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Der Theologe aktuell – 2016

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Der Theologe aktuell – 2016

15.11.2016 – Kirchliche Erbsündenlehre nach Bestechung von Kaiser und Papst zum Dogma erhoben – Der Kirchenheilige Augustinus wird von Katholiken und Lutheristen gleichermaßen verehrt, Luther war Augustiner-Mönch. Augustinus erfand die kirchliche Erbsündenlehre: Jeder Mensch würde mit der Erbsünde geboren und würde alleine schon deswegen nach seinem Erdenleben ewig verdammt, wenn er das „Rettungsangebot“ der Kirche nicht annimmt.
Auf dem Bild ist Augustinus zusammen mit dem „Teufel“ abgebildet. Damit seine zynischen gottlosen Gedanken im Jahr 418 zum Dogma werden konnten, hatte er zuvor Kaiser und Papst mit 80 arabischen Zuchtpferden bestochen.
Lesen Sie, warum wir heute an die angebliche „Erbsünde“ glauben müssen, oder wir würden von den Großkirchen offiziell in eine ewige Hölle verflucht. Auch das ist Ökumene: Lug und Betrug von Anfang an.
http://www.theologe.de/frageundantwort.htm#Augustinus_und_die_Erbsuende

luther_gestorben31.10.2016 – Die Luther-Feierlichkeiten zum Luther-Jubiläumsjahr beginnen, weil er am 31.10.1517 durch seine Thesen zum Ablass die Spaltung der katholischen Machtkirche entscheidend mit einleitete.
Unter der-freie-geist.de sehen Sie zwei Kurzsendungen (je ca. 10 Minuten), in denen Sie erfahren, was Luther wirklich dachte und tat.
Weitere Filme zum Thema auf der-freie-geist.de: Die Rehabilitation des Christus Gottes, Nr. 24, und Luther einmal anders in der Kategorie „Weitere Sendungen“
http://www.der-freie-geist.de/category/der-theologe

oekumene28.10.2016 – Reformationjubiläum und Ökumente – nur ein Blendwerk – Der Papst trifft sich am Reformationstag (bzw. Halloween) mit den Vertretern des Lutherischen Weltbundes in Schweden. Naive Journalisten versuchen uns schon im Vorfeld weis zu machen, die beiden Großkonfessionen Katholisch und Lutherisch hätten ihre gegenseitigen Lehrverurteilungen aus dem 16. Jahrhundert mittlerweile aufgehoben. Doch das ist falsch.Sie sind Lügen aufgesessen. Was wirklich in der Ökumene beschlossen wurde und wie es vernebelt wird, siehe unter http://www.theologe.de/oekumene.htm#Verdammnisdrohungen
Vorsicht, was die dort besprochenen kirchlichen Dokumente betrifft: Schwere intellektuell-akrobatische Kost! Aber wir versuchen, es so zu präsentieren, dass man es verstehen kann.

anneliese_michel27.10.2016 – Anneliese Michel in der „Todefalle Kirche“ / „Neues im Exorzismusfall“ – Im Jahr 1976 starb die katholisch gläubige Studentin Anneliese Michel im Zusammenhang von zahlreichen exorzistischen Sitzungen an ihr, die mit Erlaubnis des Bischofs von Würzburg vollzogen wurden. Im Jahr 2016 wird bei beiden damals tätigen Priestern nun auch wegen Vorwürfen des sexuellen Missbrauchs gegen jeweils eine andere Person ermittelt. „Zu beiden zeitlich und örtlich völlig unabhängig voneinander vorgebrachten Vorwürfen meint [der „Missbrauchsbeauftragte“ der Diözese Würzburg] Professor Laubenthal, dass künftige Forschungen zum Fall Anneliese Michel auch den Aspekt des sexuellen Missbrauchs in Erwägung ziehen sollte.“ (Mainpost, 10.10.2016)
Siehe dazu unsere Ergänzung der umfassenden Studie „Todesfalle Kirche – Warum musste Anneliese Michel sterben?“ http://www.theologe.de/theologe9.htm#Selbstanklagen

10.10. / 20.10.2016 – Die evangelische Kandidatin Clinton, Syrien und der Iran
Mehr dazu bei http://www.theologe.de/theologe6.htm#Hillary-Clinton
– Die Studie wurde am 20.10.2016 und zuletzt am 22.10. aktualisiert. Die Aktualisierungen sind in grüner Farbe hervor gehoben.

teresa-denkmal31.8. / 5.9.2016 – „Mutter“ Teresa in der Gesellschaft der „Heiligen“ – Der französische Philosoph Helvetius schrieb einmal über die Vatikankirche: „Wenn man ihre Heiligenlegenden liest, findet man die Namen von tausend heiliggesprochenen Verbrechern.“
Am 4.9.2016 wurde die so genannte „Heiligsprechung“ von „Mutter“ Teresa inszeniert. Passt sie in diese Gesellschaft? Lesen Sie http://www.theologe.de/mutter-teresa.htm
Dort finden Sie auch den Link zu einer Zusammenstellung von Männern, die ebenfalls „heilig“ gesprochen wurden.

– Als allgemeine Information dazu eine Gesprächsrunde über „Heilige“ unter http://www.der-freie-geist.de/video/kirchenheilige_und_reliquien_01
– Und zu Mutter Teresa gibt es noch eine kurze TV-Sendung mit ähnlichem Inhalt wie die Theologen-Ausgabe: Wer den Sender „Die Neue Zeit“ empfängt, sie läuft voraussichtlich noch am Montag, den 5.9.2016 um 10.30 Uhr und 18.50 Uhr

25.8.2016 – Erdbeben in Italien – Was brachten die katholischen Schutzheiligen für die zerstörten Orte? – Das schlimme Erdbeben in Italien erinnert an ein ähnliches Erdbeben im Jahr 2009, nur ca. 50 km entfernt, das aus manchen Gründen bald über die Katastrophe hinaus gehende Fragen aufwarf: Ein Forscher hatte es z. B. voraus gesagt, wurde aber als „Schwachkopf“ verspottet. Und der Vatikan schickte „Heiliges Öl“. Manche fragten sich auch, was eigentlich der katholische „Schutzheilige“ damit zu tun habe?
Auch die jetzt zerstörten Orte vertrauten auf katholische „Schutzheilige“. Was bringen sie den unsäglich leidenden Menschen und auch Tieren? Lesen Sie zur Erinnerung unsere damalige Nachricht „Es ist wie in den Tagen Noahs“ – http://www.theologe.de/2009-1.htm#Erdbeben

maria_215.8.2016 – Vatikanischer Kult um ihre Kunstfigur Maria 2016 unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen von Militär und PolizeiUnter dem bisher größten Aufgebot von schwer bewaffnetem Militär und Polizei feierten die Katholiken in Lourdes in Südfrankreich am 15. August 2016 ihren Glauben, dass die nach ihrer Meinung immer „Jungfrau“ gebliebene Maria als bisher einzige Frau der Welt mit ihrem materiellen Leib in den geistigen Himmel aufgefahren sei.

Papst Pius XII., der zum Holocaust schwieg und den Faschismus in ganz Europa förderte und mit ihm paktierte, erhob diesen Glauben 1954 zum unfehlbaren Dogma. In den flankierenden päpstlichen Behauptungen wird auch eine entsprechende „Voraussetzung“ dafür konstruiert:
„Da er [der katholische „Gott“] ihr [angeblich Maria] die große Ehre erweisen konnte, sie von der Verwesung des Todes zu bewahren, muss man also glauben, dass er es wirklich getan hat.“
Es heißt ausdrücklich „Du musst“, was mit Gott sowieso nichts zu tun hat. In den Zehn Geboten heißt es immer „Du sollst“, nie „Du musst“. Wer das katholische „Muss“ nicht erfüllt, der soll dafür nach seinem Tod ewige Höllenstrafen erleiden.

Die Sicherheitsmaßnahmen in Lourdes 2016 waren umfangreicher als bei den Papstbesuchen 2004 und 2008, einschließlich von Spezialeinheiten zur Bombenentschärfung und Hundestaffeln.
Da die katholische Marienfigur auch als „Schutzheilige“ gilt, stellen Beobachter allerdings die Frage, ob sie nicht selbst die Gläubigen schützen könne. Doch wenn es hier darauf ankommt, vertraut man eben doch nicht „Maria“, sondern dem Miltär und der Polizei, die der Staat für die Kirche gratis zur Verfügung stellt.

Das Fest „Mariä Himmelfahrt“ geht auf das Marienfest von Bischof Kyrill von Alexandria im 5. Jahrhundert zurück, das immer am 15. August stattfand. Der „heilige“ Kyrill ließ z. B. die platonische Philosophin, Mathematikerin und Tierfreundin Hypatia verfolgen und „erlaubte“ ihre grausame Hinrichtung. Sie wurde auf dem Altar der Kirche nackt ausgezogen und mit Glascherben in Stücke geschnitten. Man warf ihr vor allem vor, dass sie gegen das Pauluswort aus dem 1. Korintherbrief der Kirchenbibel „Das Weib schweige in der Gemeinde“ verstößt.

Unbeschreibliche ungesühnte Bestialitäten auf Veranlassung der Kirche bei den späteren Kreuzzügen werden von islamistischen Gewalttätern heute oft als Grund genannt, warum sie die katholische Kirche und ihren Kult heute bedrohen und Anschläge verüben.

Die schlichte und demütige Mutter von Jesus wird bei diesem Kult außerdem verspottet. Was die Vatikankirche hier zelebriert, ist ein Zeremonienbrimborium um eine „Maria“, die nur eine erfundene Kunstfigur ist,abgeschaut aus antiken Götzenkulten aus Babylon (siehe Foto: Babylonische Gottheit mit Kind) und Ägypten.

Die großen „National“-Feiern in Lourdes finden alle Jahre statt, weil ein fanatisches katholisches Kind im 19. Jahrhundert behauptet hatte, „Maria“ habe in der Nähe einer Grotte in Lourdes zu ihr gesprochen.
Es handelte sich hier vermutlich um eine „Astral-Einsprache“ durch eine jenseitigen Fopp-Seele, die sich als „Maria“ ausgab, um entsprechende Aufmerksamkeit zu erreichen. Wer sich auf solche Jenseitskontakte einlässt, wird meist von Seelen besetzt oder umsetzt, die dem Menschen Kräfte entziehen bis hin zu Zuständen, wo nach einem „Exorzisten“ gerufen wird.
Mehr zu echten Maria und im Vergleich zur katholischen Kunstfigur „Maria“ siehe bei http://www.theologe.de/maria.htm

5.8.2016 – Die verschwiegenen Schrecken der Organtransplantation – Die Erfindung des angeblichen „Hirntods“ in der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts legitimierte für „Wissenschaft“, Kirche und Politik das Ausweiden von Organen im Körper sterbender Menschen, man könnte von einem „Menschenschlachthof“ sprechen. Doch welchen Weg hat die Menschheit damit beschritten?
Lesen Sie dazu Die verschwiegenen Leiden von Organspender und Organempfänger mit einer neu geschriebenen Einleitung in das Thema: http://www.theologe.de/theologe17.htm

31.7.2016 – Ein Altersruhesitz für den Bischof für 1,2 Millionen Euro als Gefälligkeit? Die Institution Kirche ist die reichste Institution der Welt, ihr Vermögen wird im Billionen-Euro-Bereich geschätzt. Dennoch wird sie von den Staaten, vor allem von Deutschland, massiv subventioniert und privilegiert, trotz z. B. eines Vermögens von über sechs Milliarden Euro allein des Erzbistums München-Freising, wobei das unermessliche Vermögen der über 700 Pfarreien des Erzbistums noch hinzu addiert werden muss und kirchlichen Prachtbauten in der Regel nur mit dem Wert von 1 € geführt werden.
Nun kommt das Erzbistum Bamberg in die Schlagzeilen. Ist es eine kleine Gefälligkeit, wenn eine „gemeinnützige“ katholische Stiftung für „arme Familien“ dem Erzbischof für 1,2 Millionen Euro einen Altersruhesitz baut? Schließlich hat ja der Freistaat Bayern Jahrzehnte lang sein volles Gehalt bezahlt (über 10.000 € pro Monat plus mietfreie Wohnung, Chauffeur und weitere Vergünstigungen), so dass die Kirche ja keinerlei Kosten mit ihm hatte … http://www.sueddeutsche.de/bayern/bamberg-stiftung-baut-ehemaligen-erzbischof-alterssitz-fuer-millionen-euro-1.3090188

auschwitz29.7. / 31.7.2016 – Die katholische Kirche und der Holocaust – Papst Benedikt XVI. versuchte bei seinem Auschwitz-Besuch 2006, aus katholischen Tätern Opfer zu machen. Papst Franziskus sagte 2016 bewusst nichts, und den Medien wurde ein öffentliches Schweigen präsentiert. Damit versuchte man, Emotionen zu erzeugen, als stünde seine Institution außerhalb des Völkermords, der an diesem Ort geschehen ist und auf Seiten der Opfer. Dies aber entspricht nicht der Wahrheit. Lesen Sie mehr zur Verantwortung bzw. Mitschuld der römisch-katholischen Kirche am Holocaust in: http://www.theologe.de/katholische-kirche_holocaust.htm

PS: Anlässlich des zu Ende gegangenen katholischen Weltjugendtags in Krakau/Polen siehe auch: Der Theologe Nr. 56 – Religiöse Drogenabhängigkeit für die Endzeit
http://www.theologe.de/katholische_weltjugendtage.htm

embryo_im_reagenzglas18.7.2016 – Genchirurgie – Die Genmanipulation, die man nicht nachweisen kann, ein neuer Trick der dunklen Mächte. Sind die seelenlosen Menschen schon unter uns?
http://www.theologe.de/gentechnik_genmanipulation.htm#15

17.7.2016 – Das skandalöse Gerichtskostenprivileg der Institutionen Kirche in Deutschland – Anders als alle anderen, selbst staatliche Behörden und gemeinnützige Vereine, zahlen die beiden deutschen Großkirchen in Deutschland überwiegend keine Gerichtskosten, selbst wenn sie verlieren. Haben Sie das gewusst? http://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm#Gerichtskostenprivileg

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14.7.2016 – Pokemon – Der Griff nach der Seele unserer Kinder – Plötzlich sind sie wieder da im Jahr 2016 – Die Pokemon (wörtlich: „Pocket-Monster“), mit denen es eigentlich schon ab dem Jahr 2001 allmählich zu Ende ging, nun in der Variante „Pokémon Go“ ab dem 14.7.2016 auch in Deutschland. Bei Pokemon geht es darum, im virtuellen Kampf mithilfe von Comic-Monstern der „Beste“ zu sein. Neu ist: Die Pokemon-Welt – früher eine reine virtuelle Welt im Gameboy – ist jetzt per spezieller Smartphone-„App“ und Satellit in die irdische Außenwelt eingewoben. Das bedeutet: Der Spieler begibt sich mit seinem Smartphone an bestimmte äußere Orte, z. B. einen zentralen Platz in einer Stadt, wo er bestimmte Monster bzw. Aspekte des Spiels aktivieren kann. Durch die jeweilige GPS-Standort-Ortung der Handys für öffentliche Plätze und Einrichtungen können dort auch andere Spieler hingeführt werden und z. B. nur dort bestimmte Kämpfe durchführen oder Spielvorgänge, die sie – auf das Spiel bezogen – „stärker“ machen. Auf diese Weise greifen die virtuelle und die materielle Welt bei Pokémon-Go ineinander, und selbst die Holocaust-Gedenkstätte im ehemaligen Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau in Polen ist bereits in das Fadenkreuz von Pokemon-Spielern geraten. Ca. 40 Jugendliche haben dort nach Zeugenaussagen um die Pokemon-Oberhoheit gekämpft.
Während sich die Spieler also in der materiellen Welt bewegen, läuft parallel eine dazu maßgeschneiderte virtuelle Welt auf ihren Handys ab. Doch was steckt hinter all´ dem und seiner Weiterentwicklung im Jahr 2016. Lesen Sie dazu unsere bleibend aktuelle Studie aus dem Jahr 2000. An den Kernpunkten hat sich nichts geändert – http://www.theologe.de/pokemon.htm

stierkampf11.7.2016 – Katholischer Erzbischof und Verantwortlicher für die Glaubenslehre: Das Niedermetzeln von Stieren mache die Menschen leichter und besser – „Ich glaube an die reinigende Kraft der Corrida [des Stierkampfs] … Wenn sie von einer guten Corrida … herauskommen, fühlen Sie sich gereinigt, leichter, besser. Das ist ein Schauspiel, das Sie innerlich erleichtert und besser macht, dank dem, was Sie gesehen haben“, so Erzbischof Jean Louis Bruges, Vorsitzender der Kommission der Katholischen Kirche für die Glaubenslehre in Frankreich und seit 2007 auch Sekretär der Kongregation für das katholische Bildungswesen.
Die Stiere werden schon vor dem eigentlichen „Kampf“ in der Arena so gequält, dass sie nicht die geringste Chance gegen den Torero haben sollen und der Torero immer „siegt“.
Anders jedoch der Stier Lorenzo in Teruel in Spanien: Dieses Mal „gewann“ der Stier und einer der professionellen Tiertöter wurde dort seinerseits durch das Horn des Stieres ins Herz getroffen und getötet – – eine menschliche Tragödie, weil er nicht rechtzeitig mit den Tiermorden aufgehört hatte und auch er von der Kirche in die Irre geführt wurde, weil er nicht rechtzeitig mit den Tiermorden aufgehört hatte.
Als Strafe für seinen „Sieg“ wurde das zuvor misshandelte und an der Eskalation unschuldige Tier anschließend abgestochen und auch seine Mutter geschlachtet.
„So verlangt es die Stierkampftradition“, eine Tradition aus der Tiefe des Katholizismus, wie z. B. auch Erzbischof Bruges bezeugt. Doch Stierkampf ist bei näherem Hinsehen gar kein Kampf, sondern aufgrund der voran gegangenen Folterungen des Stieres von vorne herein als einseitiges traditionelles Gemetzel geplant, das dann Sadisten und auch einen Erzbischof „innerlich erleichtert“.
In Teruel fand das grausame Schauspiel bei der „Feria de El Angel“, der „Engelmesse“ statt. So mancher könnte sich dazu vielleicht fragen: Warum hat der „Schutzengel“ für den Torero nicht eingegriffen, um das irdische Leben des Tierquälers zu retten? Ist das Maß auch bei dieser „Tradition“ nun voll und läuft über? Dann setzt für die Täter verstärkt das kosmische Gesetz von Saat und Ernte ein, was bedeutet: Wer tötet, der wird getötet werden. Mehr dazu bei http://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Pamplona

So grausam leiden die Stiere

10.7.2016 – Ist die Ukraine schon so gut wie in der NATO? – Antichristliche Eskalation schreitet immer mehr voran – http://www.theologe.de/theologe6.htm#Eskalation_Nato-Russland

7.7.2016 – Teuflische Kriege und Waffenexporte im Namen Gottes – Papst Franzikus kritisierte die Verlogenheit von Regierungen, die in Syrien gleichzeitig von Frieden sprechen und Waffen liefern. Hier sollte sich der Papst aber auch einmal selbst fragen: Warum werden die Waffenexporteure, welche die Mordinstrumente liefern und Mitglieder seiner Kirche sind, dann nicht exkommuniziert? Oder warum wird der „selige“ Papst Urban II., der zum blutigen Kreuzzug in den Nahen Osten aufrief, dann nicht entseligt?
Zur Erinnerung in jüngerer Vergangheit. In der Sendereihe „Die Rehabilitation des Christus Gottes“ eine Lesung zum Thema
http://www.der-freie-geist.de/video/teuflische_kriege_im_namen_gottes_02

Zum Thema Krieg vgl. auch die Berichterstattung über den britischen Untersuchungsbericht mit schweren Vorwürfen gegen den damaligen Premierminister und Kriegsherren Tony Blair, der 2003 zusammen mit George W. Bush den Irak-Krieg begann. Was dort nicht steht:
Tony Blair, der sich nach einem „Gebet“ für Krieg entschied, wurde im Jahr 2007 römisch-katholisch. Er hatte den Krieg mit Zigtausenden Toten aufgrund von Geheimdienstlügen geführt und dazu die UNO ausgeschaltet, also auch noch völkerrechtswidrig gehandelt. „Blair hat die Briten betrogen“, schreibt ntv.de (6.7.2016). Dann suchte er sich eine neue für ihn passende Religion. Sein Verhalten im Irak-Krieg rechtfertigt er bis heute.
PS: Auch Angela Merkel wollte in diesen Krieg ziehen. Aber sie war damals noch keine Kanzlerin, sondern Oppositionsführerin. Deutschland blieb noch verschont.

bischoefe6.7.2016 – Das Blendwerk „Ökumene“ – Die „Priesterkaste“ ist seit Jahrtausenden der Gegensatz zu allen Gottespropheten. Kein Prophet hängte sich jemals einen Talar um.
In unserer Zeit schmieden die theologischen Akrobaten der Großkirchen kaum verständliche intellektuelle Erklärungen, während das Kirchenvolk sich nach „Ökumene“ sehnt und von den Gegensätzen kaum mehr etwas wissen will. Dies wiederum nützt die „Priesterkaste“ unserer Zeit aus, um die Gemeinschaften auf ihren Kurs zu bringen, indem sie Folklore und „Händchenhalten“ anbietet und die Lehre, darunter die Verdammungsdogmen, weitgehend verschweigt.
Vor allem Papst Franziskus spricht auffällig oft ganz anders als die Dogmen. So könnte man einmal fragen: „Wer ist der Vater der Lüge? Derjenige, der die Dogmen geschrieben hat? Oder derjenige, der heute gegen die Dogmen spricht.“
Wer sich hier mehr mit den fachlichen Hintergründen auseinander setzen möchte, hier die Details: http://www.theologe.de/oekumene.htm#Verdammnisdrohungen

luther_gestorben1.7.2016 – Gottesvergiftung und Glaubenswahn nach Martin Luther – Das Jubiläum 2017 naht. 500 Jahre zuvor begann mit dem Streit um den Ablass (Kann man sich mit Geldzahlungen an die Kirche von jenseitigen Strafen für seine Sünden frei kaufen?) die blutige Spaltung der katholischen Großkirche.
Doch bereits 12 Jahre später lassen beide Flügel (katholisch und protestantisch) gemeinsam die urchristlichen Täufer foltern und ermorden.
Schlüsselperson der damaligen Ereignisse ist der katholische Reformationsmönch Martin Luther, nach dem unzählige Straßen und Plätze in Deutschland benannt sind.

In Partenstein im Landkreis Main-Spessart diskutierte der Stadtrat im Juni 2016, den Dorfplatz des Ortes nun ebenfalls in Martin-Luther-Platz umzubenennen. Doch gleichzeitig kommt immer mehr ans Tageslicht, was dieser Mann eigentlich alles gelehrt und getan hat und was in den Legenden und PR-Berichten verschwiegen wird.
Der Religionswissenschaftler Prof. Dr. Hubertus Mynarek veröffentlichte bereits 1999 eine entsprechende Studie, die nun auch im Internet zugänglich gemacht wird.
Wer sich damit auseinander setzt, wird den Hebel in eine andere Richtung legen: Statt neuer Lutherstraßen und Lutherplätze weniger. Also: Umbenennen bestehender Lokalitäten, die man zu Ehren Luthers bisher nach ihm benannt hatte. Doch lesen Sie selbst: http://www.theologe.de/hubertus-mynarek_ueber_martin-luther.htm

deutsche_soldaten_stuermen_nach_russland23.6.2016 – Krieg gegen Russland: Papst wünschte Adolf Hitler „nichts sehnlicher“ als einen „Sieg“ – Gedanken zum 75. Jahrestags des Überfalls auf die Sowjetunion am 22.6.1941 -Vor 75 Jahren überfiel das Deutsche Reich die Sowjetunion, die deutschen Soldaten waren zu weit über 90 % evangelisch oder katholisch. Der Papst in Rom wünschte dem „Führer“ „nichts sehnlicher“ als einen „Sieg“, und die deutschen katholischen und evangelischen Würdenträger trieben die deutschen Soldaten hinein in die vom Umfang her größte Mord-Orgie der Geschichte. Bischof Michael Rackl aus Eichstätt jubelte, mit dem Überfall am 22.6.1941 beginne ein „Kreuzzug, ein heiliger Krieg für Heimat und Volk, für Glauben und Kirche.“
26 Millionen Russen wurden ermordet oder starben an den Kriegsfolgen, mit Abstand die meisten Opfer einer bestimmten Nation.
Wenn am Jahrestag 2016 in der Botschaft Russlands in Berlin daran gedacht wird, lassen sich die führenden deutschen Politiker, alle entweder evangelisch oder katholisch, jedoch nicht sehen, ganz anders als bei Veranstaltungen zu vielen anderen Opfern. Als ranghöchsten Vertreter schickten sie nur den Ministerpräsidenten Stanislaw Tillich aus Sachsen zu der Gedenkstunde. Denn man ist erneut auf Konfrontationskurs und führt z. B. einen Wirtschaftskrieg gegen Russland.

Lesen Sie mehr zur Unterstützung des Papstes für den „heiligen“ „Kreuzzug“ des Katholiken (und Kirchensteuerzahlers) Adolf Hitler und über den nach dem 2. Weltkrieg vom Vatikan selig gesprochenen Kardinal von Galen, der von den Soldaten im Krieg gegen die Sowjetunion Kampf „bis zum letzten Blutstropfen“ forderte.

http://www.theologe.de/papst_pius-xii_seligsprechungsverfahren_holocaust.htm#Papst_wuenscht_Hitler_den_Sieg

http://www.theologe.de/kardinal_von_galen.htm

raubgold_der_kirche21.6.2016 – Das Erzbistum München hat ein Vermögen von ca. 6 Milliarden Euro und damit mehr als Paderborn (4 Milliarden), Köln (3,4 Milliarden) und den weiteren 24 katholischen Bistümern Deutschlands, wie am 20.6.2016 über die Medien bekannt wurde. Die Summe sich vor allem aus Wertpapieren und Immobilien zusammen. In dieser Milliardenaddition nicht enthalten sind die Summen des so genannten „Bischöflichen Stuhls“, welche die Bistümer weiter geheim halten.
Die deutschen Steuerzahler (auch Ausgetretene, Moslems, Atheisten) unterstützen mit ihren Abgaben den Großmilliardär Kirche darüber hinaus verfassungswidrig (da ein großer Teil davon seit 1919 beendet werden soll) durch Subventionen und Steuerbefreiungen mit weiteren ca. 17 Milliarden Euro jährlich, evangelisch und katholisch zusammen.
Z. B. werden die Bischofsgehälter in Deutschland (oder auch die Gehälter der Direktoren bischöflicher Knabenseminare) direkt oder indirekt vom Staat bezahlt.
Und hier sind die sozialen Dienstleistungen der Kirche noch gar nicht mit eingerechnet. Auch diese werden weitgehend vom Staat bezahlt (z. B. auch Flüchtlingsarbeit), und dafür gibt´s noch einmal ca. 50 Milliarden Euro im Jahr vom Staat extra.

Das Foto zeigt den Altar der römisch-katholischen Kirche in Sevilla. Das Gold, das den gesamten Altarraum auskleidet, wurde zuvor den Inkas geraubt, die man dafür ermordete und in eine angeblich ewige Verdammnis verfluchte.
Weltweit ist die Kirche Billionär. Allein in Rom gehört ihr z. B. jedes dritte bis vierte Haus.
DAS PRINZIP IST: Obwohl sich Staaten, Länder, Städte und Gemeinden immer höher verschulden, helfen sie dem Billionär Kirche finanziell, weiterhin die vermutlich reichste Institution der Welt zu bleiben.
So raten wir mit den Worten des Sehers Johannes in der Bibel: „Tretet aus, von ihr , Mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden“, denn an ihrem Vermögen lassen sie Euch sowieso nicht teilhaben!
Einige weitere Informationen zum Reichtum des Vatikan und der Kirche siehe http://www.theologe.de/gott_mammon.htm#Mammon_des_Vatikan

oekumene18.6.2016 – Sommerzeit, Zeit vieler so genannter „ökumenischer“ Trauungen – in Wirklichkeit ist das kirchliche Angebot ein Blendwerk. Was die katholische und die lutherische Kirche wirklich lehren – ja, aufgrund ihrer Dogmen und Bekenntnisse lehren müssen, da sie nicht davon abweichen dürfen -, lesen Sie in http://www.theologe.de/oekumene.htm#Kirchenlehren

synode-von-dordrecht

11.6.2016 – Prädestinationslehre – Nie wurde ein grausamerer Gott erfunden als hierDer Theologe Nr. 49 – neu bearbeitet und ergänzt:
http://www.theologe.de/praedestinationslehre.htm
vatikan_zerbricht1.6.2016 – Die geistige Kapitulation des Vatikan – Das US-Außenministerium warnt seine Bürger vor „möglichen Terroranschlägen“ in Europa.
Bei den Warnungen genannt ist ausdrücklich auch der katholische Weltjugendtag vom 26.-31.7.2016 in Krakau in Polen. (focus.de, 31.5.2016)
Der Papst lässt sich bereits von schwerem Polizei- und Geheimdienstaufgebot schützen. Wenn er aber der „Stellvertreter Christi“ ist, wie er sagt, warum vertraut er dann nicht auf den Schutz Gottes? Warum also wird der Papst mit massivster Waffengewalt „geschützt“? Lesen Sie dazu: Die geistige Kapitulation des Vatikan – http://www.theologe.de/bewaffnung_vatikan_papst.htm#Papst_und_Polizei

kueken29.5.2016 – Wird „Weißt du wie viel Sternlein stehen?“ aus dem konfessionellen Liedgut verbannt?

Nach einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts Münster vom 20.5.2016 dürfen die frisch geschlüpften männlichen Küken auch weiter sofort bei lebendigem Leib vom Schredder zermalmt werden. Die Tötungsmaschinerie wird also nicht gestoppt.

Münster ist ja sehr vom Katholizismus geprägt, und erst 2011 verteidigte der Bischof von Münster die „traditionelle bäuerliche Produktionsweisen“, wie er es beschönigend nannte, gegen Kritik an den Missständen in der Fleischindustrie.
Und in der Kirche gilt trotz gelegentlich süßer Blendworte des Papstes laut dem Weltkatechismus der Katholischen Kirche: „Man darf Tiere gern haben, soll ihnen aber nicht die Liebe zuwenden, die einzig Menschen gebührt“ (Katechismus der Katholischen Kirche, Lehrsatz Nr. 2418).

Nun hat also auch ein „weltliches“ Gericht dafür gesorgt, dass den Küken nicht am Ende vielleicht noch die „Liebe“ zuteil würde, die angeblich „einzig Menschen“ gebühre. Das wäre dann nämlich ein Verstoß gegen die Lehre der Vatikankirche gewesen, und die Richter waren vermutlich auch katholisch.
Und der Agrar-Beauftragte der Evangelische Kirche in Deutschland EKD rechtfertigt das unbetäubte Zermalmen der Tiere sogar als einen „sinnigen Nutzen“ im „Schöfpungskreislauf“.

Aus diesem Grund ist auch das Kinderlied „Weißt du, wie viel Sternlein stehen?“ ein klarer Widerspruch zur kirchlichen Lehre und sollte in den Institutionen Kirche nicht mehr gesungen werden, weil die Kinder dadurch über die wahren Inhalte der Kirchenlehre getäuscht werden.

Denn in Strophe Nr. 3 heißt es:
„Weißt du, wie viel Mücklein spielen
in der heißen Sonnenglut,
wie viel Fischlein auch sich kühlen
in der hellen Wasserflut?
Gott der Herr rief sie mit Namen,
dass sie all ins Leben kamen,
dass sie nun so fröhlich sind.“

Gott, der All-Eine, der Schöpfergott, der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs, der All-Ewige, hat jedes Tierlein also mit Namen gerufen. Der Der Gott der Institutionen Kirche jedoch lässt ihr junges, auf Fürsorge und Schutz angewiesenen Leben grausam auslöschen.

26.5.2016 – Das traditionelle kirchliche Fronleichnamsfest ist in diesem Jahr z. B. eingebettet in den Katholikentag in Leipzig, wird aber auch öffentlich in anderen Städten und Dörfern gefeiert. Wie in jedem Jahr weisen wir auch in diesem Jahr darauf hin, wie es enstanden ist, als „Dank“ der Papstes für die Vernichtung Andersgläubiger. Denn wie man sich auch maskiert, das Wesen der Vatikankirche bleibt immer das Gleiche, im Kern „unfehlbar“, wie man sogar selbst behauptet.
http://www.theologe.de/eucharistie_abendmahl.htm#Fronleichnam

propsteikirche-leipzig24.5.2016 – Nur 4,3 % der Einwohner sind Katholiken, doch die Stadt Leipzig gibt eine Million € Spende für den Katholikentag, der am Mittwoch beginnt. „Herzlicher Empfang bleibt aus“, so heißt es in der Presse, für die Katholiken und die Kirchen-Lobbyisten der großen Parteien CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP und Linke. http://www.theologe.de/katholikentag.htm#Leipzig (Diese Meldung wurde am 25. und 26.5. erheblich erweitert)

francesca19.5.2016 – Ferienzeit – Reisezeit. Katholisch Gläubige können die „heilige“ Francesca“, die „Schutzpatronin der Autofahrer“ (siehe Foto), um Beistand auf der Fahrt bitten.
Und in Laatzen bei Hannover sind jetzt Papst-Haare in einen Altar eingelassen worden. Ihnen kann dort nun die „Ehre erwiesen“ werden. Wer den Reliquien aber nicht die vorgeschriebene Ehre erweist, der muss nach bis heute gültiger Kirchenlehre dafür später in eine ewige Hölle, selbst wenn er alle die anderen Absurditäten der Vatikan-Religion glaubt und lebenslang Kirchensteuer zahlt.
http://www.theologe.de/reliquien_reliquienverehrung.htm#Papst-Haare_in_Niedersachsen

karl-zerstoert-saechsisches-heiligtum16.5.2016 – Die Kirche lässt kein Mitglied frei. „Einmal katholisch – immer katholisch“ lautet der Spruch. Kardinal Lehmann gibt zu, dass dies die Lehre der Kirche ist / Vergleich mit dem Islam / Von katholischen Mönchen unterrichteter EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hält Lobrede zum 80. Geburtstag Lehmanns, zehn Tage nach seiner Lobrede auf den Papst anlässlich der Karlspreis-Verleihung an den Kirchenführer am 6.5.2016.
Karl der Große strebte nach der gewaltsamen „Einigung“ Europas unter Führung des Papsttums und durch Hinrichtung Andersdenkender (Foto: Karl lässt das sächsiches Heiligtum „Irminsul“ zerstören und die Sachsen zu Tausenden massakrieren).
http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Karl-Lehmann

taube11.5.2016 – Was geschah beim ersten Pfingstfest wirklich? / Das geheime Bestreben hinter den Institutionen Kirche: „Löscht den Geist aus!“ / Der charismatische Weg ist sehr gefährlich / Gott, der All-Geist, beatmet alle Lebensformen
http://www.theologe.de/pfingsten.htm

9.5.2016 – „Unterwürfigst“ – Nachtrag zur Karlpreis-Verleihung an Papst Franziskus:
Die Politiker liegen den ewig verdammenden Kirchenführern wie eh und je zu Füßen. Unterwürfigst zu Zeiten Karls, unterwürfigst heute. Welt.de berichtet dazu am 9.5.2016: „Die Zeremonienmeister haben sogar daran gedacht, die Besucher durch den Eingang unterhalb des gewaltigen Gemäldes zu lotsen, das Karl den Großen zeigt, genauer: einen papsttreuen Karl, wie er gerade dem Heiligen Stuhl unterwürfigst einen Teil Italiens vermacht. Das Setting macht klar, dass heute nicht der Karlspreis den Papst ehrt. Es ist umgekehrt.“
Passend dazu geschah dann auch bei der Inszenierung der Preisverleihung Folgendes:
„Und dann kommt Franziskus. Begleitet vom Präfekten des päpstlichen Hauses, dem deutschen Erzbischof Georg Gänswein, übersieht er den Aachener Oberbürgermeister, der vor dem Seiteneingang mit seiner blank geputzten Bürgermeisterkette eine Dreiviertelstunde lang auf einen Handschlag mit dem Papst gewartet hat, begrüßt die Honoratioren in der ersten Reihe und lässt sich auf seinem Thron an der Stirnseite des Saales nieder.“ So spielt die Musik, werter Oberbürgermeister!

7.5.2016 – Die Päpste und die Frauen – Was ist los mit Papst Franziskus? Er greift in den Absolutheitsanspruch der Dogmen ein. Und es scheint, als habe er auch seinen Absolutheitsanspruch abgegeben – http://www.theologe.de/kirche_frauen.htm#Franziskus

30.4. / 7.5.2016 – Die politische Elite fieberte dem 6. Mai entgegen, als sie Papst Jorge Bergoglio ihren Karlspreis überreichen durften. Angela Merkel von der CDU fuhr hin, Hannelore Kraft von der SPD, Martin Schulz, Präsident des EU-Parlaments, SPD, Jean-Claude Juncker und Donald Tusk von der EU, Mario Draghi von der Europäischen Zentralbank, usw. usf.
Karl der Große steht für die gewaltsame Vereinigung Europas unter Führung der Papstkirche in Rom. Aufgrund seines Völkermords an den Sachsen, die sich nicht untwerfen wollten, wird er auch „Sachsenschlächter“ genannt. Hintergründe zur Verleihung des Karlspreis am Franziskus im Vatikan siehe http://www.theologe.de/karl-der-grosse_karlspreis_papst.htm
„Der Herrscher wird oft als erster Vordenker des geeinten Europas gesehen. Er führte in seinem Reich, das sich über einen Großteil Westeuropas erstreckte, einheitliche Gesetze und eine einheitliche Währung ein“, schreibt bild.de am 6.5.2016 über Karl den Großen, nach dem der Preis benannt ist, den Papst Franziskus an diesem Tag bekommen hat. „Einheitliche Gesetze“, wie es so schön heißt, das heißt z. B., wer nicht römisch-katholisch werden wollte und sich nicht dem Papst unterwirft, der wird getötet.

PS: Politiker und Kirchenführer hängen sich gegenseitig die Orden um:
http://www.theologe.de/karl-der-grosse_karlspreis_papst.htm#Orden

19.4.2016 – Priester vergleicht Kinderschänderverbrecher im Talar mit „Ehebrechern“. Papst behauptet: Priester können auch die Verbecher in ihren Reihen von allen Sünden lossprechen, so dass diese nicht mehr existieren würden. Das ist die „Barmherzigkeit“ der Kirche gegen die Täter. Doch wo bleibt ihre „Barmherzigkeit“ gegenüber den Opfern?
http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Vergleich
Foto: Unbeschwerte Kinder (Creative Commons Lizenz CC BY 2.0, Fotograf: Shkumbin Saneja)

16.4.2016 – Die Kampagnen der Romkirche mit den Flüchtlingen – Nur „kurz“ sei der Papst in Lesbos bei den Flüchtlingen gewesen. Ein längerer Aufenthalt hätte auch das Risiko unangenehmer Fragen erhöht. Dafür berichteten die Medien umso länger. Für die Kameras inszenierte man eine Umarmung eines Flüchtlingskindes, um dann zehn ausgewählte Flüchtlinge nach Italien ausreisen zu lassen. Alles PR. Denn die Paläste des Vatikan und der Vatikankirche bleiben zu, und der Papst an der Spitze ist ein guter Blender.http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Papst_als_Blender
Hier darf auch nicht vergessen werden: Im Hintergrund hat die Kirche Kriegspolitik betrieben, also Fluchtursachen geschaffen z. B. in Libyen, so wie sie seit Jahrhunderten Kriegspolitik betreibt – http://www.theologe.de/theologe6.htm#Kriegsbischoefe
Und schließlich: Laut katholischer Lehre droht den Flüchtlingen, welche die Kirche nun kennengelernt haben, ab jetzt die ewige Hölle, wenn sie nicht anschließend katholisch werden. http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Lehre_von_der_ewigen_Hoelle

15.4.2016 – Jesus und der Mann, der sein angeblicher „Stellvertreter“ sein soll – Kapitulation im Vatikanhttp://www.theologe.de/bewaffnung_vatikan_papst.htm#Papst_und_Polizei

13.4.2016 – Das Main-Echo schreibt am 12.4.2016 über die Gemeinderatssitzung in Mainaschaff, Landkreis Aschaffenburg:
„Die politische Gemeinde und damit der Steuerzahler wird sich mit stolzen 1,4 Millionen Euro an der geplanten Renovierung der katholischen Pfarrkirche St. Margaretha beteiligen. Basis für diese Entscheidung ist ein mehr als 160 Jahre alter Kirchenbaulast-Vertrag, wonach die Kommune stets die Hälfte fast aller Kosten für die Sanierung der örtlichen katholischen Kirche zu übernehmen hat.“
Wie lange lassen sich die Bürger das noch gefallen? Wann endlich begehrt das Volk auf?
Mehr dazu bei http://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm

7.4.2016 – Die verschwiegenen schlimmen Folgen der Nierenlebendspende – Die Nierenlebendspende zwischen Verwandten wird immer häufiger praktiziert. Weitgehend verschwiegen werden auch hier die schlimmen Folgen für Spender und Empfänger.
http://www.theologe.de/theologe17.htm#Nierenlebendspende

3.4.2016 –Kirche für die Fortsetzung der Massentierhaltung und der Tiermast. Dies sei sogar „urchristlich“ und in der Schöpfung angeblich immer so gewesen, womit das Urchristentum verhöhnt und der eigenen Bibel widersprochen wird.
http://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Fortsetzung_des_Tier-Massenmords

29.3.2016 – Urchristen sind gegen äußere Religionen – Angesichts zunehmender Gewalt im Namen der Religion versteht man immer besser, warum Jesus von Nazareth keine Religion gegründet hat. Urchristen sind gegen äußere Religionen, die aus ihrer Glaubensmeinung Glaubenszwänge und Machtansprüche ableiten. Sie sind Opium für das Volk.
http://www.theologe.de/katholische_weltjugendtage.htm#Aeussere_Religionen

28.3.2016 – Vertuschung der Sexualverbrechen der Priester an Kindern und Erniedrigung der Opfer: Wie das System Kirche zuletzt immer noch funktionierte. Neue Enthüllungen aus Deutschland – http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Missbrauchsbeauftragter

31.3.2016 – Interview mit der Frau, die den Ex-Missbrauchsbeauftragten des Missbrauchs anklagt: „Jetzt fühle ich mich von der Kirche wie erneut missbraucht. Bei der momentanen Praxis würde ich jedem Opfer abraten, auf diese Institution zu hoffen. Stattdessen würde ich raten: Macht die Taten öffentlich, schreit sie heraus und schließt euch zusammen – nicht nur gegen Täter, sondern gegen ihre Helfer, die Vertuscher …“
http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Interview

27.3.2016 – Aufgrund einer Anregung eines bibelkundigen Lesers haben wir noch folgenden Absatz ergänzt: http://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Kirche_als_Buendnisgenossin_der_Finsternis

27.3.2016 – In Rom und im Machtbereich des Papstkults beugen sich die Menschen unter die Urbi-et-Orbi-Formel des Pontifex Maximus, des Nachfolgers des alten heidnischen Oberpriesters des Imperium Romanum und dessen totalitären Diktatur. Um dies zu verbergen, werden schöne Wörter formuliert. Lesen Sie dazu mehr zum Thema: Die falsche Osterbotschaft der Kirche und der wahren Bedeutung der Erlösung durch Christus – alles kommt nun ans Licht. http://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Erloesung_durch_Christus

25.3.2016 – Die tiefere Bedeutung des Kruzifix – Die Institutionen Kirche stellen am Karfreitag den gefolterten und hingerichteten Jesus am Kreuz in den Vordergrund und feiern vor dem so genannten „Kruzifix“, das angeblich sogar sein „Thron“ sein soll. Was aber ist die tiefere Bedeutung? „Jetzt ist er tot. Jetzt kann er nicht mehr reden. Jetzt reden wir?“ http://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Bedeutung_des_Kruzifix

22.3.2016 – Kommen die Henker und Scharfrichter des Vatikans zurück? Von der Lehre her ist schon alles vorbereitet. Und der bekannte deutsche Philosoph Carl Jaspers lehrte:
Der „biblisch fundierte Absolutheitsanspruch“ der Kirchen stehe nach wie vor „ständig auf dem Sprung, von neuem die Scheiterhaufen für Ketzer zu entflammen.“ (Der philosophische Glaube, 9. Auflage, 1988, S. 73)
Im 19. Jahrhundert ließen die Päpste im Kirchenstaat über 500 Menschen köpfen. Gibt es Überlegungen für die Zukunft? Was ist derzeit die gültige und kirchlich verbindliche Lehre? Lesen Sie http://www.theologe.de/theologe16.htm#Henker_und_Scharfrichter

15.3.2016 – Die Meldung hat es am 15.3.2016 bis in die Tagesschau der ARD geschafft. Die „Heiligsprechung“ von „Mutter Teresa“, die am 4.9.2016 stattfinden soll. Der Tagesschau-Sprecher stellte sie als eine Frau vor, die sich „um Arme und Kranke gekümmert“ und den Friedensnobelpreis bekommen hat. Was sich in Wirklichkeit an Abgründen auftut, wurde verschwiegen. Deshalb erinnern wir als Informationsquelle noch einmal an die Ausgabe Der Theologe Nr. 94: „Mutter“ Teresa – Heiligsprechung eines Todesengels – Die dunkle Macht hinter „Mutter“ Teresa
http://www.theologe.de/mutter-teresa.htm

13.3.2016 – Main-Stream-Medium lehnt tauf- und religionskritischen Leserbrief ab – Am Abend vor den deutschen Landtagswahlen in drei deutschen Bundesländern wurde von einigen Medien plötzlich das Thema der Beschneidung von Säuglingen aus religiösen Gründen in den Fokus gerückt und mit entsprechenden Meinungen ergänzt. Eine Sichtweise wurde abgelehnt. Lesen Sie hier: http://www.theologe.de/taufe_katholisch_evangelisch.htm#Taufkritischer_Leserbrief

4.3.2016 – Warum sind einige nationalsozialistische Gesetze noch immer gültig? Z.B. das Konkordat zwischen Hitler-Deutschland und dem Vatikan aus dem Jahr 1933 mit massiven Privilegien für die Kirche. Oder das Gesetz, das den staatlichen Einzug der Kirchensteuer regelt, aus dem Jahr 1935? Lesen Sie http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Nationalsozialistische_Gesetze

29.2.2016 – Original-Zitate von Martin Luther aus historischen Quellen, vorgetragen von einem ehemaligen lutherischen Pfarrer – In der Gesellschaft werden einige Zitate von Martin Luther verbreitet wie „Der Glaube allein genügt“, „Sündige tapfer, glaube noch tapferer“ oder „Hier stehe ich, ich kann nicht anders.“
Der große Teil seiner Lehren wird den Menschen jedoch vorenthalten und unter den Teppich gekehrt. Martin Luther war ein Gewaltmensch, der nur seine Meinung gelten ließ. Wie er gegen Andersdenkende wütete und ihren Tod oder ihre Verfolgung forderte, erfahren Sie beispielhaft in dieser Sendung von Der Theologe
http://www.der-freie-geist.de/video/martin-luther-zitate-gegen-christus

29.2.2016 – Politik im Bündnis mit den Großkirchen – Wohin steuert Angela Merkel Europa? Wird sie bald zur lutherischen Märtyrerin hochstilisiert?
Aktualisierte Studie unter http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Angela-Merkel

24.2.2016 – Doppeltes „Spiel“ – Was sagt der Papst? Was aber tut er? Achtung, Warnung! Der Papst redet schön. Doch was tut er? Er kritisiert vertuschende Würdenträger; und er macht den einen zum Bischof, den anderen befördert er in ein anderes hohes Kirchenamt – http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Woerter_und_Taten

23.2.2016 – Luther einmal anders – Die dunklen Seiten von Martin Luther im Lichte der Lehre Jesu – eine spannende TV-Dokumentation auf http://www.der-freie-geist.de/video/luther-einmal-andersDie evangelische Kunstfigur des „großen Reformators“ wird hinterfragt. Was zeigt sich, wenn man näher hinschaut? Was hat Martin Luther den Menschen gebracht?

17.2.2016 – Papst in Mexiko: Er gibt indirekt zu, dass Kirche nichts mit Jesus zu tun hathttp://www.theologe.de/mahnmal_fuer_die_opfer_der_kirche.htm#Auftragskiller
Lesen Sie auf der gleichen Seite auch die voraus gehende Nachricht: „Schmelzt die goldenen Monstranzen und Altäre ein und geben Sie den Opfern die gestohlenen Schätze zurück!
Foto: Kurz bevor der Häuptling Hatuay auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde, hielt ihm der katholische Priester noch das Kruzfix vor die Nase. Der Häuptling verweigerte aber bis zuletzt die katholische Taufe, um nach dem Tod nicht mit so grausamem Menschen wie seinen kirchlichen Mördern zusammen sein muss.

15.2.2016 – Führte Papst Johannes Paul II. ein Doppelleben?
http://www.theologe.de/katholische_weltjugendtage.htm#Johannes-Paul-II

9.2.2016 – Streicht die Milliarden an Kirchensubventionen, damit die alte Frau Europa wieder auf die Beine kommt – Der Papst bezeichnete Europa als „Großmutter“, „die nicht mehr fruchtbar und lebendig“ ist. Wir schlagen vor: Streicht die Milliarden an Subventionen für die Kirche, damit die alte Frau Europa wieder auf die Beine kommt und ihre Ideale der Aufklärung und Demokratie wieder lebendig werden.
http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Europa

5.2.2016 – Kann man aus dem Obelisken auf dem Petersplatz Kinderspielzeug machen? Im Januar und Februar werden die abgehackten Weihnachtsbäume weggeworfen. Aus dem Papstbaum in Rom wird allerdings Holzspielzeug für Kinder gemacht. Das war die Idee von Papst Franziskus. Könnte man nicht den Obelisken auf dem Petersplatz in Rom abtragen und auch Kinderspielzeug daraus machen? Oder ist das nicht möglich, weil der Obelisk das Christuskreuz ersetzt? Lesen Sie den Brief an den Papst http://www.theologe.de/baum_und_obelisk_brief-an-papst.pdf

2.2.2016 – Medikamentestes in der Bundesrepublik Deutschland: Nach dem Tierversuch kam der Heimkinderversuch. Heimkinder waren nicht nur Opfer von Sex-Attacken von Priestern und anderem Personal. Auch die Pharmaindustrie konnte sich bei den Kindern bedienen. Erst die Spitze des Eisbergs wurde bisher aufgedeckt. In einer ersten Untersuchung werden zwei evangelische Heime genannt. Die Opfer leiden noch heute.
http://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Kinderversuche

2.2.2016 – Die Tiefenpsychologie als Feind des Propheten – Artikel eines Psychiaters über die Verdienste und Grenzüberschreitungen der Psychoanalyse; und darüber, wie er die Gottesprophetie in unserer Zeit entdeckt hat – als Antwort für alle ehrlichen Gottsucher –  erschienen als „Der Theologe“, Ausgabe Nr. 95 – http://www.theologe.de/tiefenpsychologie_als_feind_des_propheten.htm

31.1.2016 – „Weltpolitikerin“ Angela Merkel hat offenbar „Martin Luther“ im Kopf – Sie bricht auch Gesetze mit der Rückendeckung der Kirche. Wohin wird sie Europa führen? http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Angela-Merkel

 
27.1.2016 – Zum Reformationsjubiläum: Martin Luther verhöhnte alle Folter- und Hinrichtungsopfer – Durch die brutalen Lehren der evangelischen Reformation sind die Hinrichtungszahlen in Deutschland angestiegen. Martin Luther verhöhnte die Opfer, sie seien doch selbst schuld, wenn sie unter der Folter „gestehen“.
Neu: http://www.theologe.de/theologe3.htm#Folter

26.1.2016 – „Mutter“ Teresa – Geplante „Heiligsprechung“ eines „Todesengels“ – Der Papst entfesselt eine PR-Kampagne für seine Kirche nach der anderen. Dazu zählt auch die „Heiligsprechung“ von „Mutter“ Teresa, geplant am 4.9.2016. Dahinter verbirgt sich aber etwas ganz anderes als das, was bei den Leuten vordergründig ankommen soll. Mit Christus hat das nichts zu tun. Er sprach keinen Menschen „heilig“, denn für Ihn ist nur Gott, der All-Eine, heilig. Auch bei der geplanten Prozedur in Rom geht es um den weltweiten Absolutheits- und Machtanspruch der Vatikankirche – http://www.theologe.de/mutter-teresa.htm

22.1.2016 – Erst der Segensfluch des Papstes, dann Kopf ab – Wie alle Jahre wieder am 21. Januar „segnete“ der amtierende Papst auch 2016 wieder zwei Lämmer. Doch was bedeutet „segnen“? Für die Tiere ein schlimmer Fluch. Am nachfolgenden Karfreitag wird den Lämmern dann von einer Nonne mit einer scharfen Axt der Kopf abgetrennt, und ihr flauschiges Fell wird zu einem Schal für Erzbischöfe gewebt.
http://www.theologe.de/vatikan_papst_internet_youtube.htm#Tierschlachtungen
Doch selbst wenn man mit dem Töten aus PR-Gründen länger warten würde – nach katholischer Lehre werden die Schafe zum Getötet-Werden erschaffen. Das Gebot „Du sollst nicht töten“ gilt aber auch gegenüber Tieren. Der Kirchenglaube entspricht auch hier nicht der Lehre der Gottespropheten (vergleiche z. B. Jeremia 7, 22) und von Jesus von Nazareth.

16.1.2016 – Schlimme Katastrophen nach dem päpstlichen „Urbi et Orbi“ / Die Lehre der Kirche führte zur Malträtierung unseres Planeten. Nun liegt die Erde im Fieber und wehrt sich – Auch im Jahr 2015 hat der Papst am 1. Weihnachtsfeiertag die kirchliche Spruchformel „Urbi et Orbi („Der Stadt und dem Erdkreis“) verlesen, die von der Vatikankirche als ein „Segen“ für die Welt interpretiert wird.
Dass der mit der päpstlichen Spruchformel verbundene „Ablass“ von „Sündenstrafen“ eine Scharlatanerie ist, darin stimmen wohl viele auf Anhieb überein. Doch was hat das „Urbi et Orbi“ der „Stadt“ und dem „Erdkreis“ zuletzt gebracht? Keinem Volk auf der Erde geht es wirklich gut, der Niedergang vieler Wirtschaften und Staaten schreitet voran, und der geschundene Planet Erde schüttelt sich mehr und mehr im „Fieber“.

Die Spruchformel „Urbi et Orbi“ stammt von der Macht, die Jesus kreuzigen ließ

Zunächst ein Blick auf die Entstehung des „Urbi et Orbi“: Das „Urbi et Orbi“ hat der Vatikan von heidnischen Priestern des Imperium Romanum übernommen. Nachgewiesen ist es z. B. beim Schriftsteller Ovid anlässlich einer Feier für den Grenz-Götzen Terminus: „Anderen Völkern ist Raum in gemessenen Grenzen gegeben; für das römische fällt Stadtkreis und Weltkreis (urbi et orbi) in eins“, schrieb Ovid (Fasti 2, 683f.). Und „Urbi et Orbi“ war auch die Einleitungsformel bei offiziellen Proklamationen. Damit wurde der Herrschaftsanspruch Roms über die ganze Welt beschworen.

Damals brachte der „Segen“ Roms den Völkern viel Leid und Verzweiflung, z. B. durch die vielen Kriege oder durch die Gewaltherrschaft einzelner Statthalter. Es ist also die Herrschaftsformel der Römer, die Jesus von Nazareth am Marterkreuz foltern und hinrichten ließen. Und es ist entlarvend, dass die Romkirche diese Formel übernahm. Denn auch sie steht in Wirklichkeit in Gegnerschaft zu dem größten Weisheits- und Menschheitslehrer, der niemals eine Institution Kirche mit einem Papst an der Spitze gegründet hat. Die Konfessionen des Christentums unter dem Führungsanspruch Roms missbrauchen also Jesus, den Christus, den größten Weisheits- und Menschheitslehrer, für ihre äußere Religion, die im Kern die Nachfolgerin der antiken Götzen- und Baalskulte ist.

So hat die Romkirche nicht nur den Titel „Pontifex maximus“ vom obersten Götzenpriester Roms übernommen und auf ihren Papst übertragen, sondern im 13. Jahrhundert auch die imperiale Formel „Urbi et orbi“. Sie wurde aus dem Kult Roms für das Papsttum entlehnt.
Auch das Ritual, eine „Heilige Pforte“ zu öffnen (wie durch Papst Franziskus zu Beginn des so genannten „heiligen Jahres“) stammt aus dem antiken Rom. Stand dem Reich ein Krieg bevor, öffneten die Kaiser damals das Janustor.

Auffällig viele Katastrophen nach dem Weihanchts-Urbi et Orbi 2015

Nun war ausgerechnet nach dem Weihnachts-Urbi-et-Orbi von Papst Franziskus auffällig, dass danach viele Katastrophen geschahen.
Unmittelbar nach dem Urbi et Orbi 2015 passierte z. B. Folgendes:
An Weihnachten 2015 folgten zeitlich unmittelbar nach dem Urbi et Orbi in über 60 Sprachen auffällig viele Katastrophen in verschiedensten Teilen der Erde. Es kam zu schwersten Hochwasserkatastrophen in Nordengland, Australien, Paraguay, Argentinien und in den USA, wo auch zerstörerische Tornados wüteten
(Siehe Beitragsbild: Zerstörung durch einen Tornado: Gemeinfrei nach Wikimedia Commons). In Afghanistan und Pakistan bebte die Erde, und Dürrekatastrophen suchten Kolumbien und Spanien heim. Und in Rom selbst wurde ein Smog-Notstand ausgerufen, bedingt ebenfalls durch extreme Trockenheit. Selbst am Nordpol gerieten die Temperaturen nach Weihnachten völlig aus den Fugen. Statt der üblichen -30° bis -40° Grad Kälte wurden dort erstmals Plus-Grade gemessen – die Folgen solcher Erwärmungen sind noch gar nicht abzusehen. Alle diese und viele weitere Katastrophen sind Teil des Klimawandels und Vorboten des kommenden Klimakollaps, und es sind Wirkungen der Malträtierung des Planeten Erde durch Menschen.

Kirche lehrte Unterwerfung der Erde – Nun wehrt sich die Erde

Für manchen mag schon die Frage „ungeheuerlich“ sein, ob das „Urbi et Orbi“ vielleicht zu den negativen Ereignissen beitragen könnte oder im Zusammenhang mit ihnen steht. Doch bei positiven Ereignissen nach einem Kirchengebet oder Segen werden diese kirchlicherseits ja auch ungeniert auf das Handeln der Kirchenmänner zurückgeführt. Ganze Wallfahrtsorte sind auf diese Weise entstanden. Deshalb ist es legitim, bei negativen Ereignissen nach kirchlichen Gebeten oder Segenshandlungen ebenfalls nach einem möglichen Zusammenhang zu fragen.
Immerhin gilt der Papst in der Kirche auch als „Lenker des Erdkreises“ (einer der Titel bei der Papstkrönung; zit. nach Liber Pontificalis von 1596).
Doch welche Vermessenheit steckt dahinter, wenn einzelne sündige Theologe sich seit Jahrhunderten anmaßen, angeblich die ganze Erde segnen zu können oder den Erdkreis gar „lenken“ zu können? Welche Kräfte glauben sie denn zu besitzen? Stattdessen zeigt sich:
Der Aufruf der Bibel „Macht euch die Erde untertan“ – evangelisch oder katholisch verstanden – hat maßgeblich die negativen Ursachen gesetzt, die sich in unserer Zeit in den Katastrophen immer mehr entladen, denn das Weltgeschehen folgt dem kosmischen Gesetz von Ursache und Wirkung.

Was der Mensch, das wird er ernten

Die Worthülsen des Papstes bei seinem „Urbi-et-Orbi“ sind also wohl keine negativen Zauberkräfte. Sie sind aber ein Symbol dafür, dass die Kirche tatsächlich einen großen Teil der Verantwortung an den Katastrophen trägt. Was auf dieser Erde geschieht, vollzieht sich nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung oder Gesetz von Saat und Ernte, was auch in der Bibel der Kirchen nachzulesen ist. Es lautet schlicht: „Was der Mensch sät, das wird er – der Mensch – ernten.“ Auch viele der sogenannten Naturkatastrophen sind also letztlich negative Wirkungen auf das Fehlverhalten der Menschheit in der jüngeren oder länger zurück liegenden Vergangenheit, die nun immer spürbarer über die Menschen hereinbrechen. Und es ist zu einem großen Teil die Saat der Papstkirche und ihrer Lehre, die jetzt aufgeht. Wer hat also den immer dramatischeren Klimawandel verursacht? Das ist der Mensch selbst! Und die Institution Katholische Kirche, welcher der Papst vorsteht, hat einen erheblichen Anteil an der fatalen Situation, in der sich unser Planet Erde befindet.
Das Bibelwort „Macht euch die Erde untertan“ – kirchlich interpretiert – hat Jahrhunderte lang zur Ausbeutung der Erde geführt.

Die geistige Verantwortung der Institution Kirche am Klimakollaps

Gemäß der kirchlichen Lehren darf die Erde zum Nutzen des Menschen unterworfen werden. Dazu erlaubt die Vatikankirche, Tiere zu Milliarden in schlimmen Verhältnissen gefangen zu halten, sie für den Fleischverzehr zu töten und schreckliche Versuche mit ihnen zu machen. Die Tiere gelten in der Romkirche als „vernunftlos“ und ohne unsterbliche Seele. Auch die Naturreiche sind nach kirchlicher Lehre unbeseelt, was sie über Jahrhunderte zum Objekt menschlicher Willkür degradierte – durch kirchliche Theologen, die keinerlei Bewusstsein dafür haben, dass alle Lebewesen vom Gottesgeist beatmet werden und Schmerzen empfinden, wenn man sie achtlos misshandelt. Die Kirche rechtfertigte immer wieder Kriege, und die Bombenabwürfe der jüngeren Vergangenheit töteten nicht nur Menschen, sondern malträtierten auch die Mutter Erde, und sie zerfetzten auch Tiere und die Naturreiche. Die Kirche erlaubte weiterhin die Entfesselung der Atomenergie, und die Unterwerfung der Erde vergiftet und verseucht auch ganze Landstriche und Meere. Nun ist das Maß voll: Die Erde liegt im Fieber und die Natur schlägt zurück, was man einmal mehr an den vielen Katastrophen ablesen konnte, die sich nach dem Weihnachts-Urbi-et-Orbi des Papstes 2015 ereignet hatten.

Gleich nach dem ersten „Oster-Urbi-et-Orbi“ des argentinischen Papstes
folgte die „argentinische Sintflut“

Seit dem Jahr 2013 spricht Papst Franziskus das päpstliche „Urbi et Orbi“. Und sehr auffällig war auch hier gleich im Jahr 2013 ein furchtbares Ereignis, das viele „Analytiker“ ins Nachdenken brachte, ob dies nicht auch ein Symbol dafür ist, wie die Kirche im Widerstreit mit der Schöpfung Gottes und den Elementen der Erde liegt, denen sie jegliche „Beseelung“ und „Logik“ abspricht – bei Verfluchung zu angeblich ewiger Verdammnis für alle Menschen, welche dies anders sehen.
Am Sonntag, den 31.3.2013, sprach Papst Jorge Bergoglio aus Argentinien sein erstes „Oster-Urbi et Orbi“. Darauf hin brauten sich über dem Himmel von Argentinien die heftigsten Regenfälle seit über 100 Jahren zusammen. Und nur zwei Tage später gingen sie nieder zur „argentinischen Sintflut“ (spiegel.de, 4.4.2013) mit 54 Todesopfern, Zehntausenden von Obdachlosen und Millionen von weiteren direkt Betroffenen. Erst zwei Tage zuvor hatten viele von ihnen noch das erste „Urbi et Orbi“ des argentinischen Papstes teilweise im religiösen Hochgefühl gefeiert und viele glaubten wohl, dass dieser angebliche Schutzsegen besonders Argentinien zugute käme. Doch, wie gesagt: Es passierte genau das Gegenteil.

„Urbi et Orbi“ und neue Weltordnung

Da das Urbi-et-Orbi im antiken Rom vor allem die Formel für die römische Weltherrschaft war, kann man schließlich auch nach seiner Bedeutung in der Politik fragen. Einen Hinweis gab Papst Benedikt XVI. Er sprach im Zusammenhang des weihnachtlichen „Urbi et Orbi“ 2005 vom „Aufbau einer neuen Weltordnung„, „die auf gerechte ethische und wirtschaftliche Beziehungen gegründet ist“. Die Worte klingen positiv. Doch der Wortgebrauch „neue Weltordnung“ ließ damals manchen inne halten. Wenn jemand von einer „neuen Weltordnung“ sprach, dann wurde darunter in erster Linie eine „neue Weltordnung“ unter der politischen Führung der USA verstanden. So heißt es z. B. im Internet-Lexikon Wikipedia (Stand: 25.12.2005): „Die Idee einer Neuen Weltordnung wird am Beginn des 21. Jahrhunderts in den USA unter dem Gesichtspunkt des Führungsanspruchs als einzig verbliebene Weltmacht diskutiert.“
Nach verbindlicher Glaubenslehre der Vatikankirche gilt aber katholisch unfehlbar: „Dem römischen Papst sich zu unterwerfen, ist für alle Menschen unbedingt zum Heile notwendig. Das erklären, behaupten, bestimmen und verkündigen wir. (zit. nach Neuner/Roos, Der Glaube der Kirche in den Urkunden der Lehrverkündigung, Regensburg 1992, Randnummer 430)
Wie genau hängt nun alles zusammen? Die Verbindung zwischen dem Vatikan und denen, die in der Politik die Führung beanspruchen, ist zumindest sehr eng.

Doch die Natur gehorcht den Mächtigen nicht mehr. Christus lehrte die Menschen die Einheit der Schöpfung, die äußere Vatikanreligion ihre Knechtung, was sich am schlimmsten an dem milliardenfachen kirchlich erlaubten Tiermord und den Qualen zeigt, welche die Tiere unter den Menschen – kirchlich erlaubt – erleiden müssen. Wesentliche Wurzeln dafür liegen wiederum in allen religiösen Tieropferkulten.

Das „Urbi et Orbi“ und der „Vater von unten“

Die Naturkatastrophen unserer Zeit gehören damit überwiegend zum Erbe des Baal-Kults und seiner grausamen Tieropfer und aller derer, die den Menschen als angebliche „Krone der Schöpfung“ hochmütig über seine Mitgeschöpfe stellen.
Zu diesem Erbe gehört auch die römische Weltherrschaftsformel „Urbi et Orbi“. Dieser Zauber- und Beschwörungsspruch stammt also nicht von Gott, unserem himmlischen Vater. Sie wurde – wie wir dargelegt haben – im römischen Kriegs- und Herrschaftskult erfunden und stammt folglich von dessen Inspirator, dem „Vater von unten“.

Wenn das „Urbi et Orbi“ also nicht ein Segen des Schöpfergottes ist, den uns Jesus von Nazareth nahe brachte, gibt es dann überhaupt einen solchen Segen, der von Gott kommt? Wir glauben und haben erfahren: Wer sich aufmacht, nach den Geboten Gottes (z. B. den Zehn Geboten) zu leben und nach der Lehre des Jesus von Nazareth, der ist von Gott gesegnet. Kein Mensch kann einem anderen Menschen einen Segen zu sprechen. Der Segen liegt in uns und wird von uns erweckt, wenn wir lernen, unser Leben mehr und mehr selbstlos in den Dienst unserer Nächsten zu stellen. Dazu braucht es keinen Papst in Rom.
Jesus, der Christus, lehrte uns das Vaterunser – ein Gebet, mit dem wir uns vertrauensvoll und unmittelbar an unseren himmlischen Vater wenden können. Und Jesus mahnte uns, keinem Menschen auf der Erde den Titel „Vater“ zu verleihen, denn nur Einer soll unser Vater sein, der im Himmel ist, und nur Einer ist „heilig“, Gott allein. Wer aber ist dann der so genannte „Heilige Vater“ in Rom?

Flucht und Völkerwanderung wegen Krieg, Gewalt und Armut – Ansturm auf Deutschland

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1.8. / 28.9.2015 / 1.1.2016 – Kriegs-Flüchtlinge aus Syrien – Wer hat den Krieg in Syrien begonnen? / Flüchtlinge aus dem Irak. Wer hatte den Irak 2003 mit Krieg überzogen? / Wer hat Libyen in den Zerfall gebombt? / Ungarns Präsident Orban: „Es wäre vielleicht klug, nicht ständig Staaten zu zerstören.“

Die Studie vom Herbst 2015 ist der letzte ausführliche Beitrag unter theologen.wordpress.
Ab dem Jahr 2016 finden sich aus Zeitgründen alle Informationen unter „Der Theologe aktuell – 2016“. Über Neuigkeiten werden Sie auch informiert bei https://www.facebook.com/Der-Theologe-175473619156089/

Flüchtlingsströme aus vielen Ländern weiteten sich zuletzt immer mehr aus. Womöglich hat die größte Völkerwanderung der Geschichte begonnen. Neue Schübe mit unübersehbaren Strömen von Menschen wurden und werden weiterhin ausgelöst durch dauerhafte Willkommensbotschaften von deutschen Politikern, „wir“ in Deutschland würden auch 2016 wieder die Aufnahme Hunderttausender „schaffen“ und es gebe bei Asylanträgen „keine Obergrenze“ usw., was die Institutionen Kirche der Bundeskanzlerin so nahe gelegt haben. (http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Kirche_zu_Fluechtlingen)
„Wir“, das sind in diesem Fall aber hauptsächlich andere.
Dazu die Dortmunder Ordnungsdezernentin Diane Jäger: „Ich weiß nicht, in welchem Raumschiff diese Menschen in Berlin leben. Es wird Zeit, dass sie aussteigen und sehen, welche Belastung die Kommunen zu tragen haben“ (ntv.de, 25.9.2015). Mittlerweile kündigen wegen des Drucks von „oben“ manche Kommunen bereits langjährigen Mietern wegen „Eigenbedarfs“, das heißt, um dort stattdessen Flüchtlinge bzw. Einwanderungswillige unterbringen zu können, und weil das „billiger“ sei als anderweitig Wohnraum zu schaffen. (http://www.welt.de/politik/deutschland/article146825325/Fuer-Fluechtlinge-gekuendigt-Das-war-wie-ein-Tritt.html)
Ein weiterer Auslöser sind Fernsehbildern z. B. vom Münchner Hauptbahnhof, wie Flüchtlinge in Deutschland willkommen geheißen und beschenkt wurden, die man auch in Afrika am Fernsehschirm sah. Ntv.de zeigt ein Beispiel eines jungen Mannes aus Mali, der sich darauf hin entschloss, ebenfalls irgendwie den Weg nach Deutschland zu schaffen, obwohl er ein relativ gutes Einkommen hat, seine Familie damit ernährt hat und nicht verfolgt wird (19.9.2015). Aber in Deutschland gibt es äußerlich weit mehr zu erreichen. Und nicht nur er hat die Unterstützung seiner Angehörigen sicher, denn bei einem Gelingen würden im Zuge der gesetzlich garantierten Familienzusammenführung die Verwandten nachreisen.
Was sich täglich mehr und mehr zuspitzt, ist, dass vor allem Deutschland mehr und mehr „überrant“ wird. Die anderen Länder sind mehr oder weniger nur Durchgangsstationen nach Deutschland,
Und das sind alles nur die Vorboten, denn wenn in nicht allzu ferner Zukunft die „Klimaflüchtlinge“ noch hinzu kommen, wird man im Millionenbereich gar nicht mehr zählen können.

Die „reiche“ und die „arme“ Welt beginnen sich zu vermischen

Doch wäre es nicht am besten, wenn die Menschen (wenigstens bis zur Klimakatastrophe) gar keinen Grund hätten, ihre Heimatländer zu verlassen und wenn sie dort äußerlich ein würdiges Leben führen können? Warum lassen sie dann aber ihren irdischen Heimatort und alles dort liegen und stehen und wollen nach Deutschland? Wo liegen die Ursachen für den Ansturm in die vielfach noch um sich selbst und die vielen Egos kreisende deutsche Gesellschaft.
Dort wird zum Beispiel um mehr Geld für die Piloten gestritten und dabei um teilweise sechsstellige Monatsgehälter. Und weit mehr verdienen dort Männer, die – anstatt richtig zu arbeiten – nur Milliardensummen an Kapital von hier nach da verschieben. Deutlich weiter unten in der Vermögenshierarchie wird dann monatelang gerungen und gestreikt, um die Frage zu klären, ob das Zugpersonal gegenüber der Deutschen Bahn von ein oder zwei Gewerkschaften vertreten werden dürfe. Zuletzt wurde in diesem Land erst das Renteneintrittsalter teilweise auf 63 Jahre reduziert, und auch ein Asylsuchender im Wartestand bekommt oft monatelang oder gar mehrere Jahre mehr Geld als ein Durchschnittsverdiener in Serbien. Verständlich, dass immer mehr Menschen in einem solchen Land leben möchten – bei diesen gravierenden, ja massivsten Unterschieden zwischen Reich und Arm weltweit und bei im Herbst 2015 weit geöffneten Türen in Deutschland, durch die praktisch jeder einreisen darf, der es bis dorthin schafft, gleich aus welchem Grund. Die „reiche“ und die „arme“ Welt beginnen sich, in Deutschland mehr und mehr zu vermischen.
Nach ehernen kosmischen Gesetzen verpflichtet Reichtum dazu, damit die Not anderer gemäß der „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu lindern. Doch die wenigsten halten sich daran; allen voran die unermessliche reiche Institution Kirche, die zwar ihre Gläubigen hier und da zum Helfen aufruft, aber selbst nur öffentlichkeitswirksam Almosen verteilt. Nun wollen sich immer mehr Menschen aus „ärmeren“ Ländern holen, was ihnen Verantwortliche aus „reicheren“ Ländern bisher über viele Jahrzehnte vorenthalten haben. Oft wurden ihre Länder dabei ausgebeutet. Man spricht in diesem Zusammenhang von Kolonialismus und „Neokolonialismus“. Jetzt geht es für viele Menschen eben direkt dorthin, wo das große Geld verdient wurde und wird.

„100 Millionen“ und mehr

Ungarns Außenminister spricht von einer „Völkerwanderung, deren Nachschub unendlich ist“ und schätzt ca. 35 Millionen Menschen, die einwandern wollen (welt.de, 16.9.2015), andere sprechen bereits jetzt von 100 Millionen. Doch ob das reicht? Der Grund ist bei vielen der Krieg und seine Folgen, vor allem die wachsende Armut, Verzweiflung und Lebensbedrohung in umkämpften Gebieten.
Zunehmend zeigt sich aber – grob gesprochen – ein zweiter Grund: Auch Menschen, die weder verfolgt noch – gemessen an den Zuständen in ihrem Land – arm sind, wandern als „Flüchtlinge“ ein, da Europa und vor allem Deutschland mehr Wohlstand bietet. Wie will man nun aber den Einreisegrund in den Zielländern heraus finden und nur denjenigen „Schutz“ bieten, dei wirklich „Schutz“ brauchen? Wie soll das zeitnah und zutreffend gehen? Dass dabei vor allem Deutschland oder auch Österreich das Ziel sind und kaum ein Flüchtling beispielsweise freiwillig auf dem Balkan bleiben will, ist laut der österreichischen Innenministerin auch „keine Schutzsuche mehr, sondern Asyl-Optimierung“. (ntv.de, 19.9.2015).
Der bekannte ntv-Reporter Dirk Emmerich weis am 21.9.2015 an der österreichisch-ungarischen Grenze jetzt auch auf viele Menschen hin, die mit der zweiten Einwanderungswelle kommen. Er fotografierte teilweise vermummte junge Männer und schrieb dazu: „Flüchtlinge sind anders. Vor zwei Wochen Danke. Heute Forderungen. ´Wo sind die Busse?` ´Warum dauert das?`“ (https://twitter.com/DEmmerich/status/645916801482760192?ref_src=twsrc^tfw)

„Stabilisiert die Herkunftsländer! Wir brauchen die Menschen zurück. Unser Kontinent blutet aus.“
(Kgalema Motlanthe, ehemaliger Präsident und Vizepräsident Südafrikas zur Völkerwanderung aus aller Welt in Richtung Deutschland, zit. nach focus.de, 2.11.2015)

Schließlich gibt es auch noch einen dritten Grund: Islamistische Terrorgruppen hatten im Vorfeld angekündigt, ihre Kämpfer auf diesem Asyl-Weg ebenfalls nach Europa zu schleusen, und religiöse und teilweise gewaltbereite Extremisten haben zum Beispiel minderjährige Flüchtlinge gleich nach der Ankunft freundlich in ihrer Muttersprache in Empfang genommen. Und wer weiß, wer in der nicht kontrollierbaren Situation alles noch seine Leute vor allem nach Deutschland schickt? „Der Verfassungsschutz befürchtet angesichts des Flüchtlingsandrangs einen starken Anstieg der Zahl radikaler Islamisten in der Bundesrepublik“ (bild.de, 30.9.2015). Diese Befürchtung ist schon zu einem großen Teil Gewissheit. Nach mühsamen Prüfungen beschlossene „Abschiebungen“ bzw. „Verabschiedungen“ sollen zu ca. 95 % nicht funktionieren wegen „Renitenzen“ der Menschen (z. B. bild.de, 29.9.2015), die sich schlicht weigern bzw. wehren. Sie bleiben einfach bzw. tauchen unter, teure Flugtickets verfallen, und die Staatsorgane kommen nicht mehr damit zurecht. Und täglich kommen Tausende neue unter das gehisste Banner des „Willkommen“, des „Welcome“. Es ist ein wenig wie beim Goldrausch in Kalifornien im 19. Jahrhundert.

In Flüchtlingsheimen eskalieren in der Zwischenzeit vor allem die Angriffe und Drohungen von fanatischen Islamisten unter den „Flüchtlingen“ gegenüber Andersgläubigen – bis hin zu Morddrohungen: http://www.welt.de/politik/deutschland/article146919471/Islamisten-bedrohen-Christen-in-Fluechtlingsheimen.html.

Zum Hintergrund: Nachfolger des Christus sind für die Glaubens- und Gewissensfreiheit, aber Gegner aller äußeren Religionen, gleich wie sie sich nennen, mit ihrer  Intoleranz und ihren Verdammungsflüchen, ihren Kriegsaufrufen und der Gewalt, und ihrem Opium für das Volk. Jesus von Nazareth hat niemals eine Religion gegründet, sondern die Gottes- und Nächstenliebe gelehrt, völlig unabhängig von den äußeren Religionen, die unzählig viel Leid und Not über die Menschen und den ganzen Planeten Erde brachten und noch bringen.

Nachfolgend einige Anmerkungen zum ersten hier genannten Fluchtgrund, dem Krieg: Aufschlussreich ist dabei ein Blick auf die Länder, wo der Krieg bereits unzählige Menschen tötete, ihre Häuser in Trümmer schlug, ihre Existenzen zerstörte und wo weitere Anschläge und größte Not an der Tagesordnung sind; und ein Blick auf Ursachen, die dazu führten:

Pro-westlicher Rebell berichtet Peter Scholl-Latour, er sei von Agenten für Aufstand angeworben worden

Der 2015 verstorbene angesehene Journalist Peter Scholl-Latour schrieb dazu einiges in seinem letzten Buch Der Fluch der bösen Tat. Focus.de berichtet darüber:
„Bei seiner letzten Syrienreise traf er Vertreter der Rebellenarmee. Einer von ihnen erzählte Scholl-Latour, er sei bereits ein Jahr vor Beginn der Proteste von jordanischen und getarnten amerikanischen Agenten kontaktiert worden. Unter Zusicherung finanzieller Vorteile hätten diese ihn ermutigen wollen, sich einer umstürzlerischen ´Freien Syrischen Armee` anzuschließen. Denn Washington habe geglaubt, es müsse nur eine vom Westen unterstützte Oppositionsarmee auftauchen, um eine Volkserhebung auszulösen, die den Assad-Clan hinwegspülen würde“ (zit. nach focus.de, 17.9.2014). Der Aufstand, der zum Krieg wurde, begann dann 2013. 2015 tobt er weiter heftig. Dazu Peter Scholl-Latour: „Dabei ist es ein tragischer Witz, dass der Aufstand nach drei Wochen erledigt gewesen wäre, wenn nicht Saudi-Arabien, Katar und die USA die Aufständischen unterstützt hätten“ (focus.de, 7.9.2013). Die Politiker der USA sind mehrheitlich Katholiken und Protestanten, in Saudi-Arabien und Katar regieren extreme Muslime, und nach Saudi-Arabien und Katar gingen auch in dieser Zeit deutsche Waffen.

Fortgesetzter Aufstand, Zerfall und jetzt immer mehr Flüchtlinge

Der ungarische Ministerpräsident Orban gibt zu: „Wir Europäer und Amerikaner“ hätten in Syrien „eine de facto nicht existierende Opposition im ´arabischen Frühling` unterstützt, obwohl klar war, dass von dort keine Führung für das Land kommen kann, sondern es zerfallen wird“ (welt.de, 16.9.2015). Und focus.de schreibt am 15.9.2015: „Russland bot 2012 den Rücktritt Assads an – Westmächte lehnten ab“. Statt einen Dialog zu unterstützen, lieferte man immer mehr Waffen an die Aufständischen. Der Westen wollte in Syrien also einen gewaltsamen Umsturz; wie auch beim Maidan-Aufstand in der Ukraine, den man ebenfalls unterstützte statt sich dafür einzusetzen, die nächsten demokratischen Wahlen zu gewinnen.
Der pro-westliche Umsturzversuch in Syrien führte dann bekanntlich zu Krieg und Zerfall und bis jetzt zu ca. 250.000 Todesopfern und als wesentliche Folge auch zu der Völkerwanderung, die nun eingesetzt hat. Die meisten, die im Herbst 2015 nach Europa auswanderten, lebten zuvor anscheinend bereits in Flüchtlingslagern in der Türkei, dem Libanon oder Jordanien (Ungarns Regierungschef Orban lt. focus.de, 15.9.2015). Für diese Einrichtungen wurden die Hilfen von der UNO, finanziert vor allem durch die USA und Europa, zuletzt um mehr als die Hälfte gekürzt, auch die Nahrungsmittel reichten nicht mehr und Hungersnöte drohten. (B 5 aktuell, 15.9.2015)
Ntv.de schreibt am 7.9.2015 über die Lage in Syrien selbst: „Wo das Regime noch die Kontrolle hat, gibt es noch so etwas wie Alltag. Sollte sich das ändern“, so der UN-Sonderbeauftragte De Mistura, würden noch viel mehr Millionen Syrer fliehen, wohl fast alle mit dem Ziel Deutschland. Und der Sturz der Regierung ist weiterhin sowohl das Ziel der hauptsächlich von den USA unterstützten pro-westlichen Rebellen als auch der islamistischen IS.

Flucht in die Länder, wo die Waffen produziert werden; weg von dort, wo sie eingesetzt werden

Ausgerechnet die romtreue griechisch-katholische Kirche in Syrien ist über „die fast schon geschlossene Auswanderung“ der Kirchenmitglieder entsetzt (idea-spektrum Nr. 37, 9.9.2015). Patriarch Gregorius III. flehte vor allem die jungen Kirchenmitglieder an: „Bleibt! Seid geduldig! Wandert nicht aus!“ Von denen, die noch bleiben, finden die meisten Schutz in Damaskus und in den anderen Orten; eben in solchen, die noch von der Regierung unter Präsident Assad kontrolliert werden. Dieser Aufruf wird von den meisten Machthabern der westlichen Allianzen und vom Vatikan aber ignoriert – auch der Aufruf Russlands, Österreichs und Spaniens nach einer Verständigung mit der Regierung Syriens. Ein entscheidender Streitpunkt ist, ob Fotos von furchtbaren Folterungen und Morden dieser Regierung anzulasten sind oder anderen Tätern. Der Mehrfronten-Krieg geht stattdessen unvermindert weiter. Z.B. durch das von einer evangelisch-anglikanischen Staatskirche dominierte Großbritannien, das nun ebenfalls einen „Militäreinsatz“ in Syrien plant, „gegen Assad und IS-Vormarsch“ (ntv.de, 6.9.2015), ähnlich wie das überwiegend katholische Frankreich, das ebenfalls dort Bomben abwerfen lässt. Für die Regierung unter Präsident Assad ist bereits Russlands Militär im Einsatz.

Vom Westen unterstützte und bewaffnete Aufständische greifen in Syrien nach eigenen Angaben mittlerweile auch die russische Armee an – http://www.n-tv.de/politik/Russland-geraet-in-Syrien-in-die-Schusslinie-article16008501.html. Und diese bombardiert dann auch deren Stellungen. Und die meisten westlichen kirchenchristlichen Politiker mit Ausnahme von Angela Merkel weigern sich weiterhin, die Regierung in Syrien anzuerkennen oder auch nur mit ihr zu reden. Wie nah ist ein noch größerer Krieg? Wer den Aufstand und den Krieg weiter fördert, ist auf jeden Fall zu 100 % verantwortlich für alle Opfer und Flüchtlinge.

Sie holen sich, was man ihnen vorenthielt

Manche bibelgläubige Zeitgenossen fürchten, dass sich allmählich eine Konstellationen für die in der Bibel genannte endzeitliche grauenvolle Schlacht von Harmagedon bilden könnte. Kein Wunder, dass Millionen Menschen einfach nur noch weit weg wollen – dorthin, wo Waffen produziert werden und wo man sehr gut daran verdient; weg von dort, wo sie eingesetzt werden und wo sie ihre Existenzen zerstören. „Syrer haben nur ein Ziel: Deutschland,“ schreibt focus.de (11.9.2015).
Papst Franziskus ließ sich derweil am 23.9.2015 in Washington/USA von der Menge bejubeln, wo laut dem Nahost-Experten Peter Scholl-Latour wesentliche Ursachen für das Elend in Syrien geschaffen wurden. Und auch beim Thema „Flüchtlinge“ betreibt der Papst seine mittlerweile bekannte „Almosenstrategie“. Statt die Paläste, Prunkbauten und Klöster der Kirche für Flüchtlinge zu öffnen, regte er an, eine Flüchtlingsfamilie pro Kirchengemeinde aufzunehmen. Das heißt dann auch: Der Vatikan nimmt zwei Flüchtlingsfamilien auf.
Der Entwicklungshelfer Kilian Kleinschmidt beklagt: „In der Griechenlandkrise hat die EU bereitwillig Milliarden zur Verfügung gestellt – doch die Flüchtlingskatastrophe hat sie kaum wahrgenommen. Die Lage [in den Flüchtlingslagern vor Ort] wird immer verzweifelter … Wir haben immer wieder davor gewarnt, dass, wenn die Lebensbedingungen noch schlechter werden, die Flüchtlinge hierherkommen“ (ntv.de, 26.9.2015). Sie wollen sich also holen, was die UNO ihnen aus Geldmangel nicht geben konnte. Doch welchem Ruf folgen sie dabei und was sind ihre Ziele?

„Krieg der Willigen“ gegen den Irak aufgrund falscher Beschuldigungen und unter Bruch des UN-Völkerrechts

Die meisten anderen Flüchtlinge kommen unter anderem aus dem Irak. Focus.de schreibt am 8.9.2015: „Die Proteste in Bagdad erreichen eine neue Dimension. Nachdem Iraker seit Wochen für bessere Lebenskonditionen demonstrieren, drohen sie nun sogar mit einer Ausreise nach Deutschland.“ Zehntausende protestierten zuletzt in Bagdad, zigtausende in anderen Städten. Viele halten Fotos von Angela Merkel in die Höhe. Offenbar hatte sich in Rekordzeit im Nahen und Mittleren Osten verbreitet, dass Deutschland die „Schleusen“ geöffnet hat und bereit ist, Millionen von Asylsuchenden aufzunehmen und dass es dort „keine Obergrenze“ für sie gebe. Doch warum wollen auch zigtausende Iraker aus ihrem Heimatland weg und nach Deutschland?
Zum Hintergrund im Irak: Dort hatte der kirchliche „Westen“ in seiner „Koalition der Willigen“ 2003 unter Ausschaltung der UNO die damalige Regierung weg gebombt – Tausende Tote, Not und Elend waren die Folge. Irak wurde zuvor fälschlicherweise von der USA-Regierung beschuldigt, über Massenvernichtungswaffen zu verfügen, worauf hin diesem Staat von den „Willigen“ der Krieg erklärt wurde. Anschließend wurde das Regieren im Irak dem US-„Zivilverwalter“ und Katholiken Paul Bremer übertragen. Bremer war und ist verheiratet mit der Katholikin Frances Bremer, die zuvor ein Buch über einen katholischen Priester mit dem irreführenden Titel Running to Paradise geschrieben hat. Denn was haben die Grauen von nahezu 2000 Jahren Katholizismus mit dem „Paradies“ zu tun, dem einstigen „Garten Eden“, der laut Schöpfungsbericht der Bibel sogar im späteren Irak gelegen hat? Und was hat es gebracht, als die USA die Macht offiziell wieder an Machthaber vor Ort übertrugen? Die Religionsfreiheit ging verloren. Und wenige Jahre später zerfällt der Irak. Gewalt und Elend nehmen zu.

Der NATO-Krieg, der Libyen in Elend und Zerfall stürzte

Ansonsten kommen die Flüchtlinge hauptsächlich aus Libyen. Dort hatte die kirchlich befürwortete NATO 2011 die damalige Regierung weg gebombt, als diese den Aufstand im Land niederschlagen wollte. Der katholische Bischof Marx forderte die Bundesregierung eigens dazu auf, sich an dem NATO-Krieg zu beteiligen, der die Aufständischen und die Regionen, in denen sie ihre Stützpunkte hatten, schützen sollte. Der Krieg brachte noch mehr Tote, Not und Elend. Die Folge: Auch dieses Land zerfiel, die Religionsfreiheit ging verloren, Gewalt und Elend nehmen immer mehr zu. Der ungarische Ministerpräsident Orban mahnt den Westen mittlerweile zur Kursänderung: „Es wäre vielleicht klug, nicht ständig Staaten zu zerstören“. (welt.de, 16.9.2015)
Die von sich „christlich“ nennenden Kräften weg gebombten autoritären Herrscher (Hussein im Irak, Gadaffi in Libyen) oder der von ihnen bekämpfte Herrscher Assad in Syrien waren bzw. sind zwar islamisch, aber nur gemäßigt religiös. Sie erlaubten bzw. erlauben Religionsfreiheit. Viele Aufständische aber, welche durch die Kriege und vom Westen geförderten Umstürze zur Macht gelangten, verbreiten Intoleranz, Grausamkeit und Tod im Namen der Religion. So wie im Mittelalter in den päpstlich ausgerufenen Kreuzzügen Terror, Grausamkeit und Tod im Namen der Religion die Menschen ins Elend stürzte.

Der Westen wollte keine sozialistische Regierung in Afghanistan und rüstete die Islamisten für einen Aufstand hoch

Dann kommen noch sehr viele Flüchtlinge aus Afghanistan. Dort hat der Krieg des Westens gegen den islamistischen Terror bisher Tausende von Opfern unter den Zivilisten gefordert. Im Jahr 1980 rüsteten die kirchlich dominierten Westmächte die Islamisten in Afghanistan auf, um die Russen mit Krieg aus dem Land zu treiben, welche die damalige sozialistische Regierung Afghanistans stabilisieren wollten. Und Hollywood produzierte extra den Kinofilm Rambo III, mit Sylvester Stallone in der Hauptrolle „alleine“ gegen die Russen. 2001 erwog der evangelisch-methodistische Präsident George W. Bush sogar den Abwurf einer Atombombe auf Afghanistan. „Die Papiere waren“ bereits „geschrieben“ (focus.de, 29.8.2015). Die bisher einzigen beiden Atombomben, die im Krieg eingesetzt wurden, ließ US-Präsident Harry S. Truman abwerfen, ein evangelisch-freikirchlicher Baptist – 1945 über Hiroshima und Nagasaki in Japan. Und nun 2015, nach 14 Jahren Krieg der NATO gegen die Taliban? „Afghanen geht es noch schlechter als Syrern“, schreibt ntv.de am 11.9.2015, und sie werden meist schlechter behandelt. Tausende saßen im September 2015 in Griechenland im Elend fest, doch sie wollen weiter. Derzeit machen sich 100.000 Afghanen pro Monat in Afghanistan auf, um es irgendwie bis nach Deutschland zu schaffen. Von dort, wo die Bundeswehr über ein Jahrzehnt die „Sicherheit“ Deutschlands am Hindukusch militärisch „verteidigen“ wollte, was Krieg und Gewalt eskalieren ließ. Das Ergebnis zeigt sich jetzt.

Das NATO-Christentum schuf einen zweiten albanischen Staat in Europa, aus dem die Menschen nun fliehen

Schließlich kommen noch weit mehr Flüchtlinge aus dem Kosovo. Dort führte die von den westlichen Kirchen unterstützte NATO 1999 Krieg gegen Jugoslawien, deren Armee mit Gewalt gegen den Aufstand der Kosovo-Albaner vorging. Der nach dem Krieg von den Staaten des „NATO-Christentums“ und gegen den Widerstand im UN-Sicherheitsrat und damit gegen das Völkerrecht – neu geschaffene Staat Kosovo ist mittlerweile in Clanwirtschaft, Korruption und Chaos versunken, im Parlament werden Tränengasbomben geworfen. Ein großer Teil der Bürger will nun in Deutschland leben. Selbst die Bild-Zeitung in Deutschland gibt zu: „Seit dem Kosovo-Krieg im Jahr 1999 ist die Lage in dem Land instabil.“ (19.2.2015)
Wieso gibt es also die unzähligen Flüchtlinge aus Syrien, Libyen, Irak, Afghanistan oder dem Kosovo? Wer hat entscheidend dazu beigetragen, dass es dazu kam?

Kirche contra Christus – Flüchtlinge lernten in ihren Heimatländern einen falschen Christus kennen

Die katholische Kirche entwickelte dabei eine Lehre vom gerechten Krieg. Und die evangelischen Kirchen und ihre Gewaltlehren gehen mehr oder weniger auf Martin Luther zurück. Mit seiner Aussage „Sündige tapfer“, der Glaube alleine genüge, hat Luther viele Hemmschwellen niedergerissen. Mit Christus hat Luther nicht das Geringste zu tun. Martin Luther und die Lutheristen missbrauchen den guten Namen von Christus genauso wie die Papstkirche in Rom. Denn Jesus von Nazareth lehrte eindeutig: „Stecke dein Schwert an seinen Ort. Denn wer das Schwert nimmt, wird durch das Schwert umkommen.“

Ein Teil der Tragödie ist, dass die meisten Flüchtlinge in allen den Kriegen nicht Jesus, den Christus, kennen gelernt haben, sondern stattdessen die falschen Christusvorstellungen der Institutionen Kirche. Sie lernten nicht Christus kennen, den der Prophet Jesaja als den „Friedefürsten“ verheißen hat, der die Feindesliebe lehrte und dazu aufrief, dem Gegner und Feind Gutes zu tun. Sondern sie lernten einen lutherisch-vatikanischen Kriegsgötzen kennen, in dessen Namen je nach politischer Interessenlage Kriege geführt werden dürfen. So wie auch islamistische Krieger und Gewalttäter sich auf ihren „Gott“ berufen – Religion also als Quelle von Gewalt und Krieg.

Mehr Waffenproduktion bringt auch mehr Kirchensteuer

Und selbst wenn Kriegsflüchtlinge in Europa nun teilweise große Hilfsbereitschaft erfahren, so wird die vergangene westeuropäische und US-amerikanische Kriegspolitik in ihren Heimatländern, welche die Flucht maßgeblich mit verursachte, von den dafür Verantwortlichen nicht in Frage gestellt. Und die Kriege und Waffenexporte unter Verhöhnung des Namens „Christus“ weiteten sich zuletzt noch aus. Und je mehr getötet wird und je mehr Nachschub an Waffen für Kriege und weitere Hochrüstung angefordert werden, je mehr verdient auch die deutsche Rüstungsindustrie, der drittgrößte Waffenexporteur der Welt, und je mehr können auch die Zigtausende von Beschäftigten dort, die überwiegend katholisch oder evangelisch sind, Kirchensteuer zahlen. Vgl. dazu den Kommentar zum Ukraine-Krieg: Die Lehre von Christus, außerhalb der Kirche, würde den Konflikt beenden

Zum Thema Flüchtlinge siehe auch unseren Kommentar aus dem Jahr 2014, vom 25.11.2014: Aufeinandertreffen zweiter Welten im Mittelmeer. Und bald lassen sich die Welten nicht mehr trennen – Der Sturm auf die Wohlstandfestung Europa.

TV-Kommentar anlässlich der zunehmenden Gewalt in der Gesellschaft und den Flüchtlingsunterkünften aus Gründen der Religion: „Religionskrieg in einem christlichen Land?“ http://www.der-freie-geist.de/video/der-theologe-religionskrieg

Und: Das vielzüngige Wesen der Institutionen Kirche – http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Kirche_Fluechtlinge_Rechtsbruch

Aktuell [29.2.2016]Politik im Bündnis mit den Großkirchen – Wohin steuert Weltpolitikerin Angela Merkel „Europa“? Wird sie bald zur lutherichen Märyrerin hochstilisiert?http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Angela-Merkel

 

Der „dreieinige“ Gott der Kirche ist nichts als Menschenwerk

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Jesus, der Christus, der mutige junge Mann, brachte uns die Gottes- und Nächstenliebe nahe, die mit der Selbsterkenntnis, der Reue und der Bitte um Vergebung beginnt. Denn alles, was uns an unserem Nächsten erregt, ist der „Splitter“ im Auge des Nächsten, der aufzeigt, dass wir selbst noch Gleiches oder Ähnliches in uns tragen, den „Balken“ im eigenen Auge.
Was aber haben die Theologen, die Jesus nie wollte, aus Seiner Lehre gemacht? Sie konstruierten mit ihrem Intellekt das Dogma der kirchlichen Dreieinigkeit. Wer den Streit der Theologen des 3. und 4. Jahrhunderts über diese Fragen nachliest, erschrickt, wie schon damals intellektuelle Besserwisserei sich der Botschaft aus den Himmeln bemächtigt hatte.

Bei dem Dogma der Dreieinigkeit bzw. „Trinität“ handelt sich um ein Zugeständnis der Kirche an den antiken Götter- und Heroenkult, um in diesen Kreisen leichter Anklang zu finden. Demnach sollte zunächst Jesus ohne jegliche Abstriche ein vollständiger Gott sein, so wie es die Gläubigen der Götterkulte von ihren Göttern auch behaupteten. Durch die spätere Hinzufügung des Heiligen Geistes als angeblich dritte „Person“ dieses „Gottes“ wird diese menschliche „Gedankenkonstruktion“ dann fast mechanisch, als ob man den „Geist“ innerhalb von Raum und Zeit als Person „dingfest“ machen kann. Auch hier gilt: Es gab auch in antiken Mysterienreligionen vergleichbare Dreieinigkeits-Konstruktionen, nachzulesen z. B. bei Karlheinz Deschner in seinem Standardwerk Abermahls krähte der Hahn.

Die letztlich sehr komplizierte Kirchenlehre von der Dreieinigkeit wurde auf den Konzilen von Nizäa im Jahr 325 und Konstantinopel im Jahr 381 eingeführt, die von den damaligen Alleinherrschern Konstantin bzw. Theodosius einberufen und inhaltlich dominiert worden waren. Die angebliche Dreieinigkeit Gottes war über Jahrzehnte unter den Theologen heftig umstritten, doch den Kaisern ging es aus machtpolitischen Gründen um eine Vereinheitlichung der Lehre, weswegen die Mehrheitsentscheidung zugunsten einer spitzfindig ausgeklügelten „Dreieinigkeit“ im Jahr 381 auch noch dogmatisiert wurde. Kurz zuvor, im Jahr 380, führte man im Römischen Reich auch bereits die Todesstrafe für alle Menschen ein, welche die römisch-katholische Lehre und ihre Dogmen nicht für wahr halten.

Wir haben mit dem blutigen Katholizismus und Protestantismus und ihren Verfälschungen der Lehre Jesu jedoch nichts zu tun.
Für uns ist Gott als der Freie Geist der Ausgangspunkt der Schöpfung. Dieser All-Geist gibt allen Lebensformen ihren Atem und durchströmt den Kosmos, er ist der Odem im Atem jedes Wesens, weshalb ja auch die moderne Naturwissenschaft keine kleinste Bausteine der Schöpfung mehr fixieren kann. Sondern man hat erkannt, dass sich die Formen je kleiner je mehr ins Unbestimmte, Fließende auflösen. Die kleinsten derzeit bekannten Informationsträger, die Quanten (mitsamt den Subquanten), können deshalb sowohl als Teilchen als auch als Wellen erscheinen (siehe dazu die hochbrisanten Erkenntnisse der modernen Quantenphysik). Wenn man so will, hat man hier von Seiten der Naturwissenschaft die Nahtstelle vom Materiellen zum Geistigen als dem Ursprünglichen gefunden bzw. man ist dabei, diese Übergänge weiter zu erforschen. Der Allgeist ist auch der geistige Odem in unserem Atem, weswegen der Geist Gottes jeden Menschen und jede Lebensform durchströmt, auch die Steine und Mineralien.

Der Schöpfergott ist demnach der „Vater-Mutter-Gott“, der beide Schöpfungs-Pole, männlich und weiblich, in sich vereint und der am ehesten als Selbst-Manifestation dieses All-Geistes umschrieben werden könnte. Er ist in diesem Sinne auch „Person“, und die Menschen beten zu Ihm unter anderem als dem all-gütigen und all-weisen „Vater“.

Jesus nennt diesen Gott Seinen „Vater“ oder unseren „Vater“, der „größer ist als alles“ (Johannes 10, 29), auch größer als Er, Jesus (Johannes 14, 28). Jesus wies deshalb sogar die an Ihn gerichtete Anrede „guter Meister“ zurück. Einem jungen Mann erklärte er: „Was nennst du mich gut? Niemand ist gut als Gott allein“ (Lukas 18, 19). Und Er, Jesus, sei von diesem Vater „ausgegangen“ (Johannes 16, 28). Und wenn Er unter diesen Voraussetzungen davon spricht, Er sei „eins“ mit dem Vater, oder, wer Ihn sehe, der sehe den Vater, dann bedeutet das folglich nicht, dass Er eine Gott gleich geordnete „Person“ einer angeblichen „Dreieinigkeit“ oder „Zweieinigkeit“ ist. Sondern Jesus, der Christus, spricht hier als Kind, der in Einheit mit seinem „himmlischen“ Vater lebt. Somit beschreibt das neutestamentliche Zeugnis Jesus als Gottessohn bzw. Menschensohn, der in Seinem Inneren mit Gott geeint ist.

Wer war der mutige junge Mann Jesus von Nazareth? Eine von angeblich drei Personen einer „Dreinigkeit“ Gottes war Er nicht.
Darüber hinaus reicht Sein Bewusstsein als unmittelbarer „Sohn“ und „kosmischer Christus“ auch tiefer in die Schöpfung hinein als dies bei jedem anderen Menschen je möglich wäre, was allerdings ein Glaube ist, den man mit dem Verstand nicht beweisen kann.
In einer Prophezeiung bzw. Neu-Offenbarung (Das ist Mein Wort; https://shop.gabriele-verlag.de/buecher/gottesprophetie-heute/gottesprophetie/1/das-ist-mein-wort-alpha-und-omega) ist es jedoch so erklärt, und diese Quelle kann jeder nachprüfen und für sich annehmen oder nicht. Gemäß dieser Darlegung hat der in Jesus von Nazareth inkarnierte Christus Anteil an Gott, und wie Gott-Vater ist Er demnach auch allgegenwärtig in der Schöpfung.
Doch Er bleibt als Kind dem Vater = dem Vater-Mutter-Gott, nachgeordnet, weswegen Er wie alle anderen Menschen auch zu Gott, Seinem Vater, betet.
Und wir als Menschen können nun wie Jesus ebenfalls zu Gott-Vater beten oder auch zu Christus, der in Jesus inkarniert war, da Christus ja wie der „Vater“ in der Schöpfung allgegenwärtig ist und auch in uns lebt. Jeder Mensch kann es so halten, wie es ihm eben näher liegt.

Die kirchliche Lehre von der Dreieinigkeit ist demgegenüber eine fehlerhafte Konstruktion, die intellektuell verschrobenen menschlichen Gehirnen entsprungen ist. Stattdessen könnte man es vereinfacht so sagen: Am Anfang war der Geist. Und der Geist gab sich im „Vater“ eine Form als Vater-Mutter-Gott.

Speziell der christliche Glaube beinhaltet dann eine weitere Entwicklung: Der Sohn ist danach Kind dieses Vaters, dem dieser einen Teil Seines geistigen Erbes übertragen hat. Und Christus hat einen Teil dieses göttlichen Erbes wiederum in alle Menschen und Seelen übertragen. Dieser so genannte „Erlöserfunke“ ist in unserem Herzen als zusätzliche Stütze und Kraft wirksam und kann nicht vernichtet werden. So wurde Jesus, der Christus, zum Erlöser der Menschen, und eine letztendliche Auflösung aller Formen, wie sie heute noch in östlichen Religionen gelehrt wird, wurde durch Ihn verhindert. Auch dies kann mit dem Verstand nicht bewiesen werden, sondern ist der Christusoffenbarung Das ist Mein Wort entnommen. Näheres dazu unter http://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Kreuzigung
Das Verhältnis von Vater, Sohn und dem Allgeist = Heiliger Geist lässt sich also nicht mit drei sich überlappenden Kreisen veranschaulichen, wie dies bei der kirchlichen Lehre von der Dreieinigkeit getan wird.

Hierzu ist auch noch wesentlich, dass die Kirchen auch auf den „dreieinigen Gott“ taufen, vor allem Säuglinge. Und den Inhalt ihrer Taufformel zu rechtfertigen, wurde z. B. eine Stelle im Neuen Testament gefälscht. Doch die Bibel enthält auch noch andere Stellen, die den Betrug wiederum entlarven. Mehr dazu siehe z. B. unter http://www.theologe.de/sakramente_der_kirche.htm#Dreieinigkeit

Eine Bemerkung am Rande: Am 16.7.1945 zündete die USA in der Wüste von New Mexiko die erste Atombombe. Man nannte sie Trinity = Dreieinigkeit, kurz vor den Atombombenabwürfen über Hiroshima und Nagasaki in Japan. Wenn man so will, kann man diese Namensgebung auch als ein Symbol für das unermessliche Leid sehen, das die kirchliche Lehre im Laufe der Jahrhunderte über die Menschen gebracht hat. Und es ist auch kein Zufall, dass die ersten Christen, die auf Betreiben der Kirche hingerichtet wurden, Menschen waren, die nicht an das damals neue Dogma der Dreieinigkeit aus dem Jahr 325 glaubten (siehe dazu http://www.theologe.de/freiechristen1.htm#Dreieinigkeit).

Die Kreuzigung von Jesus und das furchtbare Geheimnis der Kirche

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Nachfolgend lesen Sie das für die Veröffentlichung auf theologe.de geringfügig überarbeitete Manuskript für eine Filmaufzeichnung einer Gesprächsrunde zur Kreuzigung von Jesus von Nazareth und zur Bedeutung des Geschehens bis in unsere Zeit.

Sprecher 1:
Liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer,
herzlich willkommen zu unserer Lesung „Jesus, der Freie Geist – nicht das Sühnopfer der Priester“.
Im Jahr 2015 hatte Papst Franziskus die Philippinen besucht, ein Land voll bitterer Armut, in dem ein schwerer Taifun im Jahr 2013 zusätzlich viel Not über das Land und die Menschen brachte.
Über 80 % der Einwohner sind Katholiken, meist arme Menschen, die sich von der reichen Kirche Hilfe für Seele und Leib erhoffen. So hatte ein Mädchen, das lange Zeit als so genanntes „Straßenkind“ ums Überleben kämpfte, bei diesem Anlass den Papst gefragt, warum Gott das zulasse, dass Kindern so etwas angetan wird.
Der Papst sagte dazu: „Der Welt von heute fehlt das Weinen! … Die große Antwort, die wir alle geben können ist, weinen zu lernen“.
Eine Frage dazu: Was hat der Papst in diese „große Antwort“, wie er sie nennt, alles hinein gelegt? Eine echte Hilfe für Menschen oder letztlich nur Vertröstung und emotional formulierte Ablenkung von den Ursachen von Leid und Not?
Und: Ist die „große Antwort“ des Papstes, wie er sagt, eine helfende Antwort, die auch die Gottespropheten des Alten Bundes und Jesus, der Christus, die Menschen lehrten?
Ist das Leben vieler im Elend lebender Menschen nicht wie ein ständiges Weinen, ohne dass die Leidenden dies extra lernen müssen? Sie weinen, doch sehnen sie sich – wie im Grunde jeder Mensch – nach Glück und Freude.
„Gott wird abwischen alle Tränen“, heißt es dazu in der Bibel der Kirche, und Jesus von Nazareth machte nach Seinen Möglichkeiten Arme satt und zeigte den Menschen Wege aus Ungleichheit und äußerer und innerer Not heraus. Und Er sprach in Seiner Bergpredigt: „Selig, die hungert und dürstet nach Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden.“

Sprecher 2:
Der Papst sprach bei seinem Philippinen Besuch im Jahr 2015 auch über Jesus. Ich zitiere, was der Papst am 17. Januar 2015 gepredigt hatte: „Ich sehe ihn, ans Kreuz genagelt, und von dort aus enttäuscht er uns nicht. Auf diesem Thron wurde er geweiht, Herr zu sein, und dort machte er alle Plagen durch, die wir erleben. Jesus ist der Herr! Und er ist Herr vom Kreuz aus, dort herrschte er.“
Liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer!
Das furchtbare Marterkreuz als Thron und als Weihe? Hat der Papst so etwas wirklich gesagt? Was denkt sich das Kirchenoberhaupt dabei?
Das Kirchenoberhaupt ist sich, während er so redet, bewusst, dass Jesus dort unsägliche Folter- und Sterbensqualen erlitt, denn er sagt es ja selbst: „Dort machte er [- Jesus – ] alle Plagen durch, die wir erleben.“
Doch warum? Wer ließ Ihn ans furchtbare Marterkreuz nageln, so dass Er dort alle Plagen durchmachen musste? – Er, der Gottessohn, der wie zuvor die wahren Gottespropheten des Alten Bundes das Friedensreich verkündete – ein Reich, in dem die Menschen nach den Geboten Gottes leben und wo weder Mensch noch Tier mehr leiden müssen.
Dieses Reich wollte und will Jesus, der Christus, mit Seinen Nachfolgern auf die Erde bringen. Doch wer nagelte Ihn stattdessen ans Kreuz? Es war die damalige Priesterkaste. Und wer hält Ihn bis heute als toter Mann am Marterkreuz festgenagelt? Wer nennt dieses Hinrichtungsinstrument gar einen Thron und bezeichnet die qualvolle Hinrichtung als Weihe? Es ist die heutige Priesterkaste.

Sprecher 3:
Papst Franziskus, der oberste Priester unserer Zeit verklärte also das Marterkreuz von Golgatha zum angeblichen „Thron“ erklärt. Dort soll der unschuldig verurteilte Jesus von Nazareth also eine Weihe bekommen haben, während ihm schwere Eisennägel durch die Sehnen geschlagen wurden.
Ein angesehener Mediziner in den USA, Frederich Zugibe, erklärt, was damals geschah:
„Die Römer nutzten wohl dicke Eisennägel von zwölf Zentimeter Länge. Wurden sie durch die Fersen getrieben, rissen zahlreiche Nervenbündel entzwei. ´Jesus erlitt einen der schlimmsten Schmerzzustände, die der Menschheit bekannt sind`, … Bei jeder kleinsten Bewegung am Kreuz raste der Schmerz wie ein Stromstoß durch den Körper … Erst nach einer gefühlten Ewigkeit trat der erlösende Tod ein.“
Dazu sagt nun der Papst: „Dort [- also bei seinem Todeskampf -] herrschte er“, „Von dort aus enttäuscht er uns nicht“. Doch was soll das für unzählige leidende, verhungernde und im Elend vegetierende Menschen bedeuten?
Sie möchten wieder glücklich und frei von Schmerzen werden und erhalten von einem Mann, den seine Anhänger „Stellvertreter von Christus“ nennen, die sinngemäße Antwort, dass Jesus ja noch mehr als sie gelitten habe. Das ist richtig. Doch werden sie deswegen wieder froh?
Und was haben sie davon, wenn im Überfluss schwelgende Kardinäle und Bischöfe im Vatikan lernen, mit ihnen zu weinen, wie es der Papst anregt? Was würde denn ein solches Weinen inmitten gehorteter Schätze an Gold, Konzernbeteiligungen, Immobilien und Geldanlagen aller Art bedeuten, wenn gleichzeitig die Elenden dieser Erde verhungern und verdursten? Und warum setzen sie ihre milliardenschweren irdischen Reichtümer nicht dafür ein, um den Notleidenden nicht nur Almosen und emotional ausgeklügelte Worte zu bringen?

Sprecher 4:
Um hinter die Worte des Kirchenoberhauptes im Vatikan blicken zu können, hilft auch ein Blick auf das, was er sogleich nach seiner Papstwahl im März 2013 gepredigt hatte. Ich zitiere:
„Ich wünsche mir, dass wir alle … den Mut haben … zu schreiten, mit dem Kreuz des Herrn; die Kirche auf dem Blut des Herrn aufzubauen, das am Kreuz vergossen wurde; und uns zur einzige Herrlichkeit zu bekennen, zum gekreuzigten Christus. Und so wird die Kirche voranschreiten.“
Papst Franziskus nennt also den grausam hingerichteten Jesus sogar „einzige Herrlichkeit“? Was aber soll das für eine „Herrlichkeit“ sein?
Zur offiziellen Antwort auf diese Frage gehört die Behauptung, die Hinrichtung des Gottessohnes sei für die „Erlösung“ der Menschen angeblich notwendig gewesen. So steht es in den Dogmensammlungen und Glaubensartikeln der Kirche. Und zwar deshalb, da Gott-Vater, der Ewige, der Schöpfergott, der die vollkommene Liebe ist, die Hinrichtung von Jesus angeblich als ein „Sühnopfer“ gebraucht hätte? Und warum sollte das so gewesen sein? Damit Er, Gott, durch dieses Blutopfer gnädig gestimmt würde und sich deswegen der sündigen Menschen erbarmen könne. So die Antwort dieser Religion. Doch was für ein Gott wird hier den Menschen gelehrt?

Ist das nicht der Gott Baal, der Götze, der in antiken Götterkulten durch Blutopfer von Tieren und Menschen gnädig gestimmt werden musste? Der Gott Baal, dem die Priesterkaste bereits in der Zeit vor Jesus mit ihrem Opferkult huldigte. Er war auch der Gott Baal, gegen den die wahren Gottespropheten wie Jesaja, Jeremia, Daniel, Ezechiel, Hosea, Amos und viele mehr immer wieder die Stimme erhoben. Dieser Gott musste durch blutige Sühnopfer besänftigt werden.
Nicht der Vater-Mutter-Gott, der Gott, den uns Jesus nahe brachte, benötigt also ein solches Opfer, sondern der Götze Baal, wie es in antiken Götzenkulten überliefert ist.
Deshalb die Frage: Welcher Gott ist es nun, der von Papst und Kirche verehrt und angebetet wird? Wer immer es ist: Es ist nicht der Gott, zu dem Jesu betete „Abba, lieber Vater!“

Sprecher 5:
Liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer!
Der Papst behauptete also, der gekreuzigte Jesus, der einen der schlimmsten vorstellbaren Schmerzzustände erlitt, sei die „einzige Herrlichkeit“, und in diesem Sinne solle die Kirche voran schreiten.
Doch wie kommt die Institution Kirche dazu, grausamste Schmerzen als „einzige Herrlichkeit“ zu preisen? Ist das nicht eine Verhöhnung von Jesus, dem Christus?
Die Kirche sei auf dem Blut von Jesus aufgebaut, so weitere Worte des Kirchenoberhaupts.
Tatsache ist, dass die Institution Kirche im Laufe der Kirchengeschichte das Blut unzähliger Nachfolger von Jesus vergossen hat: Die Katharer in Südfrankreich, die Brüder und Schwestern des Freien Geistes im mittelalterlichen Europa oder die so genannten Täufer der Reformationszeit, um nur einige zu nennen.
Hierzu könnte man die Worte von Jesus zitieren, die lauten: „Was ihr Meinen geringsten Brüdern und Schwestern angetan hat, das habt ihr auch Mir getan.“ Indem das Blut der Nachfolger Jesu vergossen wurde, wurde also auch das Blut von Jesus selbst vergossen, das besagt dieser Stelle aus der Bibel der Kirche. Und auf diesem Blut von Jesus wurde die Kirche über Jahrhunderte tatsächlich aufgebaut.

Sprecher 6:
Doch den Priestern war Folter und Hinrichtung ihrer Gegner dabei noch nicht genug. Sie behaupten in ihren Lehren bis heute die Steigerung von Folter und Foltertod der Opfer durch eine nachfolgende angeblich ewige Hölle, ewiges grausames Feuer, ohne Ende und ohne jede Pause.
Gleichzeitig erklären sie den qualvollen Martertod von Jesus als Weihe, Salbung, Thronbesteigung oder einzige Herrlichkeit. So könnte man fragen: Müssten diejenigen, die solches lehren, nicht in der Tat lernen zu weinen, wie der Papst predigte? Zu weinen über sich selbst und über das, was sie hier mit Jesus tun und was sie unzähligen Menschen an Schlimmem angetan haben oder ihnen weiterhin androhen.
Die kirchlichen Religionsführer bekennen sich also immer wieder zum gekreuzigten Christus, also zum toten Mann am Kreuz und zu Seinem unter Qualen vergossenem Blut.
Doch warum bekennen sie sich gerade beim Thema „Thron“ und „Herrlichkeit“ nicht vor allem zum auferstandenen Christus, zu dem lebendigen Freien Geist, der trotz qualvollem Leiden am Kreuz durchgehalten hat und wieder in die ewige Heimat zurück gekehrt ist, wie es die Christen bekennen?
Anders gefragt: Wenn Jesus auch nach kirchlichem Glauben auferstanden sei, warum hängt Er dann dort bis heute immer noch am Kreuz? Warum sieht man an den kirchlichen Kruzifixen bis heute immer noch den sterbenden Jesus oder seinen toten Corpus?

Sprecher 7:
In einer „Botschaft aus dem All“ aus dem Jahr 1989 werden durch Prophetenwort die Hintergründe der Kreuzigung von Jesus erläutert. Sie war demnach nicht nötig für die Erlösung, sondern sie war das „Zeichen für die Unbeugsamkeit der Menschen“. In dieser Botschaft heißt es, dass Christus selbst, der in dem Menschen Jesus von Nazareth einverleibt = inkarniert war, hier zu uns Menschen spricht und über das damalige Geschehen aufklärt. [Die Frage nach dem Autor und nach den Umständen dieser Botschaft wird an dieser Stelle nicht weiter thematisiert. Zur Prophetie seit Jesus von Nazareth siehe auch hier. Jeder mag dies für sich selbst bedenken].
Christus selbst gab demnach durch Prophetenmund im Jahr 1989 eine Antwort, durch Gabriele, die Prophetin und Botschafterin Gottes in unserer Zeit. Seine Worte sind aufgeschrieben in dem kosmischen Werk Das ist Mein Wort, Alpha und Omega. Das Evangelium Jesu. Die Christusoffenbarung, welche inzwischen die wahren Christen in aller Welt kennen. Ich zitiere:
Die Dämonen schufen das Kreuz mit dem Corpus. Damit wollen sie Meine Niederlage symbolisieren. Doch das Kreuz und der Gekreuzigte wurden und sind i h r Kreuz und ihre Niederlage. Der wahre Christ gedenkt Meiner Auferstehung, da er in Mir und durch Mich auferstanden ist. Nur der trauert über Meinen Tod als Jesus, der noch nicht in Mir, dem Christus, bewusst auferstanden ist. Wer noch nicht bewusst in Mir auferstanden ist, wer also noch in der Sünde lebt, der ruft immer wieder: „Kreuzigt Ihn, kreuzigt Ihn!“ Deshalb halten diejenigen Menschen das Kreuz mit dem Corpus hoch, die noch ihre Sünden hochhalten, die ihr niederes Ich schätzen. Der Mensch, der seine Sünde und diese sündhafte Welt liebt, denkt an den Gekreuzigten und nicht an den Auferstandenen, da er selbst noch nicht in Mir auferstanden ist.“

Christus selbst, der als Jesus von Nazareth unter uns lebte, klärt also durch Prophetenmund auf: Das Kreuz mit Corpus soll dem Unterbewusstsein der Menschen die vermeintliche Niederlage von Jesus von Nazareth symbolisieren.
Und wer das Symbol verehrt, das die Niederlage von Jesus zeigen soll, der hält auch seine Sünden noch und schätzt sein niederes Ich. Die Taten der Kruzifix-Verehrer im Laufe der Kirchengeschichte geben vielfach Zeugnis davon. Und die Kriminalgeschichte im Namen des Kreuzes mit Corpus reicht bis zu den Kinderschänderverbrechen von Priestern in jüngster Zeit.
Ein Kreuz ohne Corpus ist im Gegensatz dazu das Auferstehungskreuz und ein Kreuz des Sieges. Es zeigt auf: Christus hängt nicht mehr am Kreuz. Er ist der Sieger. Er hat trotz der unvorstellbaren Martern am Kreuz stand gehalten und ist längst auferstanden. Und Er möchte auch in uns auferstehen, so dass jeder Nachfolger Jesu, der die Schritte ins wahre Leben tut, früher oder später erfahren kann, was Christus hier selbst durch Prophetenwort offenbarte: Der wahre Christ gedenkt Meiner Auferstehung, da er in Mir und durch Mich auferstanden ist.

Sprecher 8:
Und die Konsequenz daraus ist: Die Auferstehung von Jesus ist die wahre Herrlichkeit, nicht das Marterkreuz, wie der Papst behauptet. Die Auferstehung ist das Zeichen der Herrlichkeit Gottes, die in jedem von uns lebendig werden kann, je mehr sich jemand dafür öffnet und sein Leben nach den Geboten Gottes ausrichtet.
Die Päpste jedoch lehren völlig anders. So auch Papst Benedikt XVI., der Vorgänger von Papst Franziskus, der bereits Ähnliches sagte und schrieb wie sein Nachfolger, und der behauptete, dass sich Jesus „als Thron das Kreuz wählt“. Papst Benedikt predigte weiter: „Das Kreuz Jesu tritt an die Stelle aller anderen Kult-Akte als die einzige wirkliche Verherrlichung Gottes, in der sich Gott selbst verherrlicht.“

Sprecher 9:
Der Foltertod von Jesus soll also auch laut Papst Benedikt eine „Verherrlichung Gottes“ gewesen sein. Beide Päpste reden also gleich.
Dass brutale Soldaten Jesus dicke Eisennägel durch die Füße trieben, dass Nervenbahnen unter grässlichem Schmerz zerrissen sind, und, und, und … das soll also auch nach Papst Joseph Ratzinger der „Thron“ gewesen sein, den Jesus selbst gewählt haben soll, und nach Papst Jorge Bergoglio soll es gar die „einzige Herrlichkeit“ sein.
Doch nicht Jesus hat das Kreuz gewählt, und schon gar nicht als „Thron“, sondern Seine Gegner haben sich für diese Wahl entschieden, um Ihn besonders qualvoll ermorden zu können und Ihn auf diese Weise zum Schweigen zu bringen. Das ist die Realität. Doch wer hat diese Realität mit einem theologischen Denkgebäude umgarnt? Der listig schöne Worte verwendet von Weihe, Salbung, Thron und Herrlichkeit und manchem mehr, während der Mensch, der ein waches Bewusstsein hat und der seinen gesunden Menschenverstand gebraucht, etwas ganz Anderes wahrnimmt.

Sprecher 10:
Christus selbst enthüllt in unserer Zeit in Seinem machtvollen prophetischen Wort, was damals geschah und was noch heute viele Menschen prägt. Ich zitiere eine weitere Stelle aus dem Offenbarungswerk Das ist Mein Wort:
„Die Dämonen wollen den Gekreuzigten, das Kreuz mit dem Corpus, sehen. Es bedeutet für sie die Niederlage des Nazareners – nicht den Sieg des Christus. Sie wollen mit dem toten Körper am Kreuz der Menschheit die Vorstellung einprägen, der Sohn Gottes sei der Sünde erlegen. Doch Ich Bin auferstanden und zum Ewigen zurückgekehrt. Ich habe euch die Erlösung gebracht. Das Kreuz ohne den toten Körper symbolisiert die Auferstehung und den Sieg über die Finsternis. Daher werden alle Menschen, die in Mir leben und durch die Ich lebe, es mit dem Kreuz des Sieges halten, das ohne Corpus ist. Denn ebenso, wie Ich den Sieg über die Finsternis errungen habe, so haben die Menschen und Seelen den Sieg über die Sünde errungen, die an Mich bewusst glauben und täglich mehr den Willen des All-Heiligen tun.“

Sprecher 11:
Liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer!
Christus spricht hier vom Sieg von Menschen über die Finsternis. Doch vor dem Sieg steht der Kampf. Doch wer hält uns weiterhin die Symbole einer Niederlage von Christus vor Augen, obwohl Er, Christus, längst der Sieger ist?
Christus erklärt hierzu weiter durch Prophetenwort:
„Nur  d e r  Mensch schaut auf das Kreuz mit dem Gekreuzigten, der sein Ich noch nicht gekreuzigt hat und sein Menschliches festhalten möchte.“
„Wer an den Gekreuzigten denkt und den am Kreuz der Auferstehung hängenden Körper anbetet, der hängt selbst noch am Kreuz der Sünde. Er hat Mich in seinem Herzen noch nicht an- und aufgenommen. Wer also den Corpus am Kreuz bejaht und an dem Kreuz mit dem gemarterten Leib festhält, der ist noch nicht in Mir, dem Christus, auferstanden. Er gibt von sich selbst Zeugnis, dass er noch in der Knechtschaft der Sünde lebt und sich von dem Sündhaften beeinflussen lässt.“

Sprecher 12:
Liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer!
Vergleichen wir diese Christusworte „Wer den am Kreuz der Auferstehung hängenden Körper anbetet, der hängt selbst noch am Kreuz der Sünde“ mit dem, was seit nahezu 2000 Jahren im so genannten Christentum geschah und geschieht – den ganzen Grauen der Kirchengeschichte mit Kreuzzügen, Hexenwahn, Ketzerverbrennung bis hin zu den Sexualverbrechen an Kindern und so genannten „ekklesiogenen Neurosen“ unserer Zeit, also den durch kirchliche Lehren verursachten seelische Störungen.
Vergleichen wir diese Verbrechen also damit, dass in allen den Jahrhunderten bis in die Gegenwart den Menschen immer wieder der tote Mann am Kreuz gezeigt wurde, ja oft auf den Scheiterhaufen noch direkt vor die Nase gehalten wurde, bevor die Opfer der Kirche lebendig verbrannten!
Das war in früheren Jahrhunderten.
Doch auch in unserer Zeit werden Menschen aufgefordert, stetig auf die Hinrichtungsstätte mit dem sterbenden und getöteten Jesus zu blicken? Und in dieser Religion gibt es auch Männer, die, in ein feierliches Gewand gehüllt, auch einen Kreuzstab mit einer besonders gequälten und geschundenen Jesusfigur hochhalten.
Liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer,
was zeigt sich, wenn man bei diesen Betrachtungen einmal die intellektuellen Konstruktionen der Theologie beiseite lässt? Wenn sich der Weihrauch in Luft auflöst, was nimmt man dann wahr? Einen Mann, der gefoltert, getötet und durch Kreuzigung zum Schweigen gebracht wurde, der wird herum gezeigt. Und der theologisch nicht indoktrinierte Zeitgenosse fragt sich: Warum? Als Triumph über diesen Getöteten? Oder vielleicht als Abschreckung für die, die Ihm nachfolgen wollen?

Sprecher 13:
Christus klärt in Seiner Offenbarung durch Prophetenwort unmissverständlich auf:
„Die Dämonen wollen den Gekreuzigten, das Kreuz mit dem Corpus, sehen. Es bedeutet für sie die Niederlage des Nazareners – nicht den Sieg des Christus.“
Und: „Wer das Kreuz mit dem toten Körper aufstellt und anbetet, der zeigt auf den physischen Leib und stellt damit der Menschheit fälschlicherweise Meine Niederlage dar. Er verehrt den toten Körper, anstatt zum Auferstandenen zu beten, zum Inneren Licht, dem Vater in Mir, dem Christus. Das Symbol der Auferstehung, der Himmelfahrt, ist das Kreuz ohne Corpus.“
„Das Kreuz wurde mit dem Leib Jesu aufgerichtet, doch der Leib wurde vom Kreuz genommen, und der Auferstandene hat Sich gezeigt und offenbart. Das bedeutet, dass Ich, Christus, das auferstandene Leben in allen Seelen und Menschen Bin. Der wahre Christ sieht das Kreuz, das ohne den Gekreuzigten ist, als das Zeichen der Erlösung und als die Auferstehung in Gott. Das Kreuz ohne Corpus symbolisiert auch den Weg von der Erde in die Himmel, zum Herzen Gottes.“

Sprecher 14:
Liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer! Christus spricht hier vom Inneren Licht, das uns den Weg von der Erde in den Himmel zeigt, unserer wahren Heimat, die wir einst verlassen haben und die jeder Mensch aus seinem innersten Wesen heraus wieder finden möchte.
Dieses Innere Licht vermag in uns das Negative in unserem Leben umzuwandeln, wenn wir bereit sind, unser falsches Tun zu bereuen, um Vergebung zu bitten, es wieder gut machen und nicht mehr zu tun. Dann kommen wir Gott und dem Glück und der inneren Freiheit immer näher.
Das ist die Botschaft der Befreiung und dafür ist Christus gekommen. Nicht, um sich als Opfer für einen zürnenden Gott hinrichten zu lassen, hinter dem kein anderer steckt als der Götze Baal, gegen den schon die wahren Gottespropheten des Alten Testaments gesprochen haben.
Priester und Theologen haben den Tod von Jesus von Nazareth aber dafür missbraucht, um die Sühnopferlehren antiker Götzenkulte weiter pflegen zu können. Und Sein Tod wird bis heute missbraucht, um die Sühnopferlehren der antiken Baalskulte in ein moderneres Gewand zu kleiden und um in der Folge immer weiter sündigen zu können.
In diesem Zusammenhang kann man auch einmal fragen: Was hat die Verehrung des Kreuzes mit Corpus denn in den letzten 2000 Jahren alles gebracht? Nicht zuletzt unzählige von Priestern und Pfarrern gesegnete oder gar ausgerufene Kriege, die neues unermessliches Leid verursachten, geben Zeugnis davon.

Sprecher 15:
Liebe Mitmenschen! Jesus von Nazareth lehrte niemals: „Gott hat Mich als ein Sühnopfer für eure Sünden ausgewählt“ oder „Holt euch immer wieder eine Lossprechung von euren Sünden bei einem Priester“. Sondern Er lehrte: „Gehe hin, und sündige hinfort nicht mehr.“
Den Sühnopferkult samt Ritualen und Sakramenten haben sich Kirchenlehrer und Theologen ausgedacht, die sich am Priesterkult oder am Schriftgelehrten Paulus orientierten, aber nicht an dem mutigen jungen Mann Jesus von Nazareth.
Jesus hat den Theologen Seiner Zeit mächtig die Stirn geboten und ihnen entgegen gehalten: „Weh euch, ihr Schriftgelehrten! Ihr geht nicht in das Himmelreich und hindert auch die daran, die hinein gehen wollen.“
Jesus lehrte die Bergpredigt, das praktische Tun in der Gottes- und Nächstenliebe, das mit der Selbsterkenntnis beginnt, nämlich bei allen Widrigkeiten zunächst den Balken im eigenen Auge zu finden und zu entfernen. Wer das erlernt, dem fällt es auch immer leichter, nach den Geboten Gottes zu leben und dadurch dem inneren Glück und der inneren Freude näher zu kommen. Danach, liebe Mitmenschen, sehnt sich doch im Grunde genommen jeder Mensch. Und dazu braucht es weder Pfarrer noch Priester noch Sakramente oder Kirchen aus Stein.

Sprecher 16:
Und damit das leichter gelingen kann, hat Jesus, der Christus, allen Seelen und Menschen einen Teil Seines geistigen Erbes übertragen. Auch das hat Er selbst in dem großen Offenbarungswerk „Das ist Mein Wort“ erklärt. Es ist der Erlöserfunken, ein mächtiges Kraftpotenzial in unserer Seele, weswegen der Weisheitslehrer Jesus von Nazareth auch zum Erlöser aller Seelen und Menschen wurde.
Dieses große kosmische Geschehen, das für die irdischen Augen unsichtbar geschah, vollzog sich am Kreuz von Golgatha.
Aber, und das ist wichtig, es hätte nicht an diesem furchtbaren Ort geschehen müssen, und Jesus hätte nicht auf diese Weise sterben müssen, wenn die Menschen damals Seine Lehre an- und aufgenommen und erfüllt hätten.
So wurde Jesus, der Christus, zwar am Kreuz von Golgatha zu unserem Erlöser, weil unsere Seele seither aus der Quelle der inneren Kraft, der Christus-Erlöser-Kraft, schöpfen kann und weil sie sich nicht mehr auflösen kann, wie es in manchen östlichen Religionsausprägungen gelehrt wird und was unsägliche weitere Qualen bedeuten würde.
Doch für dieses unbeschreibliche Geschenk, der Übertragung des Erlöserfunkens in alle Seelen und Menschen, wäre das Marterkreuz nicht notwendig gewesen, und dafür hätte Jesus nicht gewaltsam sterben müssen. So hat es Christus in unserer Zeit selbst durch Prophetenwort offenbart.

Sprecher 17:
Liebe Zuschauerinnen, liebe Zuschauer
Ich wiederhole, weil es von zentraler Bedeutung ist, und mit diesen Worten möchten wir uns dann auch von Ihnen verabschieden:
Jesus, der Christus, wurde zu unserem Erlöser, weil Er uns einen Teil Seines geistigen Erbes und damit Seiner göttlichen Kraft übertrug, den Erlöserfunken. Dieses für unsere menschlichen Begriffe unvorstellbar große Potenzial geistiger Kraft können wir im Grunde unserer Seele erwecken, indem wir uns Ihm, Christus, in unserem Inneren zuwenden und indem wir das tun, was Jesus uns in Seiner Bergpredigt lehrte. So kann Christus dann in uns mehr und mehr auferstehen, und das wird dann auch zum innere Halt in Gott, unserem liebenden Vater, der uns nicht leidend sehen möchte, sondern frei und glücklich.
„Wer es fassen will, der fasse es“, so die Worte von Christus in unserer Zeit „Und wer es lassen will, der lasse es.“ In diesem Sinne, alles Gute und Auf Wiedersehen.

Der Theologe aktuell – 2015

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30.12.2015 – Kommt das „Urbi et Orbi“ von Unten? Der Papst, der auch als „Lenker des Erdkreises“ verehrt wird, sprach die päpstliche Formel „Urbi et Orbi“, „Der Stadt und dem Erdkreis“. Folgt darauf „Positives“, hat die Kirche keine Hemmungen, es auf ihr Wortritual zurück zu führen. 2015 folgten auf dem „Erdkreis“ unmittelbar danach aber geballte Katastrophen von bisher nicht da gewesenem Ausmaß, und in Rom herrscht wegen der Trockenheit Smog-Alarm. Welcher Zusammenhang besteht zu der kirchlichen Lehre über die Natur? Wer steckt hinter der Macht, die hier zu segnen vorgibt? Ist es der Gott von Unten? Und von wo aus „lenkt“ der „Lenker“ den „Erdkreis“? Von unten? Wir haben das Thema näher untersucht – am Beginn von Der Theologe aktuell 2016 – https://theologen.wordpress.com/2016/01/16/der-theologe-aktuell-2016-das-urbi-et-orbi-des-papstes/

25.12.2015 – Bei Transfusionen und Transplantationen werden Eigenschaften des Spenders auf die Empfänger übertragen. Was sind mögliche Folgen? http://www.theologe.de/theologe17.htm#Transfusion

23.12.2015 – Urchristen feiern kein Weihnachten, das im Abendland zur „Nacht der langen Messer“ geworden ist, der Milliarden von Tieren grausam zum Opfer gefallen sind. Urchristen gedenken der Geburt des großen Geistes, des Christus Gottes, der als schlichter Mann, als der Zimmermann Jesus von Nazareth unter uns lebte, ohne Titel und entsprechende Mittel. Lesen Sie hier zu den stilleren Tagen die Bethlehem-Geschichte von der Geburt des Jesus von Nazareth: http://www.theologe.de/jesus_geburt.htm

23.12.2015 – Karl und der Papst – das passt zusammen – Papst Franziskus wird 2016 den nach dem Gewaltherrscher Karl dem „Großen“ benannten Karlspreis erhalten. Dieser Preis soll für Verdienste um die „europäische Einigung“ verliehen werden. Karl der Große hatte dieses Ziel damals durch Zwangsbekehrungen aller Europäer zum Katholizismus zu erreichen versucht. Wer nicht katholisch wurde, den ließ er ermorden, wie Zigtausende von Sachsen. Karl hatte durch nahezu ununterbrochene Kriege und Zwangsbekehrungen zum Katholizismus den Weltherrschaftsanspruch der katholischen Kirche zumindest in der Mitte Europas zum Durchbruch verholfen.
Und heute? Franziskus hat sich massiv in der Ukraine-Krieg eingemischt, indem er die aus dem Maidan-Aufstand hervor gegangene Regierung unterstützt, der Ministerpräsident Jazenjuk vorsteht, der als Laien-Katholik wiederum ihm, dem Papst „unterworfen“ ist. In der Ostukraine berief der Papst einen glühenden nationalistischen Krieger zum Bischof, der zugleich verkündete, die römisch-katholische Seelsorge stärke den „Kampfgeist der Soldaten und freiwilligen Kämpfer“ (focus.de, 16.5.2014), womit vermutlich auch die faschistischen Milizen gemeint sind. Und Angela Merkel hatte der Papst aufgefordert ihre bisherige harte Position in diesem Konflikt „entschieden und entschlossen“ weiter zu verfolgen (infranken.de, 22.2.2015).
Damit wurde er zum idealen Kandidaten für den Karlspreis.
Es ist bekannt, dass der Vatikan seit langem die überwiegend orthodox-gläubige „slawische Welt für das Papsttum gewinnen“ will (Karlheinz Deschner, Opus Diaboli, S. 152).
Mehr zum Karlspreis siehe in unseren Artikel https://theologen.wordpress.com/2014/01/27/293/

13.12.2015 – Ablasspforte im Vatikan geöffnet – Ist derjenige, der dort durchgeht, danach ein anderer Mensch? Oder ist es nur Hokuspokus? – Papst Franziskus hatte am 8.12.2015 die „Heilige Pforte“ geöffnet und damit das „Heilige Jahr der Barmherzigkeit“ geöffnet. Denn jeder, der die Anweisungen des Vatikans befolgt und dann durch die Pforte geht, soll einen kompletten Erlass aller Sündenstrafen im Jenseits bekommen, z.B. alle pädophilen Priester. Deren Opfer, die dort nicht durch wollen und auch sonst der Kirche den Rücken gekehrt haben, müssen dafür in eine ewige Hölle, wenn sie bei der Kirche nicht doch noch um Erbarmen flehen und diese von den Priestern „gewährt“ wird. Daran hat auch Franziskus nichts geändert, auch wenn man es nicht laut sagt. Dann würde der Schwindel noch schneller auffallen.
Eine solche Lächerlichmachung von Jesus von Nazareth durch das vatikanische Brimborium, das nichts mit Gott zu tun hat, sondern einem größenwahnsinnigen Machtanspruch entsprungen ist, nehmen wir als Freunde von Jesus, dem Christus, nicht hin. Damit die Gläubigen für die „Ablassgnaden“ nicht bis nach Rom fahren müssen, werden diese auch nach Durchschreiten der „Heiligen Pforte“ am Kölner Dom und anderen katholischen Kirchen in Deutschland gewährt. Lesen Sie dazu
http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Ablass

5.12.2015 – Sexualverbrechen von Priestern, deren Aufdeckung und neue Vertuschung – es geht weiter – Der Kirchenadvent ist nur Maskerade. Franziskus berief Priester, der Sex-Verbrechen an Kindern vertuschte, zum Bischof / Nach Jahren aufgedeckt: Bischof von Hildesheim missbrauchte Ministranten sexuell / 100facher immer wieder versetzter Priestertäter legte sich erneut zu 11jährigem Mädchen ins Bett / Wie weiter vertuscht wird – http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Neue_Missbrauchsverbrechen

3.12.2015 – Klimakollaps – Gott hat rechtzeitig gewarnt – Klimakonferenz in Paris – Für die Zivilisation ist es zu spät, doch „rettet eure Seele“ – Aktuelle Gesprächsrunde zum Thema: „Klimakollaps: Gott hat rechtzeitig gewarnt“. Wer trägt die Verantwortung für die Katastrophen?
http://www.der-freie-geist.de/video/der-standpunkt_klimakollaps_gott_hat_rechtzeitig_gewarnt

2.12.2015 – Noch ist Zeit für ein Weihnachten ohne sterbenden Baum im Wohnzimmer. Lesen Sie die Kindergeschichte von den lebenden Weihnachtsbäumen und einige Nachrichten über diesen Weihnachtsbrauch und die großen sterbenden Weihnachtsbäume im Vatikan. http://www.theologe.de/weihnachtsgeschichte.htm

1.12.2015 – Empfang mit Weihnachtsbaum – Deutschland zieht in den Krieg – „Manchmal muss man zur Waffe greifen“ (Pfarrer Joachim Gauck) ist offenbar die Advents- und Weihnachtsbotschaft 2015 der Politiker für das Volk. Bei einem Empfang wurde das Aufstellen des Weihnachtsbaums vor dem Bundeskanzleramt gefeiert, der auf diese Weise zu einem „Kriegsbaum“ gemacht wurde. Denn nahezu gleichzeitig erklärte Deutschland seinen Eintritt in den Krieg. http://www.theologe.de/theologe6.htm#Deutschland_zieht_in_Krieg

klimawandel

29.11.2015 – Die Klimakonferenz in Paris kann den Kollaps nicht mehr aufhalten –  Die heute heißesten Sommertage werden bald die kältesten sein. Verhältnisse wie in der Sahara drohen vielen Regionen der Erde, andere werden überschwemmt. Der Fall in eine neue Steinzeit nicht mehr aufhalten. Warum ist es so weit gekommen? Krieg.http://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Klimakonferenz_in_Paris

26.11.2015 –Einmal mehr ging ein Priester, der Jugendliche missbrauchte, straflos aushttp://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Opfer_sagten_vor_Gericht_nicht_aus

24.11.2015 – Das weltweite Vermögen der Romkirche, deren Priester und Pfarrer von Steuern, Subventionen und Spenden leben und vom Blutgeld der vergangenen Jahrhunderte, geht in die Billionen.
Die italienische Wirtschaftszeitung Il sole 24 ore schätzt allein das Immobilienvermögen auf ein bis zwei Billionen Euro (15.2.2013), und zwar nur „vorsichtig geschätzt“; also wohl deutlich höher. Das Gesamtvermögen dürfte von daher sehr, sehr weit in die Billionen gehen.
Was sind von daher bloße 300.000,00 € für einen neuen Altar in Augsburg, dachte sich vielleicht so mancher? Doch wem soll so etwas nützen?
Zum Vergleich:
Wo hat Jesus von einem Altar gesprochen? Nie. Ein Altar ist also – auf Jesus bezogen – niemals der „Tisch des Herrn“, wie die Kirche behauptet. Sein guter Name wird dafür nur missbraucht, denn die Altäre der Priester waren und sind Jesus ein Gräuel. Er ist ein Mann des Volkes und nicht der Kirche.
Ein Altar ist also folglich ein Tisch eines anderen „Herrn“, in den übrigens eine Reliquie, meist ein Leichenteil eines Kirchen-„Heiligen“, eingearbeitet sein muss. Dies ist ein deutlicher weiterer Hinweis, dass hier einem anderen „Herrn“ gedient wird, der im Gegensatz zu Christus steht. Zu den Augsburger Altarplänen siehe z. B.
http://www.n-tv.de/panorama/Bischof-Zdarsa-loest-Entsetzen-aus-article16420556.html

19.11.2015 – Ehemalige Kampfpiloten wollen nicht mehr töten. Sie geben dem Drohnenkrieg, der von Deutschland aus koordiniert wird, eine wesentliche Mitschuld am zunehmenden Terrorismus. Wer den Krieg unterstützt und sich „Christ“ nennt, ist auch ein Betrüger. http://www.theologe.de/theologe6.htm#Drohnen-Krieg

15.11.2015 – Die Terroristen begründeten die furchtbaren Anschläge von Paris mit einem Angriff auf das „Kreuzzugs-Frankreich“. Was sind die geschichtlichen Hintergründe? Wer war der selige Papst Urban II, der einst von Frankreich aus den ersten Kreuzzug ausrief, mit dem die Kirche auf bestialische Art und Weise den Krieg in den Nahen Osten trug? http://www.theologe.de/kreuzzuege.htm

Featured image10.11.2015 – Gänse klagen – Das größte kirchliche Schlachtfest naht, bei dem die Geburt von Jesus als folkloristischer Hintergrund missbraucht wird. Eingeleitet werden diese Tage unter anderem vom kirchlichen Martinstag (11.11.), zu dem bereits erste Massaker an Gänsen stattfinden. Wer möchte, kann in diesen dunklen Tagen verstärkt Mitgefühl für die leidenden Tiere entwickeln und auch etwas Positives tun, was ihm möglich ist.
Jesus, der Christus ist auch gekommen ist, um die Tiere von ihren Qualen zu befreien, indem er z. B. die Tierhändler aus dem Tempel warf oder indem er vorbildlich das Passahmahl ohne Lammbraten aß (wie es bereits der Prophet Jeremia in die Wege leitete; Jer. 7, 22) und was dann später einer der Anklagepunkte der damaligen Priesterkaste war. Das heißt z. B. auch: Martinstag und andere Festtage ohne Fleisch, also z. B. ohne Gänsebraten – http://www.theologe.de/gaense_klagen.htm

5.11.2015 – Spenden für „karitative Zwecke“ vor allem, um Finanzlöcher der Kurie in Rom zu stopfen? „Sobald das Geld im Kasten klingt, die Seele aus dem Fegefeuer springt“ – unter diesem Motto hat der Vatikan die deutschen Bürger im Mittelalter abgezockt. Er behauptete, gegen entsprechende Zahlungen könnten die Priester des Vatikan die Strafzeiten des Geldgebers im Jenseits verkürzen. Für das Geld wurde u.a. der Petersdom in Rom gebaut.
In dieser Tradition steht heute der so genannte „Peterspfennig“. Was sich „Pfennig“ nennt, sind allein aus Österreich pro Jahr 872.000,00 Euro für den Vatikan. Hochgerechnet auf Deutschland kommt man auf einen weit höheren Betrag, Und wird nur dieser „Pfennig“ bezahlt oder was möglicherweise noch alles?
„Geld, das Katholiken aus der ganzen Welt nach Rom schicken, um damit karitative Aufgaben zu finanzieren, gelangt nicht zu den Armen, sondern wird benutzt, um die Finanzlöcher der Kurie zu stopfen“ so der Autor Gianluigi Nuzzi in seinem am 4.11. auf Italienisch erschienenen Buch, z. B. für Luxuswohnungen. Und irgendjemand muss ja auch das Gehalt von Bischof Tebartz-von-Elst und vieler anderer bezahlten. Die Strategie des Papstes war bislang, mit Effekten, PR, Marketing und einem Lächeln dagegen zu halten. http://religion.orf.at/stories/2740476/

1.11.2015 – Neue Studie beweist: Bewusstsein ist unabhängig von Gehirnfunktion / Bisherige Hirntod-Theorien, den Voraussetzungen für Organentnahmen, sind also falsch – http://www.theologe.de/theologe17.htm#Bewusstsein_auch_ohne_Gehirnfunktion

31.10.2015 – Am 31. Oktober feiert Deutschland Martin Luther, einen der „großen Deutschen“ und einen der größten Gegenspieler von Jesus von Nazareth. Die meisten führenden Politiker in Deutschland sind „Lutheraner“. Lesen Sie hier Teile der wahren Biografie von Martin Luther – http://www.theologe.de/theologe3.htm

27.10.2015 – „… und sie dreht sich doch“ – Dreht sich die Sonne um die Erde oder die Erde um die Sonne und um sich selbst oder was tut sich im Kosmos? Galileo Galilei wurde vom Vatikan gar nicht rehabilitiert – http://www.theologe.de/theologe12.htm#Galilei

23.10.2015 – Das vielzüngige Wesen der Kirchen beim Thema „Flüchtlinge“ – „Kirche bietet sich dem Staat als Bündnispartner für gegenwärtige und zukünftige Rechtsbrüche an“ (focus.de) / Zurück ins Mittelalter? http://www.theologe.de/kirche_staat.htm…

18.10.2015 – Bischof statt Christus – Anfänge der katholischen Kirche http://www.theologe.de/freiechristen1.htm#Bischof_statt_Christus

15.10.2015 – Äußere Religionen sind Opium für das Volk. Es gibt Immer mehr Gewalt im Namen der Religion, auch in Flüchtlingsunterkünften. Wie wäre es, wenn es gar keine äußere Religion gäbe? Wenn über allem die Versöhnung stehen würde? Jetzt versteht man immer besser, warum Jesus von Nazareth keine Religion gegründet hat. Aktueller Film-Kommentar unter http://www.der-freie-geist.de/v…/der-theologe_religionskrieg

11.10.2015 – Die Kriegsgefahr wächst auch in Europa. Die Wurzeln sind unter anderem die „teuflischen Kriege im Namen Gottes“. Sehen Sie dazu im Rahmen der Rehabilitation von Christus die gleichnamige Sendung im Internet-TV auf der-freie-geist.de – http://www.der-freie-geist.de/video/teuflische-kriege-im-namen-gottes-teil-1-folge-16

5.10.2015 – Neues Chaos um die Homosexualtät im Vatikan. Die Show geht weiter
http://www.theologe.de/transsexuelle_evangelische_pfarrer.htm#Homosexuelle_im_Vatikan

29.9.2015 – Kirche als Milliardär, Bürger nahe der Pleite – Siehe dazu http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/erzbistum-paderborn-vermoegen-von-vier-milliarden-euro-a-1055141.html

Der Spiegel kommentiert zurecht in einem weiteren Artikel zu diesem Thema vom gleichen Tag: „Der Hinweis, den das Bistum Paderborn am Dienstag beinahe wie eine Entschuldigung brachte, dass man schließlich mit dem vielen Geld viele Altersheime, Kindergärten und andere Einrichtungen betreibe, ist nicht einmal halbwahr. Denn diese Einrichtungen werden zumeist – wie bei allen anderen Trägern – hauptsächlich vom Staat oder den Krankenkassen finanziert.“
„Nicht einmal halbwahr“ könnte man auch ganz anders übersetzen: „Sie lügt“.

Die meisten deutschen Städte und Gemeinden stehen am Rande der Pleite, die zugehörigen katholischen Diözesen gehören jedoch zum „Club der Milliardäre“. Dennoch werden die Diözesen von den Städten und Gemeinden mit Milliarden an Euro subventioniert. Mit Ethik, Moral und gesundem Menschenverstand hat das nichts zu tun, sondern damit: Die Kirche war Jahrhunderte lang der Reiter, der das Ross nach seinem Willen lenkte, und er will es bleiben. Und auf die ganze Entwicklung bezogen heißt das auch: Die Kirche hat den Bürgern das Geld weggenommen. Wenn der Staat den Reiter nicht abwirft, sondern sie weiter von ihm ausnehmen lässt, wird die Schere zwischen reicher Kirche und armer Kommune noch weiter auseinander gehen. Die Bürger und Politiker haben es immer noch in der Hand.
Mehr dazu auch in Der Theologe Nr. 46 –  http://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm

23.9.2015 – Papst und US-Präsident – die beiden mächtigsten Männer dieser irdischen Welt trafen sich / Papst vor dem US-Kongress und der UNO / Heiligsprechung des brutalen Indianer-Missionars Juníperro Serra / Missionslager als Todeslager – http://www.theologe.de/katholische_heiligsprechung_junipero-serra.htm

22.9.2015 – Wo führen uns die lutherische Regierung und die katholischen Gutachter noch hin? Neue Atombomben für Deutschlandhttp://www.theologe.de/theologe6.htm#Neue_Atombomben_fuer_Deutschland

1.9.2015 – Flüchtlinge aus Syrien, dem Irak, aus Libyen, Afghanistan – Wer hat die Kriege dort geführt? Völkerwanderung und „Asyloptimierung“http://www.theologe.de/theologe6.htm#Syrien-Krieg_Anfaenge

30.8.2015 – Caritas-Chef ließ sich Geburstagsparty von Spendengeldern bezahlen und erhöhte sein Gehalt auf 160.000 Eurohttp://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Caritas-Chef

20.7.2015 – Keine Waffenexporte im Namen von Christus – Laut dem im Alter von 35 Jahre im Juli 2015 verstorbenen CDU-Politiker Philipp Mißfelder „dürften Menschenrechte in der Außenpolitik nicht immer das oberste Gebot sein“, was z. B. Waffenexporte betrifft. Mit Christus haben aber Waffenherstellung und Waffenexporte gar nichts zu tun, sie sind „anti“ Christus, unabhängig von der Bewertung einer „Menschenrechtssituation“, weswegen die CDU das „C“ aus dem Parteinamen endlich streichen muss. Denn jeder, der Waffen herstellt und exportiert, ist aus geistiger Sicht mit an den Tötungen durch diese Waffen schuldig, und ihn werden auch entsprechende negative Wirkungen treffen. Der 2014 im Alter von 90 Jahren verstorbene Peter Scholl-Latour sagte im Hinblick auf Ägypten hier vorbeugend: Raushalten. http://www.theologe.de/2013.htm#Missfelder_Waffenexporte

20.6.2015 – Wieder aktuell: Euro-Drama ohne Ende; schon 2012 so auch; siehe unseren damaligen Artikel über die Hintergründe – http://www.theologe.de/euro-schuldenkrise.htm

16.6.2015 – Neu auf http://www.der-freie-geist.de/category/die_rehabilitation_des_christus-gottesDie Rehabiliation des Christus Gottes

9.6.2015 – Der Großinquisitor – Der bekannte russische Schriftsteller Fjodor Dostojewski (1821-1861) enthüllt das Geheimnis der Kirche. In seiner Erzählung kommt Jesus wieder zurück auf die Erde, nach Spanien im 16. Jahrhundert. Die Inquisition wütet. Der Großinquisitor erkennt, wer zurück gekommen ist und beschwört und rechtfertigt im Monolog gegenüber Jesus sein Tun. Empfehlung: Das Video ab Minute 23:00 anschauen bis zum Schluss.
https://www.youtube.com/watch?v=hmJNq1wceW8

7.6.2015 – Je größer die „Show“ und der Aufwand bei den Mächtigen (z.B. 30.000 Polizisten zur Absicherung eines kurzen Austauschs westlicher Regierungschefs inmitten von Top-Wellness und opulentem tierkannibalischem Essen – Thailändische Hühnersuppe, Carpaccio vom Seeteufel, Donaulachs, Karwendel-Rehrücken -, 800 Begleiter allein im Tross des Präsidenten der USA, 300 Millionen Euro Kosten), je zugespitzter die immer chaotischere Weltlage mit immer mehr Ego-Wahn von Mächtigen und Leid für unzählige Menschen in allen Völkern.
Eine der größten Gewalt-Fronten ist der Krieg vor allem zwischen dem Westen und dem Islamischen Staat. Er wird von vielen als späte Rache für die Kreuzzüge der Kirche verstanden und gelegentlich war zu hören, man wolle bis nach Rom, in die Machtzentrale des kirchlichen Abendlandes, vordringen.
Setzt man das Urwissen der Reinkarnation voraus, dann sind es womöglich oft die gleichen unsterblichen Seelen, die sich – nur in anderen Menschenkörpern – heute wieder kriegerisch gegenüberstehen.
Lesen Sie dazu „Die Kreuzzüge sind noch nicht beendet“ in
http://www.theologe.de/kreuzzuege.htm
Eine Gesprächsrunde zu diese Thema kann unter dem Titel „Christus oder Vatikan“ auch in der Mediathek von http://www.der-freie-geist.de angeschaut werden, derzeit der Film ganz unten auf der Seite.
Dazu den Ton des Livestreams auf „Stumm“ schalten.

4.6. / 8.6.2015 – Schaulaufen deutscher Politiker auf dem evangelischen Kirchentag im Schatten der Macht des Vatikans, und auch die „Politik der Straße“ findet woanders statt – http://www.theologe.de/evangelischer-kirchentag.htm#Stuttgart
Zum Abschluss des Kirchentags am 7.6.3015: Schönpredigt vernebelt dramatische Weltsituation – http://www.theologe.de/evangelischer-kirchentag.htm…

3.6.2015 – Das so genannte „Fronleichnams“-Fest beschert vielen Bürgern am 4.6.2015 einen freien Arbeitstag. Die Hintergründe sind jedoch grausam. Es wurde im 13. Jahrhundert eingesetzt zum „Dank“ für die Ausrottung von Menschen, die nicht daran glaubten, dass der Priester eine Oblatenscheibe in den „wahren“ Körper von Christus verwandeln könne. http://www.theologe.de/eucharistie_abendmahl.htm…
Der Gesetzgeber sollte deshalb die kirchlichen Feiertage einzig der Kirche und ihren Gläubigen überlassen, für die Normalbürger jedoch Anlässe für freie Tage finden, die einen positiven Hintergrund haben.
Zum Beispiel könnte man statt dem grausamen Eucharistie- und Inquisitionsfest, das die Katholiken ja untereinander feiern können, den Sommeranfang zum freien Arbeitstag machen – aus Freude und Dank an den Schöpfergott, dass die Sonne unseren Planeten Erde wärmt und das Leben auf ihr ermöglicht (und zur Warnung vor der Zerstörung des Planeten, weil der Ego-Mensch die Elemente, die ihm dienen wollen, aus der Bahn warf).

20.5.2015 – Die Bedeutung und Verfälschung des Pfingstfestes und was man heute dazu sagen kann: Z. B. „Löscht den Geist aus – Kirche contra Pfingsten“. Oder: Inneres Verstehen bei unterschiedlichen Sprachen / Was sind Pfingstkirchen? u. a. Dazu gibt es eine eigene „Theologen“-Ausgabe – http://www.theologe.de/pfingsten.htm

11.5.2015 – Windkraft als Waffe in einem Religionskrieg? Windkraftanlagen gelten als „saubere“ Energie. Was aber, wenn man eine übergroße Anlage, höher als der Kölner Dom, in unmittelbarster Nähe zum größten Biotop-Verbundsystem in Europa mit einem nahezu einzigartigen Artenreichtum an Tieren und Pflanzen baut? Ohne den Nachbarn überhaupt zu fragen. Vögel werden zerhackt, Fledermäuse getötet, Obstanlagen und der Wasserschutz gefährdet und vieles mehr. Der Hintergrund: Das einmalige Naturschutzprojekt wurde von Menschen auf urchristlicher Grundlage aufgebaut, die weder katholisch noch evangelisch sind – Windkraft als Waffe in einem Religionskrieg?
Der aktuelle Stand der Dinge:  http://www.gabriele-stiftung.org/aktion

25.4.2015 – Papst beklagt Schicksal der Armenier im Osmanischen Reich und verschweigt alle Völkermorde des Vatikan und die Völkermorde, an denen die Papstkirche direkt oder indirekt beteiligt war
http://www.theologe.de/kreuzzuege.htm#Papst_und_Armenien

25.4.2015 – Deutschland: „Luther regiert“ … und seine Anhänger fallen dem Papst vor die Füßehttp://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Lutherische_Regierungspolitiker

21.4.2015 – Gefahr, das Menschen daran „zugrunde gehen“ – Täglich Exorzismen auch in Deutschlandhttp://www.theologe.de/theologe9.htm#Taeglich_Exorzismen_in_Deutschland

17.4.2015 – Angesichts der 150 Todesopfer des furchtbaren Selbstmord-Attentats des Co-Piloten, der am Steuer des Flugzeugs dieses in den Alpen zerschellen ließ, fand am 17.4.2015 im Kölner Dom eine kirchliche Feier mit anschließendem Staatsakt statt.
Die Institutionen Kirche führten die Menschen dabei in die Gottferne, indem sie die Hintergründe Seinem angeblichem „Geheimnis“ zuschrieben, so, als ob Gott vor lauter Geheimniskrämerei solche Tragödien zulasse. Dazu ließen sie ihre Totenglocken gespenstisch läuten uns seelisch berührende Musik aufführen.
Der anschließende Staatsakt im katholischen Dom war weiterhin leider auch ein Affront gegenüber den Opfern, die nicht Mitglieder der Kirche waren und von dieser offiziell „ewig verdammt“ werden – auch wenn dieser Teil der kirchlich verbindlichen Lehre bei dem Anlass bewusst verschwiegen wurde. Das gleiche gilt für die Kirchenmitglieder unter den Opfern, die von mindestens einem kirchlichen Bannfluch getroffen werden.
Die Trauer und Betroffenheit der Menschen wurde von den Kirchenvertretern ausgenutzt, um ihren Verstand und ihre Empfindungen zu vernebeln.
„Warum greift Gott nicht ein?“ ist eine Frage, die viele Menschen bewegt. Eine Antwort findet sich z. B. in einem Kapitel aus nachfolgendem Buch: http://shop.gabriele-verlag.de/…/allein-in-partnerschaft-un…

15.4.2015 – Reinkarnation aus Rache? Kreuzzüge: Werden wieder die Gleichen ermordet?
http://www.theologe.de/kreuzzuege.htm

15.4.2015 – Aufklärung über die Institutionen Kirche mit 24-Stunden-Programm, jeden Monat mit neuem Livestream – http://www.der-freie-geist.de

14.4.2015 – Der Schriftsteller Günter Grass warnte kurz vor seinem Tod vor „großem Krieg“http://www.theologe.de/theologe6.htm#Guenter-Grass

10.4.2015 – Evangelische Kirche entlarvt sich immer mehr als schöpfungsfeindlich. 40 Millionen in Deutschland pro Jahr bei lebendigem Leib geschredderte männliche Küken hätten doch als „Hundenahrung und Zoofutter“ „einen sinnigen Nutzen gefunden“, so der der Beauftragte der Evangelischen Kirche in Deutschland EKD.
Mehr dazu: http://www.theologe.de/tiere_kirche.htm…

28.3.2015 – Was geschieht mit den Opfern von Unglücken nach dem Tod?
Seit einigen Tagen reagieren vor allem Menschen in Deutschland betroffen auf den Flugzeugabsturz in Frankreich mit 150 Todesopfern, den der anscheinend psychisch kranke Co-Pilot absichtlich verursacht haben soll. Die Institution Kirche plant eine große Trauerfeier im Kölner Dom.
Lesen Sie dazu unsere Schrift über die Irreführung der Kirchen beim Thema Sterben und Tod: „Das Geheimnis der Kirche und ein Blick hinter die Nebelwand“ – http://www.theologe.de/freiechristen6.htm

21.3.2015 – 24 Stunden Aufklärung über die Institution Kirche unter dem Motto „Der Freie Geist, außerhalb der Kirche“ im Livestream bei http://www.der-freie-geist.de, darunter auch einige Sendungen von „Der Theologe“ bzw. Sendungen, deren Inhalte sich teilweise auch bei theologe.de finden.

20.3.2015 – Auch in Europa wurden brutale Kirchenmänner „heilig“ gesprochen, z. B. Karl Borromäus, und sie werden bis heute verehrt. Auch auf diese Weise entlarvt sich die Kirche – http://www.theologe.de/theologe16.htm#Karl_Borromaeus
Der französische Philosoph Helvetius spricht von „tausend heilig gesprochenen Verbrechern“.

19.3.2015 – NEU – Der Theologe Nr. 91 – Junípero Serra – Heiligsprechung für Völkermordhttp://www.theologe.de/katholische_heiligsprechung_junipero-serra.htm

17.3.2015 – Wie der Bischof von Oslo betrogen hat, um an Millionenzahlungen des norwegischen Staates für die Kirche zu kommen –  http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/norwegens-bischof-bernt-eidsvig-betrugsverdacht-13457343.html

1.3.2015 – Neun Priester, die Messdiener vergewaltigt hatten, gehen straffrei aushttp://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Zehn_Priester_missbrauchten_Messdiener

22.2.21015 – Papst Franzikus fordert Angela Merkel auf, in der Ukraine „entschieden und entschlossen“ ihre Position weiter zu vertreten –  http://www.theologe.de/theologe6.htm#Papst_bekraeftigt_harte_Haltung_im_Ukraine-Konflikt

17.2.2.015 – Papst Franziskus will Verantwortlichen für Völkermord an den Indianern heilig sprechen. Die Kirche hat sich nicht geändert. Der gegenwärtige Papst täuscht nur geschickter.  http://www.t-online.de/…/zoff-um-heiligsprechung-papst-plan… Weiteres folgt.

16.2.2015 – Furchtbare Ermordung koptischer Christen in Libyen – Bereiteten NATO und Kirchenführer der islamistischen Miliz IS den Weg?http://www.theologe.de/theologe6.htm#Libyen_und_IS

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13.2.2015 – „Ihr Völker der Erde, holt die Lehre des Jesus von Nazareth, des Freien Geistes, vom Kreuz herab“http://www.theologe.de/index.htm#Der-Freie-Geist

12.2.2015 – Kosovo-Flüchtlinge beantragen zu Tausenden in Deutschland Asyl – Späte Früchte des Kosovo-Krieges der NATOhttp://www.theologe.de/theologe6.htm#Kosovo-Fluechtlinge

8.2.2015 – Würdenträger als „Würdenschläger“? Werfen Papst-Worte zum möglichen Schlagen von Kindern neues Licht auf den „Fall Mixa“? http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Papstworte_und_Bischof-Mixa

6.2.2015 – Es ist so weit – Zusammentreffen der beiden Weltmächte geplant. Papst soll vor beiden Kammern des US-Kongresses sprechen. Papstkrone wird in Washington aufbewahrt. http://www.theologe.de/theologe16.htm#Papst_USA_2

6.2.2015 – Wegweisendes Urteil des Staatsgerichtshofs: Politische Gemeinde muss nicht mehr 5/6 der Kirchturmkosten bezahlen, wie 1887 vereinbarthttp://www.swp.de/goeppingen/lokales/landkreis_gp/Kirchengemeinde-unterliegt-im-Gingener-Kirchturmstreit;art1211069,3027210
Siehe dazu auch: http://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm#Glockenturm-Renovierung

6.2./7.2.2015 – Dalia Gribautskaite – eine kriegerische Katholikin stürmt nach oben – die Staatspräsidentin Litauens im Ost-West-Konflikt – http://www.theologe.de/theologe6.htm#Dalia-Gribautskaite

6.2. / 7.2.2015 – Evangelisch-freikirchlicher Politiker behauptet, die Russen hätten „5000 Ukrainer“ abgeschlachtet – Baptisten-Prediger verharmlost Atomkrieghttp://www.theologe.de/theologe6.htm#Atomkrieg

3.2.2015 – Ruanda-Völkermord – UN-Richter: Der Vatikan habe am Völkermord in Ruanda beteiligte Priester vor Strafverfolgung geschützt –  http://religion.orf.at/stories/2692827/ – Siehe dazu auch unseren Artikel bei http://www.theologe.de/theologe6.htm#Kirche_Ruanda

1.2.2015 – Mord? Menschenexperimente? Natürlicher Tod? Wie starben die toten Kinder von Bethel?
http://www.welt.de/regionales/nrw/article132656351/Wurden-in-Bethel-Hungerexperimente-durchgefuehrt.html
Dazu unsere Meldung bei http://www.theologe.de/euthanasie.htm#Die_toten_Kinder_von_Bethel

31.1.2015 – Was wusste Richard von Weizsäcker von den Giftgaslieferungen seiner Firma für den Krieg der USA in Vietnam? Ex-Bundespräsident am 31.1.2015 vertorben – http://www.theologe.de/theologe6.htm#Richard-von-Weizsaecker

28.1.2015 – Wenn die Kirchensteuerzahler wüssten … – http://www.theologe.de/kirchenaustritt_wie.htm#Nachrichten

22.1.2015 – Rücksichtslos und ohne den Nachbarn überhaupt zu fragen wurde ein riesiges Windrad direkt neben einem großen Biotopverbund-System – ein in Mitteleuropa einmaliges Projekt – genehmigt. Nun kommt es zum Prozess gegen diesen Standort, da das Leben und die Sicherheit von unzähligen Tieren und auch Menschen gefährdet ist. Mit Ihrer Unterschrift können Sie die Klage unterstützen http://www.gabriele-stiftung.org/aktion

22.1.2015 – Joachim Gauck wird 75 – Der lutherische Pfarrer mit dem katholischen Rosenkranz auf dem Maidan-Platz in Kiewhttp://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Joachim-Gauck

17.1.2015 – Bundeskanzlerin nimmt die islamische Geistlichkeit in die Pflicht. Sie soll auch die Kirchen in die Pflicht nehmen und einige Dogmen, Glaubensartikel und Bekenntnisse im Hinblick auf ein friedfertiges Miteinander in unserer Gesellschaft klären lassen – Der Brief an Angela Merkel unter http://www.theologe.de/kirche_islam.htm#Kirche_in_die_Pflicht_nehmen

16.1.2015 – Die Eliten der letzten beiden Generationen bis in die Gegenwart erheben sich selbstherrlich über die vorherigen Epochen der Geschichte. Sie überschütten Ihresgleichen mit Lob, Ehre, Orden und Auszeichnungen aller Art. Doch sie führten und führen die Menschheit und den Planeten Erde in die größte Katastrophe, die es je gegeben hat, mit dem Endergebnis „Klimakollaps“. Forscher sprechen vom Übergang in ein neues Erdzeitalter ab ca. 1950.
Siehe http://www.n-tv.de/wissen/Die-Menschheit-fuehrt-die-Erde-ans-Limit-article14339671.html
uns unser neues Buch: Klimawandel und Reinkarnation
http://www.theologe.de/buecher.htm#Klimawandel_und_Reinkarnation

13.1.2015 – Gewalt, Tod, Höllenfeuer – welche Kultur lehrt der Papst?http://www.theologe.de/theologe16.htm#Gewalt_Tod_Hoellenfeuer

9.1.2015: NEU – Livestream: Die Seite für Freigeister: http://www.der-freie-geist.de

6.1.2015 – Wie kann man der päpstlichen Anmaßung die Stirn bieten? Dazu der Aufruf: „Holt die Lehre des Jesus vom Kreuz herab!“ Papst Jorge Bergoglio bzw. Papst Franziskus sprach in seiner Neujahrsbotschaft: „Keine Offenbarung Christi, auch keine noch so mystische, kann je vom Leib und Blut der Kirche, von der geschichtlichen Konkretheit des Leibes Christi losgelöst werden … Ohne die Kirche wäre unsere Beziehung zu Christus unserer Fantasie, unseren Interpretationen, unseren Launen preisgegeben.“ (radiovaticana.va, 1.1.2015)
Das bedeutet: Außerhalb der durch schwerste Verbrechen belasteten katholischen Kirche darf es nach dem Willen von Papst Bergoglio keine Offenbarungen von Christus und keine mystische Gotteserfahrung in Seinem Geist geben.
Hunderttausende von Andersdenkende wurden in „der geschichtlichen Konkretheit“ des Leibes der Kirche gefoltert und hingemetzelt – mit den übelsten Methoden, deren sadistische Grausamkeit nur von krankhaften Phantasien ausgesonnen werden kann. Das ist der Leib der Kirche, das ist ihre „geschichtliche Konkretheit“. Das hat aber nichts, gar nichts mit Christus zu tun. Es sind die dunklen Schleusen der Brimborium-Kirche, aber nicht die geniale Botschaft des Lichts, die Jesus, der Christus allen Menschen gebracht hat.
Weiter sagte Papst Bergoglio zu Neujahr 2015: „Man kann das von Jesus gewirkte Heil nicht begreifen, ohne die Mutterschaft der Kirche zu berücksichtigen.“ Dabei zitiert er einen seiner Vorgänger, Papst Paul VI., mit den Worten: „Es ist nicht möglich, Christus zu lieben, aber ohne die Kirche; auf Christus zu hören, aber nicht auf die Kirche; mit Christus zu sein, aber außerhalb der Kirche.“
papst_johannes-VIIISolches lehren also die Abkömmlinge von Abkömmlingen von Abkömmlingen von Abkömmlingen derer, die von Anfang an Jesus von Nazareth bekämpften, indem sie Seine Lehre für eine Priesterreligion vereinnahmten, die Jesus niemals wollte geschweige denn gegründet hat (siehe Beispielfoto links). Die Wurzel der Kirche ist der antike Baalskult, dem man ein christliches Mäntelchen umzuhängen versucht. So könnte man fragen: Wer hat denn die Beziehung zu Christus der eigenen „Fantasie“, den absurden „Interpretationen und Launen preis gegeben“, was der Papst beklagt? Doch vor allem seine eigene Institution und ihre bigotten Anführern, die alle Menschen verteufelten, die nicht vor ihren Kultmützen und -kleidern zu Kreuze krochen.

In Wahrheit war und ist Jesus, der Christus niemals mit einer Kirche verbunden, die Seine geniale Botschaft bis heute an das Kreuz genagelt hat, so wie auch Sein Körper nach 2000 Jahren immer noch am Kreuz = Galgen der Kirche hängt und dort – vergleichbar einer erlegten Trophäe – zur Schau gestellt wird. Dabei ist Er für Seine Nachfolger längst auferstanden und diese bemühen sich, dass Er auch in ihrem Leben aufersteht, indem sie Seine Lehre Schritt für Schritt verwirklichen: die Friedfertigkeit, die Gewaltlosigkeit, die Freiheit, die Gleichheit, die Barmherzigkeit, die Selbsterkenntnis, die Goldene Regel der Bergpredigt usw., kurz die Lehre der Gottes- und Nächstenliebe, aber niemals eine Kult-Religion mit Dogmen, Sakramenten und Zeremonien, die von einer Priesterkaste regiert wird.

Der prophetische Ruf heißt deshalb heute: „Ihr Völker der Erde, holt die Lehre des Jesus von Nazareth, des Freien Geistes, vom Kreuz herab!“
In diesem Sinne sprach bereits der Seher Johannes von Patmos im Hinblick auf die „Hure Babylon“, einem Symbol für die endzeitliche Kirche: „Tretet aus von ihr, Mein Volk, dass ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen.“ (Ofb. 18, 4)
Jesus, den Christus, den Freien Geist, an die katholische Kirche binden zu wollen, würde bedeuten, Ihn an die Sünden und Verbrechen der päpstlichen Hierarchie mit ihrer institutionellen Priesterschaft mitsamt ihren Tausenden von Kinderschändern fesseln zu wollen. Doch das ist eine absurde Anmaßung und Verhöhnung des großen Menschheits- und Weisheitslehrers.
Der Schöpfergott, der auch der Gott Abrahams, Isaaks und Jakobs ist, lässt sich von Priestern, Bischöfen und Päpsten nicht den Mund verbieten. Sein Geist weht außerhalb der Kirche, die den guten Namen des Jesus von Nazareth für ihre Zwecke missbraucht hat und bis heute missbraucht.

6.1.2015 – Was wird das kommende Jahr 2015 und die kommende Zeit bringen? Wir wünschen allen Freunden ein kraftvolles neues Jahr mit guten Entscheidungen und Weichenstellungen – denn die Stunden fliegen immer schneller dahin.
Ein Buchtipp: Klimawandel und Reinkarnation – Wer Wind sät, wird Sturm ernten – Oder: Gott lässt Seiner nicht spotten. Wachet auf, ruft uns die Stimme
http://shop.gabriele-verlag.de/buecher/zeit-und-kirchenkritik/zeitkritisches/32/wer-wind-saet-wird-sturm-ernten?c=8

5.1.2015 – Die Ukraine-Regierung will den Krieg gewinnen und bedankt sich für die Rückendeckung des VatikanKirchlicher Verzicht auf öffentliche Waffensegnungen bedeutet nur Verzicht auf Folklore –  Mehr dazu bei http://www.theologe.de/theologe6.htm#Ukraine-Regierung_und_Vatikan

Der Jesus-Jünger Petrus enthüllt: Gott wollte nicht, dass Tiere geschlachtet und gegessen werden

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Der Jesus-Jünger Petrus enthüllt: Gott wollte nicht, dass Tiere geschlachtet und gegessen werden

Kennen Sie die Clementinischen Homilien oder Pseudoklementinischen Homilien? Dies trifft vermutlich auf die wenigsten Leser zu. „Homilien“, das bedeutet Gespräche, Reden, Predigten, Unterrichtungen. Und es sind brisante Schriften. Sie sind von Clemens, dem Schüler von Petrus, niedergeschrieben, der für die Kirche nach Petrus der zweite Bischof von Rom gewesen sein soll und im Jahr 110 verstorben ist. Das Werk gilt in der katholisch-evangelisch-theologischen Wissenschaft als Roman, dessen Ursprünge im 2. Jahrhundert liegen – aus diesem Grund der Titel Pseudoklementinische Homilien, weil manche Theologen glauben, dass die Texte nicht wirklich von Clemens verfasst worden sind, sondern kurze Zeit später von einem Unbekannten in dessen Namen. Über den Wahrheitsgehalt des Inhalts ist durch eine solche Beurteilung aber nichts gesagt. Es gibt ja auch Historienromane, in welche die authentischen Zitate und Lehren der betroffenen Personen genau eingearbeitet worden sind. Der Inhalt, das sind überwiegend Reden des Jesus-Jüngers Petrus, der mit seinem Gegenspieler, dem Zauberer Simon Magus einen Dialog führt. „Die syrische und die ägyptische Kirche zählten sie in der Spätantike zu den kanonischen Schriften des Neuen Testaments,“ heißt es zutreffend bei Wikipedia (Stand: 16.12.2014). Dort wurde dieses Buch also nicht abwertend als „Roman“ abgetan. Sondern es war Teil der Bibel, des Neuen Testaments. Spätantike, das sind ca. die Jahre zwischen 300 – 500, und Syrien und Ägypten sind die unmittelbaren Nachbarn von Israel, wo man den Geschehnissen um die Jahrtausendwende in Palästina noch viel näher war als im fernen Rom.

Doch die Romkirche setzte sich machtpolitisch durch und hatte diese Schrift schon Anfang des 4. Jahrhunderts nicht in ihrer Vorschlagssammlung für das Neue Testament, weswegen sie dann auch in dem 384 von Hieronymus neu übersetzten Neuen Testament auf Latein fehlen, das für die Zukunft der abendländischen Kirchengeschichte maßgeblich war. Aber in Syrien und Ägypten standen im Neuen Testament der Bibel bis ca. 500 noch die sinngemäßen Petrusworte: Gott will nicht, dass Tiere geschlachtet werden, ihm gefällt das Fleischessen nicht. So wie es auch im Schöpfungsbericht der Bibel heißt: Der Mensch soll vegetarisch leben.
Lesen Sie selbst Auszüge von dem, was die katholische Kirche uns unterschlagen hat. Die Zitate sind dem Buch von Jürgen Wehnert, Pseudoklementinische Homilien, Verlag Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2010 entnommen, Hervorhebungen von uns.

Bild: Petrus im Gefängnis: Ausschnitt aus einem Gemälde von Rembrandt (1631) (Gemeinfrei nach Wikimedia-Commons). Die Romkirche vereinnahmte Petrus als ihren angeblich ersten Papst. In Wirklichkeit unterschlug sie, was Petrus die Menschen lehrte. Seine Beförderung zum „Papst“ bei gleichzeitigem Verschweigen seiner Botschaft wäre ihm ein Gräuel gewesen.

III
III, 45.1 – Dass er [Gott] aber nicht nach Opfern verlangte, zeigt sich daran, dass diejenigen, die Fleisch begehrten, vernichtet wurden, sobald sie davon aßen, und dass nach ihrer Beerdigung dem Grab der Name ´Hügel der Begierden` (Num 11, 33f) gegeben wurde. (siehe Anmerkung unten)

III, 45.2 – Er, der von Anfang an über das Schlachten von Tieren zürnte und nicht wollte, dass sie geschlachtet werden (vgl. Gen 1, 29), ordnete keine Opfer an, als ob er sie begehrte, und beanspruchte keine Erstlinge [die „Erstgeburt“ von Tieren als Brandopfer]. Denn ohne das Schlachten von Tieren können weder Opfer vollzogen noch Erstlinge dargebracht werden.

III, 45.4 –  Folglich, Simon, erweist die Handschrift Gottes, nämlich der Himmel, den Ratschluss des Schöpfers als rein und unerschütterlich.

III, 46 – So werden die verleumderischen Aussagen über den Gott, der den Himmel geschaffen hat, sowohl durch die gleichzeitigen gegenteiligen Aussagen entkräftet als auch die Schöpfung widerlegt. Sie wurden nämlich nicht von prophetischer Hand geschrieben. Deshalb stehen sie in offenkundigem Widerspruch zur Hand Gottes, der alles erschaffen hat.

Anmerkung: In Num 11, 33 f. (= 4. Mose 11) beschweren sich die Israeliten, dass es in der Wüste immer nur Manna zu essen gebe, und sie verlangen von Gott und dem Propheten Mose Fleisch – so wie in Ägypten. Mose soll darauf hin mit Gott geredet und erklärt haben, dass das Fleisch nicht für alle reichen würde, selbst wenn man alle mitgeführten Tiere im Zug des Volkes töten würde. Darauf haben ein Wind Wachteln auf die Erde fallen lassen und das nach Fleisch gierende Volk bringt alle Wachteln um, brät und verzehrt sie. Und in Num. 11, 33 f. heißt es darauf hin: „Sie hatten aber das Fleisch noch zwischen den Zähnen, es war noch nicht gegessen, da entbrannte der Zorn des Herrn über das Volk, und der Herr schlug das Volk mit einer bösen Plage. Daher nannte man den Ort ´Giergräber`, da man dort die Leute begrub, die von der Gier gepackt worden waren.“ Darauf nimmt Petrus in Hom. III, 45.1 Bezug. Hier ist allerdings fälschlicherweise von einer „Plage“ die Rede, die „Gott“ geschickt haben soll. In Wirklichkeit sind die Plage und vergleichbare Geschehnisse negative Wirkungen auf negative Ursachen im „Gesetz von Saat und Ernte“, welches besagt: Was der Mensch, das wird er ernten.

VII
In Homilie VII spricht Petrus zur Bevölkerung von Tyrus, nachdem kurz zuvor sein Gegenspieler Simon Magus dort ein Rind geschlachtet und ein Festessen organisiert hatte. Petrus erklärt den Tyrern dabei auch das Gesetz von Saat und Ernte und die Goldene Regel.

VII, 3.1 – Ich höre nun, dass Simon ein Rind geopfert und euch mitten auf der Agora [dem Marktplatz] bewirtet hat. Anschließend habt ihr euch durch viel Wein hinreißen lassen und zusammen mit den bösen Dämonen auch ihren Fürsten [vermutlich ist damit Simon Magus, der Gegenspieler von Petrus, gemeint] freundlich aufgenommen. Infolgedessen sind die meisten von euch von den Krankheiten ergriffen worden, weil ihr aus Unwissenheit das Schwert des Verderbens mit eigenen Händen gegen euch selbst gezückt habt.

VII, 4.2 – Die Dinge aber, die Gott gefallen, sind: zu ihm zu beten, ihn zu bitten, weil er alles nach einem redlichen Gesetz gibt, der Mahlzeit der Dämonen fernzubleiben, totes Fleisch nicht zu genießen, Blut nicht anzurühren, von jeder Verunreinigung sich reinzuwaschen.

VII, 4.4 – So dürfte denn wohl jeder von euch das Gute erkennen, wenn er Folgendes bei sich bedenkt: Du willst nicht getötet werden, also töte keinen anderen! Du willst nicht, dass deine Frau von einem anderen zum Ehebruch verführt wird, also verführe nicht die Frau eines anderen zum Ehebruch! Du willst nicht, dass etwas von deinem Besitz gestohlen wird, also stiehl nichts von einem anderen!

VII, 4.5 – Und wenn ihr auf diese Weise von selbst begreift und tut, was vernünftig ist, und Gott lieb werdet, dann werdet ihr Heilung erlangen. Andernfalls werdet ihr im gegenwärtigen Äon an euren Leibern gepeinigt, um im künftigen an euren Seelen bestraft werden.

VIII
Petrus spricht in Homilie VIII auch über die Fallwesen bzw. Dämonen auf der Erde, und wie sie einst die Menschen zum Fleischkonsum verführten.

VIII, 15.3 – Damit sie sich nicht aus Mangel an Nahrung dem widernatürlichen Verspeisen von Tieren zuwandten und dabei unschuldig zu sein schienen, weil sie sich aufgrund einer Notlage dazu erkühnten, ließ der allmächtige Gott Manna von verschiedenstem Geschmack auf sie regnen. Da konnten sie alles genießen, was sie wollten.

VIII, 15.4 – Sie aber hatten aufgrund ihrer bastardischen Natur an der Reinheit dieser Nahrung keinen Gefallen und trachteten allein nach dem Geschmack von Blut. Darum verzehrten sie auch als erste Fleisch.

VIII, 16.1 – Daraufhin strebten die mit ihnen zusammenlebenden Menschen danach, erstmals das gleiche zu tun. Folglich werden wir weder als Gute noch als Schlechte geboren, sondern wir werden so, und wenn wir uns daran gewöhnt haben, sind wir schwer davon abzubringen.

VIII, 16.2 – Als aber die vernunftlosen Tiere darauf hin knapp wurden, verzehrten die bastardischen Menschen auch menschliches Fleisch. Es lag ihnen ja nicht mehr fern, das eigene Fleisch zu töten, nachdem sie es zuvor in anderen Formen verzehrt hatten.

VIII, 17.1 – Infolge des vielen Blutvergießens aber wurde die reine Luft durch die unreine Ausdünstung verseucht und ungesund, und machte diejenigen, die sie einatmeten, krank, so dass die Menschen fortan vorzeitig starben.

VIII, 17.2 – Die Erde aber wurde dadurch stark verseucht und brachte darauf hin erstmals die giftigen und schädlichen Tiere hervor.

XII
In Homilie XII schildert Clemens eine Begegnung mit Petrus aus der Zeit, als er sein Begleiter wurde. Er freut sich, Reisebegleiter des Petrus sein zu können und sagt dazu, „wenn du mir gestattest, die Dienste von Knechten zu verrichten“. (XII, 5.7)

XII, 6.1 – Als Petrus das hörte, lachte er und sagte: ´Was glaubst du denn, Klemens? Dass du mir aufgrund einer Notlage anstelle von Knechten zugeordnet worden bist?

XII, 6.2 – [ironisch] Denn wer sonst soll meine vielen schönen Tuniken samt den von mir mitgeführten Fingerringen und Sandalen bewachen?

XII, 6.3 – Und wer soll auch die wohlschmeckenden kostbaren Leckerbissen vorbereiten, die so mannigfaltig sind und viele kunstfertige Köche erfordern? Und alle jene Köstlichkeiten, die, aus reiner Habsucht erworben, für die Begierde verweichlichter Männer wie für ein großes Raubtier zubereitet werden?

XII, 6.4 – Doch beschlich dich ein solches Ansinnen vielleicht, weil du meine Lebensweise nicht kennst und nicht begreifst, dass ich nur Brot und Oliven benötige und selten Gemüse und dass ich genau dieses Gewand und diesen Mantel besitze, den ich anhabe; und einen anderen nicht benötige, auch nicht irgendwelche anderen Dinge.`

XV
Aus einer Rede des Petrus an Faustus:

XV, 7.5. – Jeden Menschen aber schuf er [Gott] frei, so dass er die Möglichkeit hat, sich hinzugeben, wem er will, entweder dem gegenwärtigen Schlechten oder dem künftigen Guten. Diejenigen unter ihnen, die das Gegenwärtige wählten, haben die Möglichkeit, reich zu sein, üppig zu leben, sich zu vergnügen und zu tun, was immer sie können; denn von den künftigen Gütern werden sie nichts haben.

XV, 7.6 – Diejenigen aber, die sich entschieden, die Güter des künftigen Königreichs zu empfangen, dürfen von den hiesigen Gütern nichts an sich nehmen, weil sie Eigentum eines fremden Königs sind, außer allein Wasser und Brot, und nur, wenn sie mit Schweiß erworben werden, um davon zu leben.

Anmerkung: In Hom. XII,6.4 wurde bereits deutlich, dass „Wasser und Brot“ im übertragenen Sinne gemeint war als das für die Ernährung Notwendige, wozu unter anderem auch Oliven und Gemüse gehören können, aber ganz sicher kein Fleisch. Jesus und die ersten Christen waren Vegetarier

Alles das hat uns die römisch-katholische Kirche vorenthalten, indem sie es nicht in die katholische Bibel aufgenommen hat. Doch in der syrischen und ägyptischen Bibel konnten es die Menschen noch bis ca. in das Jahr 500 lesen, und in unserem Zeitalter wird es durch die Wissenschaft wieder ans Tageslicht gebracht. Möge diese Seite also weite Verbreitung finden, damit die Menschen erfahren, was Jesus und seiner Jünger wirklich lehrten.

Der Theologe aktuell – August bis Dezember 2014

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31.12.2014 – Was wird das kommende Jahr 2015 und die kommende Zeit bringen?
Wir wünschen allen Freunden ein kraftvolles neues Jahr mit guten Entscheidungen und Weichenstellungen – denn die Stunden fliegen immer schneller dahin.
Ein Buchtipp: Klimawandel und Reinkarnation – Wer Wind sät, wird Sturm ernten
http://shop.gabriele-verlag.de/buecher/zeit-und-kirchenkritik/zeitkritisches/32/wer-wind-saet-wird-sturm-ernten?c=8

30.12.2014 – Missbrauch von Christus: Scheinchristliche Partei fordert 2015 mehr Geld für Waffen / Wg. Waffenlieferungen: Demonstration vor deutscher Botschaft in Mexiko / Bundeswehr erstellte Tötungslisten in Afghanistan
http://www.theologe.de/theologe6.htm#CSU_und_Ruestung

kreuz_und_engel

23.12.2014 – Jesus von Nazareth brachte keine Religion, die alljährlich zum äußeren Weihnachtsfest zu einem barbarischen Schlachtfest ausartet.
Er lehrte die Gleichheit aller Menschen und stand auf gegen Priester und andere „Hochgestellte“, die sich anmaßen, durch ihren Kult Mittler zwischen Gott und Menschen sein zu können. Der Zimmermann aus Nazareth trug keine Kult- und Liturgiegewänder wie die Priester. Er war ein Mann aus dem Volk.
Er brachte die „Innere Religion“, die Gewissheit, dass eine unübertreffliche Macht, eine unübertreffliche Liebe in uns wartet – Gott in uns – und dass alle Lebewesen in Einheit verbunden sind.
Gesegnete Weihnachtsgrüße in diesem Sinne mit der Bethlehem-Geschichte
http://www.theologe.de/jesus_geburt.htm

23.12.2014 – Wie eine Mutter um das Wohlergehen ihrer schwerbehinderten Tochter kämpfte und dabei die Ausweidung ihrer Organe verhinderte –  http://www.theologe.de/theologe17.htm#Mutter_kaempfte_um_Tochter

23.12.2014 -Schwere Krankheitsherde in Rom: Wie lange subventionieren die deutschen Steuerzahler „existenzielle Schizophrenie“ und „geistiges Alzheimer“ im Vatikan?http://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm#Geistiges_Alzheimer_im_Vatikan – Aufruf zur echten Neutralität des Staates!

19.12.2014 – Die Millionen des Franziskaner-Ordens: Querverbindung zu Drogen- und Waffengeschäften? http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Franziskaner-Millionen

18.12.2014 – Ukraine-Konflikt eskaliert weiter – Aktivitäten des Vatikan im Hintergrund; Aktualisierung der Meldung unter http://www.theologe.de/theologe6.htm#Vatikan_Ukraine

16.12.2014 – Neuer Beitrag – Der Jesus-Jünger Petrus enthüllt: Gott wollte nicht, dass Tiere geschlachtet und gegessen werdenhttps://theologen.wordpress.com/wp-admin/post.php?post=1001&action=edit&message=6&postpost=v2

14.12.2014 – Der Vatikan als unmerkliche „Kriegspartei“ in der Ukrainehttp://www.theologe.de/theologe6.htm#Vatikan_Ukraine

7.12.2014 – Vorweihnachtliche Waffenbescherung in der Ukraine / EKD-Chef für deutsche Waffen an Kurden-Kriegerhttp://www.theologe.de/theologe6.htm#Vorweihnachtliche_Bescherung

taeuschung_aus_dem_vatikan_26.12.2014 – Was sie sagen – was sie tun – Vatikan nahm bisher als einziges europäisches Land noch keinen Flüchtling aufhttp://www.theologe.de/theologe16.htm#Kein_Fluechtling_im_Vatikan

5.12.2014 – Hunderte Millionen Euro an Schwarzgeldern im Vatikan gefundenhttp://www.theologe.de/gott_mammon.htm#Millionen_gefunden

5.12.2014 – Was steckt dahinter, wenn Pazifisten am Ausbruch von Kriegen beschuldigt werden? Was denkt der Sänger Wolf Biermann? Wie war es bei den Gottespropheten im Alten Testament? – http://www.theologe.de/theologe6.htm#Pazifisten

4.12.2014 – Offiziell konfessionsloser Ministerpräsident voll des Kirchenlobes – Staat und Kirche zögen am gleichen Strang und in die gleiche Richtung, seien gar „geborene Partner“ … http://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Kirchenpatronate

3.12.2014 – „Papst feuert Kommandeur der Garde“ (ntv.de, 3.12.2014) – Schweizergarde und vatikanische Gendamerie – Lesen Sie dazu: „Die Angst geht um im Vatikan“ – http://www.theologe.de/bewaffnung_vatikan_papst.htm

2.12.2014 – Aktuelle Gesprächsrunde – mehr dazu unter http://www.theologe.de/index.htm#Aktuell

24.11.2014 – lebende_weihnachtsbaeumeWer sich auf ein inneres Weihnachtsfest vorbereiten möchte: Siehe die Bethlehem-Geschichte von der Geburt von Jesus und weitere Literatur-Tipps im Anschluss an die Erzählung – http://www.theologe.de/jesus_geburt.htm

24.11.2014 – Zu den jährlichen Kosten der westlichen Ukraine-Politik: http://www.theologe.de/theologe6.htm#Kosten_der_Ukraine-Politik
und: Ukraine will Nato-Mitglied werden – was es bedeutet / Sowie: Den Krieg gegen die Natur kann niemand gewinnen.
http://www.theologe.de/theologe6.htm#Ukraine_und_Nato

16.11.2014 – Die tierkannibalischen Päpste – Im Vatikan ist ein neues Kochbuch erschienen. Mehr dazu bei
http://www.theologe.de/menschen_esst_kein_fleisch.htm#Tierkannibalische_Paepste

3.11.2014 – Im schwäbischen Kloster Neresheim wurden Millionen auf einem geheimen Konto versteckt. Diente die Abtei als stille Geldwaschanlage?„, schreibt spiegel.de am 3.11.2014 (http://www.spiegel.de/spiegel/kloster-neresheim-diente-ein-schwaebisches-kloster-der-geldwaesche-a-1000874.html) Der Abt des Klosters, der Benediktinerabtei St. Ulrich und Afra, Frater Norbert Stoffels OSB, war ein hochangesehener Würdenträger. Im Jahr 1996 erhielt er das Bundesverdienstkreuz Erster Klasse, im Jahr 2006 die Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg. Im Jahr 2013 ist er gestorben. „Armut, Keuschheit und Gehorsam“, das müssen die Klosterbrüder schwören. Doch der Abt, der „als vorbildlicher Kirchen- und Ehrenmann“ galt (spiegel.de), hinterließ ein Vermögen von rund 4,4 Mio. Euro (Wikipedia, Stand: 3.11.3014). Nicht wenig für einen führenden Mann der Kirche, die immer wieder die Gläubigen um Spenden anbettelt und sich fast alle sozialen Dienste vom Staat bezahlen lässt. Woher das Geld kommt, ist bis jetzt nicht geklärt. Spiegel.de schreibt: „Ist das Kloster gar nur ein kleines, zufällig sichtbar gewordenes Stückchen einer weitverzweigten Schwarzgeldwaschanlage namens ´Weinberg`“?

Ein solcher oder ähnlicher katholischer „Weinberg“ könnte z. B. so funktionieren: Eine kirchliche Einrichtung nützt dafür ihre vom Staat zuerkannte Steuerfreiheit und lässt hohe Geldbeträge von Kirchen-Amigos auf einem ihrer Konten „parken“, also „zwischenlagern“, um sie dem Finanzamt zu entziehen. Auf speziell konstruierten schwer durchschaubaren Kanälen fließt das Geld später an den Amigo zurück, wobei dieser dann als „Gegenleistung“ einen vereinbarten Betrag bei der Kirche belässt bzw. an die kirchliche Einrichtung spendet. Somit profitieren Kirche und Amigo zu Lasten des Staates, der dann durch das Verbrechen der Steuerhinterziehung um seine Einnahmen gebracht würde. Ob es im konkreten Fall so war, ist noch nicht sicher, aber so oder so ähnlich könnten Gelder „gewaschen“ werden.

Zurück zum verstorbenen Abt: „Mehr als 800 Trauergäste füllten die Abteikirche bis auf den letzten Platz, als Bischof Gebhard Fürst, der Konvent und Abtpräses Dr. Albert Schmidt (Beuron) in die mit weißen Chrysanthemen geschmückte Klosterkirche einzogen … Mit Tränen erstickter, kaum noch verstehbarer Stimme verabschiedete sich Aalens Landrat Klaus Pavel ´von meinem lieben Freund und unser aller Vater Abt`“. Die Mitra (ein aus dem Baalskult übernommener Spezial-Hut für Bischöfe und Äbte) und der Hirtenstab des Würdenträgers lagen auf dem Sarg. Bei dem Requiem hätten „weniger die Trauer und der Abschiedsschmerz denn die Auferstehungshoffnung“ überwogen (swp.de, 2.5.2013). Doch auch für einen Kirchenführer gilt das Sprichwort: „Das Totenhemd hat keine Taschen.“ Das heißt: Bei der „Auferstehung“ sind die 4,4 Millionen dann weg.

Vgl. dazu auch: Die Tür des Glaubens – ein Hörspiel über einen Kirchenführer im Jenseits

24.10.2014 – Staatsfinanzierte kirchliche Einrichtungen stellen nur Konfessionschristen ein – Katholischer Ministerpräsident empfiehlt Moslems, es ähnlich wie die Kirchen zu tun. Fordert er sie damit zu kirchenähnlicher Intoleranz auf? Auf der beruflichen Strecke bleiben auch dann die ca. 35 % der Deutschen, die keiner Konfession oder Religion angehören. Und zwar, solange der Staat die Aufgaben im Sozialbereich zu einem großen Teil an die Großkirchen überträgt, obwohl es staatliche Aufgaben sind. Und obwohl alle Steuerzahler dies bezahlen müssen, dürfen in diesen Einrichtungen alleine die Großkirchen über das Personal entscheiden. Und diese nützen das gnadenlos für ihre Vetternwirtschaft aus. So kann es nicht weiter gehen. Ministerpräsident Kretschmann von den Grünen möchte aber, dass es die Muslime ähnlich machen – http://www.theologe.de/kirche_islam.htm#Kretschmann

22.10.2014 – Ziel von Islamisten: Schwarze Isis-Flagge weht im Vatikan http://www.theologe.de/theologe16.htm#Isis_will_Vatikan_erobern

19.10.2014 – Trotz Vorwurfs der Strafvereitelung und Begünstigung von Kriegsverbrechen: Auch Papst Montini (Paul VI.) wurde selig gesprochen. Er soll als irdisch toter Mann aus dem Jenseits einen Embryo im Leib einer Frau aus Kalifornien geheilt haben –http://www.theologe.de/theologe16.htm#Paul-VI

6.10.2014 – Kriegsgefahr in Europa – Hat das Öffnen und Schließen einer „heiligen“ Pforte etwas damit zu tun? http://www.theologe.de/theologe6.htm#Oeffnen_der_Pforte
Handeln die IS-Milizen nach dem katholischen Ausmerzungsprinzip?http://www.theologe.de/theologe6.htm#Katholisches_Ausmerzungsprinzip

5.10.2014 – Aktualisierung der Meldung über die eskalierenden Kriege und den kirchlichen Segen – Die neue Steinzeit und Sturm auf die Wohlstandsfestung Europa
http://www.theologe.de/theologe6.htm#Kirchen_rufen_zum_letzten_Mittel

3.10.2014 – Der Inquisitor, „der alle Register zog“ – Ergänzungen in der Ausgabe Nr. 89 – http://www.theologe.de/sektenbeauftragter.htm

27.9.2014 – Die Hauptmassakerzeit an Wildtieren in Mitteleuropa steht wieder bevor – mit dem „Höhepunkt“, den Hubertusmessen, bei denen Priester und Pfarrer die erschossenen Tiere „absegnen“, während die schwer Verwundeten sich oft noch tagelang durch den Wald schleppen, bevor sie krepieren. Über den grausamen Unsinn der Jagd informiert anschaulich folgendes Flugblatt – http://www.freiheit-fuer-tiere.de/downloads/broschuere-jagd-kann-wildschweine-nicht-reguli.pdf
Immer mehr Jäger geben auch zu. Sie jagen aus Lust am Töten.

26.9.2014 – Mehr als 100.000 Kinderporno-Dateien auf Vatikan-eigenem PC eines Erzbischofs – War die Exzellenz ein Serientäter? http://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Kinderporno-Bilder_bei_Erzbischof

24.9.2014 – Krankenschwester mit Kopftuch entlassen – Doch was ist denn so furchtbar für die Lutherkirche, wenn in einem evangelischen Krankenhaus auch eine Muslimin liebevoll ihren Dienst an kranken Menschen verrichtet? http://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Krankenschwester_wegen_Kopftuchs_entlassen

17.9.2014 – Kirchen rufen zum „letzten Mittel“ – Die Kriegspolitik der kirchlichen Seilschaftenhttp://www.theologe.de/theologe6.htm#Kirchen_rufen_zum_letzten_Mittel

8.9.2014 – Filmtipp: 8.9.2014, ARD, 22.45 Uhr – Wach bleiben bis dahin lohnte sich – Dokumentation über den unermesslichen Reichtum der Kirche
http://www.spiegel.de/kultur/tv/kirche-und-finanzen-vergelt-s-gott-ueber-den-reichtum-von-bischoefen-a-990374.html

Für uns war neu: Es wurden Konten für vermeintlich soziale Zwecke geführt, wo aber nur Geld aus Korruptionsgeschäften gewaschen wurde. Dann der Immobillienbesitz in Deutschland im Wert von Minimum 200 Milliarden Euro. Nimmt man die etwas größere genannte Zahl, liegt man schon bei ca. 330 Milliarden nur für die katholische Kirche und vermutlich ca. 600 Milliarden für beide – nur Grundbesitz. Die Kirche ist also mit Sicherheit Billionär. Und ein Wiedereingliederungsprojekt für Obdachlose wird dicht gemacht aus Kostengründen, das heißt: es gibt nicht genügend Staatsgelder, damit sich die Kirche auch mit dieser Lorbeere schmücken kann.
Warum wird der Kirche nicht die so genannte „Gemeinnützigkeit“ entzogen? Denn das Gemeine ist, dass man vor allem auf den eigenen Nutzen bedacht ist.
Ein Sprichwort aus Italien besagt sinngemäß: „Die Kirche nimmt. Und dort, wo die Kirche gibt, kann man sicher sein, dass sie zuvor um einiges mehr genommen hat.“
Und dann noch die Geschichte mit den Steueroasen, wobei man überwiegend sowieso keine Steuern zahlt, sondern alle Steuerzahler nach Strich und Faden für Bischofsgehälter, Priesterseminare usw. ausnimmt.
Film nachträglich schauen in der Mediathek:
http://www.ardmediathek.de/…/Vergelt…/Das-Erste/Video…

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31.8.2014 – Mehrere neue Ausgaben bzw. Dateien der Online-Zeitschrift Der Theologe sind erschienen, ältere Ausgaben wurden teilweise erweitert –
http://www.theologe.de/wuerzburg_stadtfuehrung.htm
http://www.theologe.de/bogumilen.htm
http://www.theologe.de/kirche_geld.htm
http://www.theologe.de/christus_und_buddha.htm
http://www.theologe.de/bekaempfte_wahrheiten.htm
http://www.theologe.de/pheromone_gefahr.htm
http://www.theologe.de/kirchenaustritt_wie.htm
http://www.theologe.de/oekumene.htm
http://www.theologe.de/inquisition_bedeutung_kirche_staat.htm
http://www.theologe.de/naturwissenschaft_und_glaube_an_gott.htm
http://www.theologe.de/kirche_frauen.htm
http://www.theologe.de/mutter-teresa.htm
http://www.theologe.de/baer_bruno.htm
http://www.theologe.de/vorsicht_pendel.htm

12.8.2014 – Offener Brief an Papst Jorge Bergoglio: Nun ist es Zeit: Es gilt die Religionsfreiheit, das bedeutet … Martin Luther wird rehabilitiert, die früher ermordeten Kämpfer für Religionsfreiheit ebenfalls, die angeblich „ewige“ Hölle wird aufgegeben, Kirchenaustritt wird ohne Drohungen erlaubt, die Streichung aus den Taufregistern ermöglicht. Auch die Beendigung der staatlichen Milliardensubventionen für die Kirche ist – da jetzt die Religionsfreiheit gilt – kein Problem mehr. Lesen Sie den Offenen Brief auf http://www.theologe.de/papst_und_religionsfreiheit_offener_brief_2014.pdf

siehe dazu auch: Papst führt Kirche ad absurdum und löst sie faktisch auf – siehe unten bei 1.8.2014

18.8.2014 – Warum wird der Krieg in der Ukraine nicht gestoppt? / Menschenleben zählen wenig, Tierleben nichts / Gegen die Elemente der Erde wird das „Menschengeschlecht“ den Krieg verlieren –  http://www.theologe.de/theologe6.htm#Menschenleben_Tierleben

15.8.2014 – Alle Jahre wieder am 15. August wird das Dogma von der angeblich leiblichen Auffahrt von Maria, der Mutter von Jesus, in den Himmel gefeiert. Doch was sollen „Fleisch und Bein“ im Himmelreich, das doch ein geistiges Reich ist?
http://www.theologe.de/maria.htm#Himmelfahrt

12.8.2014 – Ausgerechnet Papst beklagt „Krieg im Namen Gottes“ / Kirche führt Kriege im Namen von Christus / Welt im rasanten Umbruch: Wird der Konflikt im Nordirak der Türöffner zur neuen offiziellen Kriegsstrategie Deutschlands?http://www.theologe.de/theologe6.htm#Kriege_im_Namen_von_Christus

6.8.2014 –  2014 – Kirchenaustritte steigen eklatanthttp://www.theologe.de/freiechristen1.htm#Kirchenaustritte_steigen_eklatant

6.8.2014 – Brudermord in Gaza stoppte bei über 2000 Getöteten, Brudermord in der Ostukraine eskaliert / NATO-Chef bekam Posten als Dank für Teilnahme an völkerrechtswidrigem mit Lüge begonnenen Krieghttp://www.theologe.de/theologe6.htm#Brudermorde

4.8.2014 – Vor 50 Jahren: Auch der Vietnam-Krieg wurde mit einer Lüge begründethttp://www.theologe.de/theologe6.htm#Vietnam-Krieg

3.8.1014 – Evangelische Bibelanhänger warten auf Schlacht von Harmagedonhttp://www.theologe.de/theologe6.htm#Harmagedon

1.8.2014 – Papst führt Kirche ad absurdum und löst sie faktisch auf – „Religionsfreiheit ist Menschenrecht“ – Mit dieser Papstbotschaft, die Papst Franziskus Bergoglio am 24.5.2014 in Jordanien auch in allgemeiner Form aussprach, macht die römisch-katholische Kirche durch ihr Missionswerk „Missio“ auf Großplakaten (3 m x 5 m) in Deutschland im Sommer 2014 Werbung (Bild: Dokumentation; eigene Fotografie). Millionen von Ermordete haben das in den letzten Jahrhunderten allerdings auch schon gesagt: „Religionsfreiheit ist Menschenrecht“. Dafür wurden sie damals von der Papstkirche unter Berufung auf die Dogmen und Glaubenslehren hingemordet.

Noch heute hält die römisch-katholische Kirche unter anderem in ihrem Standardwerk Kompendium der Glaubensbekenntnisse und kirchlichen Lehrentscheidungen (Heinrich Denzinger/Peter Hünermann, 42. Auflage Freiburg 2009) daran fest, dass es ein „Irrtum“ sei, wenn jemand behaupte, „dass Häretiker verbrannt werden, ist gegen den Willen des Geistes“ (Lehrsatz Nr. 1483).
Das bedeutet im Umkehrschluss: Dass Abweichler vom katholischen Glauben verbrannt werden sollen, würde demnach dem „Willen des Geistes“, also dem „Willen Gottes“ entsprechen.

Papst Pius VI. (1717-1799) zählte die Religionsfreiheit zu den „monstra“ („Monströsitäten“, „Ungeheuerlichkeiten“) und Papst Gregor XVI. verurteilte sie 1832 als „Wahnsinn“. (http://www.theologe.de/inquisition_bedeutung_kirche_staat.htm#Keine_Gewissensfreiheit)

Am 8. Dezember 1864 verkündete Papst Pius IX. dann die Enzyklika Quanta cura, in welcher er schrieb: „Deshalb verwerfen, ächten und verurteilen Wir kraft unserer Apostolischen Autorität“ „verkehrte Meinungen“ wie den „äußerst verderblichen Irrtum des … Sozialismus“ und gebot, dass diese und weitere Lehren „von allen Söhnen der katholischen Kirche als vollends verworfen, geächtet und verurteilt angesehen werden“ (Denzinger, Lehrsatz Nr. 2896). Dieser Enzyklika fügte der Papst eine Liste mit 80 weiteren angeblichen Irrtümer bei, und der der Verurteilumg unterworfene Irrtum Nr. 15 betrifft die Religionsfreiheit und lautet: „Es steht jedem Menschen frei, diejenige Religion anzunehmen und zu bekennen, die er, vom Licht der Vernunft geführt, als die wahre erachtet hat.“ (Syllabus errorum, Nr. 15, zit. nach Denzinger, Lehrsatz Nr. 2915).
Und in seiner Enzyklika Libertas praestantissimum bekräftigte Papst Leo XIII. 1888 unfehlbar, „dass es keineswegs erlaubt ist, die Freiheit zu denken, zu schreiben, zu lehren und desgleichen unterschiedslose Religionsfreiheit zu fordern, zu verteidigen oder zu gewähren, so als ob dies alles Rechte seien, die die Natur dem Menschen verliehen habe“ (Denzinger, Lehrsatz Nr. 3252). Und Papst Pius X. nannte die „Denk-, Gewissens-, Rede-, Kult- und Pressefreiheit“ schließlich „Zeitirrtümer“ (Quelle: siehe oben)

Zwar hatte bereits das 2. Vatikanische Konzil im 20. Jahrhundert eine Aufweichung der verschiedenen „Unfehlbarkeiten“ versucht, auch beim Thema „Religionsfreiheit“. Doch erst im April 2013 warnte der Papst, auch nur Kleinigkeiten am römisch-katholischen Glaube zu verändern, wie er durch die Jahrhunderte geprägt wurde, was von vielen auch als eine Kritik am 2. Vatikanischen Konzil verstanden wurde.
Der Papst wörtlich: „In der Geschichte des Volkes Gottes gab es immer diese Versuchung: einen Teil des Glaubens wegzulassen, vielleicht nicht einmal viel. Aber der Glauben ist so, wie wir ihn im Credo bekennen. Die Versuchung muss überwunden werden, es ein bisschen so zu machen, wie es alle machen, es nicht so ganz ganz streng zu nehmen, weil genau dort beginnt ein Weg, der in der Apostasie endet. In der Tat, wenn wir beginnen, ein Stück des Glaubens wegzuschneiden, den Glauben zu verhandeln, ihn dem Meistbietenden zu verkaufen, betreten wir die Straße der Apostasie, der Untreue zum Herrn.“ (zit. nach http://www.katholisches.info/2013/04/11/uber-den-glauben-wird-nicht-verhandelt-papst-franziskus-die-religionsfreiheit-und-der-unerhorte-anspruch-die-welt-zu-verandern/)
Bereits sein Vorgänger, Papst Joseph Ratzinger, hatte durch die kirchliche Rehabilitation der Pius-Brüder, welche das 2. Vatikanische Konzil ablehnen, versucht, das Rad der Zeit zurück zu drehen und die Kirche auf diese Weise zu retten.

Doch nun die Kehrtwende, das päpstliche Lob für die „Achtung der Religionsfreiheit“ am Beispiel Jordanien im Mai 2014. „Diese ist ein fundamentales Menschenrecht, und ich wünsche von Herzen, dass es in allen Teilen des Nahen Ostens und der ganzen Welt eine große Anerkennung finde.“ Dazu zitierte Papst Bergoglio Papst Ratzinger, der ebenfalls – offenbar hin und her gerissen – einmal die Religionsfreiheit gelobt hatte. Wörtlich befürwortete er, „in religiösen Dingen dem eigenen Gewissen zu folgen, als auch die Freiheit der Religionsausübung … die Freiheit … die Religion zu wählen, die man für die wahre hält.“ (http://w2.vatican.va/content/francesco/de/speeches/2014/may/documents/papa-francesco_20140524_terra-santa-autorita-amman.html)

Damit jedoch führt der Papst die katholische Kirche und ihre Dogmen ad absurdum und löst sie faktisch auf. Denn er ist genau in jene Situation verfallen, vor der er 2013 selbst noch warnte, nämlich „einen Teil des Glaubens wegzulassen, vielleicht nicht einmal viel. es ein bisschen so zu machen, wie es alle machen, es nicht so ganz ganz streng zu nehmen“.
Und hier handelt es sich ja nicht nur um „ein bisschen“, sondern sogar um einen fundamentalen Teile des Glaubens, den der Papst hier ändert, wie oben anhand von mehreren päpstlichen Verlautbarungen nachgewiesen. Papst Franziskus lehrt das direkte Gegenteil von beispielsweise Papst Leo XIII. Und genau damit beginnt nach seinen eigenen Worten „ein Weg, der in der Apostasie (dem völligen Glaubensabfall) endet“. Da Jorge Bergoglio als Papst jedoch der unumschränkte Kirchenführer ist und gleichzeitig die oberste Lehrautorität, betrifft der Weg, den er vorgibt, die gesamte Kirche. Und er führt in diesem Fall eindeutig und unzweifelhaft zu einer „Apostasie“ der gesamten Vatikankirche, was ihrem Zusammenbruch und ihrer Auflösung gleich kommen wird.

Durch das Bekenntnis zur Religionsfreiheit löst Papst Franziskus unausgesprochen auch die kirchlich „ewige Verdammnis“ für Andersgläubige auf. Denn er kann ja nicht einerseits die „Religionsfreiheit“ zugestehen und dann andererseits diejenigen Menschen, welche sich darauf berufen und der Kirche in „Freiheit“ nicht folgen, nach römisch-katholischer Lehre ewig verfluchen. was aber bis jetzt gültige Lehre war (z. B. http://www.theologe.de/theologe18.hm#381). Es gilt: Entweder – oder.
Und nehmen wir den Papst beim Wort, dann heißt das: Alle Menschen, deren Überzeugungen von der römisch-katholischen Kirche abweichen, können nun aufatmen. Endlich. Denn wenn ihnen jetzt vom Papst selbst die Religionsfreiheit zugestanden wird, dann darf sie die Kirche auch nicht mehr ins „ewige Höllenfeuer“ verbannen, was laut verbindlicher „unfehlbarer“ Kirchenlehre bis jetzt in vielen Hundert Fällen vorgeschrieben war (weitere Beispiele bei http://www.theologe.de/hoellenlehre_der_katholischen_kirche.htm).
Und das heißt für unzählige Menschen auch: „Endlich Religionsfreiheit, endlich raus aus der Kirche!“ Und es wird für sie im Inneren jetzt leichter, den Aufruf des Propheten Johannes im letzten Buch der Bibel, der Offenbarung des Johannes, zu befolgen, welcher – wörtlich übersetzt – lautet: „Tretet aus von ihr, Mein Volk, dass ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden und empfanget von ihren Plagen.“ (18, 4-5)

Zu denen, die möglicherweise betrübt über diese Entwicklung sind, gehören allerdings die katholischen „Heiligen“. Sie können sich nun nicht mehr an den Qualen neuer „ewig Verdammter“ „ergötzen“, wie es ihnen die großen Kirchenlehrer Augustinus und Thomas von Aquin als Belohnung für ihre „Heiligkeit“ noch versprochen hatten. So lehrt es tatsächlich der große Kirchenlehrer und Kirchenvater Thomas von Aquin: „Damit den Heiligen die Seligkeit besser gefalle und sie Gott noch mehr dafür danken, dürfen sie die Strafen der Gottlosen vollkommen schauen.“ (zit. nach Markus Enders, Jahrbuch für Religionsphilosophie, Band 7, Redaktion: Institut für Systematische Theologie der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Frankfurt am Main 2008, S. 82)
Und Papst Pius XI. hatte in seiner Enzyklika Studiorum ducem vom 29.6.1923 ausdrücklich die Verbindlichkeit der Lehre des Thomas von Aquin für „alle Söhne der Kirche“ angeordnet, so „dass sie ihn selbst wahrhaft ihren Lehrer nennen können“ (Lehrsatz Nr. 3666). Aber damit ist jetzt Schluss. Religionsfreiheit statt ewigen Höllenqualen! Das kirchliche Dogmen- und Lehrgebäude fällt in sich zusammen, die Kirche löst sich auf.

Doch es sind noch nicht alle Fragen geklärt. So bleibt die Frage: Was ist jetzt mit den unzähligen Seelen, die nach „unfehlbarem“ römisch-katholischen Glauben teilweise seit Jahrhunderten bis jetzt in der ewigen Hölle unsägliche Qualen erlitten haben und demnach noch erleiden? Werden sie nun auch befreit? Was ist mit den Millionen von hingemordeten Menschen, die in früheren Jahrhunderten für die Religionsfreiheit eingetreten sind und die deshalb auf Veranlassung der Kirche zum Teil bei lebendigem Leib verbrannt wurden und anschließend gleich ins ewige Feuer weiter verflucht worden sind? Erfolgt nun wenigstens nach einigen Hundert Jahren eine General-Amnestie?

Aufgrund noch so mancher Unklarheit möchten wir diese Frage auch an die katholischen Laienverbände stellen, z. B. an das Zentralkomitee der deutschen Katholiken: „Kommen alle bisher verdammten Seelen jetzt aus der Verdammnis raus?“
Die Erlösung und Erleichterung bei Millionen und Abermillionen von Menschen könnte nicht größer sein. Endlich Schluss mit der Verdammnis. Endlich raus. Endlich frei.

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