RSS-Feed

Der Theologe aktuell – 2020

Veröffentlicht am

30.6.2020 – „Unser täglich Fleisch?“: Tiefste Abgründe dieser Zivilisation – Anlässlich der Pandemie bei Arbeitern der Firma Tönnies in Rheda-Wiedenbrück, in der zuletzt pro Tag täglich bis zu ca. 30.000 Schweine getötet wurden, (was auch bedeutet: täglich 30.000 Mal Todesangst und Schmerzensschreie), wurde kürzlich ein Leserbrief eines Lesers zu einem Artikel über die vorläufige Schlachthof-Schließung bei Tönnies bei focus.de abgelehnt und vom Verfasser darauf hin dieser Seite zur Verfügung gestellt. Er lautete:
„Ich wäre froh, wenn die Schlachthöfe alle schließen müssten und auf Dauer geschlossen bleiben und die Mitarbeiter umgeschult würden. Wie unsere Gesellschaft mit den schmerzempfindlichen Tieren umgeht, ist das schwärzeste Kapitel dieser Zivilisation. Dass gerade an solchen Orten unsagbaren Tierleids jetzt einiges Leid auf den Menschen zurückkommt, ist für mich kein Zufall.“
Als Begründung für die Ablehnung von focus.de wurde angeboten, dieser Beitrag entspreche möglicherweise nicht der „Netiquette“, dem üblichen „Seid nett zueinander“ in solchen Leserforen. Oder der Inhalt „könnte weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen“.
Das kann natürlich sein: „Ganz schließen“ geht schon deutlich über „14 Tage schließen“ hinaus, aber warum werden solche Gedanken unterdrückt?

Wie tief das „täglich Fleisch“ in der maßgeblichen Religion dieser Zivilisation verankert ist, zeigt zum Beispiel, was der Beauftragte des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Abteilung Globale Verantwortung und nachhaltige Entwicklung, der Landwirt Heinz Georg Büker aus Erwitte, ca. 30 km südlich der Tonnies-Schlachtstätten, in einem Interview sagte:
„In meinen Augen gehört der Konsum von Fleisch zum Ernährungskreislauf dazu. Es ist ein Lebensmittel und stand immer auf dem Speiseplan der Menschen. Dazu gehörte auch schon immer das Züchten und Töten von Tieren. Das ist Teil unseres menschlichen Daseins … Es stimmt nicht, dass eine fleischlose Ernährung moralisch höherwertig ist … Die Schöpfung ist so angelegt, dass das Schlachten eines Tiers zum natürlichen Kreislauf dazugehört.“ (Kirche und Leben, 31.3.2016)
Dazu stellt sich heute für immer mehr Menschen die Frage: „Natürlicher Kreislauf“ oder „Tiefste Degeneration“?

Und es gibt auch einiges dazu von bischöflicher Seite. Der neuen Pandemie-„Hotspot“ liegt in den Diözesen Paderborn und Münster.
Als vor einigen Jahren schon einmal Kritik an der Massentierhaltung von einem kirchlichen Angestellten geäußert wurde, widersprach der Bischof von Münster und stellte sich im Namen der gesamten Kirche hinter das grausame System. Lesen Sie mehr unter https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Kirche_fuer_Massentierhaltung

 27.6.2020 – Ökumene – ein Blendwerk der Kirchen – Was Ökumene bedeutet; am Beispiel von Professor Dr. Klaus Berger, der als Katholik viele Jahre einen Lehrstuhl für Evangelische Theologie innehatte und von „Unterwerfungsökumene“ sprach. Nun ist er im Alter von 79 Jahren gestorben: https://www.theologe.de/oekumene.htm#Klaus-Berger

17.6. / 25.6. / 3.7.2020 – Das alltägliche grauenhafte Leid der sensiblen Tiere wird Jahr für Jahr, Tag für Tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute fortgesetzt, jeden Augenblick. Wer kann sich einfühlen? Politisch Hauptverantwortliche für die qualvolle Haltung und Mast der Schweine ist die katholische Theologin Julia Klöckner, CDU, Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und Landwirtschaftministerin der Regierung Merkel.
https://www.spiegel.de/wirtschaft/qualvolle-schweinehaltung-ethikrat-watscht-julia-kloeckner-ab-a-999c72fd-92b4-4cca-8bbf-c832913303b1

Gut zwei Wochen später Unterstützung für die CDU-Theologin Klöckner. Auch die GRÜNEN stehen hinter der Fortsetzung des qualvollsten Tierleids und Verschiebung der kleinen Verbesserungen: https://www.spiegel.de/wirtschaft/bundesrats-beschluss-zur-schweinehaltung-arme-saeue-a-5c8cc624-8ac4-46f2-b958-c185cdbc2b7a

Dahinter steckt – gleich von welcher Partei verantwortet – die kirchliche Lehre, dass dem Menschen dies alles von der Kirche erlaubt wird, weil es angeblich seinem „Nutzen“ diene, während schon alle Gottespropheten des Alten Testaments ihre Stimme kraftvoll gegen die damaligen „Tieropfer“ erhoben, z. B. Jesaja (66, 3, Lutherübersetzung): „Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt.“
Und auch die Schlachtungen gehen weltweit weiter, wenn sie nicht derzeit einmal wegen des Corona-Virus an bestimmten Orten kurzzeitig gestoppt wurden. „Alle vier großen Schweineschlachtkonzerne, die den deutschen Markt dominieren, hatten schon ihre Massenausbrüche“, schreibt spiegel.de am 18.6.2020.
Und die Angst-, Schmerz- und Todesschreie in den Schlachthöfen, Minute für Minute, weltweit, gehen ein in die Atmosphäre der Erde.
Die Ursache: Ein großer Teil der Bevölkerung will nicht auf den permanenten Gaumengenuss durch gewürzte Fleischgerichte verzichten.
Weil also Unmengen an Fleisch unter grässlichsten Bedingungen produziert werden, hatte die tiefgläubig katholische Ministerin schon zu Beginn der Corona-Pandemie die Bevölkerung damit zu beruhigen versucht, dass in Deutschland genügend Schweinfleisch-Reserven für den „Eigenbedarf“ vorhanden seien.
Um an dem unsäglichen Leid der Tiere etwas ändern zu wollen, bedürfte es einer Gefühlsebene, die noch nicht blockiert ist, sondern wenigstens ansatzweise den furchtbaren Schmerz der unschuldigen Mitgeschöpfe der Menschen erfasst oder ahnt.

Der Theologe aktuell – 202010.6. / 12.6.2020 – Gedenken an den Massenmord an friedfertigen Urchristen in Südfrankreich auf Betreiben der Papstkirche Anfang des 13. Jahrhunderts – Noch immer wird der Kalender unseres Kulturkreises von kirchlichen Feiertagen beherrscht, obwohl sich immer mehr Menschen von diesem Brauchtum distanzieren, das seine Wurzeln vielfach in furchtbaren Gewaltexzessen hat. So auch der vergangene arbeitsfreie Tag am 11.6.2020, „Fronleichnam“ genannt, ein Kirchenfest, das der so genannten „Eucharistie“, dem katholischen Abendmahl, gewidmet ist.
Papst Urban IV. (1261-1264) setzte dieses Fest als Dank für den „Sieg“ der Kirche und ihrer grausamen Inquisition gegen die südfranzösischen urchristlichen Katharer ein. Sie wurden auf Betreiben der Papstkirche massakriert und ausgemerzt, weil sie unter anderem nicht daran glaubten, dass ein Priester ein Weizengebäckstück angeblich real in den Körper von Christus verwandeln könne und Wein in dessen Blut und dass es wesentlich zum Seelenheil beitrage, dies regelmäßig zu sich zu nehmen – was aus heidnischen Kulten entlehnt wurde. Die Katharer wollten als Christen in Freiheit leben und sich nicht der römisch-katholischen Kirche unterwerfen.
Ein von Papst Innozenz III. 1209 ausgerufener Kreuzzug gegen sie, Massaker, Folter und Mord bis zur völligen Ausrottung der Urchristen war die Folge und schließlich ein neues Kirchenfest: Fronleichnam mit entsprechenden Prozessionen bzw. Umzügen.
Ausmerzen“ ist auch die Bezeichnung in dem bis heute gültigen katholischen Dogma, nachzulesen in der aktuellen Glaubenssammlung von Neuner/Roos unter Randnummer 382:
„Die Kirche hat die Pflicht, … über das Heil der Seelen zu wachen. Deshalb muss sie mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen, was gegen den Glauben ist oder dem Seelenheil irgendwie schaden könnte“.

Als mutmaßliche Legende wurde nachgeschoben, dass die belgische Nonne Johanna von Lüttich in einem Gesicht, einer Art Vision oder einem Traum, den Mond mit einem dunklen Fleck gesehen habe und dieses Bild so deutete, dass im Kalender noch ein katholischer Feiertag fehle, den dann eben Papst Urban IV. einführte – zum feierlichen Gedenken an den „erfolgreichen“ Völkermord – mit „Höhepunkten“ wie Verbrennen oder Einmauern bei lebendigem Leib.

So könnte man an den arbeitsfreien Tagen auch einmal in Wertschätzung und Dankbarkeit der vielen Tausend ehrlichen und mutigen Opfer von damals gedenken, die sich bewusst waren, dass Gott in uns lebt und in allen Lebensformen der Natur und die nicht an die „leeren nichtigen Schauspiele“ der Papstkirche glaubten wie die Katharer. Nicht zufällig geht man in der Sprachwissenschaft davon aus, dass sich aus den so genannten Einsetzungsworten des Priesters „Hoc es meus corpus“ (= „Das ist mein Leib“) möglicherweise der Begriff „Hokuspokus“ ableitete.

Mit ihrer Lehre, ihrem Leben und dem Opfer ihres Lebens wurden die Urchristen damals zu Wegbereitern der Aufklärung und der Befreiung von jeder Art der zerstörenden und mordenden Religion und dafür, dass es nur auf die Gottes- und Nächstenliebe ankommt – ohne Bischöfe, Priester, Dogmen und Sakramente.
Mehr zur Verfolgung der damaligen Christen durch die Kirche siehe unter https://www.theologe.de/urchristentum_christenverfolgung-durch-kirche.htm#Katharer
Foto: Gedenkstein an das Massaker auf Betreiben der Papstkirche an den Katharern bei der Erstürmung ihrer Burg Montsegur im Jahr 1244 (GNU-Lizenz; Yeza 2007)

Der Theologe aktuell – 20206.6. / 13.6.2020 – Die „Normalität“ in unserem Alltag – Was diese Zivilisation für „normal“ erklärt, war für viele Frankfurter Bürger ein Schock. Sehen Sie selbst: Ein Angler schlägt mehrfach auf einen an Land gezogenen großen Wels ein, der hilflos nach Luft schnappt und ermordet ihn dann mit einem Stich ins Herz.
https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/spaziergaenger-beschimpfen-und-bedrohen-angler-wels-ein-drama-71090410.bild.html
Doch so ist es üblich, legal und von der Religion abgesegnet. Und es kam noch mehr ans Tageslicht über die brutalen Gesetzesvorschriften: „Sie [die Fische] zurück ins Wasser zu werfen, nachdem sie angebissen haben, sei sogar verboten“ (fr.de, 13.6.2020). Es besteht also Tiermord-Zwang für die Angel-„Sportler“.
Tiere sind aber sehr sensible Gottesgeschöpfe, die genauso Schmerzen empfinden wie der von den Institutionen Kirche zur „Krone“ (lateinisch: „corona“) der Schöpfung erhobene Mensch, der sein Gewissen vielfach verroht, abgestumpft oder ganz ausgeschaltet hat.
Auf das Mitfühlen mit dem unsäglichen von ihm verursachten Leid der Tiere käme es jedoch an. Das wäre die Chance zu einer Umkehr von einem Weg des zunehmenden Niedergangs und der Zerstörung, um eine neue Richtung einzuschlagen, den Weg in ein neues Zeitalter, das die Gottespropheten alle Zeiten angekündigt haben.
Wie wäre es, wenn man dazu in jedem Fisch-Imbiss das Video aus Frankfurt laufen lässt und Filme von anderen legalen und „normalen“ Fischtötungen? Und in den Metzgereien Videos aus den Schlachthöfen? Damit niemand mehr verdrängen kann, was als immer noch normal, üblich, legal und kirchlich abgesegnet gilt und täglich millionenfach geschieht, obwohl es die Zerstörung signalisiert. Aus diesem Grund auch ein bleibend aktueller Handzettel
https://www.freie-christen.com/wp-content/uploads/fische_empfinden_schmerz.pdf

21.5.  / 4.6.2020 – Leben im Geist der Wahrheit durch religiöses Brauchtum ersetzt: Die Unterwanderung der ersten urchristlichen Gemeinden durch hierarchisch denkende Priesterhörige – Zur Tradition des kirchlichen so genannten Pfingstfestes zählt es, alle Jahre wieder zur proklamieren, dass man im kirchlich-religiösen Leben angeblich im „Heiligen Geist“ agiere, der vor ca. 2000 Jahren erstmals auf die damaligen Jünger von Jesus ausgegossen worden sei. Was damals geschah, das wird in der Christusoffenbarung „Das ist Mein Wort“ an vielen Stellen erklärt, z. B. auf der aktualisierten Seite https://www.theologe.de/pfingsten.htm unter https://www.theologe.de/pfingsten.htm#Unstimmigkeiten_und_Obrigkeiten
Es hat mit Kirche und Religion aber nichts zu tun.
Wer sich dazu bewusst macht, dass Gottes Odem die ganze Schöpfung beatmet, der kann sich auch in die Aufgabe einüben, Gott in allem Sein lieben zu lernen, in jedem Mitmenschen wie in einem selbst, in jedem Tier, jeder Pflanze, jeder Lebensform – im freien Geist, ohne Priester und Kulte und ohne okkulte Phänomene wie in den so genannten Pfingstkirchen.

Der Theologe aktuell – 202010.1. / 6.6.2020 – Eine vertane Chance, die Inquisition zu stoppen – Untersuchung über die deutsche katholische „Nationalheilige“ Elisabeth von Thüringen – Über das Wesen der Kirche und die vertane Chance einer Blütezeit im so genannten Spätmittelalter in Deutschland, ähnlich es wie unter den urchristlichen Katharern in Südfrankreich möglich war, bevor diese auf Befehl des Papstes in einem Kreuzzug (dem so genannten „Albigenser-Kreuzzug“) „abgeschlachtet“ und ausgerottet wurden.

Lesen Sie, was in Deutschland stattdessen geschah und verstehen Sie besser, warum es so kam und sich weiter so entwickelte, zum Beispiel anhand der Themen:
♣ Wie die Inquisition Deutschland überzog und warum der schrecklichste Inquisitor seine mörderische Macht überschätzte und erschlagen wurde
♣ Warum Kaiser und Kirche verfeindet waren und der weltliche Herrscher doch für die Religionsführer die Verfolgung von Nichtkatholiken betrieb
♣ Wie Kaiser Friedrich II. die Landgräfin Elisabeth von Thüringen zur Kaiserin machen wollte und wie beide die Macht der Kirche hätten brechen können, es aber nicht taten, sondern in ihren persönlichen Wirren gefangen blieben. Dafür wurde Elisabeth dann „heilig“ gesprochen.

Deutschland zu Beginn des 13. Jahrhunderts: Lesen Sie Die „heilige“ Elisabeth von Thüringen und Ungarn und ihr kirchlicher Gebieter Konrad von Marburg. Komplette Unterwerfung der deutschen Nationalheiligen und früher Tod unter https://www.theologe.de/elisabeth_von_thueringen.htm

23.4. / 27.4.2020 – Die Verfluchung der Lehre des urchristlichen Lehrers Origenes durch die Romkirche und die Verfälschung und Ausmerzung seines Wissens um die Reinkarnation – In diesen immer ernsteren Zeiten zeigt sich auf manche Art das Wesen von einflussreichen Menschen, alles mit dem Intellekt beherrschen zu wollen, dabei nur auf die Materie zu blicken, Ursachen für Fehlentwicklungen und Katastrophen nicht auf den Grund zu gehen und mögliche geistige Zusammenhänge abzuleugnen; zum Beispiel das grundlegende Gesetz von Saat und Ernte, obwohl es wortwörtlich in ihren Bibeln steht, im Galaterbrief (6, 7) des von ihr massiv verehrten Paulus, der aus kirchlicher Sicht sogar immer das „Wort Gottes“ geschrieben habe.
Viele „Macher“ in diesem Sinne gebärden sich in der Rolle, in welche sie ihre Religion gehievt hat, nämlich „Krone“ (= Corona) der Schöpfung zu sein.
Eine verhängnisvolle Weichenstellung in diese Richtung, die bis heute nachwirkt, erfolgte schon vor längerer Zeit – im 6. Jahrhundert, als wesentliche Glaubenssätze des bekannten urchristlichen Lehrers Origenes kirchlich verflucht und damit auch mit der Todesstrafe bedroht wurden.
Die damaligen Ereignisse zeigen auch auf, mit welchem Raffinement religiöse Machtorganisationen die Geschicke damals in ihrem Sinn zu lenken versuchten – mit unvorstellbaren negativen Folgen bis in unsere Gegenwart, deren Dimension erst die Zukunft ans Tageslicht bringt.
Für Interessierte an den Geschehnissen siehe die drei Kapitel in Der Theologe Nr. 2, beginnend mit https://www.theologe.de/theologe2.htm#2

29.3.2020 – „Bitte, bitte, esst uns nicht!“ So rufen unzählige Tiere, gerade vor den kirchlichen Festtagen. Eine Parallele dazu ist, wie vor ca. 2000 Jahren die Lämmchen zu den Festtagen jener Zeit in jener Region geschlachtet wurden; zu den „Feiertagen“, an denen Beginn auch Jesus von Nazareth von der römischen Staatsmacht ermordet wurde. Und wie war das Verhältnis von Jesus zu den Tieren? Dazu auch die Untersuchung: Hat Jesus ein Lamm zum Fest gegessen? https://www.theologe.de/theologe7.htm#Lamm

15.3. / 18.3.2020 – Die öffentlichen Feierlichkeiten anlässlich des bevorstehenden Kirchenfestes „Ostern“ fallen wegen der Verbreitung des Corona-Virus aus. Der Anfang war bereits die Absage der so genannten „Fallas“-Festivitäten in Valencia in Spanien zu Ehren eines Kirchenheiligen, die sonst immer vom 15.3. bis zum 20.3. statt fanden.
Dieses „Ostern“ genannte Fest geht nicht auf Jesus von Nazareth zurück, sondern seine Inhalte wurden zu einem großen Teil aus antiken Götzenkulten in die Kirchen-Religion übernommen.
Lesen Sie mehr dazu unter https://www.theologe.de/ostern_osterfest_fruehlingsfeiern_fruchtbarkeitskulte.htm
Beitragsbild aus Valladolid in Spanien – Creative Commons Attribution-Share Alike 2.1 Spain license; Luis Fernández García
Und was geschah vor 2000 Jahren mit Jesus von Nazareth?
https://www.theologe.de/kreuzigung.htm

 29.2.2020 – Zum Thema „Kriegerische Vergangenheit religiöser Institutionen“ ein weiteres Beispiel: „Dolchstoßlegende“ – Wie die  lutherische Kirche in Deutschland gegen das Ende des 1. Weltkriegs aufbegehrte und die Anbahnung eines neuen Weltkriegs fördertehttps://www.theologe.de/theologe6.htm#Dolchstosslegende – die neu hinzu gefügten Passagen sind gelb unterlegt.

2.2. / 10.2. / 29.2.2020 – Wer hat sich zur „Krone“ = Corona der Schöpfung erklärt? Ist es ein Zufall, dass das derzeit wütende Virus „Corona“-Virus heißt? „Corona“ ist ein lateinisches Wort und heißt „Krone“. Das erinnert daran, dass die kirchliche Religion den Menschen als die angebliche „Krone der Schöpfung“ verehrt, der die Tiere zu seinem Ego-Nutzen „gebrauchen“ dürfe, also sie z. B. auch zum Fleischverzehr unter qualvollsten Umständen für die Tiere einsperren und schließlich ermorden dürfe (Foto: GNU Free Documentation License, creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) – der Mensch also nach kirchlicher Sicht als „Corona der Schöpfung“.
Das Corona-Virus sei in China womöglich erstmals durch Schlangen übertragen worden, so die erste Theorie nach Verbreitung der Seuche in China – ein Tier, dessen Namen vielfach auch als ein Symbol verwendet wird für den „Widersacher Gottes“, den Dämon bzw. den „Teufel“. Und mit wem hat sich die Gattung „Krone der Schöpfung“ verbündet in ihrem Krieg gegen die Tierwelt und die Natur?

Etwas später ging man davon aus, dass das Schuppentier den Corona-Virus übertragen haben könnte. Unter der Überschrift Die Rache des Schuppentieres schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Das Schuppentier ist nach Angaben der Weltnaturschutzunion (IUCN) das meist gehandelte bedrohte Wildtier der Welt … Außerdem gilt das Fleisch der Tiere in China und anderen asiatischen Ländern als Delikatesse.“ (faz.net, 7.2.2020)
„Rache“ ist jedoch menschlich gedacht, nicht tierisch. Es ist das Gesetz von Saat und Ernte, wodurch der Mensch selbst verursacht, was ihn früher oder später trifft.
Und das Schuppentier war es wohl doch nicht, wie neuere Untersuchungen nahe legen. Nun scheinen es die Fledermäuse zu sein, doch manche Überlegungen zielen auch in Richtung Schweinemast. Aber auch das ist nur eine Überlegung ohne Beweise und wird in den großen Medien bisher kaum diskutiert.

Unabhängig von aktuellen Ereignissen zur Erinnerung: In einer Offenbarung, gegeben durch das Prophetische Wort im Jahr 2001, als gerade die BSE-Seuche in Europa wütete und alleine in Deutschland bis zu ca. 400.000 Rinder und in Europa bis zu ca. 1,5 Millionen Rinder verbrannt wurden, warnte der Schöpfergott die Menschheit unter anderem mit den Worten: „Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren …“ Auch sollen sie aufhören, Wälder abzubrennen und den Tieren immer mehr ihren Lebensraum zu vernichten und manches mehr. Und schließlich: „Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben, dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal einsetzen, und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen – zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt, dem wird es ähnlich ergehen …“ (in voller Länge u. a. veröffentlicht in dem Buch Gott hat rechtzeitig gewarnt)

28.1. / 30.1.2020 – Bayreuth Lutherische Kirche wehrt sich gegen Umbenennung der Hans-Meiser-Straße Wer war Hans Meiser?
Er war der erste Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, wurde 1933 ins Amt gewählt, hatte sich zuvor gegen Ehen zwischen jüdischstämmigen und anderen Deutschen als „rassisch unterwertige Mischlingsbildungen“ ausgesprochen, verpflichtete, ohne dazu gezwungen worden zu sein, alle Pfarrer auf den Treue-Eid gegenüber Adolf Hitler, bejubelte den Beginn des 2. Weltkriegs und die „Erfolge“ der deutschen Kriegsmaschinerie und konkret die ersten polnischen Todesopfer als „reiche Ernte auf den polnischen Schlachtfeldern“, bedankte sich bei „Gott“ dafür, wehrte sich mit Nachdruck dagegen, dass die Kirche gegen die Judenvernichtung vielleicht Einspruch erheben oder Bedenken anmelden könnte, wusste ab einem bestimmten Zeitpunkt auch um die Ermordung von behinderten Kindern in den Einrichtungen der evangelischen Diakonie seiner eigenen Kirche und deckte später die Täter, setzte sich nach dem Krieg massiv für alle Kriegsverbrecher ein und rechtfertigte nachträglich das Verhalten aller evangelischen Pfarrer im Dritten Reich, auch z. B. eines lutherischen Pfarrers, der bereits vor dem Abschluss des Holocaust die Ermordung aller Juden forderte, wenn die Luftangriffe der Alliierten nicht aufhören, und, und, und …
Diesem Hans Meiser ist in Bayreuth bis heute eine Straße gewidmet, und die Evangelische Kirche wehrt sich wie immer mit Zähnen und Klauen gegen eine Umbenennung. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/theologe11.htm#Hans-Meiser-Strasse_Umbenennung

19.1.2020 – „Zu den Akten gelegt“ – In Bayern wird gegen keinen Talarträger, der Sexualverbrechen an Kindern beging, Klage erhoben. Meistens gelten die Schwerverbrechen als verjährt – https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Keine_Anklage_erhoben

16.1. / 10.2.2020 – Der Horror eskaliert: „Justified killing“ Bundestag will Organtransplantation erleichtern. Alle führenden Politiker wollen mehr Organe verpflanzen lassen. Deshalb debattierten sie im Bundestag am 16.1.2020 über dieses Thema.
Die einen wollen eine Steigerung der Transplantationen, indem jeder Bürger automatisch Organspender sein soll, wenn er nicht widerspricht. Das heißt: Der Staat bekommt ein Eigentumsrecht auf seinen sterbenden Körper, dem man allerdings (noch) widersprechen dürfe. Doch die Mehrheit der Abgeordneten war wenigstens so besonnen und lehnte ab.
Die Ablehnenden wollen aber auch eine Steigerung, und zwar, indem mehr Werbung gemacht wird und staatliche Stellen wie die Ausweisbehörden sowie Ärzte verpflichtet werden, bei Bürgern bzw. Patienten zu werben, sich einen Organspendeausweis zuzulegen. Dieser Vorschlag einer so genannten Entscheidungslösung bekam bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages eine deutliche Mehrheit.
So oder so: Die Transplantations-Lobby will auf jeden Fall mehr Organe, auf die eine oder andere Weise. Denn: „Bleibt der Erfolg [des nun verabschiedeten Gesetzes] aus, kommt das Thema auf Wiedervorlage.“ (focus.de, 16.1.2020)

Doch wofür das alles? Es spricht sich herum: So genannte hirntote Menschen, denen man die Organe herausschneidet, sind nicht tot, sondern voll schmerzempfindlich, weil die Seele noch mit dem Körper verbunden ist.
In den USA spricht man deshalb bei Organentnahmen unter führenden Wissenschaftlern schon von „justified killing“ („Gerechtfertigtes Töten“). Man bittet die zukünftigen Spender also darum, ihrem späteren „justified killing“ zuzustimmen, wenn Ärzte eines Tages Bedarf an ihren Organen anmelden.
Organempfänger wiederum, die entweder reich sind oder in einer Krankenkasse eines reichen Landes versichert sind (allein ein einziges so genanntes „Medikament“, das verhindert, dass Seele und Körper des Menschen eine fremde Leber, gegen die sich das Immunsystem verzweifelt wehrt, wieder abstoßen, kostet ca. 115.000,00 € pro Jahr) erfahren unmerklich oder deutlich – je nachdem – eine Veränderung ihrer Gefühls- und Empfindungswelt, weil sich mit den Organen auch die seelischen Belastungen von Spender und Empfänger vermischen.
Was das aber für beide, Spender und Empfänger, letztlich an Seelenqualen bedeutet, wird von den Politikern genauso ausgeblendet wie der Sachverhalt, dass es überhaupt eine unsterbliche Seele gibt.
Die aktuelle „Wissenschaft“ mit ihrer Transplantations-Euphorie triumphiert über das Ur-Wissen der Menschheit und über das körpereigene Immunsystem, und die Menschen werden mithilfe der Medien zu Millionen in die Irre geführt. So gilt eine Verlängerung der irdischen Lebensspanne um ein paar Jahre (entgegen dem Lebensplan und den Entscheidungen der innewohnenden Seele) bei reichen Menschen als das Nonplusultra.
Das alles ist die Verantwortung der großen Kirchen, welchen auch die meisten Politiker angehören und die das Thema ausschließlich auf die Materie bezogen betrachten, die weiterhin das kosmische Prinzip „Was der Mensch sät, das wird er ernten“ ablehnen; ja, die – wie die offizielle Lehre der evangelischen Kirche – die Existenz einer unsterblichen Seele überhaupt ablehnen.
Lesen Sie dazu einige weitere Überlegungen und Hintergründe unter: https://www.theologe.de/theologe17.htm

PS: Zeitgleich begann in Augsburg die große Tiermord-Messe „Jagen und Fischen“ – beides grausame Mordmethoden an schmerzempfindlichen Tieren, ebenso wie das Abstechen der Tiere in den Schlachthöfen bei nur mangelhafter Betäubung.
So könnte man fragen: Richtet sich der Mensch samt seiner Kirchen-Religion, welche diese Grauen rechtfertigt, mit seinen Organtransplantationen auf eine gewisse Weise nicht selbst?
Die Seelenverstümmelung bei beseelten Spendern und Empfängern schafft dermaßen neue Belastungen für den weiteren Lebensweg aller Beteiligten, die kaum zu ermessen sind.
So fordert die Schweizerische Ärzteinitiative APÖL (Ärzte und Pflegefachpersonen gegen Organspende am Lebensende) in einer Petition an den Schweizer Bundesrat vom Februar 2019, dass geprüft wird, ob die heutige Praxis von Organentnahmen bei hirntoten Menschen gestoppt werden muss. Als Begründung geben sie unter anderem an: „Unser Wissen über Hirntote ist unvollständig“ oder: Die Natur will keine Vermischung von Lebewesen, und der Empfängerkörper stösst somit das implantierte, fremde Organ ab.“ Oder sie stellen die von der Medizin unbeantwortete Frage: „Wann verlässt die Seele, so es denn eine gibt, den Körper?“ – https://www.aepol.net/

13.1.2020 – CDU und CSU, nennt euch nicht christlich https://www.freie-christen.com/cdu-und-csu-nennt-euch-nicht-christlich/
Wer für Waffenproduktion und Waffenexporte ist, wer das grausame Morden der Tiere für den menschlichen Gaumengenuss fördert, die Jagd-Exzesse und die grausamsten Tierversuche, der soll sich nicht christlich nennen. Auch nicht derjenige, der Kirchen-Religionen mit jährlichen Milliardenzahlungen staatlich finanziert, hinter deren Mauern zigtausende Kinder von zigtausenden Pfarrern vergewaltigt wurden. Denn welches Milieu wird hiermit aus allgemeinen Steuereinnahmen des Staates gefördert? Die Tätergilde, deren Vertuscher und die Unterstützer dieses Systems in der Politik sollten sich nicht christlich nennen. Das betrifft vor allem die Parteien CDU und CSU, aber auch Vertreter anderer Parteien, die sich „christlich“ nennen. Denn der gute Name von Christus darf nicht mehr derart missbraucht und verhöhnt werden.

Verfasser der Seite: Dieter Potzel

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: