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Der Theologe aktuell – 2023

Veröffentlicht am

31.1.2023 – Offener Brief an Frau Außenministerin Annalena Baerbock – Die deutschen Waffenlieferungen in die Ukraine sollen Menschenleben retten, so die deutsche Ministerin. Der dortige Verteidigungsminister sagt jedoch, dass dort alle „russischen Eindringlinge“ getötet werden sollen. Warum liefert die deutsche Ministerin dann aber Leben rettende Waffen, auch für die „Befreiung“ der Halbinsel Krim (deren Bewohner, überwiegend Russen, sich 2014 mit überwältigender Mehrheit wieder, wie in der längsten Zeit der jüngeren Geschichte, der Russischen Föderation angeschlossen haben), wie sie betont, wenn die ukrainischen Politiker sagen, dass sie die Waffen zum Töten der „Eindringlinge“ (nur der Soldaten oder auch der übrigen russischstämmigen Bürger?) brauchen? https://www.freie-christen.com/wp-content/uploads/offener-brief-annalena-baerbock-waffenlieferungen.pdf

1943 war das nämlich so. Unter dem von der 2014 an die Macht geputschten pro-westlichen Regierung als ukrainischen Volkshelden geehrten Stepan Bandera ging es um einen Völkermord an Russen, und dazu auch an Juden, Polen und Ungarn – mit tatkräftigter Hilfe der damaligen deutschen Regierung. Verehrt wird er insbesondere vom ehemaligen Botschafter in Deutschland, dem ukrainischen Vize-Außenminister Andrij Melnyk, dem Liebling der deutschen Main-Stream-Medien, der eine Talk-Show nach der anderen zur besten Sendezeit absolvieren durfte und dessen Kriegshetze auf den Internetseite und den Druckausgaben der Medien fast immer groß und unkritisch heraus gestellt wird.

stepan-banderaFoto: Stepan Bandera – Ukrainische Briefmarke zu Ehren seines 100. Geburtstags – gemeinfrei lt. Wikipedia; according to the Article 10 of the Law of Ukraine on Copyright and Related rights this work is in the public domain, User: Furfur

Der heutige ukrainische Volksheld Stepan Bandera während des 2. Weltkriegs wörtlich: „Volk! Das musst Du wissen, Moskowiten, Polen, Ungaren und Juden – sie sind deine Feinde. Vernichte Sie! Das musst Du wissen! Deine Führung – das ist die Führung der ukrainischen Nationalisten, die OUN. Dein Führer – Stepan Bandera“ (Ansprache vom 1.7., zit. nach Jüdische Gemeinde, jg-berlin.org, 1.4.2010). Was heute alles in den Köpfen vor sich geht, wissen wir nicht.

grafik11.1. / 31.1.2023 – Wer stoppt die Wahnsinnigen? Kriegserklärung an Russland – Erneute Warnung von dem ehemaligen deutschen Minister und früheren SPD-Vorsitzenden Oskar Lafontaine – https://www.nachdenkseiten.de/?p=92289
Es herrscht bereits Alarmstufe Rot in Deutschland, noch einmal verstärkt durch den kürzlichen Eskalationsbesuch der deutschen „grünen“ Außenministerin in der Ostukraine, wo sie von ihrem Freund „Dmytro“, dem ukrainischen Außenminister, wieder entsprechend kriegsemotional gegen Russland aufgeladen wurde und schon die nächsten Waffenlieferungen versprach, – zur Erinnerung – „egal, was meine deutschen Wähler denken“, so die deutsche Führungspolitikerin in ihrem „wertebasierten“ Kriegsrausch am 1.9.2022 in Prag. In diesen durchgehenden gezielt antirussischen Eskalationsstrategien hat sie nun am 24.1.2023 in Straßburg im Europaparlament Russland im Namen von Europa sogar den Krieg erklärt. Sie begründete immer mehr Waffenlieferungen zum unmittelbaren Töten, Morden und Massenmorden anstelle von Friedensverhandlungen in der Ukraine mit den Worten: „Der wichtigste und entscheidende Teil ist, dass wir es gemeinsam tun und uns in Europa nicht gegenseitig die Schuld zuschieben, weil wir einen Krieg gegen Russland führen.“ Damit gibt sie erstmals offiziell zu, dass die EU gegen Russland Krieg führt, was einer offiziellen Kriegserklärung gleichkommt, die man in den Nato-Staaten bisher immer heuchlerisch umgangen hat.
Dr. Gerhard Mangott, Professor für Politikwissenschaft in Innsbruck, schreibt dazu: „Frau Baerbock wähnt Deutschland im Krieg gegen Russland. Und sie hat sich von dieser Aussage bislang nicht distanziert. Wäre es ein Versprecher gewesen, hätte sie aber genau das getan. Sie denkt wohl wirklich so.“ (focus.de, 29.1.2023)
Und das ist am Ende vielleicht auch erst die Spitze des Eisbergs, doch es ist schon jetzt unfassbarer Wahnsinn, über 80 Jahre nach der letzten Kriegserklärung Deutschlands an Russland, der 20 Millionen Russen das Leben kostete und wo schon damals ukrainische Faschisten und Nationalisten zusammen mit der SS und der Wehrmacht Deutschlands Juden, Russen und Polen zu Tausenden massenmordeten.

Als nächstes sollen in unserer Zeit gemäß der immer weiteren Steigerung des Eskalationsmusters deutsche Langstreckenwaffen, Kampfjets, U-Boote und die nächsten Milliarden (aufgebracht von dem scheinbar vor Wohlstand platzenden deutschen Mittelstand) für die totalitären Nationalisten in der Ukraine-Regierung folgen. Denn die Ukraine will ja neben immer mörderischeren Waffen auch ständig Milliarden für ihren sonstigen Finanzhaushalt, und die bedingungslose Aufnahme von Ukrainern in Deutschland ohne irgendeine Obergrenze und deren Gleichstellung mit den Bundesbürgern kostet ja auch Milliarden. Zeitnah dient diesem Milliardenabfluss nun auch der nächste Eskalationsbesuch des neuen deutschen „Verteidigungs“- bzw. Kriegsministers Boris Pistorius in Kiew – wo es auch wieder vor allem um eines geht: deutsche Waffen, Waffen, und immer mehr Waffen, so dass der Krieg nicht aufhört und weshalb der deutsche Minister schon jetzt erklärt: 100 zusätzliche Milliarden Euro für die beispiellose Hochrüstung der Bundeswehr und für den ständigen militärischen Nachschub für die ukrainische Nationalarmee und die mit diesen verbündeten privaten faschistischen Milizen reichen bei weitem nicht.

Für diese Untergangspolitik sind vor allem die kriegshetzenden Main-Stream-Journalisten verantwortlich sowie die führenden Köpfe der schlammgrünen Waffen-Partei, dazu die von Kriegshetze regelrecht betrunkenen Politiker von FDP (die kürzlich auch nach Taiwan reisten und China drohten) und bis auf wenige Ausnahmen auch führende Köpfe von CDU (bis auf Ministerpräsident Kretschmer) und SPD samt deren Frontfrau Saskia Esken, die Bundeskanzler Scholz und seinen Minister Pistorius wie angeschossene Hasen vor sich her treiben und nur noch eines im Sinn zu haben scheinen: Waffen, Waffen und immer mehr Waffen, die totale Waffeneskalation für die Ukraine, zum unmittelbaren Töten und Morden und gegen jeden Versuch einer Verständigung und eines Interessenausgleichs zwischen den Kriegsparteien und schon jetzt zum schweren Schaden der deutschen Bevölkerung, wo der Mittelstand Zug um Zug untergeht, schon heute und noch mehr in Zukunft. Auch SPD-Chefin Saskia Esken möchte jetzt mit ganz nach vorne an die sich immer mehr Richtung Dritter Weltkrieg hochschaukelnde Kriegsfront und schließt deutsche Kampfjets im Krieg, den „wir“ „gegen Russland“ „führen“ (Ministerin Baerbock) nicht mehr aus, Kosten pro Exemplar zwischen 100 und 400 Millionen Euro, und die Frage ist, ob das die SPD-, Schlammgrün-, FDP-, und CDU/CSU-Wähler offenbar problemlos aus ihren Portokassen zusammenlegen. Das es hier neben den täglich zerfetzten Leibern auf allen Seiten der Front auch finanzielle Nöte gibt, darüber erfährt der Bürger nichts. Er muss nur immer mehr zahlen.

Die vor allem im Schlammgrün watenden deutschen Main-Stream-Journalisten und Politiker wollen im wahnhaften Kriegsrausch aus der militärisch im Verhältnis zur Atommacht Russland schwächeren Partei in der Ukraine anscheinend um jeden Preis die stärkere machen, und vielleicht gelingt ihnen das sogar ansatzweise. Doch eines zeichnet sich bereits ab: Am Ende wird das Kriegsziel krachend scheitern – mit grausamen Folgen über Jahrzehnte und Jahrhunderte bzw. Jahrtausende hinweg, denn am Ende steht nicht der Sieg der von Puppenspielern und Steuermännern aus den USA gelenkten ukrainischen Nationalisten, deren „Werte“ – z. B. neben Korruption auch Verbot von Parteien Andersdenkender, Enteignungen von Andersdenkenden, Verfolgung russischstämmiger Ukrainer, willkürliche Verhaftungen – in diesem Krieg verteidigt werden sollen und die offenbar bald auch in Deutschland eingeführt werden sollen, da man hier behauptet, für die gleichen Werte einzutreten.

Das Grauen rückt täglich näher, und jeder, der auf die eine oder andere Art im gesellschaftlichen Leben steht, merkt schon jetzt den schleichenden Niedergang von all´dem, was über Jahrzehnte aufgebaut worden war. Den Bürgern werden durch Verdopplung der Energiepreise und ähnlichem die Euros bis zu Insolvenz und schließlich Verarmung aus der Tasche gezogen und von den höheren Mehrwertsteuereinnahmen des Staates aufgrund der eskalierenden Kosten können die Kriegsschreier dann wieder Waffen für die Ukraine finanzieren. Das ist nun mal Teil dieser Logik.

Die Kriegspolitik Deutschlands gegen Russland im Sinne der US-amerikanischen Geopolitik der Machterweiterung im Osten mit den Kriegsträumen von den „Nato-Meeren“ Ostsee und Schwarzes Meer für die neue „wertebasierte“ Weltordnung unter Führung der USA, die seit dem Kosovo-Krieg der Nato als einzige Nation ganz offiziell ihre Machtinteressen über das Völkerrecht stellen, scheint dabei schon lange abgekartet.
Nachdem Ukraine-Minister Dmytro Kuleba schon Wochen, bevor russische Panzer die Grenze zur Ukraine überfahren haben, den westlichen Plan verraten hatte, es gehe darum, „die Russische Förderation zu Fall zu bringen“ (bild.de, 22.1.2022), sprang ihm kurz darauf auch schon die Totalversagerin im deutschen Außenministerium bei (deren eigentliche Aufgabe in diesem Amt gemäß der deutschen Verfassung ein echtes Bemühen um Friedensverhandlungen wäre), und sie huldigte ihrem rechtsradikalen ukrainischen Kollegen schon damals: „Lieber Dmytro, ihr könnt auf uns zählen“. (7.2.2022)

Wie wäre es deshalb, wenn sie der „liebe“ Dmytro gleich ins ukrainische Außenministerium holt und ihr dort eine Anstellung verschafft – so, wie für Andrij Melnyk, dem Ex-Botschafter und Verherrlicher des zigtausendfachen Völkermörders an Juden, Polen und Russen und neuen ukrainischen Volkshelden Stepan Bandera? Warum nahm „Dmytro“ „Annalena“ denn nicht gleich mit nach Kiew und am besten noch ein paar mehr deutsche Politiker dazu, die dem nationalistischen und sich immer totalitärer gebärdenden Ukraine-Wahn verfallen sind und die mit Inbrunst den salonfähig gewordenen faschistischen Schlachtruf der ukrainischen Völkermörder „Slawa Ukrajini“ = „Ruhm der Ukraine“ nachbeten statt Schaden vom eigenen Volk abzuwenden, darunter Marie-Agnes Strack-Zimmermann und sogar Bundeskanzler Scholz selbst?

In Kiew wurden 2014 die antirussischen Nationalisten und teilweise Faschisten vor allem durch die Finanzierung und das strategische Aufstands-Kommando der USA gezielt und lange vorbereitet gewaltsam an die Macht geputscht, und diese haben seither – von den westlichen Medien meist verschwiegen – mit ihren Verboten und Verfolgungen von allem Russischen gewütet – bis hin zur Ermordung von Tausenden russischstämmigen Ukraine-Bürgern im Donbass? Die grausame Vergangenheit lässt grüßen und ist bereits wieder Gegenwart.
In den fanatischen Nationalisten- und Faschistenkreise der Ukraine, die in Wirklichkeit gegen ihr eigenes Volk und dessen Wohl regieren, ist den deutschen Politikern der Applaus all´ derer sicher, die – wie sie – den Krieg fortsetzen wollen, egal, was ihre früheren deutschen Wähler denken (Annalena Baerbock) und egal, wie hoch die Wahrscheinlichkeit militärischer „Erfolge“ ist.

Die zum Verdruss der Kriegsschreier beliebteste, in ihrer eigenen Partei jedoch verpönte und angefeindete deutsche Politikerin Sarah Wagenknecht fasst die Hintergründe der derzeitigen deutschen Regierungs- und CDU/CSU-Oppositionspolitik wie folgt zusammen: (https://www.youtube.com/watch?v=U0rBBMStw9Q)
„Und diese obskure Logik wird uns ja derzeit auf allen Kanälen eingetrichtert: Krieg beenden, Panzer senden! … Ja klar, Panzer bringen Frieden, und Waffen retten Menschenleben. Da fragt man sich doch nur noch: Sind die alle komplett durchgeknallt? … Verlierer des Ganzen ist Europa und ganz besonders Deutschland, das jetzt offenbar auch in besonderer Weise ins Feuer und in die russische Ziellinie geschickt werden soll, um eine deutsch-russische Zusammenarbeit, vor der die USA sich schon immer gefürchtet haben, für die nähere und fernere Zukunft unmöglich zu machen oder noch schlimmer, um eine mögliche Eskalation, wenn sie denn kommt, auf Teile Europas und speziell auf Deutschland zu beschränken.“
Am Ende steht, wenn es so weiter geht, sicher der nächste verlorene Krieg nach 1918 und 1945 – nur diesmal mit noch weit schlimmeren Folgen. Welche Worte mag man am besten wählen, um den gegen die deutsche Verfassung und gegen das Wohl der Bevölkerung – auch gegen das Wohl der Bevölkerung in der Ukraine, von der ihre Regierung Krieg „bis zum letzten Tropfen Blut“ (Wladimir Klitschko) verlangt – gerichteten Wahnsinn vielleicht doch noch stoppen zu können? Armes Deutschland, armes Deutschland!

maenner_der_kirche10.1. / 11.1. / 21.1.2023 – Vatikan startet „Ermittlungen“ zum Verschwinden der jugendlichen Vatikan-Bürgerin Emanuela Orlandi. Was weiß Georg Gänswein? Was wusste Joseph Ratzinger?
Am 22. Juni 1983 verschwand die 15jährigen Emanuela Orlandi im Kirchenstaat auf dem Rückweg von einer Flötenstunde spurlos. Sie war die Tochter eines vatikanischen Hofdieners und eine der wenigen weiblichen Vatikan-Bürgerinnen. Und sie geriet ohne ihr Wissen womöglich in die Verwicklungen eines der größten Verbrechen im Vatikan in der jüngeren Geschichte hinein, dem Betrugsbankrott der Banco Ambrosiano, dessen damaliger Chef, der „Bankier Gottes“ Roberto Calvi, schließlich, mit schweren Steinen in den Jackentaschen beschwert, tot an der Brücke der Barmherzigen Brüder in London über der Themse hing, die Füße schon im Wasser hängend. Roberto Calvi hatte kurz zuvor angekündigt, wenn er auspacke, müsse Papst Johannes Paul II. zurücktreten und im Vatikan würde kein Stein auf dem anderen bleiben. (Spiegel special Nr. 3/2005)
Ähnlich erging es den Mitwissern des Betrugsbankrotts. „Zufällig“ am mutmaßlich gleichen Tag des Mordes an Calvi fiel seine Sekretärin Graziella Corrocher in Mailand aus dem Fenster ihres Büros, wie es hieß. Der Aufschlag war tödlich. Eine „Fremdbeteiligung“ konnte nicht nachgewiesen werden, wie es weiter hieß. Auch die Tage von Calvins Vorgänger als „Bankier Gottes“, Michele Sindona, waren gezählt. Er ließ sich im Gefängnis einen Espresso schmecken. Dieser war jedoch mit Zyankali vergiftet. Sindona fiel tot um, bevor er aussagen konnte. Und Vincenzo Casillo, einer von beiden mutmaßlichen Mördern Calvis, setzte sich in sein Auto, das daraufhin in die Luft flog, bevor er über seinen Auftraggeber aussagen konnte. Gleiches gilt für seinen Kollegen Sergio Vaccari, den zweiten Mordverdächtigen. Er war zuhause in seiner Wohnung, als ihm unbekannte Eindringlinge dort den Schädel einschlugen.
Einer der vatikanischen Hauptverdächtigen, in dem Betrugsbankrott beteiligt gewesen zu sein, der Vertraute von Johannes Paul II. und Chef der Vatikanbank, Erzbischof Paul Marcinkus, lebte jedoch munter weiter. Denn er wurde trotz italienischem Haftbefehl im Vatikan gedeckt und schließlich in seine US-amerikanische Heimat abgeschoben, wo er wieder als Priester arbeitete und von wo er ebenfalls nicht ausgeliefert wurde und 2006 eines „natürlichen“ Todes starb.
Der politische Hintergrund des Betrugsbankrotts war offenbar eine Milliardenspende aus dem Umfeld des Vatikan unter dem polnischen Papst für Maßnahmen, die zum politischen Umsturz in Polen und dessen Stabilisierung führten. Sie leiteten bekanntlich auch die Auflösung des Warschauer Paktes ein, die wiederum seit 1999 auf Betreiben der USA die Nato-Osterweiterung einleitete, welche mit all ihren nach sich ziehenden Fakten wiederum maßgebliche Ursache für den heutigen Ukraine-Krieg ist. So viel zur Chronologie der Ereignisse bis in die Gegenwart.
Und Papst Johannes Paul II. musste 1983 nicht zurücktreten, sondern wurde bald kirchenheilig gesprochen, und die Steine des Vatikans sind weiterhin einer auf dem anderen. Der Vatikan müsste deshalb eigentlich auch Roberto Calvi kirchenheilig sprechen, dass er sein Wissen über Papst und Vatikan und deren Rolle beim Ruin seiner Bank (die nach dem ebenfalls kirchenheilig gesprochenen Mailänder Bischof Ambrosius benannt war) geheim hielt und die Kirchenführer per Erpressung an ihre Verantwortung erinnern wollte; bis jemand ihm schließlich eine Schlinge um den Hals legte und seinen Plan damit zum Scheitern brachte. Die Tasche mit dem Belastungsmaterial gelangte schließlich zum vatikanischen Bischof Hnilica, in dessen Hände sie plötzlich „leider“ verschwand. Auch er starb, wie Erzbischof Marcinkus, im Jahr 2006 – ebenfalls in seiner Heimat, in einem „Barmherzigkeitskloster“ in der Slowakei.

Emanuela Orlandi soll nun von der Mafia entführt worden sein, um den Vatikan damit zu erpressen, seine Schulden gegenüber der Mafia in dem hier beschriebnenem Kriminalfall zu begleichen, was dieser jedoch ablehnte, was dazu geführt haben soll, dass das Erpressungsopfer getötet wurde.
Pietro Orlandi, der Bruder der nach wie vor offiziell vermissten Emanuela Orlandi, hofft jedoch, dass seine Schwester noch lebt, und ist davon überzeugt, dass hinsichtlich dem Schicksal seiner Schwester Benedikts Privatsekretär „Gänswein etwas von einer vatikanischen Akte dazu weiß – das habe der deutsche Erzbischof selbst der Anwältin der Hinterbliebenen gesagt“. (merkur.de, 10.1.2023)
Gänswein dementiert. Doch was wusste Joseph Ratzinger und auf diese Weise vielleicht auch Gänswein? Ist dies ein weiteres der vielen Geheimnisse, die Joseph Ratzinger mit in seine Toten-Krypta nahm? Erstmals unmittelbar nach seinem Tod hat der Vatikan nun „Ermittlungen“ eingeleitet. Der bisher aktuellste „Stand der Dinge“ ist auf dieser Seite dokumentiert: https://theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Emanuela-Orlandi_2

panzer9.1.2023 – Wachsendes Entsetzen über deutsche Politik „´Deutschland ist ganz weit vorne bei der Unterstützung der Ukraine`, sagte [Bundeskanzler] Scholz. Das gelte nicht nur für finanzielle und humanitäre Hilfe, sondern auch für Waffenlieferungen“ (ntv.de, 9.1.2023). Der Waffen-Partei Die Grünen ist selbst das noch zu wenig und unter den politisch und diplomatisch total versagenden Politikern drängen vor allem sie pausenlos auf noch mehr Waffen. Deutschland ist damit „ganz weit vorne“ dabei im Krieg und bei den langfristig entsetzlichen Folgen für die eigenen Bevölkerung, wenn die deutschen Politiker als Vasallen der kriegstreibenden Fraktionen der USA so weitermachen und die Bevölkerung weiter damit belügen, als ginge es in diesem Krieg der russlandfeindlichen nationalistischen Ukraine-Regierung und ihres Haupt-Verbündeten USA um die Rettung von „Freiheit“ und „Demokratie“ – ein Thema, über das wir im vergangenen Jahr bereits des Öfteren berichtet haben.

Wachsendes Entsetzen über die deutsche Politik macht sich Anfang 2023 nun immer mehr breit. Ein Beispiel dafür ist auch Michael Wehrle, ehemals Zeit-Redakteur, seit einig Zeit selbstständiger Erfolgscoach, Karriereberater und Bestseller-Autor („Den Netten beißen die Hunde“). Obwohl er sich gegenüber der Regierung Russlands klar zum Gegner von deren Kriegsentscheidung erklärt, legt er anhand von im Westen meist totgeschwiegenen Fakten vor allem die Schuld der USA und des Westens dar und deren lange geplante perfide Kriegsstrategien und gezielt gebrochene Versprechen gegenüber Russland. Schließlich fordert er beide Kriegsparteien zu einem Interessenausgleich auf, was ja auch der russische Präsident Putin immer wieder vorschlug, und womit auch Herr Wehrle als Journalist dem drohenden atomaren Untergang der Zivilisation – aufgrund des heuchlerischen Aggressionskurses des Westens und dessen Medienpropaganda – entgegen wirken möchte. Wehrle weist unter anderem auch auf den „kategorischen Imperativ“ von Immanuel Kant hin, sich sinngemäß jederzeit so zu verhalten, dass das eigene Verhalten zum Maßstab einer Gesetzgebung werden könnte. Dieser „kategorische Imperativ“ weist Parallelen zur Goldenen Regel der Bergpredigt auf, den Nächsten so zu behandeln, auch den Feind, wie man von ihm behandelt werden möchte – die geniale Regel für einen Friedenskurs. Und nur das ist christlich, nicht das heuchlerische kirchliche und parteipolitische Waffengeschrei, womit Christus massiv verhöhnt und die Menschen in den Untergang gestürzt werden.
Und so gibt es immer mehr Menschen, die sich nicht mehr durch die gottlose Allianz von Kirche, Staat und Medien verführen lassen, sondern die merken, welche noch weit größere Schrecken als jetzt schon hier ganz gezielt vorbereitet werden, und die sich dagegen zu wehren versuchen. Sehenswert u. a. von Michael Wehrle „Wahnsinn! Diese dreiste Lüge schießt den Vogel ab“ https://www.youtube.com/watch?v=SDVgNJkUMrg

8.1.2023 – Kein Interesse des Westens an Friedensverhandlungen. Immer mehr Waffen müssen her. „Die Lüge von Minsk“ von Angela Merkel – Deutschland liefert immer mehr Panzer und andere schwere Waffen an die nationalistische Regierung der Ukraine für die Fortsetzung des Krieges. Aus diesem Grund möchten wir noch einmal an die „Lüge von Minsk“ erinnern (siehe auch unten 6.1./7.1.). 2015 hatten die Konfliktparteien in der Ukraine noch das Abkommen von Minsk unterschrieben, das von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel mit ausgearbeitet wurde. Es ging um eine Autonomie der russischsprachigen ostukrainischen Regionen innerhalb der Grenzen der Ukraine, doch die Vereinbarungen wurden von der Regierung der Ukraine nie umgesetzt. Und auch Angela Merkel setzte sich nicht für deren Vertragstreue ein, obwohl sie eine entsprechende Verpflichtungserklärung unterschrieben hatte. Nun wurde im Dezember 2022 klar, warum.
In einem Interview mit der Zeit gab sie zu, dass das Minsker Abkommen den Zweck hatte, „der Ukraine Zeit zu geben. Sie hat diese Zeit auch genutzt, um stärker zu werden, wie man heute sieht“ (zeit.de, 7.12.2022), also militärisch „stärker“.
Russland hatte jedoch dem Westen vertraut, dass das Abkommen, wie von allen Beteiligten zugesichert, die Grundlage für eine Friedenslösung in der Ostukraine sein würde. Doch es ging dem Westen, wie nun zugegeben wird, stattdessen um „Zeit“ zur massiven militärischen Aufrüstung der Ukraine für einen Krieg gegen Russland und, wie die Nachfolgeregierung in Deutschland nun großmäulig verkündet, um die komplette „Befreiung“ des Landes, was in diesem Zusammenhang bedeutet: eine vollständige Unterwerfung aller Regionen unter die pro-westliche nationalistische und teilweise faschistische Oligarchenherrschaft in Kiew, die alles Russische gnadenlos niedermacht. Nicht einmal russisch geschriebene Bücher mit Kochrezepten sind mehr erlaubt. Und von Autonomie der Ostukraine ist schon lange nicht mehr die Rede.
Das Ziel, die Ukraine massiv aufzurüsten, hat, wie unten (6.1./7.1.) bereits dargelegt, nun auch der damals ebenfalls beteiligte französische Staatspräsident Francois Hollande in einem Interview bestätigte. Die Neue Zürcher Zeitung berichtet dazu am 3.1.2023: „Es stimme, dass das Abkommen der Ukraine wertvolle Zeit gegeben habe, um sich auf den jetzigen vollständigen Krieg vorbereiten zu können, wie Merkel es in einem Interview mit der «Zeit» Anfang Dezember darstellte.“ 
Die Schweizerische Weltwoche nannte dieses hinterhältige Vorgehen der westlichen Staatschefs folglich auch „die Lüge von Minsk“ (16.12.2022). Doch so haben sie es immer gemacht. Wortbruch über Wortbruch – seit dem Versprechen anlässlich der deutschen Einheit, die Nato definitiv nicht Richtung Osten auszudehnen. Es folgte das Gegenteil, Jahr für Jahr. Sie schlugen alle Vorschläge Russlands in den Wind und beschuldigen dessen Regierung nun als die allein „Bösen“.
Doch „vollständig“ ist der Krieg noch nicht ganz und noch rief kein Waffenschreier „Wollt Ihr einen vollständigen Krieg?“
Doch sie können jetzt schon dem Gesetz von Saat und Ernte nicht entgehen, welches Jesus von Nazareth unter anderem in die Worte fasste: „Alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.“

francesca6.1. / 7.1.2023 – Teuflischer Jahresbeginn: Immer mehr deutsche Panzer für den Krieg der Ukraine-Regierung, „damit sie die besetzten Gebiete befreien kann“ / Außenministerin Baerbock setzt den Geist der „Lüge von Minsk“ fort und formuliert das deutsche Kriegsziel brutal und ungeschönt – Es waren vor allem die Kriegstreiber der GRÜNEN in der gottlosen Allianz von Kirche und Staat, die schon im abgelaufenen Jahr 2022 auf mehr Waffen für die nationalistische Ukraine-Regierung drängten und damit auf eine massive Eskalation des Krieges um die Machtverhältnisse in der Ostukraine und um den Status der Halbinsel Krim. Nun ist es pünktlich zum neuen Kriegsjahr so weit mit der nächsten Eskalationsstufe.
Bundeskanzler Olaf Scholz holte sich dafür in einem Telefongespräch mit dem katholischen US-Präsidenten Joe Biden, der den katholischen Rosenkranz um den Arm trägt, den Zustimmungsfluch der US-Regierung für zunächst mehrere Dutzend Marder-Panzer aus Deutschland für die Kriegsfront.
Doch den Waffen-Lobbyisten und maßgeblichen Kriegstreibern ist das noch nicht genug. Die katholische FDP-Kriegsfrau und Rüstungslobbyistin Agnes Strack-Zimmermann: „Wir lassen nicht locker. Nach dem Marder kommt der Leopard. Ich bleibe dran“ (ntv.de, 5.1.2023). Ähnlich ihre kriegstreibende Junior-Partnerin im Bundestag, die „Obfrau“ der GRÜNEN im so genannten Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestags, die 35-jährige Ex-Studentin, Ex-Ferienjobberin und Neu-Abgeordnete Sara Nanni, die am 31.12.2022 auf Twitter mit ihren Fingern ein „Peace“-Zeichen in die Kamera hielt und dazu die Flaggen von Deutschland, der Ukraine und der EU postete samt dem Neujahrswunsch „Carry on united“, auf Deutsch „Vereint weitermachen“. Frau Nanni gehört zu denen, die Olaf Scholz zu seiner Entscheidung zu der Panzerlieferung gedrängt und die schon am Vortrag gefordert hatte: „Wir sollten der Ukraine zur Verfügung stellen, was machbar ist. Also auch Leopard und Marder aus Industriebeständen“ (sueddeutsche.de, 5.1.2023). Also alles, was in Deutschland an Panzern noch irgendwo steht, ab an die Kriegsfront in der Ukraine!

Und der Vorsitzende des Europa-Ausschusses im Deutschen Bundestag, Anton Hofreiter, ebenfalls von den GRÜNEN, fordert ebenfalls schon jetzt den Kampfpanzer Leopard für die Ukraine-Nationalisten und will „schauen, was wir alles der Ukraine liefern können, damit sie die besetzten Gebiete befreien kann“. (ntv.de, 5.1.2023)
Damit ist er schon mal ehrlicher als mancher kirchliche Kriegstreiber, der lieber von „Verteidigung“ säuselt und das Bemühen um einen so fair wie möglichen Interessenausgleich zwischen den Konfliktparteien ablehnt. Und jetzt stellte zum Jahresbeginn 2023 auch die evangelisch-lutherische Außenministerin Annalena Baerbock unmissverständlich das „selbstverständliche“ Kriegsziel der deutschen Regierung dar, und entlarvt damit, was sie täglich am Beginn des neuen Jahres umtreibt. So heißt es in der Westdeutschen Zeitung vom 5.1.2023: „Zur Verteidigung der Ukraine gehöre ´selbstverständlich auch die Befreiung der besetzten Gebiete`, Kiew brauche die hierfür nötigen Mittel. ´Wir müssen ständig schauen, was wir mehr tun können`“. Und zu diesem Zweck will Annalena Baerbock bekanntlich auch die Wirtschaft Russlands „ruinieren“, so dass Russland „jahrelang nicht mehr auf die Beine kommt“ (focus.de, 2.5.2022). Damit jedoch sprach sie bereits das Urteil über sich selbst und das eigene Land, das sie in den Abgrund reißen kann, weil ein großer Teil der Bevölkerung dem Wahlspruch der GRÜNEN folgte „Bereit, weil ihr es seid“. Oder die gar den „Grünen“-Sprüchen wie „Keine Waffenexporte in Kriegsgebiete“ glaubte und schon nach Wochen einsehen musste, dass das Gegenteil getan wird wie zuvor versprochen. Denn man will in dieser Waffen-Partei heute zusammen mit CDU, CSU, SPD und FDP Waffen, Waffen und immer mehr Waffen liefern zum unmittelbaren Töten und Morden in einem aktuellen Krieg, koste es, was es wolle und „gleich, was die Wähler denken“, so Annalena Baerbock am 1.9.2022 im Kriegsrausch bei einer Podiumsdiskussion in Prag, bei der sie auf diese Weise auch ihre Demokratieverachtung deutlich machte.

Im Februar 2015 hatte die damalige Bundeskanzlerin Angela Merkel durch ihre Verpflichtungserklärung gegenüber dem Abkommen von Minsk noch den Friedenswillen der damaligen Bundesregierung geheuchelt. Im Dezember 2022 gab sie dann zu, unterschrieben zu haben, damit die Ukraine „Zeit gewinnt“, um für den Krieg hochrüsten zu können, was jetzt auch vom damaligen französischen Präsidenten Francois Hollande bestätigt wurde. Die Neue Zürcher Zeitung berichtet am 3.1.2023 über ein Interview mit dem früheren Staatschef Frankreichs, wonach dieser gesagt hatte: „Es stimme, dass das Abkommen der Ukraine wertvolle Zeit gegeben habe, um sich auf den jetzigen vollständigen Krieg vorbereiten zu können, wie Merkel es in einem Interview mit der «Zeit» Anfang Dezember darstellte.“

Präsident Putin hatte jedoch auf das Friedensabkommen von Minsk vertraut, obwohl er den Konflikt um die sich nach Russland orientierenden ostukrainischen Regionen damals hätte schnell und ohne viel Blutvergießen wohl im Sinne der meisten der dort lebenden Bürger hätte entscheiden können, was auch Angela Merkel in ihrem Interview zugab. Doch er setzte auf Verhandlungen und Kompromisse und wurde vom Westen hereingelegt, die mit dem zuvor maßgeblich von den USA finanzierten verfassungswidrigen gewaltsamen Putsch 2014 in Kiew die Machtverhältnisse grundlegend geändert hatten und die damit die Regierung in Moskau noch mehr als bisher an die Wand gedrängt hatte.
Und zu Jahresbeginn 2023 sagt die deutsche Nachfolgeregierung sinngemäß ganz ungeniert, der Westen werde seine Interessen im Krieg durch die Ukraine kompromisslos vorantreiben, bis die Atommacht Russland besiegt sei. Das Ziel der deutschen Waffenlieferungen, nämlich die „Befreiung“ von zwischen den Kriegsparteien umstrittenen Gebieten innerhalb der ehemaligen Sowjetunion als Kriegsziel, wie die junge deutsche Außenministerin selbstgerecht tönt, kommt fast einer offiziellen Kriegserklärung an die Russische Föderation gleich – im krassen Gegensatz zu den Abkommen von Minsk in den Jahren 2014 und 2015, wo es vor allem um eine Autonomie der russischsprachigen Ostukraine im Rahmen des Staatsgefüges Ukraine ging – einem Abkommen, dessen Schritte zum Frieden von Seiten Angela Merkels aber schon damals niederträchtige Lügen waren – die „Lüge von Minsk“, so die Schweizerische Weltwoche – durch die deutsche Nachfolgeregierung jetzt allerdings nicht mehr als Lüge verpackt, sondern offen zugegeben: Die Ukraine müsse militärisch immer stärker werden für den „Sieg“ im Krieg, so die jetzige Sprachregelung.

Und es gehe in diesem Krieg über die vorgeschobene vermeintliche „Verteidigung“ hinaus auch um „Rückeroberung“ der Halbinsel Krim, die 1954 verfassungswidrig Russland weggenommen und der Ukraine zugeschlagen wurde und deren überwiegend russische Bewohner 2014 mit überwältigender Mehrheit wieder Teil Russlands werden wollten und auch bleiben möchten.
Und es geht der deutschen Regierung weiterhin auch gar nicht darum, was die Bevölkerung zum Beispiel auch im ostukrainischen Donbass will, also um Demokratie, indem man die Bevölkerung fragt. Sondern man will die Fortsetzung des Krieges, und die Inspiration für den Krieg ist die von den USA betriebene Geo-Politik im Zuge der unter permanentem Wortbruch vollzogenen Nato-Osterweiterungen seit 1999, wie viele Aussagen seither beweisen. 1990 versprach der Westen den Russen unmissverständlich, dass es keine Nato-Osterweiterung geben werde, worauf hin diese die deutsche Einheit ermöglicht hatten; Dank dafür heute? Null. Denn vor allem den USA ging es immer darum, einen Keil zwischen Deutchland und Russland zu treiben.
Zur Erinnerung hier ein Link auf den Vortrag des US-Geo-Strategen George Friedman beim Chicago Council on Global Affairs:
https://theologen.files.wordpress.com/2022/08/george-friedman-usa-interessen-in-der-ukraine.pdf

Und dafür lehnt die Ukraine-Regierung definitiv alle Friedensverhandlungen ab. Selbst Vorschläge von Waffenruhen über die Weihnachtstage 2022 wurden von ihr und dem deutschen Außenministerium verhöhnt bzw. abgelehnt.
Stattdessen beschoss man extra die russischsprachigen Gebiete in der Ostukraine, wo schon ca. 14.000 Ukrainer durch den Beschuss der eigenen Ukraine-Regierung ums Leben kamen und deren Lebensräume man sich von Kiew aus wieder gewaltsam einverleiben und einem extremen Nationalismus bis hin zu einer Art Oligarchen-Faschismus unterwerfen will. „Auf diese Weise gratulieren sie den Besatzern zum bevorstehenden Weihnachten!“ so das Verteidigungsministerium in Kiew über seine weihnachtliche Bombardierung der Ost-Ukraine in seinem üblichen Hass-Zynismus. Und weiter: Der Krieg gehe weiter, „bis der letzte russische Eindringling auf ukrainischem Boden getötet ist“. (ntv.de, 6.1.2023)
Dank der Hilfe der deutschen Bürger und ihrer Steuern soll also dieses angestrebte Massaker in Kürze gelingen, und die kriegsbesessenen deutschen Politiker Deutschlands reißen schamlos und ohne Moral ihr ganzes Land in diesen angekündigten Blutrausch mit hinein. Sie verachten auch ihr eigenes Bibelwort „Täuscht euch nicht. Gott lässt Seiner nicht spotten. Denn was der Mensch sät, wird der Mensch ernten“, und sie täuschen ihre Bürger, indem sie ihnen weiter trotz des Kriegskurses Wohlstand und Sicherheit versprechen. Doch was wird Deutschland dafür ernten, dass es Friedensverhandlungen und Vermittlungen ablehnt, dass es unbegrenzt bis zum militärischen „Sieg“ Mordwaffen an die Ukraine liefern und Russland auch wirtschaftlich ruinieren will?
Und die deutschen Main-Stream-Medien verhöhnen Russland begleitend dazu wegen seiner angeblichen militärischen Schwäche im Unterschied zur USA, der Nato und der Bundeswehr. Wörtlich aus dem Leitartikel vom Focus-Online-Chef Ulrich Reitz am 6.1.2023: „Die Russen werden nicht ´eskalieren` – nicht gegen Deutschland, nicht gegen Europa, nicht gegen die Nato. Und weshalb? Weil sie es nicht können, sie sind zu schwach dazu, wofür der bisherige Verlauf des Ukraine-Kriegs der schlagende Beweis ist. Vor diesen Russen braucht man keine Angst zu haben.“ Deshalb solle die deutsche Regierung nicht nur Kampfpanzer, sondern auch Kampfjets liefern und zusammen mit den USA und den anderen westeuropäischen Ländern dafür sorgen, dass die Ukraine Russland sinngemäß bis zu dessen Kapitulation niederbombt, d. h., bis zum Rückzug aus dem Donbass und der Krim, um mit einer angestrebten Kapitulation Russlands eine für Russland „unheilvolle Entwicklung abzuwenden“.
Richtig an diesem Kommentar ist, dass nicht Russland eskaliert. Aber wer eskaliert? Und wer vor allem wird die „unheilvolle Entwicklung“ erleiden? Wehe, armes Deutschland!

Für die Nationalisten in der oligarchengestützten Urkaine-Regierung zählt nur der angestrebte „Sieg“ im Krieg gegen die Atommacht Russland, notfalls „bis zum letzten Tropfen Blut“ (Wladimir Klitschko lt. bild.de vom 26.2.2022) und über weite Strecken und fast durchgehend gemäß dem öffentlich gepriesenen Vorbild des ukrainischen „Freiheitsheldens“, NS-Kollaborateurs und Völkermörders (Tausende Juden, Russen und Polen ermordet) Stepan Bandera.
Für Deutschland ist es der dritte Versuch, Russland im Krieg zu besiegen nach 1914 und 1941, und vorerst noch indirekt über das Vollpumpen der Ukraine mit Waffen und der Ausbildung ihrer Krieger und dem offenen Wirtschaftskrieg gegen Russland, doch es wird ständig ärger. Und dafür brauch die Regierung in Kiew eben vor allem die deutschen Steuerzahler mit ihren Milliarden-Abgaben für Waffen für die Ukraine, und sie braucht die von diesen gewählten deutschen Politiker, denen es an allem fehlt, was Politiker zum Wohle ihres Landes bräuchten – sei es diplomatisches Abwägen, eigenständiges Denken, gesunder Menschenverstand oder die Fähigkeit, auch die Interessen eines politischen Gegners zu verstehen und zu berücksichtigen, und die – gleich hohlen Puppen -, gehetzt von Ideologie und ignoranter Besserwisserei, für den ukrainischen Kriegs-Nationalismus ihrem eigenen Volk Opfer über Opfer abverlangen bis zum kompletten Niedergang. „Mindestens mit der Ausbildung von ukrainischen Soldaten am Leopard 2 sollte sofort begonnen werden“, so der GRÜNEN-Kriegsführungsexperte Hofreiter.

Zum Jahreswechsel 2022/2023 zeigte sich schon nach wenigen Minuten, was die von der Bundeswehr in Deutschland ausgebildeten Ukraine-Krieger unter anderem alles können: Im Donbass riefen in den ersten Minuten des Jahreswechsels von 2022 auf 2023 wie in vielen Familien rund um den Globus auch russische Soldaten ihre Familien an und wurden im wahrsten Sinne des Wortes unmittelbar ein „gefundenes Fressen“ für die im Sinne der gottlosen deutschen Außenministerin „wertebasierten“ Krieger des Westens. Offenbar aufgrund der Telefonate der russischen Rekruten mit ihren Familien wurden sie von den modernen westlichen Kriegs-Systemen der Ukraine geortet und gleich allesamt in die Luft gejagt – 89 Soldaten, so russische Quellen, eventuell Hunderte, wie die Ukraine triumphiert. Man stelle sich die westliche Reaktion vor, die Russen hätten solches mit ukrainischen Rekruten gemacht!
Die Bundestagsabgeordnete Sarah Wagenknecht schrieb: „Das neue Jahr endete für viele – womöglich hunderte – russische Rekruten bereits nach einer Minute, als mehrere Himars-Raketen [von den USA geliefert] in einem Militärcamp in Donezk einschlugen. Ich finde solche Nachrichten ebenso schrecklich wie die wiederkehrenden Berichte über getötete ukrainische Soldaten und Zivilisten.“ (5.1.2023)
Das geht nicht nur ihr so, doch die gottlose Kriegs-Ampel samt deren Förderung durch die gleichfalls gottlose schwarze Opposition, die sich mit dem Begriff „christlich“ lügnerisch tarnt, setzt auf noch mehr Eskalation und Aggression bei gleichzeitigem Ausbluten des eigenen Mittelstandes und immer mehr Verarmung im eigenen Land. Und mit diesen Aggressionen heizt man auch den Klimawandel an, äußerlich und von den inneren Ursachen her. Medienberichte sprechen unter anderem schon von einer bald möglichen Verzehnfachung des Strompreises, während der einfache Bürger vielfach schon die Verdopplung nicht mehr bezahlen kann.

Doch auch die Kirche gibt ihren Fluch dazu (fälschlicherweise „Segen“ genannt) – im Namen einer angeblichen „Nächstenliebe“, die dauerhaft Hunderte von Soldaten und Zivilisten in Stücke reißt, damit eben die Krim (mit einem Bevölkerungsanteil von ca. 60 % Russen) samt der russischen Schwarzmeerflotte unter die Herrschaft der ukrainischen Nationalisten und privaten faschistischen Kriegstruppen gerät und damit auch das Schwarze Meer wie schon teilweise die Ostsee unter nahezu totale militärische Kontrolle der Nato gerät – und alles immer drohender, symbolisch gleich einem sprungbereiten Raubtier, gegen Russland gerichtet. Denn alles das zielt für den Westen auf einen von seinen Politikern angestrebten „Regime Change“ = Regierungswechsel in Moskau hin, wie bereits verschiedentlich offen zugegeben und wie schon zuvor im Irak oder in Libyen oder zwischenzeitlich in Afghanistan mit brutalster Gewalt und Hunderttausenden von Todesopfern durchgesetzt, „wertebasiert“, wie man das Abschlachten verbrämt. Man könnte es auch anders formulieren: Es geht in Richtung auf „Beute machen“. Doch damit werden sie jämmerlich scheitern und die Zivilisation stattdessen in bisher nie gekannte Abgründe stürzen, denn was der Mensch sät, das wird er ernten, auch wenn die deutschen Medien und deren Main-Stream-„Experten“ den Bürgern ihres Landes vorgaukeln, dass der „Sieg“ gelingen müsse und könne.

Die Warnungen kommen seit langem von vielen Seiten, am 5.1. auch einmal mehr durch die russische Botschaft in Berlin: „´Entschieden verurteilen wir diesen Beschluss [zu Panzerlieferungen] und betrachten ihn als einen weiteren Schritt hin zur Konflikteskalation in der Ukraine`, schrieb die Auslandsvertretung am Donnerstag auf ihrer Internetseite. Man betone erneut, dass die Lieferungen tödlicher und schwerer Waffen, ´die moralische Grenze darstellen, die die Bundesregierung hätte nicht überschreiten sollen`. Die Botschaft warf Deutschland und dem ´kollektive(n) Westen` vor, kein Interesse daran zu haben, ´eine friedliche Konfliktlösung zu suchen`.“ (ntv.de, 6.1.2023)

Die westlichen Antworten auf solche Warnungen – denn dies ist nicht die erste dieser Art – sind meist nur Hohn und Spott mit eskalierender Arroganz. Die Berichterstattung im Westen ist dermaßen von Einseitigkeit und starren so genannten „Narrativen“ geprägt, dass so manchem dazu das Sprichwort in den Sinn kommt „Nicht die halbe Wahrheit, sondern die ganze Lüge.“
Auch dass mindestens 12.000 westukrainische Männer von der karlspreis-gekrönten rechtsnationalen „Heldenregierung“ in Kiew und ihren Handlangern festgenommen wurden, weil sie sich dem Morden im Krieg entziehen wollten durch Flucht, wird in Deutschland meist totgeschwiegen; und erst recht, was dann mit diesen Männern passierte oder auch mit friedliebenden Bürgern, die man der Kollaboration mit Russland beschuldigt und zum Beispiel ins Visier der ukrainischen Faschistenverbände geraten sind. Und weiter wird im Westen totgeschwiegen, wie vielen demgegenüber vielleicht die Flucht gelang. Deren Stimmen passen nicht in die neue von Joe Biden im März 2022 ausgerufene Weltordnung unter Führung der bisher mörderischsten Kriegsmacht der jüngeren Geschichte, der USA, der die deutsche Regierung nun unterwürfiger denn je als Vasall zuarbeitet, und begründet mit den angeblichen Interessen der Ukraine-Bürger, die scheinbar alle gleichgeschaltete kriegerische ukrainische Nationalisten sein sollen, während doch bei den letzten demokratischen Wahlen in der Gesamt-Ukraine 2010 noch die pro-russischen Parteien die Mehrheit errungen hatten, die mittlerweile allerdings verboten wurden – so viel nur andeutungsweise zu einem weiteren Aspekt der neuen Form der westlichen „Demokratie“, für die „bis zum letzten Tropfen Blut“ Krieg geführt werden soll.

Und damit diese geopolitischen Absichten der „Neuen Weltordnung“ unter der Herrschaft der USA vernebelt werden, haben auch die kirchlichen Funktionäre in dieser gottlosen Allianz von Kirche und Staat ihre spezielle Funktion.
So sagte die EKD-Ratsvorsitzende Annette Kurschus zum Weihnachtsfest 2022 laut der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, es sei aus ihrer Sicht „eine Pflicht christlicher Nächstenliebe, Waffen an die Ukraine zu liefern, um den „Ukrainern zu helfen, dass sie sich verteidigen und ihr Leben schützen können“. (WAZ, 23.12.2022)
Die Priester und Theologen drehen immer offensichtlicher die Friedensbotschaft von Jesus von Nazareth ins Gegenteil und offenbaren damit, wem sie in Wirklichkeit bereits seit Jahrhunderten dienen (die Kirchengeschichte ist der Beweis) und auch in Zukunft dienen wollen.

Und zur Vernebelungstaktik zählt eben auch die deutsche Medienpropaganda seit Jahren, verstärkt im letzten Jahr. Wer das nicht mehr hinnehmen und sich mit der vielfach verschwiegenen Vorgeschichte des immer weiter eskalierenden grausamen Krieges beschäftigen und sich orientieren möchte, siehe nach wie vor https://theologe.de/ost-west-konflikt.htm
Dort finden sich zu Beginn auch Links zu den Interessen des Vatikans in der Ukraine, denen der Krieg ebenfalls in die Hände spielt.

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Über theologen

Dieter Potzel, Theologe

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