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Monatsarchiv: Januar 2018

Der Theologe aktuell – 2018

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Der Theologe aktuell – 2018

19.7.2018 – Mutter Teresas Orden „Missionarinnen der Nächstenliebe“ – Baby verkauft, Ordensschwester verhaftet. Behörden vermuten, dass es kein Einzelfall ist. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Babyhandel

panzer11.7.2018 – 1,74 Billionen Dollar im Jahr für Bomben und Rakten weltweit ist ihnen noch viel zu wenig. Die NATO-Staaten wollen noch mehr Rüstung, und Projekte gegen Hunger und Unterernährung werden weiter gekürzt – der endzeitliche Gegensatz zu Jesus, dem Christus. Und es gibt auch einen Zusammenhang zwischen Waffenexporten in die eine und Migration in die andere Richtung – https://www.theologe.de/theologe6.htm#Ruestung_und_Hunger

hoellenvorstellung_michelangelo_23.7.2018 – Die Priester der Religionen erfanden den strafenden Gott und furchtbare Höllenzustände für Abweichler von den herrschenden Religionssystemen. Der Katholizismus hat vieles davon übernommen und weiter verschärft, z. B., dass die Hölle ewig dauere. Doch bei Gott, dem Freien Geist, gibt es keine ewige Verdammnis. Er hat auch nie Priester eingesetzt. Priester sind die Vertreter des Systems Baal auf Erden. Neu: Eine Untersuchung über die Jenseitsvorstellungen der Priesterreligionen und deren Übernahmen und Verschärfungen in der Religion der Kirche.
https://www.theologe.de/jenseitsvorstellungen_der_priesterreligionen_und_freier-geist.htm

der-theologe-tv_505.6.2018 – Zungenreden ist unchristicher Vulgärspiritismus – der Gottes-Geist spricht verständlich – nun auch im TV (23 Minuten) – http://www.der-freie-geist.de/video/zungenreden/

2.6. / 3.6.2018 – Der grausame Schmerz der Organspender – Der 2.Juni wurde in Deutschland als so genannter „Tag der Organspende“ begangen. Worum es hier in Wirklichkeit geht, darüber informieren wir ausführlich in unserer Ausgabe „Die verschwiegenen Leiden von Organspender und Organempfänger“, darunter z. B. Fakten zum Thema „Der grausame Schmerz der Organspender“ – https://www.theologe.de/theologe17.htm#Organspender

31.5.2018 – Angela Merkel rechtfertigte Vorbereitung eines völkerrechtswidrigen Angriffskriegs mit Predigt des evangelisches Bischofs Huber, der dazu die Bergpredigt des Jesus von Nazareth fälschte. Wohin führen uns Angela Merkel und ihre Kirchen-Inspiratoren heute? https://www.theologe.de/theologe6.htm#Merkel_Irak-Krieg

26.5.2018 – Westliche Überlegungen zur Politik gegenüber dem Iran, und: Die großen Gottespropheten waren immer gegen Krieg. Andersdenkende Politiker sollten sich deshalb von ihnen distanzieren. https://www.theologe.de/theologe6.htm#Westen_Iran

spiegel-21-201822.5.2018 – Der Spiegel deckt auf: Verbrechen, welche die Weltmacht „Vatikan“ begründen – Markus Söder (CSU) reist wieder zum Papst – „Der Spiegel“ berichtet in seiner Pfingstausgabe über die der_verzuecktegrausame Verbrechensgeschichte, welche dem Vatikan zur Weltmacht verhalf – bis hin zu den Skandalen und Verbrechen der Gegenwart. Und als nächster deutscher Politiker ist es Markus Söder, der dem derzeitigen Oberhaupt der Vatikankirche bei einer Privataudienz huldigen darf – https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Vatikan_Soeder

18.5.2018 – Woher kommt das „Zungenreden“? Aktuell zu den freien Tagen, von den Kirchen „Pfingstfest“ genannt. Weltweit gibt es sehr viele so genannte „Pfingstkirchen“, in denen das „Zungenreden“ praktiziert wird – ein spontanes Reden in fremden Sprachen, was auf die Einwirkung des angeblich „Heiligen Geistes“ zurückgeführt wird. Doch dahinter stecken „Seelen“ aus dem Jenseits, und das Phänomen ist eine Variante moderner Totenbeschwörung, auch Vulgärspiritismus genannt – https://www.theologe.de/zungenreden_vulgaerspiritismus_nicht_christlich.htmOLYMPUS DIGITAL CAMERA

17.5.2018 – Landwirtschaftsministerin vom ZK der Katholiken und von der CDU kündigt härtere Strafen für Tierschützer ein, die in Ställe einbrechen, um die grausame Qual der Tiere filmisch zu dokumentieren – https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Landwirtschaftsministerin

organspender-denkmal11.5.2018 – Immer mehr Menschen merken, dass sie beim Thema „Organspende“ verführt werden. In den Niederlanden hilft man seit 2011 auch mit einem Organspender-Denkmal vor der evangelischen St.-Vitus-Kirche (siehe Foto) nach und seit 2018 mit einer Gesetzesänderung, wonach jeder Volljährige automatisch Organspender ist, wenn er nicht widerspricht.
Als Voraussetzung gilt der so genannte „Hirntod“, was letztlich nichts anderes besagt, dass der „Spender“ eben noch nicht tot ist, sondern allenfalls zu sterben beginnt. Oder eben auch nicht. So wie vor einigen Monaten in Wales eine junge Frau aus dem „Hirntod“ erwachte und gesund wurde, so geschah es jetzt bei einem 13-jährigen Jungen aus den USA. Die Organtransplantation war schon vorbereitet, doch zum Glück gelang es ihm, mit Bewegungen auf sich aufmerksam zu machen, und man hat diese nicht als „Muskelreflexe“ abgetan. Doch wer weiß, wie viele Menschen dieses Glück nicht hatten. Lesen Sie mehr bei https://www.theologe.de/theologe17.htm#Junge_vor_Organentnahme_aufgewachtgalgenbaum

5.5.2018 – Der Katholikentag in Münster dauert noch bis zum 13. Mai. – Lesen Sie einiges über die Finanzierung, eine grausame Tradition in der Stadt und den Widerspruch des Kirchentagsmottos „Suche Frieden“ mit den bis heute gültigen offiziellen Gewaltlehren der Vatikankirche, die seit Jahrhunderten bis in unsere Zeit hinein ihr Handeln bestimmen. https://www.theologe.de/katholikentag.htm#Muenster

papst_johannes-VIII22.4.2018 – Andrea Nahles bezeichnete den Papst als den „Chef vom Ganzen“ und manchen erscheint sie gar als „Vollstreckerin der katholischen Doktrin“ (Leserbrief in zeit.de, 18.4.). Nun wurde das Mitglied im Zentralkomitee der Katholiken auch SPD-Vorsitzende. Bei der Werbung um die Gunst des letzten Diktators Europas im Vatikan zwischen CDU und SPD liegen in der Waagschale von Angela Merkel jedoch vier Privataudienzen = Geheimtreffen in Rom. Der Klerus in Rom wird aber mit beiden sehr zufrieden sein.
Und für viele ist die SPD nun ohnehin eine Art zweite „Angela-Merkel-Partei“ geworden, vor allem in der Unterordnung bis hin zur Unterwürfigkeit unter die Außenpolitik der jeweiligen USA-Regierungen und im nun schon seit über einem Jahrzehnt andauernden westlichen Konfrontationskurs gegenüber Russland; und in ihrem 100%-Lobbyismus für die Vatikankirche und die Lutherkirche.
Typisch dafür: Beim ARD-ZDF-SAT1-RTL-Rededuell Merkel – Schulz kurz vor den Bundestagswahlen 2017 wurden die Kandidaten von CDU und SPD nach ihrem Kirchgang am letzten Sonntag befragt. Beide bejahten brav … https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Andrea-Nahles_2

14.4.2016 – Wie viele Kriege wären nicht geführt worden, wenn die Kirche und ihre folgsamen Kaiser und Politiker das geistige Wissen von Saat und Ernte nicht bekämpfen und es ersetzen durch Lehren von angeblich ewiger Hölle, angeblicher Efeuerrbsünde und angeblichen Geheimnissen Gottes? Nichts von all dem ist christlich.
Ein wesentlicher Meilenstein für den kriegerischen Aufstieg der Vatikankirche zu Ruhm und Herrschaft war die Regentschaft von Kaiser Justinian im 6. Jahrhundert. Er ließ auch den urchristlichen Weisheitslehrer Origenes verfluchen, der noch um das kosmische Gesetz von Saat und Ernte und um die Möglichkeit der Reinkarnation wusste. Lesen Sie „Der Theologe Nr. 103“ – Kaiser Justinian und die kirchliche Verfluchung des urchristlichen Weisheitslehrers Origenes – https://www.theologe.de/kaiser-justinian_und_kirchliche_verfluchung_des_origenes.htm

13.4. / 14.4.2018 – Kriegsgefahr aufgrund von Syrien-Konflikt – Für wen ist Jesus von  Nazareth ein falscher Prophet? https://www.theologe.de/theologe6.htm#Jesus_Prophet

11.4.2018 – Aufgrund der steigenden Kriegsgefahr haben wir unsere Hintergrundinformationen und Berichte zu den Eskalationen weiter aktualisiert. https://www.theologe.de/theologe6.htm#Theresa-May

1.4.2018 – Das kirchliche Osterfest – Antike Götzenkulte mit scheinbar christlicher Maskerade –  Wie die Kirchen zu Ostern den Götzenkult und seine Riten und teilweise grausamen Kulte praktizieren. Mit Jesus von Nazareth hat es nichts zu tun.
https://www.theologe.de/ostern_osterfest_fruehlingsfeiern_fruchtbarkeitskulte.htmpriesterkult_an_ostern

kreuz_und_engel19.3.2018 – Warum hängt Jesus von Nazareth in den Kirchen immer noch am Kreuz? Die Großkirchen feiern Seine Hinrichtung. Doch für Seine Nachfolger hängt Er schon lange nicht mehr am Kreuz. Für sie ist das Kreuz ein Auferstehungskreuz ohne Corpus (siehe Foto). Anlässlich der freien Tage zum so genannten Osterfest – Lesen Sie den aktuell überarbeiteten Text von „Jesus, der Christus – der Freie Geist, kein Sühnopfer der Priester“ –  https://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Der-Freie-Geist

19.3.2018 – Wie die Politiker den Ost-West-Konflikt immer weiter eskalieren – Politik-Experten warnen vor der steigenden Gefahr eines apokalyptischen Krieges – Mehr dazu https://www.theologe.de/theologe6.htm#Theresa-May

12.3. / 20.3.2018 – Kommentar zum Tod von Karl Kardinal Lehmann – Einer unserer Leser schickte uns einen Kommentar zum Tod des hohen katholischen Würdenträgers Kardinal Lehmann am 11.3.2018: „Nur einer von vielen, deren Tun Jesus niemals wollte. Nirgends hat er auch nur einen einzigen Priester eingesetzt, geschweige denn eine Exzellenz, Eminenz oder einen Papst mit ihren Kultgewändern, mit denen sie sich vom Volk abheben. Sie sind nicht Nachfolger von Jesus, sondern Nachfolger der ´Pharisäer und Schriftgelehrten`, wie die damaligen Gegner von Jesus in den Kirchen-Bibeln beschrieben werden. Wenn´s drauf ankam, vertrat Lehmann genau wie alle anderen dieses System moderner theologischer Leibeigenschaft. So erklärte er einmal, ´dass die katholische Kirche theologisch und spirituell keinen ´Kirchenaustritt` kennt … So gilt durchaus der alte Grundsatz: Semel catholicus, semper catholicus, das heißt: einmal katholisch, immer katholisch`(Radio Vatikan,19.3.2011), was auch für alle als ´Säuglinge` Eingetretenen gelten soll.“
Der Körper des Kardinals wurde zu Zwecken der zwischenzeitlichen Ehrerbietung durch die Gläubigen am offenen Sarg von Leichenkonservierungs-Experten behandelt, um die beginnende Verwesung zu stoppen, und er wird am 21.3.2018 im Mainzer Dom in die Gruft gelegt.

27.2.2018 – Die Baalsdienerinnen von Angela Merkelhttps://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Baalsdienerinnen

25.2. / 26.2.2018 – Wie die Medien Politik machen – Berichte über das Grauen des Krieges in Syrien lösen manche Betroffenheit aus bzw. viele Kommentierende geben das so vor. Doch die Medien in Deutschland verschweigen meist, wer diesen Krieg bzw. wer diese Aufstände begonnen hat und welche politischen Interessen dahinter stecken, dass dies auch fortgesetzt wird.
Weiterhin fällt auf, dass bei nahezu jeder Gelegenheit immer wieder Bilder von leidenden Kindern gezeigt werden, die Opfer immer der gleichen Kriegspartei geworden sind oder geworden sein sollen, obwohl Kinder in jedem Krieg furchtbare Opfer jeweils beider Seiten sind; und obwohl jeden Tag z. B. Tausende von Kindern an Hunger und den Folgen von Unterernährung an vielen Orten der Erde sterben, wo jedoch nicht oder kaum Fotos veröffentlicht werden …
Mehr über die Hintergründe dieser speziellen Politik und ihrer listigen öffentlichen Darstellung erfahren Sie bei https://www.theologe.de/theologe6.htm#Regime-Change-Politik

22.2.2018 – Billy Graham ist tot. Der evangelische Prediger inspirierte seit den 50er-Jahren die US-amerikanischen Präsidenten bei ihren Kriegen und indoktrinierte ihnen unter Missbrauch des Namens Christus ein gutes Gewissen. Er flog auch nach Vietnam an die Kriegsfront und machte den US-Soldaten dort „Mut“, das Menschengemetzel fortzusetzen. Auch im hohen Alter versäumte er eine Umkehr. Er wurde 99 Jahre alt. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/billy_graham.htm

17.2.2018 – Von der Bundesregierung mit Preis ausgezeichneter evangelischer Kindergartenleiter: 10.000 Kinderporno-Dateien und 900 Kinderporno-Videos beschlagnahmthttps://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Kindergartenleiter

14.2.2018 – Die derzeitige deutsche Regierung in den Händen des VatikansBeispiel: Die für den SPD-Parteivorsitz nominierte Andrea Nahles unterwirft sich dem Papst, dem Chef vom Ganzen“ – Wir sind in Sorge um unsere gute Demokratie.
PS: In Bremen wird die Pressesprecherin der Katholischen Kirche jetzt Vertreterin der staatlichen Bürgerschaft im Umgang mit Religionen und religiösen Gemeinschaften. https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Andrea-Nahles

raubgold_der_kirche6.2.2018 – Bistum Eichstätt verspekuliert 60 Millionen Dollar. Gemessen am materiellen Reichtum der Kirche fällt das jedoch kaum ins Gewicht. https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Eichstaett

31.1. / 4.2.2018 – Kirchlich inspirierte Rufmordkampagne als Vorstufe zum Mord – Massaker im Jahr 1946 an 42 jüdischen Mitbürgern, die den Holocaust überlebt hatten – Was in den Schulen in der Regel nicht erwähnt wurde: Nach dem Sturz des Nazi-Regimes in Deutschland war die Gefahr für Bürger jüdischen Glaubens in Europa noch nicht vorbei. So wurden 42 jüdische Mitbürger, die den Holocaust überlebt hatten, von Katholiken im Jahr 1946 in der Stadt Kielce in Polen ermordet, nachdem sie zuvor rufermordet worden waren, sie hätten ein katholisches Kind entführt, um es zu töten und mit dessen Blut jüdische Rituale zu vollziehen – die gleiche „Begründung“ also, aufgrund derer Katholiken in Europa bereits im Mittelalter die Juden massakriert hatten und mit der auch Martin Luther seine Verfolgungsaufrufe begründet hat – https://www.theologe.de/katholische-kirche_holocaust.htm#Ausmerzungsdoktrin_und_Massaker

auschwitz27.1.2018 – Der Holocaust-Gedenktag und die bis heute katholisch verbindliche Ausmerzungsdoktrin der Vatikankirche – Da am 27.1.1945 die Armee der Sowjetunion die noch lebenden Insassen des KZ in Auschwitz befreite, gilt dieser Tag mittlerweile als Holocaust-Gedenktag. Während man allerorten vor Rechtsextremismus warnt, wird der Jahrhunderte lange Hauptdrahtzieher von Vernichtungsdoktrinen bei den Mahnungen meistens ausgespart. Bis heute ist es die Vatikankirche, die in ihren Dogmensammlungen lehrt, sie müsse „mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen, was gegen den Glauben ist“ (https://www.theologe.de/theologe18.htm#382), so Papst Pius IX. in der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts, selig gesprochen im Jahr 2000.
Im lateinischen Original heißt es „omnia amovere et eliminare“, also eliminieren. Das ist die nach wie vor kirchlich verbindliche Ausmerzungsdoktrin, und ausgemerzt, also eliminiert, wurden in diesem Sinne vor allem Andersdenkende („Häretiker“), „Hexen“, Indianer, Moslems bei Kreuzzügen und viele mehr, so dass der Katholik und bis zu seinem Tod treue Kirchensteuerzahler Adolf Hitler sich damit verteidigen konnte, „dass er gegen die Juden nichts anderes tue als das, was die Kirche in 1500 Jahren gegen sie getan habe“.
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eist wird viel zu wenig wahrgenommen, dass die Nationalsozialisten eben überwiegend Katholiken und Protestanten waren. So betrug der Bevölkerungsanteil beider Großkonfessionen im Jahr 1933, nachdem die NSDAP die Wahl gewonnen hatte, 95,2 %.

Auch Gewalt-Vorstellungen darüber, bestimmte Tierarten zum großen Teil auszumerzen (siehe Meldung vom 23.1.), entstammen von ihrem Wesen letztlich der „Ausmerzungsdoktrin“, alles, was aus bestimmten Gründen konfessionell hinderlich erscheint, „amovere et eliminare“.
Im Gegensatz zu Rechtsextremisten, gegen die sich der Staat zur Wehr setzt, wird die Vatikankirche und ihre totalitäre Struktur jedoch mit Milliarden an Euros finanziert, ihre Bischöfe werden vom Staat bezahlt, und die Politiker fallen vor ihren Anführern wie immer in den letzten 1500 Jahren auf die Knie und bemühen sich um Privataudienzen = Geheimtreffen im Vatikan.
Die Ausmerzungsdoktrin brauchte man dazu nicht zu ändern. Die meisten Politiker sind ohnehin vor allem Kirchen-Lobbyisten und ihrer Kirche verpflichtet. So lohnt es sich also, an einem solchen Gedenktag wie dem Holocaust-Gedenken auch zu „bedenken“, wo man den Ausmerzungs- und Eliminierungsvorstellungen an die Wurzeln gehen sollte. Mehr dazu z. B. bei https://www.theologe.de/katholische-kirche_holocaust.htm

sprinter23.1.2018 – Krieg gegen die Tiere – Auch in Deutschland wird es immer schlimmerDas Beispiel der Schweine – Das Foto zeigt ein Wildschwein, freudig in freier Natur. Es sind liebenswerte Tiere, bei denen sich eine sinnvolle und letztlich auch für den Menschen optimale Geburtenregelung von selbst einstellt, wenn sie nicht gejagt und erschossen werden. Die landwirtschaftlich genutzten Flächen werden dabei mit Elektrobändern gesichert. Doch es gibt erst wenig jagdfreie Flächen, noch viel zu wenig, und den Tieren wird stattdessen immer mehr Lebensraum weg genommen. Erfahrungen zeigen: Sie wünschen sich von ihrem edlen Wesen her Freundschaft mit Menschen. Dies gilt auch für die so genannten „Hausschweine“.

Doch grausam, aufs Äußerste grausam, ist das Schicksal der intelligenten Schweine, wenn ihnen durch Jäger Gliedmaßen weggeschossen werden und sie oft erst nach Tagen deswegen „verenden“ und wenn sie als „Mastschweine“ zu Tausenden auf engstem Raum zusammengepfercht und nur für den „Zweck“ gequält und gemästet werden, um den von der Kirche zur „Krone der Schöpfung“ erklärten Menschen den Genuss von Schweinefleisch zu ermöglichen.
Deutschland ist „Exportweltmeister“ für Schweinefleisch, und in diesen Tagen fürchten vor allem die Massentierhalter, die „Märkte“ könnten zusammenbrechen, falls irgendwo im Land ein Wildschwein an Schweinepest gestorben sei, wie es in Osteuropa zuletzt gehäuft auftrat.
Weil man das Vordringen der für Menschen völlig ungefährlichen Tierkrankheit auch nach Deutschland fürchtet, forderten der Präsident des Deutschen Bauernverbandes Joachim Rukwied und sein Stellvertreter Werner Schwarz zur Verringerung dieses Risikos die Massakrierung von 70 % aller in Deutschland lebenden Wildschweine, einschließlich von Muttertieren und Frischlingen, und in einigen Bundesländern wurden bereits Prämien für Jäger eingeführt und Schonzeiten verkürzt oder abgeschafft. Die Begründung dafür ist simpel und haarsträubend zugleich und lautet: Je weniger Wildschweine es gibt, je weniger können theoretisch mit dem Virus befallen werden, falls der Virus auch hier auftauchen sollte.

Dabei käme bei der von den Bauern-Vertretern beschworenen Gefahr für Deutschland nur eine Übertragung durch den Menschen infrage, wenn dieser z. B. Schweinefleisch eines infizierten Schweines aus Litauen gegessen hat, er dies aber nicht ganz verzehrt, sondern die Reste anschließend in ein Waldstück in Deutschland wirft, wo sie ein Wildschwein findet und aufisst, welches kurz darauf von einem Jäger erschossen wird, der sich dann an dem Schwein zu schaffen macht und anschließend mit seinen Jagdstiefeln und ungewaschenen Händen einen Schweinestall betritt und das Virus dort einschleppt.

Dass aber die vom Deutschen Bauernverband DBV geforderten Massaker die beschworene Tierkrankheit nicht beenden können, erklärt Thomas Mettenleiter, Präsident des Friedrich-Löffler-Instituts für Tiergesundheit: „Um die Ausbreitung des Virus zu stoppen, müsste man die Wildschweine praktisch ausrotten. Was ethische Konflikte mit sich bringt und nicht wirklich machbar ist.“ (spiegel.de, 18.1.2018)

Die Mordpläne, die also in Gedankenspielen bis hin zu einer möglichen Ausrottung bzw. deren „Machbarkeit“ gehen, sind Ausdruck eines beispiellosen Krieges gegen die Tiere und letztlich gegen die Schöpfung Gottes, die auch laut den Kirchenbibeln „sehr gut“ war und in der vom Schöpfergott kein Fleischkonsum erlaubt war, wie im Buch 1. Mose nachzulesen ist.

Warum z. B. der Vizepräsident des Deutschen Bauernverbandes die „vorsorglichen“ Massaker fordert, wird auch aus Folgendem deutlich:
Bei einer Veranstaltung in Beckum am 30.11.2017 gab er zu, Massentierhalter zu sei, und er sagte laut topagrar com: „´Nur was ist eine Masse? Drei Schweine sind ebenso eine Masse wie 300 Schweine. Das ist egal, man hält eine undefinierte Masse Tiere`, so Schwarz, der über 4.500 Schweine hält.“ (1.12.2017)

Diese liebenswerten Tiere, deren Intelligenz man mit der eines Kindes vergleicht, werden hier nur als „Masse“ betrachtet, über deren Leben vom Ego-Menschen und seinen Profitinteressen und Gaumenvorlieben nach Belieben verfügt werden könne – eben so, wie es die Institutionen Kirche lehren: Der Mensch dürfe mit den Tieren machen, was er wolle, wenn es ihm angeblich nütze, so steht es in den Lehrbüchern der Kleriker.

Werner Schwarz und andere Bauern- und Jägerfunktionäre sind auch immer wieder als Festredner bei Kirchenveranstaltungen katholischer und evangelischer Art unterwegs und pflegen die Kumpanei mit ihren Bischöfen und anderen Kirchenvertretern, die ihnen ihr grausames Tun unter Missbrauch des Namens Gottes erlauben. Sie würden trotzdem später in den „Himmel“ der Kirchen kommen, während es dort dann kein einziges Tier mehr geben soll, weswegen an einem solch dunklen Ort auch die gegenwärtigen „Probleme“ beseitigt seien.

Als im Jahr 2001 in Deutschland und Europa ein bis dahin beispielloses Massaker an Rindern aufgrund des Ausbruchs der Krankheit BSE durchgeführt wurde, sprach der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs in einer mächtigen Schöpferoffenbarung durch Prophetenmund und warnte die Menschheit davor, auf diese Weise weiter zu machen. Er rief eindringlich zur Umkehr. Doch die Vertreter der Institutionen Kirche verhöhnten den Propheten und die durch ihn gegebene Offenbarung und verwarfen das Wort Gottes, das immer noch aktuell ist und sich bewahrheiten wird und bewahrheitet. Denn Gott lässt Seiner nicht spotten, wie es selbst in den Kirchenbibeln heißt, auch nicht durch die Kirchenführer des Katholizismus und Protestantismus, die eine Umkehr hartnäckig verweigern und unzählige Menschen weiterhin in die Irre führen.
Zur Erinnerung z. B. https://www.theologe.de/menschen_esst_kein_fleisch.htm#Hoert_auf

16.1.2018 – Die schleichende feindliche Übernahme des Staates durch die Kirche – Doch bald kippt es in die andere Richtung – https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Feindliche_Uebernahmeross_und_reiter

14.1.2018 – Medienkampagne für mehr Organtransplantationen und viel Verschwiegenes – Aus Anlass der Veröffentlichung einer neuen Statistik werden vor allem Deutschland und seine Bürger in den Medien hart dafür kritisiert, dass es dort im Verhältnis zum Beispiel zu Spanien (wo schon nach wenigen Minuten Herzstillstand die Organe heraus opfer-der-kirche-2geschnitten werden dürfen, wenn kein Widerspruch des Patienten vorliegt) nur „wenige“ Organverpflanzungen gibt. Vermutlich auch, weil viele Menschen den öffentlichen Kampagnen misstrauen und ahnen, warum hier etwas eindringlich beworben wird, was vordergründig als etwas erscheint, was es nicht ist und womögich nicht dem Wohl der Menschen und Seelen und den Geboten Gottes entspricht. Lesen Sie dazu unsere ausführliche Studie in https://www.theologe.de/theologe17.htm

jesaja6.1.2018 – Befreiung der Gottespropheten aus ihrer kirchlichen Gefangenschaft – Jahrhunderte lang haben die kirchlichen Großinstitutionen die wahren Gottespropheten, wie sie vielen dem Namen nach aus den Bibeln bekannt sind, für ihre grausamen Zwecke vereinnahmt – darunter Kriege und die Ausmerzung Andersdenkender. Währenddessen haben sie gleichzeitig die Lüge verbreitet, sie selbst, die Kirche und ihre Priester, hätten seit ihrer Entstehung die Aufgabe der Propheten mit übernommen. Doch das ist eine Lüge. In Wirklichkeit wurden alle wahren Gottespropheten in der Zeit nach Jesus von Nazareth von der Kirche und ihrer Inquisition verfolgt und viele von ihnen auf den Scheiterhaufen lebendig verbrannt. Nun ist die Zeit, die Propheten zu rehabilitieren und aus ihrer kirchlichen Gefangenschaft zu befreien. Hier als neue Seite auf moses_zerbricht_tafel_mit_gebotentheologen.wordpress der Prophet Jesaja: https://theologen.wordpress.com/2018/01/06/jesaja-der-weise-prophet-gottes-verfolgt-von-den-priestern-und-ermordet/

27.12.2017 – Wer war Mose wirklich? Der Gottesprophet Mose brachte die Zehn Gebote, doch seine Geschichte und viele seiner Botschaften wurden grob verfälscht. Angeblich hätte Gott durch ihn eine Priesterkaste samt Tieropfer-Kult eingesetzt. Für Mose und alle wahren Gottespropheten war dies jedoch ein „Gräuel“, und niemals hat Gott irgendeinen Priester, Bischof oder Pfarrer eingesetzt.
Der Theologe Nr. 13 wurde umfangreich überarbeitet und ist jetzt nachlesbar unter der Überschrift: Wer war Mose wirklich? Ein Gottesprophet und kein Begründer einer Priesterkaste – https://www.theologe.de/theologe13.htm

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Jesaja, der weise Prophet Gottes – verfolgt von den Priestern und ermordet

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Jesaja, der weise Prophet Gottes – verfolgt von den Priestern und ermordet

Jesaja verkündete eine Botschaft des Friedens und warnte das in Kämpfe und Kriege verwickelte Volk immer wieder davor, Gewalt anzuwenden. Dem Krieg stellte er ein einprägsames Bild der Gewaltlosigkeit gegenüber: Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg. (2, 4-5)

Jesaja stammte aus einer gut situierten Familie und genoss eine gute Ausbildung, war verheiratet und hatte mindestens zwei Söhne. Er war ein gefragter Baumeister und in seinem Beruf hoch angesehen. Er offenbarte das Wort Gottes unter fünf verschiedenen Königen – ca. ab dem Jahr 740 v. Chr. über vier Jahrzehnte hinweg.  Als Gott, der Ur-Ewige, ihn ins Prophetenamt rief, erlebte er als Mensch eine Gottesschau der himmlischen Herrlichkeit, die er kaum fassen und in Worte kleiden konnte: „Da flog einer der Seraphim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, und rührte meinen Mund an und sprach: ´Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde.`“ (6, 6-7)
„Und ich hörte die Stimme des Herrn, dass er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich; sende mich!“ (6, 8)

Durch die Gottesprophetie unserer Zeit wissen wir, was in den Bibeln nur angedeutet ist, und hier nur zusammen gefasst werden kann: Dass machtvolle Wesen aus dem Reich Gottes, die sieben Cherubim, immer wieder auf der Erde in vergänglichen materiellen Menschenkörpern inkarniert waren, um den ebenfalls in Menschen inkarnierten Seelen ihrer „gefallenen“ und durch ihr Fehlverhalten belasteten Brüdern und Schwestern zu helfen und ihnen den Heimweg in ihre geistige Heimat zu zeigen. Ein Cherub ist immer auch mit einem Seraph als seinem „Dual“ verbunden. Diese „Dualverbindung“ spiegelt sich bei den Menschen auf der Erde in ihren Partnerschaften und Eheschließungen und in ihrer ihrer Sehnsucht nach der anderen „Hälfte“. Einer der Cherubim, der Cherub der göttlichen Weisheit, war im Gottespropheten Jesaja inkarniert und sein Dual, der Seraph der göttlichen Weisheit, ist in unserer Zeit in der Gottesprophetin Gabriele inkarniert, was mittlerweile immer mehr Christen auf der ganzen Welt wissen.

Da der Inhalt in manchen Prophezeiungen durch Jesaja die Verschleppung der Judäer nach Babylon im Jahr 587 v. Chr. voraussetzt, glauben Theologen und Schriftgelehrte, dass es mindestens zwei Propheten mit Namen „Jesaja“ gegeben habe und nennen den „zweiten“ Deuterojesaja. Denkbar ist bei dieser Frage nach den historischen Geschehnissen manches, von späteren Überarbeitungen bis hin zu Ergänzungen des Jesaja-Buches mit Offenbarungen späterer Gottespropheten, und bekannt ist auch, dass viele Wesen aus dem Reich Gottes mehrfach inkarniert waren. Ihre Botschaft der Gottes- und Nächstenliebe einschließlich der Tiere und der ganzen Schöpfung war und ist in allen ihren Aspekten aber immer die gleiche. Und sie war und ist immer gegen äußeren Religionskult gerichtet und gegen ein Priestertum, das sich in allen äußeren Religionen bis heute anmaßt, „Gott“ zu dienen, in Wirklichkeit aber in allen Gewandungen und Religionen die Stellvertretung des „Systems Baal“ ist, der gegen Gott und Seine Schöpfungsordnung gerichteten dunklen Macht.

„Weh den Schriftgelehrten, die unrechte Gesetze machen“

Der Gottesprophet Jesaja mahnt das Volk, wo es dem Götzen „Baal“ dient und welches die wahren Gottesgebote für die Menschen sind. Dabei prangert er die Kriege und Gewaltanwendung an. Und er wendet sich gegen die Herrschenden einschließlich der Priester, die das Volk unterdrücken, ausbeuten und mit ihren Ansichten indoktrinieren und manipulieren. Das Gotteswort durch Jesaja ist wie folgt überliefert:
„Und der Herr geht ins Gericht mit den Ältesten seines Volkes und mit seinen Fürsten: Denn ihr habt den Weinberg verderbt, und der Raub von den Armen ist in eurem Hause. Warum zertretet ihr mein Volk und zerschlaget die Person der Elenden …? Weh denen, die ein Haus an das andere ziehen und einen Acker zum anderen bringen, bis dass kein Raum mehr da sei, dass sie allein das Land besitzen …! Weh den Schriftgelehrten, die unrechte Gesetze machen und die unrechtes Urteil schreiben, auf dass sie die Sache der Armen beugen und Gewalt üben am Rechte der Elenden unter meinem Volk, dass die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute sein müssen! Was wollt ihr tun am Tage der Heimsuchung und des Unglücks, das von fern kommt? Zu wem wollt ihr fliehen um Hilfe?“ (3, 14-15; 5, 8; 10, 1-2)

„Die Wächter des Volkes sind blind“

Gott klagt durch Jesaja also die Gewalt, die Knechtung der Armen, die Rechtsbeugung, die Korruption und den ausschweifenden egoistischen Lebensstil der Oberschicht mitsamt der Priesterkaste an, und Er nennt die Verfehlungen ungeschminkt beim Namen. Gott hält ihnen durch Jesaja ihre Blindheit vor:
„Die Wächter des Volkes sind blind, sie merken allesamt nichts … Gierig sind diese Hunde, sie sind unersättlich … Jeder geht seinen eigenen Weg und ist ausschließlich auf seinen eigenen Vorteil bedacht; er sagt: ´Kommt her, ich hole Wein. Wir trinken uns voll mit Bier`. Der Gerechte kommt um, doch niemand nimmt es sich zu Herzen.“ (56, 10 ff.) 
Dies ist eine ungeheuere Provokation für die sogenannten Glaubenshüter. Doch auch das Volk, das den Glaubenshütern folgt, will nicht auf ihn, den Gottespropheten, hören, so dass Jesaja klagen muss:
„Denn sie sind ein ungehorsames Volk und verlogene Söhne, die nicht hören wollen die Weisung des HERRN, sondern sagen zu den Sehern: ´Ihr sollt nicht sehen!` und zu den Schauern: ´Was wahr ist, sollt ihr uns nicht schauen! Redet zu uns, was angenehm ist; schaut, was das Herz begehrt! Weicht ab vom Wege, geht aus der rechten Bahn! Lasst uns doch in Ruhe mit dem Heiligen Israels.`“ (30, 10)

Es sollten fast vier Jahrzehnte werden, in denen Jesaja wegen des durch ihn offenbarten Gotteswortes von den Menschen, zu denen er gesandt ist, missachtet und angefeindet wird. Und im hohen Alter wird er deswegen ermordet.

Sinnlose „Opfer“ für „Gott“

Durch Seinen Wortträger Jesaja erhebt der Freie Geist, Gott, der Ewige, Seine Stimme auch gegen die grausamen Opfer-Riten, die unsägliches Leid bei den Tieren verursachen und welche die Priesterkaste der Israeliten aus den offiziellen Baals-Kulten ihrer Umgebung übernommen hatte, vor allem aus Ägypten, und Er mahnt immer wieder zum Tun des Guten, der gelebten Nächstenliebe. Denn der Odem Gottes beatmet jeden Menschen und jede Kreatur, und alles ist miteinander verbunden in der Einheit des Lebens. So war es, als es vor Zeiten von Zeiten am Anfang der Schöpfung hieß: „Und siehe, es war sehr gut“, und so ist es im Innersten aller Seelen und beseelten Kreatur bis heute. Und um nichts anderes ging und geht es allen wahren Gottespropheten.
„Was soll ich mit euren vielen Schlachtopfern?, spricht der Herr. Die Widder, die ihr als Opfer verbrennt, und das Fett eurer Rinder habe ich satt; das Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke ist mir zuwider … Bringt mir nicht länger sinnlose Gaben, Rauchopfer, die mir ein Gräuel sind. Neumond und Sabbat und Festversammlung – Frevel und Feste – ertrage ich nicht … Wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch. Wenn ihr auch noch so viel betet, ich höre es nicht. Eure Hände sind voller Blut. Wascht euch, reinigt euch! Lasst ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun! Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!“ (1, 11.13.15-17)

Gerade von Jesaja sind viele Worte gegen das Töten von Tieren überliefert. „Wer einen Ochsen schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt“, so heißt es zum Beispiel in der Lutherübersetzung der Bibel (66, 3), womit deutlich wird, dass das Gebot „Du sollst nicht töten“ auch gegenüber Tieren gilt, und die Schlachthöfe und Jagd-Orgien dieser Tage sind noch um vieles schlimmer ärger als das Fehlverhalten, das Jesaja seinen Zeitgenossen vorhält. Doch was wird bald die Folge davon sein?

Entweihung der Erde durch ihre Bewohner

Durch Seinen Propheten Jesaja warnt Gott, der All-Eine, auch vor den Folgen der Schändung und Ausbeutung der Mutter Erde, deren Folgen nun im 21. Jahrhundert immer drastischer deutlich werden. Er spricht:
„Verheert wird die Erde, verheert, geplündert wird sie, geplündert. Ja, der Herr hat es gesagt. Die Erde welkt, sie verwelkt, die Welt zerfällt, sie verwelkt. Himmel und Erde zerfallen. Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner, denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen, ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur wenige Menschen werden übriggelassen“ (24, 3-6) – eine Mahnung, die die Menschen schon damals zur Umkehr hätte bringen können, doch bis heute nicht befolgt wird, weswegen die Katastrophen im Gesetz von Ursache und Wirkung immer näher rücken.
Die Worte des ewigen Vaters durch Prophetenmund werden also in den Wind geschlagen. Die Plünderung der Mutter Erde ging und geht weiter – bis zum heutigen Tag. Die Menschheit folgt stattdessen den priesterlichen konfessionellen Lehren von einer unbeseelten Erde, die der Mensch nach Belieben für seine Zwecke und seinen vordergründigen „Nutzen“ missbrauchen kann.
Heute sind also gravierende Folgen dieses Verhaltens sichtbarer denn je: Umweltzerstörung, weltweiter Raubbau der Ressourcen – der Klimawandel ist unumkehrbar geworden. Wer trägt dafür die Verantwortung? Die Gottespropheten haben seit Jahrhunderten gewarnt. Doch die Priester-Religionen bekämpften und bekämpfen das lebendige Wort Gottes bis zum heutigen Tag.
„Die Erde welkt, sie verwelkt, die Welt zerfällt, sie verwelkt“, sagte Gott durch Jesaja. Heute, im Vorfeld einer globalen Klimakatastrophe, erhält diese Warnung, vor 2700 Jahren gesprochen, erst ihre umfassende Brisanz.

Wenn der Mensch friedfertig wird, ändern sich auch die räuberischen Tiere

Doch Jesaja gibt nicht nur Warnungen und Mahnungen Gottes an Seine Menschenkinder weiter. Er kündigt auch das zukünftige Friedensreich an, das kommen wird, wenn die Menschen sich in ihrem Verhalten geändert haben. In diesem Reich des Friedens werden Mensch zu einem neuen, friedvollen Verhältnis untereinander, zu den Tieren und der gesamten Natur finden. Auch räuberische Tiere werden nach und nach ihre Verhaltensweisen ändern, die ihnen vom grausamen Ego-Menschen im Äonen-Laufe des Fallgeschehens aufgeprägt worden sind. In einer Zukunftsschau beschrieb Jesaja dieses Friedensreich mit folgenden Worten:
„Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten. Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe isst Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter; das Kind steckt seine Hand in die Höhle der Schlange. Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen, heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, so, wie das Meer mit Wasser gefüllt ist.“ (11, 6-10)

Jesaja gibt hier ein großartiges, mächtiges Bild vom Frieden unter den Menschen, und zugleich vom Frieden zwischen Mensch, Natur und Tieren. Die wunderbare Ankündigung des Friedensreiches Jesu Christi auf Erden durch Jesaja blieb als Prophezeiung über Jahrtausende im Bewusstsein der Menschheit gegenwärtig und einiges davon ist heute schon sichtbar (vgl. http://www.gabriele-stiftung.org/). Doch von den Priestern und Theologen wird sie zu allen Zeiten als „Utopie“ abgetan und in ihren Konkretionen bekämpft. Die Priesterkaste wollte und will nicht annehmen, dass in allem Sein der Geist Gottes atmet. Diese Sichtweise verketzern sie bis heute als „Pantheismus“. Damit haben sie einen Keil zwischen Mensch und Natur getrieben und bestärken die Menschen bis heute in ihrem Fehlverhalten, dass sie die anderen Geschöpfe für ihren ego-bezogenen scheinbaren Nutzen quälen und morden dürfen, z. B. durch Tierversuche und für ihren Gaumenschmaus. Die Folgen sehen wir heute unter anderem in den weltweiten Klimakatastrophen.

Der Gottesprophet Jesaja hatte also vor rund 2700 Jahren unschätzbares Wissen in die Welt gebracht. Auch wenn die Priester und Schriftgelehrten manches von dem, was durch ihn offenbart wurde, unterschlagen haben, so ist in der Bibel der Kirchen noch vieles davon enthalten. Unter anderem ist uns dieses Gotteswort von Jesaja überliefert:
„Siehe, eine junge Frau ist schwanger und wird einen Sohn gebären … Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben … und er heißt: wunderbarer Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friedefürst …“ (7, 14; 9, 5)
Damit kündigt Jesaja das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte an: die Einverleibung des Sohnes Gottes in Jesus von Nazareth, dem größten Gottespropheten aller Zeiten. Ihm, dem großen Weisheitslehrer und Friedefürsten, bereiteten alle wahren Gottespropheten die Wege.

Jesaja versteckt sich in einem hohlen Baum und wird von seinen Feinden zersägt

Jesaja dient Gott fast vier Jahrzehnte treu, in denen auch er unschuldig Grausamkeiten von Menschen und die Anklagen der Priester erdulden musste. Für diesen Dienst im Auftrag des Allerhöchsten muss auch Jesaja Gewalt, Hohn und Spott erdulden – misshandelt und gedemütigt dafür, dass es den Menschen auf alle nur erdenkliche Weise Hilfe und Unterstützung gibt für ein erfülltes, glückliches Leben, das ihrem wahren Wesen entspricht. Jesaja hält durch. Am Ende erleidet der Überlieferung nach auch Jesaja, wie so viele andere Gottespropheten, einen grausamen Tod.
Es ist König Manasse, der im 7. Jahrhundert vor Christus Tieropfer, ja sogar Kinderopfer durchführen lässt, der die Ermordung Jesajas befiehlt. Jesaja wird der „Gotteslästerung“ und der Falschprophetie beschuldigt, da Gott durch ihn sprechen kann. Das von den Priestern und Religionsführern aufgehetzte Volk wirft gemäß einer Quelle aus dem 3. bzw. 4. Jahrhundert nach Christus dem Jesaja vor:
„Und Jesaja selbst hat gesagt: ´Ich sehe mehr als der Prophet Moses.` Moses hat … gesagt: ´Es gibt keinen, der Gott schaute und am Leben blieb`, Jesaja aber hat gesagt: ´Ich habe Gott geschaut, und siehe, ich lebe.` Erkenne doch, König, dass er ein Lügner ist. Und weiter hat er Jerusalem Sodom genannt und die Fürsten von Juda und Jerusalem für Volk Gomorras erklärt.“ (Die Himmelfahrt Jesajas 3, 6 ff.)
Auf der Flucht vor seinen Mördern versteckt sich Jesaja, mittlerweile 90 Jahre alt, in einem großen hohlen Baum, doch König Manasse und seine Schergen, die den Gottespropheten jagen, entdecken ihn dort. Nach der Überlieferung zersägen sie den Baum zusammen mit dem Propheten. Der Gottesprophet versucht also, sich in der Natur, die er liebte, zu verstecken, was ihm aber nicht mehr gelingt. Seine grausamen Mörder spüren ihn auf und handeln gnadenlos an einem 90jährigen, weisen Mann, der sein gesamtes Leben aufopferungsvoll in den Dienst Gottes gestellt hatte. In einer jüdischen Quelle ist zu lesen:
„Als sich Manasse aufmachte (und) hinter Jesaja herlief, wollte er ihn töten, aber der floh vor ihm. Er floh zu einer Zeder, und die Zeder verschlang ihn mit Ausnahme der Schaufäden seines Mantels. Man kam und sagte ihm (Manasse) das. Er sagte zu ihnen: geht und zersägt die Zeder! Sie zersägten die Zeder und man sah Blut fließen.“ (ySan 10, 2 28c, 44-55)
Und in der Schrift Die Himmelfahrt Jesajas heißt es: „Er [der König] befahl, dass er zersägt werde mit einer Säge, mit einer hölzernen Säge sollte er zersägt werden.“

Der Prophet spricht: „Ich weiche nicht zurück“

Im Jesajabuch sind Worte überliefert, die deutlich machen, wie Jesaja schon in den Jahren zuvor Unsägliches erleiden musste – nur weil Gott durch Ihn sprechen konnte und Jesaja diese Worte als Prophet aussprach:
„Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. Und ich bin nicht ungehorsam und weiche nicht zurück. Ich bot meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und denen, die mir den Bart ausrissen, meine Wangen denen, die mich rauften. Mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.“ (50, 5)
So hielt also auch Jesaja Gott und seinen Mitmenschen, für die das Wesen in ihm inkarniert war, bis zuletzt die Treue.
Auch in der Zeit nach Jesus von Nazareth waren die Schrecken und die unsäglichen Opfer, die alle Gottespropheten erbrachten, noch bekannt. Im Hebräerbrief in den Bibeln steht über die Propheten Gottes zu lesen, sie „haben Spott und Schläge erduldet, ja sogar Ketten und Kerker. Gesteinigt wurden sie, verbrannt, zersägt, mit dem Schwert umgebracht.“ (Hebräer 11, 36-37)
Welches Leid und welche Entbehrung die Wortträger und Dolmetscher Gottes auf sich nahmen, können wir kaum erahnen. Ihre Worte wurden immer wieder missachtet, und sie wurden beschimpft, eingesperrt, vertrieben und nicht selten hingerichtet – immer auf Veranlassung der Religionsführer und Priester. So hat der Jesusnachfolger Stephanus der Priesterkaste noch zugerufen, während er von ihr durch Steinwürfe ermordet wird: „Welche Propheten haben eure Väter nicht verfolgt?“
Doch vor allem in unserer Zeit erfüllt sich auch das Wort Gottes durch Jesaja:
„Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurück kehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.“ (55, 10-11)

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