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Der Theologe aktuell – 2020

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Der Theologe aktuell – 2020

27.3. / 28.3.2020 – Das „Pestkreuz“ des Vatikan und wem es geholfen haben soll – Zu dem, was derzeit im Vatikan geschieht (siehe dazu unter anderem unsere Meldung vom 24.3.2020), sei trotz des großen Ernstes für die Menschen an den Kabarettisten Hagen Rether erinnert. Als Papst Benedikt XVI. die Vorhölle abgeschafft hat (den so genannten „limbus infantium“, dem angeblich ewigen Aufenthaltsort nicht katholisch getauft verstorbener Babys, angeblich ohne Anschauung Gottes, aber auch ohne Feuerqualen), der fasste Hagen Rether es zusammen mit den Worten: „In der Psychiatrie sitzen Leute für weniger.“ (mittelbayerische.de, 7.3.2010)
Gerade in Zeiten solchen Ernstes und die Situation, bei der es vielfach um Leben und Tod geht, ist – allgemein gesprochen – auch Wachsamkeit geboten vor Scharlatanerie.
Zu dem vorgezogenen „Urbi et Orbi“ am 27.3.2020 (dessen Inanspruchnahme gemäß der vatikanischen Bedingungen zu einem Nachlass sämtlicher angehäufter jenseitiger Fegefeuerstrafen führen soll) wurde auch ein mehr als lebensgroßes Abbild des ermordeten Jesus von Nazareth auf den menschenleeren Petersplatz transportiert, das die Katholiken in Rom im Jahr 1522 von der Pest befreit haben soll, weswegen es „Pestkreuz“ genannt wird.
Die Juden jedoch wurden im Mittelalter und der Neuzeit umgekehrt immer wieder beschuldigt, an der Pest Schuld zu sein und in furchtbaren Pogromen deshalb im Namen des kirchlichen „Gottes“ ermordet.

Auch die Brüder und Schwestern in Christus (von ihren Gegner „Täufer“ genannt),  die ihre Säuglinge nicht in die Romkirche oder die Lutherkirche hineintauften, sondern sich als Erwachsene unabhängig von den Machtkirchen taufen ließen, weswegen man sie auch „Täufer“ nannte, wurden im Namen dieses Gottes in dieser Zeit, um 1522 und noch viele Jahrzehnte länger, grausamst gefoltert und ermordet. Ihnen wurden in Europa auf Betreiben der römischen Papstkirche und der neu entstandenen Lutherkirche die Zungen heraus gerissen, sie wurden auf Scheiterhaufen lebendig verbrannt, lebendig eingemauert oder in Säcke gesteckt und darin qualvollst ertränkt und vieles mehr. Doch die Täter und Inspiratoren in Rom wurden nach der Prozession mit dem Leichenabbild von Jesus von Nazareth im Jahr 1522 bis auf weiteres von der Pest verschont und machten weiter wie zuvor: Keine vorstellbare Grausamkeit, die man nicht praktizierte, was jedem Menschen mit Ethik und Moral deutlich macht, dass hier einem Gott gehuldigt wird, der mit dem Vater-Mutter-Gott des Jesus von Nazareth nichts zu tun hat.

24.3. / 27.3.2020 – Vatikan behauptet spezielle Sündenstrafen im Jenseits und seine angebliche Macht, diese erlassen zu können – nun „Sonderangebote“ wegen Corona – Laut katholischer Lehre müssten verstorbene Katholiken vor ihrem Himmelseintritt (falls sie dafür alle strengen Bedingungen erfüllen, z. B. den Glauben an alle Dogmen) noch ihre auf der Erde verursachten Sündenstrafen im so genannten Fegefeuer abbüßen, auch wenn der Priester sie schon von der Schuld freigesprochen habe (was nicht möglich ist, aber im Katholizismus gelehrt wird).
Das Ausmaß und die zeitliche Dauer der jenseitigen Strafen können angeblich der Papst und seine Bischöfe von der Erde aus regulieren, weil sie sich als Vertreter der jenseitigen Bestimmungsinstanzen interpretieren – bis hin zur Entscheidung darüber, wer in eine angeblich ewige Hölle müsse oder umgekehrt: bis hin zu einer völligen Stundung aller Strafen, einem so genannten Generalablass. Dieser sei verbunden mit einer dem voraus gehenden Generalabsolution, der so genannten Freisprechung von allen Sünden, die eben den später zu erduldenden Sündenstrafen zugrunde liegen sollen. Alles ein wenig kompliziert, was einen daran erinnern könnte: Die Unwahrheit ist meist kompliziert.

Doch dieses religiöse Gesamtpaket des Vatikan wird von dem angeblich „Heiligen Vater“ und seinen Eminenzen und Exzellenzen an Bedingungen geknüpft, welche eben, wie gesagt, diese Männergilde in Rom festlegt.
Angesichts der dramatischen Corona-Pandemie mit bereits ca. 15.000 Verstorbenen wurde dort jetzt beschlossen: Generalablass für Teilnahme an einigen kultischen Online-Versammlungen oder Andachten, was dazu führen soll, dass „der Geist vollständig von der Sünde gelöst“ werde (ntv.de, 20.3.2020), mindestens 30-minütiges Lesen in der Bibel, ausgiebiges Beten für ein Ende der Pandemie, Sich-Kümmern um Infizierte.
Doch es soll auch ein vatikanisches Lehrdekret greifen, dass ein Sterbender sich darauf berufen könne, in gesundheitlich besseren Zeiten irgendwann eine vorgeschriebene Anzahl von Spezialgebeten absolviert zu haben, weswegen er als eine Art „Joker“ ebenfalls den Generalablass in Anspruch nehmen könne, auch wenn er die übrigen Prozeduren nicht mehr bewältigt
.

Mittlerweile sind auch viele Priester selbst mit dem Virus infiziert und vor allem in Italien auch viele offenbar daran gestorben – viele davon, weil sie corona-infizierte Sterbende an deren Körper ohne Schutzvorrichtungen geölt hatten, „letzte Ölung“ genannt. Und wenn diejenigen unter ihnen, die mit Verbrechen vorbelastet sind, ohne echte Reue, ohne Bitte um Vergebung bei ihren Opfern (!) (und nicht bei einem anderen Priester!) und ohne Wiedergutmachung auch diesen Generalablass in Anspruch nehmen könne, dann sollte man auch die Frage stellen: Was haben die Opfer von einem Sexualverbrecher an Kindern im Talar davon, wenn dieser jetzt ohne irgendeine Sühnung seiner Verbrechen die ewige Seligkeit empfangen könne?
Jesus von Nazareth hat so etwas nie gelehrt, Er hat auch überhaupt keine Priester installiert?
Wer spricht dann aber so? Wer erdreistet sich zu behaupten, er könne andere Menschen durch von ihm festgelegte Bedingungen und Auflagen von ihrer Schuld und den Folgen ihrer Schuld befreien?
So wie es derzeit verstärkt in der Öffentlichkeit die Runde macht, z. B.: „Am Freitag spricht uns der Papst von allen Sünden frei“ (heute.at, 23.3.2020) – die so genannte Urbi-et-Orbi-Formel, entlehnt aus den Götzenkulten des antiken Rom, die sonst immer erst am kirchlichen Ostersonntag gesprochen wird, in diesem Jahr aber bereits zwei Wochen früher und dann wahrscheinlich turnusgemäß noch einmal zur für die Gläubigen gewohnten Zeit. Und das alles auch noch unter dem Namen „christlich“?

Jeder kann ja glauben, was er möchte, solange er sich an die geltenden Gesetze hält, aber der Missbrauch des Namens Christus gehört aufgedeckt. Und wer kein Kirchenmitglied ist und auf seinen gesunden Menschenverstand nicht verzichten möchte, könnte sich fragen: Wie lange müssen wir alle ein Sammelsurium von Ritualen und Religionsanweisungen (das darüber hinaus voller Absurditäten ist) samt dem dazu gehörigen Milieu (in dem auch Zigtausende von Sexualverbrechen von „hochwürdigen“ Priestern an Kindern verübt wurden) noch mit unseren Steuergeldern bezahlen – Jahr für Jahr mit Milliarden an Euro? (siehe z. B. https://stop-kirchensubventionen.de/)

Doch eines ist auch klar: Dieses System geht mehr und mehr in die Knie und steht nicht mehr auf, denn immer mehr Menschen fangen an, ernsthaft darüber nachzudenken.

Die Lehre von Jesus von Nazareth ist eine völlig andere, zum Beispiel dargelegt in dem Gleichnis: „Vertrage dich mit deinem Gegner sogleich, solange du noch mit ihm auf dem Weg bist, damit dich der Gegner nicht dem Richter überantworte und der Richter dem Gerichtsdiener und du ins Gefängnis geworfen werdest. Wahrlich, ich sage dir: Du wirst nicht von dort herauskommen, bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast“ – wobei jeder letztlich sein eigener Richter ist im Gesetz von Saat und Ernte und es demzufolge notwendig ist, dass alles bereinigt und wiedergutgemacht ist, bildlich besprochen „bis du auch den letzten Pfennig bezahlt hast“.
(Beitragsbild: GNU Free Documentation licence, bdk, GFDL/CC-by-sa)

21.3. / 23.3.2020 – Papst rief Maria-Figur um Stopp der Corona-Pandemie an. Papst Franziskus ging am 15.3. in die Basilika mit dem Namen „Unserer liebe Frau vom Schnee“ (Santa Maria Maggiore), um dort vor einem Maria-Abbild in die Knie zu gehen und sie um ein Ende der Pandemie zu bitten. Seither eskalierte allerdings die Pandemie weiter, vor allem in Italien.
Dieses Abbild hatte im Jahr 593 Papst Gregor I. durch die Straßen Roms getragen, um dadurch ein Ende der Pest zu bewirken. Nachdem die Ausbreitung der Pest nachgelassen hatte, rechnete die Romkirche dies besagter Prozession von Gregor I. zu. Der Kult um „Maria“ ist allerdings einer virtuellen Religionsfigur gewidmet. Mit der demütigen und auch sonst vorbildlichen Mutter von Jesus von Nazareth hat die virtuelle katholische Maria nur den Namen gemeinsam.

Das Kirchenoberhaupt Papst Gregor I. war einer der fanatischsten Vertreter einer gewaltsamen Bekehrung zum Katholizismus, und er verlangte Folter und strengste Kerkerhaft für jeden, der nicht freiwillig Katholik wurde. Im Jahr 1295 wurde er heilig gesprochen, und er darf heute von allen Katholiken im Gebet um Hilfe angerufen werden. Er gilt speziell als Schutzheiliger vor der Pest.
Siehe dazu: https://www.theologe.de/allerheiligen_heiligsprechungen-durch-paepste.htm#Gregor-I

Vor der Corona-Pandemie geht die Vatikankirche jedoch mehr und mehr in die Knie und sagt eine Festivität nach der anderen ab, unter anderem in Österreich auch schon die „traditionelle“ Osterbeichte. Dafür sollen in allen Ländern jeder an dem Virus Erkrankte und alles medizinische Personal, die den Rosenkranz beten oder andere noch in der Ausarbeitung befindliche vatikanische Vorschriften erfüllen, um nach dem Tod auch ohne Beichte einen so genannten Ablass von allen jenseitigen Sündenstrafen zu erhalten, die ihn sonst im Fegefeuer zusetzen würden, so der vorgeschriebene Glaube dieser Religion. Infizierte Protestanten würden nach ihrem Tod allerdings wie andere Protestanten auch der ewigen Verfluchung anheimfallen, wenn sie nicht vor ihrem Tod noch zur römisch-katholischen Kirche konvertieren, wörtlich dargelegt z. B. in diesem – lt. Kirchenlehre unveränderbarem, da unfehlbarem – Dogma: https://www.theologe.de/theologe18.htm#381
Bild oben: Von Antonello da Messina – The Yorck Project (2002) 10.000 Meisterwerke der Malerei (DVD-ROM), distributed by DIRECTMEDIA Publishing GmbH. ISBN: 3936122202, gemeinfrei unter Wikimedia Commons Lizenz

 

15.3. / 18.3.2020 – Die öffentlichen Feierlichkeiten anlässlich des bevorstehenden Kirchenfestes „Ostern“ fallen wegen der Verbreitung des Corona-Virus aus. Der Anfang ist bereits die Absage der so genannten „Fallas“-Festivitäten in Valencia in Spanien zu Ehren eines Kirchenheiligen, die sonst immer vom 15.3. bis zum 20.3. statt fanden.
Dieses „Ostern“ genannte Fest geht nicht auf Jesus von Nazareth zurück, sondern seine Inhalte wurden zu einem großen Teil aus antiken Götzenkulten in die Kirchen-Religionen übernommen.
Lesen Sie mehr dazu unter https://www.theologe.de/ostern_osterfest_fruehlingsfeiern_fruchtbarkeitskulte.htm
Beitragsbild aus Valladolid in Spanien – Creative Commons Attribution-Share Alike 2.1 Spain license; Luis Fernández García

 

8.3.2020 – Änderung des Vaterunser durch Papst Franziskus wirft Frage auf: Beten Kirchenchristen im Vaterunser den Satan an? – Mehr dazu unter https://www.theologe.de/vaterunser.htm
Bild: Zenodot Verlagsgesellschaft mbH and licensed under the GNU Free Documentation License, public domain

 

7.3.2020 – Aktualisierung und Ergänzung der Meldung zum Syrien-Krieg und geistigen Hintergründen – https://www.theologe.de/theologe6.htm#Kirchenlehre_und_Mordwaffenarsenal

 

29.2. / 5.3. / 14.3.2020 – Corona-Virus durch Schweinemast übertragen? – Was die Main-Stream-Medien in Europa noch weitgehend verschweigen, ist zum Beispiel ausführlich und seriös dargelegt unter https://www.rubikon.news/artikel/pest-und-corona – Nach Darlegung wissenschaftlicher Untersuchungen heißt es dort: „Es entsteht somit die Frage, warum die von führenden Experten als potenziell sehr wahrscheinliche Rolle der Schweinemast beim Ausbruch neuer Viruserkrankungen des Menschen in der aktuellen Situation bisher fast gar nicht diskutiert wird.“
Eine Querverbindung zur Afrikanischen Schweinepest wird hergestellt, und man erfährt auch: „Schweinefleisch ist in China das mit Abstand meistkonsumierte tierische Nahrungsmittel, es liegt in allen Supermärkten und Millionen Kühlschränken.“
Das ist auch eine schwerwiegende Parallele zu Europa, wo das vielfach tödlich Virus nun auch massiv um sich greift, wo aber auch die Lobby der Schweinemäster in Verbindung mit den Kirchenmännern die Politik und die Wissenschaft massiv beeinflusst, so dass es nicht so kompliziert ist, mögliche Antworten auf die bei rubikon.news gestellte Frage zu ahnen. Die Coronavirus-Seuche wird dort auch in einen größeren Zusammenhang gestellt: „Es wird im Kern immer darum gehen, dass der Mensch sich in einen Krieg gegen die gesamte Natur hineingesteigert hat, den er unmöglich gewinnen kann.“

PS: In der Schweinemast gibt es übrigens auch ein so genanntes „Corona-Programm“, das unter anderem durch „Verdaulichkeit“ „besticht“ (auffindbar im Internet z. B. durch die Suchbegriffe Schweinemastfutter und Corona), auch wenn es hierbei nur um eine Namensgleichheit geht und nicht um Zusammenhänge zu dem Virus.

[ Aktualisierung14.3. / 18.3.2020 ] – Das staatliche Friedrich-Löffler-Institut für Tiergesundheit hat nun mit „Tierversuchen“ begonnen, „ob sich Nutztiere unter bestimmten Bedingungen doch zum Virusreservoir entwickeln könnten. Mit ersten belastbaren Ergebnissen sei frühestens Ende April zu rechnen“, schreibt die Zeitung susonline.de für Schweinezucht und Schweinemast am 10.3.; nachdem man in diesem staatlichen Institut immerhin einräumt, dass Coronaviren bei so genannten „Nutztieren“ vorkommen, aber bisher nachgewiesen eben „andere“ Arten als die jetzigen Erreger, weswegen man hier keine Gefahr für den Menschen vermutet – obwohl das Thema schon seit über 10 Jahren immer wieder im Gespräch war.
Siehe dazu zum Beispiel einen interessanten Bericht aus dem Jahr 2009: https://www.swr.de/report/massentierhaltung-in-deutschland/-/id=233454/did=4666606/nid=233454/aduo8q/index.html
Man geht bei dieser offiziellen Stelle weiter von Fledermäusen als Überträgern des derzeit wütenden Corona-Virus aus, gibt jedoch auch zu: „Ungeklärt ist, ob SARS-CoV-2 direkt von Fledermäusen auf Menschen übertragen wurde oder ein tierischer Zwischenwirt eine Rolle bei der frühen Übertragung auf den Menschen gespielt hat“ (openagrar.de), was wiederum zeigt, wie man weiterhin im Dunkeln tappt.

 

29.2.2020 – „Die evangelische Kirche – immer für den Krieg“ – Je mehr man sich mit der Vergangenheit und Gegenwart der beiden Großinstitutionen Kirche beschäftigt (katholisch und evangelisch), je schlimmer wird es. Ein weiteres Beispiel: „Dolchstoßlegende“ – Wie die kriegstreibende lutherische Kirche in Deutschland das Ende des 1. Weltkriegs beschimpfte und zu sabotieren versuchte und die Anbahnung eines neuen Weltkriegs bejubeltehttps://www.theologe.de/theologe6.htm#Dolchstosslegende – die neu hinzu gefügten Passagen sind gelb unterlegt.

 

2.2. / 10.2. / 29.2.2020 – Gottes-Geist sagte weltweit Katastrophen, Krankheiten und Seuchen voraus – Ist es ein Zufall, dass das derzeit wütende Virus „Corona“-Virus heißt? „Corona“ ist ein lateinisches Wort und heißt „Krone“. Das erinnert daran, dass die kirchliche Religion den Menschen als die angebliche „Krone der Schöpfung“ verehrt, der die Tiere zu seinem Ego-Nutzen „gebrauchen“ dürfe, also sie z. B. auch zum Fleischverzehr unter qualvollsten Umständen für die Tiere halten und schließlich ermorden dürfe. (Foto: GNU Free Documentation License, creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/)
Das Corona-Virus sei in China womöglich erstmals durch Schlangen übertragen worden, so die erste Theorie nach Verbreitung der Seuche in China – ein Tier, dessen Namen vielfach auch als ein Symbol verwendet wird für den „Widersacher Gottes“, den Dämon bzw. den „Teufel“. Und mit wem hat sich die Gattung „Krone der Schöpfung“ verbündet in ihrem Krieg gegen die Tierwelt und die Natur?

Etwas später ging man davon aus, dass das Schuppentier den Corona-Virus übertragen haben könnte. Unter der Überschrift Die Rache des Schuppentieres schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung: „Das Schuppentier ist nach Angaben der Weltnaturschutzunion (IUCN) das meist gehandelte bedrohte Wildtier der Welt … Außerdem gilt das Fleisch der Tiere in China und anderen asiatischen Ländern als Delikatesse.“ (faz.net, 7.2.2020)
„Rache“ ist jedoch menschlich gedacht, nicht tierisch. Es ist das Gesetz von Saat und Ernte, wodurch der Mensch selbst früher oder später verursacht, was ihn trifft.
Und das Schuppentier war es wohl doch nicht, wie neuere Untersuchungen nahe legen. Nun scheinen es die Fledermäuse zu sein, doch manche Überlegungen zielen auch in Richtung Schweinemast. Aber auch das ist nur eine Überlegung ohne Beweise und wird in den großen Medien bisher nicht diskutiert. (mehr dazu siehe oben; 29.2.2020)

Unabhängig von aktuellen Ereignissen zur Erinnerung: In einer Offenbarung, gegeben durch das Prophetische Wort im Jahr 2001, als gerade die BSE-Seuche in Europa wütete und alleine in Deutschland bis zu ca. 400.000 Rinder und in Europa bis zu ca. 1,5 Millionen Rinder verbrannt wurden, warnte der Schöpfergott die Menschheit unter anderem mit den Worten: „Hört auf, eure Mitgeschöpfe, die eure Tiergeschwister sind, zu verzehren …“ Auch sollen sie aufhören, Wälder abzubrennen und den Tieren immer mehr ihren Lebensraum zu vernichten und manches mehr. Und schließlich: „Sollten die Menschen Meine Worte abermals dem Wind übergeben, dann wird für sie der Sturm, das weltweite Schicksal einsetzen, und die Menschen zu Hunderttausenden hinwegraffen – zum einen durch weltweite Katastrophen, zum anderen durch Krankheiten, die ähnlich wie Seuchen über sie hereinbrechen und die sie durch Abkehr von jeglicher geistigen Ethik und Moral den Tieren auferlegt haben, die sie derzeit zu Tausenden verbrennen. Wer nicht umkehrt, dem wird es ähnlich ergehen …“ (in voller Länge u. a. veröffentlicht in dem Buch Gott hat rechtzeitig gewarnt)

 

28.1. / 30.1.2020 – Bayreuth Lutherische Kirche wehrt sich gegen Umbenennung der Hans-Meiser-Straße Wer war Hans Meiser?
Er war der erste Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, wurde 1933 ins Amt gewählt, hatte sich zuvor gegen Ehen zwischen jüdischstämmigen und anderen Deutschen als „rassisch unterwertige Mischlingsbildungen“ ausgesprochen, verpflichtete, ohne dazu gezwungen worden zu sein, alle Pfarrer auf den Treue-Eid gegenüber Adolf Hitler, bejubelte den Beginn des 2. Weltkriegs und die „Erfolge“ der deutschen Kriegsmaschinerie und damit die ersten polnischen Todesopfer als „reiche Ernte auf den polnischen Schlachtfeldern“, bedankte sich bei „Gott“ dafür, wehrte sich mit Nachdruck dagegen, dass die Kirche gegen die Judenvernichtung vielleicht Einspruch erheben oder Bedenken anmelden könnte, wusste ab einem bestimmten Zeitpunkt auch um die Ermordung von behinderten Kindern in den Einrichtungen der evangelischen Diakonie seiner eigenen Kirche und deckte später die Täter, setzte sich nach dem Krieg massiv für alle Kriegsverbrecher ein und rechtfertigte nachträglich das Verhalten aller evangelischen Pfarrer im Dritten Reich, auch z. B. eines lutherischen Pfarrers, der bereits vor dem Abschluss des Holocaust die Ermordung aller Juden forderte, wenn die Luftangriffe der Alliierten nicht aufhören, usw. usf.
Diesem Hans Meiser ist in Bayreuth bis heute eine Straße gewidmet, und die Evangelische Kirche wehrt sich wie immer mit Zähnen und Klauen gegen eine Umbenennung. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/theologe11.htm#Hans-Meiser-Strasse_Umbenennung

 

19.1.2020 – „Zu den Akten gelegt“ – In Bayern wird gegen keinen Talarträger, der Sexualverbrechen an Kindern beging, Klage erhoben. Meistens gelten die Schwerverbrechen als verjährt – https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Keine_Anklage_erhoben

 

16.1. / 10.2.2020 – Der Horror eskaliert: „Justified killing“ Bundestag will Organtransplantation erleichtern. Alle führenden Politiker wollen mehr Organe verpflanzen lassen. Deshalb debattierten sie im Bundestag am 16.1.2020 über dieses Thema.
Die einen wollen eine Steigerung der Transplantationen, indem jeder Bürger automatisch Organspender sein soll, wenn er nicht widerspricht. Das heißt: Der Staat bekommt ein Eigentumsrecht auf seinen sterbenden Körper, dem man allerdings (noch) widersprechen dürfe. Doch die Mehrheit der Abgeordneten war wenigstens so besonnen und lehnte ab.
Die Ablehnenden wollen aber auch eine Steigerung, und zwar, indem mehr Werbung gemacht wird und staatliche Stellen wie die Ausweisbehörden sowie Ärzte verpflichtet werden, bei Bürgern bzw. Patienten zu werben, sich einen Organspendeausweis zuzulegen. Dieser Vorschlag einer so genannten Entscheidungslösung bekam bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages eine deutliche Mehrheit.
So oder so: Die Ausschlacht-Lobby will auf jeden Fall mehr Organe, auf die eine oder andere Weise. Denn: „Bleibt der Erfolg [des nun verabschiedeten Gesetzes] aus, kommt das Thema auf Wiedervorlage.“ (focus.de, 16.1.2020)

Doch wofür das alles? Es spricht sich herum: So genannte hirntote Menschen, denen man die Organe herausschneidet, sind nicht tot, sondern voll schmerzempfindlich, weil die Seele noch mit dem Körper verbunden ist.
In den USA spricht man deshalb bei Organentnahmen unter führenden Wissenschaftlern schon von „justified killing“ („Gerechtfertigtes Töten“). Man bittet die zukünftigen Spender also darum, ihrem späteren „justified killing“ zuzustimmen, wenn Ärzte eines Tages Bedarf an ihren Organen anmelden.
Organempfänger wiederum, die entweder reich sind oder in einer Krankenkasse eines reichen Landes versichert sind (allein ein einziges so genanntes „Medikament“, das verhindert, dass Seele und Körper des Menschen eine fremde Leber, gegen die sich das Immunsystem verzweifelt wehrt, wieder abstoßen, kostet ca. 115.000,00 € pro Jahr) erfahren unmerklich oder deutlich – je nachdem – eine Veränderung ihrer Gefühls- und Empfindungswelt, weil sich mit den Organen auch die seelischen Belastungen von Spender und Empfänger vermischen.
Was das aber für beide, Spender und Empfänger, letztlich an Seelenqualen bedeutet, wird von den Politikern genauso ausgeblendet wie der Sachverhalt, dass es überhaupt eine unsterbliche Seele gibt.
Die aktuelle „Wissenschaft“ mit ihrer Transplantations-Euphorie triumphiert über das Ur-Wissen der Menschheit und über das körpereigene Immunsystem, und die Menschen werden in die Irre geführt. So gilt eine Verlängerung der irdischen Lebensspanne um ein paar Jahre (entgegen dem Lebensplan und den Entscheidungen der innewohnenden Seele) bei reichen Menschen als das Nonplusultra.
Das alles ist die Verantwortung der großen Kirchen, welchen auch die meisten Politiker angehören und die das Thema ausschließlich auf die Materie bezogen betrachten, die weiterhin das kosmische Prinzip „Was der Mensch sät, das wird er ernten“ ablehnen; ja, die – wie die offizielle Lehre der evangelischen Kirche – die Existenz einer unsterblichen Seele überhaupt ablehnen.
Sehen Sie dazu einige weitere Überlegungen und Hintergründe unter: https://www.theologe.de/theologe17.htm

PS: Zeitgleich begann in Augsburg die große Tiermord-Messe „Jagen und Fischen“ – beides grausame Mordmethoden an schmerzempfindlichen Tieren, ebenso wie das Abstechen der Tiere in den Schlachthöfen bei nur mangelhafter Betäubung.
So könnte man fragen: Richtet sich der Mensch samt seiner Kirchen-Religion, welche diese Grauen rechtfertigt, mit seinen Organtransplantationen auf eine gewisse Weise nicht selbst?
Die Seelenverstümmelung bei beseelten Spendern und Empfängern schafft dermaßen neue Belastungen für den weiteren Lebensweg aller Beteiligten, die kaum zu ermessen sind.
So fordert die Schweizerische Ärzteinitiative APÖL (Ärzte und Pflegefachpersonen gegen Organspende am Lebensende) in einer Petition an den Schweizer Bundesrat vom Februar 2019, dass geprüft wird, ob die heutige Praxis von Organentnahmen bei hirntoten Menschen gestoppt werden muss. Als Begründung geben sie unter anderem an: „Unser Wissen über Hirntote ist unvollständig“ oder: Die Natur will keine Vermischung von Lebewesen, und der Empfängerkörper stösst somit das implantierte, fremde Organ ab.“ Oder sie stellen die von der Medizin unbeantwortete Frage: „Wann verlässt die Seele, so es denn eine gibt, den Körper?“ – https://www.aepol.net/

 

13.1.2020 – „CDU und CSU, nennt euch nicht christlich“ – https://www.freie-christen.com/cdu-und-csu-nennt-euch-nicht-christlich/
Wer für Waffenproduktion und Waffenexporte ist, wer das grausame Morden der Tiere für den menschlichen Gaumengenuss fördert, die Jagd-Exzesse und die grausamsten Tierversuche, der soll sich nicht christlich nennen. Auch nicht derjenige, der Kirchen-Religionen mit jährlichen Milliardenzahlungen staatlich finanziert, hinter deren Mauern zigtausende Kinder von zigtausenden Pfarrern vergewaltigt wurden. Denn welches Milieu wird hiermit aus allgemeinen Steuereinnahmen des Staates gefördert? Die Tätergilde, deren Vertuscher und die Unterstützer dieses Systems in der Politik sollten sich nicht christlich nennen. Das betrifft vor allem die Parteien CDU und CSU, aber auch Vertreter anderer Parteien, die sich „christlich“ nennen. Denn der gute Name von Christus darf nicht mehr derart missbraucht und verhöhnt werden.

 

10.1.2010 – Komplett überarbeitet: Wie die Inquisition Deutschland überzog, wie sie nicht verhindert wurde und warum der schrecklichste Inquisitor sich überschätzte und erschlagen wurde – Deutschland zu Beginn des 13. Jahrhunderts: Lesen Sie Die „heilige“ Elisabeth von Thüringen und Ungarn und ihr kirchlicher Gebieter Konrad von Marburg. Komplette Unterwerfung der deutschen Nationalheiligen und früher Tod unter https://www.theologe.de/elisabeth_von_thueringen.htm

 

3.1. / 9.1.2020 – Das neue Jahrzehnt hat begonnen, die Kriegsgefahr wächst – Feindschaft Kirchliche USA-Regierung – Muslimische Iran-Regierung eskaliert – https://www.theologe.de/theologe6.htm#Toeten_toeten_toeten

Verfasser der Seite: Dieter Potzel

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