranz. War dies ein Türöffner für größere politische Weihungen? https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Schwarzer_Rosenkranz

stuttgart-213.12.2017 – Stuttgart21 wird Stuttgart24 und die Zukunftsblindheit der Politiker – Der in den Jahren 2010 und 2011 eskalierende Protest gegen Stuttgart21 war wie ein Aufbäumen gegen die Zukunftsblindheit von Politikern und Millionen verdienenden Managern und gegen die Unterwanderung der Demokratie. Die voraussichtlichen Milliardenkosten haben sich seit den ersten Schätzungen verdreifacht, die geplante Fertigstellung wurde von 2021 auf Ende 2024 verschoben und ist ungewiss, und das meiste, das stattdessen getan werden müsste, bleibt auf der Strecke.

Aktualisierung [26.1.2018] – Stuttgart24 wird Stuttgart25 oder noch später und auch die Milliardenkosten für das völlig sinnlose und gefährliche Projekt steigen wohl auf mindestens 8,2 Milliarden Euro. Das Gestein unterhalb der Erdoberfläche reagiert anders als geplant. Gut vorstellbar, dass man bald die 10 Milliarden-Prognose übersteigt.

Lesen Sie dazu unsere Studie über das überflüssige Mega-Projekt und die Hintergründe, die aufzeigt, dass die zugrunde liegenden Konflikte eine tiefere Ursache haben.
https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Stuttgart_21

baueme_im_schnee29.11.2017 – Der Gottesgeist auch in den Bäumen – Nur wenige Zeitgenossen machen sich darüber Gedanken, dass Wildtiere an kalten Wintertagen Hilfe benötigen oder dass Bäume ebenfalls lebendige Wesen sind, die vom Gottesgeist durchdrungen sind. Gerade in diesen Tagen wiederholt sich im so genannten Abendland immer noch das millionenfache Abhacken, Verkaufen und kurzfristige Schmücken von Bäumen, um die Sentimentalität gefühlsarmer Menschen anzuregen. Damit beginnt der langsame Todeskampf der Bäume, der dann im Januar mit dem Wegwerfen der Bäume mit ihren sich allmählich gelb färbenden Nadeln einen gewissen Abschluss findet. Um dies beenden zu helfen, weisen wir auch in diesem Jahr wieder auf unsere Erzählung „Die lebenden Weihnachtsbäume“ hin, die immer wieder auch ein bisschen variiert wird. Im Anschluss daran lesen Sie auch einige wichtige Hintergrundinformationen zu diesem Thema. https://www.theologe.de/weihnachtsgeschichte.htm

sitting-bull25.11.2017 – Neu in der „Adventszeit“: Der Theologe Nr. 101 – Völkermord und Seelenmord an den Indianern Nordamerikas – Sie wurden vor allem von Protestanten unter schwerstem Missbrauch des Namens „Christus“ ausgerottet, denn Christus ist der Friedenslehrer – https://www.theologe.de/protestantismus_und_indianermord.htm

gans_311.11.2017 – Auf die freien Tage um den 25.12. hin eskalieren die Tiermassaker – Leider muss man sagen: Auch 2017 wie bisher alle Jahre wieder …
Das größte kirchliche Schlachtfest naht, bei dem die Geburt von Jesus von Priestern und Pfarrern als folkloristische Kulisse für Völlerei und oberflächliche Geselligkeit aufbereitet wird. Eingeleitet werden diese Tage vom kirchlichen Martinstag (11.11.), zu dem bereits erste größere Massaker an Gänsen stattfinden.
Jesus, der Christus ist auch gekommen ist, um die Tiere von ihren Qualen zu befreien, indem er z. B. die Tierhändler aus dem Tempel warf oder indem er vorbildlich das Passahmahl ohne Lammbraten aß (wie es Gott bereits in einer Offenbarung durch den Prophet Jeremia erklärte; Jer. 7, 22) und was dann später einer der Anklagepunkte der damaligen Priesterkaste gegen Jesus war.
Mehr zum Leid der Gänse und der kirchlichen „Tradition“ unter https://www.theologe.de/gaense_klagen.htm#Bischof_Martin

delfine9.11.2017 – Vollstrecker der Apokalypse: Protestanten verwandeln das Meer in Blut – Menschen, die noch einen Funken Mitgefühl in der Seele haben, ächten Religionen, die solche Tiermassaker an Walen und Delphinen (die hier auf dem Foto noch fröhlich ihre Sprünge machen) befürworten wie alle Jahre vor den Färöer-Inseln in der Nordsee. Laut evangelischer Lehre hat der Mensch jedoch keine unsterbliche Seele. Für viele dieser Gläubigen trifft dies wohl zu. Lesen Sie https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Protestanten_verwandeln_Meer_in_Blut

gregor-vii1.11.2017 – „Tausend heilig gesprochene Verbrecher“ – Am kirchlichen Allerheiligen-Fest werden von den Priestern und den ihnen Hörigen diejenigen geehrt, über die der französische Philosoph Helvetius einst schrieb: „Wenn man ihre Heiligenlegenden liest, findet man die Namen von tausend heilig gesprochenen Verbrechern,“ man könnte im übertragenen Sinn auch von „Oberpriestern des Baalkults“ sprechen.
Nicht zufällig finden wohl ausgerechnet am Vorabend zu „Allerheiligen“ (Halloween genannt) in vielen Städten Grusel-Umzüge statt mit Menschen mit Monster-Maskerade.
Das Foto zeigt den „heiligen“ Gregor, der vor allem durch seinen Aufruf bekannt wurde: „Verflucht sei der Mensch, der sein Schwert vom Blut zurückhält!“ Eine kleine Auswahl der so genannten „Heiligen“ lesen Sie bei https://www.theologe.de/theologe16.htm#Kirchlich_Heiliggesprochene

muentzer31.10.2017 – Die Zwickauer Propheten – in den Spuren von Jesus von Nazareth, von Martin Luther verfolgt – Das ZDF zeigte am 30.10. den „Luther-Film zum Reformationsjubiläum“ mit dem Titel „Zwischen Himmel und Hölle“. Deutlicher als in vergleichbaren Filmen wurde der Konflikt zwischen Martin Luther und Thomas Müntzer dargestellt. Als Pfarrer in Zwickau war Müntzer begeistert von den urchristlichen Zwickauer Propheten. Gegen Ende seines Lebens entschied er sich jedoch für einen gewaltsamen Aufstand gegen die Terrorherrschaft der katholischen Obrigkeit und ihrer Priesterkaste, während Luther dieses „System Baal“ im katholischen Gewand „evangelisch“ reformierte, ohne sein grausames Wesen zu ändern. Müntzer wurde gefoltert und hingerichtet. Und Kriege, Unterdrückung und Ermordung Andersdenkender wurden von nun an doppelt praktiziert, in katholischer und in lutherischer Gewandung. Doch auch in dieser Zeit lebten Gottesboten unter den Menschen, zu denen die Zwickauer Propheten gehörten. Lesen Sie mehr unter https://www.theologe.de/theologe10.htm

olivia-jones30.10. / 2.11.2017 – Zum Höhepunkt des Reformationsjubiläums: Evangelische Pfarrerin verkündet ihre Geschlechtsumwandlung zum Pfarrer. Die evangelisch gelehrte angebliche „Rechtfertigung“ aufgrund der Befürwortung des lutherischen Glaubenssystems habe für sie/ihn nun „eine neue Dimension“ erreicht.
Zuletzt geschahen Geschlechtsumwandlungen unter protestantischen Amtsträgern dreimal in die andere Richtung: Evangelische Pfarrer ließen sich per Operation und Hormonbehandlung zu evangelischen Pfarrerinnen umwandeln, einer von ihnen nach der Zeugung von sieben Kindern. Damit verbunden ist bei den evangelischen Theologen meist eine Art „Kampfansage“ an die Schöpfungsordnung – bis hin, dass die Geschlechter „Mann“ und „Frau“ insgesamt in Frage gestellt werden.
Etwa zeitgleich mit der Ankündigung der lutherischen Pfarrerin übernahm Kirchenpräsident Volker Jung, einer der protestantischen Kirchenführer, die Schirmherrschaft eines so genannten „queeren“ „Gottesdienstes“ mit „transidenten“ Teilnehmern und der Predigt einer Pfarrerin, die früher Pfarrer war. Damit machte er das Thema „Geschlechtsumwandlung“ zum Reformationsjubiläum quasi zur Chefsache der Lutherkirche. Von geistigen Hintergründen will man nichts wissen – Foto: Oliver Knöbel alias Olivia Jones, der den Geschlechterwechsel künstlerisch in Szene setzt – Zur aktuellen Situation in der Lutherkirche: https://www.theologe.de/transsexuelle_evangelische_pfarrer.htm#Reinkarnation

21.10.2017 – Neue Details zum Reformationsjubiläum: Lutherischer Pfarrer als SS-Offizier im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau – Es naht der Höhepunkt der Feiern zum 500jährigen Reformationsjubiläum – eine Geschichte von Blut, Grausamkeit und Ausmerzung, die nur noch mit der Geschichte der Vatikankirche vergleichbar ist: brillen_in_auschwitzAngefangen von den unzähligen Hinrichtungsforderungen Luthers, dem 30jährigen Krieg, den „Hexen“-Verbrennungen, der Ermordung Andersdenkender in evangelischen Fürstentümern, den immer brutaleren Kriegen vor allem im 19. Jahrhundert, die von der lutherischen Kirche angefeuert wurden, bis hin zu den Schrecken der beiden Weltkriege mit kirchlichem Segen und dem Holocaust während des 2. Weltkriegs, vom lutherischen Pfarrer Auer gefordert, wenn die Aliierten ihre Luftangriffe nicht einstellen und vom lutherischen Pfarrer Schemmel als SS-Offizier in Auschwitz-Birkenau mit vollzogen oder vom evangelischen Propst Dr. Hoff in Russland, um einmal drei Beispiele zu nennen. Nach dem Krieg und dem Holocaust waren alle wieder hoch angesehene evangelische Pfarrer.
Und kann solches nicht wieder passieren? Das „Um-Schalten“ dann vielleicht umgekehrt wieder vom „Seelsorger“ zum „Massenmörder“, bei entsprechend geänderten Zeitumständen?
Der Philosoph Karl Jaspers warnte nach dem 2. Weltkrieg eindringlich davor, dass die kirchlichen Scheiterhaufen jederzeit wieder angezündet werden können. Denn kann sich das Wesen einer Institutionen im Kern geändert haben, wenn man seine blutige Geschichte mit Millionen von Todesopfern, Vestümmelten und unsäglichem seelischen Leid auch noch feiert?
Siehe dazu den Eintrag zu Pfarrer Schemmel in „Die evangelische Kirche und der Holocaust“, aktuell zum 500jährigen Reformationsjubiläum
https://www.theologe.de/theologe4.htm#Pfarrer_als_SS-Offizier_in_Auschwitz-Birkenau

papstaudienz2_klein5.10.2017 – Vorwurf namhafter Katholiken an Franziskus: Papst der „Verbreitung von Häresien“ beschuldigt
Mehr dazu bei https://www.theologe.de/geschieden_wiederverheiratet_kommunion_kirchenspaltung.htm#Papst_Haeresien

dom_in_koeln_227.9.2017 – Neue Bundesregierung – Für die Kirche bleibt vorerst alles beim Alten, denn keine der für eine Regierungsbildung im Gespräch stehenden Parteien stellt die Verträge mit den Großkirchen in Frage, die diesen eine staatliche Milliardenfinanzierung garantieren. Diese grundgesetzwidrigen Konkordate und Staatsverträge des Staates, des Bundes und vor allem der Länder, mit der römisch-katholischen und den evangelischen Großkirchen enthalten auch eine so genannte „Freundschaftsklausel“, wonach der Staat Änderungen nur mit Zustimmung der Kirchen vornehmen dürfe. Diese Klausel wird von CDU, CSU, SPD, FDP, Grünen und Linken anerkannt. Könnte man angesichts dieser sittenwidrigen Verträge nicht schon von einer „feindlichen Übernahme“ des Staates durch die Nutznießer dieser Verträge sprechen?
https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Bundesregierung
Die Meldung wurde am 29.9. und 30.9. durch weitere Fakten ergänzt.

paul-marcinkus21.9.2017 – Die Verwicklungen des Vatikans in das Verschwinden der 15-jährigen Emanuela Orlandi – Im Jahr 1983 verschwand die damals 15-jährige Emanuela Orlandi im Vatikan spurlos. Ihr Schicksal konnte offiziell nicht aufgeklärt werden, obwohl es Zeugenaussagen gibt, wonach sie entführt und später ermordet wurde. Im September 2017 präsentiert ein Journalist nun ein Dokument, wonach sie bis 1997 in London gelebt und vom Vatikan finanziert worden sei. Doch diese Spur ist wohl falsch und eine Ablenkung von einem der tiefsten Abgründe, in den der Vatikan bisher verwickelt ist. Unsere Studie zu dem Thema lesen Sie unter https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Emanuela-Orlandi_2
Das Foto zeigt Erzbischof Paul Marcinkus, damals Chef der Vatikanbank, der später von einem italienischen Gericht verurteilt wurde und mit Haftbefehl wegen seiner Verwicklung in den Betrugsbankrott der Banco Ambrosiano gesucht wurde.  Doch der Papst lieferte ihn nicht aus, sondern schob ihn in seine Heimat USA ab, wo er wieder als Priester arbeitete. Welche Rolle spielte er bei der Ermordnung von Bankdirektor Roberto Calvi, der Belastungsmaterial über den Vatikan in Händen hielt? Und haben die Geschäftspartner des Erzbischofs von der Mafia die Jugendliche entführt und ermordet?

auge_des_hurrikans20.9.2017 – Verbrechen von sechs pädophilen Priestern in einem Internat der Erzdiözese Kölnhttps://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Bad-Muenstereifel

8.9.2017 – Die Hurrikane Harvey und Irma, Jahrhundert-Überflutungen in Südasien – Durch die Gottesprophetie wurden wir rechtzeitig gewarnt. Doch die kirchlichen Institutionen lehrten und lehren das Gegenteil – http://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Harvey_und_Irma

30.8.2017 – Pastor der größten evangelischen Kirche der USA gibt Präsident Trump grünes Licht für Krieg – Kann er widerstehen? Im System Baal muss immer Blut fließen. Lesen Sie mehr unter http://www.theologe.de/theologe6.htm#Kirche_erlaubt_Krieg

papstaudienz2_klein20.8.2017 – Kirchenspaltung spitzt sich zu. Kardinäle stellen dem Papst Ultimatumhttp://www.theologe.de/theologe16.htm#Ultimatum_an_Franziskus

vatikan_zerbricht2.8.2017 – Entlassener Kurienkardinal klagt: Jagd auf Kritiker des Papstes im Vatikan, die besiegt werden sollen – Das System zerfällt.
http://www.theologe.de/theologe16.htm#Reich_hat_keinen_Bestand

13.7.2017 – „Tief betroffen“, „verletzt“ – neue Details zu den Geschehnissen unmittelbar vor dem Tod von Kardinal Meisner. Er war nicht in „friedlicher“ Stimmung, sondern „tief betroffen“, „verletzt“ und sprach vom „Schaden für die Kirche“. priester_mit_kelchhttp://www.theologe.de/theologe16.htm#Kardinal-Meisner

8.7. / 9.7.2017 – Genmanipulierte Oblaten können angeblich zu „Leib Christi“ werden, glutenfreie Oblaten nicht / Für die Kirche notwendiges Gluten kann zu Krankheit führen Lt. vatikanischer Lehre könne zwar eine genmanipulierte Oblate angeblich in den „realen“ Körper von Jesus von Nazareth verwandelt werden, nicht aber eine glutenfreie Oblate. Ein katholischer Priester benötigt also für die angebliche „Verwandlung“ auf jeden Fall das gesundheitsschädliche Protein Gluten. Dies kann jedoch zu einer Entzündung der Darmschleimhaut mit weitreichenderen gesundheitlichen Folgen führen.
Diese Notwendigkeit von Gluten ist kein Spott unsererseits, sondern gehört fest zur Lehre jener Religion, zu deren Anführer alle führenden Politiker der Erde pilgern –
http://www.theologe.de/eucharistie_abendmahl.htm#Genmanipulierte_Oblaten

5.7.2017 – Kardinal Meisner  * 25.12.1933 in Breslau + 5.7.2017 in Bad Füssing
Kardinal Joachim Meisner wurde in dem Kurort Bad Füssing zwischen Passau und Braunau am Inn in seinem Sessel mit Gebetbuch in der Hand tot aufgefunden. Der zuletzt heftige Kritiker von Papst Franziskus (siehe unseren Artikel https://theologen.wordpress.com/2017/04/28/kirchenspaltung-entheiligt-der-papst-nun-die-kirchenheiligen/) sei Presseberichten zufolge „während seines Urlaubs“ „friedlich eingeschlafen“. Kuriose Randnotiz: Erst drei Tage zuvor weilte Kurienerzbischof Gänswein, der Präfekt des „Päpstlichen Hauses“ im Vatikan, ebenfalls in Bad Füssing, zu einem Vortrag, und er hat dort Kardinal Meisner getroffen.
Für den Fall seines späteren Todes hatte Kardinal Meisner in seinem Testament verfügt, dass sein Taufschein mit ins Grab gelegt wird, der ihn nach seinen eigenen Worten „berechtigt, ins Himmelreich aufgenommen zu werden“. (zit. nach spiegel.de, 24.5.2006)
Die Maßnahme des ehemaligen Erzbischofs von Köln bringt so manchen Menschen darüber zum Nachdenken, wie es wohl nach dem Tod weitergeht.
In unserem Hörspiel „Die Tür des Glaubens“ geht es darum, dass ein kirchlicher Würdenträger verstorben ist und sich nun im Jenseits erst einmal orientieren muss …
http://www.theologe.de/priester_pfarrer_pastoren_contra_christus.htm#Priester_im_Jenseits

familiengrab-kohl29.6.2017 – Hannelore Kohl, die erste Frau des verstorbenen deutschen Alt-Kanzlers, wurde von der Vatikankirche gleich zweimal in die ewige Hölle verflucht. Und der Platz im Familiengrab der Kohls neben ihr bleibt leer. Und auch auf dem Grabstein bleibt der freie Platz unter „Hannelore Kohl (1933-2001)“ leer.
http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Hannelore-Kohl

ross_und_reiter24.6.2017 – Ein Symbol für den Herrschaftsanspruch der Kirche: Das Kanzlergrab bei den toten Priestern – Und: Speyer 1529:  Zur Mahnung an ein besonders grausames Kapitel deutscher Geschichte – http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Grab_Helmut-Kohl

18.6.2017 – Viertes Geheimtreffen zwischen Bundeskanzlerin Merkel und dem Papst angela_merkel– Was wird der Öffentlichkeit verschwiegen? http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Geheimtreffen

welcher_geist2.6.2017 – Welcher Geist treibt sie an? So genannte Christen führten Kriege und sind untereinander zerstritten. Das kann doch nicht der Geist der Wahrheit sein, den Christus angekündigt hat. Welcher Geist aber wird dann z. B. an Pfingsten angebetet? Sehen Sie eine Gesprächsrunde zum Thema (26 Minuten) – http://www.der-freie-geist.de/video/welcher-geist-wird-angebetet

pfingstrose_2.1.6.2017 – Konfessionen – Von welchem Geist werden sie getrieben? Das so genannte Christentum ist zersplittert in Hunderten von Konfessionen. Jeder weiß es besser und gemeinsam wissen sie es besser als Jesus von Nazareth. Allein das ist doch schon der Beweis, dass sie mit der Ur-Lehre des Jesus von Nazareth nichts mehr zu tun haben. Von welchem Geist werden sie aber dann getrieben? Welcher Geist wird dann zu Pfingsten angebetet? http://www.theologe.de/pfingsten.htm

31.5.2017 – Die Sterne als Speicherplaneten – Das Horoskop ist nicht mein Schicksal – Aktuelle Überarbeitung eines Artikels aus dem Jahr 1999 – http://www.theologe.de/sterne_astrologie_horoskop.htm

luther_unbeschoenigt24.5. / 28.5.2017 – „Der nackte Luther“ in Berlin und Wittenberg – Die Giordano-Bruno-Stiftung klärt parallel zum evangelischen Kirchentag auf: Bei „Die nackte Wahrheit über Martin Luther“ geht es um seine Forderungen zur Judenverfolgung. Weiterhin wird deutlich macht, dass die staatlichen Millionenzahlungen für Kirchenveranstaltungen dem staatlichen Neutralitätsgebot massiv widersprechen
https://www.giordano-bruno-stiftung.de/me…/der-nackte-luther
Was Martin Luther wirklich dachte und wie er mit Forderungen nach Todesstrafen für Andersdenkende wütete, siehe bei
http://www.theologe.de/theologe3.htm
Nachrichten
anlässlich des zu Ende gegangenen Kirchentags bei

13.5.2017 – Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen: SPD und CDU überbieten sich in deutschland_flagge_1Umarmungsbestrebungen gegenüber der Kirchehttp://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Nordrhein-Westfalen_2017

11.5.2017 – Das „dritte Geheimnis von Fatima“ / Papst spricht Kinder „heilig“ kinder_fatima– Für Christus und die Urchristen ist alleine Gott heilig (vgl. 1.Samuel 2, 2 und Ofb. 15, 4). Anders in der Vatikankirche. Dort sprach der Papst am 13.5.2017 zwei katholische Kinder „heilig“, der 1917 im portugiesischen Fatima die katholische Maria-Figur erschienen sein soll. Bekannt und umstritten ist bis heute das „dritte Geheimnis von Fatima“, wonach apokalyptische Überschwemmungen kommen und der „Satan“ in den Vatikan einziehe. Der Vatikan dementiert und präsentiert eine andere Version des „Geheimnisses“, wonach angeblich das Attentat auf Johannes Paul II. im Jahr 1981 voraus gesagt worden sei. Mehr dazu: http://www.theologe.de/maria.htm#Fatima

priesterjahr_26.5.2017 – Kinderzeichnung überführt katholischen Priester, der für seine „sexuellen Vorlieben“ 5-jähriges Mädchen vergewaltigt hathttp://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Kinderzeichnung_ueberfuehrt_Priester

trinity3.5.2017 – Droht ein neuer Korea-Krieg? Zur Erinnerung an den letzten Korea-Krieg: Der katholische Oberbefehlshaber der US-Armee, Douglas MacArthur, forderte in diesem Krieg im Jahr 1951 den Abwurf von 34 Atombomben auf China. Doch er konnte sich nicht durchsetzen. http://www.theologe.de/theologe6.htm#Korea-Krieg

homosexualitaet_vatikan30.4.2017 – Vatikanische Doppelmoral bei der Homosexualität und: Hände weg von den Kindern! – Hochrangiger Ex-Mitarbeiter der vatikanischen Inquisitionsbehörde rechnet mit kirchlicher Heuchelei wg. Homosexualität ab. Wie geht es weiter? Fortsetzung der Doppelmoral oder Kirchenspaltung? Doch was auch immer: „Hände weg von den Kindern!“
http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Haende_weg

29.4.2017 – „Unfehlbar“ contra „Unfehlbar“: Entheiligt der Papst nun die Kirchenheiligen? https://theologen.wordpress.com/2017/04/28/kirchenspaltung-entheiligt-der-papst-nun-die-kirchenheiligen/

martin-luther_totenmaske19.4.2017 – Neu: Martin Luther und die Juden aus der Reihe „Zeitgeschehen  aus urchristlicher Sicht“ – 11 1/2 Minuten  – Die Verfolgungsaufrufe des Reformators und die geistige Vorbereitung des Holocaust – http://www.der-freie-geist.de/video/martin-luther-und-die-juden
Foto: Martin Luthers Totenmaske und Abdruck seiner Hände nach einer Rekonstruktion, verehrt in der Kirche „Unsere lieben Frauen“ in Halle an der Saale. Unzählige Menschen hat Martin Luther töten wollen. Im Jahr 1546 ist er in Eisleben gestorben, wahrscheinlich an einem Herzinfarkt.

16.4.2017 – Das päpstliche Urbi-et-Orbi und die Verantwortung der Kirche an Naturkatastrophen und kommendem Klimakollapshttp://www.theologe.de/theologe16.htm#Naturkatastrophen_und_Urbi-et-Orbiueberschwemmung

15.4.2017 – Der Baals-Kult im Vatikan und anderswo ist im Sinken – Das Thema des Kreuzes auch auf Video – 19 Min.
http://www.der-freie-geist.de/video/jesus-am-kreuz
Diejenigen, die immer wieder das Kreuz mit Corpus hochhalten (und nach kurzzeitiger Abnahme des Körpers an ihrem Osterfeiertag den Körper dort wieder festnageln) bekämpfen auch Gott, den Freien Geist, der in allen Lebensformen gegenwärtig ist und durch wahre Gottespropheten zu allen Zeiten sprach und spricht, nicht aber durch Priester.
kruzifixDies zeigt auf: Christus, der Freie Geist, ist der Sieger. Er lässt sich nicht zum Schweigen bringen. Und Seine Weherufe gegenüber der damaligen Priesterkaste gelten auch gegenüber der heutigen, die ihre Eigeninteressen auch noch mit Seinem guten Namen etikettiert. Doch das institutionelle Christentum, das im Kern ein modernisierter Baals-Kult mit seinen Opfertheorien ist, ist im Sinken, trotz aller äußerlichen Festivitäten und Urbi et Orbi.

13.4.2017 – Jesus, der Christus, der Freie Geist – nicht das Sühnopfer der Priester – Das Kreuz ohne den Leichnam ist ein Symbol für die Auferstehung. Das Kruzifix mit Leichnam, mit Corpus, soll jedoch die angebliche Niederlage von Jesus von Nazareth symbolisieren. Das ist die tiefere Bedeutung, die allerdings nicht offen zugegeben wird. Seit nahezu 2000 Jahren hängt Christus in den Kirchen immer noch am Kreuz. Dort wurde Er zum Schweigen gebracht und dort soll Er weiter schweigen. Stattdessen reden seither die Theologen und die, die sich als „Stellvertreter“ ausgeben, doch Seine Freiheitslehre pervertieren. Lesen Sie das überarbeitete Manuskript einer Gesprächsrunde mit dem Titel „Jesus, der Christus, der Freie Geist, nicht das Sühnopfer der Priester“ anlässlich des entsprechenden „Feiertages“ am 14.4.2017.
http://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Der-Freie-Geist

tieropfer12.4.2017 – Gott hat nie Tieropfer verlangt, sie sind Ihm ein Gräuel – Die Gottespropheten sprachen Klartext, die Theologie verwässert – Gott wollte niemals Tieropfer. Das Leid der Tiere schreit zum Himmel, und der Opfernde gleich welcher Religion kommt Gott nicht näher, im Gegenteil. Er ist gegen den allgegenwärtigen Gott, der auch in jedem Tier, in jeder Pflanze, in jedem Stein lebt. Tieropfer sind eine grausame Erfindung der Priester äußerer Religionen.
Die jüdischen Gottespropheten erhoben ihre Stimme gegen die Opfer, und sie wurden von den Priestern verfolgt. In den Bibeln der Kirchen ist es widersprüchlich. Die Botschaft der Propheten ist dort noch lesbar, doch auch die Bibelfälschungen der Priesterkaste wurden zu „Gottes“ Wort erklärt und das niedere Bewusstsein ihrer Schreiber. Allerdings: Die heutigen Schlachthöfe und Metzgereien der so genannten Christenheit sind um vieles schlimmer als die früheren Opferaltäre. Eine kleine Studie zu einigen Bibelworten zum Opfer in http://www.theologe.de/theologe8.htm#Keine_Tieropfer

7.4.2017 – Das Kirchengefolge von Präsident Donald Trumphttp://www.theologe.de/theologe6.htm#Donald-Trump

papst_innozenz_X25.3.2017 – EU-Regierungschefs bekommen Gruppenaudienz beim Papst. Dann trafen sie sich unter Papst-Statuen – Die Hintergründe – In den Jahren 1957 und 2004 versammelten sich die Regierungschefs der EU unterhalb der Statuen der Päpste Urban VIII. und Innozenz X. in Rom. Im Jahr 2017 bekamen sie zuerst eine Gruppenaudienz bei Papst Franziskus anlässlich von 60 Jahren EU, dann ging es wieder zu Papst-Statuen. Was waren und sind die Ziele des Vatikan in Europa, damals und heute? Was sind die bekannten Fakten?
http://www.theologe.de/theologe16.htm#Europa

11.3.2017 – Öffentlichkeitsarbeit der Großkirchen – Die Erinnerungen, das man sich früher gegenseitig ermordet hat, sollen „geheilt“ werden. http://www.theologe.de/500-jahre_reformation_jubilaeum_2017.htm#Healing_of_Memories – Wem nützt das Blendwerk „Ökumene“?

oekumene5.3.2017 – Ökumene – wer kann dieses Rätsel lösen? Ein Höllenlärm ist es, wenn auch der Papst anwesend ist – Vor ca. 500 Jahren spalteten sich die Evangelischen von ihrer katholischen Mutterkirche ab, und furchtbare Religionskriege waren die Folge. Heute betonen beide Großkonfessionen ihre Gemeinsamkeiten, Ökumene genannt. Doch bis heute hat die Vatikankirche den Bann samt Verdammung in eine angeblich ewige Hölle gegenüber Martin Luther nicht aufgehoben, und bis heute steht in den Evangelischen Bekenntnisschriften als gültige protestantische Lehre, der Papst sei der Apostel des Teufels, der Antichrist. Lediglich bei einem Streitpunkt, der Behauptung der so genannten „Rechtfertigung“ des Sünders durch dessen Glauben, erklärte man im Jahr 1999, dass die gegenseitigen Lehrverurteilungen nunmehr ins Leere laufen – eine trickreiche Konstruktion, denn aufgehoben wurde gar nichts. Die Kirchenheiligen Thomas von Aquin und Augustinus behaupten sogar, die „Heiligen“ der Vatikankirche könnten die höllischen Strafen der Verdammten, darunter Martin Luther, vollkommen schauen und Gott angesichts dieser Torturen für ihre Seligkeit desto mehr danken.
Doch was die Grausamkeiten betrifft, sind beide Großkirchen auch ökumenisch verbunden: Beide ließen z. B. die urchristlichen Täufer foltern und ermorden, beide heizten Kriege an und befürworten sie bis heute, und beide bekämpfen bis heute urchristliche Gemeinschaften, die ihnen ein Dorn im Auge sind. Außerdem bekam Kardinal Karl Lehmann als erster Katholik im Jahr 2016 die Martin-Luther-Medaille verliehen. Er trägt also jetzt eine „Ketzermedaille“. Ökumene, was also bedeutet es? Wer kann dieses Rätsel lösen? Wie kann man sich das vorstellen? Einen Höllenlärm gibt es, wenn dabei sogar der Papst anwesend ist.
Erfahren Sie Wissenswertes zu diesem Thema in 11 1/2 Minuten im Rahmen der Sendung „Zeitgeschehen aus urchristlicher Sicht“ – http://www.der-freie-geist.de/video/oekumene-wer-kann-dieses-raetsel-loesen

raubgold_der_kirche23.2.2017 – Ein höllischer Abgrund voller Milliarden – Das Bistum München veröffentlichte 2016 nach öffentlichem Druck seine Bilanz. Bei näherem Hinsehen wurde jedoch bald klar: In den ca. 6,5 Milliarden € ist Unermessliches überhaupt nicht eingerechnet, von „Bilanztricks der Kirche“ war in der Presse zu lesen.
Die Gesprächsrunde der „Theologen“ klärt zunächst auf, was die Zahlen bedeuten und welche Milliarden alles fehlen:
http://www.der-freie-geist.de/video/die-milliardenschaetze-der-kirche
Dies alles führt auch zu der Frage: Wie ist die Kirche überhaupt zu ihrem Reichtum gekommen, der summa summarum in die Billionen geht?
Je mehr man sich mit diesem Thema beschäftigt, je mehr Unsummen tun sich auf und je mehr Abgründe an Verbrechen im Laufe der Geschichte, welche bis heute die Basis des Kirchenimperiums sind.
Hier erfahren Sie, liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer, in aller Kürze, das Wichtigste über das Vermögen der Institutionen Kirche anhand aktueller Daten. Und der drastische Widerspruch zur Lehre des Jesus von Nazareth wird auch bei diesem Thema für jeden Menschen offensichtlich.

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA11.2.2017 – Australien: Wahrscheinlich 7 % aller katholischen Priester begingen Sexualverbrechen an Kindern http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Australien

9.2.2017 – Rechte Hand des Bischofs von Limburg mit „schockierender“ Kinderpornografie auf seinem Rechner – Im Bistum Limburg wurde beim Büroleiter und Referenten des neuen Bischofs „schockierende“ Kinderpornografie gefunden, wie es in Medien heißt. Der Beschuldigte ist verheirateter „Ständiger Diakon“, also zwar kein Priester, aber trotzdem einer, der bei kirchlich bedeutenden Anlässen mit „vorne“ steht, „Theologe und Kirchenrechtler, Domdiakon, Richter am Bischöflichen Ehegericht“, Leiter der katholischen Diakonenausbildung und deutschlandweit an der Spitze eines Interessenverbands der so genannten „Ständigen Diakone“.
Die Behörden kamen ihm bei Durchsuchungen nach wochenlangen „verdeckten Ermittlungen“ auf die Schliche, der Beschuldigte wurde mit „Unschuldsvermutung“ zunächst vom Dienst frei gestellt.
Siehe dazu auch die Gesprächsrunde zum Thema „Die Verbrechen der Kirche an den Kindern“ unter http://www.der-freie-geist.de/video/die_verbrechen_der_kirche_an_den_kindern
Mehr zum Thema auch in der Ausgabe „Der Theologe Nr. 43 – Schwarzbuch Katholische Kirche“ – http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm

martin-luther_totenmaske27.1.2017 – Bischof erklärte Martin Luther 1938 zum geistigen Vater der Judenverfolgung im Nationalsozialismus. Warum gibt es immer noch Luther-Straßen? – Der evangelische Landesbischof Martin Sasse veröffentlichte im Jahr 1938 eine Schrift mit dem Titel „Martin Luther und die Juden – Weg mit ihnen“.
In dieser Schrift beanspruchte der Landesbischof eine geistige Verbindung zwischen den brennenden Synagogen der Reichspogromnacht im Jahr 1938 und seinem Vorbild Martin Luther, der genau dies schon ca. 400 Jahre zuvor gefordert hatte. Der lutherische Bischof schreibt:
„Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volk wird … der gottgesegnete Kampf des Führers zur völligen Befreiung unseres Volkes gekrönt. In dieser Stunde muss die Stimme des Mannes gehört werden – gemeint ist Martin Luther -, der … der größte Antisemit seiner Zeit geworden ist, der Warner seines Volkes wider die Juden.“
Der lutherische Bischof erklärte Martin Luther damit zu einem geistigen Vater der nationalsozialistischen Judenverfolgung, die bis zum Holocaust führte.Juden

Luthers Forderungen sind dokumentiert in seinem Buch„Von den Juden und ihren Lügen“.  Darin behauptet der Reformator, dass die Juden, „1400 Jahre unser Plage, Pestilenz und alles Unglück gewesen sind und noch sind“.
Von den Nationalsozialisten wurde im 20. Jahrhundert dann die Parole ausgegeben, die Juden seien – in Anführungszeichen – „unser Unglück“.
Martin Luther forderte in der genannten Schrift auch: Man soll ihre Synagogen oder Schulen mit Feuer anstecken“. Im Jahr 1938 lassen die Nationalsozialisten die jüdischen Synagogen verbrennen.
Martin Luther forderte weiter, „dass man ihre Häuser desgleichen zerbreche und zerstöre“. Dafür, so Luther, „mag man sie etwa unter ein Dach oder einen Stall tun“. Im Jahr 1938 wurden die Häuser der jüdischen Mitbürger tatsächlich beschlagnahmt, und die Menschen wurden in Ghettos gedrängt und später in die Baracken der Konzentrationslager verschleppt.
Martin Luther verlangte auch, dass man den jüdischen Bürgern „nehme alle ihre Betbüchlein und nicht ein Blatt ließe“. Im Jahr 1933 wurden in Deutschland dann die jüdischen Schriften verbrannt.
Und es gibt noch weitere Beispiele:
So forderte Martin Luther auch, „dass man … nehme ihnen alle Barschaft und Kleinod an Silber und Gold“. Das setzten die Nationalsozialisten ebenfalls in die Tat um. 1938 wird der Besitz enteignet, 1939 Schmuck eingezogen, später das Geld.
Schließlich forderte Luther die Todesstrafe für Juden, die ihren Glauben öffentlich leben; wörtlich, „dass man ihnen verbiete, bei uns … öffentlich Gott zu loben, zu danken, zu beten, zu lehren bei Verlust Leibes und Lebens“.

Das alles ist Luther, aber nicht Christus. Diese Parolen sind Luther, aber nicht christlich. Mit Jesus, dem Christus haben sie nicht das Geringste zu tun.

Um das Wüten des evangelischen Gründervaters zu relativieren, wird von Kirchenvertretern heute manchmal behauptet: „Er war eben auch ein Kind seiner Zeit.“
Bei näheren Hinsehen zeigt sich jedoch, dass es Martin Luther war, der seinerseits seine Zeit und nachfolgende Jahrhunderte maßgeblich geprägt hat.
Noch wenige Tage vor seinem Tod beklagte der Reformator die Zurückhaltung der Fürsten bei der Judenverfolgung mit den Worten „Niemand tut ihnen noch etwas“. Martin Luther drängte die damaligen Obrigkeiten, endlich mit den Judenvertreibungen zu beginnen. Doch die Zeit für eine umfassende Umsetzung aller Forderungen Luthers war noch nicht gekommen. Es dauerte bis ins 20. Jahrhundert.

Heute distanziert sich die Lutherkirche von seinen Forderungen.
Was aber geschieht, wenn sich die Zeit wieder ändert? Wenn die Forderungen Luthers, Menschen einer anderen Glaubensrichtung zu vertreiben oder gar hinzurichten, wieder mehr Gehör finden? Wird dann wieder in die Tat umgesetzt, was Martin Luther hier lehrte, wie es schon einmal in der Geschichte geschah, in den Jahren nach 1933?
Die Aufrufe Martin Luthers sind nach heutigem Rechtsverständnis Volksverhetzung und Aufrufe zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Dass diese auch das Gegenteil der christlichen Lehre sind und folglich mit Christus, der in dem Juden Jesus von Nazareth auf der Erde lebte, nichts zu tun haben, ist offensichtlich.

Warum aber dann weiterhin das ehrende Andenken Luthers und Feierlichkeiten wie beim so genannten Reformationsjubiläum 2017? Warum immer noch eine offizielle Martin-Luther-Medaille der Lutherkirche? Warum immer wieder die Pflege von Luther-Sprüchen und -Liedern, Luther-Souvenirs, Reiseangebote auf den Spuren Luthers und vieles mehr dieser Art?
Warum wird Luther im Religionsunterricht den Schülern weiterhin als Vorbild hingestellt? Und warum sind immer noch unzählige Straßen, Plätze und Häuser nach diesem Mann benannt, der zu Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufrief?

Foto: Martin Luthers Totenmaske und Abdruck seiner Hände nach einer Rekonstruktion, verehrt in der Kirche „Unsere lieben Frauen“ in Halle an der Saale. Unzählige Menschen hat Martin Luther töten wollen. Im Jahr 1546 ist er in Eisleben gestorben, wahrscheinlich an einem Herzinfarkt.

Lesen Sie mehr zum Thema in
– „Der Theologe Nr. 4“, z. B. So fordert es Martin Luther – so tun es die Nationalsozialisten in http://www.theologe.de/theologe4.htm#2
„Der Theologe Nr. 28“ – Martin Luther und die Juden: Der Kopf der evangelischen Kirche als der größte Antisemit seiner Zeit und weit darüber hinaus in http://www.theologe.de/martin_luther_juden.htm

Der Theologe aktuell – 2016

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jesaja

31.12.2016 – Wie geht es weiter? Der Theologe aktuell 2017https://theologen.wordpress.com/2017/01/27/der-theologe-aktuell-2017-bischof-erklaerte-martin-luther-1938-zum-geistigen-vater-der-judenverfolgung-im-nationalsozialismus-warum-gibt-es-immer-noch-luther-strassen-und-plaetze/

24.12.2016 – Schon der Prophet Henoch prophezeite das messianische Zeitalter, wie später der Prophet Jesaja und andere wahre Gottesboten – Eine gesegnete Stille Zeit allen Lesern – http://www.theologe.de/apokalypse.htm#Henoch

lebende_weihnachtsbaeume9.12.2016 – Noch ist es noch nicht zu spät: Dieses Jahr ohne abgehackten Weihnachtsbaum. Lesen Sie dazu die Erzählung „Die lebenden Weihnachtsbäume“ – http://www.theologe.de/weihnachtsgeschichte.htm
Wir empfehlen auch: Die Behlehem-Geschichte von der Geburt von Jesus von Nazareth ohne Kirche und Dogmahttp://www.theologe.de/jesus_geburt.htm

bischof_satan

15.11.2016 – Kirchliche Erbsündenlehre nach Bestechung von Kaiser und Papst zum Dogma erhoben – Der Kirchenheilige Augustinus wird von Katholiken und Lutheristen gleichermaßen verehrt, Luther war Augustiner-Mönch. Augustinus erfand die kirchliche Erbsündenlehre: Jeder Mensch würde mit der Erbsünde geboren und würde alleine schon deswegen nach seinem Erdenleben ewig verdammt, wenn er das „Rettungsangebot“ der Kirche nicht annimmt.
Auf dem Bild ist Augustinus zusammen mit dem „Teufel“ abgebildet. Damit seine zynischen gottlosen Gedanken im Jahr 418 zum Dogma werden konnten, hatte er zuvor Kaiser und Papst mit 80 arabischen Zuchtpferden bestochen.
Lesen Sie, warum wir heute an die angebliche „Erbsünde“ glauben müssen, oder wir würden von den Großkirchen offiziell in eine ewige Hölle verflucht. Auch das ist Ökumene: Lug und Betrug von Anfang an.
http://www.theologe.de/frageundantwort.htm#Augustinus_und_die_Erbsuende

luther_gestorben31.10.2016 – Die Luther-Feierlichkeiten zum Luther-Jubiläumsjahr beginnen, weil er am 31.10.1517 durch seine Thesen zum Ablass die Spaltung der katholischen Machtkirche entscheidend mit einleitete.
Unter der-freie-geist.de sehen Sie zwei Kurzsendungen (je ca. 10 Minuten), in denen Sie erfahren, was Luther wirklich dachte und tat.
Weitere Filme zum Thema auf der-freie-geist.de: Die Rehabilitation des Christus Gottes, Nr. 24, und Luther einmal anders in der Kategorie „Weitere Sendungen“
http://www.der-freie-geist.de/category/der-theologe

oekumene28.10.2016 – Reformationjubiläum und Ökumente – nur ein Blendwerk – Der Papst trifft sich am Reformationstag (bzw. Halloween) mit den Vertretern des Lutherischen Weltbundes in Schweden. Naive Journalisten versuchen uns schon im Vorfeld weis zu machen, die beiden Großkonfessionen Katholisch und Lutherisch hätten ihre gegenseitigen Lehrverurteilungen aus dem 16. Jahrhundert mittlerweile aufgehoben. Doch das ist falsch.Sie sind Lügen aufgesessen. Was wirklich in der Ökumene beschlossen wurde und wie es vernebelt wird, siehe unter http://www.theologe.de/oekumene.htm#Verdammnisdrohungen
Vorsicht, was die dort besprochenen kirchlichen Dokumente betrifft: Schwere intellektuell-akrobatische Kost! Aber wir versuchen, es so zu präsentieren, dass man es verstehen kann.

anneliese_michel27.10.2016 – Anneliese Michel in der „Todefalle Kirche“ / „Neues im Exorzismusfall“ – Im Jahr 1976 starb die katholisch gläubige Studentin Anneliese Michel im Zusammenhang von zahlreichen exorzistischen Sitzungen an ihr, die mit Erlaubnis des Bischofs von Würzburg vollzogen wurden. Im Jahr 2016 wird bei beiden damals tätigen Priestern nun auch wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs gegen jeweils eine andere Person ermittelt. „Zu beiden zeitlich und örtlich völlig unabhängig voneinander vorgebrachten Vorwürfen meint [der „Missbrauchsbeauftragte“ der Diözese Würzburg] Professor Laubenthal, dass künftige Forschungen zum Fall Anneliese Michel auch den Aspekt des sexuellen Missbrauchs in Erwägung ziehen sollte.“ (Mainpost, 10.10.2016)
Siehe dazu unsere Ergänzung der umfassenden Studie „Todesfalle Kirche – Warum musste Anneliese Michel sterben?“ http://www.theologe.de/theologe9.htm#Selbstanklagen

10.10. / 20.10.2016 – Die evangelische Kandidatin Clinton, Syrien und der Iran
Mehr dazu bei http://www.theologe.de/theologe6.htm#Hillary-Clinton
– Die Studie wurde am 20.10.2016 und zuletzt am 22.10. aktualisiert. Die Aktualisierungen sind in grüner Farbe hervor gehoben.

teresa-denkmal31.8. / 5.9.2016 – „Mutter“ Teresa in der Gesellschaft der „Heiligen“ – Der französische Philosoph Helvetius schrieb einmal über die Vatikankirche: „Wenn man ihre Heiligenlegenden liest, findet man die Namen von tausend heiliggesprochenen Verbrechern.“
Am 4.9.2016 wurde die so genannte „Heiligsprechung“ von „Mutter“ Teresa inszeniert. Passt sie in diese Gesellschaft? Lesen Sie http://www.theologe.de/mutter-teresa.htm
Dort finden Sie auch den Link zu einer Zusammenstellung von Männern, die ebenfalls „heilig“ gesprochen wurden.

– Als allgemeine Information dazu eine Gesprächsrunde über „Heilige“ unter http://www.der-freie-geist.de/video/kirchenheilige_und_reliquien_01
– Und zu Mutter Teresa gibt es noch eine kurze TV-Sendung mit ähnlichem Inhalt wie die Theologen-Ausgabe: Wer den Sender „Die Neue Zeit“ empfängt, sie läuft voraussichtlich noch am Montag, den 5.9.2016 um 10.30 Uhr und 18.50 Uhr

25.8.2016 – Erdbeben in Italien – Was brachten die katholischen Schutzheiligen für die zerstörten Orte? – Das schlimme Erdbeben in Italien erinnert an ein ähnliches Erdbeben im Jahr 2009, nur ca. 50 km entfernt, das aus manchen Gründen bald über die Katastrophe hinaus gehende Fragen aufwarf: Ein Forscher hatte es z. B. voraus gesagt, wurde aber als „Schwachkopf“ verspottet. Und der Vatikan schickte „Heiliges Öl“. Manche fragten sich auch, was eigentlich der katholische „Schutzheilige“ damit zu tun habe?
Auch die jetzt zerstörten Orte vertrauten auf katholische „Schutzheilige“. Was bringen sie den unsäglich leidenden Menschen und auch Tieren? Lesen Sie zur Erinnerung unsere damalige Nachricht „Es ist wie in den Tagen Noahs“ – http://www.theologe.de/2009-1.htm#Erdbeben

maria_215.8.2016 – Vatikanischer Kult um ihre Kunstfigur Maria 2016 unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen von Militär und PolizeiUnter dem bisher größten Aufgebot von schwer bewaffnetem Militär und Polizei feierten die Katholiken in Lourdes in Südfrankreich am 15. August 2016 ihren Glauben, dass die nach ihrer Meinung immer „Jungfrau“ gebliebene Maria als bisher einzige Frau der Welt mit ihrem materiellen Leib in den geistigen Himmel aufgefahren sei.

Papst Pius XII., der zum Holocaust schwieg und den Faschismus in ganz Europa förderte und mit ihm paktierte, erhob diesen Glauben 1954 zum unfehlbaren Dogma. In den flankierenden päpstlichen Behauptungen wird auch eine entsprechende „Voraussetzung“ dafür konstruiert:
„Da er [der katholische „Gott“] ihr [angeblich Maria] die große Ehre erweisen konnte, sie von der Verwesung des Todes zu bewahren, muss man also glauben, dass er es wirklich getan hat.“
Es heißt ausdrücklich „Du musst“, was mit Gott sowieso nichts zu tun hat. In den Zehn Geboten heißt es immer „Du sollst“, nie „Du musst“. Wer das katholische „Muss“ nicht erfüllt, der soll dafür nach seinem Tod ewige Höllenstrafen erleiden.

Die Sicherheitsmaßnahmen in Lourdes 2016 waren umfangreicher als bei den Papstbesuchen 2004 und 2008, einschließlich von Spezialeinheiten zur Bombenentschärfung und Hundestaffeln.
Da die katholische Marienfigur auch als „Schutzheilige“ gilt, stellen Beobachter allerdings die Frage, ob sie nicht selbst die Gläubigen schützen könne. Doch wenn es hier darauf ankommt, vertraut man eben doch nicht „Maria“, sondern dem Miltär und der Polizei, die der Staat für die Kirche gratis zur Verfügung stellt.

Das Fest „Mariä Himmelfahrt“ geht auf das Marienfest von Bischof Kyrill von Alexandria im 5. Jahrhundert zurück, das immer am 15. August stattfand. Der „heilige“ Kyrill ließ z. B. die platonische Philosophin, Mathematikerin und Tierfreundin Hypatia verfolgen und „erlaubte“ ihre grausame Hinrichtung. Sie wurde auf dem Altar der Kirche nackt ausgezogen und mit Glascherben in Stücke geschnitten. Man warf ihr vor allem vor, dass sie gegen das Pauluswort aus dem 1. Korintherbrief der Kirchenbibel „Das Weib schweige in der Gemeinde“ verstößt.

Unbeschreibliche ungesühnte Bestialitäten auf Veranlassung der Kirche bei den späteren Kreuzzügen werden von islamistischen Gewalttätern heute oft als Grund genannt, warum sie die katholische Kirche und ihren Kult heute bedrohen und Anschläge verüben.

Die schlichte und demütige Mutter von Jesus wird bei diesem Kult außerdem verspottet. Was die Vatikankirche hier zelebriert, ist ein Zeremonienbrimborium um eine „Maria“, die nur eine erfundene Kunstfigur ist,abgeschaut aus antiken Götzenkulten aus Babylon (siehe Foto: Babylonische Gottheit mit Kind) und Ägypten.

Die großen „National“-Feiern in Lourdes finden alle Jahre statt, weil ein fanatisches katholisches Kind im 19. Jahrhundert behauptet hatte, „Maria“ habe in der Nähe einer Grotte in Lourdes zu ihr gesprochen.
Es handelte sich hier vermutlich um eine „Astral-Einsprache“ durch eine jenseitigen Fopp-Seele, die sich als „Maria“ ausgab, um entsprechende Aufmerksamkeit zu erreichen. Wer sich auf solche Jenseitskontakte einlässt, wird meist von Seelen besetzt oder umsetzt, die dem Menschen Kräfte entziehen bis hin zu Zuständen, wo nach einem „Exorzisten“ gerufen wird.
Mehr zu echten Maria und im Vergleich zur katholischen Kunstfigur „Maria“ siehe bei http://www.theologe.de/maria.htm

5.8.2016 – Die verschwiegenen Schrecken der Organtransplantation – Die Erfindung des angeblichen „Hirntods“ in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts legitimierte für „Wissenschaft“, Kirche und Politik das Ausweiden von Organen im Körper sterbender Menschen, man könnte von einem „Menschenschlachthof“ sprechen. Doch welchen Weg hat die Menschheit damit beschritten?
Lesen Sie dazu Die verschwiegenen Leiden von Organspender und Organempfänger mit einer neu geschriebenen Einleitung in das Thema: http://www.theologe.de/theologe17.htm

31.7.2016 – Ein Altersruhesitz für den Bischof für 1,2 Millionen Euro als Gefälligkeit? Die Institution Kirche ist die reichste Institution der Welt, ihr Vermögen wird im Billionen-Euro-Bereich geschätzt. Dennoch wird sie von den Staaten, vor allem von Deutschland, massiv subventioniert und privilegiert, trotz z. B. eines Vermögens von über sechs Milliarden Euro allein des Erzbistums München-Freising, wobei das unermessliche Vermögen der über 700 Pfarreien des Erzbistums noch hinzu addiert werden muss und kirchlichen Prachtbauten in der Regel nur mit dem Wert von 1 € geführt werden.
Nun kommt das Erzbistum Bamberg in die Schlagzeilen. Ist es eine kleine Gefälligkeit, wenn eine „gemeinnützige“ katholische Stiftung für „arme Familien“ dem Erzbischof für 1,2 Millionen Euro einen Altersruhesitz baut? Schließlich hat ja der Freistaat Bayern Jahrzehnte lang sein volles Gehalt bezahlt (über 10.000 € pro Monat plus mietfreie Wohnung, Chauffeur und weitere Vergünstigungen), so dass die Kirche ja keinerlei Kosten mit ihm hatte … http://www.sueddeutsche.de/bayern/bamberg-stiftung-baut-ehemaligen-erzbischof-alterssitz-fuer-millionen-euro-1.3090188

auschwitz29.7. / 31.7.2016 – Die katholische Kirche und der Holocaust – Papst Benedikt XVI. versuchte bei seinem Auschwitz-Besuch 2006, aus katholischen Tätern Opfer zu machen. Papst Franziskus sagte 2016 bewusst nichts, und den Medien wurde ein öffentliches Schweigen präsentiert. Damit versuchte man, Emotionen zu erzeugen, als stünde seine Institution außerhalb des Völkermords, der an diesem Ort geschehen ist und auf Seiten der Opfer. Dies aber entspricht nicht der Wahrheit. Lesen Sie mehr zur Verantwortung bzw. Mitschuld der römisch-katholischen Kirche am Holocaust in: http://www.theologe.de/katholische-kirche_holocaust.htm

PS: Anlässlich des zu Ende gegangenen katholischen Weltjugendtags in Krakau/Polen siehe auch: Der Theologe Nr. 56 – Religiöse Drogenabhängigkeit für die Endzeit
http://www.theologe.de/katholische_weltjugendtage.htm

embryo_im_reagenzglas18.7.2016 – Genchirurgie – Die Genmanipulation, die man nicht nachweisen kann, ein neuer Trick der dunklen Mächte. Sind die seelenlosen Menschen schon unter uns?
http://www.theologe.de/gentechnik_genmanipulation.htm#15

17.7.2016 – Das skandalöse Gerichtskostenprivileg der Institutionen Kirche in Deutschland – Anders als alle anderen, selbst staatliche Behörden und gemeinnützige Vereine, zahlen die beiden deutschen Großkirchen in Deutschland überwiegend keine Gerichtskosten, selbst wenn sie verlieren. Haben Sie das gewusst? http://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm#Gerichtskostenprivileg

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14.7.2016 – Pokemon – Der Griff nach der Seele unserer Kinder – Plötzlich sind sie wieder da im Jahr 2016 – Die Pokemon (wörtlich: „Pocket-Monster“), mit denen es eigentlich schon ab dem Jahr 2001 allmählich zu Ende ging, nun in der Variante „Pokémon Go“ ab dem 14.7.2016 auch in Deutschland. Bei Pokemon geht es darum, im virtuellen Kampf mithilfe von Comic-Monstern der „Beste“ zu sein. Neu ist: Die Pokemon-Welt – früher eine reine virtuelle Welt im Gameboy – ist jetzt per spezieller Smartphone-„App“ und Satellit in die irdische Außenwelt eingewoben. Das bedeutet: Der Spieler begibt sich mit seinem Smartphone an bestimmte äußere Orte, z. B. einen zentralen Platz in einer Stadt, wo er bestimmte Monster bzw. Aspekte des Spiels aktivieren kann. Durch die jeweilige GPS-Standort-Ortung der Handys für öffentliche Plätze und Einrichtungen können dort auch andere Spieler hingeführt werden und z. B. nur dort bestimmte Kämpfe durchführen oder Spielvorgänge, die sie – auf das Spiel bezogen – „stärker“ machen. Auf diese Weise greifen die virtuelle und die materielle Welt bei Pokémon-Go ineinander, und selbst die Holocaust-Gedenkstätte im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau in Polen ist bereits in das Fadenkreuz von Pokemon-Spielern geraten. Ca. 40 Jugendliche haben dort nach Zeugenaussagen um die Pokemon-Oberhoheit gekämpft.
Während sich die Spieler also in der materiellen Welt bewegen, läuft parallel eine dazu maßgeschneiderte virtuelle Welt auf ihren Handys ab. Doch was steckt hinter all´ dem und seiner Weiterentwicklung im Jahr 2016. Lesen Sie dazu unsere bleibend aktuelle Studie aus dem Jahr 2000. An den Kernpunkten hat sich nichts geändert – http://www.theologe.de/pokemon.htm

stierkampf11.7.2016 – Katholischer Erzbischof und Verantwortlicher für die Glaubenslehre: Das Niedermetzeln von Stieren mache die Menschen leichter und besser – „Ich glaube an die reinigende Kraft der Corrida [des Stierkampfs] … Wenn sie von einer guten Corrida … herauskommen, fühlen Sie sich gereinigt, leichter, besser. Das ist ein Schauspiel, das Sie innerlich erleichtert und besser macht, dank dem, was Sie gesehen haben“, so Erzbischof Jean Louis Bruges, Vorsitzender der Kommission der Katholischen Kirche für die Glaubenslehre in Frankreich und seit 2007 auch Sekretär der Kongregation für das katholische Bildungswesen.
Die Stiere werden schon vor dem eigentlichen „Kampf“ in der Arena so gequält, dass sie nicht die geringste Chance gegen den Torero haben sollen und der Torero immer „siegt“.
Anders jedoch der Stier Lorenzo in Teruel in Spanien: Dieses Mal „gewann“ der Stier und einer der professionellen Tiertöter wurde dort seinerseits durch das Horn des Stieres ins Herz getroffen und getötet – – eine menschliche Tragödie, weil er nicht rechtzeitig mit den Tiermorden aufgehört hatte und auch er von der Kirche in die Irre geführt wurde, weil er nicht rechtzeitig mit den Tiermorden aufgehört hatte.
Als Strafe für seinen „Sieg“ wurde das zuvor misshandelte und an der Eskalation unschuldige Tier anschließend abgestochen und auch seine Mutter geschlachtet.
„So verlangt es die Stierkampftradition“, eine Tradition aus der Tiefe des Katholizismus, wie z. B. auch Erzbischof Bruges bezeugt. Doch Stierkampf ist bei näherem Hinsehen gar kein Kampf, sondern aufgrund der voran gegangenen Folterungen des Stieres von vorne herein als einseitiges traditionelles Gemetzel geplant, das dann Sadisten und auch einen Erzbischof „innerlich erleichtert“.
In Teruel fand das grausame Schauspiel bei der „Feria de El Angel“, der „Engelmesse“ statt. So mancher könnte sich dazu vielleicht fragen: Warum hat der „Schutzengel“ für den Torero nicht eingegriffen, um das irdische Leben des Tierquälers zu retten? Ist das Maß auch bei dieser „Tradition“ nun voll und läuft über? Dann setzt für die Täter verstärkt das kosmische Gesetz von Saat und Ernte ein, was bedeutet: Wer tötet, der wird getötet werden. Mehr dazu bei http://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Pamplona

So grausam leiden die Stiere

10.7.2016 – Ist die Ukraine schon so gut wie in der NATO? – Antichristliche Eskalation schreitet immer mehr voran – http://www.theologe.de/theologe6.htm#Eskalation_Nato-Russland

7.7.2016 – Teuflische Kriege und Waffenexporte im Namen Gottes – Papst Franzikus kritisierte die Verlogenheit von Regierungen, die in Syrien gleichzeitig von Frieden sprechen und Waffen liefern. Hier sollte sich der Papst aber auch einmal selbst fragen: Warum werden die Waffenexporteure, welche die Mordinstrumente liefern und Mitglieder seiner Kirche sind, dann nicht exkommuniziert? Oder warum wird der „selige“ Papst Urban II., der zum blutigen Kreuzzug in den Nahen Osten aufrief, dann nicht entseligt?
Zur Erinnerung in jüngerer Vergangheit. In der Sendereihe „Die Rehabilitation des Christus Gottes“ eine Lesung zum Thema
http://www.der-freie-geist.de/video/teuflische_kriege_im_namen_gottes_02

Zum Thema Krieg vgl. auch die Berichterstattung über den britischen Untersuchungsbericht mit schweren Vorwürfen gegen den damaligen Premierminister und Kriegsherren Tony Blair, der 2003 zusammen mit George W. Bush den Irak-Krieg begann. Was dort nicht steht:
Tony Blair, der sich nach einem „Gebet“ für Krieg entschied, wurde im Jahr 2007 römisch-katholisch. Er hatte den Krieg mit Zigtausenden Toten aufgrund von Geheimdienstlügen geführt und dazu die UNO ausgeschaltet, also auch noch völkerrechtswidrig gehandelt. „Blair hat die Briten betrogen“, schreibt ntv.de (6.7.2016). Dann suchte er sich eine neue für ihn passende Religion. Sein Verhalten im Irak-Krieg rechtfertigt er bis heute.
PS: Auch Angela Merkel wollte in diesen Krieg ziehen. Aber sie war damals noch keine Kanzlerin, sondern Oppositionsführerin. Deutschland blieb noch verschont.

bischoefe6.7.2016 – Das Blendwerk „Ökumene“ – Die „Priesterkaste“ ist seit Jahrtausenden der Gegensatz zu allen Gottespropheten. Kein Prophet hängte sich jemals einen Talar um.
In unserer Zeit schmieden die theologischen Akrobaten der Großkirchen kaum verständliche intellektuelle Erklärungen, während das Kirchenvolk sich nach „Ökumene“ sehnt und von den Gegensätzen kaum mehr etwas wissen will. Dies wiederum nützt die „Priesterkaste“ unserer Zeit aus, um die Gemeinschaften auf ihren Kurs zu bringen, indem sie Folklore und „Händchenhalten“ anbietet und die Lehre, darunter die Verdammungsdogmen, weitgehend verschweigt.
Vor allem Papst Franziskus spricht auffällig oft ganz anders als die Dogmen. So könnte man einmal fragen: „Wer ist der Vater der Lüge? Derjenige, der die Dogmen geschrieben hat? Oder derjenige, der heute gegen die Dogmen spricht.“
Wer sich hier mehr mit den fachlichen Hintergründen auseinander setzen möchte, hier die Details: http://www.theologe.de/oekumene.htm#Verdammnisdrohungen

luther_gestorben1.7.2016 – Gottesvergiftung und Glaubenswahn nach Martin Luther – Das Jubiläum 2017 naht. 500 Jahre zuvor begann mit dem Streit um den Ablass (Kann man sich mit Geldzahlungen an die Kirche von jenseitigen Strafen für seine Sünden frei kaufen?) die blutige Spaltung der katholischen Großkirche.
Doch bereits 12 Jahre später lassen beide Flügel (katholisch und protestantisch) gemeinsam die urchristlichen Täufer foltern und ermorden.
Schlüsselperson der damaligen Ereignisse ist der katholische Reformationsmönch Martin Luther, nach dem unzählige Straßen und Plätze in Deutschland benannt sind.

In Partenstein im Landkreis Main-Spessart diskutierte der Stadtrat im Juni 2016, den Dorfplatz des Ortes nun ebenfalls in Martin-Luther-Platz umzubenennen. Doch gleichzeitig kommt immer mehr ans Tageslicht, was dieser Mann eigentlich alles gelehrt und getan hat und was in den Legenden und PR-Berichten verschwiegen wird.
Der Religionswissenschaftler Prof. Dr. Hubertus Mynarek veröffentlichte bereits 1999 eine entsprechende Studie, die nun auch im Internet zugänglich gemacht wird.
Wer sich damit auseinander setzt, wird den Hebel in eine andere Richtung legen: Statt neuer Lutherstraßen und Lutherplätze weniger. Also: Umbenennen bestehender Lokalitäten, die man zu Ehren Luthers bisher nach ihm benannt hatte. Doch lesen Sie selbst: http://www.theologe.de/hubertus-mynarek_ueber_martin-luther.htm

deutsche_soldaten_stuermen_nach_russland23.6.2016 – Krieg gegen Russland: Papst wünschte Adolf Hitler „nichts sehnlicher“ als einen „Sieg“ – Gedanken zum 75. Jahrestags des Überfalls auf die Sowjetunion am 22.6.1941 -Vor 75 Jahren überfiel das Deutsche Reich die Sowjetunion, die deutschen Soldaten waren zu weit über 90 % evangelisch oder katholisch. Der Papst in Rom wünschte dem „Führer“ „nichts sehnlicher“ als einen „Sieg“, und die deutschen katholischen und evangelischen Würdenträger trieben die deutschen Soldaten hinein in die vom Umfang her größte Mord-Orgie der Geschichte. Bischof Michael Rackl aus Eichstätt jubelte, mit dem Überfall am 22.6.1941 beginne ein „Kreuzzug, ein heiliger Krieg für Heimat und Volk, für Glauben und Kirche.“
26 Millionen Russen wurden ermordet oder starben an den Kriegsfolgen, mit Abstand die meisten Opfer einer bestimmten Nation.
Wenn am Jahrestag 2016 in der Botschaft Russlands in Berlin daran gedacht wird, lassen sich die führenden deutschen Politiker, alle entweder evangelisch oder katholisch, jedoch nicht sehen, ganz anders als bei Veranstaltungen zu vielen anderen Opfern. Als ranghöchsten Vertreter schickten sie nur den Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich aus Sachsen zu der Gedenkstunde. Denn man ist erneut auf Konfrontationskurs und führt z. B. einen Wirtschaftskrieg gegen Russland.

Lesen Sie mehr zur Unterstützung des Papstes für den „heiligen“ „Kreuzzug“ des Katholiken (und Kirchensteuerzahlers) Adolf Hitler und über den nach dem 2. Weltkrieg vom Vatikan selig gesprochenen Kardinal von Galen, der von den Soldaten im Krieg gegen die Sowjetunion Kampf „bis zum letzten Blutstropfen“ forderte.

http://www.theologe.de/papst_pius-xii_seligsprechungsverfahren_holocaust.htm#Papst_wuenscht_Hitler_den_Sieg

http://www.theologe.de/kardinal_von_galen.htm

raubgold_der_kirche21.6.2016 – Das Erzbistum München hat ein Vermögen von ca. 6 Milliarden Euro und damit mehr als Paderborn (4 Milliarden), Köln (3,4 Milliarden) und den weiteren 24 katholischen Bistümern Deutschlands, wie am 20.6.2016 über die Medien bekannt wurde. Die Summe sich vor allem aus Wertpapieren und Immobilien zusammen. In dieser Milliardenaddition nicht enthalten sind die Summen des so genannten „Bischöflichen Stuhls“, welche die Bistümer weiter geheim halten.
Die deutschen Steuerzahler (auch Ausgetretene, Moslems, Atheisten) unterstützen mit ihren Abgaben den Großmilliardär Kirche darüber hinaus verfassungswidrig (da ein großer Teil davon seit 1919 beendet werden soll) durch Subventionen und Steuerbefreiungen mit weiteren ca. 17 Milliarden Euro jährlich, evangelisch und katholisch zusammen.
Z. B. werden die Bischofsgehälter in Deutschland (oder auch die Gehälter der Direktoren bischöflicher Knabenseminare) direkt oder indirekt vom Staat bezahlt.
Und hier sind die sozialen Dienstleistungen der Kirche noch gar nicht mit eingerechnet. Auch diese werden weitgehend vom Staat bezahlt (z. B. auch Flüchtlingsarbeit), und dafür gibt´s noch einmal ca. 50 Milliarden Euro im Jahr vom Staat extra.

Das Foto zeigt den Altar der römisch-katholischen Kirche in Sevilla. Das Gold, das den gesamten Altarraum auskleidet, wurde zuvor den Inkas geraubt, die man dafür ermordete und in eine angeblich ewige Verdammnis verfluchte.
Weltweit ist die Kirche Billionär. Allein in Rom gehört ihr z. B. jedes dritte bis vierte Haus.
DAS PRINZIP IST: Obwohl sich Staaten, Länder, Städte und Gemeinden immer höher verschulden, helfen sie dem Billionär Kirche finanziell, weiterhin die vermutlich reichste Institution der Welt zu bleiben.
So raten wir mit den Worten des Sehers Johannes in der Bibel: „Tretet aus, von ihr , Mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden“, denn an ihrem Vermögen lassen sie Euch sowieso nicht teilhaben!
Einige weitere Informationen zum Reichtum des Vatikan und der Kirche siehe http://www.theologe.de/gott_mammon.htm#Mammon_des_Vatikan

oekumene18.6.2016 – Sommerzeit, Zeit vieler so genannter „ökumenischer“ Trauungen – in Wirklichkeit ist das kirchliche Angebot ein Blendwerk. Was die katholische und die lutherische Kirche wirklich lehren – ja, aufgrund ihrer Dogmen und Bekenntnisse lehren müssen, da sie nicht davon abweichen dürfen -, lesen Sie in http://www.theologe.de/oekumene.htm#Kirchenlehren

synode-von-dordrecht

11.6.2016 – Prädestinationslehre – Nie wurde ein grausamerer Gott erfunden als hierDer Theologe Nr. 49 – neu bearbeitet und ergänzt:
http://www.theologe.de/praedestinationslehre.htm
vatikan_zerbricht1.6.2016 – Die geistige Kapitulation des Vatikan – Das US-Außenministerium warnt seine Bürger vor „möglichen Terroranschlägen“ in Europa.
Bei den Warnungen genannt ist ausdrücklich auch der katholische Weltjugendtag vom 26.-31.7.2016 in Krakau in Polen. (focus.de, 31.5.2016)
Der Papst lässt sich bereits von schwerem Polizei- und Geheimdienstaufgebot schützen. Wenn er aber der „Stellvertreter Christi“ ist, wie er sagt, warum vertraut er dann nicht auf den Schutz Gottes? Warum also wird der Papst mit massivster Waffengewalt „geschützt“? Lesen Sie dazu: Die geistige Kapitulation des Vatikan – http://www.theologe.de/bewaffnung_vatikan_papst.htm#Papst_und_Polizei

kueken29.5.2016 – Wird „Weißt du wie viel Sternlein stehen?“ aus dem konfessionellen Liedgut verbannt?

Nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 20.5.2016 dürfen die frisch geschlüpften männlichen Küken auch weiter sofort bei lebendigem Leib vom Schredder zermalmt werden. Die Tötungsmaschinerie wird also nicht gestoppt.

Münster ist ja sehr vom Katholizismus geprägt, und erst 2011 verteidigte der Bischof von Münster die „traditionelle bäuerliche Produktionsweisen“, wie er es beschönigend nannte, gegen Kritik an den Missständen in der Fleischindustrie.
Und in der Kirche gilt trotz gelegentlich süßer Blendworte des Papstes laut dem Weltkatechismus der Katholischen Kirche: „Man darf Tiere gern haben, soll ihnen aber nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt“ (Katechismus der Katholischen Kirche, Lehrsatz Nr. 2418).

Nun hat also auch ein „weltliches“ Gericht dafür gesorgt, dass den Küken nicht am Ende vielleicht noch die „Liebe“ zuteil würde, die angeblich „einzig Menschen“ gebühre. Das wäre dann nämlich ein Verstoß gegen die Lehre der Vatikankirche gewesen, und die Richter waren vermutlich auch katholisch.
Und der Agrar-Beauftragte der Evangelische Kirche in Deutschland EKD rechtfertigt das unbetäubte Zermalmen der Tiere sogar als einen „sinnigen Nutzen“ im „Schöfpungskreislauf“.

Aus diesem Grund ist auch das Kinderlied „Weißt du, wie viel Sternlein stehen?“ ein klarer Widerspruch zur kirchlichen Lehre und sollte in den Institutionen Kirche nicht mehr gesungen werden, weil die Kinder dadurch über die wahren Inhalte der Kirchenlehre getäuscht werden.

Denn in Strophe Nr. 3 heißt es:
„Weißt du, wie viel Mücklein spielen
in der heißen Sonnenglut,
wie viel Fischlein auch sich kühlen
in der hellen Wasserflut?
Gott der Herr rief sie mit Namen,
dass sie all ins Leben kamen,
dass sie nun so fröhlich sind.“

Gott, der All-Eine, der Schöpfergott, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der All-Ewige, hat jedes Tierlein also mit Namen gerufen. Der Der Gott der Institutionen Kirche jedoch lässt ihr junges, auf Fürsorge und Schutz angewiesenen Leben grausam auslöschen.

26.5.2016 – Das traditionelle kirchliche Fronleichnamsfest ist in diesem Jahr z. B. eingebettet in den Katholikentag in Leipzig, wird aber auch öffentlich in anderen Städten und Dörfern gefeiert. Wie in jedem Jahr weisen wir auch in diesem Jahr darauf hin, wie es enstanden ist, als „Dank“ der Papstes für die Vernichtung Andersgläubiger. Denn wie man sich auch maskiert, das Wesen der Vatikankirche bleibt immer das Gleiche, im Kern „unfehlbar“, wie man sogar selbst behauptet.
http://www.theologe.de/eucharistie_abendmahl.htm#Fronleichnam

propsteikirche-leipzig24.5.2016 – Nur 4,3 % der Einwohner sind Katholiken, doch die Stadt Leipzig gibt eine Million € Spende für den Katholikentag, der am Mittwoch beginnt. „Herzlicher Empfang bleibt aus“, so heißt es in der Presse, für die Katholiken und die Kirchen-Lobbyisten der großen Parteien CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke. http://www.theologe.de/katholikentag.htm#Leipzig (Diese Meldung wurde am 25. und 26.5. erheblich erweitert)

francesca19.5.2016 – Ferienzeit – Reisezeit. Katholisch Gläubige können die „heilige“ Francesca“, die „Schutzpatronin der Autofahrer“ (siehe Foto), um Beistand auf der Fahrt bitten.
Und in Laatzen bei Hannover sind jetzt Papst-Haare in einen Altar eingelassen worden. Ihnen kann dort nun die „Ehre erwiesen“ werden. Wer den Reliquien aber nicht die vorgeschriebene Ehre erweist, der muss nach bis heute gültiger Kirchenlehre dafür später in eine ewige Hölle, selbst wenn er alle die anderen Absurditäten der Vatikan-Religion glaubt und lebenslang Kirchensteuer zahlt.
http://www.theologe.de/reliquien_reliquienverehrung.htm#Papst-Haare_in_Niedersachsen

karl-zerstoert-saechsisches-heiligtum16.5.2016 – Die Kirche lässt kein Mitglied frei. „Einmal katholisch – immer katholisch“ lautet der Spruch. Kardinal Lehmann gibt zu, dass dies die Lehre der Kirche ist / Vergleich mit dem Islam / Von katholischen Mönchen unterrichteter EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hält Lobrede zum 80. Geburtstag Lehmanns, zehn Tage nach seiner Lobrede auf den Papst anlässlich der Karlspreis-Verleihung an den Kirchenführer am 6.5.2016.
Karl der Große strebte nach der gewaltsamen „Einigung“ Europas unter Führung des Papsttums und durch Hinrichtung Andersdenkender (Foto: Karl lässt das sächsiches Heiligtum „Irminsul“ zerstören und die Sachsen zu Tausenden massakrieren).
http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Karl-Lehmann

taube11.5.2016 – Was geschah beim ersten Pfingstfest wirklich? / Das geheime Bestreben hinter den Institutionen Kirche: „Löscht den Geist aus!“ / Der charismatische Weg ist sehr gefährlich / Gott, der All-Geist, beatmet alle Lebensformen
http://www.theologe.de/pfingsten.htm

9.5.2016 – „Unterwürfigst“ – Nachtrag zur Karlpreis-Verleihung an Papst Franziskus:
Die Politiker liegen den ewig verdammenden Kirchenführern wie eh und je zu Füßen. Unterwürfigst zu Zeiten Karls, unterwürfigst heute. Welt.de berichtet dazu am 9.5.2016: „Die Zeremonienmeister haben sogar daran gedacht, die Besucher durch den Eingang unterhalb des gewaltigen Gemäldes zu lotsen, das Karl den Großen zeigt, genauer: einen papsttreuen Karl, wie er gerade dem Heiligen Stuhl unterwürfigst einen Teil Italiens vermacht. Das Setting macht klar, dass heute nicht der Karlspreis den Papst ehrt. Es ist umgekehrt.“
Passend dazu geschah dann auch bei der Inszenierung der Preisverleihung Folgendes:
„Und dann kommt Franziskus. Begleitet vom Präfekten des päpstlichen Hauses, dem deutschen Erzbischof Georg Gänswein, übersieht er den Aachener Oberbürgermeister, der vor dem Seiteneingang mit seiner blank geputzten Bürgermeisterkette eine Dreiviertelstunde lang auf einen Handschlag mit dem Papst gewartet hat, begrüßt die Honoratioren in der ersten Reihe und lässt sich auf seinem Thron an der Stirnseite des Saales nieder.“ So spielt die Musik, werter Oberbürgermeister!

7.5.2016 – Die Päpste und die Frauen – Was ist los mit Papst Franziskus? Er greift in den Absolutheitsanspruch der Dogmen ein. Und es scheint, als habe er auch seinen Absolutheitsanspruch abgegeben – http://www.theologe.de/kirche_frauen.htm#Franziskus

30.4. / 7.5.2016 – Die politische Elite fieberte dem 6. Mai entgegen, als sie Papst Jorge Bergoglio ihren Karlspreis überreichen durften. Angela Merkel von der CDU fuhr hin, Hannelore Kraft von der SPD, Martin Schulz, Präsident des EU-Parlaments, SPD, Jean-Claude Juncker und Donald Tusk von der EU, Mario Draghi von der Europäischen Zentralbank, usw. usf.
Karl der Große steht für die gewaltsame Vereinigung Europas unter Führung der Papstkirche in Rom. Aufgrund seines Völkermords an den Sachsen, die sich nicht untwerfen wollten, wird er auch „Sachsenschlächter“ genannt. Hintergründe zur Verleihung des Karlspreis am Franziskus im Vatikan siehe http://www.theologe.de/karl-der-grosse_karlspreis_papst.htm
„Der Herrscher wird oft als erster Vordenker des geeinten Europas gesehen. Er führte in seinem Reich, das sich über einen Großteil Westeuropas erstreckte, einheitliche Gesetze und eine einheitliche Währung ein“, schreibt bild.de am 6.5.2016 über Karl den Großen, nach dem der Preis benannt ist, den Papst Franziskus an diesem Tag bekommen hat. „Einheitliche Gesetze“, wie es so schön heißt, das heißt z. B., wer nicht römisch-katholisch werden wollte und sich nicht dem Papst unterwirft, der wird getötet.

PS: Politiker und Kirchenführer hängen sich gegenseitig die Orden um:
http://www.theologe.de/karl-der-grosse_karlspreis_papst.htm#Orden

19.4.2016 – Priester vergleicht Kinderschänderverbrecher im Talar mit „Ehebrechern“. Papst behauptet: Priester können auch die Verbecher in ihren Reihen von allen Sünden lossprechen, so dass diese nicht mehr existieren würden. Das ist die „Barmherzigkeit“ der Kirche gegen die Täter. Doch wo bleibt ihre „Barmherzigkeit“ gegenüber den Opfern?
http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Vergleich
Foto: Unbeschwerte Kinder (Creative Commons Lizenz CC BY 2.0, Fotograf: Shkumbin Saneja)

16.4.2016 – Die Kampagnen der Romkirche mit den Flüchtlingen – Nur „kurz“ sei der Papst in Lesbos bei den Flüchtlingen gewesen. Ein längerer Aufenthalt hätte auch das Risiko unangenehmer Fragen erhöht. Dafür berichteten die Medien umso länger. Für die Kameras inszenierte man eine Umarmung eines Flüchtlingskindes, um dann zehn ausgewählte Flüchtlinge nach Italien ausreisen zu lassen. Alles PR. Denn die Paläste des Vatikan und der Vatikankirche bleiben zu, und der Papst an der Spitze ist ein guter Blender.http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Papst_als_Blender
Hier darf auch nicht vergessen werden: Im Hintergrund hat die Kirche Kriegspolitik betrieben, also Fluchtursachen geschaffen z. B. in Libyen, so wie sie seit Jahrhunderten Kriegspolitik betreibt – http://www.theologe.de/theologe6.htm#Kriegsbischoefe
Und schließlich: Laut katholischer Lehre droht den Flüchtlingen, welche die Kirche nun kennengelernt haben, ab jetzt die ewige Hölle, wenn sie nicht anschließend katholisch werden. http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Lehre_von_der_ewigen_Hoelle

15.4.2016 – Jesus und der Mann, der sein angeblicher „Stellvertreter“ sein soll – Kapitulation im Vatikanhttp://www.theologe.de/bewaffnung_vatikan_papst.htm#Papst_und_Polizei

13.4.2016 – Das Main-Echo schreibt am 12.4.2016 über die Gemeinderatssitzung in Mainaschaff, Landkreis Aschaffenburg:
„Die politische Gemeinde und damit der Steuerzahler wird sich mit stolzen 1,4 Millionen Euro an der geplanten Renovierung der katholischen Pfarrkirche St. Margaretha beteiligen. Basis für diese Entscheidung ist ein mehr als 160 Jahre alter Kirchenbaulast-Vertrag, wonach die Kommune stets die Hälfte fast aller Kosten für die Sanierung der örtlichen katholischen Kirche zu übernehmen hat.“
Wie lange lassen sich die Bürger das noch gefallen? Wann endlich begehrt das Volk auf?
Mehr dazu bei http://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm

7.4.2016 – Die verschwiegenen schlimmen Folgen der Nierenlebendspende – Die Nierenlebendspende zwischen Verwandten wird immer häufiger praktiziert. Weitgehend verschwiegen werden auch hier die schlimmen Folgen für Spender und Empfänger.
http://www.theologe.de/theologe17.htm#Nierenlebendspende

3.4.2016 –Kirche für die Fortsetzung der Massentierhaltung und der Tiermast. Dies sei sogar „urchristlich“ und in der Schöpfung angeblich immer so gewesen, womit das Urchristentum verhöhnt und der eigenen Bibel widersprochen wird.
http://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Fortsetzung_des_Tier-Massenmords

29.3.2016 – Urchristen sind gegen äußere Religionen – Angesichts zunehmender Gewalt im Namen der Religion versteht man immer besser, warum Jesus von Nazareth keine Religion gegründet hat. Urchristen sind gegen äußere Religionen, die aus ihrer Glaubensmeinung Glaubenszwänge und Machtansprüche ableiten. Sie sind Opium für das Volk.
http://www.theologe.de/katholische_weltjugendtage.htm#Aeussere_Religionen

28.3.2016 – Vertuschung der Sexualverbrechen der Priester an Kindern und Erniedrigung der Opfer: Wie das System Kirche zuletzt immer noch funktionierte. Neue Enthüllungen aus Deutschland – http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Missbrauchsbeauftragter

31.3.2016 – Interview mit der Frau, die den Ex-Missbrauchsbeauftragten des Missbrauchs anklagt: „Jetzt fühle ich mich von der Kirche wie erneut missbraucht. Bei der momentanen Praxis würde ich jedem Opfer abraten, auf diese Institution zu hoffen. Stattdessen würde ich raten: Macht die Taten öffentlich, schreit sie heraus und schließt euch zusammen – nicht nur gegen Täter, sondern gegen ihre Helfer, die Vertuscher …“
http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Interview

27.3.2016 – Aufgrund einer Anregung eines bibelkundigen Lesers haben wir noch folgenden Absatz ergänzt: http://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Kirche_als_Buendnisgenossin_der_Finsternis

27.3.2016 – In Rom und im Machtbereich des Papstkults beugen sich die Menschen unter die Urbi-et-Orbi-Formel des Pontifex Maximus, des Nachfolgers des alten heidnischen Oberpriesters des Imperium Romanum und dessen totalitären Diktatur. Um dies zu verbergen, werden schöne Wörter formuliert. Lesen Sie dazu mehr zum Thema: Die falsche Osterbotschaft der Kirche und der wahren Bedeutung der Erlösung durch Christus – alles kommt nun ans Licht. http://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Erloesung_durch_Christus

25.3.2016 – Die tiefere Bedeutung des Kruzifix – Die Institutionen Kirche stellen am Karfreitag den gefolterten und hingerichteten Jesus am Kreuz in den Vordergrund und feiern vor dem so genannten „Kruzifix“, das angeblich sogar sein „Thron“ sein soll. Was aber ist die tiefere Bedeutung? „Jetzt ist er tot. Jetzt kann er nicht mehr reden. Jetzt reden wir?“ http://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Bedeutung_des_Kruzifix

22.3.2016 – Kommen die Henker und Scharfrichter des Vatikans zurück? Von der Lehre her ist schon alles vorbereitet. Und der bekannte deutsche Philosoph Carl Jaspers lehrte:
Der „biblisch fundierte Absolutheitsanspruch“ der Kirchen „steht nach wie vor ständig auf dem Sprunge, von neuem die Scheiterhaufen für Ketzer zu entflammen.“ (Der philosophische Glaube, 9. Auflage, 1988, S. 73)
Im 19. Jahrhundert ließen die Päpste im Kirchenstaat über 500 Menschen köpfen. Gibt es Überlegungen für die Zukunft? Was ist derzeit die gültige und kirchlich verbindliche Lehre? Lesen Sie http://www.theologe.de/theologe16.htm#Henker_und_Scharfrichter

15.3.2016 – Die Meldung hat es am 15.3.2016 bis in die Tagesschau der ARD geschafft. Die „Heiligsprechung“ von „Mutter Teresa“, die am 4.9.2016 stattfinden soll. Der Tagesschau-Sprecher stellte sie als eine Frau vor, die sich „um Arme und Kranke gekümmert“ und den Friedensnobelpreis bekommen hat. Was sich in Wirklichkeit an Abgründen auftut, wurde verschwiegen. Deshalb erinnern wir als Informationsquelle noch einmal an die Ausgabe Der Theologe Nr. 94: „Mutter“ Teresa – Heiligsprechung eines Todesengels – Die dunkle Macht hinter „Mutter“ Teresa
http://www.theologe.de/mutter-teresa.htm

13.3.2016 – Main-Stream-Medium lehnt tauf- und religionskritischen Leserbrief ab – Am Abend vor den deutschen Landtagswahlen in drei deutschen Bundesländern wurde von einigen Medien plötzlich das Thema der Beschneidung von Säuglingen aus religiösen Gründen in den Fokus gerückt und mit entsprechenden Meinungen ergänzt. Eine Sichtweise wurde abgelehnt. Lesen Sie hier: http://www.theologe.de/taufe_katholisch_evangelisch.htm#Taufkritischer_Leserbrief

4.3.2016 – Warum sind einige nationalsozialistische Gesetze noch immer gültig? Z.B. das Konkordat zwischen Hitler-Deutschland und dem Vatikan aus dem Jahr 1933 mit massiven Privilegien für die Kirche. Oder das Gesetz, das den staatlichen Einzug der Kirchensteuer regelt, aus dem Jahr 1935? Lesen Sie http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Nationalsozialistische_Gesetze

29.2.2016 – Original-Zitate von Martin Luther aus historischen Quellen, vorgetragen von einem ehemaligen lutherischen Pfarrer – In der Gesellschaft werden einige Zitate von Martin Luther verbreitet wie „Der Glaube allein genügt“, „Sündige tapfer, glaube noch tapferer“ oder „Hier stehe ich, ich kann nicht anders.“
Der große Teil seiner Lehren wird den Menschen jedoch vorenthalten und unter den Teppich gekehrt. Martin Luther war ein Gewaltmensch, der nur seine Meinung gelten ließ. Wie er gegen Andersdenkende wütete und ihren Tod oder ihre Verfolgung forderte, erfahren Sie beispielhaft in dieser Sendung von Der Theologe
http://www.der-freie-geist.de/video/martin-luther-zitate-gegen-christus

29.2.2016 – Politik im Bündnis mit den Großkirchen – Wohin steuert Angela Merkel Europa? Wird sie bald zur lutherischen Märtyrerin hochstilisiert?
Aktualisierte Studie unter http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Angela-Merkel

24.2.2016 – Doppeltes „Spiel“ – Was sagt der Papst? Was aber tut er? Achtung, Warnung! Der Papst redet schön. Doch was tut er? Er kritisiert vertuschende Würdenträger; und er macht den einen zum Bischof, den anderen befördert er in ein anderes hohes Kirchenamt – http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Woerter_und_Taten

23.2.2016 – Luther einmal anders – Die dunklen Seiten von Martin Luther im Lichte der Lehre Jesu – eine spannende TV-Dokumentation auf http://www.der-freie-geist.de/video/luther-einmal-andersDie evangelische Kunstfigur des „großen Reformators“ wird hinterfragt. Was zeigt sich, wenn man näher hinschaut? Was hat Martin Luther den Menschen gebracht?

17.2.2016 – Papst in Mexiko: Er gibt indirekt zu, dass Kirche nichts mit Jesus zu tun hathttp://www.theologe.de/mahnmal_fuer_die_opfer_der_kirche.htm#Auftragskiller
Lesen Sie auf der gleichen Seite auch die voraus gehende Nachricht: „Schmelzt die goldenen Monstranzen und Altäre ein und geben Sie den Opfern die gestohlenen Schätze zurück!
Foto: Kurz bevor der Häuptling Hatuay auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, hielt ihm der katholische Priester noch das Kruzfix vor die Nase. Der Häuptling verweigerte aber bis zuletzt die katholische Taufe, um nach dem Tod nicht mit so grausamem Menschen wie seinen kirchlichen Mördern zusammen sein muss.

15.2.2016 – Führte Papst Johannes Paul II. ein Doppelleben?
http://www.theologe.de/katholische_weltjugendtage.htm#Johannes-Paul-II

9.2.2016 – Streicht die Milliarden an Kirchensubventionen, damit die alte Frau Europa wieder auf die Beine kommt – Der Papst bezeichnete Europa als „Großmutter“, „die nicht mehr fruchtbar und lebendig“ ist. Wir schlagen vor: Streicht die Milliarden an Subventionen für die Kirche, damit die alte Frau Europa wieder auf die Beine kommt und ihre Ideale der Aufklärung und Demokratie wieder lebendig werden.
http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Europa

5.2.2016 – Kann man aus dem Obelisken auf dem Petersplatz Kinderspielzeug machen? Im Januar und Februar werden die abgehackten Weihnachtsbäume weggeworfen. Aus dem Papstbaum in Rom wird allerdings Holzspielzeug für Kinder gemacht. Das war die Idee von Papst Franziskus. Könnte man nicht den Obelisken auf dem Petersplatz in Rom abtragen und auch Kinderspielzeug daraus machen? Oder ist das nicht möglich, weil der Obelisk das Christuskreuz ersetzt? Lesen Sie den Brief an den Papst http://www.theologe.de/baum_und_obelisk_brief-an-papst.pdf

2.2.2016 – Medikamentestes in der Bundesrepublik Deutschland: Nach dem Tierversuch kam der Heimkinderversuch. Heimkinder waren nicht nur Opfer von Sex-Attacken von Priestern und anderem Personal. Auch die Pharmaindustrie konnte sich bei den Kindern bedienen. Erst die Spitze des Eisbergs wurde bisher aufgedeckt. In einer ersten Untersuchung werden zwei evangelische Heime genannt. Die Opfer leiden noch heute.
http://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Kinderversuche

2.2.2016 – Die Tiefenpsychologie als Feind des Propheten – Artikel eines Psychiaters über die Verdienste und Grenzüberschreitungen der Psychoanalyse; und darüber, wie er die Gottesprophetie in unserer Zeit entdeckt hat – als Antwort für alle ehrlichen Gottsucher –  erschienen als „Der Theologe“, Ausgabe Nr. 95 – http://www.theologe.de/tiefenpsychologie_als_feind_des_propheten.htm

31.1.2016 – „Weltpolitikerin“ Angela Merkel hat offenbar „Martin Luther“ im Kopf – Sie bricht auch Gesetze mit der Rückendeckung der Kirche. Wohin wird sie Europa führen? http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Angela-Merkel

 
27.1.2016 – Zum Reformationsjubiläum: Martin Luther verhöhnte alle Folter- und Hinrichtungsopfer – Durch die brutalen Lehren der evangelischen Reformation sind die Hinrichtungszahlen in Deutschland angestiegen. Martin Luther verhöhnte die Opfer, sie seien doch selbst schuld, wenn sie unter der Folter „gestehen“.
Neu: http://www.theologe.de/theologe3.htm#Folter

26.1.2016 – „Mutter“ Teresa – Geplante „Heiligsprechung“ eines „Todesengels“ – Der Papst entfesselt eine PR-Kampagne für seine Kirche nach der anderen. Dazu zählt auch die „Heiligsprechung“ von „Mutter“ Teresa, geplant am 4.9.2016. Dahinter verbirgt sich aber etwas ganz anderes als das, was bei den Leuten vordergründig ankommen soll. Mit Christus hat das nichts zu tun. Er sprach keinen Menschen „heilig“, denn für Ihn ist nur Gott, der All-Eine, heilig. Auch bei der geplanten Prozedur in Rom geht es um den weltweiten Absolutheits- und Machtanspruch der Vatikankirche – http://www.theologe.de/mutter-teresa.htm

22.1.2016 – Erst der Segensfluch des Papstes, dann Kopf ab – Wie alle Jahre wieder am 21. Januar „segnete“ der amtierende Papst auch 2016 wieder zwei Lämmer. Doch was bedeutet „segnen“? Für die Tiere ein schlimmer Fluch. Am nachfolgenden Karfreitag wird den Lämmern dann von einer Nonne mit einer scharfen Axt der Kopf abgetrennt, und ihr flauschiges Fell wird zu einem Schal für Erzbischöfe gewebt.
http://www.theologe.de/vatikan_papst_internet_youtube.htm#Tierschlachtungen
Doch selbst wenn man mit dem Töten aus PR-Gründen länger warten würde – nach katholischer Lehre werden die Schafe zum Getötet-Werden erschaffen. Das Gebot „Du sollst nicht töten“ gilt aber auch gegenüber Tieren. Der Kirchenglaube entspricht auch hier nicht der Lehre der Gottespropheten (vergleiche z. B. Jeremia 7, 22) und von Jesus von Nazareth.

16.1.2016 / 3.5.2017 – Schlimme Katastrophen nach dem päpstlichen „Urbi et Orbi“ / Die Lehre der Kirche führte zur Malträtierung unseres Planeten. Nun liegt die Erde im Fieber und wehrt sich
– Lesen Sie die im Jahr 2017 überarbeitete Fassung in http://www.theologe.de/theologe16.htm#Naturkatastrophen_und_Urbi-et-Orbi
Hier lesen Sie nachfolgend die Studie aus dem Jahr 2016:
Auch im Jahr 2015 hat der Papst am 1. Weihnachtsfeiertag die kirchliche Spruchformel „Urbi et Orbi („Der Stadt und dem Erdkreis“) verlesen, die von der Vatikankirche als ein „Segen“ für die Welt interpretiert wird.
Dass der mit der päpstlichen Spruchformel verbundene „Ablass“ von „Sündenstrafen“ eine Scharlatanerie ist, darin stimmen wohl viele auf Anhieb überein. Doch was hat das „Urbi et Orbi“ der „Stadt“ und dem „Erdkreis“ zuletzt gebracht? Keinem Volk auf der Erde geht es wirklich gut, der Niedergang vieler Wirtschaften und Staaten schreitet voran, und der geschundene Planet Erde schüttelt sich mehr und mehr im „Fieber“.

Die Spruchformel „Urbi et Orbi“ stammt von der Macht, die Jesus kreuzigen ließ

Zunächst ein Blick auf die Entstehung des „Urbi et Orbi“: Das „Urbi et Orbi“ hat der Vatikan von heidnischen Priestern des Imperium Romanum übernommen. Nachgewiesen ist es z. B. beim Schriftsteller Ovid anlässlich einer Feier für den Grenz-Götzen Terminus: „Anderen Völkern ist Raum in gemessenen Grenzen gegeben; für das römische fällt Stadtkreis und Weltkreis (urbi et orbi) in eins“, schrieb Ovid (Fasti 2, 683f.). Und „Urbi et Orbi“ war auch die Einleitungsformel bei offiziellen Proklamationen. Damit wurde der Herrschaftsanspruch Roms über die ganze Welt beschworen.

Damals brachte der „Segen“ Roms den Völkern viel Leid und Verzweiflung, z. B. durch die vielen Kriege oder durch die Gewaltherrschaft einzelner Statthalter. Es ist also die Herrschaftsformel der Römer, die Jesus von Nazareth am Marterkreuz foltern und hinrichten ließen. Und es ist entlarvend, dass die Romkirche diese Formel übernahm. Denn auch sie steht in Wirklichkeit in Gegnerschaft zu dem größten Weisheits- und Menschheitslehrer, der niemals eine Institution Kirche mit einem Papst an der Spitze gegründet hat. Die Konfessionen des Christentums unter dem Führungsanspruch Roms missbrauchen also Jesus, den Christus, den größten Weisheits- und Menschheitslehrer, für ihre äußere Religion, die im Kern die Nachfolgerin der antiken Götzen- und Baalskulte ist.

So hat die Romkirche nicht nur den Titel „Pontifex maximus“ vom obersten Götzenpriester Roms übernommen und auf ihren Papst übertragen, sondern im 13. Jahrhundert auch die imperiale Formel „Urbi et orbi“. Sie wurde aus dem Kult Roms für das Papsttum entlehnt.
Auch das Ritual, eine „Heilige Pforte“ zu öffnen (wie durch Papst Franziskus zu Beginn des so genannten „heiligen Jahres“) stammt aus dem antiken Rom. Stand dem Reich ein Krieg bevor, öffneten die Kaiser damals das Janustor.

Auffällig viele Katastrophen nach dem Weihanchts-Urbi et Orbi 2015

Nun war ausgerechnet nach dem Weihnachts-Urbi-et-Orbi von Papst Franziskus auffällig, dass danach viele Katastrophen geschahen.
Unmittelbar nach dem Urbi et Orbi 2015 passierte z. B. Folgendes:
An Weihnachten 2015 folgten zeitlich unmittelbar nach dem Urbi et Orbi in über 60 Sprachen auffällig viele Katastrophen in verschiedensten Teilen der Erde. Es kam zu schwersten Hochwasserkatastrophen in Nordengland, Australien, Paraguay, Argentinien und in den USA, wo auch zerstörerische Tornados wüteten
(Siehe Beitragsbild: Zerstörung durch einen Tornado: Gemeinfrei nach Wikimedia Commons). In Afghanistan und Pakistan bebte die Erde, und Dürrekatastrophen suchten Kolumbien und Spanien heim. Und in Rom selbst wurde ein Smog-Notstand ausgerufen, bedingt ebenfalls durch extreme Trockenheit. Selbst am Nordpol gerieten die Temperaturen nach Weihnachten völlig aus den Fugen. Statt der üblichen -30° bis -40° Grad Kälte wurden dort erstmals Plus-Grade gemessen – die Folgen solcher Erwärmungen sind noch gar nicht abzusehen. Alle diese und viele weitere Katastrophen sind Teil des Klimawandels und Vorboten des kommenden Klimakollaps, und es sind Wirkungen der Malträtierung des Planeten Erde durch Menschen.

Kirche lehrte Unterwerfung der Erde – Nun wehrt sich die Erde

Für manchen mag schon die Frage „ungeheuerlich“ sein, ob das „Urbi et Orbi“ vielleicht zu den negativen Ereignissen beitragen könnte oder im Zusammenhang mit ihnen steht. Doch bei positiven Ereignissen nach einem Kirchengebet oder Segen werden diese kirchlicherseits ja auch ungeniert auf das Handeln der Kirchenmänner zurückgeführt. Ganze Wallfahrtsorte sind auf diese Weise entstanden. Deshalb ist es legitim, bei negativen Ereignissen nach kirchlichen Gebeten oder Segenshandlungen ebenfalls nach einem möglichen Zusammenhang zu fragen.
Immerhin gilt der Papst in der Kirche auch als „Lenker des Erdkreises“ (einer der Titel bei der Papstkrönung; zit. nach Liber Pontificalis von 1596).
Doch welche Vermessenheit steckt dahinter, wenn einzelne sündige Theologe sich seit Jahrhunderten anmaßen, angeblich die ganze Erde segnen zu können oder den Erdkreis gar „lenken“ zu können? Welche Kräfte glauben sie denn zu besitzen? Stattdessen zeigt sich:
Der Aufruf der Bibel „Macht euch die Erde untertan“ – evangelisch oder katholisch verstanden – hat maßgeblich die negativen Ursachen gesetzt, die sich in unserer Zeit in den Katastrophen immer mehr entladen, denn das Weltgeschehen folgt dem kosmischen Gesetz von Ursache und Wirkung.

Was der Mensch, das wird er ernten

Die Worthülsen des Papstes bei seinem „Urbi-et-Orbi“ sind also wohl keine negativen Zauberkräfte. Sie sind aber ein Symbol dafür, dass die Kirche tatsächlich einen großen Teil der Verantwortung an den Katastrophen trägt. Was auf dieser Erde geschieht, vollzieht sich nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung oder Gesetz von Saat und Ernte, was auch in der Bibel der Kirchen nachzulesen ist. Es lautet schlicht: „Was der Mensch sät, das wird er – der Mensch – ernten.“ Auch viele der sogenannten Naturkatastrophen sind also letztlich negative Wirkungen auf das Fehlverhalten der Menschheit in der jüngeren oder länger zurück liegenden Vergangenheit, die nun immer spürbarer über die Menschen hereinbrechen. Und es ist zu einem großen Teil die Saat der Papstkirche und ihrer Lehre, die jetzt aufgeht. Wer hat also den immer dramatischeren Klimawandel verursacht? Das ist der Mensch selbst! Und die Institution Katholische Kirche, welcher der Papst vorsteht, hat einen erheblichen Anteil an der fatalen Situation, in der sich unser Planet Erde befindet.
Das Bibelwort „Macht euch die Erde untertan“ – kirchlich interpretiert – hat Jahrhunderte lang zur Ausbeutung der Erde geführt.

Die geistige Verantwortung der Institution Kirche am Klimakollaps

Gemäß der kirchlichen Lehren darf die Erde zum Nutzen des Menschen unterworfen werden. Dazu erlaubt die Vatikankirche, Tiere zu Milliarden in schlimmen Verhältnissen gefangen zu halten, sie für den Fleischverzehr zu töten und schreckliche Versuche mit ihnen zu machen. Die Tiere gelten in der Romkirche als „vernunftlos“ und ohne unsterbliche Seele. Auch die Naturreiche sind nach kirchlicher Lehre unbeseelt, was sie über Jahrhunderte zum Objekt menschlicher Willkür degradierte – durch kirchliche Theologen, die keinerlei Bewusstsein dafür haben, dass alle Lebewesen vom Gottesgeist beatmet werden und Schmerzen empfinden, wenn man sie achtlos misshandelt. Die Kirche rechtfertigte immer wieder Kriege, und die Bombenabwürfe der jüngeren Vergangenheit töteten nicht nur Menschen, sondern malträtierten auch die Mutter Erde, und sie zerfetzten auch Tiere und die Naturreiche. Die Kirche erlaubte weiterhin die Entfesselung der Atomenergie, und die Unterwerfung der Erde vergiftet und verseucht auch ganze Landstriche und Meere. Nun ist das Maß voll: Die Erde liegt im Fieber und die Natur schlägt zurück, was man einmal mehr an den vielen Katastrophen ablesen konnte, die sich nach dem Weihnachts-Urbi-et-Orbi des Papstes 2015 ereignet hatten.

Gleich nach dem ersten „Oster-Urbi-et-Orbi“ des argentinischen Papstes
folgte die „argentinische Sintflut“

Seit dem Jahr 2013 spricht Papst Franziskus das päpstliche „Urbi et Orbi“. Und sehr auffällig war auch hier gleich im Jahr 2013 ein furchtbares Ereignis, das viele „Analytiker“ ins Nachdenken brachte, ob dies nicht auch ein Symbol dafür ist, wie die Kirche im Widerstreit mit der Schöpfung Gottes und den Elementen der Erde liegt, denen sie jegliche „Beseelung“ und „Logik“ abspricht – bei Verfluchung zu angeblich ewiger Verdammnis für alle Menschen, welche dies anders sehen.
Am Sonntag, den 31.3.2013, sprach Papst Jorge Bergoglio aus Argentinien sein erstes „Oster-Urbi et Orbi“. Darauf hin brauten sich über dem Himmel von Argentinien die heftigsten Regenfälle seit über 100 Jahren zusammen. Und nur zwei Tage später gingen sie nieder zur „argentinischen Sintflut“ (spiegel.de, 4.4.2013) mit 54 Todesopfern, Zehntausenden von Obdachlosen und Millionen von weiteren direkt Betroffenen. Erst zwei Tage zuvor hatten viele von ihnen noch das erste „Urbi et Orbi“ des argentinischen Papstes teilweise im religiösen Hochgefühl gefeiert und viele glaubten wohl, dass dieser angebliche Schutzsegen besonders Argentinien zugute käme. Doch, wie gesagt: Es passierte genau das Gegenteil.

„Urbi et Orbi“ und neue Weltordnung

Da das Urbi-et-Orbi im antiken Rom vor allem die Formel für die römische Weltherrschaft war, kann man schließlich auch nach seiner Bedeutung in der Politik fragen. Einen Hinweis gab Papst Benedikt XVI. Er sprach im Zusammenhang des weihnachtlichen „Urbi et Orbi“ 2005 vom „Aufbau einer neuen Weltordnung„, „die auf gerechte ethische und wirtschaftliche Beziehungen gegründet ist“. Die Worte klingen positiv. Doch der Wortgebrauch „neue Weltordnung“ ließ damals manchen inne halten. Wenn jemand von einer „neuen Weltordnung“ sprach, dann wurde darunter in erster Linie eine „neue Weltordnung“ unter der politischen Führung der USA verstanden. So heißt es z. B. im Internet-Lexikon Wikipedia (Stand: 25.12.2005): „Die Idee einer Neuen Weltordnung wird am Beginn des 21. Jahrhunderts in den USA unter dem Gesichtspunkt des Führungsanspruchs als einzig verbliebene Weltmacht diskutiert.“
Nach verbindlicher Glaubenslehre der Vatikankirche gilt aber katholisch unfehlbar: „Dem römischen Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile notwendig. Das erklären, behaupten, bestimmen und verkündigen wir. (zit. nach Neuner/Roos, Der Glaube der Kirche in den Urkunden der Lehrverkündigung, Regensburg 1992, Randnummer 430)
Wie genau hängt nun alles zusammen? Die Verbindung zwischen dem Vatikan und denen, die in der Politik die Führung beanspruchen, ist zumindest sehr eng.

Doch die Natur gehorcht den Mächtigen nicht mehr. Christus lehrte die Menschen die Einheit der Schöpfung, die äußere Vatikanreligion ihre Knechtung, was sich am schlimmsten an dem milliardenfachen kirchlich erlaubten Tiermord und den Qualen zeigt, welche die Tiere unter den Menschen – kirchlich erlaubt – erleiden müssen. Wesentliche Wurzeln dafür liegen wiederum in allen religiösen Tieropferkulten.

Das „Urbi et Orbi“ und der „Vater von unten“

Die Naturkatastrophen unserer Zeit gehören damit überwiegend zum Erbe des Baal-Kults und seiner grausamen Tieropfer und aller derer, die den Menschen als angebliche „Krone der Schöpfung“ hochmütig über seine Mitgeschöpfe stellen.
Zu diesem Erbe gehört auch die römische Weltherrschaftsformel „Urbi et Orbi“. Dieser Zauber- und Beschwörungsspruch stammt also nicht von Gott, unserem himmlischen Vater. Sie wurde – wie wir dargelegt haben – im römischen Kriegs- und Herrschaftskult erfunden und stammt folglich von dessen Inspirator, dem „Vater von unten“.

Wenn das „Urbi et Orbi“ also nicht ein Segen des Schöpfergottes ist, den uns Jesus von Nazareth nahe brachte, gibt es dann überhaupt einen solchen Segen, der von Gott kommt? Wir glauben und haben erfahren: Wer sich aufmacht, nach den Geboten Gottes (z. B. den Zehn Geboten) zu leben und nach der Lehre des Jesus von Nazareth, der ist von Gott gesegnet. Kein Mensch kann einem anderen Menschen einen Segen zu sprechen. Der Segen liegt in uns und wird von uns erweckt, wenn wir lernen, unser Leben mehr und mehr selbstlos in den Dienst unserer Nächsten zu stellen. Dazu braucht es keinen Papst in Rom.
Jesus, der Christus, lehrte uns das Vaterunser – ein Gebet, mit dem wir uns vertrauensvoll und unmittelbar an unseren himmlischen Vater wenden können. Und Jesus mahnte uns, keinem Menschen auf der Erde den Titel „Vater“ zu verleihen, denn nur Einer soll unser Vater sein, der im Himmel ist, und nur Einer ist „heilig“, Gott allein. Wer aber ist dann der so genannte „Heilige Vater“ in Rom?

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