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Der Theologe aktuell – 2022

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Der Theologe aktuell – 2022

15.11. / 28.11.2022 – Wer hat die Raketen abgefeuert? Erst erdreistete sich die kriegsbesessene deutsche Außenministerin Baerbock, Russland sowohl die Besetzung des größten europäischen Atomkraftwerks als auch dessen Beschuss zu unterstellen. So hieß es: „Außenministerin Annalena Baerbock hat Russland aufgefordert, aus dem besetzten Atomkraftwerk Saporischschja in der Südukraine abzuziehen und dessen Beschuss einzustellen“ (ntv.de, 15.11.2022). Soll Russland also demnach das AKW, das unter seiner Kontrolle ist, offenbar gleichzeitig beschossen haben? Wer soll das denn glauben?
Allgemein gesprochen: So viele Kriegslügen, so wenig, was stimmt.
Jetzt soll Russland offenbar nicht nur sich selbst und seine eigenen Atomexperten bombardiert haben, sondern auch ein polnisches Dorf, so weiter die nationalistische Ukraine-Regierung, obwohl selbst die USA, Polen und die Nato-Staaten dies abstritten. Doch wer hat ein Interesse daran, die Nato noch mehr in den Krieg hinein zu ziehen?
Die antichristliche Kriegsbesessenheit vieler westlicher Politiker löst derweil in deren Ländern wachsendes Entsetzen aus. Gibt es überhaupt einen, dem Waffenstillstand, Interessenausgleich mit Russland und Frieden ein Anliegen ist? Wobei Letzteres immer auch damit zu tun hat, die eigenen Aggressionen und Verfehlungen bis hin zu absichtlich begangenen Kriegsverbrechen in früheren Kriegen nicht mehr auf den Nächsten zu projizieren. Wäre das nicht einmal ein sinnvoller Schritt?
Wie viele Millionen Todesopfer forderten z. B. völkerrechtliche Angriffskriege der USA seit 1945, deren Schuld auch der Atombombenangriff auf das militärisch längst besiegte Japan 1945 ist. Mehr zum Verständnis dafür, wie es überhaupt zum gegenwärtigen Krieg kam, z. B. bei https://theologe.de/ost-west-konflikt.htm
Es gibt aber einen, dem eine Verständigung oder zumindest ein Interessenabgleich ganz zuwider ist: Dem Vater von unten, vor dem Jesus von Nazareth warnte, dem Vater der Lüge, der ein Mörder war von Anfang an.

24.10.2022 – Wer sprengte die Pipelines? Die Schweizer Medien berichten, die deutschen Qualitätsmedien schweigen es tot. https://www.blick.ch/ausland/welt-befinde-sich-auf-weg-der-ausserordentlich-gefaehrlichen-eskalation-us-staroekonom-jeffrey-sachs-beschuldigt-usa-fuer-sabotage-von-nord-stream-pipelines-id17932132.html
Nur Sarah Wagenknecht machte öffentlich, dass die deutschen Behörden ihre Erkenntnisse „geheim“ halten: „Welche Erkenntnisse hat die Bundesregierung über die Urheber der Anschläge auf die Nord-Stream-Pipelines und was kann sie uns über die Präsenz von Schiffen aus Russland oder NATO-Staaten zum fraglichen Zeitpunkt an den Tatorten mitteilen? Das habe ich die Bundesregierung gefragt – und sie gibt im Grunde zu, dass sie zwar etwas weiß, es ´aus Gründen des Staatswohls` den Abgeordneten aber noch nicht einmal in der Geheimschutzstelle des Deutschen Bundestages zur Kenntnis geben kann. Aber keine Antwort ist auch eine Antwort. Denn welche Erkenntnisse über die Urheberschaft der Anschläge könnten das deutsche ´Staatswohl` so existentiell betreffen, dass man sie unbedingt geheim halten muss?“ (Newsletter team-sarah.de vom 20.10.2022)

10.10.2022 – Deutschland im Krieg? Ein Offener Brief an Bundeskanzler Scholz – https://www.freie-christen.com/wp-content/uploads/offener-brief-an-bundeskanzler-scholz-09-10-2022.pdf

25.9.2022 – Ein deutscher Unternehmer spricht – Wolfgang Grupp, Chef von trigema, hat 1200 Angestellte. Er spricht zur Weltsituation und über seinen Betrieb. Im Main-Stream sorgt er für „Verwirrung“, doch ein Redakteur schweigt es zumindest nicht tot. https://www.focus.de/finanzen/news/ukraine-krieg-trigema-boss-grupp-der-amerikaner-steuert-alles-im-hintergrund_id_152986759.html

moloch23.9.2022 –Wirtschaftssanktionen der Bundesregierung: Ausplünderung der eigenen Bevölkerung, Elend für ärmere Länder – Ärmeren Völker wird das dort überlebenswichtige Gas weggenommen, der eigene Bürger wird ausgeplündert. Und die Öl- und Gasmultis und die Waffenindustrie fahren riesige Gewinne ein. Das ist die neue deutsche Innen- und Außenpolitik. Sehen Sie Man hilft, wo man kann bei https://www.der-freie-geist.de/video/man-hilft-wo-man-kann/

19.9.2022 – Christen der Bergpredigt wenden sich an die Verantwortlichen des Staates: Wir zahlen unsere Steuern, bitten aber darum, dass unsere Steuergelder nicht für die kriegstreiberischen Ziele der Bundesregierung eingesetzt werdenhttps://www.der-freie-geist.de/video/christen-der-bergpredigt-wenden-sich-an-die-verantwortlichen-des-staates/staatliche-kirchenfinanzierung-streichen

Schluss damit, einer ukrainischen Regierung Gefolgschaft zu leisten, die keinerlei Deeskalation anstrebt, die nur den Krieg weiter anheizt – und das mit fremder Kohle, bis den Schlachtverbündeten der Ofen ausgehthttps://www.der-freie-geist.de/video/schon-wieder-ein-schlachtruf/

Neues Kriegsgerät für die Ukraine Was es ist, sagte der Bundeskanzler nicht. Und wer es zahlt, sagte er auch nicht. Wichtig ist nur,dass es „vom Feinsten“ ist – https://www.der-freie-geist.de/video/vom-feinsten/

Die Sanktionen greifen – dem deutschen Bürger in den Geldbeutel https://www.der-freie-geist.de/video/bravo-die-sanktionen-greifen/

Bei Corona heißt es, um Menschenleben zu retten, muss man die Freiheit opfern. In der Ukraine heißt es, um die Freiheit zu retten, muss man Menschenleben opfern? Wie, jetzt, bitte? https://www.der-freie-geist.de/video/wie-jetzt-bitte/

Tote, zerfetzte, verstümmelte Soldaten und Zivilisten in der Ukraine sind Kollateralschäden der Geopolitik. Da ist sicherlich auch in Taiwan noch Luft nach oben, bis allen die Luft im atomaren Ascheregen ausgeht. https://www.der-freie-geist.de/video/das-waffenroulette-dreht-sich-weiter/

 

modus-2-theologen

17.9.2020 – Heuchelei und zweierlei Maß – Die EU-Ratspräsidentschaft, derzeit aus Tschechien, fordert, Russland wegen Kriegsverbrechen vor Gericht zu ziehen. „Wir setzen uns für die Bestrafung aller Kriegsverbrecher ein.“ (spiegel.de, 17.9.2022).
Ständig wird hier mit zweierlei Maß gemessen. Wer von denen, die jetzt gegen Russland wegen Menschenrechtsverstößen ermitteln wollen, hat in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten die unzähligen Menschenrechtsverstöße im Zusammenhang von USA-Angriffskriegen kritisiert, geschweige denn vor Gericht bringen wollen?
Fast jeder der US-Präsidenten der vergangenen Jahrzehnte hat völkerrechtswidrige Angriffskriege angefangen, meist auch verbunden mit entsprechenden unübersehbaren Kriegsverbrechen, die in die Zigtausende gehen, ob es Lyndon B. Johnson war, Richard Nixon, Bill Clinton, George W. Bush, Barack Obama oder sein damaliger Vizepräsident Joe Biden – sie alle hätten bezüglich ihrer Taten z. B. vom Menschenrechtsrat untersucht werden müssen, wenn sich auch nur ein EU-Politiker für die „Bestrafung aller Kriegsverbrecher“ eingesetzt hätte. Doch wer hat es zu fordern gewagt? Das exakte Gegenteil geschah, und die USA verweigerten Ermittlern des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag sogar die Einreise und ihre Vasallen schwiegen dazu scheinheilig freundlich.
Auch Drohnen-Attentate, zu Tausenden von den amerikanischen Präsidenten gemäß ihrer Todeslisten befohlen für Liquidierung unliebsamer Gegner z. B. in Afghanistan, wurden in der Regel von den westlichen Medien nicht kritisiert, vielfach totgeschwiegen! Doch wehe, ein Attentat glaubt man, dem Kreml in die Schuhe schieben zu können!

 

trinity17.9.2022 – Friedensnobelpreisträger Gorbatschow warnte Deutschland vor Einmischung in Ukraine-Konflikt und deshalb drohendem Atomkrieg – Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow (1931-2022), der durch den von ihm angeordneten Rückzug Russlands aus Deutschland und Mitteleuropa im Jahr 1990 die deutsche Einheit ermöglichte, kritisierte 2015 die damalige Bundesregierung unter Führung von Angela Merkel für ihren kompromisslosen Konfrontations- und Sanktionskurs gegenüber Russland heftig, weil dies zunehmend die Kriegsgefahr erhöht. Gorbatschow damals wörtlich: „Ein solcher Krieg würde heute wohl unweigerlich in einen Atomkrieg münden. Wenn angesichts dieser angeheizten Stimmung einer die Nerven verliert, werden wir die nächsten Jahre nicht überleben … Das neue Deutschland will sich überall einmischen. In Deutschland möchten anscheinend viele bei der neuen Teilung Europas mitmachen. Deutschland hat im Zweiten Weltkrieg schon einmal versucht, seinen Machtbereich nach Osten zu erweitern. Welche Lektionen braucht es noch?“ (The Huffington Post, 12.1.2015)
Schon Angela Merkel hat nicht auf ihn gehört, und der Krieg hat nun begonnen, und die von den sogenannten „Grünen“ dominierte deutsche Nachfolge-Regierung Baerbock/Habeck/Scholz/Lindner eskalierte die aggressive Einmischung Deutschlands seither weiter in damals noch nicht vorstellbare Höhen.
Bei Gorbatschows Tod am 30.8.2022 formulierten die westlichen Politiker nun scheinheiliges Beileid, während man sein Friedenswerk schamlos weiter zerstört, so dass der Countdown zu weiteren Stufen totaler Eskalation bereits läuft. Gorbatschow hat Wort gehalten, der Westen hat sein Wort gebrochen. Er selbst wird die Folgen dieser Kriegspolitik zur Umsetzung der geostrategischen Interessen der USA nicht mehr als Erdenbürger erleben.

 

Kurzmeldung16.9.2022 – „Worte können täuschen, Taten sprechen Bände“Was sind die Papstworte im Spiegel seiner Institution wert? 1700 Jahre ein einziges Blutbad
https://www.der-freie-geist.de/video/worte-koennen-taeuschen-taten-sprechen-baende/

 

16.9.2022 – Kriegsjubel im Westen und: Viele Ukrainer, die sich nicht am nationalistischen Brudermord-Wahn beteiligten, bei Attentaten ermordet. Sie gelten der mit deutschen Steuermitteln vollgepumpten nationalistischen Kriegsregierung als „Verräter“ und „Kollaborateure“ – https://www.n-tv.de/politik/Luhansker-Staatsanwalt-stirbt-durch-Bombe-article23593737.html
Auch in gemäß der Strategie des Westens durch Kriegseskalation“zurückeroberten“ Orten geht es den „Verrätern“ jetzt auf vielfache Art an den Kragen. Für die westlichen Kriegspropagandisten in Deutschland in Staat und Medien ist offenbar nur ein nationalistischer kriegerischer Ukrainer ein guter Ukrainer. Diese Bevölkerungsgruppe wird mit unseren Steuermillilarden seit Monaten hofiert und mit Waffen über Waffen zum unmittelbaren Brudermord beschenkt.

 

10.9.2022 – Die gottlose Allianz von Staat, Kirche und Medien in Deutschland entlarvt sich jeden Tag – Die deutsche Politik konzentriert sich ganz auf aggressive Maßnahmen zum militärischen Sieg über Russland, um auch die Friedenslehre des Jesus von Nazareth in den Staub zu treten. Alles andere ist ganz offensichtlich nicht so wichtig. Schon jetzt geht man täglich über Tausende von Leichen für die geostrategischen Ziele von USA und Nato, für die keine Opfer zu viel sind, oder, wie es der ukrainische Außenminister Kuleba schon Wochen vor Kriegsbeginn verkündete, es gehe darum, „die Russische Förderation zu Fall zu bringen“ (bild.de, 22.1.2022) bzw. ihre Wirtschaft zu „ruinieren“, dass sie nicht mehr „auf die Beine kommt“, so nach Kriegsbeginn Ministerin Baerbock, die nun wieder als „Young Global Leader“ der von Joe Biden im März in Washington verkündeten neuen Weltordnung als Führungsfigur nach Kiew eilte, getrieben von ihrem persönlichen Versprechen bedingungsloser „Unterstützung“ für den Sieg der ukrainischen Nationalisten, gleich, was deswegen mit den Bürgern in Deutschland passiert. Die Pfründe der Grünen-Politiker sind ja gesichert, die Opfer müssen dann andere bringen.
Und nun kommt noch ein eskalierender Kriegsrausch dazu, der davon ablenkt, dass die Lehre von Christus sich erfüllen wird, gleich, wie viele Milliarden an deutschen Steuergeldern man noch für den Krieg missbraucht und für Maßnahmen verwenden muss, um den Bürgern die Kriegsfolgen etwas mundiger zu machen. „Alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.“ Das ist die Zukunft dieser Politik.
Doch der von den deutschen Medien zu einem Vorzeige-Menschen aufgebaute Botschafter Melnyk jubiliert „Die Ukraine siegt“, die Russen „werden verjagt wie Hunde“ (merkur.de, 10.9.2022) – gleich, was er oder sein Präsident Selenskyj als Propaganda hinaus posaunen, es wird sofort zur großen Schlagzeile gemacht. Die Kriegsrufe der Apologeten des Mordens soll den Bürgern noch mehr die Sicht auf das vernebeln, was nun immer offensichtlicher auf sie zukommen wird, die Ruinierung des eigenen Landes. Doch die Apologeten des Mordens sind gleichzeitig Apologeten ihrer eigenen Lügen. Das wird ebenfalls zunehmend entlarvt, auch wenn man noch so viel Propaganda dagegen hält.

 

9.9.2022 – In einem offenen Brief an die Bürger Russlands: Wunsch nach fähigeren Politiker für Deutschland – Mit ihrem kriegerischen und wirtschaftlichen Eskalationskurs brechen die Elite-Versager in Deutschland dauerhaft ihren Amtseid, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden. Auf verantwortungslose Weise führen sie ihr Land und die Länder Europas in den Niedergang und in immer drastischere Gefahren nuklearer Katastrophen und eines Polsprungs. Äußere Sicherheiten sind nur durch Frieden möglich, und so hoffen die Urchristen der Bergpredigt, dass bald wieder fähigere Politiker in Deutschland dafür sorgen, dass die Waffen schweigen und man sich um Verhandlungen bemüht, welche die Interessen der anderen Seite (z. B. Stopp der Nato-Osterweiterungen mit ihren Raketenstationierungen, wie man es der Sowjetunion anlässlich der deutschen Wiedervereinigung eindeutig versprochen hat, neutrale Ukraine) nicht selbstherrlich ignoriert und verhöhnt.

 

8.9.2022 – Wir gehören nicht dazu“ – Urchristen gehören nicht zu den Europäern und Deutschen, welche die Sanktionen gegen Russland befürworten und welche die ukrainischen Nationalisten im Krieg unterstützen oder gar anfeuern. Sie gehören auch nicht zu denen, welche den Krieg für eine „neue Weltordnung“ unter Führung der USA instrumentalisieren, so wie man in den letzten Jahrzehnen auch andere Kriege damit begründet hat.

 

deutsche_soldaten_stuermen_nach_russland5.9.2022 – Ukraine-Botschafter Melnyk fordert riesiges Ausmaß neuer Mordwaffen von Deutschland – Um keine Kompromisse im Konflikt mit Russland und der russischsprachigen Mehrheit in der Ostukraine eingehen zu müssen und um Friedensverhandlungen und einen Interessenausgleich, der beide Seiten berücksichtigt, weiter ablehnen zu können, fordern die nationalistischen ukrainischen Kriegstreiber ständig neue schwere Waffen von Deutschland. Schon seit 2014 bekriegen sie ihre ostukrainischen Brüder, die sich ihrem antirussischem Regime nicht unterwerfen, statt die vereinbarten Bedingungen für einen Waffenstillstand (Minsk II) zu erfüllen, ca. 14.000 Todesopfer gab es bereits bis 2021. Ihr nationalistischer Präsident will damit den Russen „auf die Fresse geben“, ihnen also faktisch die „Fresse“, so seine Politikersprache, einschlagen. Und die deutsche Regierung, die offenbar nach dem Motto Politik macht „Ukrainischer Nationalismus first“, also „zuerst“ (was bedeutet, Hauptanliegen ihrer Politik sei der militärische Sieg des Kiewer Regimes, deren heutige Vertreter sich dort 2014 gewaltsam an die Macht geputscht haben und welche die Aktivitäten Andersdenkender vielfach verfolgt und verboten haben) über Russland, lässt sich beschimpfen und beleidigen und liefert und liefert Waffen, Waffen, Waffen, statt sich um Friedensdiplomatie zu bemühen – immer mehr Mordwaffen im Milliardenwert auf Kosten ihrer eigenen Bevölkerung, auf Kosten der ukrainischen und russischen Soldaten, die je mehr zerfetzt werden, je länger gemordet wird.
Jetzt ist es schon wieder der Botschafter Melynik, Anhänger des ukrainischen Völkermörders Stepan Bandera, Dauergast deutscher TV-Anstalten, der neue Waffen fordert und über Deutschland lästert, wenn es seiner Meinung wieder nicht genug sind. „Liebe Bundesregierung, warum verweigern Sie der Ukraine diese – sofort lieferbaren – schweren Waffen? … 470 Marder, 180 Leopard 1, 320 Leopard 2 und über 800 Fuchspanzer.“ (zit. nach ntv.de, 5.9.2022, so die Liste des jungen massiv kriegstreibenden FDP-Politikers Marcus Faber)

Stepan Bandera ließ im letzten Jahrhundert nachweislich Tausende Juden, Russen und Polen abschlachten für den „Ruhm der Ukraine“, einen Schlachtruf den in unserer Zeit Marie-Agnes Strack-Zimmermann von er FDP und Olaf Scholz wiederholten.

Warum lassen die deutschen Politiker sich immer mehr in diesen teuflischen Krieg hinein ziehen? Was hat Russland Deutschland getan, dass mit deutschen Waffen zum dritten Mal die russischen Soldaten getötet werden, nach dem 1. und dem 2. Weltkrieg? Wo steht im deutschen Grundgesetz, dass die Bundeswehr dafür da ist, ihre Waffen an kriegführende andere Regierungen zu liefern, deren Soldaten auszubilden und deren Verwundete wieder medzinisch zu behandeln, dass sie wieder neu morden können? Für welche Art von Regierung steht die nationalistische ukrainische Oligarchenherrschaft? Was sind die vielen verschwiegenen Fakten? Und was die geostrategischen Kriegsinteressen der USA?
Was die deutsche Politik macht, ist das nicht ein schändlicher Verrat an den Werten der Bundesrepublik Deutschland und ihren Gesetze und an ihren Bürgern? Welche mörderischen Ausmaße soll diese kriegerische Degeneration noch annehmen und wieviele Abermilliarden an Steuergeldern, die man schamlos aus dem Volk heraus zieht, will vor allem Frau Baerbock dafür in den kommenden Monaten und Jahren noch spenden – ohne jede politische Verpflichtung und, wie sie selbst ankündigte, ohne Rücksicht darauf, was die Bürger in Deutschland davon halten, von deren Anliegen sie folglich nichts hält?
Zur Erinnerung: Als Christen der Bergpredigt sind wir gegen jeden Krieg. Und wir folgen nicht dem westlichen Lügen-Narrativ und der daraus abgeleiteten Kriegs-Propaganda, dass in diesem Krieg nur einer der Böse sein soll und die Ukraine-Machthaber und ihre Armeen und Söldner die Guten, die angeblich „für uns“ diesen Krieg führen. Dies wird hier in vielen Nachrichten ausführlich begründet. Millionen Deutsche gehören hier nicht dazu. 

 

4.9.2022 – Bombardierung eines Atomkraftwerks mit deutschen Panzerhaubitzen? – Im Juli 2022 erklärte Kanzler Scholz im Bundestag der kriegswilligen Mehrheit des Parlamentes, dass alles „vom Feinsten“ sei, was die Bundesrepublik Deutschland an Waffen an die Ukraine liefert. Wahnsinn und Horror für den geopolitischen Machtkampf USA contra Russland eskalieren weiter. Deutschland liefert also Panzerhaubitzen auch für den Beschuss des größten europäischen Atomkraftwerkes bei Versuchen der ukrainischen Armee, es mit Waffengewalt zurück zu erobern. Ganz Europa atomar verstrahlen gegebenenfalls mit deutschen Haubitzen vom Feinsten? Hat irgendjemand etwas dagegen? Hat jemand etwas gegen radioaktive Strahlung vom Feinsten? Kein Aufschrei in der feinsten deutschen freiheitlich demokratischen Medienlandschaft, die es je gab. Für die USA und die NATO ist das vom Feinsten. Die Atombomben von Nagasaki und Hiroshima waren ja auch vom Feinsten, man muss nur die Japaner fragen.
Und die urangehärteten Geschosse in den Angriffskriegen der letzten 40 Jahre von NATO und USA waren auch nur vom Feinsten. Irak, Syrien, Afghanistan, Serbien, Libyen usw. – ganze Gegenden sind bis heute verstrahlt, vom Feinsten. Und das Blut und die weggeschossenen Gliedmaßen der Soldaten, alles vom Feinsten. Die verkrüppelten und traumatisierten Soldaten, die verstrahlten elendiglich krepierenden Menschen, alles nur vom Feinsten.
Der feinste kirchliche Segen für die Atomkraft, ob als Atomenergie oder als Atombomben, ist auch schon seit langem gewiss: https://theologe.de/atomkraft_kirche_und_kernkraftwerke.htm#Katholische_Kirche_und_Atombomben

 

feuer4.9.2022 – Ukraine on fire – Der Film des bekannten US-Regisseurs Oliver Stone über den Russland-Ukraine-Konflikt – was im Westen verschwiegen und zensiert wird. 90 Minuten, nach denen man mehr weiß, worum es wirklich geht.

 

27.8. / 31.8. / 4.9.2022 – Der Kampf der deutschen Regierung gegen Russland eskaliert Spiegel.de fasst das zentrale Anliegen der rot-grün-gelben deutschen Politik momentan mit den Worten zusammen: „Ganz egal, wohin Außenministerin Baerbock reist, immer steht ein Staat im Mittelpunkt: Russland. Die Grünenpolitikerin will Moskau isolieren. Dafür ist ihr – fast – jedes Mittel recht ….“ (26.8.2022) Und: „Das ist ihr Programm: Baerbock unterzeichnet im Namen Deutschlands kein Dokument, das nicht ausdrücklich Russlands Angriffskrieg verurteilt“, schreibt t-online.de am 3.9.2022.
An der Spitze der Bundesregierung kündigt die in monotoner Aggression kriegstreibende Außenministerin weiterhin eine kompromisslose Fortsetzung des Krieges gegen Russland mit permanenten Waffenlieferungen an, gleich, was die Deutschen darüber denken, gleich, was es kostet und ohne jeden Ansatz möglicher Verständigungsmöglichkeiten.
Täglich werden Menschen zerfetzt und neues Leid auf beiden Seiten ausgelöst. Doch was sind den Politikern die Leben von Menschen wert, die täglich bei diesem Krieg ums Leben kommen? Und wäre für Frau Baerbock nicht das ukrainische Außenministerium an der Seite von Ex-Botschafter Melnyk der richtige Arbeitsplatz, denn sie vertritt mit Unerbittlichkeit die Kriegspolitik der ukrainischen Nationalisten und treibt Deutschland immer mehr in diesen Krieg gegen Russland hinein. Sie macht ihr Ding, so t-online.de. Der deutschen Bevölkerung fühlt sie sich dabei im Konfliktfall nicht verpflichtet. Was für sie zählt, sind ihre persönlichen Kriegs- und Kriegsunterstützungsversprechen an die ukrainische Führung und zum großen Schaden Deutschlands.

Die Anführer der Nationalisten in der Ukraine sprechen immer martialischer von Rache oder Vergeltung  oder von „den Russen auf die Fresse hauen“. Tödliche Attentate auf so genannte „Verräter“, die Frieden mit Russland anstreben, häufen sich, und neuerdings vergleichen sich die Regierenden der Ukraine sogar mit der „Sonne“ am Himmel. Um ihnen Krieg, Anschläge, Rache und Vergeltung auch weiterhin zu ermöglichen, sagte die erst seit einigen Monaten neu Regierungspolitik betreibende deutsche Ministerin, dass man davon ausgehe, dass sie „auch im nächsten Sommer noch neue schwere Waffen von ihren Freunden“ brauchen. Wörtlich: „Wir unterstützen sie finanziell und militärisch – und zwar so lange es nötig ist. Punkt.“ (focus.de, 28.8.2022) Also: Alternativlos Krieg. Und zwar basta. Diese aggressive Rechthaberei lässt für die nahe Zukunft noch weit Schlimmeres ahnen, wenn niemand mit gesundem Menschenverstand diesen selbstgerechten Wahnsinn auf legalem bzw. gesetzmäßigem Wege stoppt.

Die bei den Kernthemen weitgehend gleichgeschalteten deutschen Main-Stream-Medien liegen der mit grüner Maskenfarbe agierenden Ministerin und ihren Partei- und Regierungskolleg*innen allerdings weiterhin zu Füßen, und sie huldigen auch weiter dem ukrainischen Botschafter Melnyk (einem Anhänger des zigtausendfachen ukrainischen Völkermörders an Russen, Juden und Polen Stepan Bandera), der  immer noch in Deutschland weilt und hetzt und welcher zuletzt den in freier demokratischer Wahl gewählten sächsischen Ministerpräsidenten Kretschmer, der sich für Friedensverhandlungen einsetzt, deshalb zur „unerwünschten Person“ in der Ukraine erklärte.

Dahinter steckt die Lüge, nur einer sei der „Böse“ und die anderen die „Guten“, deren Ziel es ist, den „Bösen“ zu „ruinieren“ wollen (Baerbock wörtlich über die Ziele gegenüber der russischen Wirtschaft), und wozu die Bundesregierung auch „alles“ tun wolle, damit die Ukraine den Krieg gegen Russland „gewinnen“ könne. Die NATO-Hardlinerin dazu wörtlich: „Wir werden alles dafür tun, dass es diese Möglichkeit gibt“ (ZDF, 24.8.2022). Alles. Und da „alles“ auch ein Synonym für „total“ ist, handelt es sich hier also um eine totale Kriegsunterstützung. Auch Kinder in Deutschland würden nun schon am Frühstückstisch gegenüber ihrer Mama bekunden: „Ich mag die NATO wirklich.“ (Ministerin Baerbock bei ihrer Rede in New York am 2.8.2022)
Und so ist es eben in jedem Krieg. Alles wird für Kriegszwecke vereinnahmt, und die deutschen Politiker werfen sich dazu weiter dem ukrainischen Präsidenten und seiner Kriegspropaganda an den Hals. Doch was sind die Fakten, wofür die Regierung in der Ukraine wirklich steht?

Schon Waffenstillstand ist für die selbstgerechten westlichen Moralisten unerwünscht. Der verlogenen Kriegspropaganda der Politiker und ihren unausgesprochenen Absichten auf die Spur zu kommen und davor zu warnen, was diese Elite-Versager an unermesslichem Schaden anrichten und noch weit mehr anzurichten drohen, lohnt sich. Siehe bei https://www.der-freie-geist.de/video/wer-sind-die-guten-wer-ist-der-boese/

Hier lohnt sich auch, das Prinzip der Projektion, der mögliche Übertragung = Projektion eigenen Fehlverhaltens auf den Gegner zu bedenken, was auch in dem Sprichwort ausgesagt wird „Jeder spricht sich selbst„. Allgemein gefragt: Was dem Feind vorgeworfen wird, ist das nicht vielleicht etwas, was man selbst tut bzw. was man auch selbst im Schilde führt? Auch hier machen Nachforschungen Sinn, um besser zu verstehen, welches grausame Welttheater hier seinen schrecklichen Lauf nimmt.

Diese Politik hat nichts mehr mit dem der ursprünglichen Geist der Bundesrepublik Deutschland und des guten deutschen Grundgesetzes zu tun und ist auch längst nicht mehr das, was vergangene Generationen im Sozialkundeunterricht der deutschen Schulen gelernt haben. So gibt es im deutschen Grundgesetz keine Rechtsgrundlagen für Waffenlieferungen an Kriegsparteien.

Die Folgen der antichristlichen Kriegs- und Wirtschaftskriegspolitik Deutschlands sind unter anderem Zusammenbrüche im deutschen Mittelstand und das allmähliche Absinken in die Armut von immer mehr Bürgern, weil die Politiker Friedensverhandlungen als „sinnlos“ betrachten, da sich der „Feind“, wie er in der Ukraine nur noch heißt, nicht den westlichen Großmachtsvorstellungen unterwerfen will und dessen Interessen man ignoriert oder gar verhöhnt und grob verfälscht – so z. B. Frau Baerbocks Propaganda, wonach der russische Präsident angeblich folgendes politisches Ziel habe: „Es geht ihm um Vernichtung – auch von Kindern“ (hna.de, 12.7.2022), was sie dann wiederum als Vorwand für ihre Kriegseskalation benützt, wodurch dann tatsächlich täglich auch immer mehr Kinder zu Opfern werden – denn diese Opfer sind es ihr offenbar wert, den Krieg zu eskalieren. Deshalb auch die Frage an Frau Baerbock: Ab welcher Anzahl von Todesopfern auf beiden Seiten würden Friedensverhandlungen denn Ihrer Meinung nach Sinn machen?

Im Vergleich ein weiteres Thema: Annalena Baerbock befürwortet bei ihrer Rede in New York am 2.8.2022 auch Abtreibungen ohne Einschränkungen zu erwähnen: „Von ganzen Herzen: Jede Frau hat das Recht, selbst über ihren Körper zu bestimmen“ (auswaertiges-amt.de), also für Abtreibungen, was man auch als Tötung ungeborener Kinder verstehen kann. Ministerin Baerbock und die „Grünen“ wollen das komplett straffrei erlauben und den § 218 im Strafgesetzbuch ganz streichen, nennen das „Entkriminalisierung“ und fordern komplette Kostenübernahmen bei den Tötungen durch die Krankenkassen (!). „Die Entscheidung, ob eine Frau eine Schwangerschaft abbricht oder nicht, ist allein ihre, so ein Brief aus dem Büro Göring-Eckardt vom 20.9.2021 (abgeordnetenwatch.de), also demzufolge auch, wenn die Frau dies z. B. im 9. Schwangerschaftsmonat kurz vor der Geburt verlangt, worüber die Vertreter der grünen NATO- Kriegspartei nicht so gern sprechen, dies jedoch bei entsprechender Nachfrage auch nicht dementierten.
Dabei werden Zigtausenden von Seelen die von ihnen angestrebte Inkarnation in diese Menschenkörper brutal genommen, eventuell auch erst Tage vor dem Ereignis, auf das sich die Seele dann schon lange vorbereitet hätte. Aus der Sicht der inkarnationswilligen Seele und nicht nur aus deren Sicht ist das ein äußerst brutaler Mord.
Aber auch viele Menschen, die nicht an Reinkarnation glauben, sehen in dem von Frau Baerbock hier pauschal propagierten Frauenrecht auf von der Gesellschaft finanzierten Abtreibungen eine Ermutigung zur Vernichtung von Kindern. Aber die Ministerin glaubt ja als kirchensteuerzahlendes Mitglied der evangelisch-lutherischen Kirche weder an das eine noch an das andere. Sogar Kriege aus Rache und Vergeltung werden von Martin Luther ausdrücklich erlaubt, weswegen hier auch keine Konflikt entstehen würde, wenn Präsident Selenksyj zum Töten aus Vergeltung aufruft.  https://theologe.de/theologe3.htm#Toeten_im_Krieg

Klarer als beim Thema „Abtreibung“ ist das schreckliche Schicksal von ca. 500.000 irakischen Kindern, die wegen der westlichen Sanktionen gegen den Irak in den 90er-Jahren sterben mussten? Kinderopfer, die es für die ehemalige US-Außenministerin Madeleine Albright (1937-2022) „wert“ waren, um die Unterwerfung des Irak zu erzwingen und den nachfolgenden völkerrechtswidrigen Krieg gegen das arabische Land zu gewinnen, wie sie selbst wörtlich zugab. Siehe https://www.youtube.com/watch?v=xYXK7uh93Uo

2020 war Madeleine Albright noch Ehrengast bei der GRÜNEN-Fraktion im Bundestag, und anlässlich ihres Todes wurde sie 2022 von Ministerin Baerbock gewürdigt als „streitbare Kämpferin, wahre Transatlantikerin und Vorreiterin“. Und die junge deutsche Politikerin wurde bei diesem Anlass auch sentimental und schwadronierte: „Ich stehe heute auf ihren Schultern.“ (merkur.de, 24.3.2022)
Bedarf es noch weiterer Nachweise für das, was hier heute geschieht und welcher Geist hier weht?
Madeleine Albright war auch treibende Kraft bei den NATO-Osterweiterungen und die verantwortliche US-amerikanische Außenministerin beim völkerrechtswidrigen Angriffskrieg der NATO 1999 auf Jugoslawien, auch hier mit hohen Opfern unter der Zivilbevölkerung.

Welchen Preis wollen nun die deutschen Politiker*innen zahlen, die sich heute auf die Schultern ihrer US-amerikanischen Vorbilder stellen und zu einem neuen großen Krieg aufrufen? Dieser Krieg gegen Russland darf jetzt schon unermesslich viel kosten, schon jetzt Tote, Verstümmelte, Zerfetzte, täglich mehr, auch tote Kinder. Der Frieden jedoch, der darf für die westlichen Regierungsverantwortlichen bisher nichts kosten, nicht einmal das allerkleinste Zugeständnis an die Regierung Russlands und deren Sicherheitsinteressen. Deshalb will man auch nicht verhandeln, sondern „gewinnen“. Doch dieser angestrebte Sieg im Krieg, dürfe der „alles“, wirklich „alles“ (!) kosten? Deshalb noch einmal die Frage an Frau Baerbock: „Ab welcher Anzahl von Opfern würden Friedensverhandlungen für Sie Sinn machen?“
Und wenn schon 500.000 ums Leben gekommene Kinder im Irak für das Vorbild von Annalena Baerbock die Sanktionen gegen den Irak „wert“ waren, darf man sich hier nicht wundern, welcher Höllenschlund uns allen hier bei Fortsetzung der aktuellen Kriegs-Politik noch droht. 

Was nun im Jahr 2022 die Kriegseskalationen auch sonst auch bereits in Deutschland täglich bewirken, dazu z. B. ein kurzer Bericht auf bild.de (26.8.2022) über eine Erhöhung der Gasrechnung um 584 % bei einer Wäscherei. Dort auffindbar unter waescherei-chef-fassungslos-die-gasrechnung-frisst-meinen-umsatz-81102778.bild.html
Auch diese Wirtschaftsopfer sind es also wert und weit, weit, weit mehr, was die Politiker alles noch heraufbeschwören. Und diese legen noch kräftig nach wie FDP-Frontfrau Agnes Strack-Zimmermann, die Vorsitzende des so genannten Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages, die verkündet, die Entschlossenheit im Krieg wird von uns allen auch persönlich Opfer erfordern (z. B. welt.de, 23.8.2022). Deshalb auch die Frage an Frau Strack-Zimmermann, Frau Baerbock, Herrn Habeck und Herrn Scholz: Welche persönlichen Opfer haben sie bisher für ihre Kriegspolitik gebracht?

Und wäre es nicht die Aufgabe von Politikern, sich ganz anders zu verhalten, anstatt täglich über immer mehr Leichen und sich im Schmerz windende Verwundete zu schreiten, anstatt unermüdlich den Krieg zu eskalieren und das Volk dafür zu persönlichen Opfern aufzurufen? Nämlich mit Diplomatie einen Interessenausgleich für Waffenstillstand und Frieden immer neu anzustreben und auszuhandeln? Das ist doch die Aufgabe, die Politiker haben. Doch das wollen diese Politiker nicht. Sie wollen „gewinnen“, und man könnte es auch weniger diplomatisch formulieren als „Beute machen“. Sie wollen die neue Weltordnung unter Führung der USA, wie von Präsident Joe Biden zuletzt im März 2022 in Polen ausgerufen, und was das bedeutet, hat man in Vietnam, im Kosovo, in Afghanistan, im Irak, in Libyen, in Syrien usw. bereits gesehen und überall, wo die USA gewaltsame Umstürze finanziert wie in der Ukraine im Jahr 2014. Die Politiker treten die Friedenslehre des Jesus von Nazareth täglich mit Füßen und haben die Erde doch schon zur Hölle gemacht. Haben sie noch immer nicht genug?

Das langfristige Schielen auf Russlands Bodenschätze ist ja auch nicht neu, so wie zuvor schon das Schielen auf die Schätze der Ukraine. So, wie es in der DVD-Ankündigung des aufklärenden Films Ukraine on fire des preisgekrönten Hollywood-Regisseurs Oliver Stone heißt: „Seit Jahrhunderten steht die Ukraine im Zentrum eines Tauziehens der Weltmächte, die versuchen, seine reichen Ländereien und den Zugang zum Schwarzen Meer zu kontrollieren.“
Und Oliver Stone weist fundiert und eindrucksvoll nach, was 2013 und 2014 in der Ukraine geschah:Ein Staatsstreich, der von nationalistischen Gruppen und dem US-Außenministerium geplant und inszeniert wurde, worauf damals auch westliche Politiker noch hinweisen konnten, ohne deswegen von den Medien niedergemacht zu werden, was sich mittlerweile geändert hat.
Man konnte im Westen aufgrund des durch antidemokratische Aufstands- und Kriegsgewalt erfolgten Umsturzes seither dort schon reichlich „Beute machen“.

Und die demokratische Entscheidung der überwiegend russischstämmigen Krim-Bewohner, nicht in die Hände der rechtsradikalen Aufständischen in Kiew fallen zu wollen (über 96 % der Bevölkerung bei einer Wahlbeteiligung von über 90 % stimmten dafür, dass die Krim wieder zu Russland gehören soll), wird im Westen sogar bis heute verhöhnt, doch selbst eine Volksabstimmung unter westlicher Aufsicht hätte wohl ein ähnlich klares Ergebnis gebracht. Doch Demokratie ist für den Westen hier nicht erwünscht. Man dreht sich alles so, wie man es braucht und lügt es sich letztlich zurecht, um eigene Gewalt zu rechtfertigen und den Gegner niederzumachen. Und den bis dahin demokratisch legitimierten Präsidenten in Kiew trieb man unter Bruch der in der Ukraine demokratisch zustande gekommenen Gesetze in die Flucht.
Dieser gewaltsame antidemokratische Umsturz in der Ukraine war der Beginn des Krieges. Und die Opfer sind vor allem die Ukrainer selbst, zunächst vor allem Ostukrainer, gegen welche die neuen von den USA finanzierten Machthaber sogleich Unterdrückungsgesetze erließen, woraufhin sie sich mit russischer Unterstützung den neuen antirussischen Herrschern in Kiew ebenfalls entgegenstellten, woraufhin sie von den prowestlichen Manchthabern bekriegt und schon bisher zu Tausenden getötet wurden. Und mehr und mehr sind in diesem Krieg in unserer Zeit nun auch Deutsche und andere betroffen, wie zunehmende Berichte über den Niedergang kleinerer Unternehmen und über Verarmungen von Menschen zeigen.

 

u-boot24.8.2022 – Warum der Krieg Russland-Ukraine? Was sind die Ursachen? Und welche kriegerische Rolle Deutschland dabei aus US-amerikanischer Sicht zukommt und wie die deutschen Politiker hier gehorchen – Der renommierte US-Stratege Prof. Dr. George Friedman beantwortet die Frage nach den Hintergründen bereits 2015. Auf den Video-Ausschnitt mit deutscher Simultanübersetzung haben wir in unserer Nachricht vom 15.8.2022 verlinkt. In unserer Nachricht vom 17.8.2022 veröffentlichten wir den Link zum Offenen Brief der Freien Christen, den diese an viele Parteien Europas und Kanadas versandt haben. Hier nun im Anhang die Abschrift des Video-Ausschnitts.

Der US-Experte legt dar: „Das Hauptinteresse der US-Außenpolitik während des letzten Jahrhunderts, im 1. und im 2. Weltkrieg und im Kalten Krieg, waren die Beziehungen zwischen Deutschland und Russland. Vereint sind sie die einzige Macht, die uns bedrohen kann. Unser Hauptinteresse war, sicherzustellen, dass dieser Fall nicht eintritt.“ Und weiter: „Die Urangst der USA ist, dass deutsches Kapital und deutsche Technologien sich mit russischen Urstoffen und russischer Arbeitskraft verbinden – eine einzigartige Kombination, vor der die USA seit Jahrhunderten eine Höllenangst haben.“

Nun im Jahr 2022 haben die Kriegshardliner der USA, deren Interesse die eigene Weltherrschaft ist, in Deutschland ihr Ziel bereits erreicht. Sowohl Regierung als auch CDU/CSU-Opposition ignorieren die Interessen ihres eigenen Landes und tun genau das, was die amerikanische Hegemonialmacht (= eine Macht, welche die Vorherrschaft in der Welt anstrebt) will und sie sind fest entschlossen, ihren Bürgern dafür offenbar ohne Rücksicht auf Verluste auch allerhöchste Preise abzuverlangen.
Mit beispielloser Unterwürfigkeit sind die deutschen Politiker bereit, nach dem 1. Weltkrieg gegen Russland und dem 2. Weltkrieg gegen Russland auch jetzt schon einen dritten großen Krieg gegen Russland mit allen Mitteln voran zu treiben, obwohl die historische Schuld Deutschlands von 27 Millionen Sowjetbürgern, hauptsächlich Russen, im 2. Weltkrieg noch nicht gesühnt ist und obwohl Deutschland seine Wiedervereinigung vor allem Russland zu verdanken hat. Doch das ist für die US-Vasallen, welche die politische Macht in Deutschland errungen haben, kein Hinderungsgrund. Doch nun lesen Sie selbst, worum es beim Krieg der Großmächte vor allem geht und was Professor Dr. Friedman beim Chicago Council on Foreign Affairs am 3.2.2015 dazu zu sagen hat:
https://theologen.files.wordpress.com/2022/08/george-friedman-usa-interessen-in-der-ukraine.pdf

 

panzer24.8.2022 – Und weiter geht´s – die nächsten Waffen aus Deutschland im Wert von weit über 500 Millionen € für den Brudermord in der Ukraine: Kiew „kann sich über milliardenschwere Waffenzusagen aus Berlin und Washington freuen“, so jubeln auch großte Teile der deutschen Presse (ntv.de, 23.8.2022), und der ukrainische Präsident kündigt nun die militärische Rückeroberung der Krim gegen den ausdrücklichen Willen der dortigen Bevölkerung an, unter anderem mit den Worten in seiner Fernsehansprache Wir geben ihnen auf die Fresse. Eine demokratische Enscheidung durch eine Wiederholung der Volksabstimmung auf der Krim z. B. unter UN-Aufsicht wird vom Westen kategorisch abgelehnt. Die große Mehrheit der Krim-Bewohner (über 60 % Russen) will bekanntlich offensichtlich zu Russland gehören, was aber für die nationalistische Ukraine-Regierung, die Nato, die USA und Deutschland im Hinblick auf ihre Kriegsziele belanglos ist.

Deutschland kündigt für die Ukraine neu im Krieg unter anderem neue Flugabwehrsysteme an, sowie Panzer, Raketenwerfer, Präzisionsmunition, Antidrohnengeräte (focus.de, 23.8.2022), darunter und dazu ganz neue Waffen, die nicht einmal die Bundeswehr besitzt, extra für die Ukraine, und es hört nicht auf, sondern wird mehr und mehr … von unserem Geld für den Krieg, um die „Russische Förderation zu Fall zu bringen“, so der ukrainische Außenminister Kuleba bereits im Januar dieses Jahres über die Pläne seiner Regierung (bild.de, 22.1.2022). So wurden die Kriegspläne zur miltärischen Eroberung der Krim und die militärische Rückeroberung der ostukrainischen Republiken von Präsident Selenskyj bereits 2021 unterzeichnet. Denn hinter ihm und seinen Nationalisten stehen ja die USA und vor allem die deutsche Regierung.

Kriegs- und Propaganda-Apologetin Agnes Strack-Zimmermann von der FDP fordert die Deutschen nun auf, jetzt „persönliche Opfer“ zu bringen (ntv.de, 23.8.2022).
Heute geht es den führenden Politikern von FDP, Grünen, SPD, CDU und CSU darum: Die Ukraine brauche „noch mehr Waffen“ aus Deutschland, so die FDP-Spitzenpolitikerin und Lobbyistin der Rüstungsindustrie, darunter „Schützen- und Kampfpanzer“. Der Preis spiele wohl keine Rolle, die Waffen müssen nun ununterbrochen geliefert werden und immer mit neuen Nachschub, so die Kriegsexperten von Grünen, SPD und FDP vor einigen Tagen, und der Wirtschaftskrieg gegen Russland gehe auch weiter, bis Russland „ruiniert“ sei, so das Ziel laut der deutschen Außenministerin, und „nicht mehr auf die Beine“ komme. Darum geht es also bei den „Opfern“ des Volkes.

Bei den fürstlichen Gehältern der Politiker und vor allem der öffentlich-rechtlichen Medienvertreter (über 300.000,00 € pro Jahr plus zusätzliche Bonuszahlungen für Frau Schlesinger und Kollegen, die in Saus und Braus leben, finanziert durch die hohen Rundfunkgebühren, die auch das Volk aufbringen muss) ist es interessant, welche Opfer diese Opfer-Prediger selbst bringen werden.
Und einige Politiker stehen ja nicht nur mit den Kriegshardlinern der USA in engster Verbindung, sondern unmittelbar, sondern direkt mit den Rüstungskonzernen, die durch den Krieg Rekordgewinne machen, genauso wie nahezu alle in Deutschland tätigen ausländischen Energiekonzerne, die durch den Krieg und die Sanktionen ihre Milliardengewinne nun noch einmal zusätzlich massiv steigern können (focus.de, 23.8.2022), weil die Regierung durch die Erdgasumlage die Kosten für Erdgas für die in Richtung Armut gedrückte Bevölkerung um ca. 1000 % erhöht. Bei Strom gibt es sogar Erhöhungen bis 2000 %, wie in den Medien zu lesen ist, z. B. bild.de vom 23.8. Das Geld bekommen dann unter anderen ohnehin schon in Milliarden-Gewinnen schwimmende Konzerne, nicht nur der eine Konzern, bei dem die Regierung beteiligt ist und der aufgrund der Russland-Sanktionen der EU Verluste machte und deshalb vom Volk „gerettet“ werden müsse. Wird hier nicht vor allem die Zerstörung des für die Herrschenden unbequemen Mittelstandes betrieben?

Wer diesen Opfern der Bevölkerung, die man uns allen Steuerzahlern abpresst und die im unmittelbaren Kriegsgebiet bekanntlich unmittelbar täglich zu Menschenopfern und Zerstörungen führen, nicht zustimmt, sondern sich an der Friedenslehre von Christus orientieren möchte, kann unter anderem hier unterschreiben: https://www.freie-christen.com/eigenes-steuerkonto-fuer-waffengegner-und-friedensbefuerworter/

 

klapperschlange21.8.2022 – Neu: Der Theologe Nr. 116Keine halbe Wahrheit, sondern die ganze Lügehttps://theologe.de/keine-halbe-wahrheit-sondern-ganze-luege.htm
Foto: Neotropical rattlesnake, Ltshears, 2009, GNU Free Documentation Licence

 

19.8.2022 – „Diesen Krieg hätte man verhindern können“ – Die Ursachen des Russland-Ukraine-Krieges werden hier anhand klarer Fakten aufgedeckt. Die Konfrontation gegenüber Russland ist in erster Linie Teil der geopolitischen Machtstrategie der Regierungen der USA, und die verantwortungslosen deutschen Politiker folgen ihnen kritiklos. Diesen Krieg und seine Eskalation hätte man verhindern können, doch die Nato-Politiker wollten das nicht.

 

19.8.2022 – Die deutschen Politiker immer mehr im Waffenrausch, und auch die Linken biedern sich den Apologeten des Mordens und der Lüge an„Wenn Putin uns das Gas abdreht, könnten wir sagen, okay, dann schicken wir noch 120 Leoparden[-Panzer], in die Ukraine“, so GRÜNEN-Spitzenpolitikern und regelmäßiger Main-Stream-Talk-Show-Gast Marina Weisband. (spiegel.de, 12.8.2022)
Die Regierung hat von unseren Steuergeldern schon weitere Abermillionen „für die Ukraine“ freigegeben und damit Waffen bei den Rüstungskonzernen bestellt, die erst noch produziert werden. Das läuft dann nach dem Motto: „So schnell wie möglich für den Brudermord, die Rechnung an die Bundesregierung!“ Welcher Bürger dafür nicht bezahlen will, siehe dazu die Petition der Freien Christen: https://www.freie-christen.com/eigenes-steuerkonto-fuer-waffengegner-und-friedensbefuerworter/

Und jetzt neu sogar: Die Super-Waffen aus Deutschland, Vulcano. Hier geht es vor allem darum, „Ziele hinter der russischen Front zu treffen“ (focus.de, 20.8.2022), also zum Beispiel im Landesinneren in Russland. Annalena Baerbock schwärmte in New York am 2.8.2022 über das neue deutsche Familienleben: Kinder sagen am Frühstückstisch zu ihrer Mama: „Ich mag die Nato wirklich“. Und „Großeltern, Mütter, Väter und ihre Kinder … am Küchentisch … diskutieren über Aufrüstung, oder sie gehen für die Freiheit der Ukraine auf die Straße“, nachzulesen auf der offiziellen Seite des Auswärtigen Amtes auswaertiges-amt.de

Und, und, und … FDP und SPD strengen sich an, hier mitzuhalten. Die SPD hat sich dazu auch Folgendes ausgedacht: Jeder Bürger, der eine E-Mail an die Parteizentrale im Willy-Brandt-Haus in Berlin schickt, gleich, welches Anliegen er hat, bekommt zunächst eine kurze automatisierte Antwort, in der es unter anderem heißt: „Die Botschaft ist und bleibt klar: Putin darf diesen Krieg nicht gewinnen. Deswegen unterstützen wir die Ukraine in vielfältiger Art und Weise. Die Auswirkungen des Krieges spüren wir auch in unserem Alltag. Lebensmittel, Heizen und Tanken werden teurer. Mit unserer Politik verhindern wir die soziale Spaltung. Wir machen: Soziale Politik für Dich.“ Das heißt also: Waffen für den Krieg gegen Russland, und die SPD werde dann schon „für dich sorgen“, weil wegen des dauernden Brudermordes mit Tausenden von Toten ja alles teurer wird, und die Waffenkosten gehen ja auch in die Milliarden und die Ukraine brauche doch permanenten Nachschub aus Deutschland.

Diese Parteien führen Deutschland in Richtung der größten vorstellbaren Katastrophe, und die CDU/CSU stimmt mit ein: Mehr Waffen, mehr Waffen, das teuflische Wüten wird immer weiter getrieben, und sie Politiker schaukeln sich gegenseitig in den Abgrund.
Dann nämlich wieder die, die an der Regierung sind: Ampel-Politiker fordern mehr deutsche Waffen für die Ukraine (ntv.de, 21.8.2022). Genannt werden die in ihren Parteien aus der zweiten Reihe nach vorne nachrückenden Kriegstreiber Sara Nanni (Grüne), Kristian Klinck (SPD) und Alexander Müller (FDP). „Würden die Kapazitäten der Rüstungsfirmen ausgeweitet, sei eine zeitweise Schwächung der Bundeswehr hinnehmbar“, so die Tötungsexperten für den Kriegsfall von Grünen, SPD und FDP.

Und auch die Linke will da zumindest nicht als Außenseiterin da stehen. Zwar zurückhaltend beim Waffenrausch, sucht der neue Linke-Vorsitzende Martin Schirdewan doch die Anerkennung der Main-Stream-Parteien mit der Verkündung der „Parteilinie“. Danach „trägt Putin die ´alleinige Verantwortung` für diesen Krieg“ (merkur.de, 8.8.2022).
Also: Nur einer sei der Böse, womit er die politische Konkurrenz im eigenen Land und in der NATO in deren Kriegswahn, die Guten zu sein, umschmeichelt. So war eine führende Linken-Politikern auch bei Störmanövern in Leipzig beteiligt, als dort der Film des bekannten US-Filmemachers Oliver Stone, Ukraine on Fire gezeigt werden sollte, welcher den vom Westen betriebenen gewaltsamen Umsturz in der Ukraine von 2014 zum Thema hat und dessen Inhalt vom westlichen Main-Stream abweicht.

 

18.8.2022 – Handwerker wehren sich gegen die antichristlichen Politiker, die ihr Land als Vasallen der USA aus ideologischer und geopolitischer Machtdemonstration (durch ständige Nato-Osterweiterungen entgegen ihren eigenen Versprechen und durch schon seit Jahren gegen Russland gerichtete Aufrüstungs- und Kriegspolitik) in den Ruin treiben und die bewusst ein weltweites atomares Inferno riskieren – für eine rechthaberische und selbstgerechte Weltordnung und komromisslos nach ihren „transatlantischen“ Regeln unter Ignorierung der Interessen u-bootanderer und unter Ignorierung ihres Amtseids, Schaden von ihrem Volk abzuwenden. Vorgetäuscht werden dazu bekanntlich andere Motive für die Kriegs- und Sanktionseskalation, untermauert mit andauernder einseitiger Kriegspropaganda, und Friedensverhandlungen für einen Interessenausgleich und Ende des Wirtschaftskrieges werden kategorisch abgelehnt, die Interessen des „Feindes“ nicht einmal als solche akzeptiert. Nur man selbst dürfe völkerrechtswidrige Angriffskriege für die eigenen Interessen führen wie gegen Vietnam, Jugoslawien, Libyen, Afghanistan, Irak, Syrien, in deren Folge auch Hunderttausende von Kindern ums Leben kommen wie im Irak. Die Politiker wollen also die Fortsetzung des Krieges und sind bereit, mit immer höheren „Preisen“ für das Volkr und mit immer mehr Menschenleben und endlos eskalierendem Leid dafür zu bezahlen. Doch immer mehr Bürger wehren sich – https://www.focus.de/politik/deutschland/handwerker-fordern-ende-der-sanktionen-wut-brief-an-scholz-wollen-sie-wirklich-fuer-die-ukraine-ihr-land-opfern_id_136711040.html

 

17.8.2022 – Zum Interesse der USA gehört seit dem letzten Jahrhundert laut dem US-Politikwissenschaftler George Friedman, ein Bündnis zwischen Russland und Deutschland zu verhindern. Den Link zum Video, das die entscheidenden Ursachen des Russland-Ukraine-Krieges aufdeckt, finden Sie in unserem Beitrag vom 15.8. Lesen Sie dazu auch den Offenen Brief der Freien Christen an die Politiker Europas
https://www.freie-christen.com/wp-content/uploads/offener-brief-zur-rede-von-george-friedman.pdf

 

15.8.2022 – „Europe – destined for conflict?“ – Der US-amerikanische Politikwissenschaftler Prof. Dr. George Friedman erklärt am 3.2.2015 in Chicago in einer Rede („Europa – bestimmt für den Konflikt?“) die Interessen der USA im Russland-Ukraine-Konflikt. Wer ist George Friedman? Der US-Geopolitiker arbeitete als Ausbilder von Kommandeuren der US-Streitkräfte und ist Inhaber der strategisch-militärischen Beratungsfirma Geopolitical Futures. Er kann, unabhängig von diplomatischen Erwägungen, bei Bedarf die Regierungslinie noch viel deutlicher ausdrücken als die Regierung selbst. Und genau das tut er. Ein vielsagender Ausschnitt aus dem nachfolgenden Pressegespräch (ca. 11 Minuten) ist hier einsehbar:
https://www.youtube.com/watch?v=T1hn5LRT5dw

 

feuer27.7.2022 – Jürgen Todenhöfer, seit 1973 als Bundestagsabgeordneter abrüstungspolitischer und entwicklungspolitischer Sprecher der CDU, Abgeordneter bis 1990, 2020 aus der CDU ausgetreten und Gründer einer eigenen Partei, klagt die Bundesregierung anStatt den Nutzen des deutschen Volkes zu erhöhen, schadet sie ihm, indem sie ohne jeden Zwang die größte Wirtschaftskrise nach dem Zweiten Weltkrieg provoziert. Die deutsche Bevölkerung hat sie nie zu diesem Irrsinn autorisiert. Auch der Ukraine hilft unsere Strategie nicht …“ Oder, direkt an Habeck, Baerbock und Scholz gerichtet: „Ihr habt es geschafft, in 10 Monaten zu zerstören, was meine Generation in 75 Jahren aufgebaut hat …“ Mehr dazu bei https://www.facebook.com/photo?fbid

Und der ehemalige SPD-Kanzlerkandidat und ehemalige Finanzminister Oskar Lafontaine hat bereits vor gut einem Jahr vieles von dem Wahnsinn vorher gesehen, der im Augenblick die deutsche und die EU-Politik in immer tiefere Abgründe stürzt, und er hat gewarnt, was hier droht, auf uns zuzukommen. Lafontaine trat 2022 bei den Linken aus, die sich mehrheitlich dem politisch-medial-kirchlichen Main-Stream anzupassen versucht, aber sich (in Erinnerung früherer Grundsätze) zumindest noch gegen Lieferung schwerer Waffen in aktuell tobende Kriege ausgesprochen hat. Hier der bemerkenswerte Beitrag von Oskar Lafontaine vom 14.6.2021: https://www.facebook.com/oskarlafontaine/photos/basw

 

26.7. / 10.8.2022 – „Amerika missbraucht Europa“ – Der Kriegswahn in Deutschland eskaliert weiter. Waffen, Waffen, Waffen, als angeblich „gelebte Solidarität“ – Während die wirtschaftliche Not auf immer mehr ihrer Bürger zukommt, eskalieren die Regierungsverantwortlichen in Deutschland weiter im Kriegs- und Waffenwahn, darunter vor allem die kriegstreibenden Politiker in FDP und Bündnis 90/Die Grünen.
Die deutschen Mars-II-Mehrfach-Raketenwerfer sind in der Ukraine angekommen und werden sofort für den Brudermord und die Kriegseskalation eingesetzt. Aufgrund deser Waffenlieferung drohte der Chef des ukrainischen Präsidentenbüros Andrij Jermak dann sogleich mit den Worten: „Wir garantieren, dass die Russen eine heiße Antwort … bekommen werden.“ (spiegel.de 26.7.2022)wahlplakat-gruene
Besonders frevelhaft: Mit einem ihrer Wahlplakate zur Bundestagswahl 2021 hatte die jetzige Regierungspartei der so genannten GRÜNEN versucht, die Stimmen der Waffengegner einzufangen mit ihrem Versprechen: „Keine Waffen und Rüstungsgüter in Kriegsgebiete. Bereit, weil ihr es seid!“ Bereit wofür? Für das krasse Gegenteil. Kann man eigentlich den Bürger hemmungsloser betrügen?

Derweil lieferten die sich weiter im exzessiven moralischen Hochmut schwelgenden und sich mächtig fühlenden deutschen Politiker auch das Patriot-Raketensystem der Bundeswehr in die Slowakei an die Grenze zur Ukraine und schickten zuletzt zum Beispiel immer neue Bundeswehrsoldaten auch direkt an die Grenze zur Ukraine, derzeit 640 alleine in die Slowakei. Die USA-Vasallin (offiziell „Transatlantikerin“) Annalena Baerbock missbraucht dazu das Wort „Solidarität“ im heuchlerischen Grünen-Kriegsjargon: „Die Patriots werden so lange bleiben, wie ihr sie hier vor Ort braucht … das ist gelebte Solidarität.“ (ntv.de. 26.7.2022) 

Die deutsche Regierung hatte unter dem „Hurra“ vor allem von FDP und Grünen und unter ebenfalls großem Beifall der CDU/CSU-Oppostion zuletzt bekanntlich 100 weitere Milliarden € für Waffen und Hochrüstung angekündigt und will damit erst einmal aus dem vollen Geldsack schöpfen für Waffen, Waffen und immer mehr Waffen. Denn die Bürger haben diese Regierung ja mehrheitlich gewählt und lassen sich mehrheitlich alles gefallen, auch den bevorstehenden wirtschaftlichen Niedergang als angebliche „Solidarität“ mit der kriegerischen nationalistischen Ukraine-Regierung.
Damit agiert die deutsche Regierung mittlerweile als gehorsam ergebener Vassall der Biden-Regierung der USA und treibt das Land immer mehr in Richtung auf die täglich wachsende Gefahr drohender Atomschläge. Und die Opposition mit dem „Transatlantiker“ und Christus-Verhöhner Merz (der sich weiter mit dem Namen „christlich“ der Partei, der er vorsteht, schmückt) an der Spitze ist das alles noch zu wenig, und sie fordern noch mehr und noch mehr schwere Waffen.
Doch nicht alle Bürger stimmen hier dem Grüne/FDP/SPD/CDU/CSU/Bild/Focus/Spiegel/taz usw.-Kriegskurs zu, so, wie auch nicht alle ukrainischen Bürger Nationalisten sind, die bereit sind, auch ihren letzten Blutstropfen für den Krieg zu opfern. Über die unzähligen Kriegsgegner in der Ukraine und was mit ihnen, die man dort als „Russland-Kollaborateure“ verfolgt, geschieht, darüber schweigen die deutschen Medien und noch über vieles mehr. Völlig kritiklos übernehmen die deutschen Medien die Sprachregelung der kriegerischen Ukraine-Regierung und nennen sie ebenfalls „Verräter“. Man hört nur mal so nebenbei, Hunderte Leute wären hier entlassen worden, führende Leute da ausgewechselt, andere verhaftet und wer weiß, was noch alles – bloß nichts über Schicksale – um die militärische Kampfkraft der Ukraine-Regierung und deren Kriegs-Söldner, denen man zum militärischen Sieg über die größte Atommacht der Welt verhelfen will, nicht zu schwächen.

Da die Freien Christen für den Christus der Bergpredigt mit ihrem Aufruf „Keine Waffenkäufe mit unseren Steuergeldern“ wie immer bei der eigenen Regierung auf taube Ohren stießen, haben sie nun einen alternativen Vorschlag gemacht: „Ein eigenes Steuerkonto für Waffengegner und Kriegsbefürworter“. Hier kann weiter unterschrieben werden:
https://www.freie-christen.com/eigenes-steuerkonto-fuer-waffengegner-und-friedensbefuerworter/

Was hinter den Lügenfassaden und den überheblichen moralischen Sprüchen der westlichen Politiker wirklich abläuft, erfährt man anschaulich dargestellt in dem Artikel Amerika missbraucht Europavon Stefan Baron, ehemaliger Chefredaktor der Wirtschaftswoche und Kommunikationschef der Deutschen Bank. Der Artikel erschien bezeichnenderweise nicht in Deutschland, sondern in der Schweiz.
https://weltwoche.ch/story/amerika-missbraucht-europa/
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Darin wird unter anderem beschrieben, wie die USA die Russland gegebenen Versprechen immer wiedeer gebrochen hat und die Ukraine seit Jahren zu einem hochgerüsteten Nato-Staat ausbaut. „Washington will dort Russland endgültig besiegen.“ Und: „Mit der Ukraine-Politik hat die EU (allen voran Deutschland) sich selbst wirtschaftlich wie politisch schwerste Wunden zugefügt und wohl die letzten Chance vertan, eine gewichtige eigenständige Wolle in der Weltpolitik zu spielen.“ (weltwoche.ch, 23.7.2022)

 

22.7.2022 – Eugen Drewermann erklärt mit Ehrlichkeit und Klarheit, was derzeit im paranoischen geisteskranken Kriegswahn in Deutschland passiert https://www.youtube.com/watch?v=7bxvAqiMl1I
(Deutsch mit englischem Untertitel)

 

deutsche_soldaten_stuermen_nach_russland19.7. / 22.7.2022 – „Kriegsverherrlichung“ der deutschen Politik – Der ehemalige deutsche Außenminister Otto Schily ist einer der wenigen warnenden Stimmen, und er warnt vor einem riskanten „Bellizismus“ = Kriegsverherrlichung, und er benennt auch Hauptherde, darunter „ausgerechnet bei den Grünen“.

Zusammen mit der FDP unter deren Kommandeurin Agnes Strack-Zimmermann (während der offizielle Vorsitzende Lindner schon mal Millionen Euro für die Integration von Arbeitslosen strich und sich dann zeitgleich um seine glanzvolle Hochzeit kümmerte) stehen die so genannten „Grünen“ an der vordersten Front der Kriegstreiber, ziehen jedoch nicht selber in den Krieg, sondern lassen andere morden und kriegen.
Deshalb unser Vorschlag: Wenn der Krieg so nötig und so wichtig für diese Parteipolitiker ist, dann sollen sie doch ihre eigenen Verwandten, zum Beispiel ihre Kinder und Enkel im wehrfähigen Alter, wie es heißt, dorthin schicken! Die ukrainische Regierung schickt diese dann sicher gerne weiter als Söldner an die Front.

Und bis auf wenige Ausnahmen ist die Kriegseskalation von Grünen und FDP auch die Politik von SPD und CDU/CSU, weswegen sich CDU und CSU endlich umbenennen sollen, nicht mehr „christlich“, sondern besser „kirchlich“, also KDU und KSU. Auch die Grünen sollten sich ehrlicherweise umbenennen und für ihren ideologischen Nato-Kriegskurs nicht mehr das ehemalige ostdeutsche „Bündnis 90“ vereinnahmen, zu dem die damalige DDR-Initiative „Frieden und Menschenrechte“ gehörte, die sich für Entmilitarisierung einsetzte. Am besten auch „Grün“ ganz aus dem Parteinamen streichen, denn nirgends werden so viele Menschen getötet und wird die Umwelt, alles Leben auf der Erde und das Klima, so geschädigt wie in Kriegen. Allein ein grün bejubelter Panzer für die Ukraine verbraucht auf 100 km über 500 Liter Diesel. Da deren Politik der eines Vasallen der US-Regierung entspricht, wäre vielleicht mit Wörtern aus diesem Bereich eine ehrliche neue Parteinamensfindung möglich.

Und nun müssen die Bürger der EU-Länder schon wieder neue 500 Millionen Euro der von ihnen sauer verdienten und eingezogenen Steuern als antichristliche „Waffenhilfe“ für den ukrainischen Nationalismus „bis zum letzten Blutstropfen“ (was man auch als eine Art Bereitschaft zum Völkermord am eigenen Volk interpretieren könnte) bezahlen, also für den unmittelbaren Brudermord und die Verlängerung des Krieges und für den Vorwand, man selbst sei gut und nur der „Feind“ sei böse – flankiert z. B. mit Medienberichten über bei russischen Bombenangriffen getroffenen Kindereinrichtungen (falls das überhaupt stimmt und nicht von der Propaganda „arrangiert“ ist) bei gleichzeitigem Verschweigen von Berichten über bei ukrainischen Bombenangriffen getroffenen Kindergärten im ostukrainischen Donbass auch schon vor dem russischen Einmarsch, wo es ja in der Ostukraine auch schon 14.000 Kriegsopfer gab, weil dort die Regierung gegen die eigenen ostukrainischen Landsleute bombardiert. Und so geht es weiter und weiter und weiter, wenn niemand diese Politik stoppt.

Doch für immer mehr Bürger heißt es: Es reicht! Wohin soll dieses antichristliche teuflische Treiben mit täglich mehr Leichen und Grauen ohne Ende noch führen? Will man sich weiterhin weigern, mit der Russischen Förderation für einen gerechten Interessenausgleich zu verhandeln statt Russland seine Bedingungen diktieren zu wollen wie die nach immer mehr Einfluss strebende deutsche Außenministerin, die immer den russischen Bär zum schuldigen Bock macht und in ihrem Hochmut und ihrer maßlosen Selbstüberschätzung will, dass dessen Wirtschaft „ruiniert“ wird und dieser „nicht mehr auf die Beine“ kommt; und wie die vehemente FDP-Kriegstreiberin Strack-Zimmermann, die ihre Politikerkollegen frech anpöbelt, die wenigstens teilweise noch Gewissensregungen und Vernunft zeigen; oder will man sich weiter weigern, darüber nachzudenken, dass nicht nur die USA Interessen haben, sondern auch Russland? Oder will man dessen Politiker im Nato-Aufrüstungs-Größenwahn und mit immer weiteren Osterweiterungs-Plänen und Wirtschaftskrieg so weit in die Enge treiben, dass es zu einem Atomschlag kommt, vielleicht auf Deutschland?

So fordern die Freien Christen ein eigenes Steuerkonto für Waffengegner (siehe Meldung unten). Und auf der freie-geist.de wird weiter informiert, was in den kriegseskalierenden deutschen Medien meist verschwiegen wird. Weiterhin aktuell auch viele Sendungen in Englisch, Spanisch, Französisch und Italienisch. Hier die Links zu einigen deutschsprachigen Sendungen:
https://www.der-freie-geist.de/video/wer-sind-die-guten-wer-ist-der-boese/

https://www.der-freie-geist.de/video/an-die-widersacher-des-jesus-des-christus/

https://www.der-freie-geist.de/video/ein-luegner-und-moerder-von-anfang-an/

 

18.7.2022 – Jeder kann die Petition unterschreiben: „Wir fordern ein eigenes Steuerkonto für Waffengegner und Friedensbefürworterhttps://www.freie-christen.com/eigenes-steuerkonto-fuer-waffengegner-und-friedensbefuerworter/

 

gelduebergabe16.7.2022 – Immer höhere Milliardenausgaben für Rüstung und Kriegsbeteiligungen in Deutschland – Freie Christen fordern eigenes Steuerkonto für Waffengegner und Friedensbefürworter – Im Februar 2022 wurde in Deutschland die Ausgabe eines „Sondervermögens“ in Höhe von 100 Milliarden € für Waffen und Hochrüstung genehmigt, mit über 86 % Zustimmung der Abgeordneten des Deutschen Bundestags, einstimmig von SPD, Grünen, FDP und CSU und von allen bis auf einen Abgeordneten aus der CDU und einigen von der AfD. Gleichzeitig soll der deutsche Rüstungsetat nun jährlich nahezu doppelt hoch sein wie bisher. Die Rede ist von bis zu 80 Milliarden Euro im Jahr, deutlich mehr, als z. B. Russland für Rüstung ausgibt. Protest – weitgehend Fehlanzeige. Friedensdemonstrationen: keine. Die Linke – uneinig und überwiegend auf Anpassungskurs an SPD und Grüne.
Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler von der Humboldt-Universität Berlin schrieb dazu im Juni 2022 über die aktuelle Systemumstellung in der deutschen Politik: Vom Prinzip der Kooperation hin zu einem System der Abschreckung, wofür dann praktisch im Handstreich die 100 Milliarden zusätzlichen Euros für die Aufrüstung der Bundeswehr zur Verfügung standen, was hauptsächlich zu enormen Gewinnen für die Lieferanten aus der US-Rüstungsindustrie führt.
Herfried Münkler ergänzt dazu mit nachdenklichen Worten: „Wir spüren freilich schon jetzt, dass diese Systemumstellung“, also hin zu einer neuen politischen Priorität von Hochrüstung und Abschreckung – auch bei uns zu einem erheblichen Wohlstandsverlust führt, und der wird in der nächsten Zeit noch erheblich größer werden.“ Und dann dazu noch folgender Hinweis: „Keine Bundesregierung hätte diese Umstellung ins Werk setzen können mit dem Argument, die Polen und Balten hätten aber dazu geraten. Dazu bedurfte es eines tatsächlich – und nicht eben nur mutmaßlich – aggressiven Putins.“
(focus.de, 13.6.2022)
Doch die Freien Christen wollen nicht länger mit ihren Steuern Hochrüstung, Waffenkäufe, Kriege und Gewalt in welchen Ländern und für welche Kriege auch immer finanzieren, da dies der Friedenslehre des Jesus von Nazareth aufs Schärfste widerspricht. Deshalb fordern sie ein eigenes Steuerkonto für Waffengegner und Friedensbefürworter.
Lesen Sie dazu den Offenen Brief an Finanzminister Lindner!

 

16.7.2022 – EU fordert noch mehr Geld von ihren Mitgliedsländern für die Ukraine, um Putin zu besiegen – Ein beispielloser Wirtschaftskrieg gegen Russland und massive Kriegsbeteiligungen mit immer mehr und schwereren Waffen, damit die nationalistische Ukraine-Regierung die Schlachten gegen Russland gewinnt, reichen nicht, wie die EU-Kommission in Brüssel erklärt, weswegen sie fordert: „´Wir müssen uns in Europa darauf vorbereiten, dass der Krieg länger dauert`, sagt EU-Haushaltskommissar Johannes Hahn dem ´Spiegel`. ´“Und das heißt: Wir müssen uns auf weitere Zahlungen einstellen. Europa braucht finanziell einen langen Atem.` … Die EU müsse ihren Finanzplan neu aufstellen. ´Alle müssen bereit sein, neu zu denken, sowohl in Brüssel wie in den 27 Hauptstädten`“ (ntv.de, 16.7.2022). Man wisse ja, von wem man es holen könne, vom Steuerzahler vor allem in Deutschland.
panzerDies sei alles nötig wegen des Aggressors Putin, so die Linie der Medien, Politiker und Kirchen im Westen. Für die Zustimmung zu diesen horrenden Milliardenausgaben für Waffen benötigt es tatsächlich die in den Medien immer wiederkehrende Rede von dem total „bösen“ Putin, der ganz anders sei als die auf der „guten“ Seite stehenden USA- und anderen westlichen Regierungspolitiker, weil er nämlich ein Kriegsverbrecher, Menschenverächter, skrupelloser Menschenfeind sei usw., und dessen angebliches Lebensziel die deutsche Außenministerin Baerbock so benennt: „Es geht ihm um Vernichtung – selbst von Kindern.“ (10.7.2022)
Deshalb schließt sie Verhandlungen aus und setzt wie fast alle im Kriegsrausch befindlichen westlichen Politiker auf die Fortsetzung des Krieges. Und bei jedem sich bietenden tatsächlichen oder womöglich arrangierten Anlass werden die Nachrichten von dem „bösen“ Putin nahezu täglich in den Nachrichten wiederholt und schaffen die dann medial erfragten Zustimmungswerte für die kriegerischen Zwecke der anderen Seite, der so genannten „Guten“.
Doch ist Putin der einzige Aggressor? Wer war und ist der Ur-Aggressor? Und was ging dem alles voraus? Was könnte da alles noch zum Vorschein kommen?
Die deutschen Medien schweigen offenbar deshalb weitgehend bei der Aufarbeitung der vergangenen Angriffskriege der USA (Vietnam, Kosovo, Afghanistan Irak, Libyen, Syrien usw.) und der Vorgeschichte des Russland-Ukraine-Krieges, einschließlich des von den USA bereits mit mindestens fünf Milliarden Dollar finanzierten gewalttätigen Umsturzes in der Ukraine 2013/2014. An dessen Ende musste bekanntlich der demokratisch gewählte und mit Russland befreundete damalige ukrainische Regierungschef fliehen, und die antirussischen Nationalisten übernahmen mit Unterstützung faschistischer Verbände und im Hintergrund auch der vatikanischen Aktivitäten die Macht. Und die USA besetzte seither immer mehr Schlüsselpositionen in der Ukraine (festgelegt im Ukraine Support Act von 2014), einschließlich dem Aufbau von Laboren für die Herstellung biologischer Kriegswaffen.
Wir erinnern dazu auch noch einmal an die Gesprächsrunde zum Thema Wer sind die Guten, wer ist der Böse?, auf Deutsch unter https://www.der-freie-geist.de/video/wer-sind-die-guten-wer-ist-der-boese/
Sie finden über diese Seite auch die simultan übersetzten Sendungen auf Spanisch, Englisch, Französisch und Italienisch. Der Inhalt ist auch als Gratis-Broschüre erhältlich und kann dort angefordert werden.

Und wer trägt zum Beispiel Verantwortung bei den Opfern unter der Zivilbevölkerung? Nur der Aggressor? Oder auch der Gegen-Aggressor, der mit dem Ur-Aggressor im Bunde ist und von den Opfern „bis zum letzten Blutstropfen“ Gegen-Aggressionen verlangt, welche viele Opfer erst zu Opfern machten? Unter hinter allen Aggressoren stecken Kirchen und Religionskonglomerate, doch nichts davon hat etwas mit Christus zu tun.

14.7.2022 – Ein Zitat des ehemaligen deutschen Finanzministers Oskar Lafontaine im Hinblick auf die derzeitige deutsche Kriegs- und Sanktionspolitik und den Preis, den sie ihren Bürgern dafür in naher Zukunft auferlegen will, nicht allerdings sich selbst bei ca. 25.000 € Monatseinkommen von Ministern, über 10.000 € Monatseinkommen von Bundestagsabgeordneten, ständigen Diätenerhöhungen, zuletzt am 1.7.2022, während man den Mittelstand und die einfachere Bevölkerung immer mehr in die Knie zwingt. Oskar Lafontaine schrieb auf seiner Facebook-Seite: Keine Bundesregierung hat das Recht, Millionen Deutsche ärmer zu machen und die deutsche Wirtschaft zu ruinieren.“ (4.7.2022)

 

francesca12.7.2022 – Der Preis für den Krieg, den die Politiker zahlen wollen und der Preis für den Frieden, den sie nicht zahlen wollen – Westliche Politiker, Medien- und viele Kirchenvertreter wollen den militärischen Sieg gegen Russland. Um das anzustreben, scheint ihnen kein Preis zu hoch. Immer mehr Waffenlieferungen führen deshalb zur Eskalation des Krieges und zu immer mehr Brudermord, Leid und Zerstörung und weltweit zu immer mehr Elend und Hungertoten, zum Niedergang von Gesellschaften und zu unsäglichem Leid durch die Aggressionen, die auch die Tier- und Pflanzenwelt und die Elemente der Erde betreffen und die zu weiteren Vernichtungen und Schädigungen noch unbekannten Ausmaßes führen.

Der Preis für den Frieden wären demgegenüber Verhandlungen und ein Interessenausgleich zwischen den Kriegsparteien, der die Anliegen aller Konfliktparteien berücksichtigt. Das würde auch der Friedenslehre des Jesus von Nazareth in der Bergpredigt entsprechen, welche lautet: „Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut ihr ihnen zuerst.“ Umgekehrt warnte Er eindringlich vor den tödlichen Folgen von Krieg und wies auf das Gesetz von Saat und Ernte hin: „Alle, die zum Schwert greifen, werden durch das Schwert umkommen.“

Doch für die meisten Politiker und Medienvertreter darf der Frieden nichts kosten. Deshalb befeuern sie weiter den Krieg. Ein Blick in die Geschichte zeigt: Die Kirche ist seit je her auf der Seite aller Kriegstreiber.
https://theologe.de/theologe6.htm

 

sternenhimmel1.7.2022 – Neu auf der-freie-geist.de: Der redende Gott weltweit: Eine unerwaretete Hilfe mit einem Dank an Radio Moskau – https://www.der-freie-geist.de/video/eine-unerwartete-hilfe/
Die Sendung ist auch zu sehen auf Französisch, Italienisch, Spanisch und Englisch.

Neu auch mehrere weitere Videos in Spanisch und Englisch
https://www.der-freie-geist.de/espanol/video

https://www.der-freie-geist.de/english/video

totenkopf
14.6. / 24.6.2022 – Von den deutschen Medien als Helden und Vorbilder hochstilisiert: die kriegerischen nationalistischen Ukraine-Politiker„Slawa Ukrajini = Ruhm der Ukraine“: Endlich haben die Kriegseskalierer Bundeskanzler Scholz dort, wo sie ihn haben wollen / Wenig bekannte Interessen des Westens – Vor allem der vormals als Schauspieler bekannte jetzige Präsident Selenskyj, sein Botschafter Melnyk, Anhänger des ukrainischen Faschisten (der NS-Zeit) und Massenmörders Stepan Bandera, und die Klitschko-Zwillinge trieben Bundeskanzler Scholz lange wie einen angeschossenen Hasen vor sich her. Und die von den Kriegs- und Wirtschaftsinteressen der USA-Regierung geprägten deutschen Massenmedien traten und treten zusätzlich auf den Hasen ein, bis dass er jetzt so aufschreit, wie sie das wollen und er neben Geld Waffen, Waffen und noch einmal Waffen zu liefern bereit ist, Kostenobergrenze nicht bekannt, denn es gibt ja, so der unausgesprochene Hintergrund, den deutschen Steuerzahler, dwer liefert, solange es die Ukraine für ihren „Unabhängigkeitskampf“ brauche. So, wie es Bundeskanzler Scholz auch von der Außenministerin Baerbock vorgemacht wurde, der so genannten Transatlantikerin (= deutsche Politikerin, welche die Interessen des Weltmachtstrebens der USA als deren Juniorpartnerin bzw. Vasallin vertritt). Sie hat die Bevölkerung auch bereits auf einen langen Krieg und neue Einbußen größeren Ausmaßes einschwört, bis Russlands Wirtschaft „ruiniert“ sei und die ukrainischen Nationalisten in ihrem zerstörten Land als „Sieger“ triumphieren, denen dann wohl erneut der deutschen Steuerzahler samt den EU-Milliarden zu einem großen Teil den Wiederaufbau finanzieren solle.
Sonst würde sich der „Feind“, die neuerliche Bezeichnung für Russland und seine Regierung, nach der Ukraine ganz Europa holen bzw. unterwerfen wollen, gar bis nach Lissabon, wie es ein vormaliger ukrainischer Ministerpräsident (Jazenjuk) ins Kalkül zog (ntv.de, 1.4.2015). Der damalige Regierungschef wollte ja auch an viel Geld aus Westeuropa kommen und hat es auch bekommen. Mal eben bei einem einzigen Besuch 2015 einen 500-Millionen-Euro-Kredit mit Bürgschaft der Bundesregierung von Angela Merkel. Bleibt abzuwarten, wie viele Millionen, eventuell Milliarden und schwere Waffen zur unmittelbaren Liquidation der „Feinde“ Kanzler Scholz noch nach Kiew liefern muss, damit die deutsche Presse und die Ukraine-Regierung besänftigt sind und ihn von nun an loben.

So versprach Ministerin Baerbock am 7.2.2022, und seither hat sie es in manchen Varianten wiederholt: „Lieber Dmytro [Kuleba, ukrainischer Außenminister], ihr könnt auf uns zählen“; nachdem Dmytro K. erst einige Tage zuvor erklärt hatte, dass es darum geht, „die Russische Förderation zu Fall zu bringen“ (zit. nach bild.de, 22.1.2022). Da standen aber noch alle Panzer still, und die Soldaten waren noch in den Kasernen, als man solche Töne Richtung Moskau posaunte.

Nun, einige Wochen später eine Ankündigung aus der Ukraine: Die komplette Vertreibung der Armee der Russischen Förderation und die Rückeroberung der Krim und deren Wiederanschluss an eine westliche Ukraine, wovon Letzterers bereits 2021 in einem Regierungsbeschluss so vorbereitet wurde.
Doch ein solcher beschworener Vernichtungssieg mit anschließendem Wiederaufbau unter nationalistischer Führerschaft, der sicher Billionen kosten würde, ist mehr als unwahrscheinlich – zur Erinnerung: auch die großen Worte im Deutschland des Jahres 1943, dass Russland sicher besiegt würde, waren unwahrscheinlich bis aussichtslos und im Kern eine infame Lüge.
Aber für diesen angestrebten „Sieg“ im Krieg gegen Russland (für Deutschland ist es der dritte Versuch  nach 1914 und 1939, dieses Mal indirekt) werden auch von Deutschland von nun an offenbar durchgehend Waffen geliefert, und die deutschen Rüstungskonzerne liefern und liefern, womit es dann sofort ins Morden und Ermordet-Werden geht ohne Ende, mit minütlich eskalierendem Leid und Elend auf allen Seiten, da der Westen keinen Zentimeter nachgeben und nicht auf den „Feind“ zugehen will, um einen Interessenausgleich zu erzielen. Das entspricht also den „Werten“ der neuen „wertebasierten“ deutschen Außenpolitik.

Und auch die im Sinne der ukrainischen Nationalisten schreibenden deutschen Medien – in diesem Fall z. B. Bild und Stern – publizierten am 16.6. kritiklos die Nachricht von dem gefallenen „tapferen und mutigen Krieger“ Roman Ratushnyi, wie seine Kameraden schrieben, der für den Fall seines Todes schon vorab folgendes Vermächtnis hinterlassen hat: „Je mehr Russen wir jetzt töten, desto weniger Russen werden unsere Kinder töten müssen.“ Welche Werte werden hier also praktiziert bzw. mit Waffen zu deren Durchsetzung geholfen?
Annalena Baerbock wiederholte am Tag darauf zum x-ten Male: „Die Ukraine verteidigt die Werte Europas“. Das muss sie den Deutschen auch immer wieder einzutrichtern versuchen, auch wenn es kaum Wahrheitsgehalt hat, um Waffen über Waffen und Millionen über Milliarden Euros für die ukrainischen Nationalisten in diesen Krieg und in die Aufrüstung Deutschlands pumpen zu können.
Und weiterhin muss den Deutschen immer wieder eingebläut werden, dass Putin sonst Deutschland genauso attackieren würde wie die Ukraine und auch hier Frauen und Kinder töten ließe, auch wenn das absurd ist. Aber sonst würde die Bevölkerung nicht mehr mitmachen.
Der Politikprofessor Herfried Münkler aus Berlin drückt es vornehmer aus: Keine Bundesregierung hätte diese Umstellung [von Kooperation in Konfrontation mit u. a. 100 neuen Milliarden Euros für die Bundeswehr] ins Werk setzen können mit dem Argument, die Polen und Balten hätten aber dazu geraten. Dazu bedurfte es eines tatsächlich – und nicht eben nur mutmaßlich – aggressiven Putins.“ (focus.de, 13.6.2022) oder eben eines Putins, denn man als solchen mithilfe der Massenmedien immer wieder vorführen kann im gelogenen Sinne von „Einer sei der Böse, die anderen die Guten“.
Ein solcher „Sieg“ über den vermeintich „Bösen“ würde den westlichen Großkonzernen den Zugang zu Bodenschätzen in einem der rohstoffreichsten Länder der Erde öffnen und die Erschließung der Absatzmärkte, integriert in das von den USA dominierte kapitalistische System von Kauf und Verkauf, das – trotz bevorstehender Klimakatastrophe – an seine Techniken des dauernden Wachstumszwangs festhält.

panzerUnd Kanzler Scholz tat täglich mehr, was seine Jäger und Treiber von ihm verlangen: „Russland kann, darf und wird diesen Krieg nicht gewinnen“, so wie es schon im letzten Jahrhundert sinngemäß zweimal hieß. Und so pflichtet der Kanzler der „neuen SPD“ jetzt seiner Außenministerin, die sich schon als Jugendliche zum Krieg hingezogen fühlte und eigentlich Kriegsreporterin werden wollte, bei. „Slawa Ukrajini“, „Ruhm der Ukraine“, so seine Abschlussworte bei seinem Pressetermin in Kiew, entlehnt von den ukrainischen Nationalisten um den Massenmörder Stepan Bandera während des 2. Weltkriegs und heute der Kriegsruf der Armee und der teilweise faschistischen Privatarmeen und Söldner im Dienst der Regierung in Kiew.
Damit treibt der Bundeskanzler seinerseits Deutschland durch Waffen, Steuer- und Schuldengelder und unermessliche weitere „Hilfen“ für den Krieg gegen Russland (z. B. auch kostenlose medizinische Versorgung Krieg führender ukrainischer Soldaten in Deutschland, während der deutsche Beitragszahler auf eine weitere Anhebung der Krankenkassenbeiträge vorbereitet wird) in Richtung einer apokalyptischen Katastrophe, wie sie das Land und seine Bürger noch nie erlebt haben; wenn nicht noch eine Umkehr erfolgt, wofür es immer wieder und unaufhörlich und auch weiterhin Mahnungen und Handreichungen gibt, die bisher aber alle ausgeschlagen wurden.
Und diese Kriegstreiberei, als Verteidigung verbrämt, wie es alle Kriegsparteien grundsätzlich tun, ist auch die offene Konfrontation gegen die Friedenslehre von Jesus von Nazareth und gegen die demokratischen Friedenswerte des deutschen Grundgesetzes, die auch beinhalten, Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, und sie führt täglich zu einer Eskalation des Mordens und des Elends im Krieg.
Die neue Orientierung scheint unausgesprochen zu sein: Wir geben unser Bestes, um möglichst viel von dem umsetzen zu können, was die Regierungen in den USA und der Ukraine von uns wollen.

Der ehemalige sowjetische Staatschef und Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow warnte die Deutschen schon 2015 vor dem jetzigen Krieg, der sich damals bereits abgezeichnet hatte, da schon die damalige deutsche Regierung die russischen Interessen im Russland-Ukraine-Konflikt ignorierte, teilweise verhöhnte und einen konstanten Konfrontationskurs einschlug, bei dem schon damals viele Wahrheiten zu Lasten der einseitige Propaganda unterschlagen wurden, was jetzt ebenfalls täglich weiter eskaliert.
Michail Gorbatschow sah den Krieg kommen und sagte wörtlich: Ein solcher Krieg würde heute wohl unweigerlich in einen Atomkrieg münden. Wenn angesichts dieser angeheizten Stimmung einer die Nerven verliert, werden wir die nächsten Jahre nicht überleben … Das neue Deutschland will sich überall einmischen. In Deutschland möchten anscheinend viele bei der neuen Teilung Europas mitmachen. Deutschland hat im Zweiten Weltkrieg schon einmal versucht, seinen Machtbereich nach Osten zu erweitern. Welche Lektionen braucht es noch?“ (The Huffington Post, 12.1.2015)

Und bei Machtbereich kann man hier vor allem auch an wirtschaftliche Macht denken im Sinne der „Werte“ derer, die dafür schon in Korea, in Vietnam, in Afghanistan, im Irak, in Syrien und in Libyen und in vielen weiteren Ländern millionenfach morden ließen.
Die tägliche Kriegs-Propaganda von Männern wie Selenskyj und Melnyk mit jeweils den neuesten Krieg-und-Sieg-Parolen sowie den Beschimpfungen des „Feindes“ und der „Zauderer“ in Deutschland, mit der auch die deutschen Bürger ununterbrochen auf Kriegskurs (was auch massiver Verteuerungskurs der Lebenshaltungskosten bedeutet) gehalten werden sollen, hat die deutschen Massenmedien und Politiker weiter fest im Griff.
Der russische Bär wird zum Bock gemacht, der das Böse verkörpern solle, und alles, was sich in diese Kriegsmeinung hier nicht einfügt, wird verschwiegen, so dass die Bürger ganz einfach doch nur zwischen dem „Bösen“ und den „Guten“ zu wählen bräuchten. Doch auch halbe Wahrheiten sind letztlich ganze Lügen.
Sehen Sie dazu auch unzensierte Fakten und Informationen zum Thema in: Wer sind die Guten? Wer ist der Böse?
bei https://www.der-freie-geist.de/video/wer-sind-die-guten-wer-ist-der-boese/

 

kirchenaustritt_jetzt13.6.2022 – Im Schatten des drohenden Atomkrieges: Ca. 6000 Kinder-Sexualopfer alleine im Bistum Münster durch Priester, wie eine neue Studie ergibt. Die Ursachen: „Der Priester als Kleriker sei in der katholischen Kirche überhöht und als geweihter Nachfolger Christi quasi als Heiliger dargestellt worden.“ Und: „Gerade junge Missbrauchsopfer zwischen 10 bis 14 Jahren, oft Messdiener, kamen gegen das System nicht an. Ihnen wurde nicht geglaubt. Viele waren traumatisiert, sprachen erst nach vielen Jahren“ (merkur.de, 13.6.2022). Es gab im System Kirche „mindestens 610 minderjährige Opfer. Die Dunkelziffer ist erheblich höher. Die Forscher gehen von 5000 bis 6000 Opfern aus“, viele Pfarrer waren Serientäter. Die Vertuschung war Teil des Systems, „jahrzehntelange Strafvereitelung“ von 1945-2020 war das Übliche.
Viele Kirchenchristen harrten die letzten Jahre weiter aus als Äste an diesem Stammbaum unfassbarer Verbrechen. Doch die Zeit bringt das „Jetzt reicht´s“ mit sich und ein großer Schritt der Loslösung von diesem System gelingt.

 

vatikan_zerbricht9.6.2022 – Der Vatikan gewährte EU-Kommissionspräsidentin Ursula von Leyen am 10.6.2022 eine Audienz. Was reden sie? Und was tun sie? Und welche Strategie steckt dahinter?

7.6.2022 – Neu auf der-freie-geist.de: Hexenverfolgung in Bamberg: Ein kirchliches Welt-Unkulturerbe
https://www.der-freie-geist.de/video/hexenverfolgung-in-bamberg/

 

31.5. / 7.6.2022 – Die so genannte Christenheit beging vor einigen Tagen ihr Kirchenfest Pfingsten, während sich die Soldaten und Söldner unterschiedlicher kirchlicher Konfessionen auf beiden Seiten der Front täglich zu Hunderten im Russland-Ukraine-Krieg ermorden. „Die Ukraine muss gewinnen“, so die aktuelle Botschaft der deutschen lutherischen Außenministerin zum Kirchenfest, wozu es immer mehr schwere Waffen benötige, weswegen alles andere nicht so wichtig sei. Orthodox, katholisch, evangelisch, alle eskalieren mit. Dazu die Frage: Wie machen sie es? Beten sie das Vaterunser vor dem Morden oder nach dem Morden? Vor dem Schießen oder eher danach? Was halten sie für angebrachter?
An ihrem Kirchenfest feierten sie den Geist, der beim Morden inspiriert. Und sie tun so, als hätte das etwas mit einem Geschehen vor ca. 2000 Jahren in Jerusalem zu tun, zu dem der Christus-Gottesgeist mächtig wirkte. Doch damit hat es überhaupt nichts zu tun. Es ist nur eine der vielen Lügen, die uns von den Kirchenoberen und von den kirchenabhängigen Staatsbevollmächtigten aufgetischt werden. Damals ging es um die Verständigung von Menschen unterschiedlicher Kulturen und Religionen. Nicht um den Willen zum „Sieg“ über die Feinde, beschworen von selbstgerechten kompromisslosen Rechthabern und um den Preis von Zigtausenden von Kriegsopfern und letztlich einer drohenden Zerstörung der gesamten Zivilisation. Der Krieg darf für diese Staatsverantwortlichen folglich alles kosten, der Friede nichts. Denn es gilt: Kein Zentimeter zurückweichen von der eigenen politischen Rechthaberei und für eine der Kriegsparteien gilt derzeit auch: Keine Verhandlungen.

Alle wesentlichen Fragen zu dem, was damals geschah und woran man sich auch heute orientieren könnte, sind erklärt in der Ausgabe Kirchenfest Pfingsten oder „Heiliger Geist“ ohne Kirchehttps://theologe.de/pfingsten.htm
Und wer nicht den Lügen über die Ursachen des Ukraine-Russland-Krieges (wonach einer böse sei und die anderen gut) auf den Leim gehen will, der findet hier eine ausführliche Dokumentation, beginnend mit dem Jahr 2008: https://theologe.de/ost-west-konflikt.htm

 

21.5.2022 – „Eure Werte sind nicht unsere Werte“ – Unter Berufung auf westliche Werte eskalieren die Politiker den Krieg in der Ukraine. Doch welche Werte sind das? Christen in der Nachfolge des Jesus von Nazareth erklären: „Eure Werte sind nicht unsere Werte“.

20.5.2022 – Neu auf der-freie-geist.deJesus von Nazareth entkreuzigen, damit das Auferstehungskreuz sichtbar wirdJesus von Nazareth entkreuzigen, damit das Auferstehungskreuz sichtbar wird

sitting-bull19.5.2022 – Hinter der nationalistischen Ukraine-Regierung stehen die USA. Diese sind auch verantwortlich für den ungesühnten Völkermord an den Indianern und für mehrere ungesühnte Angriffskriege der jüngeren Vergangenheit mit grausamen Folgen – Es waren die USA, die in den Jahren 2013 und 2014 auch fünf Milliarden Dollar in den gewaltsamen Umsturz in der Ukraine investiert hatten und nun mit ca. 40 zusätzlichen Milliarden hauptsächlich für Waffen die seit dem Putsch 2014 pro-westliche Regierung im Krieg gegen Russland „unterstützen“, wie es heißt.
Was deren Politiker und ihre deutschen Gefolgsleute der Regierung Russlands vorwerfen, hat man die vergangenen Jahre allerdings mehrfach selbst getan: Angriffskriege, völkerrechtswidrig und teilweise basierend auf Lügen. Welcher Geist ist hier am Wirken? Und welche Interessen stecken hinter dem Krieg in der Ukraine?
Lesen Sie zu den Wurzeln dieser Politik und deren Entwicklung mehr über die Entstehung der US-amerikanischen Nation unter https://theologe.de/protestantismus_und_indianermord.htm
und sehen Sie einen Film über den Einsatz von Uran-Munition der USA (in Deutschland entwickelt) im ersten Irak-Krieg 1991 und im zweiten Irak-Krieg der „Willigen“ (darunter pro-westliche ukrainische Soldaten einer zwischenzeitlich schon einmal pro-westlichen Ukraine-Regierung) unter Führung der USA 2003 und dessen Folgen: https://www.youtube.com/watch?v=1PHRV8om4ak – ein kleiner grausamer „Vorgeschmack“ auf das, was auch uns drohen kann, wenn die Politiker den Ukraine-Krieg mit immer mehr Waffenlieferungen weiter eskalieren und wenn sie am Rande eines Atomkriegs salopp, selbstgerecht, rechthaberisch und verantwortungslos entlang spazieren …

Foto: Sioux-Häuptling Sitting-Bull – Die Indianer waren Opfer eines beispiellosen 250jährigen Völkermords an ihren Völkern; Library of Congress´s Prints an Photographs Division, gemeinfrei nach Wikimedia Commons

 

18.5.2022 – Neu auf der-freie-geist.dehttps://www.der-freie-geist.de/english/video/who-are-the-good-guys-who-the-badDie Sendung ist dort nun auch mit simultaner Übersetzung in Spanisch und Französisch zu sehen.
Neu auch: Sendungen auf Russisch – https://www.der-freie-geist.de/russkiy/

feuer
8.5. / 9.5.2022 – Am 8.5. und am 9.5.2022 jährte sich nach 77 Jahren das Ende des 2. Weltkriegs. Nun droht ein neuer großer Krieg. Ist aus der Nachkriegszeit in der Bundesrepublik Deutschland vor allem seit dem Kosovo-Krieg der Nato mit dem damals kriegstreibenden Grünen-Außenminister Fischer 1999 längst eine Vorkriegszeit geworden?

Mehr als zwei Jahre vor dem Weltkriegsende 1945 wurden die Deutschen in einer Rede des damaligen Reichsministers Joseph Goebbels auf den „Sieg“ in diesem Krieg eingeschworen – in der so genannten „Sportpalastrede“ mit ihrem Aufruf für den „totalen Krieg“, was vielen Menschen auch so bekannt ist. Doch wie war es möglich, große Teile der Bevölkerung so zu indoktrinieren und zu manipulieren? Mit welchen Lügen hat Goebbels das getan? Goebbels sprach damals – was heute kaum noch bekannt ist – sehr lange, und er sagte noch viel mehr als die bekannte Einschwörung der anwesenden Menge auf den „totalen Krieg“. Er trug viele Argumente vor zur Rechtfertigung des Krieges und zu seiner Eskalation. Neben ihm saß Reichsminister Albert Speer, der laut Goebbels „vom Führer den geschichtlichen Auftrag erhalten hat, die deutsche Rüstungswirtschaft zu mobilisieren und der Front Waffen in Hülle und Fülle zu liefern“. Darum ging es also vor allem: Noch mehr Waffenlieferungen in Hülle und Fülle, und es ging auch um die Zustimmung der Bürger, für mehr Waffen auf vieles andere zu verzichten. Und wie kann man heute den Anfängen und den schon fortgeschrittenen Kriegseskalationen wehren?

Zur Information lesen Sie hier, mit welchen Methoden und mit welchen Argumenten der NSDAP-Minister Goebbels die Rüstungswirtschaft und die Bevölkerung damals mobilisiert hatte? Seine Rede steht laut Wikipedia „beispielhaft für die Manipulation der Bevölkerung“. Lesen Sie selbst Auszüge aus dieser Rede.

5.5.2022 – Sahra Wagenknecht spricht aus, was uns allen droht, wenn der Westen seine Kriegseskalation fortsetzt, und sie informiert auch über zugehörige Faktenhttps://www.youtube.com/watch?v=58qxTjXnPPE

flagge_europa30.4. / 4.5.2022 – Der Verrat der Staatsbevollmächtigten an Jesus, dem Christus, und an ihren Völkern – Die Staatsbevollmächtigten schlagen die Friedenslehre von Christus in den Wind und auch das, was ihren Völkern dienen würde. Verheerendste Folgen rücken von daher in immer bedrohlichere Nähe. Die Politiker sollten deshalb endlich aufhören, sich christlich zu nennen und sich ehrlicherweise auch nicht mehr als „Volksvertreter“ bezeichnen, sondern zugeben, wem sie wirklich dienen, nämlich dem, der gegen = anti Christus ist und den Jesus von Nazareth als den „Vater von unten“ entlarvte.
Obwohl in der Bevölkerung trotz pausenloser täglicher Medienhetze für die Kriegseskalation nur eine Zustimmung von ca. 45 % für diese Eskalation durch Lieferung schwerer Kriegswaffen erfragt worden war (lt. infratest dimap/ARD-Deutschland-TREND), waren es unter den Bundestagsabgeordneten über 85 %. Der 28.4.2022, der Tag der Abstimmung, war damit einer, wenn nicht sogar der schwärzeste Tag in der jüngeren Geschichte Deutschlands seit 1945. Für mehr als die Hälfte der Bundesbürger sprach an diesem Tag kaum jemand; über eine Ausnahme berichten https://www.nachdenkseiten.de/?p=83396.

der_theologe_23.5. / 6.5.2022 – Wer möchte: Links setzen auf theologe.de – Liebe Freunde, hier einmal ein Wort in eigener Sache: Vor Beginn der Corona-Pandemie und auch noch an deren Anfang war unsere Internet-Seite theologe.de entsprechend den informativen Inhalten dieser Seite auch über die Suchmaschine Google angemessen auffindbar. Das hatte sich 2020 aber von einer auf die andere Woche schlagartig geändert und dann einmal 2021 und einmal 2022 jeweils wieder von einem auf den anderen Tag noch einmal drastisch verschlechtert. Dafür gab es aber keine technischen Gründe von unserer Seite, sondern hier hat offensichtlich der Google-Konzern mit seinem System und seinen Hintermännern aus einem bestimmte Grund massiv eingegriffen.

Zur Verdeutlichung nur einmal ein eher unverfängliches Beispiel, was aber auch einiges aufzeigt:
Beim Suchwort „Theologe“ erschien die Seite theologe.de lange Zeit bei fast allen Suchenden unter den ersten fünf Treffern bei Google, was ja auch logisch ist, da doch der Seitenname sogar mit dem Suchwort identisch ist. Plötzlich aber erschien die Seite nicht einmal mehr unter den ersten 150, bis dass Google sogar die Meldung brachte: Es wären nun die „relevantesten“ Seiten angezeigt worden, mehr komme nun nicht, und theologe.de war bis dahin gar nicht mehr dabei.
Und so oder so ähnlich war es auch bei sehr vielen markanten Suchkombinationen, bei denen wir bis dahin auf den vorderen Plätzen zu finden waren. Viele Jahre war, um noch ein Beispiel zu nenne, unsere fundierte Studie zu dem Tod von Anneliese Michel beim katholischen Exorzismus unter den ersten zehn Treffern, wenn etwa nach „Anneliese Michel“ „Exorzismus“ gesucht wurde. https://theologe.de/theologe9.htm
Jetzt ist es praktisch über Nacht völlig rausgefallen und erscheint nicht einmal unter den ersten 160, die angezeigt werden.

Das alles und weit mehr kann kein Zufall sein, auch wenn wir zwischenzeitlich beim Suchwort „Theologe“ bei uns aktuell am 3.5.2022 „immerhin“ eine Art „Gnaden-Platz“ 101 erhielten. Was aber alles weiter vorne schon angezeigt wurde, da geben wir lieber keine Stellungnahme zur „Relevanz“ ab. Und auch, was die Ursachen für die massive Abwertung unserer Seite betrifft, mag sich jeder Interessierte seine eigenen Gedanken dazu machen. Wir haben sie uns auch gemacht.
Nun, was will man tun bei einer solchen Medienmacht? Immerhin gibt es ja das Sprichwort „Steter Tropfen höhlt den Stein.“ Oder auch: „Alles ist Energie.“ Wer also möchte, dass die Seite oder einzelne Seiten mit bestimmten Schwerpunkt-Themen wieder besser gefunden werden, der kann sie z. B. hier und da verlinken. Das war zumindest früher ein wichtiges Kriterium, welches die Auffindbarkeit gleich in welcher Suchmaschine förderte. Und vielleicht ist dies ja nach wie vor so. Zumindest dort, wo der Link erscheint, kann der Hinweis ja zu einem guten Wegweiser werden.

Das gleiche gilt für diese Seite theologen.wordpress.com. Gibt man bei Google „theologen“ ein, bekamen wir stichprobenartig am 3.5.2022 auf 19 Seiten 189 Einträge, aber theologen.wordpress.com ist (mittlerweile für uns nicht überraschend) gar nicht dabei. Stattdessen liest man dann irgendwann wieder den Google-Spruch: Damit du nur die relevantesten Ergebnisse erhältst, wurden einige Einträge ausgelassen, die den 189 angezeigten Treffern sehr ähnlich sind. Das sind aber normalerweise dann z. B. nahezu identische Texte (etwa sich wiederholende Meldungen von Nachrichtenagenturen) in verschiedenen Quellen, was hier aber nicht der Fall ist. Für Google ist das, was Sie hier auf dieser Seite lesen, also so irrelevant, dass es nicht einmal mehr auf deren hinteren Plätzen erwähnt wird.
Also: Früher gab es die Werbung „Mund zu Mund“, heute gibt es ähnliches auch mithilfe von Computern. In diesem Sinne vielen Dank.

1.5.2022 – Dem Papst unterworfene US-Katholikin Nancy Pelosi wird in Kiew mit dem Orden der mörderischen „heiligen“ Fürstin Olga von Kiew ausgezeichnet – Die US-Sprecherin des Repräsentantenhauses und Katholikin Nancy Pelosi wurde in Kiew von Präsident Selenskyj mit dem Orden der „heiligen“ Fürstin Olga ausgezeichnet, auch „Olga von Kiew“ genannt, meist abgebildet mit grimmigem Gesicht und einem Kreuz drohend in der Hand. Sie wird in der Ukraine „apostelgleich“ verehrt, wie es in Lexika heißt.
Hier ein kleiner Auszug aus Wikipedia über ihre grausamen Taten. Sie lebte im 10. Jahrhundert, also noch vor dem Schisma im Jahr 1054, die Kirchenspaltung in katholisch und orthodox, und sie ist damit repräsentativ für beide Groß-Konfessionen:
Olga übernahm die Regentschaft für ihren dreijährigen Sohn Swjatoslaw I. An den Drewljanen [einem Volksstamm, der zuvor bei einem Aufstand ihren Ehemann Igor von Kiew töten ließ, der sie zuvor gewaltsam zu Tributzahlungen zwingen wollte] rächte sie sich mit mehreren Feldzügen. Der Überlieferung nach ließ sie an Igors Grabhügel (Kurgan) 5000 Drewljanen ermorden und eine drewljanische Delegation in einem Badehaus bei lebendigem Leibe verbrennen. Die Hauptstadt der Drewljanen Iskorosten soll sie niedergebrannt haben. Nach der Unterwerfung der Drewljanen richtete sie ein System aus befestigten Plätzen, Steuereintreibern und Gastungspflichten im neu eroberten Gebiet ein … 1911 wurde ihr zu Ehren ein Denkmal in Kiew errichtet, das von den Bolschewiken 1919 gestürzt und 1996 erneut errichtet wurde. Seit 1997 wird vom ukrainischen Präsidenten der Orden der Fürstin Olga verliehen.

Mehr zu dem kriegerischen Interessenkonglomerat USA-Vatikan bei https://theologe.de/theologe6.htm#Vatikan_und_Ukraine

Bei dieser Gelegenheit der Ordensverleihung kündigte die mit dem Orden der Olga geehrte Nancy Pelosi (laut kath.ch „die mächtigste Katholikin der USA“) in Kiew noch einmal die 33 neuen Milliarden Dollar für den jetzigen Krieg an.
Die lutherische EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte einige Tage zuvor bei ihrer Aufwartung beim täglich in den deutschen Medien heldenhaft präsentierten Selenskyj den Orden der heiligen Olga allerdings noch nicht bekommen. Sie hatte auch noch nicht so viele neue Milliarden für den Krieg mit im Gepäck.
Nancy Pelosi sicherte Selenksyj bei dieser Gelegenheit auch zu: Ihr Kampf ist unser aller Kampf. Unsere Verpflichtung besteht darin, für Sie da zu sein, bis der Kampf beendet ist.“ Annalena Baerbock wird also auch noch gewaltig „nachlegen“ müssen, wenn auch sie den Orden bekommen will. Doch wann soll der „Kampf“ denn beendet sein? Mit dem Beginn von Verhandlungen? Oder mit dem Ende des Westens?

panzer
1.5.2022 – Hintergründe zum Kriegseinsatz der USA im Krieg gegen Russland – Vordergründig geht es um die Ukraine. Im Jahr 2016 erklärte Prof. Dr. Günter Meyer von der Universität Mainz allerdings entsprechende Hintergründe der Politik der US-Regierungen des so genannten „regime change„, der Politik des gewaltsamen „Regierungswechsels“: „Das Grundmuster der Außenpolitik von Hillary Clinton ist immer gewesen, die Regime, die nicht im Interesse der USA agierten, zu stürzen, auszuwechseln. Das war der Fall im Irak, die Invasion dort. Das war der Fall in Libyen. Das Ergebnis in allen Fällen ist gescheiterter Staat, Chaos, humanitäre Katastrophe.“ (zit. nach wdr.de, 20.10.2016)
Weitere Beispiele dafür: Afghanistan, Syrien und zuletzt Ukraine 2013/2014.
Gerade als in der Ukraine für wenige Stunden auf Vermittlung des damaligen deutschen Außenministers Steinmeier eine „Regierung der Nationalen Einheit“ mit Vertretern aller Konfliktparteien den kompletten und von den USA angestrebten „regime change“ verhinderte, wurden ca. 100 Demonstranten offensichtlich von den eigenen Leuten erschossen, was man dann der russlandfreundlichen Regierung unterschob, um diese daraufhin aus dem Land vertreiben zu können. Mehr dazu lesen Sie hier in Der Theologe Nr. 6

US-General Wesley Clark, Kommandeur der NATO-Armee im Kosovo-Krieg, bestätigt im Jahr 2007 diese Regime-Change-Strategie von USA-Politikern.
https://www.youtube.com/watch?v=py_dlYQXCtI von ca. Minute 0:00 bis 5:40

Und nun, 2022, geht es in einer Art neuem Stellvertreter-Krieg auch der USA auf Seiten der nationalistischen Ukraine-Regierung, die man 2014 durch den Maidan-Umsturz selbst an die Macht brachte, direkt gegen Russland. Und Russland, das bedeutet nämlich auch Bodenschätze und wirtschaftliche Macht.
Zahlreiche Ukraine-Politiker sagen klar, dass Russland zu Fall gebracht werden solle, wie Außenminister Dymtro Kuleba, von Annalena Baerbock „lieber Dmytro“ genannt: Er erklärte laut bild.de bereits am 22.1.2022:Der Westen steht gegen Russland. ´Wir alle unternehmen große Anstrengungen`, um … ´die Russische Förderation zu Fall zu bringen`“ Doch diese Politiker, welche den Osten besiegen wollen, werden sich grausam verrechnen und unsägliches Leid über die ganze Welt bringen, wenn nicht zuvor ein Stopp eintritt. Und am 1.5.2022 wurde auch bekannt: Deutschland liefert viel mehr Waffen an die Ukraine als es öffentlich bekannt gibt. „´Das ist nämlich eine Menge`, so die FDP-Frau [Strack-Zimmermann]. Auch deutlich mehr, als mancher denken würde.“

28.4.2022 – Sehen Sie zur Eskalation des gegenwärtigen Krieges das Video zu dem Thema Der Götze Baal, der von Anfang an ein Lügner und Mörder war und ist, heute schlimmer als damalshttps://www.der-freie-geist.de/video/ein-luegner-und-moerder-von-anfang-an/

26.4.2022 – An die Widersacher des Jesus, des Christus – Hier ein neues Video auf der-freie-geist.de angesichts der kriegerischen Weltsituation: https://www.der-freie-geist.de/video/an-die-widersacher-des-jesus-des-christus/

24.4.2022 – Offener Brief der Freien Christen an die CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag zu deren Antrag, „schwere Waffen“ an die Ukraine zu liefern –  https://www.freie-christen.com/wp-content/uploads/entfernt-das-c-fuer-christlich.pdf

23.4. / 4.5.2022 – „Ruhm der Ukraine“! – Katholische Kriegstreiberin Strack-Zimmermann versetzte FDP-Parteitag in Kriegsrausch und zwang mit ihren Kommandos auch den Bundeskanzler in die Knie – Während der nominelle FDP-Vorsitzende Lindner gerade noch die – vor seinem Umfallen auf die Kriegstreiber-Seite – frühere Haltung von Bundeskanzler Scholz verteidigte (aus berechtigter Sorge, dass eine in die Enge getriebene russische Regierung keinen anderen Ausweg mehr sehen könnte als Atomwaffen einzusetzen), ergriff die überzeugt römisch-katholische FDP-Kriegsexpertin Strack-Zimmermann in Deutschland mit Vehemenz das Kriegsschwert und fordert von Deutschland sofort schwere Waffen (wozu Kampfjets, Hubschrauber, Kampfschiffe, Kampfpanzer gehören) für die Ukraine, damit deren nationalistische Regierung im Krieg Russland „besiegen“ kann. Es herrsche aber aus ihrer Sicht „Ladehemmung“ (ein Wort, wenn mit der Waffe nicht gemordet wird, sondern wenn diese nicht losgeht), und sie kommandierte gegenüber Olaf Scholz: „Ich verlange [!] … Führung“ (focus.de, 24.4.2922), womit sie eine Kriegseskalation meint bzw. „verlangt“, assistiert auch von ihrem FDP-Kriegsexperten-Kollegen Alexander Graf Lambsdorff, womit sie Scholz in die Knie zwang.
Denn derart angetrieben, brüllte Olaf Scholz dann wunschgemäß auf der DGB-Veranstaltung in Düsseldorf am 1. Mai in diesem Sinne für die Kriegseskalation und beteiligt sich seither auch an der Verhöhnung derer, die aus dem Krieg aussteigen wollen.

Und mit ihrem Kriegsziel ist Marie-Agnes Strack-Zimmermann sich mit ihrem FDP-Vorsitzenden einig: Es müsse demnach eine militärische Konfliktlösung durch einen angestrebten „Sieg“ der Ukraine über Russland geben, obwohl solches niemals eine Lösung sein kann. Verhandlungen mit der Regierung Russlands kommen für die kriegstreibende Papst-Untergebe Strack-Zimmermann nicht in Frage. Das muss man sich erst einmal bewusst machen, was sie hier fordert … Die Parteimitglieder sollen sich deshalb nicht von „militärischen Eskalationsszenarien“ beeinflussen lassen (z. B., dass Russland, in die Enge getrieben, zu einem Atomschlag provoziert würde, der einen großen Teil der Zivilisation vernichten würde). Die völlig kriegsumwölkte Katholikin und langjährige Lobbyisten der Waffen- bzw. Rüstungsindustrie schloss ihre Rede mit dem militärischen Schlachtruf „Slawa Ukrajini!“ (Ruhm der Ukraine!)

Mit dem gleichen Schlachtruf erschossen ukrainische Soldaten – wie auf einem offenbar authentischen Video, das selbst in deutschen Main-Stream-Medien zu sehen war – vor einigen Tagen auch verletzt am Boden liegende russischen Soldaten, Hinrichtungen also zum „Ruhm der Ukraine“.
Bei mdr.de ist am 4.10.2018 über „Slawa Ukrajini“ = „Ruhm der Ukraine“ zu lesen: „Besonders assoziiert wird die Formel, besonders in der Variante mit der „Helden“-Antwort [„Ruhm der Ukraine, den Helden Ruhm“] mit der ´Organisation Ukrainischer Nationalisten`, kurz OUN um Stepan Bandera. Bandera und die OUN hatten zwischen den Weltkriegen für eine von Sowjet-Russland unabhängige Ukraine gekämpft – und während des Zweiten Weltkriegs dazu zeitweise auch mit Hitlers Wehrmacht kollaboriert.“

„Ruhm der Ukraine“, darum soll es also jetzt auch im Deutschen Bundestag gehen. Es folgten stehende Ovationen, teilweise frenetischer Applaus der FDP-Delegierten – die FDP, gleich den Grünen und der CDU im Kriegsrausch.
Seit wann ist „Slawa Ukrajini“ der Maßstab deutscher Außenpolitik, und was hat er mit dem Versprechen der Politiker zu tun, Schaden vom eigenen Volk abzuwenden?
Wer lässt hier seine Maske fallen und entlarvt sich selbst und seinesgleichen? Denn wird hier nicht das eigene Volk, von dessen Steuern man üppig lebt, verraten?
Oder anders gefragt: Wer kann die Kriegstreiberinnen und Kriegstreiber noch stoppen? Denn alle neuen zusätzlichen Waffen statt Verhandlungen und statt gegenseitigem Entgegenkommen bringen neues furchtbares Leid, neuen Tod, neues Elend, neue Verzweiflung und neuen Hass mit wieder neuen Schreckensfolgen. Denn dafür, nur dafür sind Waffen da. Und es bringt die Profite von Waffenproduzenten und Waffenhändlern. So war es schon immer, und so ist es auch jetzt, wenn es deutschen Spitzenpolitikern nun um den „Ruhm“ der Ukraine geht.
Siehe dazu auch einen entsprechenden Aufruf der Freien Christen und ihr Bekenntnis zur Friedenslehre des Jesus von Nazareth und gegen das Kriegsgeheul von FDP, Grünen, CDU und ihresgleichen! https://www.freie-christen.com

18.4.2022 – Krieg Russland-Ukraine – Der Hintergrund der zwei Schwerter – Sehen Sie dazu das Video „Der Kampf der zwei Schwerter mit ihresgleichen“: https://www.der-freie-geist.de/video/der-kampf-der-zwei-schwerter-mit-ihresgleichen/santa-semana

17.4.2022 – Das Kirchen-Ostern ist ein Fest des modernen Baalkultes und hat nichts mit dem jungen Mann Jesus von Nazareth zu tun, der auf Betreiben der damaligen Religionsführern ermordet wurde und seither immer wieder durch Prophetenmund zu uns Menschen spricht. Hier die Informationen zum Kirchenkult an diesen freien Tagen:
https://www.theologe.de/ostern_osterfest_fruehlingsfeiern_fruchtbarkeitskulte.htm

16.4.2022 – Gemeinsam sind wir eine weltweite urchristliche Bewegung für den Frieden, für die Lehre des Jesus, des Christus – Der Aufruf der Freien Christen für den Christus der Bergpredigt verbreitet sich weltweit in vielen Sprache und immer schneller. Wenn er Sie anspricht, machen Sie mit – https://www.freie-christen.com/

15.4.2022 – Jesus von Nazareth entkreuzigen, damit das Auferstehungskreuz sichtbar wird – Jesus, der Christus, der aus Liebe zu allen Menschen, Tieren und allen Leben auf der Erde war, hängt schon lange nicht mehr am Kreuz. Doch wer zeigt Ihn immer noch als Folter- und Mordoper am Kreuz und nagelt Ihn täglich wieder dort fest? Laut katholischer Lehre tut dies jeder Priester täglich neu bei jeder so genannten Messe, auch „Messopfer“ genannt, bei der die grausame Hinrichtung immer wieder „vergegenwärtigt“ werden soll. Und Opfern der Kirche wurde immer wieder das Kruzifix vors Gesicht gehalten, während sie zum Beispiel auf dem Scheiterhaufen qualvoll erstickten und verbrannten (siehe Bild). Doch warum immer wieder das Kreuz mit Corpus?
Jesus warnte während Seines Erdenlebens vor allem vor der Priesterkaste: „Weh euch ihr Theologen und Schriftgelehrten!“ Und: Ihr habt den Teufel zum Vater, der ein Lügner und Mörder ist von Anfang an.“ Auf Betreiben der damaligen Priesterkaste wurde Er dann von der damaligen Staatsmacht ermordet. Doch bald etablierte sich eine neue Priesterkaste, die seither behauptet, Seine Lehre zu vertreten, jedoch Ihn und Seine Botschaft für ihre Kirchenzwecke schändlich missbraucht. Dort, in ihren Religionshäusern, hängt Er auch weiter am Kreuz und muss schweigen. Dafür reden dann die Priester und Theologen.
Wie wäre es, wenn man Jesus endlich entkreuzigt, dort, wo Er im privaten Bereich immer noch am Kreuz hängt? Die Nägel, kann man ja am Holzbalken dran lassen als Erinnerung, was Er einst unschuldig erlitten hat. Den Corpus könnte man aber dem Bischof schicken mit der Botschaft: „Er ist auferstanden“.
Mehr zu dem, was vor nahezu 2000 Jahren wirklich geschah und wie die dämonische Macht seither versucht, alles zu verfälschen und ins Gegenteil zu ziehen. https://www.theologe.de/kreuzigung.htm


12.4. / 27.4. / 12.8.2022 – Wer sind die Guten? Wer ist der Böse? Die Kriegstreiberei der deutschen Politiker und Medien eskaliert immer mehr.
Vor allem durch fast alle Grünen-Politiker wie z. B. Annalena Baerbock (die Deutschland auf einen militärischen Sieg der Ukraine hinsteuern will), Anton Hofreiter und vor allem Robert Habeck („Jetzt muss das Zeug [schwere Waffen] da runter“) und Marina Weisband (der Krieg könnte lt. spiegel.de vom 12.8.2022 ihrer Meinung nach schon lange vorbei sein, wenn der Westen mehr Waffen, Waffen und noch mehr Waffen geliefert hätte), sowie aus dem Hintergrund Joschka Fischer (der bereits Kriegstreiber beim Kosovo-Krieg 1999 war), durch die FDP-Militaristin Marie-Agnes Strack-Zimmermann (die Friedensverhandlungen kategorisch ausschließt, solange Präsident Putin regiert und damit die Eskalation in neue bisher nie gekannte Höhen bzw. höllische Tiefen treibt) sowie die Vorsitzenden von CDU und CSU (die mit ihrer Kriegstreiberei und gleichzeitig ihrer Partei-Bezeichnung „christlich“ Christus und Seine Friedensbotschaft auf das Schändlichste verhöhnen) Friedrich Merz und Markus Söder. Allesamt und viele mehr fordern die sofortige Lieferung schwerer Kriegswaffen wie Kampfflugzeuge, Kampfpanzer und Kriegsschiffe an die Ukraine. Und schließlich fiel SPD-Kanzler Olaf Scholz um und wechselte auch zu den Waffenenthusiasten von Grünen, FPD, CDU und in seiner eigenen Partei, obwohl laut Trendbarometer vom 65 %, also zwei Drittel der Bürger seine bisher zurückhaltende Art befürwortet hatten (z. B. stern.de, 26.4.2022). Doch die Nato-Oberen unter Führung der USA und der Main-Stream der kriegstreibenden deutschen Medien wollen eben die Waffen-Eskalation.

Deutschland hatte für die Kriegseskalation lt. Berichten vom so genanten Ostersonntag schon einmal vorab zwei weitere Milliarden aus dem allgemeinen Steueraufkommen gespendet – nur bei der Frage nach der Art der dafür finanzierbaren Waffen waren noch nicht alle gleichgeschaltet. Aber Waffen, Waffen, mehr und immer mehr und immer schwerere Waffen, darum geht es allen. Dazu SPD-Chef Lars Klingbeil: „Mit den zwei Milliarden Euro, die Bundeskanzler Olaf Scholz noch einmal zusätzlich zur Verfügung stellt, werden wir jetzt schnell weitere Waffenkäufe für die Verteidigung der Ukraine ermöglichen.“ (bild.de, 18.4.2022)
Die gesamte Kriegsphalanx mit ihren Waffenschreiern und militärischen Schlaumeiern aus vor allem Grünen, FDP, CDU/CSU und dazu großen Teil der SPD stürzt mit dem gesamten so genannten Westen in immer brutalere Untiefen und in immer hässlichere Konfrontation gegen die Friedenslehre von Christus, und sie erdreisten sich weiter, sich „christlich“ zu nennen, um ihren antichristlichen Politikkurs und damit die Verhöhnung des großen Menschheits- und Weisheitslehrers auf die Spitze zu treiben.

Die nationalistischen Ukraine-Politiker samt den mit ihnen verbündeten rechtsextremen Söldner- und Kriegstruppen verlangen Waffen, Waffen und noch mehr und schwerere Waffen und noch mehr von Deutschland. Sie verkünden, damit den Krieg gegen die Atommacht Russland gewinnen zu wollen und beschimpfen und verhöhnen alle deutschen Politiker, die sich in der Vergangenheit um friedliche Kooperation mit Russland bemühten, darunter wenigstens teilweise auch Ex-Kanzlerin Angela Merkel, und sie werden dabei von den deutschen Medien hofiert. Und sie haben schon hochgerechnet, dass sie jetzt für ihren kriegerischen Politik-Kurs ca. sieben Milliarden Euro pro Monat (!) zusätzlich brauchen. Doch woher nehmen, wenn man eigentlich bankrott ist? Wer hat noch Geld? Der deutsche Steuerzahler zum Beispiel. Doch warum zieht man ihn so massiv in den gegenseitigen Brudermord Russen-Ukrainer mit hinein, was nur zu neuen Eskalationen führt? Die deutschen Politiker tragen dafür die Verantwortung.

Der massiv kriegstreibende Ukraine-Präsident bereitet „sein“ Land bereits auf einen möglichen Atomkrieg vor. Doch heißt das nicht: Man ist bereit, für das System und seinen Machterhalt notfalls Abermillionen von Menschen und die Zukunft der Kinder auf diesem Planeten zu opfern?
Denn praktisch bedeuten mehr und schwerere Waffen immer mehr Tote, immer mehr Schwerverletzte, immer mehr Zerstörung, immer mehr Leid und mehr Elend, und mit jeder zusätzlichen Waffe wird der Krieg verlängert und eskaliert das Grauen. So war es schon immer und so ist es auch jetzt. Nur die Folgen werden immer bedrohlicher, und sie kosten ein unbeschreibliches Vermögen, dass letztlich von den Bürgern weggenommen wird.

Zum Wohl der Bevölkerung wäre nur eines angesagt: Verhandeln, verhandeln, verhandeln, um zu einem Interessenausgleich zu kommen. Stattdessen spaziert man einfach so am Rande eines drohenden atomaren Feuerballs daher und verbreitet Tag für Tag: Wir seien eindeutig die Guten, der Feind (wie man jetzt wieder sagt, wie schon 1939-1945), der sei eindeutig der Böse. Doch kann das sein?

Wie sich der Krieg schon seit dem pro-westlichen Regierungsputsch in Kiew im Jahr 2014 aufbaute, lesen Sie bei https://www.theologe.de/ost-west-konflikt.htm
Und sehen Sie dazu auch eine Informationssendung mit vielen Hintergründen zum Russland-Ukraine-Krieg. Und mit einem unmissverständlichen Eintreten für Jesus von Nazareth und Seine Lehre, die gegen jeden Krieg ist, gegen den Krieg des Aggressors und den Krieg dessen, der es mit gleichen Waffen heimzahlt und der es – allgemein gesprochen – das Kriegsgeschehen vielfach mit eigenen Aggressionen provoziert hat (indem man z. B. alle Vorschläge der Gegenseite für einen Kompromiss ablehnte und verhöhnte).
Jesus von Nazareth klärt auch auf über die vielen weiteren Formen des Krieges und der Aggressionen, die schon lange vor den ersten Schüssen beginnen und auch hier in den letzten Jahren und Jahrzehnten in immer neue Eskalationshöhen getrieben wurden. Und die Sendung zeigt auf, auf welchem Weg Frieden Schritt für Schritt möglich ist.
https://www.der-freie-geist.de/video/wer-sind-die-guten-wer-ist-der-boese/

Wie wollen die Politiker, Journalisten (vielfach Anhänger der kriegstreibenden Grünen, welche die deutschen Politiker wie bei einer Treibjagd vor sich herscheuchen) und die Kirchenführer ihre Eskalationen von Krieg und Gewalt, mit denen sie – gleich dem Aggressor – dem Widersacher von Christus dienen, eines Tages vor denen verantworten, die deswegen im Krieg sterben müssen, die deswegen furchtbares Leid erdulden müssen? Wie wollen sie verantworten, dass ihre Macht- und geopolitischen Systempläne West gegen Ost das Erdenleben vieler zukünftiger Generationen schon jetzt gefährden?

5.4.2022 – Brief an die Politiker, die Waffen zum Einsatz für den Brudermord liefernhttps://www.freie-christen.com/wp-content/uploads/an-politiker-die-waffen-fuer-brudermord-liefern

kreuz_und_engel3.4.2022 – Aufruf zum Frieden durch Urchristen der Bergpredigt weltweit. Lesen Sie mehr auf der Seite https://www.freie-christen.com unter der Überschrift „Wer sind die Urchristen der Bergpredigt?“

2.4. / 4.4.2022 – Die Vorgeschichte des Ukraine-Russland-Krieges – In den deutschen Medien wird weitgehend ausgeblendet, dass der Krieg in der Ukraine eine wesentliche Vorgeschichte in dem Putsch vom Jahr 2014 hat, als auf Betreiben der USA und vieler westlicher Länder die damals demokratisch gewählte Regierung der Ukraine und deren Präsident vertrieben wurde und durch pro-westliche Nationalisten ersetzt wurde. Die damalige Regierung hatte das Land zuvor zu einer Brücke zwischen West und Ost ausbauen wollen, doch die USA und die EU wollten die Ukraine in den Westen einverleiben. Und jetzt: Wollen Sie nun auch Russland und seine Bodenschätze ihrem Herrschaftsbereich einverleiben?

Nun fordern auch in Deutschland Politiker, die Geschichte der letzten Jahre müsse „aufgearbeitet“ werden, nachdem man in wenigen Wochen die jahrelange Entspannungspolitik unter anderem von Willy Brandt, Helmut Schmidt und Gerhard Schröder zerstört hat. Wer sich über die politischen Ereignisse ab ca. 2014, die letztlich in den heutigen Krieg münden, interessiert, kann hier zum Verständnis einiges nachlesen: https://www.theologe.de/ost-west-konflikt.htm


31.3.2022 – GRÜNEN-Minister verkündet: „Wir sind Kriegspartei“ – Die Bundesregierung erklärt ihren antichristlichen Kurs als Kriegspartei und kündigt auch die Folgen dieser Entscheidung im Gesetz von Saat und Ernte an. Minister Habeck wörtlich: „Wir sind quasi Kriegspartei, als Wirtschaftskriegspartei. Und wir zahlen auch einen Preis. Das muss man so klar sagen: Wir werden dadurch ärmer werden. Die Gesellschaft wird es tragen müssen“ (ZDF, 31.3.2022).
Doch was heißt „wir“? Die Bundestagsabgeordneten mit einem Monatsgehalt von ca. 10.000 €? Oder die Minister mit noch deutlich höherem Gehalt? Es soll vor allem das Volk treffen, um das die Grünen-Partei des Ministers z. B. bei den Wahlen geworben hat mit dem Spruch „Bereit, weil ihr es seid“.
Massive Unterstützung bekommt er dabei von den großen Kirchen, die wie eh und je die Friedenslehre des Jesus von Nazareth verhöhnen und sich – wie in allen Zeiten – für Krieg auf allen Ebenen entscheiden (siehe die Nachrichten weiter unten) – anstatt den „Balken im eigenen Auge“ zu finden und diesen zu bereinigen und dann auf den Kriegsgegner zuzugehen, um durch Abwägen Lösungen zu finden. Stattdessen wird weiter eskaliert und jetzt sogar am Rande eines Atomkriegs spaziert.
Als nächstes werden der Bevölkerung auch noch weitere Kosten für die so genannte Energiewende abgenommen. Man behauptet, der Klimawandel käme vor allem durch „zuviel“ CO2 (was übrigens im extremen Übermaß auch durch Kriege freigesetzt wird) und man ignoriert, dass die Klimakatastrophe sich in erster Linie als Folge der menschlichen Aggressionen gegeneinander und gegen Natur und Tiere entwickelt.
In diesem Sinne wird die Klimakatastrophe nun sogar beschleunigt. Und das Volk muss auch dafür zahlen, wieder mit Zustimmung der Kirchenvertreter, die sich ihre sprichwörtlich „goldenen Nasen“ weiter auf Staatskosten finanzieren lassen, z. B. die fünfstelligen Monatsgehälter von Bischöfen, die nicht etwa aus den staatlich eingezogenen Kirchensteuereinnahmen bezahlt werden, sondern aus den staatlichen so genannten Hunderte-Millionen-Dotationen für die Großkirchen. Im Gegenzug legitimieren die Kirchenvertreter dann seit Jahrhunderten die staatliche Gewalt mit dem Segen des katholischen bzw. lutherischen Baals-Götzen plus Gratis-Glockenläuten.

31.3.2022 – Ranghoher CDU-Mann und Vertreter der EKD-Kirchenleitung entlarvt seine Partei und seine Kirche: Christliche Werte bedeute angeblich mehr Waffen für die Ukraine!
Der Bundestagsabgeordnete Thomas Rachel, CDU gab ein Interview zur Religionspolitik seiner Partei. Rachel war von 2005-2021 Staatssekretär im Bildungsministerium, seit 2003 Vorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises in der CDU und seit 2010 Mitglied der Kammer der EKD für Bildung und Erziehung, seit 2015 darüber hinaus Mitglied der Kirchenleitung im 15-köpfigen Rat der EKD, 2021 wiedergewählt. Das Interview ist ein klares Bekenntnis zu mehr Waffenlieferungen aus Deutschland in die Ukraine und zum gewaltsamen Einsatz für die so genannten „Werte Europas“, derzeit vor allem Kriegs- und Vernichtungswerte. Denn für den Krieg und die Zerstörung der Zivilisation ist man bereit, Hunderte von Milliarden Euro zu bezahlen und Hunderte Millionen von Menschenleben dazu. Der Frieden jedoch, der darf nichts kosten. So ist man nicht einmal zum geringsten Kompromiss mit Russland bereit. Kein Zentimeter der eigenen Position wird in Frage gestellt.
Es geht in dem mehrseitigen Interview mit dem CDU-Kirchenmann Thomas Rachel um die so genannten „Werte des christlichen Menschenbildes“, aber der Politiker sagt konkret dazu inhaltlich lange gar nichts, bis es schließlich bei den Fragen um den aktuellen Krieg geht – das einzige Thema, wo er dann konkret wird und er „christlich“ im krassest möglichen Gegensatz zu Jesus von Nazareth, dem Christus, mit „mehr Waffeneinsatz“ gleichsetzt.
Wörtlich (zit. nach idea Nr. 13 vom 30.3.2022):
„Die Union ist in den letzten Jahren immer wieder für eine massive Erhöhung des Bundeswehretats eingetreten. Wir sind darin an … Olaf Scholz und an dem Veto seiner SPD gescheitert … Dabei ging es uns doch immer nur darum, unsere Soldaten so auszurüsten, dass sie im Falle eines Falles einem Angreifer widerstehen können. Ich glaube, dass die radikal-pazifistische Sicht gescheitert ist. Wehrhaftigkeit trägt dazu bei, Frieden zu gewährleisten. Wenn ein Aggressor seine Machtinteressen auf Kosten anderer Länder und deren Zivilgesellschaft durchsetzt, muss er daran gehindert werden … Wenn ein Volk angegriffen und bombardiert wird, ist es mit christlicher Friedensethik vereinbar, diesem Volk zu helfen – und zwar auch mit Waffen. Das sah schon Martin Luther so: Ein Christ im weltlichen Amt könne zum Wohle des Nächsten Gewalt anwenden, wenn es nicht anders geht und zur Vermeidung noch größeren Übels … Die ukrainischen Soldaten kämpfen für die Freiheit ihres Volkes und die Werte Europas ... [Doch Deutschland tue nicht genug zur „Unterstützung der Ukraine“, denn] … die Waffenlieferungen erfolgen nicht in dem angekündigten Umfang.“
Lesen Sie dazu hier die antichristlichen Kriegs- und Tötungsaufrufe des Mannes, auf den sich der CDU-Politiker ausdrücklich beruft: https://www.theologe.de/theologe3.htm
Was im Gegensatz dazu Christus lehrt, siehe unten z. B. unsere Meldung vom 5.3.2022.
Aus diesem Grund die Petition aktueller denn je: CDU und CSU, nennt euch nicht christlich!
https://www.freie-christen.com/cdu-und-csu-nennt-euch-nicht-christlich/

totenkopf
28.3. / 3.4.2022 – Evangelisch-Lutherische Kirche – Wie die Waffen-Eskalation gerechtfertigt wird – Im 1. Golfkrieg sollen es die irakischen Soldaten gewesen sein, die kuwaitische Säuglinge aus den Brutkästen gerissen und auf den Boden geworden haben sollen. Daraufhin gaben die US-Abgeordneten dem Präsidenten George Bush teils mit Tränen in den Augen die Erlaubnis, den Krieg zu beginnen. Später stellte sich heraus: Es war eine Lüge, verbreitet durch ein Mitglied der kuwaitischen Herrscherfamilie. Genauso wie es ca. 12 Jahre später eine Lüge war, der Irak verstecke Massenvernichtungswaffen – eine weitere Lüge also, welche dann dazu benutzt wurde, um 2003 den völkerrechtswidrigen 2. Golfkrieg zu beginnen.
Im jetzigen Russland-Ukraine-Krieg wurde anfangs in vielen westlichen Medien vor allem das Foto einer hochschwangeren Frau auf einer Bahre verbreitet. Sie sei in einer Geburtsklinik von einer russischen Bombe getroffen worden und später an ihren schweren Verletzungen verstorben, so wie auch ihr Säugling. Jeder wird zustimmen, dass solches unfassbar schrecklich ist.
Doch ob das in diesem Fall auch so stimmte, konnte niemand unabhängig nachprüfen. Doch es diente lange dazu, um zum Beispiel Zustimmung zu Waffenlieferungen und Kriegseskalation auf kirchlicher Seite anzutreiben, um sich damit eindeutig gegen Jesus von Nazareth und Seine Friedensbotschaft und für den Antichristen zu positionieren.
Russland dementierte einen Angriff auf eine Geburtsklinik, und einige Tage später dann musste sogar die Bild-Zeitung zugeben: Die Frau lebt und kam als Flüchtling ohne schwere Verletzungen anderweitig unter. Doch der lutherische Bischof strickte aus der Falschmeldung seine Eskalations-Variante.
So wiederholte Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm in seiner Ansprache am 28.3.2022 (idea.de) auf der Synode der bayerischen Lutherkirche, die Ukraine habe „das Recht, sich gegen die Aggression zu verteidigen“. Da diese von ihm schon vor Wochen gegen Jesus von Nazareth gerichtete Kriegsmeinung offenbar nicht jedes Kirchenmitglied auf Anhieb überzeugte, legte der Bischof nun mithilfe der Falschmeldung nach.
„Er erinnerte an Fernsehbilder von einer Hochschwangeren, die von Helfern auf einer Trage durch die Ruinen einer Geburtsklinik in der ukrainischen Hafenstadt Mariupol getragen wurde: „Das Bild steht für die Sinnlosigkeit und Abgründigkeit dieses Krieges.“ Weder die Mutter noch ihr Kind hätten überlebt. Wie Bedford-Strohm sagte, sind die Bilder von der sterbenden Mutter für ihn „moderne Kreuzigungsbilder“: „Ich wüsste nicht, wie ich sie ohne meinen Glauben aushalten könnte.“ … „Die schwangere Frau auf der Bahre in Mariupol wäre vermutlich noch am Leben, wenn eine Flugabwehrrakete die tödliche Bombe auf die Geburtsklinik vorher zerstört hätte.“ (idea.de)
Was dabei allerdings von dem Kirchenführer nicht gesagt wurde: Eine solche Flugabwehrrakete würde ja nur als Teil einer umfassenden Kriegsmaschinerie „funktionieren“
, die den Krieg insgesamt antreibt, was wiederum noch vielen schwangeren Frauen und Kindern den Tod bringen wird und noch vielen, vielen anderen Menschen mehr, da Krieg mit seinem gegenseitigen Morden nun einmal Krieg ist; gleich, ob sich eine der Kriegsparteien oder gar beide als die „Guten“ fühlen, die ja nur gegen das „Böse“ Krieg führen und auch unabhängig davon, welche Bomben, Raketen und Schüsse nach Beteuerungen derer, die sie abwerfen und abfeuern, absichtlich morden und welche versehentlich. Der Einsatz von Waffen bedeutet immer neues Leid und neuen Tod. Und aus christlicher Sicht ist Krieg immer ein Verbrechen.
Zur Erinnerung der Jahrhunderte alte krasse Gegensatz zwischen Christus und Kirche: Die Kirche hat alle Kriege gerechtfertigt bzw. sogar gefordert: Die Kreuzzüge, das Massaker an den Bauern im 16. Jahrhundert, die Konfessionskriege, die Kriege des 19. Jahrhunderts, den 1. Weltkrieg (mit den Angriff Deutschlands auf das zaristische Russland), den 2. Weltkrieg (mit dem Angriff Deutschlands auf das kommunistische Russland samt den guten Wünschen des damaligen Papstes für den „Sieg“), heute usw.

27.3.2022 – Die Angst vor einem Atomkrieg wächst. Doch die Politiker eskalieren weiter. Jesus von Nazareth lehrte: „Mit welchem Maß ihr messt, werdet ihr gemessen werden.“ Stoppt die Eskalation! Wägt ab und verhandelt! Lesen Sie dazu auch mehr zu den Hintergründen zum Krieg Russland-Ukraine
https://www.theologe.de/theologe6.htm#Krieg-Russland-Ukraine

25.3.2022 – Der Verrat der Kirche an Jesus, dem Christus, wird immer dreister – Bischöfin Kirsten Fehrs, stellvertretende Ratsvorsitzende der EKD, nennt sich zwar „Pazifistin“ und behauptet, dass sie „Gewalt“ angeblich „unbedingt“ „ablehnt“, plädiert aber für Waffenlieferungen zum Einsatz für den Krieg in der Ukraine, und zwar als „Ausnahme“, weil in diesem Fall angeblich „Menschlichkeit und Nächstenliebe“ dies gebieten (zit. nach Stern Nr. 13/2022). Dass jedoch Menschlichkeit und Nächstenliebe, die einen Krieg sehr bald beenden würden, gemäß der Lehre von Jesus immer ohne Waffenlieferungen geschieht, das ist der protestantischen Amtsträgerin in ihrem Interview mit dem Stern nicht einmal eine Überlegung wert.
Jesus von Nazareth lehrte weiterhin: „Eure Rede sei Ja, Ja, Nein, Nein. Alles andere ist von Übel.“
Verglichen damit ist das Interview mit der Bischöfin ein Beispiel für das Übel, das wie fast immer bei kirchlichen Stellungnahmen mit salbungsvollen Betroffenheitsbekundungen eskaliert, an deren Ende es dann heißt „Zu den Waffen“. Allerdings in jüngerer Zeit, wie auch hier, nur „ausnahmsweise“.
Doch so mancher hört auch hier die Heuchelei in den Kirchenworten und den mahnenden Ruf, wie er auch in ihren eigenen Bibeln steht: „Kain, wo ist dein Bruder Abel?“
Neu ist – im Vergleich zu den Reden der kirchlichen Amtsträger zur Rechtfertigung von Kriegen in der Vergangenheit, siehe https://www.theologe.de/theologe6.htm#Kosovo-Krieg – die verlogene Dreistigkeit, sich weiterhin als „Pazifistin“ zu bezeichnen. Ehrlich wäre, sich stattdessen eindeutig von Christus und Seiner Friedenslehre zu distanzieren. Dann wäre auch das „Geheimnis“ der Großkirchen an dieser Stelle einmal mehr aufgedeckt, dass „Christus“ nur für deren Religionszwecke vereinnahmt und missbraucht wird und man stattdessen dem dient, der wider Christus ist.


5.3.2022 – Neu im TV: Ende der Legende: 2000 Jahre angebliches Christentum, eine Bilanz des Grauens. Die bereits im Dezember 2021 aufgezeichnete Sendung ist täglich aktuell – https://www.der-freie-geist.de/video/ende-der-legende/

5.3.2022 – Die Friedenslehre des Jesus von Nazareth – Angesichts des immer mehr eskalierenden Krieges Russland-Ukraine hier zur Erinnerung einige Worte aus der Friedensbotschaft von Jesus, dem Christus.
„Du sollst nicht töten“; „Wer das Schwert nimmt, der wird durch das Schwert umkommen“; „Liebe deine Feinde, tue Gutes, denen, die dich hassen“; „Was der andere tun soll, das tue du zuerst“; „Was du deinem Bruder antust, hast du Mir angetan“; „Überwinde Böses mit Guten“; „Entferne den Balken im eigenen Auge“; „Ihr siebt Mücken aus und verschluckt Kamele“

Wer diese verwirft, der sollte sich dann aber auch nicht christlich nennen. Zur Klärung könnten auch folgende Fragen helfen: Wo sprach Jesus von Nazareth von Militärbündnissen? Wo sprach Er von Waffenproduktionen, Waffenexporten und Waffenarsenalen? Wo hat Jesus von Nazareth den gewaltsamen politischen Umsturz gelehrt? Wo hat Er gelehrt, bewaffnet in Nachbarländer einzudringen? Und wo hat Er ein Recht auf so genannte militärische Selbstverteidigung gelehrt? Und wo den daraus entstehenden Krieg? Oder den Krieg für das Fortbestehen oder Neu-Etablieren bestimmter weltlicher Herrschafts- oder Regierungssysteme?
Wenn dieses vielfach praktizierte Verhalten richtig sein soll, dann wäre allerdings Christus ein Lügner. Wenn Christus aber kein Lügner ist und die Wahrheit lehrt, warum tut man dann nicht, was Er lehrt, nicht einmal ansatzweise?

Was Jesus von Nazareth uns nahe brachte, ist ein Vorbild, das auch den Gegner – oder, wie es heute wieder vielfach heißt, „den Feind“ – allmählich entwaffnen könnte, indem man selbst lernt, die Goldenen Regel der Bergpredigt zu beherzigen, welche lautet: „Alles, was ihr wollt, dass euch die Leute tun, das tut ihr ihnen zuerst.“ Und auch die Worte „Segnet die euch fluchen, tut Gutes denen, die euch hassen“ sind Teil Seiner Botschaft, die auch in den Kirchenbibeln zu lesen ist, die aber von den Politikern und ihren Kirchenführern seit 2000 Jahren meistens in den Wind geschlagen wird. Doch die Politiker bemühen sich nicht einmal, diese Lehre wenigstens ansatzweise zu erproben, was zumindest ein erster Schritt auf Christus zu wäre, der mit Seiner Hilfe dann auch Weiteres bewirken könnte.
So hatte schon der große Gottespropheten Mose das Gottesgebot gelehrt: „Du sollst nicht töten“, ohne Ausnahme. Doch leider hat man in unserer Welt Jesus von Nazareth und alle wahren Gottesprophetinnen und -propheten immer wieder zum Schweigen gebracht.
Jesus, der Christus, wird in der derzeitigen vorösterlichen Kirchenzeit gerade wieder als Leiche vornehmlich tot am Kruzifix präsentiert, und Sein toter Körper wird entsprechend wie eine Trophäe zur Schau gestellt und verehrt. Und viele Menschen fragen sich: Ist das nicht genau das Zeichen und Symbol dafür, dass man Seine Lehre und das, wofür Er auf die Welt gekommen ist, verwirft?
Doch für die irdischen Augen unsichtbar hatte und hat Christus gewonnen, und die Niederlage derer, die Ihn bis heute verwerfen, steht schon in der Atmosphäre geschrieben. Mehr dazu unter https://www.theologe.de/kreuzigung.htm

Die Freien Christen hatten die deutschen Politiker 1999 beim Beginn des Kosovo-Krieges der NATO dazu aufgerufen: „Distanziert euch vom Krieg oder nennt euch nicht christlich!“ Doch Deutschland trat unter dem katholischen GRÜNEN-Außenminister Fischer in diesen Krieg ein – mit Zustimmung der meisten Bundestagsabgeordneten, die sich „christlich“ nennen, womit sie Christus und Seinen guten Namen für ihre kriegerischen Zwecke missbrauchten – https://www.theologe.de/links.htm#nennt-euch-nicht-christlich
Lesen Sie auch: Die Zustimmung der Kirchen zum Kosovo-Krieg der NATO: https://www.theologe.de/theologe6.htm#Kosovo-Krieg

Und heute? Die CDU könnte sich in einer Sondersitzung zur Klärung ein für alle Mal von Christus und Seiner Friedenslehre distanzieren, das „C“ im Parteinamen sofort streichen und endlich den Bürgern klar machen, dass ihre Politik der Waffenproduktion und -exporte und des Waffeneinsatzes im Krieg (gleich, wie man ihn zu rechtfertigen versucht) nichts mit Jesus, dem Christus, und Seiner Lehre der Feindesliebe zu tun hat, ja, dass man auch gar nicht daran denkt, sich wenigstens darum zu bemühen. Hier die zugehörige Petition: https://www.freie-christen.com/cdu-und-csu-nennt-euch-nicht-christlich/

Und ihre Bundestagskollegen aus den Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP könnten sich parallel dazu gleich mit von Christus distanzieren und z. B. erklären, dass die meisten von ihnen zwar Kirchenmitglieder sind, dass dies aber ebenfalls nichts mit der Lehre von Jesus, dem Christus zu tun hat.

2.3.2022 – Weitere aktuelle Hintergründe zum Krieg Ukraine und Nato gegen Russland lesen Sie https://theologe.de/theologe6.htm#Krieg-Russland-Ukraine

 

1.3. / 3.3. / 8.3.2022 – Riesengewinne bei Aktionären der Rüstungskonzerne, Geldanleger sind „elektrisiert“ – Der Grund: 100 Milliarden Euro zusätzlich für die Rüstung in Deutschland, was von den großen deutschen Medien entsprechend bejubelt wird.
Und was daraufhin an der deutschen Börse passierte, sprengte alles bisher Bekannte. „Solche Kurssprünge gibt es selten bei den Aktien“, „geradezu fabelhafte Kurssprünge“, zeitweise Steigerungen „um sagenhafte 100 %“, „Kursfeuerwerk“, „Zeitenwende in der deutschen Rüstungspolitik“. „Geradezu elektrisiert hat die Anleger“ der entsprechende Plan der deutschen Regierung. (ntv.de, 1.3.2022)
Es handelt sich nämlich um fünfmal mehr Milliarden, als nach Schätzungen von Experten z. B. nötig wären, um den Hunger auf der Welt zu beenden. Doch die Prioritäten in der Politik sind bekanntlich seit langem anders.
Die Geldanleger und Investoren in die Rüstungsindustrie können ihre Gewinne also immer weiter steigern, während die nicht so gut verdienende Bevölkerung durch die derzeit eskalierenden Energiekosten (für Heizung, Strom, Benzin) immer mehr finanziell nach unten gedrückt wird. Daran verdient zu einem großen Teil auch der Staat mit seinen zusätzlich zur Mineralölsteuer kräftig erhöhten Mehrwertsteuer-Einnahmen, und die deutsche Regierung lehnt, anders als manche Nachbarländer, Steuersenkungen z. B. bei Benzin ab.
Der letzte Rhythmus im letzten Zyklus dieses Welten-Äons nimmt immer mehr an Fahrt auf und steuert zu auf das, was noch lapidar „Klimawandel“ genannt wird, kräftig weiter angeheizt durch die Aggressionen der Menschen.

17.2. 2022 – Ein bedeutender Moment der Geschichte Eine Erklärung der Vertreter der Bundesregierung und der USA am 2.2.1990 gegenüber Russland bzw. der damaligen Sowjetunion, dass es keine NATO-Osterweiterung geben wird, um mit dieser Erklärung, Russland zum Rückzug aus Deutschland zu bewegen und die deutsche Einheit zu ermöglichen. Doch dann hielt man sich nicht daran, unter anderem mit der Begründung, dass diese Zusage nur mündlich gegeben wurde und nicht vertraglich. Hier sehen Sie 44 Sekunden Information aus erster Hand – siehe Der Weltspiegel (mit Bildmaterial vom 2.2.1990 und vom 12.3.1999) https://www.youtube.com/watch?v=F2iOAtNlleg

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13.2.2022 – Angeblich „Heiliges Jahr 2025“ – Dessen Ausrufung als letztes Täuschungsmanöver der Vatikankirche? – Nun soll es also ein so genanntes „Heiliges Jahr“ richten. lt. Papst Franziskus „gekennzeichnet durch die Vergebung der Sünden und insbesondere durch den Ablass, den vollen Ausdruck der Barmherzigkeit Gottes“ (vaticannews.va, 13.2.2022) und weiteren wohlklingenden Worthülsen für die Gläubigen.
Denn was den Inhalt betrifft: Es ist Irreführung, Lüge. Denn  Gottes Barmherzigkeit hat nichts mit der Kirche und ihren Vertuschungs- und vermeintlichen Vergebungs-Praktiken zu tun. Die Priester können weder anderen Menschen die Sünden vergeben, noch können deren Anführer die Folgen ihrer eigenen Sünden und der Sünden ihrer talartragenden Religionsbrüder per Ablass beseitigen. Ein Priester kann nur vergeben, wenn ihm selbst als Person von einem anderen Unrecht geschah, wie jeder andere Mensch auch.

Wobei das Thema „Vergebung und Ablass für die Gläubigen“ in unserer Zeit vor allem auch eine Ablenkung von den eigenen Sünden und Verbrechen der Talarträger ist, von denen mittlerweile die Spitze des Eisbergs sichtbar ist. Anstatt auf ein „Kirchenheiliges Jahr“ und die damit lancierten falschen Versprechungen aus Rom zu spekulieren, stünde für die Talarträger an, ihre eigenen Sünden und Verbrechen sofort – einzeln, Verbrechen für Verbrechen – zu bereuen und bei den Opfern und Geschädigten um Vergebung zu bitten (nicht bei ihrem Kirchengott), verbunden mit dem ernsten Bemühen um echte Wiedergutmachung. Alles andere sind dichte Weihrauchdämpfe, die vielen noch den Blick vernebeln.
Wer sich für mehr für die Hintergründe des kirchlichen Beicht- = Verbrechensgeheimnisses und das dort angegliederte Vertuschungssystem interessiert, siehe https://www.theologe.de/beichte_beichtgeheimnis-abschaffen.htm

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9.2.2022 – „Ratzingers Tricks“ nennt die Zeit die jüngste Stellungnahme zum Kindervergewaltigungs- und Vertuschungskomplex in seiner Kirche (9.2.2022).
Die mehr als erforderliche persönliche Entschuldigung wurde von ihm auch in seinem Brief vom 6.2.2022 wieder verweigert und stattdessen eine allgemeine Formulierung präsentiert, also ohne eigenes Schuldeingeständnis, obwohl Jahrzehnte lang alle Sexualverbrechen an Kindern an ihn als Papst oder zuvor über ihn als Präfekt der Glaubenskongregation, der modernen Inquisitionsbehörde, an Papst Johannes Paul II. in den Vatikan gemeldet werden mussten, wo sie weiter unter der kirchlichen Pflicht zur „päpstlichen Geheimhaltung“ vertuscht wurden.

Während vom Dogma abweichende Christen von kirchlichen Beauftragten verleumdet wurden oder, wenn es abweichende Meinungen innerhalb der Kirche gab, von der Glaubenskongregation Kirchenstrafen verhängt wurden, ermöglichte man Sexualverbrechern im Talar immer wieder durch unauffällige Versetzung eine Fortsetzung ihrer Gräuel. Und die notwendige Wiedergutmachung sei laut dem Schreiben des Alt-Papstes nicht möglich. Ein ehrliches Bemühen darum wäre allerdings schon möglich, aber eben teurer als intellektuell ausgeklügelte gefühlsbetonte Worte.
Neu ist, wenn Joseph Ratzinger mit salbungsvollen Worten auch schreibt, dass für ihn Christus, „nicht nur der gerechte Richter ist, sondern zugleich der Freund und Bruder, der mein Ungenügen schon selbst durchlitten hat und so als Richter zugleich auch mein Anwalt (Paraklet) ist“.
Diese auf Emotion ausgerichteten Worte sind eine geschickte Mixtur aus Wahrheiten (Freund und Bruder) und Lügen über Christus (Richter und Papstanwalt), welche in diesem Fall darauf hinauslaufen, dass angeblich Christus sein Anwalt und Paraklet = Tröster sei, der, und das ist darüber hinaus eine versteckte Verhöhnung, „mein Ungenügen schon selbst durchlitten hat“. Denn das bedeutet nicht anderes, als dass angeblich Jesus von Nazareth auch schon erlebt hätte, was er nun erlebt, weil die von ihm gesetzten negativen Ursachen allmählich zur Wirkung kommen.
Doch der große Menschheits- und Weisheitslehrer Jesus von Nazareth hat niemals Verbrechen an Kindern vertuscht und verharmlost. Er wies im Gegenteil eindringlich auf das Gesetz von Saat und Ernte hin, wonach jeder sein eigener Richter ist und was in konkreten Fällen bedeuten würde: „Wer einem von diesem Kleinen ein Leid antut, für den wäre es besser, er würde mit einem Mühlstein um den Hals im Meer versenkt.“ (Matthäusevangelium, Kapitel 18, Vers 6)
Jesus hat auch nie Priester oder Päpste eingesetzt und nie eine Kirche gegründet, in der mit Spezialgewändern verkleidete Männer sich auch noch dünken, Gott angeblich näher zu sein als das Volk.

Mehr dazu lesen Sie unten in unserer Nachricht vom 22.1.2022: Mit Benedikt XVI., der gelogen hat und Verbrechen vertuscht, stürzt die ganze Kirche / Rechtfertigungsversuche: Schuld seien angeblich Mitarbeiter und Berater, die den Papst zu Falschaussage überredeten

Foto: Joseph Ratzinger, Schirmherr der pädokriminellen Priester, Titelseite eines Flugblatts, das anlässlich seines „apostolischen Staatsbesuchs“ 2011 in Deutschland an die Bevölkerung verteilt wurde.

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6.2.2022 – Das Weltenschiff neigt sich nach unten, doch Stuttgart21 wird schicksalträchtig weitergebaut. Die Illusion von Stuttgartopolis – Am Anfang hieß es, das gigantomanische und sinnlose Projekt eines unterirdischen High-Tech-Bahnhofes werde zwischen 2,5 Milliarden Euro und drei Milliarden Euro kosten. Und für einen Bürgerentscheid 2011 wurden überarbeitete Prognosen erstellt, die im Nachhinein völlig verfehlt waren. Nun wird geschätzt: Es wird wohl 9,2 Milliarden Euro kosten, wenn man es überhaupt fertig bekommt. Eine Summe, die – gemessen an den bisherigen Erfahrungen – wahrscheinlich nicht annähernd reichen wird. Foto: Mussklprozz; Lizenz: Wikimedia Commons
Lesen Sie an einem konkreten Beispiel, was führende Politiker gestern verursachten und wie sie heute weitermachen, obwohl das Weltenschiff sich mehr und mehr nach unten neigt. https://www.theologe.de/stuttgart21.htm

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28.1.2022 – „Wechselseitiges Erpressungspotenzial“ unter den Talarträgern – In der neuen Studie einer Münchner Anwaltskanzlei zu den Verbrechen wird heraus gearbeitet, dass Priester zu ihnen bekannten Verbrechen ihrer Religionsbrüder womöglich nicht deshalb schwiegen, weil sie um den Ruf ihrer Kirche fürchteten, sondern weil sie selbst erpressbar waren, z. B. wegen ihrer geheim gehaltenen sexuellen Orientierung. Das Wissen darüber verleihe „demjenigen, der über dieses Wissen verfügt eine erhebliche Einflussmöglichkeit beziehungsweise ein (gegebenenfalls sogar wechselseitiges) Erpressungspotenzial“, so die Studie (zit. nach bild.de, 28.1.2022). Das ist milde formuliert, da erst einmal nur angestoßen wurde, dass ein schweigender Talarträger wegen seiner Homosexualität oder seiner entsprechend ausgeübten Praktiken erpressbar war. Erst recht wäre, nur allgemein gesprochen, aber jemand erpressbar, der sich selbst als klerikaler Sittenstrolch „unterhalb der Schwelle der Strafbarkeit“ (so eine übliche kircheninterne Formulierung), betätigte oder strafbare Handlungen an Kindern beging. Die Zeit wird es ans Licht bringen.
Foto: Gemälde von Gustav Doré (1832-1883)
Wer sich ausführlicher mit dem Thema beschäftigen will, siehe hier eine Studie aus den Jahren 2018 und 2019, die in ihrer Brisanz nun noch gravierender ist als bei ihrer erstmaligen Veröffentlichung: https://www.theologe.de/vergewaltigung-von-kindern_vertuschung_keine-verjaehrung.htm

27.1.2022 – Holocaust-Gedenktag in Deutschland / Evangelische Kirche wehrt sich gegen Umbenennung der Martin-Luther-Straßen in Berlin – Man kann gar nicht oft genug darauf hinweisen, auf die Vorgeschichte zum Holocaust: 1500 Jahre Judenverfolgung und -verleumdung durch die Institutionen Kirche, und dann eskalierte es in Deutschland, wo 1933 62,7 % Evangelische lebten und 32,5 % Katholiken.
Lt. einem 1933 veröffentlichten Gutachten des evangelischen Sektenbeauftragten Walter Künneth geht es um die „Ausschaltung“ der Juden, die er als „Fremdkörper im Volksleben“ verleumdete, wobei die Art und Weise allerdings dem kirchlichen „Ethos“ nicht widersprechen dürfe.
Hier nur einige Stichpunkte, wie sich ab 1933 (und auch hier durch massive u. a. kirchliche Vorbereitung in der Weimarer Republik) immer mehr eine Zwei-Klassen-Gesellschaft aufbaute, an deren Ende – ohne kirchlichen Widerspruch – die Minderheit vernichtet wurde.
https://www.theologe.de/judenverfolgung-in-deutschland.htm
luther_unbeschoenigtSchon bei Martin Luther hatte sich diese so genannte an Bösartigkeit nicht zu überbietende „Endlösung“ angedeutet. Er forderte allerschärfste Maßnahmen gegen die Juden und schrieb: „Also tue man hier auch, verbrenne ihre Synagogen, verbiete alles, was ich droben erzählt habe [darunter öffentliche jüdische Religionsausübung, für die er die Todesstrafe fordert], zwinge sie zur Arbeit und gehe mit ihnen um nach aller Unbarmherzigkeit wie Mose tat in der Wüste und schlug dreitausend tot, dass nicht der ganze Haufen verderben musste.“ (zit. nach https://www.theologe.de/theologe4.htm#2)

Foto: Die nackte Wahrheit über Martin Luther; Skulptur der Initiative „Das 11. Gebot: Du sollst deinen Kirchentag selbst bezahlen“

Was wäre Luther zufolge dann nämlich die Konsequenz, wenn ein Massaker an 3000 von ihnen nicht das angestrebte Ergebnis bringen würde, bei Luther ihre Bekehrung zum kirchlichen „Gott“?
PS: Der Gottesprophet Mose hat solches überhaupt nicht getan. Es war die spätere Priesterkaste, welche die Bibel entsprechend fälschte.

In der Zwischenzeit wurde vom Antisemitismus-Beauftragten von Berlin eine Studie zu Straßennamen in Berlin herausgegeben, die „antisemitische Bezüge“ haben und teilweise umbenannt werden sollen, darunter mehrere Straßen, die nach Martin Luther benannt sind wie die Martin-Luther-Straße in Berlin-Schöneberg. Dieser Plan sei „nicht richtig, ja abwegig“, so der evangelische Bischof Christian Stäblein (zit. nach idea Nr. 4/2022). Wie immer also verteidigen und rechtfertigen die Kirchenoberen ihren Namensgeber und verharmlosen seine unzähligen Mordaufrufe gegenüber Andersdenkenden und Anstiftungen für unsägliche Verbrechen, für Leid und Elend (z. B. unter https://www.theologe.de/theologe3.htm), und sie stellen diesen Macht- und Gewaltmenschen den Kindern im lutherischen Religionsunterricht auf Staatskosten weiterhin als Vorbild hin. Im Zentrum von Luthers Lehre wirke angeblich die „Freiheit“. Davon haben aber nicht nur die jüdischen Mitbürger nichts gemerkt. Auch die damaligen Urchristen wurden auf Verlangen Luthers zu Tausenden ermordet, darunter unzählige Eltern, die ihren Säugling nicht per Kirchentaufe ungefragt dem klerikalen Machtapparat einverleiben wollten. Der neugeborene Mensch sollte später als Heranwachsender selbst über eine Mitgliedschaft bzw. Taufe entscheiden, weswegen viele dieser friedfertigen Christen bis heute „Täufer“ genannt werden.

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26.1.2022 – Neue Flut von Kirchenaustritten und Wartezeiten für Austrittstermine / Dringend Vereinfachungen nötig – In Deutschland verlassen die Menschen „massenhaft“ die Kirche. Um diese „Flut“ zu bewältigen, wird z. B. in München die Kapazität durch zusätzliches Personal und zusätzliche Termine „verdreifacht, aber selbst das werde voraussichtlich nicht reichen“. (spiegel.de, 26.1.2022)
Unerwähnt bleibt leider einmal mehr, dass dies alles wiederum der Staat bezahlen muss. Hier könnten die Bundesregierung und die Ministerpräsidenten bei ihren Sitzungen doch einmal anfangen, ein Zeichen gegen das bisherigen Wegschauen der staatlichen Justiz zu setzen und den Kirchen den dafür notwendigen Mehraufwand zumindest von den milliardenschweren Staatsleistungen abziehen, bevor man diese dann im Laufe des Jahre ersatzlos streicht (mehr dazu siehe https://stop-kirchensubventionen.de/petition/)
Zwar heißt es in dem Spiegel-Artikel auch: „Das KVR [Kreisverwaltungsreferat in München] weist darauf hin, dass der Kirchenaustritt auch schriftlich eingereicht werden kann – wenn die Unterschrift notariell beglaubigt wird.“ Doch das kostet ja auch wieder zusätzliches Geld und Aufwand für den Bürger!
Es wäre doch ein Leichtes, den Kirchenaustritt zu vereinfachen: Als erstes auch ohne Notar mit Kopie des zugehörigen Personalausweises. Denn gerade für ältere und gehbehinderte Menschen ist es manchmal ein großes Hemmnis, persönlich in die Rathäuser mit ihren Standesämtern zu fahren und sich dort den Menschenmengen auszusetzen (was angesichts von Corona auch für alle anderen Menschen gilt) oder einen Notar kommen zu lassen.
Und dann sollte der Austritt zeitnah auch ermöglicht werden, z. B. durch ein formloses Schreiben des Kirchenmitglieds an das jeweils zuständige Pfarramt wie z. B. in der Schweiz, also ganz ohne die in Deutschland nach wie vor hohen bürokratischen Hürden und staatlichen Privilegien für diese milliardenschweren Großinstitutionen, denen der deutsche Staat bisher auch den Kirchenaustritt abnimmt.
Mehr zum Thema Kirchenaustritt lesen Sie auch unter https://www.theologe.de/kirchenaustritt_wie.htm

 

joseph_ratzinger_222.1. / 29.1.2022 – Mit Benedikt XVI., der gelogen hat und Verbrechen vertuscht, stürzt die ganze Kirche / Rechtfertigungsversuche: Schuld seien angeblich Mitarbeiter und Berater, die den Papst zu Falschaussage überredeten – Nun liegen also Protokolle vor, die beweisen, dass Papst Benedikt gelogen hat, als es um seine Beteiligung bei der Weiterbeschäftigung eines Schwerverbrechers an Kindern ging, der daraufhin neue Verbrechen an weiteren Kindern beging. Prompt kam wieder eine Rechtfertigung des Alt-Papstes. Er bitte diese „Folge eines Versehens bei der redaktionellen Bearbeitung seiner Stellungnahme“ zu entschuldigen.
Hier kann man zunächst einmal rückfragen: Ein „Versehen“? Ausgerechnet bei der entscheidenden Frage, ob auch der spätere Papst in die damaligen Vorgänge eingeweiht war, eventuell sogar die Entscheidungen traf, was naheliegend wäre, zumindest aber mitinformiert war? Seit Jahren beschäftigte also genau diese Frage die mit der Verbrechensaufklärung beschäftigten Menschen überall in der Welt. Doch erst jetzt, nach vielen Jahren, wäre dem Papst dieses „Versehen“ aufgefallen? Das lassen ihm auch viele sonst papstfreundliche Medien nun nicht mehr durchgehen. „Er versucht, seine Lüge zu vertuschen.“ (bild.de, 25.1.2022)

Andere, wie das Magazin Focus (Nr. 5/2022) krallen sich mit Zähnen und Klauen, an der Papst-Rechtfertigung fest und erläutern das angebliche „Versehen“. Der Ratzinger-Biograf Peter Seewald erhielt dafür unwidersprochen im Focus die Plattform. Demnach hätte der Papst zunächst intern zugegeben, an der Sitzung teilgenommen zu haben, sich nur „nicht mehr genau daran erinnern“ zu können. Doch dann hätte angeblich einer seiner Mitarbeiter, dessen Name bezeichnenderweise nicht genannt wurde, im Sitzungsprotokoll gelesen „Abwesenheit von GV [Generalvikar] Dr. Gruber“, doch aufgrund „schlampigem“ Lesens hätte er anschließend gegenüber ebenfalls nicht namentlich genannten Papst-Beratern behauptet, dort würde angeblich stehen, dass Joseph Ratzinger abwesend gewesen wäre, woraufhin wiederum diese ominösen Papst-Berater Benedikt XVI. „zu einer Falschaussage“ „bewogen“, die seinem Gedächtnis widersprochen habe. Was will man dazu noch sagen? Welches Schauspiel wird von den Akteuren dieser Weltmacht hier präsentiert?

Die seit vielen Jahren in der ganzen Welt bekannte Papst-Behauptung war also zweifelsfrei falsch. Aber einen weiteren Versuch einer Ausflucht und Fortsetzung seiner bisherigen Strategie lieferte Joseph Ratzinger dann wieder selbst. Er wäre eben nur beim Tagesordnungspunkt „Unterkunft für den talartragenden Triebtäter für dessen Therapie“ dabei gewesen, nicht bei dessen „Weiterbeschäftigung mit Kindern“. Nun sei also die Erinnerung, die vor über 10 Jahren angeblich verloren gegangen sei, im hohen Alter wiedergekehrt. Ein Wunder also möglicherweise. Und so mancher denkt hier vielleicht auch schon an kirchliche Pläne einer späteren Seligsprechung von Josef Ratzinger. Oder haben die Berater bzw. Mitarbeiter sich jetzt schlicht nur entschlossen, nicht mehr „schlampig“ zu lesen und aus vermeintlicher Schlampigkeit heraus zu fälschen, sondern tatsächlich zur Kenntnis zu nehmen, was geschrieben steht?
Aus vielen Gerichtsverhandlungen ist ja das Prinzip bekannt, wenn ein Angeklagter immer nur so viel zugibt, wie eindeutig bewiesen ist. Und hier?

Im Prinzip war schon seit über 10 Jahren deutlich mehr bekannt, da nämlich eben der in Wirklichkeit bei der genannten Sitzung „abwesende“ damalige Generalvikar Gerhard Gruber im .Jahr 2010 im Freundeskreis ausgepackt hatte. Gruber hatte demnach öffentlich behaupten sollen, der spätere Papst und damalige Erzbischof Joseph Ratzinger habe von allem nichts gewusst, und er, Gruber, habe „eigenmächtig“ den kriminellen pädophilen Priester wieder mit Kindern arbeiten lassen, woraufhin dieser erneut über Kinder sexuell herfiel. Diese Stellungnahme wurde ihm von oben diktiert und er unterschrieb. Doch beichtete er Freunden gegenüber später seine Lüge, welche wiederum dieses sein Geständnis öffentlich machten. Mehr dazu https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Diktiertes_Schuldeingestaendnis
So sehr sich der Alt-Papst also dreht und windet. Ein namhafter Professor für Kirchenrecht kommt zu dem Ergebnis: Joseph Ratzinger verstrickt sich immer mehr in seine Lügengebilde (Dr. Thomas Schüller, zit. nach br.de, 24.1.2022)

Doch es geht hier ja nicht nur um eine Lüge in einem von zigtausenden Kriminalfällen, die plötzlich nur ein weit über ein Jahrzehnt zurückliegendes „Versehen“ gewesen sein soll, was Benedikt XVI. erst jetzt gemerkt haben wolle. Als Papst wusste und vertuschte Joseph Ratzinger weltweit alle Kinderschänderverbrechen seiner Talarträger unter dem Motto „Päpstliche Geheimhaltungspflicht“. Nur in dem einen „Fall“, wo er selbst beteiligt war, will er weiterhin nicht gewusst haben, wie es weiterging nach der Unterkunft-Suche für den geweihten Sexualverbrecher. Und wieder kein Wort der Reue und der Bitte um Vergebung bei den Kindern, die dadurch zu weiteren Opfern des klerikalen Sexualverbrechers wurden.

Und es geht ja noch viel weiter: Das Main-Echo kommentiert am 21.1.2022: Für Papst Joseph Ratzinger „ist es kein Missbrauch, wenn sich ein Priester vor Kinder auszieht und sich selbst befriedigt, weil keine Berührung stattfand“. Und zu dem neuen Papst Franziskus: „Bis auf Bauernopfer kam auch von ihm wenig“. Und weiter: „So viele kaputte Leben, so wenig Bereitschaft zur Aufarbeitung. Das Erzbistum Köln gab seit 2018 rund 2,8 Millionen Euro für Anwälte, Gutachter und Berater aus. Opfer von Missbrauchsfällen erhielten seit 2010 insgesamt 1,5 Millionen Euro. Das Vermögen des Erzbistums laut eigenen Angaben: 3,3 Milliarden – Kunstschätze und Kirchen nicht mitgerechnet. Geld ist das. Doch der Kirche ging es immer nur um den Schutz der eigenen Institution und nie um Gerechtigkeit für die Opfer.“

Der Absturz ist damit besiegelt und auch das Ende der Kirche. Zwar gibt es noch immer Kirchenvertreter, die nach wie vor von der „Theologie“ von Benedikt XVI. schwärmen, doch wer sich dafür interessiert, findet dort zwar intellektuelle Religionsakrobatik in höchster Konzentration (wer noch etwas mehr zu wissen möchte, siehe https://www.theologe.de/joseph-ratzinger.htm), doch was sollen denn geschickte Wahrheitsverbiegungen bis hin zur Verdrehungen der Wahrheiten ins Gegenteil bewirken?

In vielen Zeitungskommentaren ist sinngemäß zu lesen: Wenn das eine Lüge war, wird dann auch bei den Dogmen gelogen, bei der Lehrverkündigung? Und stimmt überhaupt etwas?
Viele Menschen erinnern sich auch an die Worte von Jesus von Nazareth über die Priesterkaste aller Zeiten und Religionen und daran, wem diese gemäß den Worten von Jesus huldigen: „Nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ (Johannes 8, 44)

Der größte Betrug der Menschheitsgeschichte, dass die Kirche und ihr absurdes höllisches Lehrgebäude die Nachfolgerin von Christus sein soll, dieser Missbrauch des großen Friedens- und Freiheitslehrers Jesus von Nazareth durch eine dunkle Priesterorganisation, die Christus nie gewollt hat, wird täglich mehr aufgedeckt. Hinter der Tarnung „christlich“ offenbart sich das Grauen.

Der Journalist Max W. Boedekker hat es so erlebt: Ich selbst wurde als 15-Jähriger von einem Pater mehrfach missbraucht. Nach 30 Jahren gefräßiger Seelenqualen und schmerzhafter Therapien hatte ich vor 13 Jahren endlich den Mut, Anzeige zu erstatten – und geriet in den verwirrenden Strudel aus elenden Lügen und infamer Einschüchterung, säuselnder Besänftigungen und vorsätzlicher Falschaussagen. Der ´ehrwürdige` Pater ging straffrei aus – und schnurstracks in den Vatikan! Sein Aufstieg war für mich damals blanker Hohn und ein Blick in eine Hölle voller gefalteter Hände.“ (bild.de, 23.1.2022)

 

bischof_satan21.1.2022 – „Tretet aus von ihr, mein Volk !“ – „Der renommierte Kirchenrechtler Thomas Schüller bezichtigt den emeritierten Papst Benedikt XVI. der Lüge(ntv.de, 21.1.2022). Bei den Sexualverbrechen von Priestern an Kindern und Frauen kommt immer mehr ans Tageslicht.
Franz-Josef Wagner von der Bild-Zeitung kommentiert das neue Gutachten einer Münchner Anwaltskanzlei unter anderem mit den Worten: „Ich fühle mich gottverlassen in meiner Kirche. Wie kann man in so einer Zeit Katholik sein? So viele Menschenseelen wurden zerstört … Trete ich aus der Kirche aus? Nein. Wir müssen das Gute stärken, damit das Böse nicht siegt.“ (bild.de, 21.1.2022)

Wenn jemand das Gute stärken will, ist das ja ein guter Vorsatz. Doch dient solches dem Guten, wenn man Mitglied einer Organisation bleibt, die wie keine andere in Vergangenheit und Gegenwart mit furchtbaren Verbrechen belastet ist? Jedes dieser Sexualverbrechen an Kindern muss aufgedeckt und gesühnt werden, damit es nicht mehr Gegenwart ist. Und dies ist nur möglich durch Reue, Vergebung der Opfer (und nicht angebliche Vergebung durch den katholischen „Gott“), Wiedergutmachung und Nicht-Mehr-Tun; sonst ist das Verbrechen weiter Gegenwart.
Und leider dient ein Hinweis auf „Gutes“ in der Kirche vielfach auch dem Zweck, dass sich der dort seit Jahrhunderten ausgelebte Missbrauch des guten Namens „Christus“ weiter hinter einigen Feigenblättern verbergen und tarnen und auf diese Weise weiter mit Raffinement sein Unwesen treiben kann.
Von einer anderen Seite her betrachtet: Wer für das Gute ist, setzt sich sicher nicht dafür ein, dass der Betrug an Jesus von Nazareth und Seinem Erlösungswerk weitergehen kann.
Der Prophet Johannes gibt in den Bibeln deshalb eine andere Antwort im Hinblick auf die widergöttliche Macht. Eine „Stimme vom Himmel“ sprach durch ihn für die Menschen in der kommenden „Endzeit“: „Tretet aus von ihr, Mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen.“ (Offenbarung 18, 4)
Der Gottesbote sieht in seiner prophetischen Schau das Gericht über die „Hure Babylon„, das aufgrund der unzähligen ungesühnten Sünden und Verbrechen am Ende der Zeiten über sie kommt, und er ruft alle noch gutwilligen Menschen deshalb auf, von dort auszuziehen, damit sie nicht von den Wirkungen mitbetroffen werden, die gemäß dem Gesetz von Ursache und Wirkung auf die Täter-Organisation zukommen werden.
Mehr über den Auszug aus der Hure Babylon siehe unter https://www.theologe.de/apokalypse.htm#Ziehet_aus_von_ihr_mein_Volk 

 

20.1. / 21.1.2022 – Am 20.1.1942 wurde bei der Wannsee-Konferenz beschlossen, alle Juden in Deutschland zu ermorden. Dies jährte sich nun zum 80. Mal. Dass es so weit kam, hatte allerdings eine längere Vorgeschichte der Ausgrenzung und Diskriminierung, die sich dann mehr und mehr zur Verfolgung ausweitere. Lesen Sie https://www.theologe.de/judenverfolgung-in-deutschland.htm

 

feuer19.1. / 7.2. / 14.2.2022 – Ein Krieg, der schon lange begonnen hat – Wie die Kirche bisher alle Kriege legitimierte und wie sie Kriege bis heute rechtfertigt, lesen Sie in https://www.theologe.de/theologe6.htm
Aus diesen mörderischen Wurzeln der Religion entspringen immer wieder Kriege, denn es ist nicht behoben, nicht gesühnt, nicht umgewandelt. Einige Fakten zu einem der aktuellen Herde von Hass und Gewalt enthält der Artikel: Was sind die Interessen des Vatikan in der Ukraine? https://www.theologe.de/theologe6.htm#Vatikan_und_Ukraine
Die andere Themen wie „Nein zu Atomkraft“ erscheinen bei den deutschen Politikern der Grün-Partei offenbar nicht mehr so wichtig. Ihr Protest gegenüber der EU, welche die Atomkraft plötzlich als nachhaltige Zukunftstechnologie einstuft, in die nun wieder entsprechende Klimasteuergelder fließen sollen, war sehr leise, das Gewicht hat sich verlagert.

Auch sonst zahlte Deutschland seit dem gewaltsamen Umsturz in Kiew 2014 (anstatt, dass die Aufständischen friedlich bei der 2015 anstehenden Wahl um den Wahlsieg gekämpft hätten) bereits ca. zwei Milliarden € Hilfen vom deutschen Steuerzahler an die neuen Ukraine-Regierungen, und die Gelder fließen ja auf vielfache Art weiter mitten in diesen Krisen- und Konfliktherd. Meldung vom 13.2.2022: „Kiew kann sich Hoffnungen auf weitere Rüstungshilfe aus Berlin machen.“ (mainpost.de)

Wie immer auch sonst bei Kriegen sei auch bei diesem Konflikt nur der Gegner Schuld, wenn es zur Eskalation komme, nie man selbst, auch nicht teilweise man selbst, und so halten es bekanntlich alle Seiten. Auch auf diese Weise hat der Krieg bereits begonnen.
Die deutsche Ministerin: „Die Verantwortung, der Ball, liegt im Feld von Moskau, es ist an ihnen, diese Situation zu entschärfen.“ Interessen, Anliegen und Sichtweisen der Gegenseite werden entweder ignoriert und zurück gewiesen, was die schon existierenden Fronten weiter verhärtet. Der Gegner müsse doch nur das tun, was man von ihm verlange, notfalls vielleicht mit Ultimatum (womit der 1. Weltkrieg begann) – übrigens das Gegenteil der Lehre von Jesus von Nazareth, welche lautet: „Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut ihr ihnen zuerst“ und ganz eindeutig „Du sollst nicht töten“. Und: „Wer das Schwert nimmt, wird durch das Schwert umkommen.“ „Wir stehen an der Seite der Ukraine“, so das Schlusswort der deutschen Ministerin bei einer Pressekonferenz in Kiew, bevor sie (deren früherer Wunschberuf Kriegsreporterin war) an die Kriegsfront innerhalb der Ukraine weiterreiste (die vor ihr schon ihr Partei-Kollege Robert Habeck mit Soldatenhelm besucht hatte) und wo sie auch hier wiederum nur einseitig „informiert“ wurde. Und mit „Wir“ meinte die deutsche Außenministerin in diesem Fall Europa ohne Russland, also die westliche Hälfte des gespaltenen Kontinents. Vermittlung findet so nicht statt, auch vom wohlwollenden Bemühen und einvernehmliche Lösungen ist nichts spürbar, geschweige denn von Ansätzen von Selbstkritik. Doch auch bei der CDU-Opposition sind Jesusworte wie die Mahnung vom Balken im eigenen Auge und dem Splitter im Auge des Nächsten kaum mehr als Bibel-Folklore, welche sich doch der jeweilige Gegner einmal vornehmen müsste, man selbst aber nicht.

Christlichnennen sich beide Machtblöcke, aber sie lassen Tausende ihrer Brüder und Schwestern weltweit in Ländern großer Hungersnot jeden Tag verhungern. Die Nato steigert seit 2017 Jahr für Jahr ihre Milliarden- bzw. Billionen-Ausgaben für Waffen mit jährlich weiter steigender Tendenz; Russland hatte zuletzt zwar die niedrigsten Ausgaben seit 2012, aber es sind immer noch Milliarden.

Hohn und Spott auf Jesus, den Christus! Es gibt keine christlichen Staaten. Das Götzensystem Baal mit seinen untereinander zerstrittenen Fraktionen wie West und Ost beherrscht diese materialistische Welt, und fast alle Staatsführer bitten um Audienzen beim Papst in Rom. Viele küssen ihm den Ring, und auch das Papsttum ist wie fast immer Kriegspartei bzw. es wechselte im Ernstfall jeweils „rechtzeitig“ auf die Seite der Sieger wie im 1. und im 2. Weltkrieg. 

 

cropped-modus-2-theologen15.1.2022 – Wissenschaft und Wahnsinn – „Die Erkenntnisse von heute können morgen ganz schnell überholt sein“, schreibt focus.de am 14.1.2022. Die bisherige Geschichte beweist es, und es wird nicht dementiert, sondern bekräftigt, dass dies auch für den heutigen so genannten Stand der Wissenschaft gilt; also für das, was den dortigen Mehrheitsanschauungen entspricht. Und das könnte zumindest ein kleiner Impuls sein für mehr Demut, Vorsicht und Wachsamkeit und weniger Rechthaberei und weniger Besserwisserei.
Weiter kann man in diesem Zusammenhang fragen: Wohin hat sich die Wissenschaft entwickelt und wohin zielt sie weiterhin ab? Aktuell nach wie vor dazu die TV-Gesprächsrunde unter dem Titel Die Weisheit der Wissenschaft – ein Wahnsinn?https://www.der-freie-geist.de/video/wissenschaft/

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4.1.2022 – Die EU-Kommission möchte die Atomkraft als „nachhaltig“ und klimafreundlich“ fördern, und in Japan will man endlich ca. 500.000 Tonnen radioaktiv verseuchtes Wasser, das sich seit dem GAU in Fukushima dort auftürmte, in den Pazifik leiten, nachdem man es bisher in riesigen Tanks zurückgehalten hatte.
Lesen Sie mehr über die Entstehung der zerstörerischen Atomtechnologie im Zusammenhang mit der Atombewaffnung, wie der Vatikan zur Atomlobby wurde und wie die evangelischen Kirchen auch mitmischen. https://www.theologe.de/atomkraft_kirche_und_kernkraftwerke.htm
Foto der ersten Atomexplosion vom 16.7.1945 in der Wüste von New Mexico/USA; gemeinfrei laut Titel 17, Kapitel 1, Sektion 105 der USA, File Upload Bot (Magnus Manske)

 

31.12.2021 – Ein kleiner Blick unter dem Motto „Aktivitäten vom Gott Baal“ – https://www.theologe.de/oekumene.htm#Taize-Treffen

 

28.12.2021 – Auch wenn in es in dieser Zeit viel Not und Leid gibt, so ist es doch eine hohe Zeit, eine Umbruchszeit im Blick auf ein neues Zeitalter mit dem Wiederkommen von Christus.
Der Wechsel vom irdischen Jahr 2021 auf das Jahr 2022 ist für viele Zeitgenossen auch die Zeit einer persönlichen Bilanz. Auch in der Gesellschaft wird vielfach Bilanz gezogen, meist „Jahresrückblick“ genannt. Doch wir leben in einer Zeit großer Umwälzungen, bei denen der Rückblick nicht nur ein einzelnes Jahr umfasst. So spricht man auch von Zeitaltern.berge_und_nebel
Das zu Ende gehende Zeitalter ist geprägt von Kriegen, Folter, Morden und dem Quälen, Schlachten und Jagen der Tiere zum menschlichen Gaumengenuss bzw. gemäß der menschlichen Vorstellungen von so genannter „Ökologie“. „Macht euch die Erde untertan!“ – Dieses Bibelwort wurde von der Religion so interpretiert, dass damit gemeint sei: „Macht sie euch mit Gewalt untertan“. „Furcht und Schrecken sei vor euch Menschen über allen Tieren auf Erden“, so steht es bereits in den Kirchenbibeln (Genesis 9, 2).
Und genauso hält es bis in die Gegenwart die Gattung Mensch und deren Götter. Dieser „Fluch der Urzeit“ eskaliert immer noch weiter. Doch die Zeit dafür läuft ab.
Noch sind aber die Grauen der Vergangenheit nicht gesühnt und deshalb auch weiterhin Gegenwart; ob es darum geht, was Menschen sich untereinander antun oder den Tieren und allem Leben auf dieser Erde. Denn keine Energie geht verloren.
Dazu ein wesentlicher Gedanke: Auch in der DNA von Tätern und Vollstreckern ist die Aggression mit ihren Folgen für Mensch, Natur und Tiere gespeichert, die letztlich im Laufe der Zeiten zum Klimakollaps führt. Im Laufe dieser Zeiten drängt das Ungesühnte inmitten zunehmenden Verfalls auch zur Sichtbarkeit. Hier könnte nun die Wissenschaft einiges ergründen: Welche DNA gehört zu wem? Wer hat welche Verbrechen und Irreführungen zu verantworten? Neu eine Bilanz und ein Ausblick:
https://www.der-freie-geist.de/video/summe-unzaehliger-verbrechen/

19.12.2021 – Neu auf der-freie-geist.de – Gesprächsrunde In den Wind geschlagen – Der Klimawandel aus wissenschaftlicher Sicht

15.12.2021 – Die Degeneration der Kirchenreligion am Kipppunkt – Leider sind auch folgende Meldungen bleibend aktuell:
https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Weihnachten

https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Geburtstag_von_Jesus

Ehrliche Gottsucher halten sich deshalb in diesen stilleren Tagen zur Sonnenwende, zu Weihnachten und zum irdischen neuen Jahr von diesem furchtbaren Treiben und der zugrunde liegenden kollabierenden Religion fern, und für immer mehr Menschen gilt: Gott in uns und wir in Gott. Gott in allem Leben – in Menschen, Tieren, in der ganzen Natur.

 

spiegel-21-201812.12.2021 – Das System Baal heute – Gelegentlich hört man in den Medien, dass sich die Kirche selbst um die Aufklärung und Aufarbeitung ihrer unermesslichen und ungesühnten Verbrechen an Kindern und jungen Menschen in jüngerer Zeit kümmert. Einige Redakteure haben nachgeforscht und stellen ihren packenden Bericht vor. In der Druckausgabe des betreffenden Magazins oder bei spiegel.de gegen Gebühr online. https://www.spiegel.de/panorama/missbrauch-in-der-katholischen-kirche-der-teufel-hinter-der-kirchentuer-recherche-im-bistum-trier-a-d57a2f3f-4c39-4302-8105-cf8798681489
Alles das geschah und geschieht auch unter den Augen der Weisungsabgeordneten des Staates. Jede andere Organisation hätten sie längst verboten oder zumindest deren staatliche Finanzierung gestoppt. Warum hier nach anderen Maßstäben gehandelt wird, erklärt die bis heute gültige Zwei-Schwerter-Lehre über die Unterordnung des Staates unter die Kirche.
https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Zwei-Schwerter-Lehre

 

Der Theologe aktuell – 2021

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Der Theologe aktuell – 2021

31.12.2021 – Der Theologe aktuell – 2022: Lesen Sie weiter auf der Seite https://theologen.wordpress.com/2021/12/28/der-theologe-aktuell-2022/

23.12. / 24.12.2021 – Auch wenn in es in dieser Zeit viel Not und Leid gibt, so ist es doch eine hohe Zeit, eine Umbruchszeit im Blick auf ein neues Zeitalter mit dem Wiederkommen von Christus.
Doch noch sind die Grauen der Vergangenheit und Gegenwart nicht gesühnt. Denn keine Energie geht verloren. Auch in der DNA von Tätern und Vollstreckern ist die Aggression mit ihren Folgen für Mensch, Natur und Tiere gespeichert, die letztlich im Laufe der Zeiten zum Klimakollaps führt. Und das Ungesühnte drängt inmitten zunehmenden Verfalls auch zur Sichtbarkeit. Hier könnte nun die Wissenschaft einiges ergründen: Welche DNA gehört zu wem? Wer hat welche Verbrechen und Irreführungen zu verantworten? Neu zu den freien Weihnachtstagen und zum Jahreswechsel – eine Bilanz und ein Ausblick:
https://www.der-freie-geist.de/video/summe-unzaehliger-verbrechen/

19.12.2021 – Neu auf der-freie-geist.de – Gesprächsrunde In den Wind geschlagen – Der Klimawandel aus wissenschaftlicher Sicht

15.12.2021 – Die Degeneration der Kirchenreligion am Kipppunkt – Leider sind auch folgende Meldungen bleibend aktuell:
https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Weihnachten

https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Geburtstag_von_Jesus

Ehrliche Gottsucher halten sich deshalb in diesen stilleren Tagen vor der Sonnenwende von diesem furchtbaren Treiben und der zugrunde liegenden kollabierenden Religion fern, und für immer mehr Menschen gilt: Gott in uns und wir in Gott. Gott in allem Leben – in Menschen, Tieren, in der ganzen Natur.

der-spiegel-Nr-50-2112.12.2021 – Das System Baal heute – Gelegentlich hört man in den Medien, dass sich die Kirche selbst um die Aufklärung und Aufarbeitung ihrer unermesslichen und ungesühnten Verbrechen an Kindern und jungen Menschen in jüngerer Zeit kümmert. Einige Redakteure haben nachgeforscht und stellen ihren packenden Bericht vor. In der Druckausgabe des betreffenden Magazins oder bei spiegel.de gegen Gebühr online. https://www.spiegel.de/panorama/missbrauch-in-der-katholischen-kirche-der-teufel-hinter-der-kirchentuer-recherche-im-bistum-trier-a-d57a2f3f-4c39-4302-8105-cf8798681489
Alles das geschah und geschieht auch unter den Augen der Weisungsabgeordneten des Staates. Jede andere Organisation hätten sie längst verboten oder zumindest deren staatliche Finanzierung gestoppt. Warum hier nach anderen Maßstäben gehandelt wird, erklärt die bis heute gültige Zwei-Schwerter-Lehre über die Unterordnung des Staates unter die Kirche.
https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Zwei-Schwerter-Lehre

baueme_im_schnee11.12.2021 – Zur Inneren Weihnacht und der kommenden Sonnenwende im Jahr 2021 empfehlen wir auch:
 die Schilderung über die dramatischen Umstände der Geburt von Jesus von Nazareth ohne Dogma und Kult,
 die Erzählung Die lebenden Weihnachtsbäume für Kinder und Erwachsene, den Aufruf Lasst die Gänse leben
 und den Bericht über das Sterben und den Tod des Vatikan-Baumes.

rad_der_geburt24.11.2021 – Neu auf theologe.de – The Law of Sowing and Reaping and the Reincarnation with Jesus, in Bible an Early Christianity – https://www.theologe.de/cause-and-effect_reincarnation_bible_christianity.htm

23.11.2021 – Hinter dem Vorhang in Deutschland und anderswo in der so genannten „Vorweihnachtszeit“: Das Ausmaß der Bösartigkeiten gegen die Schöpfung Gottes und die sensiblen Tiere eskaliert. Angetrieben von ihren „Heiligen“ wie dem Kirchenlehrer Augustinus erklärt man den alltäglichen Schrecken zur Normalität im Namen der Religion und bringt täglich seine grausamen Opfer auf dem Altar der Gleichgültigkeit. maenner_der_kirche
Augustinus in seiner Schrift gegen die urchristlichen Manichäer wörtlich: „Aus ihren Schreien können wir ersehen, dass Tiere qualvoll sterben, doch das tangiere den Menschen nicht, denn das Tier entbehrt einer vernünftigen Seele und ist deshalb nicht mit uns durch eine Gemeinschaft verbunden.“ (De moribus ecclesiae catholicae 2.XVI.59)
Im Katechismus wurde das dann durch den Augustinus-Schüler Joseph Ratzinger lapidar in die Worte gefasst, der Mensch „darf sich der Tiere … bedienen“ (Nr. 2417).
Der Tiefpunkt ist nun erreicht. Die Mutter Erde wehrt sich gegen den Verursacher. Die Folgen heißen zusammengefasst „Klimawandel“.
Ein Beispiel, wo der Vorhang der scheinbaren Normalität einmal weggezogen wurde: https://m.bild.de/news/inland/news-inland/tierquaelerei-hier-verblutet-ein-pferd-bei-vollem-bewusstsein-78280246.bildMobile.html
Lesen Sie dazu auch das kurze Hörspiel „Der Besuch“ über einen Mann, der im Zentrum einer Religion erschienen ist: https://www.theologe.de/baalskult_kirche.htm#Der_Besuch
Der Inhalt der Dialoge entstammt vielfach wörtlich antiken Quellen aus dem Baalskult, die auf dieser Seite von theologe.de im oberen Teil dargelegt werden.

22.11.2021 – Ein Denkmal für Karlheinz Deschner – Sehen Sie nun auch den zweiten Teil der Gesprächsrunde über den Schriftsteller und Historiker, der wie kein anderer Fakten aus Geschichte und Gegenwart der Kirche veröffentlicht hat und der diese Institution entlarvt – https://www.der-freie-geist.de/video/karlheinz-deschner-teil-2/
Karlheinz Deschner wörtlich: „Nach intensiver Beschäftigung mit der Geschichte des Christentums kenne ich in Antike, Mittelalter und Neuzeit, einschließlich und besonders des 20. Jahrhunderts, keine Organisation der Welt, die zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist wie die … Kirche, ganz besonders die römisch-katholische Kirche.“ (Die beleidigte Kirche, S. 42 f.)
Deschner wies auch die krassen Widersprüche der Kirche zu Jesus von Nazareth in Lehre und Leben nach. In der Gesprächsrunde „Gedenken an Karlheinz Deschner“ wird noch einmal klar herausgearbeitet, dass die Kirche nicht „christlich“ ist und dass ihre Geschichte zu Unrecht als „Christentum“ bezeichnet wird, weil auch damit der gute Name „Christus“ furchtbar missbraucht wird. In Wirklichkeit handelt es sich um viele Jahrhunderte „Kriminalgeschichte der Kirche“, die sich für immer mehr Menschen nun auch als Widersacherin von Christus entlarvt. So ist allerdings auch für viele der Weg frei, Christus, den Freien Geist, den Inneren Arzt und Helfer, zu erleben, der einzig die Gottes- und Nächstenliebe lehrte.

19.11.2021 – Gedenken an Karlheinz Deschner (1924-2014) – Neu auf der-freie-geist.dehttps://www.der-freie-geist.de/video/karlheinz-deschner-teil-1/

elisabeth-von-ungarn17.11. / 19.11.2021 – Am 17.11.1231, also vor 790 Jahren, ist die spätere Kirchenheilige Elisabeth von Thüringen in Marburg entkräftet gestorben, der von der Kirche installierte „Gedenktag“ an sie ist zwei Tage später, jeweils der 19.11. Die Geschichte ist voller katholischer Legenden und Huldigungen und die Internet-Suchmaschinen quellen davor über. Wer sich jedoch auf die Wahrheitssuche macht, kommt zu anderen Ergebnissen. Lesen Sie den spannenden Text über die Zeit der beginnenden furchtbaren Inquisition in Deutschland: Was trieb die Kirchenheilige in den frühen Tod? https://www.theologe.de/elisabeth_von_thueringen.htm

11.11.2021 – Der 11. November – Gedenktag unserer auf Betreiben der päpstlichen Religion grausam gemästeten und geschlachteten Freunde, der Gänsehttps://theologe.de/gaense_klagen.htm

martin-luther_totenmaske9.11. / 10.11.2021 – Luther-Geburtstag = Trauertag der Reichspogromnacht – Die Lutherkirche feiert am 10. November den Geburtstag Martin Luthers. Dieser Tag wurde auch zum Jahrestag der Reichspogromnacht in Deutschland. Denn in der Nacht vom 9.11. auf den 10.11.1938 brannten in Deutschland die Synagogen, woraufhin unter anderem der evangelische Landesbischof Martin Sasse wenige Tage später jubelnd schrieb: „Am 10. November 1938, an Luthers Geburtstag, brennen in Deutschland die Synagogen. Vom deutschen Volke wird zur Sühne für die Ermordung des Gesandtschaftsrates vom Rath durch Judenhand die Macht der Juden auf wirtschaftlichem Gebiete im neuen Deutschland endgültig gebrochen und damit der gottgesegnete Kampf des Führers zur völligen Befreiung unseres Volkes gekrönt. … In dieser Stunde muss die Stimme des Mannes gehört werden, der als der Deutschen Prophet im 16. Jahrhundert einst als Freund der Juden begann, der getrieben von seinem Gewissen, getrieben von den Erfahrungen und der Wirklichkeit, der größte Antisemit seiner Zeit geworden ist, der Warner seines Volkes wider die Juden.“
(Quellennachweis und Chronologie, was ab Mai 1938 unter anderem vorausging, lesen Sie unter https://www.theologe.de/theologe4.htm#24

Die katholische Kirche sowie Martin Luther und die evangelische Kirche hatten die jüdischen Mitbürger bereits Jahrhunderte lang als „Sündenböcke“ präpariert und dies in Zusammenarbeit mit der damaligen Diktatur seit 1933 verstärkt, so dass es nur noch eines Auslösers bedurft hatte, um die Verfolgung, an deren Ende die Gaskammern standen, in neue Dimensionen zu eskalieren. Als dieser Einschnitt kann die Reichspogromnacht betrachtet werde.
Es hatte sich zuvor allmählich eine Zwei-Klassen-Gesellschaft aufgebaut, Jude oder Nicht-Jude, und immer befeuert von der Kirche, vor allem der evangelischen. Für Juden wurden die Rechte von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr, mehr eingeschränkt. Einen Tag um den anderen kam eine neue staatliche Verordnung hinzu. Dass Juden nicht mehr zusammen mit Bürgern mit Ariernachweis die Speisewagen der Reichsbahn benutzen dürfen, folgte z. B. erst 1939 und ist eine von Hunderten von Schikanen und Entziehungen von Rechten. Zur schnelleren Identifizierung bei entsprechenden Prüfungen und Kontrollen der Behörden, mussten die Pässe der jüdischstämmigen Deutschen fünf Wochen vor der Reichspogromnacht außen mit einem großen „J“ beschriftet werden. Zwei Jahre später folgte der berüchtigte „Judenstern“, so dass jeder Bürger sofort sah, wer Anteile der „jüdischen Rasse“ in seinen Genen hatte und wer den so genannten „Ariernachweis“ erbringen konnte und für den die Sanktionen nicht gelten.
Denn wer nicht zu der immer mehr unterdrückten Klasse gehören und auch bestimmte Berufe ausüben wollte, benötigte eine Ariernachweis – als Beleg, dass seine Gene nicht etwa Anteile von eventuellen jüdischen Vorfahren enthalten, womit sie als „arisch“ galten, was zur Voraussetzung zur vollen Teilnahme am gesellschaftlichen Leben gemacht wurde. Denn, so der spätere evangelische Landesbischof Meiser (1933-1955) schon 1926 in seinem Gutachten Die evangelische Gemeinde und die Judenfrage, sieben Jahre vor dem Beginn der NS-Diktatur, die Identität eines Menschen mit jüdischen Anteilen sei genetisch eine „rassisch unterwertige Mischlingsbildung“, geschwächt durch die genetische „Minderwertigkeit“ der eben in den Chromosomen vermeintlich enthaltenen jüdischen Anteile, was wiederum die Gesellschaft als Ganze schwäche, weswegen die „Reinhaltung des Blutes“ eine berechtigte Forderung sei.
Und bereits 1938 zog Landesbischof Sasse aus der lutherischen Lehre das Fazit, worauf die Zwei-Klassen-Gesellschaft gemäß seinem Glauben hinauslaufen sollte und was er zum Titel der von ihm heraus gegebenen Broschüre machte: Martin Luther über die Juden – Weg mit ihnen!

luther_gestuerzt_231.10. / 1.11.2021 – Martin Luther unter dringendem Mordverdacht? Hat Luther seinen Freund Hieronimus Buntz erstochen? Was die Lutherkirche mit ihrem Vorbild „Luther“ für Kinder, Jugendliche und Erwachsene gern verschweigt: https://www.theologe.de/theologe1.htm#Hieronimus-Buntz
Foto: Zerstörtes Lutherdenkmal in Dresden 1945 (SLUB Dresden/Abt. Deutsche Fotothek, deutschefotothek.de / Richard Peter sen.)
Wer sich für die Aufklärung über den katholischen Heiligenkult interessiert, hier auch eine Gesprächsrunde zum Thema:
https://www.der-freie-geist.de/video/kirchenheilige_und_reliquien_02/

Informationen über die katholischen Kult-Tage „Allerheiligen“ und „Allerseelen“, welche die Kirche auf den 1. bzw. den 2. November gelegt hat, siehe bei https://www.theologe.de/kirchenheilige_katholische-heiligsprechungen.htm#Goetzenkult-Feste

28.9. / 8.10.2021 – CDU und CSU zerlegen sich selbst / Angela Merkel zum fünften Geheimtreffen im Vatikan – Bis zur Bundestagswahl wurde vieles unter dem Teppich gehalten, danach ging das „Hauen und Stechen“ untereinander wieder los, sowohl offen als auch verdeckt; mit Schuldzuweisungen, wer in Zukunft die meisten Machtbefugnisse bekommen solle; mit taktischen Manövern, um sich selbst in entsprechende Positionen bringen zu können, bzw. wer in der Partei den Großkirchen am meisten zu Diensten sein darf.
Der größte Betrug in diesen beiden Parteien ist bereits der jeweilige Anfangsbuchstaben, und das wird immer mehr Bürgern klar. Denn „christlich“ sind sie nicht. Dieses Etikett diente in dem Politik-Theater nur dafür, um dem Volk vorzugaukeln, deren Politik wäre im Sinne von Christus. Warum das aber nicht stimmt, dazu haben die Freien Christen hier einiges dargelegt: https://www.freie-christen.com/warum-cdu-und-csu-nicht-christlich-sind/
CDU und CSU sind wohl kirchlich und Anhänger der Kirchtürme (siehe Foto) und der dort praktizierten Geschehnisse. Aber Kirche ist eben auch nicht christlich, sondern genauso ein Missbrauch des Namens Christus wie der Parteiname, wobei es sich um eine Religion handelt, die von den Politikern „Unterwerfung“ verlangt (katholisch) oder zumindest, der Kirche zu dienen (evangelisch und katholisch).
https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Zwei-Schwerter-Lehre
So fuhr Angela Merkel im Oktober bereits zum fünften Mal zur Privataudienz, also zum Geheimtreffen mit Papst Bergoglio; einmal geschah dies anlässlich der Verleihung des nach dem mörderischen katholischen „Sachsenschlächter“ Karl dem Großen (der in 44 seiner 46 Regierungsjahre Krieg führte) benannten Karlspreises an den Papst im Jahr 2016.
Welche womöglichen Weisungen sie nun beim Treffen Nr. 5 mit nach Deutschland erhielt, zum Beispiel zum Kurs ihrer Partei, bleibt eine offene Frage. Nur wenige Stunden nach dem Geheimtreffen in Rom erklärte ihr Nachfolger Armin Laschet seinen von ihm ins Auge gefassten allmählichen Rückzug in der Partei. Zufall? Wer weiß.
Ein Rückblick: Angela Merkels CSU-Juniorpartner Markus Söder erhielt bei einer seiner Privataudienzen (= seiner Geheimtreffen) im Jahr 2011 schon vom damaligen Papst Ratzinger einen „schwarzen Rosenkranz“ überreicht, was sicher nicht zufällig geschah. Einige Erklärungen zum Rosenkranz siehe bei  https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Schwarzer_Rosenkranz

Hier nur in Kürze: Der katholische Rosenkranz steht für die Kirche in Verbindung mit dem 7. Oktober, an dem sie ihr „Rosenkranzfest“ feiert – als Dank dafür, dass die katholische Flotte am 7.10.1573 die türkische Flotte im Mittelmeer vernichtend schlagen konnte, wobei Zehntausende Männer, in der Mehrheit Türken und deren Ruderer, elendiglich ums Leben kamen, aber auch katholische Soldaten und Kriegsgefangene bzw. Versklavte auf der päpstlichen Flotte. Und ist es vielleicht auch kein Zufall, dass Angela Merkel gerade an diesem Tag, der für die Kirche dieser markante Gedenktag ist, im Vatikan weilte?

Zu den Fakten gehört: Während alle anständigen Menschen entsetzt über die weltweiten mittlerweile millionenfach aufgedeckten Sexualverbrechen von Priestern an Kindern und deren grausame Folgen sind und ebenfalls entsetzt über die Jahrzehnte lange Vertuschung durch Vatikan und Bischöfe (ein Ausmaß, das deutlich macht, das dies alles Teil des Systems ist), offenbart Angela Merkel ihre Huldigung gegenüber dieser Religionskaste mitsamt ihren Tausenden von Schwerverbrechern unter anderem durch den Besuch eines so genannten „Kinderschutzzentrums“ der „Päpstlichen Universität Gregoriana“.
Der „Missbrauch“ müsse aufgearbeitet werden, so bei diesem Anlass die Bundekanzlerin. Doch wie soll man eine solche Aussage im Jahr 2021 bezeichnen, nachdem bereits vor ca. 20 Jahren (2001) und noch einmal verstärkt seit über 12 Jahren (seit 2009) die Aufdeckungen dazu ins Uferlose eskalierten!

Einer von Angela Merkels Großvätern war Katholik. Da einem Katholiken ja bei seiner Säuglingstaufe angeblich unlöschbar katholische DNA bzw. DNS eingeimpft wurde (https://www.theologe.de/taufe_katholisch_evangelisch.htm), wäre das bei der Bundeskanzlerin immerhin noch ein Restbestand von 25 % ihres genetischen Codes – vielleicht mitverantwortlich dafür, der Priesterkaste auf diese Weise nach dem Mund zu reden. Es bleibt die Frage, wie viele Jahre oder Jahrzehnte sich die Bevölkerung und die Gläubigen noch mit solchen weichgespülten Formulierungen abspeisen lassen und wie lange sie es noch hinnehmen, dass die Staatsbevollmächtigten und die staatliche Justiz es von sich aus meist laufen lassen und die Politiker die Täterorganisation nur freundlich bitten, hier doch bitte weitere kircheninterne Schritte zu gehen – wie es Angela Merkel einmal mehr tat.

Doch auch die äußeren Hüllen des seit fast 1700 Jahren grausamen und blutigen kirchlichen Machtsystems – das laut dem Kirchenhistoriker Karlheinz Deschner mit mehr Folter- und Mordopfern belastet ist als jede andere Organisation dieser Welt – stehen schon im krassen Gegensatz zu Christus: Jesus lehrte nie den Bau von Steinkirchen, in denen Priester zelebrieren sollen, Er sprach weder von Dogmen noch von Sakramenten noch von angeblich „heiligen“ Vätern auf Erden und auch nicht, dass angeblich ein bestimmter Religionsglaube allein für das Seelenheil genügen solle. Sondern Er lehrte und lebte einzig die Gottes- und Nächstenliebe – ohne Religion, ohne Priester, ohne Pfarrer und ohne Geheimtreffen hinter „heiligen“ Stühlen.

schweine_im_kaefig18.9. / 24.9.2021 – Der Betrug: Tierhaltung für Fleischkonsum drei mal so viel für Klimakatastrophe verantwortlich wie bisher vom Bundeslandwirtschafministerium angegeben / Bei der fridays-for-future-Demonstration spielt das Thema keine Rolle / 260.000 Tonnen Schweinefleisch stauen sich in deutsche Kühlhäusern. Eine Greenpeace-Studie brachte die Manipulation an den Tag. Fleisch ist Haupt-Klima-Erhitzer, während Regierung, Opposition und führende „Klimaaktivisten“ alle einträchtig davon ablenken und stattdessen in erster Linie oder fast ausschließlich auf rein technische Maßnahmen wie Schließung von Kohlekraftwerken, massive Steuererhöhungen und Verkehr setzen – mit ebenfalls vor allem rein technischen Maßnahmen wie Elektro-Autos statt z. B. Diesel und Ähnliches.
Greenpeace drückt es moderat aus, zeigt aber immerhin die Richtung auf: „Die Tierhaltung in Deutschland ist der Elefant im Raum, um den die Bundesregierung beim Klimaschutz schon viel zu lange herumschleicht“ (z. B. merkur.de, 13.9.2021), ähnlich wie bei den Klimazerstörungen durch Kriege und Rüstungsindustrie.
Die für den Gaumengenuss grobschlächtiger Tierkannibalen gemästete Anzahl hochsensibler Tiere müsste für das Erreichen der üblicherweise genannten Klimaschutzziele mindestens halbiert werden, so Greenpeace, was zumindest fürs erste das Ende dieses Leids für 50 % Tiere bedeuten würde, sofern man sie nicht ermordet und dann zum Beispiel auf den Müll wirft oder eben das Fleisch vernichtet. Derzeit fordern die Schweinemäster in Deutschland staatliche Hilfen und „Maßnahmen“, weil sie ihre Schweine nicht mehr mit hohen Gewinnen zum Schlachten verkaufen können. Derzeit „lagern“ 260.000 Tonnen Schweinefleisch in Deutschland vor sich hin, vor allem, weil zum Beispiel die Nachfrage nach Steaks zurückgegangen ist. „Die klassische Stadionwurst, das Steak auf dem Volksfest: All das fehlt gerade. Kurzfristig ist es wichtig, Absatzimpulse zu setzen. Am meisten hilft es den Bauern, wenn in dieser Phase möglichst viel deutsches Schweinefleisch beworben und verkauft wird.“ (Dr. Torsten Staak, Interessengemeinschaft der Schweinehalter, zit. nach ntv.de, 20.9.2021)

Doch dass keine Reduzierung der für den Verzehr zu quälenden Tiere geplant wird oder von maßgeblichen Meinungsführern gefordert wird, liegt nicht nur an der Bundesregierung. Bei dem am 24.9.2021 geplanten Klimastreik, wo auch Greenpeace mit unterzeichnete, wird das Thema so massiv heruntergespielt, dass es einem Verrat an den Tieren gleichkommt. Die Politiker sollen sich, wie in einem Nebenpunkt von acht Forderungen angemerkt wird, für „faire Erzeuger*innenpreise“ und „artgerechte“ Tierhaltung einsetzen, obwohl deren grausame Gefangenschaft samt furchtbarem Sterben zum Zwecke des Fleischkonsum bzw. zu letztlichen Fleischentsorgung wegen Überkapazitäten niemals „artgerecht“ sein kann.
Dazu nur am Rande bemerkt. Laut einer aktuellen WWF-Studie (World Wildlife Fund) werden pro Jahr 2,5 Milliarden Tonnen Nahrungsmittel, Fleisch, Wurst und „Tierprodukte“ weggeworfen, wovon auf Landwirtschaft, Verarbeitung, Handel und Gastronomie ca. 1,5 Milliarden entfallen und auf die Privathaushalte die andere Milliarde (Hörzu Nr. 38/2021). Alles das wird sich rächen, denn der Planet Erde macht nicht mehr mit und wehrt sich.

Bemerkenswert ist hier weiterhin das Verhalten von Menschen wie dem GRÜNEN-Politiker und ehemaligem Bioland-Chef Thomas Dosch. Er ist jetzt beruflich beim Fleischkonzern Tönnies angestellt (25.000 Schweineschlachtungen pro Tag) und will dort Verbesserungen und mehr Kommunikation unter den Betroffenen anstoßen, aber nur nicht zuviel ändern. Wörtlich: „Und ich bin froh, dass ein Clemens Tönnies als Metzger nicht sagt: Bauernhöfe egal, ich mach jetzt vegan. Technisch wäre das möglich statt Fleischwurst vegane Produkte zu schneiden. Es sind etwa 11.000 Betriebe davon abhängig, dass sie an Tönnies ihr Tiere liefern.“ (mainpost.de, 10.9.2021)

Dabei hätte man mit einem Bruchteil der Kosten, die jetzt schon aufgrund von Klimaschäden anfallen, diese Betriebe schon vor Jahren und Jahrzehnten Zug um Zug umstellen können, um die wirtschaftliche Existenz dieser „Erzeuger*innen“ zu sichern. Das grausame Leid der Tiere war damals schon genauso bekannt und die Klagen von unzähligen Seiten, darunter auch die Gottesprophetie unserer Zeit, überall in der Welt verbreitet! Aber wehe, einer der Verantwortlichen für die Grausamkeiten oder die Meinungsführer der Klimaaktivisten tun hier wirklich etwas! So traurig muss leider die Situation beschrieben werden. Deshalb noch einmal unser Hinweis auf die Informationssendung „Klima-Killer Fleisch“, welche vielleicht noch so manchem die Augen öffnen kann –  https://www.der-freie-geist.de/video/klima-killer_fleisch/

16.9.2021 – Alle Jahre wieder, mitten in der EU: Das größte „nachhaltige“ DelphinMassaker der Welt auf den zuflagge_europa Dänemark gehörenden FäröerInseln. https://www.bild.de/video/clip/news-ausland/brutale-jagd-auf-kleinwale-ueber-1400-delfine-abgeschlachtet-77681514,auto=true.bild.html Der Grund: „Tradition“. Die Täter: Überwiegend Lutheraner. In ihrem aktuellen ca. 1000-seitigen kleingeschriebenen Erwachsenen-Katechismus wird das Leid der Tiere nicht einmal in einer Fußnote erwähnt. Das interessiert sie nicht, denn ihnen wird von ihren staatsfinanzierten Amtstheologen bzw. Bischöfen „allein aufgrund ihres lutherischen Glaubens“ nach dem Tod die angebliche ewige Seligkeit versprochen, welche sie dann in ihrem Kirchenhimmel ohne Tiere genießen sollen, egal, wie sie sich sonst als Menschen zuvor auf der Erde verhalten haben.
Wie evangelische Kirchenmitglieder und Funktionäre mitten in der EU (deren Vertreter hier zuschauen und die auch den grausamen Tiermord in der „Landwirtschaft“ mit Abermilliarden an Euros subventionieren) die Apokalypse beschleunigen und auch schon ihre Kinder dazu erziehen, Delphine einfach gewissenlos abzustechen, siehe auch bei https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Protestanten_verwandeln_Meer_in_Blut
Der Regierungschef der Färöer gab zu bedenken, die Delphin-Jagd „sei nicht im selben Maße in der Tradition der Färöer-Inseln verwurzelt wie die auf Grindwale und habe nicht dieselbe kulturelle Legitimation“, gelte aber „als nachhaltig„. Beim nächsten Mal also wieder mehr Grindwale? (rnd.de, 16.9.2021)

bibel_214.9. / 15.9.2021 – Die EKD feierte am 14.9.2021 mit einem Jubiläumsempfang in Berlin das 100jährige Jubiläum der Evangelischen Zentrale für Weltanschauungsfragen, in der Weimarer Republik und in der NS-Zeit „Apologetische Centrale“ genannt, heute, wie der Name „Zentrale“ schon sagt, ein Zentrum für moderne Inquisition und fortgesetzter Indoktrinierung von Politikern im Sinne der evangelischen Kirchenreligion. Landesbischof Bedford-Strohm hielt die Festrede. Doch was gab es da zu feiern? Dass die Inquisition heute vermeintlich „dialogischer“ sei als noch vor ein paar Jahren, wie es manchmal heißt? Oder wird sie gemäß dem momentanen Zeitgeist nur etwas geschickter versteckt? Denn der Rufmord der letzten Jahrzehnte und seine Folgen wird keineswegs bedauert, bei keinem Opfer wird sich entschuldigt. Das Buch Die Verfolgung der Prophetin Gottes und der Nachfolger des Jesus von Nazareth. Die Geschichte der Grausamkeit von Kirche und Staat gibt vor allem Einblicke in die jüngere Vergangenheit um das Jahr 2000. https://www.theologe.de/buecher.htm#Verfolgung

Über die Zeit in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts berichtet die Ausgabe Nr. 4 von theologe.de, Evangelische Kirche, Judenverfolgung, Holocaust und Krieg. Dort ist erschütterndes Material über die Apologetische Centrale, die damalige lutherische Inquisitionszentrale, zusammengetragen. So wird beispielsweise schon 1933 die „Ausschaltung“ der Juden als „Fremdkörper im Volksleben“ gefordert – bis hin zu ihrer 1937 geforderten „möglichen Entfernung aus dem Wirtsvolk überhaupt“, womit die nichtjüdischen Deutschen gemeint sind. Der Holocaust an den Juden und die Verfolgung anderer Gemeinschaften, die Kirche und Staat damals ein Dorn im Auge waren, wäre ohne die Grundlagenarbeit der Evangelischen Kirche organisatorisch gar nicht möglich gewesen, wozu Sie in jener Theologen-Ausgabe auch detaillierte Belege finden. An dieser Stelle nur ein Aspekt daraus: „Die Apologetische Centrale der Evangelischen Kirche hat seit 1933 unter der NSDiktatur ihr Archiv mit ihren Urteilen über Sekten und andere WeltanschauungsGruppierungen, die sie als für Kirche und NSStaat gefährlich betrachtet, nahezu verdoppelt. Im Volksmund spricht man manchmal von einem „Giftschrank“. Bereits seit 1933 war die Kirche hier stolz, eng mit der Gestapo zusammenarbeiten zu können, sowie auch mit dem Reichsinnenministerium und dem Reichspropaganda-Ministerium, was für die Kirchenmänner offenbar auch ein Ansporn war, den Nazis zeitnah immer mehr Material zu liefern. Damit liefert die Evangelische Kirche mit ihren der Verleumdung dienenden „Untersuchungen“ und ihren „Gutachten“ (in denen die eigene völlig desolate Sichtweise zum Maß aller Dinge erhoben wurde) eine wesentliche Grundlage dafür, dass neben den Juden auch diese Gemeinschaften von der NS-Diktatur erfasst und daraufhin verfolgt werden – bei den Juden bis hin zum Holocaust, damals „Endlösung“ genannt. Zwar gibt man heute in der evangelischen Kirche zu, für wen man damals gearbeitet hat – jedoch ohne Sühnung und Wiedergutmachung, denn die eigene Verfolgungsorganisation gilt auch im Rückblick weiterhin als „ehrwürdig“ oder „altehrwürdig“, womit tiefere Seelenschichten bei den heutigen Abkömmlingen der damaligen Täter zum Vorschein kommen.
Der Historiker Horst Junginger schreibt: „Waren es 1931 etwa 150 und zwei Jahre später etwa 250 religiöse und nichtreligiöse Weltanschauungsgemeinschaften, über die eine Datensammlung angelegt worden war, erfasste das Archiv 1936 ungefähr 500 als ´gefährlich` geltende Gruppierungen.“ (Quellenangaben bei theologe.de/theologe4.htm)
Die Grundlage für die Verfolgung wiederum, insbesondere die Judenverfolgung, lieferte Martin Luther persönlich. Hier eine Auswahl seiner Forderungen zur Verfolgung der jüdischen Mitbürger: https://www.theologe.de/theologe4.htm#2
Und heute? Da wird Geburtstag gefeiert.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA10.9. / 15.9.2021 – Aktuell: KlimaKiller Fleisch – Die deutschen Politiker planen Benzinpreiserhöhungen teilweise von 40 – 70 Cent pro Liter mehr, dazu erhebliche Heizkostenerhöhungen. Sie vermitteln den Bürgern damit indirekt den falschen Eindruck, als wären vor allem Autofahren und Heizen ursächlich für die kommende Klimakatastrophe und nicht letztlich seit Jahrhunderten wütende furchtbare Aggression gegen den Planeten Erde und alles Leben auf ihm, einschließlich der Menschen untereinander, was in den letzten Jahren vor allem gegenüber den Tieren auf unbeschreiblich grausamste Art weiter eskaliert.
Die aktuellen Politiker-Pläne treffen zudem nachweislich überdurchschnittlich die Ärmeren und den Mittelstand. Es wird von den Staats- und den Kirchenbevollmächtigten weiterhin suggeriert, dass Klimarettung auch technische Art mit rein äußeren Maßnahmen möglich wäre. Die Politiker setzen hier vor allem auf eine so genannte „CO2-Bepreisung“, was zunächst einmal nichts anderes ist als eine massive Steuererhöhung, denn das Geld soll zunächst einfach so in die Staatskasse fließen. Und Jugendliche wie die Fridays-for-future-Aktivisten blasen hier von ihren Prioritäten in das gleiche Horn.
Schlimmer noch: Für den 24.9. ruft Fridays-for-Future zu einem Klimastreik auf, wo der Fleischkonsum nur bei einem von acht Punkten ganz am Rand mit angedeutet ist, aber ausdrücklich nicht, dass man darauf verzichten solle oder ihn vielleicht zumindest ein wenig einschränken solle. Das ist dort kein Thema, und erst Recht nicht die zugrunde liegenden Aggressionen gegen die Tiere als mit hauptverantwortlich für die Klimakatastrophe. Es wird lediglich „eine artgerechte und flächengebundene Tierhaltung“ angemahnt und „faire Preise“, was floskelhaft so oder so ähnlich vermutlich in fast allen Parteiprogrammen aller Parteien steht.
Was also alle Parteien und auch die so genannten „Klimaaktivisten“ totschweigen oder extrem verharmlosen, erfahren Sie in diesen Nachrichten vom Gott Baal und seinen Artgenossen – https://www.der-freie-geist.de/video/klima-killer_fleisch/
PS: Auch die Aggressionen der Menschen untereinander als weitere direkte oder indirekte Haupt-Klima-Erhitzer werden bei diesem Aufruf verschwiegen, z. B. Rüstungsindustrie, weltweiter Waffenhandel und -einsatz oder NATO-Begeisterung, obwohl die so genannte „NATO-Bündnistreue“ laut dem damaligen Bundeskanzler Schröder der Grund war, dass die Bundeswehr im Jahr 2001 in den 20 Jahre lange dauernden Afghanistan-Krieg mit ca. 240.000 Toten und unzähligem weiteren Leid einstieg bzw. einsteigen musste, woraufhin dann in den folgenden Jahren bekanntlich der Irak-Krieg der „Willigen“ folgte (zu denen damals die Oppositonsführerin Angela Merkel, CDU, gehörte), der Libyen-Krieg und das Militär-„Engagement“ beim Syrien-Aufstands mit jeweils folgendem unsäglichen Leid, Chaos und Flüchtlingen bis in die Gegenwart. Und die heutige Kanzlerkandidatin einer bestimmten Partei, deren früherer Wunschberuf „Kriegsreporterin“ war, fordert nun erneut ein ausdrückliches und klares Bekenntnis zu dieser Militär- und vielfachen Kriegsallianz und zu der in dieser Allianz eingebundenen mit Abstand größten Militärmacht der Welt.

anneken-hendriks4.9.2021 – Die Dogmen sind die Betriebsanleitung der Kirche und sind unveränderbar. Was haben sie schon alles angerichtet in der Vergangenheit, was gilt heute und was droht morgen? Eine weitere Folge von „Der Modus – gestern und heute“ ist in der Mediathek einsehbar: Die Dogmen und ihre Auswirkungen gestern und heute auf
https://www.der-freie-geist.de/video/die-dogmen-und-ihre-auswirkungen/

papstaudienz2_klein29.8.2021 – Neu auf der-freie-geist.de
https://www.der-freie-geist.de/video/wer-zahlt-fuer-schaeden-des-klimawandels-2/
Zahltag Wer zahlt für die Schäden des Klimawandels? Nicht schon wieder das Volk. Wir sind für Gerechtigkeit. (Foto: Audienzhalle des Papstes – Deren Rückwand wird von einer riesigen furchterregenden Plastik dominiert. Wer dort abgebildet ist und wem dort gehuldigt wird, überlassen wir Ihrer eigenen Vorstellung)

panzer22.8.2021 – Krieg in Afghanistan gescheitert, doch evangelischer Militärpfarrer behauptet, der Pazifismus sei gescheitert – Der lutherische Theologe Pfarrer Dr. Ulrich Kronenberg (Militärpfarrer von 2008 bis 2015, darunter zeitweise in Afghanistan) dreht (typisch kirchlich) einfach um, was in den letzten Tagen geschehen ist und spricht stattdessen aktuell von einem „Scheitern“ des Pazifismus. Zeitgleich mit dem „Scheitern“ des Afghanistan-Krieges hält er stattdessen ein Plädoyer für die „Anwendung von Gewalt“, also auch für den Krieg und weitere Kriege. Wörtlich: „Das offenkundige Scheitern der pazifistischen Ideologie geht einher mit der nüchternen Erkenntnis, dass nirgends in der Bibel vor dem 2. Advent [= dem zweiten Kommen] Christi ein Zustand des allgemeinen Weltfriedens verheißen wird. Nur eine pazifistische Selektivtheologie, die einzelne Worte der Schrift aus dem Zusammenhang reißt und phrasenhaft umdeutet, kann den Ideen eines Franz Alt& Co. (´Frieden ist möglich`) folgen. Eine konsequent angewandte Zwei-Reiche-Lehre bewahrt vor dieser modernen Schwärmerei … Als Christ bin ich zum Anwenden von Gewalt verpflichtet, wenn es gilt, andere zu schützen und dem allgemeinen Chaos zu wehren. Die Notordnungen unserer gefallenen Welt lassen nichts anderes zu. Leider.“ (zit. nach idea, 19.8.2021)
Wozu ein solches Denken bisher immer wieder führte – statt zu „Schutz“ zu immer mehr Vernichtung und Tod -, ist hinlänglich bekannt. Die so genannte „Zwei-Reiche-Lehre“ stammt übrigens nicht von Christus, sondern sie wurde von Martin Luther erfunden. Der Militärpfarrer beschimpft mit seiner Stellungnahme indirekt auch Jesus von Nazareth und Seine Friedenslehre als Schwärmerei. Und mit Ihm alle diejenigen, die Jesus nachfolgen und die deshalb schon heute nach dieser Friedenslehre leben möchten, um das Wiederkommen von Christus vorzubereiten; und die auf Betreiben Luthers damals hingerichtet wurden – viele von ihnen auch, weil sie ihre Bibel anders interpretierten als damals Luther und heute Pfarrer Dr. Kronenberg.
Mehr zu dieser lutherischen Zwei-Reiche-Lehre, aufgrund derer auch Zigtausende evangelische Soldaten Adolf Hitler die Treue schworen und tötend in den 2. Weltkrieg zogen, siehe unter https://www.theologe.de/theologe4.htm#A4

16.8. / 22.8.2021 – Nach ca. 20 Jahren Krieg: Rückzug der westlichen Armeen aus Afghanistan – Die islamistischen Taliban herrschen wieder über Afghanistan, wie schon 2001. Lesen Sie dazu die Theologen-Ausgabe über den Krieg und die Kirchen mit einem Anhang zu dem Krieg in Afghanistan – https://www.theologe.de/theologe6.htm

spiegel-21-201813.8. / 15.8.2021 – Ein großer Katholik ist gestorben. Er machte Sachsen zum Tributpflichtigen für den Vatikan – Der am 12.8.2021 im Alter von 91 Jahren verstorbene ehemalige Ministerpräsident Sachsens Kurt Biedenkopf (CDU) erfährt nun, wie auch schon zu irdischen Lebzeiten, höchste Würdigungen in Staat, Gesellschaft und Kirche. Ein „großer Sachse“ sei von uns gegangen, so der derzeitige evangelische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), „der auf Dauer einen Platz in der sächsischen Geschichte haben“ werde (domradio.de, 13.8.2021).
Biedenkopf wurde 1994 unter anderem als Ehrendoktor der katholischen Universität Brüssel geehrt. In diesem Jahr, am 2.7.1994, setzte er seine Unterschrift unter das Konkordat Sachsens mit dem Vatikan und schon am 24.6.1994 unter den Staatsvertrag Sachsens mit der lutherischen Kirche, das jährliche staatliche Millionenzahlungen für die Kirche festschrieb, obwohl solche Verträge laut Grundgesetz abgeschafft werden müssen. Hier wurden sie aber grundgesetzwidrig neu geschlossen. Denn welchen Wert hat für den Machthaber schon das Grundgesetz, wenn er sich in seiner Macht sicher fühlt?
Vom ersten Tag der deutschen Einheit an rückwirkend, dem 3.10.1990, mussten also auch die Bürger Sachsens „Entschädigungszahlungen“ an die Kirche leisten für deren angeblich „alte Rechte“ aus früheren blutigsten Inquisitionszeiten bzw. anderen Zeiten kirchenherrlicher Tyrannei. Indem sie sich auf diese „alten“ verbrecherischen Ausbeutungsverträge berufen, geben sie definitiv zu, dass sie die Nachfolger derer sind, die damals Frauen, Männer und sogar Kinder auf den Scheiterhaufen lebendig verbrannten.

Besonders makaber ist die so genannte „Rechtslage“ vor allem in Sachsen: Auch die evangelische Kirche müssen die Sachsen seither „entschädigen“ für Enteignungen von katholischem Besitz durch evangelische Fürsten und Kirchenmänner in der Reformationszeit – also eine Entschädigung dessen, der sich damals bereichert hat, was völlig absurd ist und noch dazu ein böser Missbrauch des Steuerzahlers. Doch es folgt dem in der deutschen Politik üblichen Motto: Wenn die eine Großkonfession die Millionen kriegt, dann geben wir die Summe auch der anderen.

Und es gibt noch mehr kaum Fassbares: Der namhafte CDU-Mann Kurt Biedenkopf setzte seine zwei Unterschriften unter diese sittenwidrigen Verträge neben die Unterschriften seines Innenministers. Der Innenminister war aber kurz zuvor noch ein hoher Kirchenjurist der evangelischen Kirche in Sachsen, den Biedenkopf dann in seine sächsische Regierung berufen hat. Im Klartext heißt das: Ein Kirchenmann unterschreibt die Millionenverträge für die Kirche also auf Staatsseite und ein anderer Kirchenmann auf Kirchenseite, und über allem „thronte“ und unterschrieb der „große Sachse“ und „Katholik“ Biedenkopf, der dritte Kirchenmann dieser unheiligen Allianz zur Schröpfung der Bevölkerung.

Und noch etwas ist zu bedenken: Wie viele Sachsen sind eigentlich katholisch? Nach derzeitiger Statistik [2020] 3,7 % der Bevölkerung, mit ständig sinkender Tendenz! Das muss man sich einmal vorstellen, wem hier in die Taschen gearbeitet wird. Dem Vatikan kann es einerlei sein, solange der Staat, also vor allem die Steuerzahler unter den 96,3 % Nichtkatholiken, die Romkirche in Sachsen finanzieren müssen, einschließlich Gehältern von Bischöfen, Weihbischöfen, Generalvikaren usw. Dies ist in Deutschland seit Jahrzehnten leider üblich, da die Politiker gemäß dem bis heute kirchlich verbindlichen Dogma handeln, dass sich der Staat der Kirche zu unterwerfen habe. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Zwei-Schwerter-Lehre

PS: Ähnlich wie damals in Sachsen verhält es sich heute in Sachsen-Anhalt. Diesem Bundesland steht ebenfalls ein Katholik vor, der diese Religion auf massivste Weise praktiziert. Der Anteil der Katholiken in Sachsen-Anhalt lag 2020 bei 3,3 %. Der so genannte Landesvater steht jedoch für die jährlichen Tributzahlungen auch von Sachsen-Anhalt an die Vatikankirche, von der er so abhängig ist, dass er es sonntags ohne Priester nach eigener Aussage nicht aushält. Wörtlich sagte er einmal: „So bin ich seit meiner Geburt noch nie einem Sonntagsgottesdienst ferngeblieben – bis auf eine Ausnahme vor 15 Jahren, als ich im Krankenhaus lag. Einen Sonntag ohne Gottesdienst würde ich nicht aushalten.“ (zit. nach idea-spektrum Nr. 43/2011)
Karl der so genannte Große konnte Sachsen nur mit Gewalt und Hinrichtungen tausender wehrhafter Sachsen seinem katholischen Großreich einverleiben. Bei dem nun verstorbenen Kurt Biedenkopf und den anderen Statthaltern Roms in Sachsen und Sachsen-Anhalt ging und geht das eleganter. Nun soll Kurt Biedenkopf auch noch ein staatliches Ehrengrab in Dresden bekommen. Na, denn.
Näheres zu dem Konkordat und dem Staatsvertrag der Großkirchen mit Sachsen siehe
https://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm#Sachsen

26.7.2021 – Vatikan spekulierte mit Investition in HedgeFonds auf Eintreffen einer Katastrophe, eines Krieges oder einer Pandemie – 4,3 Millionen Euro aus den Peterspfennig-Spenden investierte laut heise.de vom 19.7.2021 ein Broker des Vatikans in den Hedge-Fonds Geo-Risk. Dort ist weiterhin zu lesen: „Dieser hochspekulative Fonds, der von der Investment-Bank Morgan Stanley verwaltet wurde, setzte auf das Eintreffen einer Katastrophe, eines Krieges oder einer Pandemie. Die Strategie ging auf, denn die Pandemie-Krise trat [wg. Corona] tatsächlich ein, was die Rendite in ungeahnte Höhen schnellen ließ. An einem einzigen Tag hat der Fonds über 20 Prozent gewonnen und hätte sich sogar verdoppelt, wenn er nach einigen Monaten nicht direkt von Morgan Stanley vorzeitig geschlossen worden wäre.“ Wie hoch der Gewinn für den Vatikan war, wird nicht berichtet.
Offiziell befeuerte der Papst erst im Oktober 2020 einen Rosenkranz-Gebetssturm von nahezu einer Million katholischer Kinder für das Ende der Pandemie. Auch hier ist nicht bekannt, wie die katholische Kirche anschließend die Kinder betreut hatte, nachdem ihre Gebete das Ziel verfehlten; zum Beispiel auf die Frage hin, ob es womöglich an ihnen gelegen haben könnte, weil sie vielleicht den Rosenkranz nicht gut genug gebetet haben.
Wann Morgan Stanley den Hedge-Fonds genau geschlossen hatte und die Katastrophen- und Pandemie-Spekulanten ihre Gewinne kassiert hatten, wird nicht berichtet. Lesen Sie dazu unsere Nachricht vom 18.10.2020 auf der Seite
https://theologen.wordpress.com/2020/01/28/der-theologe-aktuell-2020/

marguerite-porete_325.7.2021 – Ein Mahnmal für die Opfer der Kirche wurde schon vor vielen Jahren erstmals angeregt und es bleibt aktuell. Lesen Sie dazu in aktualisierter Fassung, wie die römisch-katholische Kirche zur größten Christenverfolgerin der Geschichte wurde und wie auch die evangelische Kirche damit begann, es ihr gleich zu tun. Unsere offizielle Geschichtsschreibung ist leider von den Kirchentheologen infiltriert und manipuliert. Doch allmählich wird immer mehr von dem bekannt, was diese gerne unter den Kirchenteppich kehren, der jedoch vor Moder schon so stinkt, dass er seinen Zweck der Verbrechens-Vertuschung immer schlechter erfüllen kann. Die Opfer sind meist Nachfolger Jesu, Gottesboten bzw. gerechte Frauen und Männer: https://www.theologe.de/urchristentum_christenverfolgung-durch-kirche.htm

zerstoerung_durch_tornado20.7. / 21.7. / 22.7. / 17.11.2021 – Verschwiegende Ursachen für den KlimawandelUnd wer bezahlt dafür? – Die verheerende Flutkatastrophe in Deutschland und in anderen Ländern mit vielen Todesopfern und Verletzten hat dazu geführt, den Klimawandel als Ursache zu sehen, doch bei den Ursachen wiederum für eben diesen Klimawandel wird Entscheidendes verdrängt, verschwiegen oder gar nicht danach gefragt oder geforscht.
Fast alles dreht sich in der Politik um eine Verringerung des CO2-Ausstoßes, um eine CO2-Steuer und in diesem Zusammenhang vor allem um eine geplante drastische Verteuerung von Heizöl und Benzin. Der ehemalige Focus-Chefredakteur Markwort schreibt dazu bei focus.de am 29.9.2019, dass schon jetzt „die Rechnung für den Klimaschutz an den ärmeren Familien hängen bleibt. Die Ärmeren zahlen die Zeche für das Klimapaket. Und die Preisschraube ist noch nicht zu Ende gedreht.“
Vom sich aufheizenden Magma und der entsprechend steigenden Vulkantätigkeit, der atomaren Verseuchung, der Aufheizung auch der Meere, der grausamen Aggressionen von Menschen untereinander und gegen alles Leben, vom unsäglichem Tierleid und dem Fleischkonsum als Zerstörer und dem, was dem alles voraus geht, ist selten die Rede, auch nicht von der Vergiftung und Zerstörung der Natur letztlich aus Profitgier.
Zwar würde auch der Fleischverzehr für den Gaumengenuss bei den geplanten politischen Maßnahmen ein klein wenig teurer, aber eben nur als ein untergeordneter Aspekt im Rahmen der allgemeinen Verteuerung, obwohl dieser mit allen seinen aggressiven Umständen – von der Tiermast und der schrecklichen Mordmaschinerie bis zum ungesunden Verzehr – eine Hauptursache (!) für die Klimakatastrophe ist, weit mehr als der weltweite Verkehr.
Nur ein Beispiel dazu: „Die Produktion von einem Kilogramm Rindfleisch in Brasilien erzeugt genauso viel klimaschädliches Kohlendioxid wie eine 1600 km lange Autofahrt“ (welt.de, 15.2.2012). Und weiter noch: Über 16.000 Liter sauberes Trinkwasser werden für dieses eine Kilo Rindfleisch verschwendet bei zunehmenden Dürren weltweit. Und schließlich: Das unsägliche Leid der sensiblen Rinder, das zum Himmel schreit, erscheint überhaupt in keiner diesen Statistiken, es wird in erschreckender Gleichgültigkeit als „normal“ hingenommen. Die Malträtierung des Planeten Erde mit seinen Tieren, Pflanzen und Mineralien, sowie die Kriege und Grausamkeiten der Menschen untereinander heizen auf ihre Weise das Klima auf. Und könnte es nicht sein, dass die Erderwärmung mit ihren verheerenden Folgen eben vor allem der Spiegel dafür ist und eben dort die tieferen Ursachen für den bevorstehenden Kollaps zu finden sind?
Doch ungebrochen wird allein in Deutschland die Tierhaltung vor dem Geschlachtet-Werden mit 13,2 Milliarden € im Jahr staatlich gefördert (geo.de., 5.3.2021), und deren Beendigung wird in diesem Zusammenhang gar nicht diskutiert.
Eine stattdessen ins Auge gefasste Steuererhöhung durch die so genannte „CO2-Bepreisung“ würde weder den von der Wissenschaft angekündigten Polsprung mit nachfolgenden Überflutungen verhindern, noch würde sie auch nur einen einzigen Krieg verhindern, und auch die Atomverseuchung des Planeten würde sie nicht beenden (eher steigern, wenn Atomstrom als Alternative zu Kohlekraftwerken wieder forciert wird, nachdem u. a. die EU-Komission diesen Strom auf Druck der französischen Atomlobby als „grün“ und „nachhaltig“ bezeichnet, was hohe finanzielle Fördermitteln nach sich zieht). Und das furchtbare Leid der Tiere würde auch nicht gestoppt. Eine ständig steigende CO2-Steuer und permanente Erhöhung der Benzinpreise in Deutschland würde schließlich auch das Klima nicht retten, da man damit nicht die negativen Wurzeln des Klimawandels beseitigt; abgesehen davon, dass es für eine solche „Rettung“ eh schon zu spät ist.

Und die Ursachen für diese Entwicklung in der Zivilisation liegen nicht nur bei den Verantwortlichen in dieser Generation, sondern – global gesprochen – in der schon länger anhaltenden maßlosen Aggression von Menschen gegeneinander und gegen alles Leben im Dienste von Profitmaximierung, was nun mehr und mehr zur Wirkung kommt. Es sind die Früchte einer Lebensweise, die sich auf der Grundlage des Bibelworts „Macht euch die Erde untertan“ herausgebildet hat, im Sinne einer gnadenlosen Ausbeutung zum vermeintlichen Ego-Nutzen der Menschen, befeuert und abgesegnet von Religionsbevollmächtigten, die den Tieren und allem nichtmenschlichen Leben auf dieser Erde die Beseeltheit absprechen und die in ihrem gefühlskalten Religionswahn auch behaupten, Tiere oder Pflanzen wären nicht oder zumindest nicht besonders schmerzempfindlich. Das bei Politiker beliebte Thema „CO2-Ausstoß“ ist nur ein in dieser Entwicklung untergeordneter Aspekt.
Und wer die Reinkarnation in seinem Denken berücksichtigt, für den gilt darüber hinaus, dass ein Mensch, der zum Beispiel im Jahr 1995 geboren wurde, vielleicht noch im Jahr 1993 in einer voraus gehenden Inkarnation an den negativen Ursachen einer schlimmen Entwicklung mitgewirkt hat. Wer weiß? Es wären also nicht immer „die anderen“, welche schuld sind …
Der Christus-Gottes-Geist hat durch das Prophetische Wort schon seit über 40 Jahren vor den Ursachen der kommenden Klimakatastrophe rechtzeitig gewarnt und aufgezeigt, wie es verhindert werden kann (mehr dazu siehe z. B. unter https://www.theologe.de/buecher.htm#Gott_hat_rechtzeitig_gewarnt), aber alle Warnungen, Vorschläge und Ratschläge wurden nicht nur in den Wind geschlagen, sondern von Kirchenvertretern darüber hinaus bekämpft und lächerlich gemacht, z. B. als sektiererische“ Panikmache von „Endzeit-Aposteln“ und als „Weltuntergangswahn“. In das gleiche Horn haben dann die ihnen folgenden Staatsbevollmächtigten geblasen bzw. sie haben treu den kirchlichen Weisungen die Botschaften aus dem Reich Gottes totgeschwiegen.
Wenn nun also aktuell auch hochgerechnet wird, wie viele Milliarden Euro es wohl kostet, die verheerenden Schäden der derzeitigen Flutkatastrophe zu beheben, dann stellt sich auch die Fage: Wer hat verhindert, dass die Menschen schon vor Jahrzehnten rechtzeitig gewarnt wurden, so dass die nun sich häufenden Schäden enormer sind als wenn man die Gottesprophetie nicht verteufelt und mit Rufmord überzogen, sondern sich zu Herzen genommen hätte? Wer also ist hier in der Schuld und folglich auch in der Verantwortung?
Mehr zu dem Thema auf dieser Seite: https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm

moloch25.6. / 27.6. / 9.7.2021 – Erneut 751 Kinderleichen auf einem Friedhof eines katholischen Internats gefunden / „Die Brutalität des Internatspersonals war atemberaubend“ / Doch Papst entschuldigt sich nicht / Katholische Kirchen niedergebrannt – Die Leichen wurden auf dem Friedhof eines weiteren Internats gefunden, wo ebenfalls Kinder zwangsweise eingeliefert wurden, die man ihren nichtkatholischen Eltern entrissen hatte, nach den ersten Leichenfunden vor einigen Wochen bei einem anderen Internat. „Sie sollten sowohl ihrer Sprache als auch ihrer indigenen Kultur abschwören“ (ntv.de, 17.6.2021) und von der römisch-katholischen Kirche in die „westliche Kultur“ integriert werden. Die Existenz der Verstorbenen bzw. Getöteten war nirgends dokumentiert. Die katholischen Bischöfe Kanadas geben sich wieder „betroffen“. Und erneut forderte Kanadas Premierminister Justin Trudeau eine Entschuldigung des Papstes. Nach den ersten 251 Leichenfunden erfolgte keine. Dort, wo jetzt 751 Leichen gefunden wurden, war die Vatikankirche bis 1997 tätig – https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2021-06-25/erneut-graeber-gefunden-751-graeber-frueherem-indigenen-internat-kanada. „Die Brutalität des Internatspersonals war atemberaubend“ (welt.de, 5.7.2021). Immer mehr Verbrechen an Kindern kommen ans Tageslicht, in Deutschland mittlerweile auch rituell-religiöse Verbrechen: Nonnen hatten Zeugenaussagen zufolge in Würzburg den Priestern für ihre verbrecherischen Abartigkeiten Kinder bereitgelegt und wieder abgeholt (siehe unten die Meldung vom 9.6.). Sowohl einer der erfahrensten Traumatherapeuten als auch das Bistum selbst halten die Vorwürfe für glaubwürdig. Ein nach Vergewaltigung schwangeres Mädchen soll des Weiteren Selbstmord begangen haben, so hieß es, nachdem sie tot an einem Strick hing. Doch ein damaliges anderes Opfer sagt aus, dass es an diesem Ort in dem kirchlichen Gebäude, wo ihre Leiche hing, für Kinder überhaupt keinen Zugang gegeben hätte.
In der Zwischenzeit wurden zwei katholische Kirchen in der Nähe der Verbrechensschauplätze in Kanada mit den gefundenen Kinder-Massengräbern von unbekannten Tätern niedergebrannt. Sie waren für die Kinder Zentren tödlichen Grauens. Lesen Sie dazu auch mehr über den Götzen „Moloch“, damals und heute: https://www.theologe.de/vergewaltigung-von-kindern_vertuschung_keine-verjaehrung.htm#Teil_3

23.6. / 24.6.2021 – Deutschland im „Regenbogenfarben-Rausch“ Bekenntnis zur Homosexuellen, Lesben und TransgenderBewegung durch regenbogenfarbene Beleuchtung an vielen Fußballstadien und durch Politiker und Kirchenführer, obwohl sie es als angebliches „Gottes Wort“ betrachten, dass Betroffene hingerichtet werden sollen – Da der Fußball-Verband Uefa eine von der Stadt München beantragte regenbogenfarbene Stadionbeleuchtung vor dem Länderspiel Deutschland-Ungarn (als geplante Provokation gegenüber der Regierung Ungarns, die ein Gesetz zum Schutz von Kindern und Jugendlichen vor diesen Lebensformen erließ) nicht erlaubte, erhob sich in den deutschen Medien und bei den Politikern ein Sturm der Entrüstung.
bibel_2In den kirchlichen Bibeln, die von eben diesen Instanzen als „Gottes Wort“ gepriesen wird, wird allerdings die Hinrichtung Homosexueller gefordert. Doch heute werden sie von den Pfarrern und Priestern gesegnet. Wurden also alle homosexuellen Opfer der Vergangenheit „umsonst“ umgebracht oder haben sie nur „Pech“ gehabt, zur falschen Zeit gelebt zu haben? Ist Gott also wandelbar? Oder war der Befehl zu ihrer Hinrichtung in der Bibel gar nicht von ihm?
In den Kirchen herrscht das Chaos. So ließen sich in letzter Zeit mehrere evangelische Pfarrer zu Pfarrerinnen geschlechtsumwandeln. Ihr Konfessionsgott habe bei ihnen einen Fehler gemacht, den sie nun korrigiert hätten.
So könnte man fragen: Was hat dieser „Gott“ wohl noch alles falsch gemacht? Hat er überhaupt etwas „richtig“ gemacht? Lesen Sie mehr zu Hintergründen der Thematik von „Transgender“, „Queer“, „Divers“ sowie zu Homosexualität und Kirche in der Ausgabe Der Theologe Nr. 69 – https://www.theologe.de/transsexuelle_evangelische_pfarrer.htm

16.6.2021 – Ein Rat an die Verräter der Botschaft Jesu: Schlagt eure Bibel zu, weg mit der Bibelhttps://www.theologe.de/weg-mit-der-bibel.htm

KONICA MINOLTA DIGITAL CAMERA9.6. / 15.6.2021 – Systematische Sexualverbrechen an Kindern in der katholischen Kirche / Sexualverbrechen auch durch Nonnen, die „Konkurrenz zum Pfaffenspiegel“ – So intensiv manche Bischöfe auch weiterhin in die Vertuschung der Verbrechen einbezogen sind, so mancher neigt vielleicht auch zum Desertieren wie eventuell Erzbischof Kardinal Marx, womöglich ahnend, dass die noch haltenden Vertuschungs- und Schweige-Dämme irgendwann auch noch bersten und die Mauern des Vatikan fallen werden. Doch derzeit bleibt die katholische Exzellenz Marx weiter im System der priesterlichen Geheimnisse. Allein das Faktum, dass Bischof Marx nicht wie jeder andere Mensch in seiner Institution zurück treten kann oder auch wie ein Politiker, sondern dass er seinen Chef darum bitten muss, zurücktreten zu dürfen, zeigt auf, um welche von oben gesteuerte Organisation es sich hier handelt.
Deutlich über 100.000 Kinderopfer durch Priester in der jüngeren Zeit alleine in Deutschland sind es bereits, die bekannt sind. Auch Nonnen werden immer häufiger als Täterinnen überführt. Doch Staatsanwaltschaften und Polizeibehörden bleiben in unzähligen Fällen wie bisher gezielt untätig. Die Aufklärung erfolgt vor allem über die Opfer und über Menschen, die den Opfern glauben und an die Öffentlichkeit gehen.
Aktuell zwei Beispiele bei Report München, ein sehenswerter ca. 8-minütiger Beitrag:
https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/report-muenchen/videos/missbrauch-nonnen-report-muenchen-video-100.html

Seit dem 19. Jahrhundert bekannt ist der „Pfaffenspiegel“ des Autors Otto von Corvin, eine Zusammenstellung von klerikalen Verbrechen, die immer wieder neu aufgelegt wird, da die Verbrechen weiter eskalieren. Was mehr und mehr über Verbrechen von Nonnen bekannt wird, könnte sich nun bald etablieren unter dem Motto „Die Konkurrenz zum Pfaffenspiegel“.
In der TV-Sendung berichtet ein Opfer auch von einem Art Ritual-Sex-Verbrechen an Kindern durch Priester in einer von Nonnen geführten Einrichtung, möglicherweise systematisch; „nicht plausibel“ für die heutige Ordensoberin, „plausibel“ jedoch für die Kirchenleitung. Was alles verschweigen also womöglich die Nonnen?

Immer deutlicher wird: Die alten Baalskulte mit ihren Kinderopfern wurden und werden in der Kirche auf neue Art vergegenwärtigt.
In den Bibeln der Kirche ist ein Jesus-Wort überliefert, wonach es für einen Kinderverführer besser wäre, dass er mit einem „Mühlstein um seinen Hals“ im tiefen Meer versinken würde, was die Schwere des Verbrechens deutlich macht.
Im Gegensatz dazu die Kirche: Dort wurden die Verführer Jahrzehnte und wohl Jahrhunderte lang meistens an andere Orte versetzt, wo sie sich neue Opfer suchen konnten. Und bis Mai 2021 galt eine Vergewaltigung eines Kindes durch einen Priester im Kirchenrecht nur als eine Verletzung der Zölibatspflichten, nicht als Straftat, und das alles toleriert und mit Hofierungen umgarnt von den staatlichen Behörden.
Von daher ein Rat: Talarträger und Staatsbevollmächtigte sollten auch ihre Bibel zuschlagen und weg tun, denn die Schwere der Verbrechen in ihren Reihen werden überhaupt nicht als solche zur Kenntnis genommen. Und die Lehre von Jesus wird ohnehin vor allem zur priesterlichen Selbstbeweihräucherung missbraucht.

Auch der Staat und seine Politiker machen sich über und über schuldig, indem sie weiterhin das Kirchenrecht als paralleles Rechtssystem in der Gesellschaft tolerieren und sich bisher weigern, z. B. Razzien durchzuführen und bei Priester- und Bischofs-Verbrechern durchzugreifen, obwohl sogar öffentlich bekannt ist, wo zumindest einige Verbrechensunterlagen liegen. Auch das hat System. Führende Politiker sind zu nahezu 100 % Kirchenmitglieder, wünschen sich meist „starke Kirchen“ (wie Angela Merkel und Markus Söder), und sie präsentieren sich vielfach als Weisungsempfänger, was von kirchlich-dogmatischen Lehraussagen auch so festgelegt ist; z. B., indem sie sich als Vertreter des „zeitlichen Schwerts“ dem „geistigen Schwert“ der Talarträger unterzuordnen haben. https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Zwei-Schwerter-Lehre

8.6.2021 – Schlachthöfe, tiefste Degeneration einer zugrunde gehenden Zivilisation, aber staatlich gefördert und kirchlich gesegnet – Karlheinz Deschner sprach vom „schwärzesten aller Verbrechen“ der Kirche an den Tieren, denen die Talarträger Schutz und Leidensfähigkeit absprechen und die sie ausschließlich zum angeblich seelenlosen Nutzobjekt der Gattung Mensch und seinem grausamen Ego-Wahn degradieren; und die sie unter diesen Voraussetzungen angeblichen „Nutzens“ zu allen Formen der Grausamkeiten freigeben wie übrigens früher auch Menschen in den Kellergewölben der Inquisition, wenn sie nicht katholisch sein wollten.
Nur eine sehr kurze Aufnahme aus dem Schlachthof in Kulmbach/Oberfranken – Wie sieht es in den anderen Schlachthöfen aus? Welcher Horror ist Alltag und wer wird eines Tages zu seiner vermeintlichen Verteidigung verlogen oder dreist-naiv vorgeben „Das habe ich doch nicht gewusst“? – https://www.infranken.de/ueberregional/videos/entsetzlicher-todeskampf-geheimaufnahmen-aus-schlachthoefen-zeigen-qualen-fuer-schweine-sts-160703

gewaltopfer-der-kirche30.5. / 6.6.2021 – 215 Kinderleichen auf Gelände von katholischem Internat gefunden, die „Hölle im Namen Gottes“ UNO spricht von „abscheulichen Verbrechen“ / Fronleichnam: ein Kirchenfest als Dank für die „gelungene“ Ausrottung von Urchristen – Tausende von Sexualverbrechen von Priestern an Kindern, deren Körper von den Talarträgern geschändet wurde, sind nur die Spitze des Eisbergs. Es kommt immer mehr ans Licht bzw. im wahrsten Wortsinn an die Erdoberfläche, z. B. in einem ehemaligen römisch-katholischen Internat in Kanada, wo Kinder der kanadischen Ureinwohner von 1890 bis 1978 zu folgsamen Katholiken umerzogen werden sollten, dabei vielfach vergewaltigt und sexuell missbraucht wurden. Und Hunderte von ihnen kamen dort unter ungeklärten Umständen ums Leben – https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_90119914/kanada-ueberreste-von-215-kindern-auf-internatsgelaende-gefunden.html. „Die Uno-Menschenrechtsexperten sprachen von ´abscheulichen Verbrechen` und Menschenrechtsverstößen in den Internaten … Kanadas Premier Justin Trudeau machte der katholischen Kirche schwere Vorwürfe“ (spiegel.de, 5.6.2021). Manche der toten und verscharrten Kinder waren gerade einmal drei Jahre alt. Dort existierte eine „Hölle im Namen Gottes“. (6.6.2021)

Trotzdem zahlen Politiker immer noch Staats-Milliarden und -Millionen an die Oberen dieser Religion mit ihren unzähligen ungesühnten Schwerverbrechen, und sie reisen nach Rom, huldigen „Seiner“ angeblichen „Heiligkeit“ und empfangen womöglich entsprechende Weisungen.
Derweil präparierten die Priester ihr alljährliches Fronleichnamsfest, welches sie im Jahr 2021 am 3. Juni zelebrierten, wozu der Staat ihnen in vielen Ländern der Erde einen von vielen so genannten „Feiertagen“ gewährte. Die Kirche hatte das Fest einst als Dank an ihren Kirchengott eingesetzt, dass es ihnen im Mittelalter „gelungen“ war, die Nachfolger von Jesus in Südfrankreich, Katharer genannt, auszurotten, z. B. sie lebendig zu verbrennen, zu ertränken, ihnen die Köpfe abzuschlagen, sie mit dem Schwert zu durchbohren usw. und auf diese Weise die totalitäre Herrschaft der Papstkirche auch über Südfrankreich wiederherzustellen – ein durch und durch in Blutströme getränktes Fest also.
Den Gläubigen wird bis heute dazu gelehrt, dass an diesem ihrem Feiertag der Verzehr von Jesus von Nazareth gefeiert wird, wörtlich, dass sie „sein Fleisch essen“ (so z. B. lt. dem Text einer Katholischen Kirchenstiftung, 28.5.2021). Mehr dazu siehe https://www.theologe.de/eucharistie_abendmahl.htm#Fronleichnam. Und die Politiker senken wie üblich auch dazu huldvoll ihre Köpfe. Mit dieser ihrer Unterwerfungs-Haltung gegenüber den Talarträgern sind sie in der Gesellschaft auch nach oben gekommen. Dieses Verhalten sitzt ihnen anscheinend immer noch in den Genen. Denn wer das früher nicht glaubte, dass ein Priester, und nur ein katholischer Priester, kleine Weizengebäckstücke real in das „Fleisch“ von Jesus verwandeln könne, der wurde auf Betreiben der Kirche als „Ketzer“ gefoltert und ermordet. Nun aber leben wir in einer einmaligen Zeit, um sich von diesem offensichtlichen oder subtilen Religionsterror zu befreien und seinen Absurditäten nicht mehr anzuhängen. Das Zeitfenster ist weiterhin weit offen.

auch-das-ist-deutschland22.5.2021 – Der Staat in den Fängen der Kirche – Der deutsche Staat toleriert ein staatsfremdes paralleles kirchliches Rechtssystem innerhalb seines Hoheitsgebietes. Bei jeder anderen Organisation, in der im großen Stil Verbrechensvertuschung betrieben wurde und weiterhin Unterlagen unter Verschluss gehalten werden, hätte man längst Razzien und Beschlagnahmungen durchgeführt. Der Hintergrund ist die kirchliche Staatslehre, die bis heute in den Dogmensammlungen präsentiert wird, die Zwei-Schwerter-Lehre. https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Zwei-Schwerter-Lehre.
Papst Leo XIII. hatte einst den deutschen Kaiser Friedrich-Wilhelm II. aufgefordert: „Deutschland muss einmal das Schwert der katholischen Kirche werden.“ Seine Bitte wird von den Politikern auf vielfache Weise erhört. Schauen Sie dazu das Video mit der Gesprächsrunde „Der Staat in den Fängen der Kirche“ bei https://www.der-freie-geist.de/video/staat-in-den-faengen-der-kirche/

20.5.2021 – Was geschah eigentlich an Pfingsten? Die Unterscheidung der Geister – Seit Jahrhunderten haben die kirchlichen Institutionen und ihre Theologen den Menschen vorschreiben wollen, was angeblich vor ca. 2000 Jahren an dem Wochenfest in Jerusalem in ihrem Sinne geschehen sein soll, was bald zum Ursprung des kirchlichen Pfingstfestes wurde. Allerdings sind sie sich bis heute nicht einig, da auch in ihren Bibeln keine eindeutige Überlieferung vorliegt, und so spalteten sich beispielsweise so genannte Pfingstkirchen ab mit anderen Interpretationen. Gleichzeitig zeigt die Kirchengeschichte, deren Verschleierungen mehr und mehr entlarvt werden, bis heute auf: Der „Heilige Geist“ bzw. der Gottesgeist, der Freie Geist und die „Geister“, die in diesen Amtskirchen bzw. Pfingstkirchen am Wirken waren und sind, sind sehr verschieden und offensichtlich bzw. letztlich Gegensätze. Lesen Sie dazu dies Ausgabe von theologe.de https://www.theologe.de/pfingsten.htm

mahnmal_fuer_kirchenopfer27.4. / 3.5.2021 – Die Akte Woelki: Immer mehr kommt ans Tageslicht – Erst ließ der ranghohe Kardinal des Erzbistums Köln ein Gutachten solange um- bzw. neu schreiben, bis er glaubte, damit durchkommen zu können. Doch immer mehr Schandtaten und deren Vertuschung, bei denen sein Name auch mit genannt wird, quillen unter dem von Moder durchtränkten Teppich klerikaler Vertuschung hervor. Nachfolgende Fakten sind Artikeln auf bild.de vom 23.3., 11.4. und 27.4.2021 entnommen, während andere Medien hier derzeit mehr gemäß ihrem „Kirchen-Schonprogramm“ berichten oder eben deshalb gar nicht. Die Fakten auf bild.de stehen allerdings im Raum:
– Kardinal Woelki hat den Priester D. befördert, der sexuelle Handlungen mit einem 17-jährigen Strichjungen zugegeben hatte und wenige Jahre später mit einem weiteren jugendlichen Strichjungen Sex hatte. „Diese Information [über D.] wurde Woelki persönlich vorgelegt“ – vor der Beförderung von D. durch Woelki. In den Akten über den Priester, der wie alle Priester gemäß deren Selbstverständnis ja immer im Dienst ist, stehen Fakten über „Saunabesuche, Alkohol, Masturbation und das Vorspielen von Pornofilmen im Zusammenhang mit Jugendlichen“.
Obwohl die Polizei immerhin „anregte“, den Sittenstrolch im Talar nicht dort einzusetzen, wo er sich auf verbrecherische Weise Sex mit ihm anvertrauten Kindern und Jugendlichen holen könnte, habe Woelki diese „Empfehlung“ „nicht berücksichtigt“.
– Der Vorschlag für die Beförderung von D., die Woelki später betrieb, kam von einem anderen Pfarrer, dem Priester H., der vor allem beim Weltjugendtag mit Papst Benedikt XVI. 2005 in Köln mit Jugendlichen zugange war, „früher ein sehr enger Freund von Woelki“. H. wird vorgehalten, einen Jugendlichen bei der Beichte sexuell missbraucht zu haben. Den sexuellen Missbrauch hat der Priester später zugegeben, allerdings verneint, dass der Übergriff auf den Minderjährigen während des katholischen Beichtsakraments erfolgt sei. 
– Ein anderer Priester ließ sich aus Limburg eigens nach Köln versetzen, nachdem bekannt wurde, dass er einen unter 13jährigen Jungen fünf Jahre lang (!) sexuell missbraucht hatte und mit dem 16jährigen Sohn der Pfarramtssekretärin zusammen masturbierte.
– Und da ist noch ein persönlicher Freund Woelkis, Pfarrer O., dessen Verbrechen, der sexuelle Missbrauch eines Kindergartenkindes, Woelki nach Bekanntwerden nicht nach Rom meldete, geschweige denn bei der Polizei anzeigte, denn die Kirche pflegte bzw. pflegt ja meist ihr eigenes paralleles Rechtssystem und missachtet die staatlichen Strafgesetze, die laut Grundgesetz jedoch für alle gelten und wozu es im deutschen Grundgesetz, Artikel 9, heißt: „Vereinigungen, deren … Tätigkeit des Strafgesetzen zuwiderlaufen …, sind verboten„, was allerdings nicht bei bild.de.  Dafür weitere Fakten: Priester O. habe einen fünfjährigen Jungen laut Gutachten „mit seinen Genitalien berührt“. „Das Opfer könne sich an den Geschmack der Genitalien sowie von Sperma erinnern“, notierte der Gutachter.
– Und der nächste in der Reihe ist Pfarrer K., der zugab, pädophil zu sein und einem 10jährigen Mädchen seine Genitalien zeigte. Woelki habe als damaliger Erzbischöflicher Sekretär die betreffenden Akten an den damaligen Generalvikar übergeben, deren Inhalte er aber nicht gekannt haben will. Doch „es fällt schwer zu glauben, dass ein Erzbischöflicher Sekretär als studierter Theologe und Priester keine inhaltlichen Einblicke hatte und einzig mit Knicken, Lochen und Abheften befasst war“.
– Andere, katholisch geprägte bzw. eingeschüchterte Medien verhalten sich, wie eingangs erwähnt, weiterhin eher zögerlich oder mit Neigungen, lieber nicht so genau unter den Teppich zu schauen oder gar zu forschen, weil man seinen gläubigen Lesern vielleicht solche Fakten über die selbsternannten „Männer ihres Gottes“ nicht zumuten möchte.
– Wer weiß also, was alles noch unter dem voll Moder dahinschimmelnden Teppich hervorquillt? Fast alles ist weiterhin ungesühnt, und Täter und Vertuscher sind vielfach weiterhin in Amt und kirchlichen Würden, und der Staat mit seinen konfessionellen Politikern überweist in dieses Milieu weiter Abermillionen und Milliarden, z. B. für Bischofsgehälter oder Priesterausbildung, und er holt sich das Geld dafür vom Volk, auch von den aus der Kirche Ausgetretenen.
– Mehr dazu siehe https://www.theologe.de/vergewaltigung-von-kindern_vertuschung_keine-verjaehrung.htm
– Eine weitere Schlussfolgerung ist: Wer dort trotz dieses Wissens Mitglied bleibt, trägt ebenfalls mit an der Verantwortung und Schuld, die früher oder später offenbar wird und zur Sühne drängt.

22.4. / 3.5.2021 – CDU und CSU, nennt euch nicht christlich! Man kann ja von offenen oder versteckten Machtkämpfen der Parteioberen in CSU und CDU halten, was man will. (Zur Erläuterung: Hauptvertreter CSU = Lutheraner, langjähriges Mitglied einer lutherischen Kirchensynode, hat von Papst Ratzinger einen schwarzen Rosenkranz erhalten; Hauptvertreter CDU = Nachfahre des kirchenheiligen Gewaltherrschers Karl dem Großen; Kommentar auf freitag.de, 12.11.2019: „Katholischer als Laschet geht nicht“). Sie sollen aber endlich aufhören, sich christlich zu nennen. Von den vielen Gründen sind wesentliche in der Petition der Freien Christen dargelegt. Sie läuft weiter unter https://www.freie-christen.com/cdu-und-csu-nennt-euch-nicht-christlich/
Passend zur Meldung vom 27.4.2021 über neue Informationen zu den Sexualverbrechen von Priestern an Kindern siehe auch „CDU gegen Strafe für verantwortliche Kirchenvertreter in: https://www.theologe.de/vergewaltigung-von-kindern_vertuschung_keine-verjaehrung.htm#36

16.4.2021 – Wir gedenken der Millionen Opfer der Kirche – Vielfach wird in unserer Welt Opfern gedacht. Doch sehr oft verschweigt man die Ursachen, vor allem wenn man in der Religion fündig wird. Es ist nun die Zeit, der Millionen Opfer der Kirche zu gedenken und Konsequenzen daraus zu bedenken und dann auch zu ziehen – https://www.theologe.de/mahnmal_fuer_die_opfer_der_kirche.htm

schafe2.4.2021 – Wurde Jesus hingerichtet, weil Er nicht befürwortete, dass „Passahlamm“ zu schlachten und zu verzehren? Für dieses „Vergehen“ hatten die Priester die Todesstrafe festgelegt. Siehe dazu https://www.theologe.de/theologe7.htm#Kein_Passahlamm

30.3.2021 – Da die Corona-Krise das zu dieser Zeit sonst zelebrierte österliche Schaugepränge der Kirchen weitgehend zum Erliegen bringt, möchten wir an dieser Stelle auf die Ausgabe Nr. 102 des „Theologen“ hinweisen, wo dieser klerikale Götzenkult = Baalskult näher unter die Lupe genommen wird. 
Von kosmischer Bedeutung ist, was vor nahezu 2000 Jahren bei der Hinrichtung von Jesus von Nazareth wirklich geschah, und für viele Menschen ist die Klarstellung sehr wichtig, dass die Priester der einst neuen katholischen Religion auch diese Ereignisse im Sinne des Baalkultes fälschten. https://www.theologe.de/kreuzigung.htm

embryo_im_reagenzglas5.3.2021 – Die Weisheit der Wissenschaft ein Wahnsinn? – Wissenschaftler geraten mit ihren Forschungsergebnissen oder Meinungen in unserer turbulenten und zunehmend chaotischeren Zeit immer häufiger in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Doch woher beziehen sie ihre Sichtweise? Was sind ihre Quellen und ihre Maßstäbe? Und wie hat sich diese Zivilisation entwickelt durch die moderne Medizin, Physik, Chemie, Biologie, Landwirtschaft, Ingenieurwissenschaft, Geowissenschaft usw.? Früher musste ein Doktorgrad für einen Wissenschaftler von der Kirche bestätigt werden, oder er konnte von dieser auch verweigert werden – bis hin zur Hinrichtung des Wissenschaftlers auf dem Scheiterhaufen. Welche Folgen und welchen Einfluss hat heute noch die Theologie? Sehen Sie zwei Ärzte im Gespräch mit einem ehemaligen Pfarrer und einem Soziologen und Journalisten. https://www.der-freie-geist.de/video/wissenschaft/

24.2.2021 – Die Ernährungslüge und der Klimawandel – Die Ernährungslüge besteht darin, dass angeblich Gott den Fleischkonsum für die Menschen angeordnet hat. Doch in Wirklichkeit haben Priester ihre Bibelbücher entsprechend gefälscht. Das geht dann so weit, dass Christen, welche die Tiere nicht töten wollten und die sich deshalb vegetarisch ernährten, wie es auch schon im ursprünglichen Schöpfungsbericht heißt, von der Romkirche verfolgt und auf deren Betreiben ermordet wurden.
Heute zeigt sich: Der Fleischkonsum und der damit einhergehende aggressive Umgang mit den Tieren und der Natur und alle seine Folgen ist ein wesentlicher Grund für den Klimawandel, der sich lange Zeit unmerklich, aber nun doch immer spürbarer und stetig zur Katastrophe ausweitet. Und die heutigen Abkömmlinge derer, die den Fleischkonsum einst propagierten, halten an diesen negativen Ursachen fest, die immer mehr die entsprechenden Wirkungen hervorbringen. Sehen Sie dazu „Der Modus spezial Nr. 6“ – https://www.der-freie-geist.de/video/ernaehrungsluege-und-klimawandel/

modus-2-theologen19.2.2021 – Die Verschleierung – Wissen die jungen Studenten der katholischen oder evangelischen Theologie nicht, worauf sie sich da einlassen? Kennen sie denn die Lehre nicht, der sie dann lebenslang die Treue halten sollen? Diese Frage stellte ein Zuschauer, nachdem er das Video der Theologen gesehen hat, die aus der Kirche ausgetreten sind.
Die Frage wird in der Fortsetzung dieser Gesprächsrunde beantwortet mit dem Titel „Die Verschleierung – Wie die Kirche ihre wahre Lehre und ihr Tun verschleiert“ – https://www.der-freie-geist.de/video/verschleierung/

15.2.2021 – Theologen berichten, warum sie aus der Kirche ausgetreten sind – Neu auf der-freie-geist.dehttps://www.der-freie-geist.de/video/kirchenaustritt-von-theologen/

12.2. / 13.2.2021 – Neu auf der-freie-geist.de Das Geschäftsmodell: Von der Geburt bis zur Bahre, die persönlichen Versicherungsjahre. Eine aufklärende Sendung, wie die Religion von uns allen nimmt und nimmt, offen und verdeckt. https://www.der-freie-geist.de/video/geschaeftsmodell-kirche/

 

    27.1.2021 – Wann wurde ein Kaiser oder König von einem Papst heilig gesprdenkmal-ludwig-IXochen? Wenn er der katholischen Religion zum totalitären Durchbruch in einem Land verholfen hat, Kriege für deren Machterweiterung führte und sie fürstlich beschenkte. Ausnahmen sind uns derzeit nicht bekannt.
    Der deutsche Kaiser Heinrich II. wurde heilig gesprochen, was hier auf theologen.wordpress.com in einem eigenen Beitrag nachzulesen ist (siehe Inhaltsverzeichnis); genauso wie die Erinnerung an Karl, dem so genannten Großen, nach dem bis heute ein bekannter Preis, der Karlspreis, benannt wird, der Jahr für Jahr meist einem katholischen Politiker verliehen wird. Ein weiteres Beispiel ist der französische König Ludwig IX. Lesen Sie mehr über ihn unter https://www.theologe.de/kirchenheilige_katholische-heiligsprechungen.htm#Ludwig-IX

    Foto: Denkmal von König Ludwig und seiner Frau Marguerite auf dem nach ihm benannten Ludwigkirchplatz in Berlin – GNU Free Documentation License, Beek100

    sternenhimmel31.12.2020 / 1.1. / 15.1.2021 – Am Beginn eines neuen Zeitalters – In diesen unruhigen Zeiten merken viele Menschen auch die früher oft unmerklichen Veränderungen, von denen manche weiter mit großen Schritten nach unten führen. Durch die Gottesprophetie unserer Zeit wurde das messianische sophianische Zeitalter ausgerufen, in dem es keine Dogmen und Priesterhierarchie mehr gibt, sondern wo Menschen sich aufmachen, auf schlichte Weise die Gottes- und Nächstenliebe zu erlernen und Gott nicht in Kirchen und Sakramenten zu finden, sondern in sich und in allem Leben.

    Foto: Mathias Krumbholz 2014, gemeinfrei nach wikimedia Commons CC BY-SA 3.0)

    In diesen Umbruchszeiten kommen jetzt aber auch negative Wirkungen verstärkt auf die Menschen zu, weil die Politiker und Obrigkeiten nicht auf die Warnungen der Propheten hören, sondern sich wie eh und je an die Priester und Theologen hielten und vor dem Oberpriester in Rom auf die Knie gehen.
    Die sich nun anbahnende Klimakatastrophe hätten verhindert oder zumindest gelindert werden können, was jetzt nicht mehr möglich ist. Den Tieren hätte unsägliches Leid genommen werden können, auch durch eine allmähliche Umstellung der menschlichen Ernährung zu herzhafter fleischfreier Kost. Doch laut Kirchendogmen habe Gott den Fleischkonsum eingesetzt, eine Ernährungslüge, die jetzt maßgeblich mit zum Klimakollaps führt.
    Die Menschen hatten Jahrzehnte lang auch die Gelegenheit, durch das Urwissen der Reinkarnation ihre persönliche Situation zu erfassen und neue Weichen zu stellen statt Kirchenmitglieder und quasi Kirchenhörige zu bleiben und mit den Kirchenheiligen im selben Boot sitzen zu bleiben, die oftmals brutale Gewalttäter waren, welche z. B. Urchristen als „Ketzer“ ermorden ließen oder von einem Krieg und Kreuzzug in den nächsten zogen und auch dort Nichtkatholiken ermorden ließen.
    Die Offenbarungen aus dem Reich Gottes zur Genmanipulation bereits vor ca. 30 Jahren und zu Organtransplantation sowie die einmalige Chance einer Ganzheitsheilung an Seele und Körper hätten so vieles verändern können, was seither jedoch im alten Fahrwasser blieb, bis zur letzten Ölung auf dem Sterbebett, quasi Betrogenwerden bis zum letzten Atemzug.
    Noch immer sind die Dogmen der Kirche die Betriebsanleitung der mächtigsten Institutionen dieser Welt. Früher waren die Auswirkungen der Dogmen so: Wer dagegen verstieß, wurde verflucht, gefoltert und ermordet, und die Politiker waren und sind auch laut Dogma der Zwei Schwerter offiziell die Weisungsgebundenen der kirchlichen Macht. https://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Zwei-Schwerter-Lehre

    Noch heute werden diese Dogmen mit Milliarden an Subventionen staatlich finanziert, unterstützt und bejaht. Und noch immer sind so viele Menschen im Weihrauchdunst benebelt, so dass sie das tolerieren oder dort sogar Mitglied bleiben; auch aus Ängsten heraus, die der Menschheit seit vielen Hundert Jahren von den Priestern durch deren Dogmen eingeflößt wurden. Lesen Sie die Dogmen und machen Sie sich bewusst: Das ist bis heute die katholische Lehre (z. B. https://www.theologe.de/hoellenlehre_der_katholischen_kirche.htm), nicht die gepredigten Worthülsen an Weihnachten oder Ostern.
    Doch der Gott der kirchlichen Lehren ist nicht der Gott, den uns Jesus, der Christus, nahe brachte. Der Gott aller Gottesprophetinnen und -propheten und aller gerechten Männer und Frauen ist der Freie Geist, der sich nicht von Priestern herumdirigieren und in ihren Steinhäusern und Tabernakeln einsperren lässt und der die Menschen auch nicht gemäß der kirchlichen Maßstäbe einst verurteilt. Das macht jeder Mensch schon selbst im Gesetz von Ursache und Wirkung, was von den Kirchen seit eh und je verschwiegen wird, so dass den Menschen Entscheidendes vorenthalten wird (siehe z. B. die Folgen der kirchlichen Leugnung der Reinkarnation unter https://www.theologe.de/theologe2.htm#Antwort_der_Kirche). So bleibt bei all dem vielen Chaos, den vielen Wirren in dieser Umbruchszeit dies ein Thema von hoher Bedeutung. Denn jeder braucht Orientierung. Doch wo sucht er sie?

    sarg25.12.2020 – Verbrechen in der Kirche. Es kommt immer mehr ans Tageslicht. Der Weg zu Christus ist nicht dort zu finden, sondern an anderen Orten – „Wo zwei oder drei versammelt sind in Meinem Namen, da bin Ich mitten unter ihnen“ – diese Botschaft des Jesus von Nazareth gilt allen ehrlichen Gottsuchern gerade jetzt in diesen Tagen. Oft sind es nur zwei oder drei, die sich bewusst machen „Christus in mir“, „Christus in dir“ oder „Gott in uns“, „Wir in Gott“, und die sich auch bemühen, ihren Nächsten zu achten und für ihn da zu sein.
    Die Männer, die in ihren Steinkathedralen Weihrauchdünste verbreiten, sind von Christus weit, weit entfernt, denn dort wird mit den Dogmen, Sakramenten, Kulten und dem Priesterbrimborium Sein guter Name nur schändlich missbraucht.
    Und wer nach all´den bisherigen Aufdeckungen dort weiterhin Mitglied ist oder als Politiker dieses System mit unseren Steuerabgaben sogar finanziell unterstützt, der unterstützt damit auch die Schrecken hinter diesen Mauern und bekennt sich klar zu diesem System, aus dem immer mehr ans Tageslicht kommt.

    Verfasser der Seite: Dieter Potzel

    “Heilige” und Reliquien, Teil 1

    Staatliche Milliardensubventionen für die Kirche – Was sind deren angeblich „alte Rechte“?

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    Staatliche Milliardensubventionen für die Kirche – Was sind deren angeblich „alte Rechte“?

    Ca. 550 Millionen Euro im Jahr bekommen die beiden deutschen Großkirche pro Jahr vom Staat ohne Leistungsnachweis geschenkt, aufgrund „alter Rechte“, wie es heißt, obwohl bereits die Weimarer Reichsverfassung 1919 die Abschaffung forderte und neu das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland von 1949. Doch die Politiker im Deutschen Bundestag weigern sich und zahlten diese so genannten „Dotationen“ zuletzt Jahr für Jahr weiter, ohne Einsicht in maßgebliche Fakten, ohne Reue und ohne Willen zur Gesetzeserfüllung. Für das Grundgesetz-Gebot gibt es bis jetzt vor allem wegen CDU, CSU und SPD (strikten Kirchensubventions-Befürwortern) keine Mehrheit, und so machte man zuletzt einfach verfassungswidrig weiter.
    Die 550 Millionen sind aber nur Teil von ca. 20 Milliarden Euro Subventionen und Steuerbefreiungen pro Jahr, allein über sechs Milliarden für den konfessionellen Religionsunterricht, katholisch und evangelisch, an Staatsschulen, was man weniger freundlich auch als Kindermission auf Staatskosten bezeichnen könnte. Der Staat muss also hier – wie auch bei anderen Subventions-Posten – alles doppelt bezahlen, da sich beide Großkirchen nicht auf einen gemeinsamen Unterricht einigen können.
    Allein die staatlichen Steuerverluste zugunsten der Kirchen-Institutionen rechnen sich auf ca. 6 ½ Milliarden Euro im Jahr hoch, darunter die steuerrechtliche Absurdität, dass die Kirchenmitglieder ihre Kirchensteuer wieder von der Staatssteuer, der Einkommenssteuer, absetzen können.
    Zu nennen ist beispielsweise auch die Komplettfinanzierung der Theologenausbildung (auch hier eine Doppelfinanzierung, katholisch und evangelisch – weil sie sich auch hier nicht einigen können, muss der Steuerzahler auch hier alles doppelt bezahlen) und der kirchlichen Fachhochschulen und die vielen Milliardengeschenke aller ca. 11.000 Kommunen in Deutschland, denn jede Stadt, jede Gemeinde zahlt und zahlt (und oft auch doppelt; bekommt die eine Kirche für ein Projekt ein paar Hunderttausend oder eine Million, kriegt es die andere für eines ihrer Projekte dann auch, man nennt es manchmal „Proporz“), denn die Kirche beantragt so gut wie immer eine staatliche Mitfinanzierung, und die Politiker fallen vor den Kirchenvertretern sprichwörtlich auf die Knie und machen dann in ihren Wahlkreisen auch noch Werbung mit ihren Geldgeschenken für die Kirche.
    Dazu kommen ca. 50-55 Staatsmilliarden-Euro pro Jahr für Caritas und Diakonie, obwohl die Kirche dort allein die Personalentscheidungen entsprechend trifft und das Gebetbuch dabei meist das maßgebliche Kriterium ist.
    Und hinzu kommen weiter die ca. 12 Milliarden Euro Kirchensteuer im Jahr, welche die staatlichen Finanzämter in Zusammenarbeit mit den Arbeitgebern für die Kirche einziehen.

    Alte Rechte“ der Kirche – mit diesem Zauberwort schmettern die Kirchenjuristen seit Jahrzehnten alle Anträge ab, die Kirchensubventionen endlich zu streichen. Hier müssten sie für alle Details zuerst einmal Beweise liefern, warum ihnen hier tatsächlich ohne zeitliche Begrenzung etwas zustehen sollte. Stattdessen werden die Politiker mit den scheinbaren Argumenten infiltriert, der Kirche stünde etwa ein ca. 25-facher Jahresbetrag der Millionengeschenke an weiteren Entschädigungen zu, sollten diese „alten Rechte“ abgelöst, also irgendwann beendet werden, was den Haushalt der deutschen Bundesländer quasi sprengen würde.
    Dabei ist die Kirche ohnehin die reichste Institution in dieser Republik. Da kein berufstätiger Normalbürger wirklich durchblickt bei diesen „alten Rechten“ und die Geschichtsprofessoren (meist katholisch oder evangelisch) in dieser Debatte öffentlich schweigen und die Geschichtslehrer (meist katholisch oder evangelisch) die Schüler in der Regel darüber im Unklaren lassen, haben wir uns einmal auf die Suche gemacht, und die Spuren solcher „alten Rechte“ gefunden, die wir weiter unten auch einmal an einigen Beispielen darlegen.

    Und die Ergebnisse lassen sich bereits vorab wie folgt zusammenfassen:
    Das christliche Gebot lautet „Bete und arbeite!“ Die Kirchenoberen haben es aber Jahrhunderte lang nicht erfüllt. Sie ließen sich stattdessen auch für ihre Art des Betens fürstlich bezahlen, bis heute, und ohne jeden „Erfolgs“-Nachweis. Ihr unermesslicher Besitz an Ländereien, Immobilien und die daraus resultierenden Einnahmequellen kamen fast ausschließlich durch zuvor erfolgte unermessliche Schenkungen der Kaiser und Könige zustande, die sich davon eine günstige Basis für ihr Seelenheil versprachen. Und wie hatten es zuvor Kaiser und Könige erworben? Letztlich ist alles zusammengeraubt, Blutgeld und Raubgeld, zum Beispiel durch Kriege, Fehden oder, indem man es in Grafschaften konfiszierte oder gleich die ganze Grafschaft beschlagnahmte.

    Dazu nur einige wenige Beispiele aus dem Leben des „heilig“ gesprochenen deutschen Kaisers Heinrich II.:
    Im Jahr 994 – Heinrich stimmt mit seinem Vater einer von König Otto III. vorgenommenen Verleihung von nutzbaren Rechten an das Servatiusstift zu Quedlinburg zu

    999 – Heinrich interveniert bei Kaiser Otto III. zugunsten der bischöflichen Kirche von Passau, ein Jahr später zugunsten des Bistums Würzburg

    1002 – Heinrich schenkt der Kirche, die dem Bischof von Würzburg gehört, den Ort Erlangen

    28.7.1002 –  Heinrich bestätigt der bischöflichen Kirche von Osnabrück die Immunität mit ausdrücklicher Befreiung der Hintersassen vom Brückenbau, ferner Markt, Münze und Zoll in Osnabrück, das freie Verfügungsrecht über die Besitzungen und den Wildbann über einen Forst

    12.8.1002 – Heinrich bestätigt dem Kloster Herford die einst von Kaiser Ludwig I. geschenkten drei Kirchen mit dem Zehnt [die 10 %ige Steuer] und allem Zubehör in den Ortschaften Rheine, Wettringen und Stockum und alle übrigen Besitzungen zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen der Kirche. [Weiterhin] … Dienst und Herberge an den Bischöfen, die Verleihung der gesamten öffentlichen Gewalt mit Zoll, Münze, Bann und ausschließlichem Handel mit Bier

    So fanden wir folgende Aussagen zum Verlauf der Geschichte:
    Das meiste basierte auf Eroberungskriegen oder daraus resultierenden „Verhandlungen“. Ausnahmen davon haben wir nicht gefunden. Bisherige Grundherren wurden in diesen Kriegen getötet und vertrieben, deren Besitz von den Siegern konfisziert. So unterwarf der Frankenkönig Pippin, der Vater Karls des Großen, im 7. Jahrhundert die Langobarden in Oberitalien, beschlagnahmte alles Land und Besitz und schenkte es dem Papst in Rom. Dieser frönte schon in weiterem Reichtum und Machtansprüchen, da angeblich Kaiser Konstantin bereits im 4. Jahrhundert einem seiner päpstlichen Vorgänger (Silvester I.) das ganze weströmische Reich samt Zepter und Purpurmantel als Zeichen der weltlichen Herrschaft geschenkt hätte. Doch die so genannte „Konstantinische Schenkung“ ist – mittlerweile nachgewiesen – eine frühmittelalterliche Fälschung der Kirche, die damals auch Pippin unter die Nase gerieben wurde und auf die er hereinfiel.
    Karl der Große und weitere Könige und Kaiser machten in dieser mörderischen Art auf Basis des Lügengebildes weiter wie Pippin.

    Es kam nicht selten vor, dass Könige ein vormals an einen „Königsfreien“ (der also nicht vom König versklavt war) vergebenes Land wieder an eine neue Person verschenkten, beispielsweise als Landgeschenk an ein Kloster oder wenn sie einen Vasallen mit Grund ausstatten wollten. In diesem Fall wurde das Land mitsamt dem Königsfreien verschenkt. Dieser blieb dann zwar theoretisch gesehen ein freier Mann, war aber gleichzeitig seinem neuen Eigentümer untertan. Zuerst verlor er das Recht, von seinem Besitz wegziehen zu dürfen, dann wurde er Schritt für Schritt ganz zum Hörigen gemacht. Gegen Ende des Frühmittelalters wurde in den verschiedensten Gegenden Frankreichs und Deutschlands beschlossen, dass kein Landbewohner frei sein könne. Das heißt, jeder Bauer musste einen Grundherren über sich haben und gehörte damit entweder zum Gesinde eines „Herren“ oder zu dessen hörigen Bauern. Und Grundherren, das waren Adlige, König, Bischöfe und Klöster.

    Doch jetzt kommt erst noch der große verbrecherische Coup der Kirche. Sie indoktrinierte die Könige und Adligen dermaßen, dass diese nahezu pausenlos die von ihnen geraubten und konfiszierten Güter an die Kirche verschenkten.
    Da dem König praktisch „alles“ gehörte, so das damalige Recht, verschenkte er ganze Grafschaften oder Teile davon an den Bischof, das Bistum, das Domkapitel, das Kloster usw.

    Und nun wieder zu unserem praktischen Beispiel: Einer der Könige war König bzw. Kaiser Heinrich II. Von ihm sind 1024 Urkunden überliefert, hauptsächlich Schenkungen an die Kirche, manchmal damit begründet, um durch diese Schenkung das Seelenheil seines Vorgängers Otto III. zu bewirken.
    Das sind also – grob gesprochen – Beispiele für „alte Rechte“ der Kirche, eine Begrifflichkeit, die immer noch vom Deutschen Bundestag und von den Landtagen der Bundesrepublik Deutschland nicht angetastet wird, obwohl die Kirche ihre Rechte niemals ehrlich erworben hatte, sondern sich diese Jahrhunderte lang durch Höllendrohungen und Missbrauch des Namens Gottes erschlichen hat.

    Doch nun lesen Sie selbst weiter – nur einige wenige Auszüge aus den Urkunden von Kaiser Heinrich II., Grundlage der Milliarden und Millionen, die wir alle, ca. 1000 Jahre später, weiterhin für die Kirchenfürsten aufbringen müssen. Und das Nachfolgende ist nur beispielhaft, nur ein sehr, sehr, extrem kleiner Teil, denn es gab viele Könige und Kaiser, die ähnlich gehandelt haben.
    Und auch von dem aufgrund seiner Taten für die Kirche logischerweise „heilig“ gesprochenen Heinrich II. haben wir nur einen kleinen Teil der Schenkungen hier aufgeführt. Aber es genügt, um zu wissen, was da gelaufen ist und warum es deshalb heute so läuft, wie es läuft. Der gleiche Modus damals und heute.
    Entnommen wurden die Informationen der Web-Site http://www.regesta-imperii.de der Akademie der Wissenschaften und Literatur Mainz. Doch nun im Detail zu einigen Fakten:

    16.11.1002 – Heinrich schenkt in Anbetracht der „treuen Dienste“ von Bischof Albwin seinem Bistum Säben-Brixen einen Hof in Regensburg mit allem Zubehör, der bisher im Besitz von drei namentlich genannten Männern war, zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums

    24.11.1002 – Heinrich schenkt dem Bischof Gottschalk von Freising auf dessen Bitten das Gut Strasisch sowie seinen gesamten kaiserlichen Besitz in der Grafschaft des Grafen Watilo mit allem Zubehör und bestimmt, dass diese Güter nach dem Tod des Bischofs Gottschalk an das Domkapitel der Freisinger Kirche übergehen sollen

    4.3.1004 – Heinrich beurkundet die Wiederherstellung des Bistums Merseburg und restituiert und bestätigt nunmehr alle Besitzungen, nämlich die Stadt Zwenkau mit dem Forst und allem Zubehör, ferner in der Stadt Merseburg den Königshof mit allen Gebäuden, alle Höfe der Kaufleute inner- und außerhalb der Stadt, dazu noch Markt, Münze, Zoll und die Abgaben der Kaufleute

    15.4.1007 – Heinrich schenkt dem Nonnenkloster Bergen die einstige Besitzung des Grafen Ernst in Dollnstein mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht … Heinrich schenkt dem Nonnenkloster Neuburg a. d. Donau die Güter Tagmersheim mit dem Wald, Mering und Zell

    6. 5.1007 – Heinrich schenkt der Kirche zu Bamberg sein Gut Hallstadt sowie seine übrigen Besitzungen mit allem Zubehör in der Grafschaft des Grafen Adalbert im Regnitzgau … Heinrich schenkt der Kirche zu Bamberg seine gesamten Besitzungen mit allem Zubehör in der Grafschaft Dietmars im Gau Volkfeld

    10.5.1007 – Heinrich schenkt dem Bistum Freising sein Gut Katsch zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums und verleiht für dieses Gut die Immunität sowie das Recht der Vogteinsetzung durch den Bischof. Die Schenkung geschieht unter anderem zum Seelenheil Ottos III.

    27. 5.1007 – Heinrich bestätigt der erzbischöflichen Kirche von Mainz alle Schenkungen seiner Vorgänger, mit all ihren Nutzungen, die Münz- und Zollrechte, die Dörfer, die freien und unfreien Hintersassen, ferner die Immunität

    22.10.1007 – Heinrich verleiht der bischöflichen Kirche zu Cambrai die Grafschaft Cambrai zur freien Verfügungsgewalt des Bischofs und seiner Nachfolger mit dem Recht, den Grafen zu ernennen und Gericht zu halten

    Ohne Datum 1007 – Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg das Gut Rottenmann

    Und jetzt folgen Schenkungen an einem einzigen Tag für ein einziges Bistum, das er damals neu gründen ließ, das Bistum Bamberg:

    1.11.1007 – Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg den Ort Hohenschambach zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums

    – Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg den Ort in der Grafschaft des Grafen Rudopert mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums

    – Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg den Ort Bad Abbach mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums

    – Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg den Ort Sontheim a. d. Günz in der Grafschaft des Grafen Riwin mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums

    – Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg den Ort Attersee in der Grafschaft des Grafen Gebhard mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums

    – Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg den Ort in der Grafschaft des Grafen Hiltibold mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums

    – Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg den Ort Holzgerlingen in der Grafschaft des Grafen Hugo mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistum

    – Heinrich schenkt dem Domkapitel des Bistums Bamberg den Ort Pförring in der Grafschaft Nordgau des Grafen Berengar mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Domkapitels sowie mit dem freien Vogtwahlrecht. Außerdem werden den Domherrn durch einen Nachtrag zweifelhafter Geltung drei Hofstätten in Regensburg, zwei in Brunnelaite und zwei in Reinhausen geschenkt

    – Heinrich schenkt dem Domkapitel des Bistums Bamberg den Ort Fürth (b. Nürnberg) in der Grafschaft des Grafen Berengar mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Domkapitels

    – Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg seine teils von seiner Mutter ererbten und teils von der Rilint empfangenen Besitzungen zu Reichenhall im Salzburggau in der Grafschaft des Grafen Thimo mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums

    – Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg den Ort Mattighofen in der Grafschaft des Grafen Gebhard mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums

    – Heinrich schenkt dem Bistum Bamberg den Ort Nußbach in der Grafschaft des Grafen Hessin mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums

    – Heinrich schenkt dem Kloster Stein am Rhein den Ort Kirchen mit allem Zubehör sowie mit dem Rheinzoll und allen sonstigen fiskalischen Rechten und er betont das freie Verfügungsrecht des Abtes

    – 1008 – Heinrich schenkt – unter anderem zum Seelenheile Kaiser Ottos III. – der bischöflichen Kirche zu Würzburg den Ort Altechendorf mit allem Zubehör zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums

    – Heinrich schenkt dem Bistum Worms auf Intervention der Königin Kunigunde, sowie zum Seelenheile Ottos III. das Lehen des Grafen Becelin im zu freiem Verfügungsrecht zum Nutzen des Bistums

    Usw., usf. Deshalb müssen alle Steuerzahler bis heute einen großen Teil ihres Verdienstes abgeben in dieses Milieu, auch wenn es definitiv grundgesetzwidrig ist.

    Das Beitragsbild: T.E. Ryen, Heinrichsgrab zum Heinrichsfest 2010 im Heinrichsdom zu Bamberg zu Ehren des heilig gesprochenen Kaisers Heinrich II., public domain
    Doch wer war Kaiser Heinrich II. Wie viele Menschen ließ er umbringen und berauben? Lesen Sie mehr dazu unter
    https://www.theologe.de/kirchenheilige_katholische-heiligsprechungen.htm#Kaiser-Heinrich-II

    Scheinheilige Diener der Kirche – Wer war Kaiser Heinrich II.?

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    Scheinheilige Diener der Kirche – Wer war Kaiser Heinrich II.?

    Die Lehre aller wahren Gottespropheten und -prophetinnen und von Jesus von Nazareth ist klar. Allein Gott, der Ewige, ist heilig, was auch in den Bibeln der Kirche nachzulesen ist, z. B. 1. Samuel 2, 2 oder Offenbarung des Johannes 15, 4. Christus selbst betete zum „Heiligen Vater“, womit aber nicht ein späterer Papst gemeint ist, sondern Sein Vater im Himmel, der Vater-Mutter-Gott, siehe Johannesevangelium 17, 11.
    Ganz klar auch Seine Mahnungen: „Ihr sollt niemanden euren Vater nennen auf Erden; denn einer ist euer Vater, der im Himmel“ (Matthäus 23, 9). Also niemandem soll der geistliche Titel „Vater“ verliehen werden.
    Die katholische Religion praktiziert jedoch auch hier gezielt das Gegenteil der Lehre von Jesus von Nazareth. Sie verlieh diesen Titel ihrem Papst und nennt diesen sogar „Heiliger Vater“?
    Ist das nicht eine Verhöhnung Gottes? Und ist es nicht sogar noch weit mehr? Eine Kriegserklärung an Gott, den Ewigen? Denn neben den vielen anderen bekannten Gegensätzen zur Lehre von Christus in der Kirche ist auch dies auffallend: Viele weitere „Heilige“ der Vatikankirche – neben ihren angeblich „Heiligen Vätern“ – sind grausame Verbrecher.

    Beispiele dafür finden Sie auf der Seite https://www.theologe.de/kirchenheilige_katholische-heiligsprechungen.htm
    Unter diesen Vorzeichen möchten wir hier einen „Heiliggesprochenen“ der Vatikankirche näher betrachten, der vor allem den verbrecherischen Grundstein zu dem unermesslichen Reichtum der Kirche gelegt hat, aufgrund dessen späterer geringfügiger Schmälerung die Kirche heute noch Jahr für Jahr staatliche Milliardensubventionen bekommt – Kaiser Heinrich II.:

    Der deutsche Kaiser Heinrich II. (973-1024), vormals Herzog Heinrich von Bayern IV., wurde als Kind von Bischof Abraham von Freising erzogen und für ein späteres Priesteramt ausgebildet. Doch er sollte der Kirche anderweitig bald weit mehr nützen. Nach dem plötzlichen Tod des jungen kinderlosen Königs Otto III. (980-1002) mit 21 Jahren reklamierte Heinrich die deutsche Krone für sich. Dazu verwüstete er zuerst die Besitzungen seines Konkurrenten. Und nach der Krönung 1002 in Mainz zog er in „schwere und blutige Kämpfe“ gegen einen ehemaligen Gefolgsmann, demgegenüber er sein Versprechen nicht einhielt und der deshalb aufbegehrte.
    Und als die Einwohner der Stadt Pavia seine Krönung auch zum König von Italien im Jahr 1004 nicht anerkennen wollten, ließ er die Stadt stürmen. „Dabei wurde der größte Teil Pavias eingeäschert, viele Bewohner getötet und deren Leichen geplündert.“ (Wikipedia – Stand: 7.1.2021)
    Und weiter ging es auf diese Art. Sein großer Widersacher war der ebenfalls katholische Herrscher Polens, Boleslaw I., gegen dessen Heer der Katholik Heinrich drei Kriege führen ließ. „Beide verfolgten die Idee eines Kirchenreichs auf Erden, so der Historiker Stefan Weinfurter (Kaiser Heinrich II. und Boleslaw Chrobry. Herrscher mit ähnlichen Konzepten? In: Quaestiones Medii Aevi Novae. Bd. 9, 2004, S. 24). Beim Übergang des kaiserlichen Heeres über die Oder und im weiteren Verlauf allein des zweiten Feldzuges „wurden mehrere tausend polnische Gegner getötet oder gelangten in Gefangenschaft, darunter auch Frauen und Kinder“ (Wikipedia, Stand: 7.1.2021). In Nordböhmen eroberte König Heinrich eine Burg und ließ die polnische Besatzung töten. Auch griff er die Westfriesen an und zwang sie zur Unterwerfung. Vor jedem Krieg schloss er sich mit den Bischöfen zu einer „Gebetsverbrüderung“ zusammen, um sich der Gunst seines Kriegsgottes zu vergewissern.
    1007 gründete er das Bistum Bamberg. Der Zweck war ein Stützpunkt für die gewaltsame Katholisierung der Slawen, wörtlich, „dass das Heidentum der Slawen vernichtet werde“ (lt. einer Original-Urkunde, zit. nach Karlheinz Deschner, Kriminalgeschichte des Christentums, Band 6, S. 71). Und im Jahr 1014 dann ein weiterer Karriereschritt, die Kaiserkrönung durch Papst Benedikt VIII. im Petersdom im Rom.
    Sechs Jahre später reiste Papst Benedikt VIII. seinerseits nach Bamberg, um von Heinrich einen Krieg gegen die Byzantiner in Italien zu erwirken.
    Davor und danach ließ der Papst die Juden in Rom verbrennen und köpfen, da sie aufgrund ihres jüdischen Glaubens angeblich ein Erdbeben und einen Orkan verursacht hätten.
    Heinrich, der Papst und die Bischöfe herrschten gemeinsam. Bei der Synode von Pavia 1022 wurden Zölibat und Eheverbot für Priester bekräftigt und beschlossen: Alle Priesterkinder werden zu Kirchensklaven gemacht. Auch ließ Heinrich die jüdischen Mitbürger verfolgen. In Mainz ließ er sie enteignen und vertreiben bzw. zwang sie zur katholischen Taufe. Auch die Güter sächsischer Adliger, die ihm nicht gehorchten, wurden von ihm konfisziert, und er beschenkte nahezu pausenlos – Jahr für Jahr, Monat für Monat – die Kirche mit Städten, Dörfern, Grafschaften und Gütern, Herrschafts-, Zoll und Jagdrechten.

    Auch plünderte er das deutsche Reichsgut, um damit ebenfalls große Schenkungen an die Klöster und Bistümer, die Äbte und Bischöfe zu machen, was sein Nachfolger Konrad II. trotz mancher diesbezüglicher Bemühungen nicht mehr rückgängig machen konnte. Das Motiv des Kirchenheiligen: „Das eigene Seelenheil oder das einer anderen Person (Gerd Althoff, Adels- und Königsfamilien im Spiegel ihrer Memorialüberlieferung. München 1984, S. 172 f.). „Mehr als zwei Drittel“ aller Schenkungen an die Kirche wurden von ihm mit der Hoffnung auf das Seelenheil begründet“ (Michael Borgolte, Die Stiftungsurkunden Heinrichs II. in:  Festschrift für Eduard Hlawitschka. Kallmünz 1993, S. 239). Verständlich, dass er bei den vielen Morden, Tötungen und Verstümmelungen um sein Seelenheil fürchtete. Für die Bischöfe war er deshalb „Heinrich, der Fromme“, und sie bereicherten sich maßlos und stellten ihm umgekehrt die Kriegstruppen zur Verfügung für alle Gemetzel unter schändlichem Missbrauch des Namens Gottes und von Christus.

    Heinrich II. gewann Krieg um Krieg und wähnte sich sicher, da er im Besitz der angeblichen so genannten „Heiligen Lanze“ war, mit der ein römischer Soldat dem gekreuzigten Jesus von Nazareth auch noch ins Herz (Das Evangelium Jesu) bzw. in die Seite (Johannesevangelium) gestochen hat, um Seinen Tod sicherzustellen und den Leichnam noch einmal zu schänden. Laut katholischer Glaubensverkündigung war er als König und Kaiser mit dieser gefälschten Reliquie, in die auch noch ein angeblicher Nagel vom Kreuz eingearbeitet wurde, im Krieg unbesiegbar.
    Dafür rafften ihn dann im Jahr 1024 im Alter von 51 Jahren unter vorausgehenden erbärmlichen Schmerzen seine Nierensteine dahin, und zwar in Grone, heute ein Stadtteil von Göttingen. Und im Jahr 1146 wurde er dann von Papst Eugen III. heilig gesprochen und reiht sich seither ein in die Reihe der „verherrlichten Glieder der Kirche, die schon zur Vollendung gelangt sind„, so eine offizielle katholische Heiligendefinition. Er hatte demnach also das katholisch Maximale auf der Erde geschafft.
    Und laut einer katholischen Internetseite (pradedica.de) wäre er nach seinen Nierenkoliken auch im Jenseits an die Spitze der katholischen Astralwelt gelangt. So wird den Gläubigen dort folgendes Gebet nahe gelegt: „Allmächtiger Gott, du hast dem heiligen Kaiser Heinrich und seiner Gemahlin Kunigunde irdische Macht anvertraut und ihr Wirken mit der ewigen Herrlichkeit belohnt.“ Denn seine Frau Kunigunde wurde im Jahr 1200 ebenfalls „heilig“ gesprochen, durch den Kreuzzugspapst Innozenz III., der zusammen mit seinen Nachfolgern auf dem Stuhl Petri die urchristlichen Katharer in Südfrankreich ausrotten wollte. Und der Bamberger Erzbischof Schick lobhudelte anlässlich des alljährlichen Heinrichsfestes in der Stadt: „Das Heinrichsfest 2020 rufe alle Getauften dazu auf, sich des missionarischen Auftrags neu bewusst zu werden, damit das Erbe des heiligen Heinrich erhalten bleibt: eine Kultur, die vom Christentum geprägt, menschenfreundlich, wohlwollend und barmherzig ist.“ (heinrichsfest.de)
    Zeitgenossen von Heinrich sahen das allerdings ein wenig anders: „Sei auf der Hut, o König, wenn du immer alles mit Gewalt machen willst, niemals aber mit Barmherzigkeit“, so Erzbischof Bruns von Querfurt. Oder Thietmar von Merseburg: Heinrich habe jeden, „der gegen ihn aufstand, gedemütigt und alle gezwungen, ihm mit gebeugtem Nacken zu dienen“. Und so sehen es auch heutige Historiker wie Professor Dr. Johannes Fried: Heinrich habe sich skrupellos aller Machtmittel bedient, „von der List über den Verrat bis zur nackten Gewalt und mit besonderer Vorliebe des kanonischen Rechts. (Der Weg in die Geschichte. Die Ursprünge Deutschlands bis 1024. Berlin 1994, S. 623)

    Das letztere war also der Katalysator für seine Karriere, in Verbindung mit seiner anscheinend pathologischen Unterwürfigkeit gegenüber der kirchlichen Obrigkeit, wenn keine andere Methode funktionierte. Anlässlich einer Synode wird berichtet: Jedes Mal, wenn Heinrich eine Entscheidung zu seinen Ungunsten befürchtete, warf er sich vor den Bischöfen mit seinem ganzen Körper zu Boden. In Bamberg, Magdeburg und Paderborn ließ sich Heinrich sogar in einzelne Domkapitel aufnehmen, um dort Anteil an den „Fürbitten“ zu erhalten, also den andauernden Gebeten der Gläubigen für ihn. Dieses Entgegenkommen hatte wohl auch darin seinen Grund, dass Kaiser Heinrich II. sich auf bekanntlich exzessive Art erkenntlich zeigte, was noch heute ganz wesentlich zum Grundstock des unermesslichen Reichtums der Kirche gehört.

    So ließ er auch den Bamberger Dom bauen, der als Heinrichsdom noch heute nach ihm benannt ist, und auf der offiziellen Internetseite des Bamberger Doms bamberger-dom.de/geschichte/ steht zu lesen: „Der prächtige Kirchenbau, eines Herrschers wahrhaft würdig, erfüllte nun gottesdienstliches Leben. Und Heinrich II. begünstigte seine Stiftung in ungeheuer reichem Maße. Eine einzigartige Ausstattung mit Reliquien, Büchern, Goldschmiedearbeiten und Gütern brachte ´den Neid der Zeitgenossen und das Staunen der Nachgeborenen hervor`. Der jubelnde Abt Gerhard von Seon fing in einem Gedicht diese Stimmung der Anfangszeit ein. Der Ort erschien ihm als ´Haupt des Erdenkreises, als Ort, wo aller Ruhm gegründet war`. Zur Last des Silbers kamen Berge von Gold, Edelsteine und schimmernde Seidenstoffe. In der Bischofsstadt an der Regnitz versammelte sich der ´Schmuck der ganzen Welt`.“
    Schließlich wurde auch seine nach schlimmem Todeskampf überführte Leiche in diesen Dom verbracht, was auf der Web-Site so klingt: „Die kaiserliche Grablege gab allem einen dauerhaften Bestand.“
    Der bekannte Bildhauer Tilman Riemenschneider hatte das Grab noch mit pompöser Marmor-Kunst weiter vergrößert, an der er von 1499 bis 1513 gearbeitet hatte, also 14 Jahre lang. Darunter ein Schnitzwerk, wonach angeblich der heilige Benedikt von Nursia (nach dem sich Papst Joseph Ratzinger Benedikt XVI. benannte) den Kaiser von den Nierensteinen geheilt habe. Während Heinrich und sein Arzt schliefen, habe demnach dieser sein Vorgänger im Kirchenheiligen-Status aus dem Jenseits die Krankheit geheilt und Heinrich anschließend einen heraus operierten Stein zur Erinnerung im Diesseits in die Hand gedrückt – nur eine der unzähligen milieutypischen Lügen.

    heinrichsgrab-bamberg,jpg

    Die Diözese Bamberg veranstaltete vom 4. Juli bis zum 12. Oktober 2014 anlässlich des tausendjährigen Jubiläums seiner Kaiserkrönung die Ausstellung Gekrönt auf Erden und im Himmel – also in der katholischen Astralwelt, nach der man in den jenseitigen Welten wohl eher sehr weit unten suchen müsste.
    Einen Anlaufpunkt für die Suche hat man dazu aber hier auf der Erde. Möchte man im Bamberger Dom beten, dann findet man dort nicht Gott, den Ewigen, denn Er wohnt nicht in Kirchen aus Stein, wie es die Bibeln der Kirche eindeutig bezeugen (Jesaja 61, Apostelgeschichte 7). Man geht dort zu Heinrich, dem doppelt Gekrönten und darf ihn auch im Gebet anrufen.
    Allerdings berichtete uns eine gläubige Katholikin aus der Region, dass an diesem Ort so viele entsetzlich leidende Seelen Verstorbener hausen, dass sie dort als Gläubige keine Ruhe zum Beten findet und den Ort seither meidet.
    Bis heute wird Kaiser Heinrich II. vor allem in Bamberg überschwänglich gefeiert und geehrt. Neben den alljährlichen Heinrichsfesten für die Bevölkerung liest man dort das katholische Heinrichsblatt aus dem Heinrichsverlag, fährt mit dem Auto oder dem Fahrrad auf dem zentralen Heinrichsdamm entlang, meldet die Kinder in dem Chor der Heinrichsspatzen an oder schickt sie auf das Kaiser-Heinrich-Gymnasium, besucht Kirchenveranstaltungen in St. Heinrich oder St. Kunigund oder lädt digital von einer Kirchenseite Nachrichten herunter, die so genannten „Heinrich-Facts“ usw. usf.

    Auch das Jubiläum „1000 Jahre Bistum Bamberg“ im Jahr 2007 war ein Großereignis in Bamberg. Es gab viel zu feiern für die Heinrichs-Verehrer unserer Zeit, wenn man auch nicht gerne an alles erinnerte. So schrieb die Süddeutsche Zeitung im Jahr nach diesem Jubiläum: „Im Erzbistum Bamberg wurden zwischen 1590 und 1630 mehr als tausend Menschen in drei Verfolgungswellen gefoltert und auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Vermutlich waren es noch weit mehr Opfer, die Dunkelziffer ist extrem hoch. Was indessen nur wenige Bamberger wissen: Ein Höllenort in dieser finsteren Zeit war das Foltergefängnis der katholischen Inquisition [mit Kirche], das so genannte Malefiz-Haus.(12.9.2008)
    So bewahrheitet sich auch hier das Wort von Jesus von Nazareth: „An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.“
    Auch solche, welche einer scheinheiligen Brut der untersten Welt angehören.

    Bild oben: Kaiser Heinrich II. am Hauptportal des Münsters in Basel, das er, wie so viele weitere Kirchen, gestiftet hat. Autor: Wladyslaw Sojka, Uploaded to Commons by pl: Wikipedysta:Modulo -Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Unported license.

    Bild Mitte: T.E. Ryen, Heinrichsgrab zum Heinrichsfest 2010, public domain

    Verleihung des Karlspreises an europäische Politiker – Wer ist der „Heilige“ Karl?

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    Verleihung des Karlspreises an europäische Politiker – Wer ist der „Heilige“ Karl?

    29.5.2014 / 8.1.2021 – Beitrag aus dem Jahr 2014 – neu veröffentlicht am 8.1.2021 – 1200 Jahre Tod von Karl „dem Großen“ – Gedenkjahr des „Heiligen“ im Jahr 2014 – Er führte die Todesstrafe für Verunglimpfung eines Priesters ein und zwang die Menschen zur Säuglingstaufe oder auch sie würden hingerichtet / Massenhinrichtungen von Menschen, die nicht in sein System eines „vereinten Europas“ passten, weil sie nicht katholisch werden wollten / EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy mit dem Karlspreis 2014 geehrt / Wie versucht die EU in der Gegenwart, Europa zu steuern?

    Herman van Rompuy aus Belgien, überzeugter Katholik und Absolvent der Katholischen Hochschule Leuven, wurde am 29.5.2014 mit dem Karlspreis ausgezeichnet, mit dem sein Bemühen um die Einigung Europas geehrt werden soll. Der papsttreue Politiker setzte bei der Feierstunde sogleich ein Zeichen, wie diese Einigung voran gebracht werden soll, indem er die Präsidenten der Ukraine, von Georgien und von Moldawien speziell zur Feier eingeladen hatte. Darin spiegelt sich die derzeitige Politik der EU gegenüber Russland. Sie lehnt Russlands Interessen auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion zu einem großen Teil ab und reklamiert stattdessen ihre eigenen gegen die russische Politik gerichteten Interessen in der Region.
    Als eines der obersten Prinzipien der Osteuropa-Politik der USA und der EU wird die so genannte „territoriale Integrität“ genannt. Im konkreten Zusammenhang sind die ehemaligen Verwaltungsgrenzen der Sowjetunion gemeint, die nach dem Zerfall der UdSSR und des Warschauer Paktes zu Landesgrenzen wurden.

    Dazu grundsätzlich: Gott hat den Menschen das Leben gegeben. Die Grenzen und Regierungsformen jedoch haben sich Menschen ausgedacht, was in diesen so gesetzten Rahmen einer gewissen Ordnung dient. Doch der sündige Mensch betrachtet seine von ihm selbst geschaffenen Grenzen vielfach als höchstes zu bewahrendes Gut, während er das Leben, das Gott geschenkt hat, im Brudermord und im Streit um seine Grenzen bedenkenlos tötet. „Leben“ oder „Grenzinterpretationen“ – welches ist also im Konfliktfall der höhere Wert?

    Der EU-Ratspräsident Herman van Rompuy erhielt also den nach Karl dem Großen benannten „Karlspreis“. Doch wie hielt es denn der katholisch „heilige“ Karl mit der „territorialen Integrität“? Für ihn war die Papstkirche die Herrscherin der Welt und jedes Land, das er für den Katholizismus mit Gewalt unterwerfen konnte, war für ihn ein Zugewinn zu dieser „Integrität“. In diesen Zusammenhängen erscheint das wohlklingende Prinzip „territoriale Integrität“ letztlich nur vorgeschoben vor ein anderes Prinzip, welches lautet „Die eigenen Interessen durchsetzen, notfalls mit Gewalt“.

    Und in dieser sich immer mehr zuspitzenden Situation ist es kein Zufall, dass zeitgleich mit der Verleihung des Karlspreises an den EU-Ratspräsidenten Herman van Rompuy am 29.5.2014 die Eurasische Wirtschaftsunion mit Russland, Weißrussland und Kasachstan als Gründungsmitglieder gegründet wurde – als osteuropäische Analogie zur EU, während die Ukraine sogar den Abbruch der diplomatischen Beziehungen zu Russland erwägt – nach Jahrzehnten, ja Jahrhunderten einer gemeinsamen Geschichte. In diesem Zusammenhang werden von Regierungsmitgliedern auch die „Volkshelden“ der Ukraine wieder „belebt“, die an der Seite Hitler-Deutschlands mit SS-Truppen Krieg gegen die damalige von Russland dominierte Sowjetunion führten, was auch die Unterstützung des Vatikans und seiner Vertreter hatte, die auf diese Weise den Krieg gegen den „Bolschewismus“ angefeuert hatten.

    Dass der Westen in dieser Zeitepoche ausgerechnet den katholischen Despoten Karl den Großen als Gallionsfigur an seine Spitze stellt, lässt tief blicken.
    Und es ist kein Zufall, dass die Karlspreis-Trägerin des Jahres 2013 die litauische Präsidentin und überzeugte Katholikin Dalia Gribautskaite war, Präsidentin eines Landes der ehemaligen Sowjetunion, das jetzt zur NATO und zur EU gehört. Und auch die anderen Träger des Karlspreises passen hier dazu.

    Wir möchten im Folgenden noch einen Blick darauf werfen, in welche geschichtliche Tradition sich der von den Kirchen nach wie vor dominierte politische „Westen“ bewusst stellt. Dies lässt sich dann sehr gut vergleichen mit der Strategie der römisch-katholischen Kirche in der Ukraine heute. Demnach möchte der Vatikan den „slawischen Völkern“ einschließlich den Russen das „Petrusamt“ „geben“, wie es der deutsche Kurienkardinal Walter Kasper im Jahr 2005 scheinheilig formulierte (Focus Nr. 33/2005), denn es bedeutet in Wirklichkeit ihre Unterordnung bzw. Unterwerfung der orthodoxen Kirchen unter den Papst in Rom.

    Was also tat Karl der Große und was liegt demzufolge dem Karlspreis zugrunde?
    Bevor Karl der Große im Jahr 814 starb, hatte er unzählige Menschen töten und ermorden lassen. Eine Infektion warf ihn dann am 22.1.814 in Aachen auf das Krankenlager. Sieben Tage später, am 28.1.814, war er tot. Er wurde 65 oder 66 Jahre alt. Zu seinen Leistungen zählt vor allem die mit beträchtlicher Grausamkeit durchgesetzten Unterwerfung, Christianisierung und Eingliederung des sächsischen Volkes in das Fränkische Reich … 777 wurde Sachsen auf der Reichsversammlung in Paderborn in Missionssprengel eingeteilt.“ (Wikipedia, Stand: 26.11.2013)
    Karl hat auf den hartnäckigen Widerstand mit brutaler Repression geantwortet, unter anderem mit dem berüchtigten Blutgericht von Verden, bei dem angeblich tausende Sachsen enthauptet wurden. In Analogie zum Blutgericht zu Cannstadt durch seinen Vater Pippin und seinen Onkel Karlmann, bei dem die gesamte alemannische Führungsschicht ausgelöscht wurde, scheint diese Vorgehensweise durchaus wahrscheinlich. Die in den Quellen genannte Zahl von 4500 Opfern“ beziehe sich wahrscheinlich auf „Edelmänner“, „die sich ihm als Geiseln überantwortet hatten“, woraus folgt, dass es „sich also um keine ´Umsiedlung` gehandelt habe … Karl erließ zudem ein Sondergesetz (Capitulatio de partibus Saxoniae), welches … u. a. Verunglimpfung eines Priesters oder einer Kirche, die bei den Heiden übliche Feuerbestattung oder das Essen von Fleisch an Fastentagen – mit der Todesstrafe bedrohte. Gezielt sollen von Karl auch Deportationen als Mittel der Unterwerfung eingesetzt worden sein … Karls Brutalität und Kompromisslosigkeit trugen ihm den Beinamen Sachsenschlächter ein.“

    Karl der Große strebte an, wie in anderen eroberten Gebieten, die Kirche mit ihren Niederlassungen und ihrer administrativen Tradition als Verwaltungsinstrument in Sachsen zu nutzen.“ „Karl bestätigte auch die Pippinsche Schenkung seines Vaters an die Kirche, aus der später der Kirchenstaat hervorgehen sollte.“

    Was ist die angebliche „Pippinsche Schenkung“?
    Die Kirche hatte Pippin mit einer gefälschten Urkunde herein gelegt, wonach Kaiser Konstantin im 4. Jahrhundert dem Papst angeblich bereits halb Europa geschenkt habe. Der stramm katholische Frankenherrscher Pippin wollte den Klerikern wenigstens einen Teil davon wieder „rückerstatten“ und eroberte dazu im Krieg Gebiete der Langobarden und schenkte sie dem „Stuhl Petri“ – nur eines von vielen Blutbädern, die den heutigen Reichtum der Kirche begründen. Im Jahr 778 begann Karl dann den „Kreuzzug“ gegen die islamischen Mauren in Spanien, die dort eine Zeit der Toleranz geprägt hatten.

    Schon frühzeitig verstand sich Karl als der einzige rechtgläubige Verteidiger und Wahrer der Christenheit, und folgerichtig würdigt ihn die Grabinschrift als ´imperator orthodoxus`, also als rechtgläubiger Herrscher im Sinne der Romkirche. „Die Klöster u. a. in St. Gallen und auf der Insel Reichenau (Bodensee), im einverleibten Bayern St. Emmeram bei Regensburg, in Freising und am Tegernsee (wichtigste Benediktinerabtei Oberbayerns), im heute österreichischen Mondsee (dort war auch Salzburg … ein Zentrum der Mission) wie auch in Fulda und in Trier wurden neu gegründet, zu Abteien erhoben oder erfuhren eine erhebliche Steigerung ihrer Bedeutung.“

    Im Jahr 1165 wurde der Kaiser und Kriegsherr Karl, der während seiner Regentschaft immer Krieg führte, heilig gesprochen. Die Heiligsprechung geriet hierbei in den Konkurrenzkampf zweier „Heiliger“ Väter darüber, wer von beiden der „wahre“ Papst sei. Da der damalige Papst Alexander III. die vom Kölner Erzbischof mit Zustimmung von Papst (später „Gegenpapst“) Paschalis III. vorgenommene Heiligsprechung des „Sachsenschlächters“ nicht bestätigte, ist der 28. Januar zwar nicht offiziell als römisch-katholischer Gedenktag für Karl im Kirchenkalender eingetragen. Der Tag wird praktisch aber trotzdem als kirchlicher Gedenktag gefeiert.
    „Im Aachener Dom und im Frankfurter Kaiserdom wird jährlich am 28. Januar ein Karlsamt nach einer aus dem 15. Jahrhundert überlieferten Liturgie gehalten. Bestandteile des Karlsamt sind die Karlssequenz, ein lateinischer Lobgesang auf die Stadt und den Kaiser sowie die ebenfalls lateinischen Kaiserlaudes mit … Fürbitten für Kirche, Papst, Bischof, das deutsche Volk und alle Regierenden. Die Predigt hält ein Mitglied einer europäischen Bischofskonferenz“.

    Außerdem sind viele katholische Kirchen nach dem „heiligen“ Karl benannt. Und die Evangelische Kirche in Deutschland EKD erkennt den Gedenktag zu Ehren Karls sogar offiziell an.

    Das ist also ein Jubiläum, so ganz nach dem Muster der Kirche. Und dazu passend wird von der Stadt Aachen alle Jahre wieder der Karlspreis verliehen für „Verdienste“ um die „europäische Einigung“. Wer jedoch weiß, wie Karl diese „Einigung“ zu erreichen versuchte, der wird hellhörig, wenn Politiker heute für ihr Tun einen „Karlspreis“ bekommen. Genauso gut könnte man ihnen gemäß dieser Tradition „schwarze Hörner“ oder ein Schwefel-Fass verleihen.

    Angesichts von EU-Sanktionen gegen Russland wegen des Streits um die staatliche Zugehörigkeit der Krim und dem Verstoß Russlands gegen die „territoriale Integrität“ der Ukraine kann man hier auch einmal eine grundsätzliche Frage stellen: In der Regel ist es ja so, dass Verbrechen gegen die Menschlichkeit von der Völkergemeinschaft mit teilweise drastischen Sanktionen belegt werden. Wie ist es aber in Deutschland? Hier werden Verbrecher gegen die Menschlichkeit wie Karl der Große von den Politikern als „Heilige“ verehrt und man fühlt sich geehrt, wenn man einen nach einem solchen Mann benannten Preis erhält. Doch die Institution, der diese Verbrecher gegen die Menschlichkeit angehören, wird nicht sanktioniert, sondern jährlich mit Milliarden subventioniert.

    Doch wann endlich wird die Geschichte in Deutschland im Sinne der Demokratie und der Aufklärung geschrieben und nicht mehr von den Priestern und Theologen diktiert, von denen man nie weiß, wann sie wieder ihre Vergangenheit aufleben lassen und in die Gegenwart ziehen? Oder ist es unmerklich schon wieder so weit? Wer die heutige EU-Politik mit ihren Karlspreis-Verleihungen in der Tiefe verstehen will, sollte sich also einmal mit Karl dem Großen, dem „heiligen“ Karl beschäftigen. Mit Jesus, dem Christus, hat sie nichts zu tun.
    Mehr dazu siehe:
    https://www.theologe.de/karl-der-grosse_karlspreis_papst.htm

    Bild: Grandes Chroniques de France, 14. Jahrhundert: Kaiserkrönung Karls I. – Biblothèque nationale de France in Paris

    Der Theologe aktuell – 2020

    Veröffentlicht am

    1.1.2021 – Lesen Sie weiter auf der Seite Der Theologe aktuell – 2021
    https://theologen.wordpress.com/2021/04/27/der-theologe-aktuell-2021/

    sternenhimmel31.12.2020 / 1.1. / 15.1.2021 – Am Beginn eines neuen Zeitalters – In diesen unruhigen Zeiten merken viele Menschen auch die früher oft unmerklichen Veränderungen, von denen manche weiter mit großen Schritten nach unten führen. Durch die Gottesprophetie unserer Zeit wurde das messianische sophianische Zeitalter ausgerufen, in dem es keine Dogmen und Priesterhierarchie mehr gibt, sondern wo Menschen sich aufmachen, auf schlichte Weise die Gottes- und Nächstenliebe zu erlernen und Gott nicht in Kirchen und Sakramenten zu finden, sondern in sich und in allem Leben.

    Foto: Mathias Krumbholz 2014, gemeinfrei nach wikimedia Commons CC BY-SA 3.0)

    In diesen Umbruchszeiten kommen jetzt aber auch negative Wirkungen verstärkt auf die Menschen zu, weil die Politiker und Obrigkeiten nicht auf die Warnungen der Propheten hören, sondern sich wie eh und je an die Priester und Theologen hielten und vor dem Oberpriester in Rom auf die Knie gehen.
    Die sich nun anbahnende Klimakatastrophe hätten verhindert oder zumindest gelindert werden können, was jetzt nicht mehr möglich ist. Den Tieren hätte unsägliches Leid genommen werden können, auch durch eine allmähliche Umstellung der menschlichen Ernährung zu herzhafter fleischfreier Kost. Doch laut Kirchendogmen habe Gott den Fleischkonsum eingesetzt, eine Ernährungslüge, die jetzt maßgeblich mit zum Klimakollaps führt.

    Die Menschen hatten Jahrzehnte lang auch die Gelegenheit, durch das Urwissen der Reinkarnation ihre persönliche Situation zu erfassen und neue Weichen zu stellen statt Kirchenmitglieder und quasi Kirchenhörige zu bleiben und mit den Kirchenheiligen im selben Boot sitzen zu bleiben, die oftmals brutale Gewalttäter waren, welche z. B. Urchristen als „Ketzer“ ermorden ließen oder von einem Krieg und Kreuzzug in den nächsten zogen und auch dort Nichtkatholiken ermorden ließen.

    Die Offenbarungen aus dem Reich Gottes zur Genmanipulation bereits vor ca. 30 Jahren und zu Organtransplantation sowie die einmalige Chance einer Ganzheitsheilung an Seele und Körper hätten so vieles verändern können, was seither jedoch im alten Fahrwasser blieb, bis zur letzten Ölung auf dem Sterbebett.
    Noch immer sind die Dogmen der Kirche die Betriebsanleitung der mächtigsten Institutionen dieser Welt. Früher waren die Auswirkungen der Dogmen so: Wer dagegen verstieß, wurde verflucht, gefoltert und ermordet, und die Politiker waren und sind auch laut Dogma offiziell die Weisungsgebundenen der kirchlichen Macht.
    Noch heute werden diese Dogmen mit Milliarden an Subventionen staatlich finanziert, unterstützt und bejaht. Und noch immer sind so viele Menschen im Weihrauchdunst benebelt, so dass sie das tolerieren oder dort sogar Mitglied bleiben. Auch aus Ängsten heraus, die der Menschheit seit vielen Hundert Jahren von den Priestern durch deren Dogmen eingeflößt wurden. Lesen Sie die Dogmen und machen Sie sich bewusst: Das ist bis heute die katholische Lehre (z. B. https://www.theologe.de/hoellenlehre_der_katholischen_kirche.htm), nicht die gepredigten Worthülsen an Weihnachten oder Ostern.

    Doch der Gott der kirchlichen Lehren ist nicht der Gott, den uns Jesus, der Christus, nahe brachte. Der Gott aller Gottesprophetinnen und -propheten und aller gerechten Männer und Frauen ist der Freie Geist, der sich nicht von Priestern herumdirigieren und in ihren Steinhäusern und Tabernakeln einsperren lässt und der  die Menschen auch nicht gemäß der kirchlichen Maßstäbe einst verurteilt. Das macht jeder Mensch schon selbst im Gesetz von Ursache und Wirkung, was von den Kirchen seit eh und je verschwiegen wird, so dass den Menschen Entscheidendes vorenthalten wird (siehe z. B. die Folgen der kirchlichen Leugnung der Reinkarnation unter https://www.theologe.de/theologe2.htm#Antwort_der_Kirche. So bleibt bei all dem vielen Chaos in dieser Umbruchszeit dies ein Thema von hoher Bedeutung. Denn jeder braucht Orientierung. Doch wo sucht er sie?

    sarg25.12.2020 – Verbrechen in der Kirche. Es kommt immer mehr ans Tageslicht. Der Weg zu Christus ist nicht dort zu finden, sondern an anderen Orten – „Wo zwei oder drei versammelt sind in Meinem Namen, da bin Ich mitten unter ihnen“ – diese Botschaft des Jesus von Nazareth gilt allen ehrlichen Gottsuchern gerade jetzt in diesen Tagen. Oft sind es nur zwei oder drei, die sich bewusst machen „Christus in mir“, „Christus in dir“ oder „Gott in uns“, „Wir in Gott“, und die sich auch bemühen, ihren Nächsten zu achten und für ihn da zu sein.

    Die Männer, die in ihren Steinkathedralen Weihrauchdünste verbreiten, sind von Christus weit, weit entfernt, denn dort wird mit den Dogmen, Sakramenten, Kulten und dem Priesterbrimborium Sein guter Name nur schändlich missbraucht.
    Und wer nach all´den bisherigen Aufdeckungen dort weiterhin Mitglied ist oder als Politiker dieses System mit unseren Steuerabgaben sogar finanziell unterstützt, der unterstützt damit auch die Schrecken hinter diesen Mauern und bekennt sich klar zu diesem System, aus dem kurz vor der Sonnenwende und den freien Tagen erneut so manches ans Tageslicht gekommen ist; obwohl Kardinal Woelki ein von ihm selbst in Auftrag gegebenes Gutachten einer Münchner Kanzlei über den Umgang mit den Verbrechen im Bistum Köln unter Verschluss hält – angeblich wegen „rechtlicher Bedenken“, während er selbst wie sein Vorgänger Kardinal Meisner definitiv der Anzeige einer Vergewaltigung eines Kindergartenkindes durch einen Priester nicht nachging. Laut Woelki, weil nach seinem Amtsantritt der Beschuldigte, wie gesagt wird, „nicht mehr vernehmungsfähig gewesen sei“ – wie so oft, wenn man erst Jahre oder gar Jahrzehnte gezielt verstreichen lässt, um dann die Situation vorzufinden, dass viele Täter krank oder Täter und Opfer schon verstorben sind.

    Nachfolgend ein weiteres Beispiel von zig-Tausenden, bei dem ein Opfer noch als Mensch unter uns lebt:
    „Ordensschwestern in Speyer haben offenbar über Jahre hinweg Heimkinder mehreren Geistlichen zum sexuellen Missbrauch überlassen. Vielleicht geht es sogar um Mord zur Vertuschung des Skandals, wie aus einem Urteil des Sozialgerichts Darmstadt hervorgeht.“ Allein ein Junge ist dort demzufolge seit seinem Alter von zehn Jahren über viele Jahre Hunderte Male vergewaltigt worden. „Der im Urteil als Haupttäter beschriebene Priester, mit dem Motzenbäcker gemeint sein dürfte [der frühere ranghohe Generalvikar des Bistums Dr. Rudolf Motzenbäcker, auch Domkapitular, Offizial und „Päpstlehrenprälat“ (so ein in Stein gemeißelter Titel auf dem Grabstein zu seinem Gedenken in der Nähe des Grabes von Ex-Bundeskanzler Helmut Kohl)], der gleichzeitig auch noch sein Beichtvater war, habe ihn immer wieder mit in seine Wohnung genommen und sei dort anal und oral in ihn eingedrungen. Dabei habe er auf einer Kniebank knien müssen, damit der Prälat ihn leichter von hinten habe penetrieren können. Ein- bis zweimal monatlich habe er den Priester besuchen müssen … Die Nonnen hätten ihn zu den Treffen ´regelrecht hingeschleppt`… Zu sogenannten Sexpartys, die demnach alle drei bis vier Monate stattfanden, seien auch Freunde und Politiker gekommen … Wörtlich die im Urteil wiedergegebene Schilderung: ´Es habe einen Raum gegeben, in dem die Nonnen die Herren mit Getränken und Speisen bedient hätten, in der anderen Ecke seien die Kinder vergewaltigt worden. Die Nonnen hätten daran verdient. Die anwesenden Herren hätten grosszügig gespendet.` Anschliessend seien die Leinenbetttücher blutig gewesen, wenn Geschlechtsorgane der Kinder aufgerissen seien. Die meisten der damals beteiligten Kinder seien heute tot. Viele hätten sich selbst umgebracht. Als prägenden Vorfall nennt das Opfer … seinen Kontakt zu einem ein Jahr jüngeren Mädchen, die nach einer solchen Sexparty schwanger geworden sei … Schließlich habe er sie auf dem Speicher aufgehängt aufgefunden. Er glaube nicht an Selbstmord, weil es keine Aufstiegshilfe an der Stelle gegeben habe. Er vermute, so steht es im Urteil, dass das Mädchen zu viel gewusst habe. Das Gesicht des toten Mädchens werde er nie vergessen, er sei daran innerlich zerbrochen. Mehrere Gutachter und das Gericht hegen keine Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Mannes, gehen von ´authentischen Angaben` und ´selbst Erlebtem`aus“ …“Verjährt. Allerdings bestätigten andere Betroffene im Wesentlichen die Aussagen des Klägers und belasteten Motzenbäcker.“ (kath.ch, 11.12.2020)
    PS: Das Spitzengehalt des Täters zahlte damals der Staat wie auch bis heute die Gehälter seiner Amtsnachfolger, mittlerweile vielfach versteckt in Pauschal-„Zuschüssen“ in Höhe der entsprechenden Gehälter. Damals wie heute überbieten sich Politiker in finanziellen Zuwendungen gegenüber den Großkirchen – mit Geldern, die vorher von den Bürgern in Form von Steuern aufgebracht werden müssen.

    hoher_baum3.12.2020 – Was der große sterbende Baum im Vatikan uns sagen könnte – Lesen Sie die aktualisierte Ausgabe zum Weihnachtsbaum im Vatikan neben dem großen Obelisken – https://www.theologe.de/sterben_und_tod_des_vatikan-baumes.htm

    11.12.2020 – Christus wollte auf den „Felsen“ Petrus keine Papstkirche bauen. Er selbst ist der wahre Fels – Die Ausgabe Der Theologe Nr. 51 wurde überarbeitet und ergänzt. Siehe https://www.theologe.de/petrus-christus-fels-schluesselgewalt.htm

    7.12.2020 – Gegen die Tiere: Die Messer werden gewetzt – Ob Pandemie oder keine Pandemie – die Tierschlachtungen haben vor dem kirchlichen sogenannten Weihnachtsfest immer massiv zugenommen. Der grenzenlose Fleischkonsum ist als römisch-katholische Lehre in den Dogmen fest verankert. Hier lesen Sie einige Beispiele: https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Dogmen_fuer_den_Fleischkonsum

    29.11. / 7.12.2020 – Wohin gingen die Spenden für die Ärmsten? Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte am 26.11.2020 einen Artikel, Heilige Unmoral genannt, der deutlich machte, wohin „Spenden für die Armen“, die in der Kirche eingesammelt werden, gegangen sind. Es hilft mit, aufzudecken, was Wahrheit ist und was Unwahrheit. Die hohen Mauern des Vatikan sind ein Symbol dafür, dass man von außen vieles noch nicht sieht, womit sich dort verschanzt wird, und was bei den Audienzen auch nicht präsentiert wird. Doch die hohen Mauern fallen, je mehr aufgeklärt werden kann.

    In dem Artikel ging es um 750 Millionen Euro, „extra bilancio“, also außerhalb der Buchhaltung. Dieser Betrag ist vom so genannten Peterspfennig, der „für die Bedürftigsten“ eingesammelt wird, in die „cassa“ des Staatssekretariats geflossen und von dort z. B. in Fonds auf Malta und Luxemburg und 350 Millionen allein in eine Luxusimmobilie im Nobelviertel Chelsea in London, „prime area“, beste Wohnlage. Auch der Makler bekam 40 Millionen Abfindung, ein weiterer „Broker“, ein Finanzmakler, ein „Handgeld“ von 15 Millionen, zur Erinnerung: entnommen von den eingesammelten Spenden für die Ärmsten. Dann kam es auch noch zu Wertverlusten bei der Immobilie. Das Geld war, wie gesagt, deklariert für Bedürftige. „Der Deal mit den Gläubigen ist. Ihr gebt mir [dem Papst] das Geld, und ich verteile es an die Armen. So war das aber nie“, so der Bericht. Zu dem Luxusprojekt in London sagte der Papst u. a. „Eine gute Verwaltung muss Geld vernünftig anlegen“ (zit. nach stn.de, 27.11.2019). Und nach Bekanntwerden, in welcher Weise es vermeintlich den „Armen“ zugute gekommen ist, darf es nicht mehr die „cassa“ des Staatssekretariats „verwalten“, doch den Reichtum des Vatikan wird es weiter mehren.

    Mehrere Hunderttausende Euro aus diesen Spenden erhielt auch eine Managerin, die für den Vatikan tätig war für ihre Arbeit. Doch „einen schönen Teil des Geldes aus Rom gab sie für Schmuck, Parfum und teure Möbel aus, für Kleider, Schuhe und Taschen von Rada, Tod´s und Chanel. Das sei ihr gutes Recht, sagte die Managerin, als sie verhaftet wurde.“ „Wie manche glauben“, sei sie aber „am Ende“ die „Geliebte“ von Kurienkardinal Angelo Becciu gewesen, der im September 2020 nach dem „Verdacht der Veruntreuung“ von seinen Ämtern zurücktrat, die Vorwürfe jedoch zurückwies. Sicher ist eben nur: Einiges über seine „Verwaltung“ eingesammelten Gelder für die „Ärmsten“ war nach außen gedringen.

    Doch da gibt es noch andere, die aus dem finanziellen Vollen im Vatikan schöpfen, z. B. den emeritierten Kurienkardinal Tarcisio Bertone, der mit Geldern aus dem katholischen Kinderkrankenhaus in Rom sein Penthouse mit Dachterasse renovieren ließ, für eine halbe Million Euro.

    Und bei einem früheren Angestellten des Staatssekretariats des Vatikans fanden Ermittungsbehörden bei der Suche nach unterschlagenen Finanzen Münzen im Wert von zwei Millionen Euro und einen Schuhkarton mit 200.000 € in bar. Und, und, und …

    Der Journalist Emiliano Fittipaldi fasst zusammen: „Wenn du in Rom der Spur des Geldes folgst, landest du immer schnell auf der Via della Conciliazone„, der Allee, die zum Petersplatz führt. Und weiter: „Die Kirche ist … eine Männerwelt. Geld, Macht, Sex. Das beschäftigt die Herrschaften schon ungemein.“ Und der Papst? „´Wer nicht ständig herunterbete, wie wunderbar dieser Papst sei, der gelte als Gotteslästerer, als Nestbeschmutzer`. Das Charisma von Franziskus nehme viele gefangen. ´Auf mich wirkt es ja auch.`“

    Andere erinnern so manche Vorgänge an die Worte von Jesus von Nazareth über die damaligen Religionsführer, darunter: „Ihr habt den Teufel zum Vater. und nach eures Vaters Gelüste wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit; denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er Lügen redet, so spricht er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ (Johannes 8, 44)
    Und wie ist es heute?
    In der Süddeutschen Zeitung ist angesichts der Kuppel des Petersdoms von Michelangelo zu lesen: „Das vermeintlich Heilige soll über dem Profanen thronen … Moralisch überlegen. Das war natürlich immer schon ein Scherz, die Geschichte ist Zeugin.“ Für viele ist es allerdings auch blutiger Ernst. Millionen Mordopfer sind die Zeugen.

    PS: Auch der deutsche Staat und seine Bürger spenden Unsummen für diese Kirche, und deutsche Diözesen, die vom deutschen Staat ohne Verwendungsnachweis Jahr für Jahr Hunderte von Millionen Euro erhalten, schieben viele Millionen an den Vatikan weiter.

    Und die Süddeutsche Zeitung schreibt weiter über die Verwendung von Spendengeldern: „Wäre die Welt nicht gerade mit der Seuche beschäftigt, würde dieser neue Skandal mehr auffallen“. Doch das braucht ja nicht so zu bleiben.
    Lesen Sie im Schwarzbuch Katholische Kirche, was alles unter anderem in dieser Institution geschah und geschieht, die von den Staaten und Bürgern mit ihren Spenden und Tributzahlungen finanziert wird:
    https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm

    12.11. / 20.11.2020 – Das mit Milliarden vom Staat finanzierte „System Kirche fördert Missbrauch“. Die Schwerverbrechen von Priestern an Kindern haben lt. eines neuen Gutachtens Wurzeln im kirchlichen „System“, was für viele Zeitgenossen ohnehin schon lange klar war (nun z. B.  ntv.de, 12.11.2020 mit der Überschrift „System Kirche fördert Missbrauch“).
    Und kurz darauf folgte eine Bekräftigung durch die Vollversammlung des Zentralkomittees der Katholiken, den so genannten kirchlichen Laien. Diese haben beschlossen: „Sexualisierte Gewalt ist seit langem ein strukturelles Problem in der katholischen Kirche“ (zit. nach sueddeutsche.de, 20.11.2020)
    Brisant daran ist einmal mehr: Dieses System mit diesem strukturellen Problem müssen wir alle, alle Steuerzahler in Deutschland, so wie es seit vielen Jahren ist, mit einem Jahres-Tribut von ca. 20 Milliarden Euro finanzieren, weil die Politiker, die von den Kirchen offen oder versteckt Weisungen erhalten, es so wollen.
    Hier ein Überblick und ein Leitfaden, es endlich zu beenden: https://stop-kirchensubventionen.de/

    11.11. / 12.11.2020 – „Der heilige Schein“ – Religion absurd und voller Schrecken für KinderAbsurd ist, wenn den Kindern der kirchenheilige reiche Sklavenhalter Martin von Tours (20.000 Sklaven) Jahr für Jahr am 11.11. als Vorbild in Szene gesetzt wird, weil er seinen Mantel zerriss und einem Bettler den halben Mantel schenkte.
    Hand aufs Herz, liebe Leser: Was soll man mit einem halben Mantel? Mit einer ganzen Tischdecke, die sich jemand umhängen kann, würde man sich vermutlich wohler fühlen. Warum hat Martin bei seinem immensen Reichtum nicht wenigstens den ganzen Mantel verschenkt und ihn sich wieder neu anfertigen lassen? Und offenbar war es ja sowieso nicht sein einziger. Und dass dieser dem Schein nach von Theologen zum „Heiligen“ auserkorene Martin auch den Anlass für die grausame katholische Tradition gab, seit Jahrhunderten Jahr für Jahr zu seinen Ehren die Gänse zu massakrieren, lesen Sie in der Meldung vom 7.11.

    Kaum fassbarer Schrecken kommt dazu, wenn man den Kindern nicht nur so schräge Geschichten erzählt und sie damit irreführt, als sei genau das besonders gottgewollt, sondern sie auch körperlich vergewaltigt – Schrecken über Schrecken über Hunderttausenden von Kindern, die von Priestern, Pfarrern und Kirchenbevollmächtigten sexuell missbraucht und damit auch seelisch vergewaltigt wurden.
    Noch immer fehlt es vielen Nichtbetroffenen an dem Vorstellungsvermögen, wie brutal das Leben dieser Kinder auf diese Weise zerstört wurde; nur wenig publizierte Selbstmorde sind nur ein Aspekt dieses Grauens, das viele Opfer nicht verarbeiten konnten.
    In dem Film Tatort Kirche – Der heilige Schein (ca. 90 Minuten) kann man lernen, etwas mitzuempfinden und besser zu erfassen, was Kindern angetan wurde und welche Organisation sich hinter den Verbrechen verbirgt; auch wenn man erfährt, wie so manches Opfer vielleicht immer noch glaubt, dort etwas Grundlegendes wenden zu können, weil die Masken noch nicht alle gefallen sind.  https://www.tvnow.de/filme/der-heilige-schein-19195

    Und was machen unsere Politiker? Sie füttern diese Institution und deren Milieu weiterhin Jahr für Jahr mit ca. 600 Millionen Euro Geldgeschenken ohne Verwendungsnachweis direkt; und in der Summe sogar mit einem Tribut im Wert von ca. 20 Milliarden Euro in Form von Subventionen und Steuerbefreiungen aus den allgemeinen Steuereinnahmen (zusätzlich zur weitgehenden Staatsfinanzierung von Diakonie und Caritas). Und sie, die Politiker, sind ihnen, den Kirchenmännern faktisch zu Diensten. Doch das hat keinen Bestand, denn die Zeiten ändern sich.

    Medienliste

      7.11. / 9.11.2020 – Das unermessliche Tierleid unter der Knute der Kirche und ihrer Traditionen – Ausstieg jederzeit möglich – Nachfolgender Artikel in der Stuttgarter Zeitung ist wie ein Hohn auf die Tiere und zeigt das entsprechende Bewusstsein auf.
      https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.geschlossene-gastronomie-landwirte-werden-ihre-gaense-nur-schwer-los.feb32a25-7ce9-40c5-9d2e-4169c5fbbef8.html
      Einige Auszüge daraus:
      Aufgezogen fürs Martini- und Weihnachtsgeschäft: Und was jetzt, wo die Restaurants zu machen mussten? …
      Auch Patrick H.s Geschäft wird durch Corona durcheinandergewirbelt … er hat ebenfalls ein gefiedertes Problem …
      „Gefrorene Gänse will keiner haben“, sagt er. Weiter durchfüttern und am Leben lassen, das sei keine Option. „Das darf nicht passieren, da setzen wir alles dran“, resümiert Patrick H.
      Hermann M. aus W. hofft noch, dass die Lokale im Dezember wieder öffnen und ihm zumindest das Adventsgeschäft nicht flöten geht. Seine Gänse müsse er schnell an den Mann bringen, denn „nach Weihnachten ist der Markt tot“. … Wie schnell der Preis für Fleisch verfällt, hat der 63-Jährige schon an Ostern, während des ersten, härteren Lockdowns, erfahren. Statt für 2,70 Euro pro Kilo habe er sein Lammfleisch für 40 Cent verschleudern müssen. Ein ähnliches wirtschaftliches Desaster droht nun bei den Gänsen, deren Fleisch 14 Euro pro Kilo einbringt … „Ich kann sie nicht x-beliebig aufheben“, sagt Hermann Mayer über seine Gänse. Und wenn sie bis ins neue Jahr nicht weggehen? Der Landwirt hadert kurz, dann nennt er drei Buchstaben: TBA.Tierkörperbeseitigungsanstalt.

      Das ist also die Tradition zu Ehren des Kirchenheiligen und der Kirchenfestivitäten. In jedem Fall ausmerzen, morden. So oder so, in jedem Fall tot.
      Der Überlieferung nach habe das Schnattern der Gänse das Versteck des Kirchenheiligen verraten, der daraufhin zum katholischen Bischof geweiht wurde, dem er sich angeblich habe entziehen wollen. Nach einer anderen Version hätten die Gänse mit ihrem Schnattern eine Predigt des Kirchenheiligen gestört, weswegen ihnen nun Jahr für Jahr die Kehlen durchgeschnitten werden und die Katholiken es sich „schmecken“ lassen sollen, traditionsgemäß.
      Es wird u. a. noch auf die privaten Käufe zum 11. November, dem Gedenktag für den Kirchenheiligen, und zu den nachfolgenden Kirchenfesten spekuliert. Jeder, der bei dieser grausamen Tradition bisher mit dem Strom des Todes geschwommen ist, kann aber auch aussteigen. Jederzeit. Auch die Tiermäster. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/gaense_klagen.htm

      4.11.2020 – Der Modus der Kirche, früher und heute, hat sich etwas geändert? Oder ist es in Kern immer noch das Gleiche? Massenmörder von früher werden heute als „Heilige“ verehrt, Beispiel Pius V. (siehe dazu unseren Link zur Nachricht vom 1.11.). Und die Kirchenopfer von früher werden heute nicht rehabilitiert, weil damalige Exekutionsurteile nicht aufgehoben, stattdessen um Verständnis dafür geworben wird.

      Dazu erinnern wir an das Schicksal einer Frau aus Düsseldorf und einer Jugendlichen, die beide 1738 lebendig verbrannt wurden. Heutige Theologen „bestätigen“ den damaligen „Aberglauben“ der Frauen. Und der Staat unterwirft und unterordnet sich der Kirche, früher und heute.
      Siehe dazu die Ereignisse aus dem Jahr 2011, die heute weiterhin beklemmende Aktualität haben: https://www.theologe.de/mahnmal_fuer_die_opfer_der_kirche.htm#Duesseldorf

      1.11. / 3.11.2020 – Die Kirche zelebrierte auch im Jahr 2020 ihren Gedenktag „Allerheiligen“, wenn auch aus Gründen der Pandemie in reduzierter Form. Manchen Gläubigen wurde auch gesagt, sie können ihre Gräber auf den Friedhöfen doch auch selbst „segnen“, ohne Pfarrer, was auch so manchen zum vertieften Nachdenken anregen könnte.

      Wir empfehlen dazu, sich einmal über einen dieser Kirchenheiligen, denen Kirche und Staat u. a. diesen arbeitsfreien Tag widmen, näher zu informieren, über Papst Pius V. Es war der einzige so genannte „Heilige Vater“ im Zeitraum zwischen den Jahren 1294 und 1903, den die Vatikankirche noch einmal speziell kirchenheilig gesprochen hat. Schon von daher ist ein Blick in die Biographie interessant, vielleicht in der Frage: Was zeichnete gerade ihn womöglich mehr als andere aus? Mehr dazu weiter unten (18.10.) bei der Meldung über den katholischen Gebetssturm vor der Seeschlacht von Lepanto gegen die Türken und unter
      https://www.theologe.de/kirchenheilige_katholische-heiligsprechungen.htm#Pius-V

      31.10.2020 – Nach den Protestanten am 31.10. feiern die Katholiken am 1.11. ihr Fest „Allerheiligen“ und am 2.11. ihr Fest „Allerseelen„. Lesen Sie hier, was es damit auf sich hat und wer diese „Heiligen“ waren und sind – https://www.theologe.de/kirchenheilige_katholische-heiligsprechungen.htm

      30.10.2020 – Reformationstag 31.10. – Nachruf: 500 Jahre Luther waren genug. Aktualisierte Seite https://www.theologe.de/500-jahre_reformation_jubilaeum_2017.htm

      schwarzer-rosenkranz18.10.2020 – Anlässlich des „Rosenkranz-Gebetssturms“ von einer Million katholischen Kindern gegen die Pandemie am 18.10. ein Rückblick auf einen früheren „Rosenkranz-Gebetssturm“, der gemäß der Kirchlehren „erfolgreich“ war – Papst Franziskus hatte das katholische formelhafte Gebet „Rosenkranz“ (Dauer ca. eine halbe Stunde) „als wirksame spirituelle Waffe gegen die Pandemie empfohlen“, wie die Katholische Nachrichtenagentur KNA schreibt (11.10.2020). Diese „Waffe“ sei auch in der Vergangenheit der Kirche „besonders angesichts großer Bedrohungen“ eingesetzt worden, so der Papst.

      Sie ist „im Mittelalter“ aufgrund einer Vision des „heiligen“ Dominikus entstanden, so die entsprechende Information in der Meldung. Nicht erwähnt wurde jedoch, dass es darum ging, damit die Ausrottung der urchristlichen Katharer in Südfrankreich zu bewirken, womit dann in einem grausamen Kreuzzug auf Befehl des damaligen Papstes 1209 begonnen wurde. Die friedfertigen Katharer wurden als Bedrohung für die totalitäre Macht der Kirche empfunden.

      In der KNA-Meldung werden dazu aber ausdrücklich die „Türken-Kriege“ erwähnt, die Papst Pius V. im Jahr 1571 dazu bewogen, das „Rosenkranzfest“ einzuführen. Die katholische Wochenzeitung Neue Bildpost schreibt dazu: Man empfand damals „den Sieg in der Seeschlacht von Lepanto gegen die Türken im Oktober 1571 als Folge der Rosenkranzgebete in ganz Europa“.
      Diese „spirituelle Waffe“, so der Papst, wurde also am 18.10.2020 katholischen Kindern überreicht – dieses Mal, um die Virus-Pandemie zu beenden.

      Was 1571 geschah, dazu heißt es in dem Buch Entscheidung im Mittelmeer des Briten Roger Crowley aus dem Jahr 2008, 2009 in deutscher Übersetzung erschienen:
      “Pius [also der später heilig gesprochene Papst] hatte das Unternehmen … mit beträchtlichen Hoffnungen aufgeladen. Die Fahnen, die Gottesdienste, der päpstliche Segen, wenn die Schiffe ausliefen, all dies hatte die Expedition mit dem religiösen Eifer eines Kreuzzugs überfrachtet. Der Papst hatte Don Juan [den katholischen Heerführer] schriftlich gebeten, er möge sich versichern, dass seine Männer in tugendhafter christlicher Art auf den Galeeren lebten … Don Juan hatte es für hilfreich gehalten, in Anwesenheit des päpstlichen Nuntius zwei Gotteslästerer aufzuhängen, um zu zeigen, dass die Ermahnung des Papstes ernst genommen werden müsse. Festigkeit im Glauben war von entscheidender Bedeutung für den Erfolg des Unternehmens … Auf allen Schiffen gab es Priester; Tausende von Rosenkränzen wurden an die Männer ausgegeben, jeden Tag fanden Gottesdienste statt … Auf allen Schiffen wurden Messen abgehalten und die Predigten hoben hervor, dass Feiglinge nicht in den Himmel kommen würden … Don Juan … hielt ein Kruzifix in der Hand … Die Spanier erinnerte er an ihre religiöse Pflicht: ´Meine Kinder … Lasst nicht zu, dass unser gottloser Feind fragt ´Wo ist euer Gott?` Kämpft in seinem heiligen Namen, und ihr werdet unsterblich sein, ob im Tod oder im Sieg` … Priester predigten den Männern … Offiziere legten den Brustharnisch an … Chirurgen legten sich ihre Instrumente zurecht und prüften die Schärfe ihre Sägen. Tausende von namenlosen Galeerensklaven mühten sich an den Rudern unter den Peitschenschlägen der Aufseher und dem stetigen Schlag der Trommeln.“
      Kurz vor dem Beginn der Schlacht dann noch eine „religiöse Darbietung“, wie der Autor schreibt: „Auf ein Signal des Flaggschiffs flog auf jedem Schiff ein Kreuz empor; das mächtige himmelblaue Banner des Papstes … wurde gehisst …Tausende bewaffnete Männer fielen auf die Knie. Priester in schwarzen und braunen Gewändern hielten Kreuze in die Sonne, benetzten die Männer mit Weihwasser und erteilten ihnen die Absolution …Trompeten erklangen …“ (S. 264 ff.)

      Bei dieser Schlacht kamen dann 38.000 Menschen grausam ums Leben, erschlagen, verstümmelt und verblutet oder ertrunken, vor allem die angeketteten Ruderer auf den Galeeren, darunter Kriegsgefangene und auf Betreiben der Inquisition zuvor dorthin verurteilte friedfertige urchristliche Täufer.

      Was wird nun beim Gebetssturm 2020 geschehen? Wird damit die Virus-Pandemie besiegt oder zumindest eingedämmt? Und was ist, wenn das Gegenteil passiert? Gibt man dann am Ende womöglich den Kindern eine Mitschuld, weil sie den Rosenkranz nicht in der entsprechend „entscheidenden“ „Festigkeit im Glauben““ gebetet haben? Und ist es nicht schon ein fortgesetzter Kindsmissbrauch, ihnen diese „Waffe“ im Sinne der katholischen Lehren auszuhändigen, damit sie unter Anleitung der Priester, Religionspädagogen und Pastoralreferenten (die auch Mörderisches kindgerecht präsentieren sollen) einen neuen so genannten „Gebetssturm“ entfachen?

      2.10. / 7.10.2020 – Berlin: Martin-Luther-Straßen soll umbenannt werden – Martin Luther war, was vielen Menschen noch nicht bekannt ist, auch ein fanatischer Religions-Inquisitor, der in den „zwangsevangelisch“ gewordenen Fürstentümern die Hinrichtung aller Menschen forderte, die seine Lehre nicht befürworteten, da er diesen Widerspruch als eine Störung der öffentlichen Ordnung betrachtete. Eine kleine Auswahl seiner schier unzähligen Hinrichtungs- = Mordforderungen an den Staat finden Sie auf der Seite https://www.theologe.de/theologe3.htm

      Das Leid Hunderttausender von Opfern von Folter, Krieg und Mord hat also Martin Luther wesentlich mit zu verantworten, der im Hinblick auf die ca. 80.000 ermordeten Bauern im Bauernkrieg sogar zugab: „All ihr Blut ist auf meinem Hals!“ Dann schob er die Verantwortung aber weiter auf seinen „Gott“. Doch der Gott, den Jesus von Nazareth lehrte, hat solches niemals offenbart. Folglich ist der Gott bzw. der Götze Luthers ein anderer.

      Leider sträuben sich die kirchengebundenen bzw. kirchengeneigten politischen Parteien noch dagegen, den bisherigen Luther-Straßen andere Namen zu geben. Im Berliner Bezirk Schöneberg lehnten jetzt SPD und Linke die Umbenennung der Martin-Luther-Straße in Prista-Frühbottin-Straße ab. Damit würde an ein Opfer der Lehre Martin Luthers erinnert, an eine unschuldige Frau, die im extremen Dürrejahr 1540 in Wittenberg angeblich durch Zauberei die Viehweiden verhext haben soll und die zusammen mit ihrem Sohn und zwei weiteren Opfern deshalb auf besonders grausame Weise zu Tode versengt wurde; also langsames Verbrannt-Werden, während sie nackt auf Pfähle gesetzt wurden. (siehe Holzschnitt des Luther-Anhängers Lukas Cranach dem Jüngeren, der den Holzschnitt zur Abschreckung für weitere „Hexen“ anfertigte)
      Auch solches geschah auf Betreiben von Luthers Forderungen an die Obrigkeit: „Die Zauberinnen sollst du nicht leben lassen.“

      Aber Linke und SPD halten es bei dem Straßennamen (wie vermutlich auch Grüne und CDU) weiterhin lieber mit dem Anstifter zu Folter und Mord, und sie bekommen Unterstützung unter anderem von dem evangelischen Pfarrer und Ex-SPD-Minister Steffen Reiche, der die Martin-Luther-Straßen trotz Luthers Massaker-Aufrufen u. a. damit verteidigt, „dass die Hexenverfolgungen wie die von Prista Frühbottin leider immer eine ganz natürliche Sache waren(zit. nach idea-spektrum Nr. 41/2020). Eine „ganz natürliche Sache“, wie der Pfarrer meint? Ob das die Opfer genauso sehen?
      Mit solchen Aussagen entlarvt sich der Pfarrer selbst. Und daraus ergibt sich die weitere Frage: Sieht das die Kirchenleitung, und sehen das seine Pfarrerkollegen genauso?

      Einblicke in sein Seelenleben gibt der lutherische Amtsträger auch dadurch, dass er Luthers massenhafte Hinrichtungs- und Gewaltaufrufe gegenüber unschuldigen Menschen (wie z. B. den friedfertigen urchristlichen „Täufern“) zwar als „Fehler“ bezeichnet. Doch diesen „Fehler“ vergleicht er damit, dass andere Namensgeber von Straßen ja auch „Fehler“ gemacht hätten. Dass einer sich vielleicht hat „scheiden lassen. Oder mal geflucht“. Und diese Straßen müsste man dann ja deswegen auch umbenennen, so der bekannte lutherische Pfarrer, was aber nicht geschieht. So sei es seiner Religionsmeinung zufolge angeblich „selbstgerecht“, wenn man endlich die Umbenennung der Martin-Luther-Straßen wünscht. Und die in dem Vorwurf „selbstgerecht“ liegende Aggression des Kirchenvertreters verbirgt der Pfarrer gar nicht erst, wenn er weiter schreibt: „Diese Selbstgerechten bringen mich zum Speien“.

      Könnte einem nicht Angst und Bange vor solchen Männern werden, für welche die „Hexenverbrennung“ nur ein „Unfug“ war, wie er weiter schreibt, nicht mehr als ein „Fehler“, so wie wir sie heute doch alle noch hätten, nur eben anderer Art? Denn was ist, wenn sich der Zeitgeist wieder ändert, und dieser „Unfug“ wieder „eine ganz natürliche Sache“ würde?
      Und müsste man nicht hellhörig und wachsam gegenüber dem ganzen evangelischen Milieu werden, in dem so gedacht und empfunden wird? So fasste die oben genannte evangelische Zeitschrift die Abwertung und Beschimpfung des Pfarrers gegenüber den Befürwortern der Straßenumbenennung zum Beispiel in die Überschrift „Ihr seid nicht klüger, ihr kamt nur später.“
      Auch hier könnte es sich lohnen, näher hinzuschauen. Meint man mit solchen Schlussfolgerungen nicht vor allem auch sich selbst in der sinngemäßen Bedeutung „Wir sind immer noch die gleichen wie vor 500 Jahren, nur eben im Umfeld der heutigen Zeit“? – eben der jetzigen Zeit, in der bösartigster Massenmord nicht mehr als „ganz natürlich“ betrachtet wird, Rufmord und Verleumdung gegenüber Andersdenkenden durch konfessionelle Sektenbeauftragten aber nach wie vor praktiziert wurde und wird?

      Lutherische Amtsträger reden also sehr oft verharmlosend über ihren Gründervater Martin Luther, der trotz angeblich zeitbedingter „Fehler“ – anscheinend nicht schwerwiegender als mal eben schnell unbedacht geflucht zu haben – „seine Zeit um Längen überragte“.

      Damit widersprechen sie sogar dem kleinen ABC des alltäglichen ethischen Minimums, wie es für Millionen anständiger Bürger selbstverständlich ist. Denn auch wenn es nicht ihrer Kirchenlehre entspricht: Im stressigen Alltag vielleicht „mal geflucht“ zu haben, kann gemäß diesem kleinen ABC des ethischen Minimums nicht mit dem systematischen Antreiben zu Folter und Ermordung von Andersdenkenden verglichen werden.

      Noch sitzen die Theologen zwar wie damals im 16. Jahrhundert hoch auf dem Ross und konnten zuletzt widerspruchslos alle Politiker dazu bewegen, ihre kirchlichen Vorstellungen zu erfüllen, bis hin zur jährlichen staatlichen Milliardenfinanzierung ihrer Religions-Institutionen – doch wie lange wird das in der Gesellschaft noch hingenommen, wenn die Fakten immer bekannter werden und auch die Tatsache, dass die Grauen im Namen dieser Religion bis heute weder gesühnt noch wiedergutgemacht sind?

      Mit dem Antrag auf Umbenennung der Martin-Luther-Straße in Berlin ist ein weiterer kleiner Anfang gemacht.
      https://www.tagesspiegel.de/berlin/bitterboesen-hass-gesaet-initiative-will-martin-luther-strasse-in-schoeneberg-umbenennen/26231122.html

      26.9.2020 – Kirchliche Ausmerzungslehren – 99,9999 % der einberufenen Protestanten und Katholiken zogen ab 1939 in den Zweiten Weltkrieg, 0,0001 % griffen nicht zur Waffe. Außerhalb der Kirchen war die Anzahl der Kriegsdienstverweigerer deutlich höher.
      https://www.theologe.de/theologe4.htm#Kriegsdienstverweigerung
      Die Bischöfe beider Kirchen trieben die jungen Männer regelrecht in den Krieg hinein.
      17.9.1939 – In einem Hirtenbrief fordern alle römisch-katholischen Bischöfe die katholischen Soldaten auf: „In dieser entscheidungsvollen Stunde ermuntern und ermahnen wir unsere katholischen Soldaten, in Gehorsam gegen den Führer, opferwillig unter Hingabe ihrer ganzen Persönlichkeit ihre Pflicht zu tun. Das gläubige Volk rufen wir auf zu heißem Gebet, dass Gottes Vorsehung den ausgebrochenen Krieg zu einem für Vaterland und Volk segensreichen Erfolg und Frieden führen möge.“ (zit. nach Hans Prolingheuer, Thomas Breuer: Dem Führer gehorsam: Christen an die Front, Publik Forum, Oberursel 2005, S. 185)
      29.9.1939 – Die Deutsche Evangelische Kirchenkanzlei sendet allen Landeskirchen eine Kanzelabkündigung zum Erntedankfest zu: Darin wird Gott für die „reiche Ernte auf Feld und Flur“ gedankt und für die „nicht weniger reiche Ernte“ auf den polnischen Schlachtfeldern“ (zit. nach Süddeutsche Zeitung, 26.11.1998). Weiter heißt es über Gott: „Wir danken Ihm, dass ER unseren Waffen einen schnellen Sieg gegeben hat.“ (zit. nach theologe.de; Vollnhals, a.a.O, S. 131)
      Foto
      : (SLUB Dresden/Abt. Deutsche Fotothek, deutschefotothek.de / Richard Peter sen.; Lutherdenkmal nach Bombenangriff vom Sockel gestürzt; im Bild rechts unten am Boden)

      2.9.2020 – Welches sind die Wurzeln des Rechtsextremismus? – Der bekannte Historiker Prof. Dr. Thomas Großbölting (Direktor der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg (FZH) und Professor für Neuere Geschichte/ Zeitgeschichte im Arbeitsbereich Deutsche Geschichte der Universität Hamburg) hat nun der kirchlichen Legende widersprochen, die Kirche hätte z. B. im Gegensatz zum Nationalsozialismus gestanden. Stattdessen: Zwischen „Kreuz und Hakenkreuz“ „lief vieles zusammen“. (katholisch.de, 20.8.2020.
      Dazu einige Fakten zur Ergänzung:
      1933 waren bekanntlich über 95 % der Deutschen entweder evangelisch oder katholisch (95,2 %), um nur ein Beispiel dafür zu nennen: 62,7 % evangelisch, 32,5 % katholisch, und auch nach sechs Jahren NS-Herrschaft kurz vor Ausbruch des 2. Weltkriegs hat sich daran nicht viel geändert. 1939 waren es 94,5 %.
      Am 27.10.1928 hatte Adolf Hitler z. B. erklärt: „Wir sind erfüllt von dem Wunsche, dass Katholiken und Protestanten sich einander finden mögen in der tiefen Not unseres eigenen Volkes.“
      Und das Deutsche Pfarrerblatt, das Organ der evangelischen Pfarrer in Deutschland, hatte bereits am 11.11.1930 geschrieben: Die Aufgabe von Theologie und Pfarrerschaft sei es, zu helfen, dass die Nazi-Bewegung nicht verrausche, sondern dass sie, „erfüllt von göttlicher Kraft unserem Volk Gesundung bringe“. Und einen Monat später. Die Pfarrer werden über zwei Jahre vor der Machtergreifung Hitlers dazu aufgerufen, die Nazi-Bewegung aufzurichten, wörtlich: „Nicht hinrichten, sondern aufrichten“.

      Um 1930/1931 war die äußere Situation weiterhin so. Ca. 23 % der evangelischen Pfarrer Bayerns sind zumindest zeitweise Mitglieder der NSDAP, in manchen Gegenden sind bis zu einem Drittel auch SA-Mitglieder – obwohl die Pfarrer laut Kirchengesetz sich gar nicht politisch betätigen dürfen. Da sich viele Pfarrer sicher an dieses Gesetz halten, treten manche wahrscheinlich nur deswegen der NSDAP nicht bei.
      Und wie sah es am Ende der Weimarer Republik aus bei den Nachfolgern Luthers? Die NSDAP erhält im Juli 1932 bei der Reichstagswahl 37,4 % der Stimmen und wird stärkste Partei im Reichstag. Bei den evangelischen Pfarrern erhält die NSDAP aber weit überdurchschnittliche ca. 50-60 % der Stimmen. Und von den übrigen 40-50 % wählen die meisten die rechtsextreme Deutschnationale Volkspartei (DNVP), der auch der evangelische Reichspräsident Paul von Hindenburg angehört. In überwiegend evangelischen Stimmkreisen Bayerns erhält die NSDAP 1932 sogar über 70 % der Stimmen. Und in kleineren Orten mit aktiv praktiziertem Protestantismus gewann sie bereits 1932 zwischen 90 und 100 Prozent aller Stimmen, wobei die Pfarrer auf den Kanzeln für die entsprechende Stimmung sorgten.
      Die Quellen dazu uns viele weitere Details finden Sie bei https://www.theologe.de/theologe4.htm

      21.8. / 30.8.2020 – Die grausame Tierqual geht weiter: Staatlich gefördert im Zeichen des Kruzifixes – Kirchliche Verschwörungstheorie hinter den Kruzifixen? – Neues Beispiel: https://www.spiegel.de/wirtschaft/schweinezucht-andresen-wie-es-im-stall-eines-bauernlobbyisten-aussieht-a-59e9a69c-d695-4b93-9610-47527f3b882a#fotostrecke-b0d35655-112a-492d-96a8-f402e3407268
      Warum stehen so viele Kreuze mit dem geschundenen sterbenden Leib des Jesus von Nazareth in Feld und Flur? – obwohl von der entsprechenden Religion doch offiziell an Seine Auferstehung geglaubt wird. Warum hängt Er also dort immer noch am Kreuz? Wer hat dieses Zeichen aufgerichtet? Und wofür steht es?
      Die naheliegende Antwort: Für das, was dort geschieht. Also für die ausgelaugten Böden und das nitratverseuchte Grundwasser (vor allem in Deutschland und dort in Bayern, das vielfach die zulässigen EU-Grenzwerte überschreitet) – wegen der Gülle aus der Massentierhaltung, die man tonnenweise auf die Felder kippt (und damit einen großen Teil der Kleintiere, des gesunden Bodenlebens zerstört) und für die mit Spritzmitteln vergifteten Pflanzen.
      Das sollen dann die angeblich „christlichen Werte“ sein, die man angeblich kultiviert.

      Jesus, der Christus, verglich das Reich Gottes immer wieder mit der Herrlichkeit der unzerstörten Natur, und Er und Seine Nachfolger waren und sind Freunde der Tiere. Wer sie quält und mordet und wer die Erde schändet und ausbeutet, kann sich also nicht auf Ihn berufen. Er kann sich höchstens mit denen vergleichen, die Ihn, den Christus, einst quälten und mordeten? Das ist dann auch eine Erklärung für das Kruzifix – als das Zeichen derer, die gegen das Leben wüten, ob gegen Mensch, Tier oder gegen andere Lebewesen, gestern und heute.
      Daraus folgt dann auch konsequent: Die kirchliche Behauptung, das Kreuz mit dem Corpus des ermordeten Jesus sei angeblich ein Heilszeichen, ist samt der damit verknüpften Dogmenkonstruktion eine Verschwörungstheorie, die – wie so viele andere auch – nicht der Wahrheit entspricht.
      Autofahrer und Spaziergänger stoßen in unserem Kulturkreis ständig auf diese Kruzifixe – ob am Straßenrand oder am Wegesrand. Mehr dazu, wofür diese stehen siehe
      https://theologe.de/kreuzigung.htm#Bedeutung_des_Kruzifix

      15.8. / 21.8.2020 – Wg. Zweifel an „Mariä Himmelfahrt“ – Unzählige Katholiken von ihrer Kirche ewig verdammt – Papst Pius XII., der Papst, der zum Holocaust schwieg, verkündete am 1.11.1950 das Dogma von der leiblichen Aufnahme Marias in den katholischen Himmel und fügte in seiner so genannten „Apostolischen Konstitution“ mit dem katholischen Insider-Namen „Munificentissimus Deus“ hinzu: „Wenn daher, was Gott verhüte, jemand diese Wahrheit, die von Uns definiert worden ist, zu leugnen oder bewusst in Zweifel zu ziehen vermag, so soll er wissen, dass er vollständig vom göttlichen und katholischen Glauben abgefallen ist.“ (zit. nach Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche, Lehrsatz Nr. 487)
      Neben der Verhöhnung Gottes durch dieses Dogma bedeutet ein Zweifel an dieser angeblichen Wahrheit nach römisch-katholischer Lehre bis heute angeblich: Nach dem Tod ewige Hölle, auch wenn ein Katholik das übrige Dogmenwerk glaubt bzw. vor Angst schluckt. Nachzulesen z. B. bei https://theologe.de/hoellenlehre_der_katholischen_kirche.htm#Lehre_der_Kirche

      Ausgedacht hatte sich das neue Dogma aus dem 20. Jahrhundert bereits der kirchenheilig gesprochene Kyrill von Alexandria im 5. Jahrhundert (siehe Foto). Welche Grässlichkeiten und Morde er verüben ließ, ist in dem Link zu Kyrill zusammengefasst.
      Und was mag wohl in einem Gläubigen vorgehen, der das weiß und der dennoch katholisch bleiben möchte und die katholischen Heiligenlehren samt dem Anspruch der „Unfehlbarkeit“ glaubt? Welche „Werte“ werden hier glorifiziert?
      Kyrill (andere Schreibweise: Cyrill) veranlasste z. B. die Ermordung der angesehenen Philosophin und Mathematikerin Hypatia. Vom Religionsführer aufgehetzte Katholiken schleiften sie dazu in die katholische Kirche der ägyptischen Großstadt, drückten sie dort auf dem Altar fest und schnitten sie bei lebendigem Leib in Stücke. Denn Hypatia hatte sich nicht an den Befehl des Paulus laut Kirchenbibel gehalten „Das Weib schweige in der Gemeinde“, sondern sie lehrte im Sinne des griechischen Philosophen Platon auch das Mitgefühl gegenüber den Tieren.
      Die nicht schweigende Frau musste also ausgemerzt werden, denn sie unterwarf sich nicht dem katholischen Männer-Syndikat der Stadt. Dafür ließ der Kirchenheilige Kyrill die virtuelle Marienfigur seiner Kirche, welcher von der Priesterkaste angedichtet wurde, was man ihr andichten wollte, im Kirchenkult weiter verehren; unter anderem eben mit angeblich leiblicher Auffahrt in den katholischen Endpunkt des Seins für alle entsprechend Gläubigen.
      Kyrill legte damals auch bereits das Datum für den neuen Feiertag fest, den 15. August. Damit sollte der damalige römische Feiertag überlagert werden – zum Gedenken, dass Kaiser Augustus im Jahr 31 v. Chr. seinen Gegner Marcus Antonius und dessen Verbündete, die ägyptische Königin Kleopatra, in der Seeschlacht vor Actium vernichtend geschlagen hat.

      Die Frage ist, warum die Religions-Erfindung des Mörder-Patriarchen Kyrill über Maria, zum Dogma erhoben durch Papst Pius XII., der mit allen faschistischen Regierungen Europas freundschaftlich verbunden war, bis in unsere Zeit eine solche Bedeutung gewann, dass z. B. im Saarland und in großen Teilen Bayerns bis heute deswegen ein staatlicher Feiertag angeordnet ist. Vor allem, da die Zweifel unzähliger Katholiken an dem Dogma diesen – gleich den Menschen, die keine Katholiken sein wollen – nach dem Tod die ewige Hölle bereiten soll.

      Teil dieses Dogmas und ebenso von allen Katholiken bei Androhung ewiger Verdammnis zu glauben ist auch, dass Maria zuvor „von der Verwesung im Grab verschont blieb“ (zit. nach Neuner-Roos, Lehrsatz Nr. 485)  – eben, um die spätere angebliche leibliche Auferstehung entsprechend zu gewährleisten.

      Wann wird in Deutschland die staatliche Kirchenfinanzierung und Privilegierung der Kirche eigentlich durch die Aufklärung und durch freie Tage ersetzt, über deren Grund nicht die Religion bestimmt? Ein Aspekt ist dabei: Solange so viele als Säuglinge zwangsgetaufte Katholiken später Katholiken bleiben und Kirchensteuern zahlen, obwohl sie laut ihrer eigenen Kirchenlehre längst als Verfluchte gelten, die nach ihrem Tod ewig brennen sollen, wird die Kirche von den Politikern immer noch als Machtfaktor angesehen, dem sie sich mehr oder weniger unterordnen – bis hin zu den vielen Privataudienzen der Politiker beim Papst, welche die Politiker als große Ehre betrachten und was den entsprechenden Berichten zufolge selbstverständlich auch in Euros teuer bezahlt werden muss.

      10.8. / 11.8. / 15.8.2020 – „Rette deine Seele. Für den Leib wird es immer heißer“ – Der Regenwald, die grünen Lungen der Erde, wird weiterhin im Rekordtempo vernichtet, wodurch die Klimakatastrophe noch schneller näher rückt. Spiegel.de schreibt z. B.: „2248 Feuer – in einem Monat – Während das Land unter der Pandemie leidet, vollzieht sich im Innern ein beispielloser Angriff auf das Amazonasgebiet. Brasiliens Präsident Bolsonaro unterstützt die Brandrodung.“ (7.8.2020)
      Der religiöse Hintergrund sind die Lehren der Kirche, welche die Ausbeutung der Erde zum „Nutzen“ der Menschen „erlauben“, obwohl den Kirchenführern die Erde gar nicht gehört und ihre Berufung auf „Gott“ nur eine Anmaßung ist, eine Missbrauch.
      Was geschieht jeweils nach der Waldvernichtung?“ „Fleisch für die Welt„, so ntv.de am 15.8.2020. Die Ursache: Vor allem Fleisch, immer mehr Fleisch für die äußerlich Reichen dieser Welt! Für Rinderherden, die anschließend massakriert werden oder für das Futter zur Mästung der Tiere, deren Leben dann für Fleisch grausam endet.
      Der größte Teil der Fleischexporte (!) Brasiliens geht nach China und in die EU inklusive Deutschland, wobei ein großer Teil – selbst nach brasilianischem Recht – auch noch unter „illegalen“ Umständen produziert wurde: „Etwa ein Fünftel der jährlichen Fleisch- und Sojaexporte in die EU werden laut ´Science` derzeit auf illegal gerodetem Urwaldgrund produziert.“ Und ob „illegal“ oder „legal“: Der Wald stirbt, und auf der Erde wird es heißer und heißer.

      Das Maß ist wohl voll – Aktualisierung [31.8.2020] – „Abholzung nimmt kein Ende – Amazonas brennt so schlimm wie lange nicht“ – https://www.n-tv.de/panorama/Amazonas-brennt-so-schlimm-wie-lange-nicht-article22005553.html

      6.8. / 11.8.2020 – Kinderopfer damals und heute – als Nachtrag zu unserer Meldung vom 4.8.2020 über die teilweise unvorstellbaren Schrecken der Kreuzzüge: Die katholischen Soldaten grillten auf dem päpstlich befohlenen Kreuzzug auch Kinder der von ihnen Eroberten auf dem Spieß und fraßen sie auf – damals also auch vielfach Kindermord im Rahmen der päpstlichen Mission, heute vielfach Seelenmord an Kindern durch Talarträger durch Vergewaltigungen und andere Formen sexuellen Missbrauchs.
      So mancher nickt, aber mehr nicht, da er nicht unmittelbar betroffen sei. Doch was ist mit den Mitgliedern dieser Institution, welche diese am Leben halten? Keiner zwingt sie doch in unserer Zeit, dort Mitglied zu bleiben. Und keiner zwingt die Politiker, die Systeme zusätzlich aus dem allgemeinen Steueraufkommen von unseren Abgaben zu finanzieren.
      Mehr dazu, was bei den Kreuzzügen passierte, siehe unter https://www.theologe.de/kreuzzuege.htm#Kreuzfahrer_verzehrten_Kinder

      4.8.2020 – Was nicht gesühnt ist, ist Gegenwart – In wenigen Sätzen deutet spiegel.de in der Einleitung zu einem Interview mit einem Geschichts-Professor an, welch unvorstellbare Grausamkeit von der katholischen Kirche befohlen wurden. (https://www.spiegel.de/geschichte/kreuzzuege-toeten-im-auftrag-der-kirche-a-5a53e7dd-f037-4c08-8f4a-943e1e35fd5f)
      Wir haben uns das Interview nicht angehört, doch möchten wir einen Gedanken dazu teilen: Ist es ein Zufall, dass diese unvorstellbaren Völkermorde aktuell wieder zu öffentlichen Themen werden?
      Was nicht gesühnt ist, ist Gegenwart, und die negativen Ursachen wirken weiter. Und die Täter von damals und ihre Abkömmlinge haben niemals gesühnt. Im Gegenteil: Der Papst, der zu den ersten Kreuzzugs-Massakern aufrief, wird heute als Kirchenseliger im Religionsgebet angerufen. Und ein weiterer Kreuzzugsprediger und großes Vorbild Martin Luthers, Bernhard von Clairvaux (siehe Foto), sogar als Kirchenheiliger und angeblicher Mystiker. Und noch keines der großen Medien schreibt darüber, was solches eigentlich bedeutet. Das hat doch nichts mit „christlichen Werten“ zu tun, die man bei Gelegenheit immer wieder zitiert. Es wird einfach geschluckt und hingenommen. Das wäre doch einmal ein Thema.

      Allein, wenn man die wenigen Worte in der Interviewankündigung bei spiegel.de liest, werden einige der großen Lügen offensichtlich, die das Abendland bis heute geprägt haben:
      – Dass Soldaten, die nicht töten, angeblich verflucht seien
      – Dass die Kirche Sünden vergeben könne
      – Dass die von der Kirche Verfluchten in eine angeblich ewige Hölle kommen
      – Dass Gott ein rächender Gott ist, und zwar nach den Maßstäben der Kirche
      – Dass die ganze Kirchenbibel (einschließlich der vielen Fälschungen durch die Priesterkaste) und nicht nur Teile davon Gottes Wort sei und nur von der Kirche richtig ausgelegt werden könne.

      Dort ist auch folgendes zu lesen, im Johannesevangelium: Jesus von Nazareth hält den Priestern und Theologen (die es in vielen Religionen und Völkern gibt), Seinen damaligen Gegnern, vor (- nicht den Juden, wie es in der Kirche seit Jahrhunderten behauptet wird): „Ihr habt den Teufel zum Vater, und nach eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ (8, 44)
      In unserer Zeit entsprechen die Worte von Jesus, dem Christus, zwar nicht den Nettigkeits-Regeln der sozialen Netzwerke und großen Medien. Aber so steht es nun mal in den Kirchenbibeln, und wenn diese Worte zu denen gehören, die nicht gefälscht, sondern tatsächlich Gottes Wort sind, dann könnte man ja auch einmal fragen, ob sie auch in späteren Zeiten aktuell wurden und werden.

      15.7.2020 – Das ist unsere Zivilisation – „Tiere in Schlachthöfen werden oft bei lebendigem Leibe zerlegt, weil die Betäubung nicht funktioniert, sagt Tierschützer Friedrich Mülln. Zwischen Bio und herkömmlicher Produktion gibt es seiner Ansicht nach keine Unterschiede – und oftmals seien kleine Hofläden schlimmer als große Schlachtfabriken“, heißt es bei focus.de am 15.7.2020.
      Fakten über den zigtausendfachen Alltag in unserer Zivilisation wird hier von einem Mann beschrieben, der weiß, was täglich passiert, auch wenn das von so manchem wohl abgestritten wird. Man kann vom System des Tierkannibalismus sprechen, das viele unbedingt fortsetzen wollen und dazu einmal die Frage stellen: Wer hat das erlaubt und wer erlaubt es weiter? Man könnte antworten „Die Politiker“. Aber welchen Glauben haben diese Politiker und nach welcher Religion leben sie? Und vom wem stammen die entsprechenden Religionsanweisungen?
      Die Gottespropheten lehren, wenn die Texte unzensiert und ungefälscht sind, was von dem Propheten Jesaja überliefert ist: „Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt.“ Dabei wäre es doch immer noch so einfach, die Stiere nicht mehr zu schlachten …
      Und bis vor kurzem schrieben wir hier weiter: Hier das lesenswerte Interview mit Friedrich Mülln: …
      Leider ist das Interview dort nicht mehr zu lesen [Stand: 16.8.2020]. War der Druck derer, denen es nicht gefiel, zu groß?

      12.7.2020 – Gott in uns oder der Götze der äußeren Religion – Ergänzung in „Der Theologe Nr. 47“ – https://theologe.de/gotteserfahrung.htm#Gott-in-uns

      30.6.2020 – „Unser täglich Fleisch?“: Tiefste Abgründe dieser Zivilisation – Anlässlich der Pandemie bei Arbeitern der Firma Tönnies in Rheda-Wiedenbrück, in der zuletzt pro Tag täglich bis zu ca. 30.000 Schweine getötet wurden, (was auch bedeutet: täglich 30.000 Mal Todesangst und Schmerzensschreie), wurde kürzlich ein Leserbrief eines Lesers zu einem Artikel über die vorläufige Schlachthof-Schließung bei Tönnies bei focus.de abgelehnt und vom Verfasser daraufhin dieser Seite zur Verfügung gestellt. Er lautete:
      „Ich wäre froh, wenn die Schlachthöfe alle schließen müssten und auf Dauer geschlossen bleiben und die Mitarbeiter umgeschult würden. Wie unsere Gesellschaft mit den schmerzempfindlichen Tieren umgeht, ist das schwärzeste Kapitel dieser Zivilisation. Dass gerade an solchen Orten unsagbaren Tierleids jetzt einiges Leid auf den Menschen zurückkommt, ist für mich kein Zufall.“
      Als Begründung für die Ablehnung von focus.de wurde angeboten, dieser Beitrag entspreche möglicherweise nicht der „Netiquette“, dem üblichen „Seid nett zueinander“ in solchen Leserforen. Oder der Inhalt „könnte weit über den Artikel-Inhalt hinausgehen“.
      Das kann natürlich sein: „Ganz schließen“ geht schon deutlich über „14 Tage schließen“ hinaus, aber warum werden solche Gedanken unterdrückt? Vielleicht hätte man ja „20 Tage schließen“ noch akzeptiert, aber warum das „Bis hierher und nicht weiter“?

      Wie tief das „täglich Fleisch“ in der maßgeblichen Religion dieser Zivilisation verankert ist, zeigt zum Beispiel, was der Beauftragte des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), Abteilung Globale Verantwortung und nachhaltige Entwicklung, der Landwirt Heinz Georg Büker aus Erwitte, ca. 30 km südlich der Tonnies-Schlachtstätten, in einem Interview sagte:
      „In meinen Augen gehört der Konsum von Fleisch zum Ernährungskreislauf dazu. Es ist ein Lebensmittel und stand immer auf dem Speiseplan der Menschen. Dazu gehörte auch schon immer das Züchten und Töten von Tieren. Das ist Teil unseres menschlichen Daseins … Es stimmt nicht, dass eine fleischlose Ernährung moralisch höherwertig ist … Die Schöpfung ist so angelegt, dass das Schlachten eines Tiers zum natürlichen Kreislauf dazugehört.“ (Kirche und Leben, 31.3.2016)
      Dazu stellt sich heute für immer mehr Menschen längst die Frage: „Natürlicher Kreislauf“ oder „Tiefste Degeneration“?

      Und es gibt auch einiges dazu von bischöflicher Seite. Der neue Pandemie-„Hotspot“ liegt in den Diözesen Paderborn und Münster.
      Als vor einigen Jahren schon einmal Kritik an der Massentierhaltung von einem kirchlichen Angestellten geäußert wurde, widersprach der Bischof von Münster und stellte sich im Namen der gesamten Kirche hinter das grausame System. Lesen Sie mehr unter https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Kirche_fuer_Massentierhaltung

       27.6.2020 – Ökumene – ein Blendwerk der Kirchen – Was Ökumene bedeutet; am Beispiel von Professor Dr. Klaus Berger, der als Katholik viele Jahre einen Lehrstuhl für Evangelische Theologie innehatte und von „Unterwerfungsökumene“ sprach. Nun ist er im Alter von 79 Jahren gestorben: https://www.theologe.de/oekumene.htm#Klaus-Berger

      17.6. / 25.6. / 3.7.2020 – Das alltägliche grauenhafte Leid der sensiblen Tiere wird Jahr für Jahr, Tag für Tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute fortgesetzt, jeden Augenblick. Wer kann sich einfühlen? Politisch Hauptverantwortliche für die qualvolle Haltung und Mast der Schweine ist die katholische Theologin Julia Klöckner, CDU, Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) und Landwirtschaftministerin der Regierung Merkel.
      https://www.spiegel.de/wirtschaft/qualvolle-schweinehaltung-ethikrat-watscht-julia-kloeckner-ab-a-999c72fd-92b4-4cca-8bbf-c832913303b1

      Gut zwei Wochen später Unterstützung für die CDU-Theologin Klöckner. Auch die GRÜNEN stehen hinter der Fortsetzung des qualvollsten Tierleids und Verschiebung auch der kleinen Verbesserungen: https://www.spiegel.de/wirtschaft/bundesrats-beschluss-zur-schweinehaltung-arme-saeue-a-5c8cc624-8ac4-46f2-b958-c185cdbc2b7a

      Dahinter steckt – gleich von welcher Partei verantwortet – die kirchliche Lehre, dass dem Menschen dies alles von der Kirche erlaubt wird, weil es angeblich seinem „Nutzen“ diene, während schon alle Gottespropheten des Alten Testaments ihre Stimme kraftvoll gegen die damaligen „Tieropfer“ erhoben, z. B. Jesaja (66, 3, Lutherübersetzung): „Wer einen Stier schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt.“
      Und auch die Schlachtungen gehen weltweit weiter, wenn sie nicht derzeit einmal wegen des grassierenden Virus an bestimmten Orten kurzzeitig gestoppt wurden. „Alle vier großen Schweineschlachtkonzerne, die den deutschen Markt dominieren, hatten schon ihre Massenausbrüche“, schreibt spiegel.de am 18.6.2020.
      Und die Angst-, Schmerz- und Todesschreie in den Schlachthöfen, Minute für Minute, weltweit, gehen ein in die Atmosphäre der Erde. Wo
      Die Ursache: Ein großer Teil der Bevölkerung will nicht auf den permanenten Gaumengenuss durch gewürzte Fleischgerichte verzichten.
      Weil also Unmengen an Fleisch unter grässlichsten Bedingungen produziert werden, hatte die tiefgläubig katholische Ministerin schon zu Beginn der Pandemie die Bevölkerung damit zu beruhigen versucht, dass in Deutschland genügend Schweinfleisch-Reserven für den „Eigenbedarf“ vorhanden seien.
      Um an dem unsäglichen Leid der Tiere etwas ändern zu wollen, bedürfte es einer Gefühlsebene, die noch nicht blockiert ist, sondern wenigstens ansatzweise den furchtbaren Schmerz der unschuldigen Mitgeschöpfe der Menschen erfasst oder ahnt.

      Der Theologe aktuell – 202010.6. / 12.6.2020 – Gedenken an den Massenmord an friedfertigen Urchristen in Südfrankreich auf Betreiben der Papstkirche Anfang des 13. Jahrhunderts – Noch immer wird der Kalender unseres Kulturkreises von kirchlichen Feiertagen beherrscht, obwohl sich immer mehr Menschen von diesem Brauchtum distanzieren, das seine Wurzeln vielfach in furchtbaren Gewaltexzessen hat. So auch der vergangene arbeitsfreie Tag am 11.6.2020, „Fronleichnam“ genannt, ein Kirchenfest, das der so genannten „Eucharistie“, dem katholischen Abendmahl, gewidmet ist.
      Papst Urban IV. (1261-1264) setzte dieses Fest als Dank für den „Sieg“ der Kirche und ihrer grausamen Inquisition gegen die südfranzösischen urchristlichen Katharer ein. Sie wurden auf Betreiben der Papstkirche massakriert und ausgemerzt, weil sie unter anderem nicht daran glaubten, dass ein Priester ein Weizengebäckstück angeblich real in den Körper von Christus verwandeln könne und Wein in dessen Blut und dass es wesentlich zum Seelenheil beitrage, dies regelmäßig zu sich zu nehmen – was aus heidnischen Kulten entlehnt wurde. Die Katharer wollten als Christen in Freiheit leben und sich nicht der römisch-katholischen Kirche unterwerfen.
      Ein von Papst Innozenz III. 1209 ausgerufener Kreuzzug gegen sie, Massaker, Folter und Mord bis zur völligen Ausrottung der Urchristen war die Folge und schließlich ein neues Kirchenfest: Fronleichnam mit entsprechenden Prozessionen bzw. Umzügen.
      Ausmerzen“ ist auch die Bezeichnung in dem bis heute gültigen katholischen Dogma, nachzulesen in der aktuellen Glaubenssammlung von Neuner/Roos unter Randnummer 382:
      „Die Kirche hat die Pflicht, … über das Heil der Seelen zu wachen. Deshalb muss sie mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen, was gegen den Glauben ist oder dem Seelenheil irgendwie schaden könnte“.

      Als mutmaßliche Legende wurde nachgeschoben, dass die belgische Nonne Johanna von Lüttich in einem Gesicht, einer Art Vision oder einem Traum, den Mond mit einem dunklen Fleck gesehen habe und dieses Bild so deutete, dass im Kalender noch ein katholischer Feiertag fehle, den dann eben Papst Urban IV. einführte – zum feierlichen Gedenken an den „erfolgreichen“ Völkermord – mit „Höhepunkten“ wie Verbrennen oder Einmauern bei lebendigem Leib.

      So könnte man an den arbeitsfreien Tagen auch einmal in Wertschätzung und Dankbarkeit der vielen Tausend ehrlichen und mutigen Opfer von damals gedenken, die sich bewusst waren, dass Gott in uns lebt und in allen Lebensformen der Natur und die nicht an die „leeren nichtigen Schauspiele“ der Papstkirche glaubten wie die Katharer. Nicht zufällig geht man in der Sprachwissenschaft davon aus, dass sich aus den so genannten Einsetzungsworten des Priesters „Hoc es meus corpus“ (= „Das ist mein Leib“) möglicherweise der Begriff „Hokuspokus“ ableitete.

      Mit ihrer Lehre, ihrem Leben und dem Opfer ihres Lebens wurden die Urchristen damals zu Wegbereitern der Aufklärung und der Befreiung von jeder Art der zerstörenden und mordenden Religion und dafür, dass es nur auf die Gottes- und Nächstenliebe ankommt – ohne Bischöfe, Priester, Dogmen und Sakramente.
      Mehr zur Verfolgung der damaligen Christen durch die Kirche siehe unter https://www.theologe.de/urchristentum_christenverfolgung-durch-kirche.htm#Katharer
      Foto: Gedenkstein an das Massaker auf Betreiben der Papstkirche an den Katharern bei der Erstürmung ihrer Burg Montsegur im Jahr 1244 (GNU-Lizenz; Yeza 2007)

      Der Theologe aktuell – 20206.6. / 13.6.2020 – Die „Normalität“ in unserem Alltag – Was diese Zivilisation für „normal“ erklärt, war für viele Frankfurter Bürger ein Schock. Sehen Sie selbst: Ein Angler schlägt mehrfach auf einen an Land gezogenen großen Wels ein, der hilflos nach Luft schnappt und ermordet ihn dann mit einem Stich ins Herz.
      https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/spaziergaenger-beschimpfen-und-bedrohen-angler-wels-ein-drama-71090410.bild.html
      Doch so ist es üblich, legal und von der Religion abgesegnet. Und es kam noch mehr ans Tageslicht über die brutalen Gesetzesvorschriften: „Sie [die Fische] zurück ins Wasser zu werfen, nachdem sie angebissen haben, sei sogar verboten“ (fr.de, 13.6.2020). Es besteht also Tiermord-Zwang für die Angel-„Sportler“.
      Tiere sind aber sehr sensible Gottesgeschöpfe, die genauso Schmerzen empfinden wie der von den Institutionen Kirche zur „Krone“ der Schöpfung erhobene Mensch, der sein Gewissen vielfach verroht, abgestumpft oder ganz ausgeschaltet hat.
      Auf das Mitfühlen mit dem unsäglichen von ihm verursachten Leid der Tiere käme es jedoch an. Das wäre die Chance zu einer Umkehr von einem Weg des zunehmenden Niedergangs und der Zerstörung, um eine neue Richtung einzuschlagen, den Weg in ein neues Zeitalter, das die Gottespropheten alle Zeiten angekündigt haben.
      Wie wäre es, wenn man dazu in jedem Fisch-Imbiss das Video aus Frankfurt laufen lässt und Filme von anderen legalen und „normalen“ Fischtötungen? Und in den Metzgereien Videos aus den Schlachthöfen? Damit niemand mehr verdrängen kann, was als immer noch normal, üblich, legal und kirchlich abgesegnet gilt und täglich millionenfach geschieht, obwohl es die Zerstörung signalisiert. Aus diesem Grund auch ein bleibend aktueller Handzettel
      https://www.freie-christen.com/wp-content/uploads/fische_empfinden_schmerz.pdf

      21.5.  / 4.6.2020 – Leben im Geist der Wahrheit durch religiöses Brauchtum ersetzt: Die Unterwanderung der ersten urchristlichen Gemeinden durch hierarchisch denkende Priesterhörige – Zur Tradition des kirchlichen so genannten Pfingstfestes zählt es, alle Jahre wieder vor allem an „Pfingsten“ zur proklamieren, dass man im kirchlich-religiösen Leben angeblich im „Heiligen Geist“ agiere, der vor ca. 2000 Jahren erstmals auf die damaligen Jünger von Jesus ausgegossen worden sei. Was damals geschah, das wird in der Christusoffenbarung „Das ist Mein Wort“ an vielen Stellen erklärt, z. B. auf der aktualisierten Seite https://www.theologe.de/pfingsten.htm unter https://www.theologe.de/pfingsten.htm#Unstimmigkeiten_und_Obrigkeiten
      Es hat mit Kirche und Religion aber nichts zu tun.
      Wer sich dazu bewusst macht, dass Gottes Odem die ganze Schöpfung beatmet, der kann sich auch in die Aufgabe einüben, Gott in allem Sein lieben zu lernen, in jedem Mitmenschen wie in einem selbst, in jedem Tier, jeder Pflanze, jeder Lebensform – im freien Geist, ohne Priester und Kulte und ohne okkulte Phänomene wie in den so genannten Pfingstkirchen.

      Der Theologe aktuell – 202010.1. / 6.6.2020 – Eine vertane Chance, die Inquisition zu stoppen – Untersuchung über die deutsche katholische „Nationalheilige“ Elisabeth von Thüringen – Über das Wesen der Kirche und die vertane Chance einer Blütezeit im so genannten Spätmittelalter in Deutschland, ähnlich es wie unter den urchristlichen Katharern in Südfrankreich möglich war, bevor diese auf Befehl des Papstes in einem Kreuzzug (dem so genannten „Albigenser-Kreuzzug“) „abgeschlachtet“ und ausgerottet wurden.

      Lesen Sie, was in Deutschland stattdessen geschah und verstehen Sie besser, warum es so kam und sich weiter so entwickelte, zum Beispiel anhand der Themen:
      ♣ Wie die Inquisition Deutschland überzog und warum der schrecklichste Inquisitor seine mörderische Macht überschätzte und erschlagen wurde
      ♣ Warum Kaiser und Kirche verfeindet waren und der weltliche Herrscher doch für die Religionsführer die Verfolgung von Nichtkatholiken betrieb
      ♣ Wie Kaiser Friedrich II. die Landgräfin Elisabeth von Thüringen zur Kaiserin machen wollte und wie beide die Macht der Kirche hätten brechen können, es aber nicht taten, sondern in ihren persönlichen Wirren gefangen blieben. Dafür wurde Elisabeth dann „heilig“ gesprochen.

      Deutschland zu Beginn des 13. Jahrhunderts: Lesen Sie Die „heilige“ Elisabeth von Thüringen und Ungarn und ihr kirchlicher Gebieter Konrad von Marburg. Komplette Unterwerfung der deutschen Nationalheiligen und früher Tod unter https://www.theologe.de/elisabeth_von_thueringen.htm

      23.4. / 27.4.2020 – Die Verfluchung der Lehre des urchristlichen Lehrers Origenes durch die Romkirche und die Verfälschung und Ausmerzung seines Wissens um die Reinkarnation – In diesen immer ernsteren Zeiten zeigt sich auf manche Art das Wesen von einflussreichen Menschen, alles mit dem Intellekt beherrschen zu wollen, dabei nur auf die Materie zu blicken, Ursachen für Fehlentwicklungen und Katastrophen nicht auf den Grund zu gehen und mögliche geistige Zusammenhänge abzuleugnen; zum Beispiel das grundlegende Gesetz von Saat und Ernte, obwohl es wortwörtlich in ihren Bibeln steht, im Galaterbrief (6, 7) des von ihr massiv verehrten Paulus, der aus kirchlicher Sicht sogar immer das „Wort Gottes“ geschrieben habe.
      Viele „Macher“ in diesem Sinne gebärden sich in der Rolle, in welche sie ihre Religion gehievt hat, nämlich „Krone“ der Schöpfung zu sein.
      Eine verhängnisvolle Weichenstellung in diese Richtung, die bis heute nachwirkt, erfolgte schon vor längerer Zeit – im 6. Jahrhundert, als wesentliche Glaubenssätze des bekannten urchristlichen Lehrers Origenes kirchlich verflucht und damit auch mit der Todesstrafe bedroht wurden.
      Die damaligen Ereignisse zeigen auch auf, mit welchem Raffinement religiöse Machtorganisationen die Geschicke damals in ihrem Sinn zu lenken versuchten – mit unvorstellbaren negativen Folgen bis in unsere Gegenwart, deren Dimension erst die Zukunft ans Tageslicht bringt.
      Für Interessierte an den Geschehnissen siehe die drei Kapitel in Der Theologe Nr. 2, beginnend mit https://www.theologe.de/theologe2.htm#Konzil_von_Konstantinopel

      29.3.2020 – „Bitte, bitte, esst uns nicht!“ So rufen unzählige Tiere, gerade vor den kirchlichen Festtagen. Eine Parallele dazu ist, wie vor ca. 2000 Jahren die Lämmchen zu den Festtagen jener Zeit in jener Region geschlachtet wurden; zu den „Feiertagen“, an denen Beginn auch Jesus von Nazareth von der römischen Staatsmacht ermordet wurde. Und wie war das Verhältnis von Jesus zu den Tieren? Dazu auch die Untersuchung: Hat Jesus ein Lamm zum Fest gegessen? https://www.theologe.de/theologe7.htm#Lamm

      15.3. / 18.3.2020 – Die öffentlichen Feierlichkeiten anlässlich des bevorstehenden Kirchenfestes „Ostern“ fielen wegen der Gefahren durch Virus-Ansteckung aus. Der Anfang war bereits die Absage der so genannten „Fallas“-Festivitäten in Valencia in Spanien zu Ehren eines Kirchenheiligen, die sonst immer vom 15.3. bis zum 20.3. statt fanden.
      Dieses „Ostern“ genannte Fest geht nicht auf Jesus von Nazareth zurück, sondern seine Inhalte wurden zu einem großen Teil aus antiken Götzenkulten in die Kirchen-Religion übernommen.
      Lesen Sie mehr dazu unter https://www.theologe.de/ostern_osterfest_fruehlingsfeiern_fruchtbarkeitskulte.htm
      Beitragsbild aus Valladolid in Spanien – Creative Commons Attribution-Share Alike 2.1 Spain license; Luis Fernández García
      Und was geschah vor 2000 Jahren mit Jesus von Nazareth?
      https://www.theologe.de/kreuzigung.htm

       29.2.2020 – Zum Thema „Kriegerische Vergangenheit religiöser Institutionen“ ein weiteres Beispiel: „Dolchstoßlegende“ – Wie die  lutherische Kirche in Deutschland gegen das Ende des 1. Weltkriegs aufbegehrte und die Anbahnung eines neuen Weltkriegs fördertehttps://www.theologe.de/theologe6.htm#Dolchstosslegende – die neu hinzu gefügten Passagen sind gelb unterlegt.

      2.2. / 10.2. / 29.2.2020 / 13.8.2021 – Wer hat sich zur „Krone“ der Schöpfung erklärt? Ist es ein Zufall, dass das derzeit auf der Welt wütende Corona-Virus auf Deutsch „Krone“ heißt? Das erinnert daran, dass die kirchliche Religion den Menschen als die angebliche „Krone der Schöpfung“ verehrt, der die Tiere zu seinem Ego-Nutzen „gebrauchen“ dürfe, also sie z. B. auch zum Fleischverzehr unter qualvollsten Umständen einsperren und schließlich ermorden dürfe (Foto: GNU Free Documentation License, creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/) – der Mensch also nach kirchlicher Sicht als „Krone der Schöpfung“.

      28.1. / 30.1.2020 – Bayreuth Lutherische Kirche wehrt sich gegen Umbenennung der Hans-Meiser-Straße Wer war Bischof Meiser?
      Hans Meiser war der erste Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern, wurde 1933 ins Amt gewählt, hatte sich zuvor gegen Ehen zwischen jüdischstämmigen und anderen Deutschen als „rassisch unterwertige Mischlingsbildungen“ ausgesprochen, verpflichtete, ohne dazu gezwungen worden zu sein, alle Pfarrer auf den Treue-Eid gegenüber Adolf Hitler, bejubelte den Beginn des 2. Weltkriegs und die „Erfolge“ der deutschen Kriegsmaschinerie und konkret die ersten polnischen Todesopfer als „reiche Ernte auf den polnischen Schlachtfeldern“, bedankte sich bei „Gott“ dafür, wehrte sich mit Nachdruck dagegen, dass die Kirche gegen die Judenvernichtung vielleicht Einspruch erheben oder Bedenken anmelden könnte, wusste ab einem bestimmten Zeitpunkt auch um die Ermordung von behinderten Kindern in den Einrichtungen der evangelischen Diakonie seiner eigenen Kirche und deckte später die Täter, setzte sich nach dem Krieg massiv für alle Kriegsverbrecher ein und rechtfertigte nachträglich das Verhalten aller evangelischen Pfarrer im Dritten Reich, auch z. B. eines lutherischen Pfarrers, der bereits vor dem Abschluss des Holocaust die Ermordung aller Juden forderte, wenn die Luftangriffe der Alliierten nicht aufhören, und, und, und …
      Diesem Hans Meiser ist in Bayreuth bis heute eine Straße gewidmet, und die Evangelische Kirche wehrt sich wie immer mit Zähnen und Klauen gegen eine Umbenennung. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/theologe11.htm#Hans-Meiser-Strasse_Umbenennung

      19.1.2020 – „Zu den Akten gelegt“ – In Bayern wird gegen keinen Talarträger, der Sexualverbrechen an Kindern beging, Klage erhoben. Meistens gelten die Schwerverbrechen als verjährt – https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Keine_Anklage_erhoben

      16.1. / 10.2.2020 – Der Horror eskaliert: „Justified killing“ Bundestag will Organtransplantation erleichtern. Alle führenden Politiker wollen mehr Organe verpflanzen lassen. Deshalb debattierten sie im Bundestag am 16.1.2020 über dieses Thema.
      Die einen wollen eine Steigerung der Transplantationen, indem jeder Bürger automatisch Organspender sein soll, wenn er nicht widerspricht. Das heißt: Der Staat bekommt ein Eigentumsrecht auf seinen sterbenden Körper, dem man allerdings (noch) widersprechen dürfe. Doch die Mehrheit der Abgeordneten war wenigstens so besonnen und lehnte ab.
      Die Ablehnenden wollen aber auch eine Steigerung, und zwar, indem mehr Werbung gemacht wird und staatliche Stellen wie die Ausweisbehörden sowie Ärzte verpflichtet werden, bei Bürgern bzw. Patienten zu werben, sich einen Organspendeausweis zuzulegen. Dieser Vorschlag einer so genannten Entscheidungslösung bekam bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages eine deutliche Mehrheit.
      So oder so: Die Transplantations-Lobby will auf jeden Fall mehr Organe, auf die eine oder andere Weise. Denn: „Bleibt der Erfolg [des nun verabschiedeten Gesetzes] aus, kommt das Thema auf Wiedervorlage.“ (focus.de, 16.1.2020)

      Doch wofür das alles? Es spricht sich herum: So genannte hirntote Menschen, denen man die Organe herausschneidet, sind nicht tot, sondern voll schmerzempfindlich, weil die Seele noch mit dem Körper verbunden ist.
      In den USA spricht man deshalb bei Organentnahmen unter führenden Wissenschaftlern schon von „justified killing“ („Gerechtfertigtes Töten“). Man bittet die zukünftigen Spender also darum, ihrem späteren „justified killing“ zuzustimmen, wenn Ärzte eines Tages Bedarf an ihren Organen anmelden.
      Organempfänger wiederum, die entweder reich sind oder in einer Krankenkasse eines reichen Landes versichert sind (allein ein einziges so genanntes „Medikament“, das verhindert, dass Seele und Körper des Menschen eine fremde Leber, gegen die sich das Immunsystem verzweifelt wehrt, wieder abstoßen, kostet ca. 115.000,00 € pro Jahr) erfahren unmerklich oder deutlich – je nachdem – eine Veränderung ihrer Gefühls- und Empfindungswelt, weil sich mit den Organen auch die seelischen Belastungen von Spender und Empfänger vermischen.
      Was das aber für beide, Spender und Empfänger, letztlich an Seelenqualen bedeutet, wird von den Politikern genauso ausgeblendet wie der Sachverhalt, dass es überhaupt eine unsterbliche Seele gibt.
      Die aktuelle „Wissenschaft“ mit ihrer Transplantations-Euphorie triumphiert über das Ur-Wissen der Menschheit und über das körpereigene Immunsystem, und die Menschen werden mithilfe der Medien zu Millionen in die Irre geführt. So gilt eine Verlängerung der irdischen Lebensspanne um ein paar Jahre (entgegen dem Lebensplan und den Entscheidungen der innewohnenden Seele) bei reichen Menschen als das Nonplusultra.
      Das alles ist die Verantwortung der großen Kirchen, welchen auch die meisten Politiker angehören und die das Thema ausschließlich auf die Materie bezogen betrachten, die weiterhin das kosmische Prinzip „Was der Mensch sät, das wird er ernten“ ablehnen; ja, die – wie die offizielle Lehre der evangelischen Kirche – die Existenz einer unsterblichen Seele überhaupt ablehnen.
      Lesen Sie dazu einige weitere Überlegungen und Hintergründe unter: https://www.theologe.de/theologe17.htm

      PS: Zeitgleich begann in Augsburg die große Tiermord-Messe „Jagen und Fischen“ – beides grausame Mordmethoden an schmerzempfindlichen Tieren, ebenso wie das Abstechen der Tiere in den Schlachthöfen bei nur mangelhafter Betäubung.
      So könnte man fragen: Richtet sich der Mensch samt seiner Kirchen-Religion, welche diese Grauen rechtfertigt, mit seinen Organtransplantationen auf eine gewisse Weise nicht selbst?
      Die Seelenverstümmelung bei beseelten Spendern und Empfängern schafft dermaßen neue Belastungen für den weiteren Lebensweg aller Beteiligten, die kaum zu ermessen sind.
      So fordert die Schweizerische Ärzteinitiative ÄPOL (Ärzte und Pflegefachpersonen gegen Organspende am Lebensende) in einer Petition an den Schweizer Bundesrat vom Februar 2019, dass geprüft wird, ob die heutige Praxis von Organentnahmen bei hirntoten Menschen gestoppt werden muss. Als Begründung geben sie unter anderem an: „Unser Wissen über Hirntote ist unvollständig“ oder: Die Natur will keine Vermischung von Lebewesen, und der Empfängerkörper stösst somit das implantierte, fremde Organ ab.“ Oder sie stellen die von der Medizin unbeantwortete Frage: „Wann verlässt die Seele, so es denn eine gibt, den Körper?“ https://www.aepol.net/

      13.1.2020 – „CDU und CSU, nennt euch nicht christlich“ – https://www.freie-christen.com/cdu-und-csu-nennt-euch-nicht-christlich/
      Wer für Waffenproduktion und Waffenexporte ist, wer das grausame Morden der Tiere für den menschlichen Gaumengenuss fördert, die Jagd-Exzesse und die grausamsten Tierversuche, der soll sich nicht christlich nennen. Auch nicht derjenige, der Kirchen-Religionen mit jährlichen Milliardenzahlungen staatlich finanziert, hinter deren Mauern zigtausende Kinder von zigtausenden Pfarrern vergewaltigt wurden. Denn welches Milieu wird hiermit aus allgemeinen Steuereinnahmen des Staates gefördert? Die Tätergilde, deren Vertuscher und die Unterstützer dieses Systems in der Politik sollten sich nicht christlich nennen. Das betrifft vor allem die Parteien CDU und CSU, aber auch Vertreter anderer Parteien, die sich „christlich“ nennen. Denn der gute Name von Christus darf nicht mehr derart missbraucht und verhöhnt werden.

      Verfasser der Seite: Dieter Potzel

       

      Der Theologe aktuell – 2019

      Veröffentlicht am

      28.1.2020 – Neu: Der Theologe aktuell – 2020 – Alle Meldungen und Informationen im Jahr 2020 lesen Sie auf der Seite https://theologen.wordpress.com/2020/01/28/der-theologe-aktuell-2020/

      25.12.2019 – Schmeichel-Schalmeien in Predigt von Kardinal Marx zur entweihten Nacht: Jesus-Baby sei „Bruder aller Menschen“. Doch das ist ein Geheuchel, so lange die Kirche dem erwachsen gewordenen Christus unterstellt, nach deren Tod die meisten Menschen in eine angeblich ewige Verdammnis zu schicken – https://www.theologe.de/hoellenlehre_der_katholischen_kirche.htm. Und solange Kardinal Marx und seinesgleichen goldene Kleider tragen, so lange sie sich ihre Mitra auf den Kopf setzen und ihren Bischofsstab vor sich her tragen, sollten sie sich nicht „Brüder“ nennen. Denn Jesus, der Christus, war ein Mann des Volkes und lebte die echte Geschwisterlichkeit.
      Das ganze klerikale Gehabe und Getue mitsamt den Kirchenröcken derer, die sich Eminenzen, Exzellenzen und „Hochwürden“ nennen lassen, ist eine Verhöhnung jeder Brüderlichkeit. Was ihnen vielleicht noch helfen könnte, wäre der Ruf: „Runter vom hohen Ross“, „Runter von der Kanzel“.

      25.12.2019 – „Es gibt keine Bäume mehr“ – „Den vorerst letzten Christbaumverkauf der Stadt Rothenfels hat es am vorigen Freitag gegeben. Das hatte die Stadt in ihrem Dezember-Mitteilungsblatt ankündigt. Grund: Es gibt keine Bäume mehr … Der Rothenfelser Revierleiter erklärt, die Bäume wüchsen aktuell nicht so wie früher … ´Hitze, Trockenheit und Schatten der Altbäume` nennt der Revierleiter zusammenfassend als Gründe für die aktuelle Problematik.“ (main-echo.de, 24.12.2019)

      18.12.2019 – Dunkle Traditionen oder das Licht des Christus? – Eine kurze TV-Sendung zu den Hunderten Millionen abgeholzter Weihnachtsbäume, darunter ein besonders großer Baum auf dem Petersplatz im Vatikan. Vor einigen Jahren sollte dieser im Januar zu Holzspielzeug für Kinder verarbeitet werden.
      Dazu die Frage: Neben dem Baum steht der 25 m hohe Obelisk. Könnte man nicht auch den Obelisken abtragen und zu Spielzeug für Kinder verarbeiten? Oder ist das nicht möglich, weil der Obelisk im Vatikan das Christuskreuz ersetzt? (9:50 Minuten – derzeit nicht abrufbar)

      8.12.2019 – Was der Mensch verursacht, kommt wieder auf ihn zu, bei jedem gemäß seinem Anteil. Dies gilt auch für das, was er den empfindsamen Tieren antut oder antun lässt durch den Tierkannibalismus – Was kommt auf Menschen zu? Nur das, was jeder selbst verursacht oder anteilmäßig mit verursacht hat, so die Mahnungen aller Gottespropheten zu allen Zeiten. Schon von daher mag sich auch ein Egoist vielleicht warnen lassen vor Gänsebraten zu den Festivitäten anlässlich der entweihten Nacht oder vor anderen Braten-Arten.
      Derzeit laufen in vielen Familien und Wohngemeinschaften die Planungen für den besonderen Gaumenschmaus. Was die Gänse betrifft, hier einige Fakten und Informationen – https://www.theologe.de/gaense_klagen.htm

      5.12. / 6.12.2019 – Die Unterdrückung gerechter Frauen und Gottesbotinnen durch die Männerwelt der Kirche – In der Vatikankirche sind Frauen bis heute noch nicht gleichberechtigt und für Martin Luther gilt: „Ob die Frauen sich aber auch müde und zuletzt tot tragen, das schadet nichts. Lass sie nur tot tragen, sie sind darum da“. Ihr „Zweck“ sei also nur, einem Mann möglichst viele Kinder zu gebären, bis sie eben z. B. tot umfällt.
      Und wer in dem Buch eines lutherischen Staatstheologen um das Jahr 1700 liest, entdeckt dort, mit welcher Geringschätzung und Verhöhnung die Kirche vor allem gerechte Frauen und Gottesbotinnen verfolgen und ermorden ließ, mit Nachwirkungen bis in unsere Zeit – TV-Sendung derzeit nicht abrufbar: Weitere Informationen unter https://www.theologe.de/kirche_frauen.htm

      28.11.2019 – Beim Kirchenkult hört der Naturschutz auf – Deutschland und vor allem Bayern ist in den letzten Jahrhunderten leider zu einem stark „religionsverseuchten“ Land geworden. Der größte Prophet und Menschheitslehrer Christus wird für den Religionskult auf allen Ebenen missbraucht.
      Besonders drastisch ist das Fällen von ca. 30 Millionen gesunden Bäumen für den Festkult zu „Kirchenadvent“ und „Weihnachten“, der entweihten Nacht, genau 29,8 Millionen im Rekordjahr 2018 – Ca. 30 Millionen abgeschlagene gesunde Bäume alleine in Deutschland: ein passendes Symbol angesichts eines Wald- und Baumsterbens in Europa von bisher unbekanntem und stetig wachsendem Ausmaß.
      Urchristen feiern dieses entweihte Fest nicht mehr, sondern sie freuen sich auf die Sonnenwende – die Sonnwende, von der an die Tage auf der Nordhalbkugel der Erde wieder länger werden; auch als Symbol für das innere Licht, Christus in uns, das uns mehr und mehr erfreuen und Geborgenheit geben möchte.

      Der Kirchenkult zelebriert derweil auch noch seine Symbole, die aber mehr und mehr entlarven, was derzeit in der Welt nicht mehr zu übersehen ist.
      So fällte Forstministerin Michaela Kaniber (CSU) den ersten der vier Millionen Bäume in Bayern, die jetzt dort abgesägt wurden. Darüber berichtet der Bayerische Rundfunk am 28.11.2019, dem Beginn der „Christbaum-Verkaufssaison in Bayern. In Markt Indersdorf im Landkreis Dachau wird die Ministerin symbolisch den ersten Baum fällen“. Vor Ort assistierten dann die Vertreter der Bayerischen Christbaumanbauer e.V. (Teil des Bundesverbands der Weihnachtsbaum- und Schnittgrünerzeuger) und die eigens eingesetzte bayerische Christbaumkönigin. Doch auch der Umwelt- und der Naturschutz soll eine Rolle spielen. So gibt es Bio-Christbaumbetriebe und „Transportnetze aus nachwachsenden Rohstoffen“. Doch man sieht offenbar den Wald vor lauter sterbenden Bäumen nicht.

      Wälder werden angezündet und gerodet, Tieren immer mehr der Lebensraum genommen und Millionen irreführend nach Christus benannte Bäume werden einzig dafür gezüchtet, in jungen Jahren im vollen Lebenssaft für Brauchtum und Tradition wieder zerstört zu werden.
      Dass auch Bäume empfindsam sind und ein behutsamer Umgang mit ihnen, der sie in der Regel auch leben lässt, für den Menschen geboten wäre, wenn er in die Einheit allen Lebens zurückfinden möchte – Fehlanzeige unter der Fuchtel der kirchlichen Religion, in der sogar ewig verdammt werden soll, wer an die Beseeltheit der Natur und des Kosmos glaubt (für Insider: Denzinger-Hünermann, Lehrsatz Nr. 408), wie es in vielen auf Betreiben der Kirchenführer eroberten und ausgerotteten Kulturen noch gelebt wurde.

      Die kleine Geschichte von den lebenden Weihnachtsbäumen (https://www.theologe.de/weihnachtsgeschichte.htm) kann vielleicht ein wenig mit dazu beitragen, das Ausmaß der Kirchenreligion und ihres todbringenden Brauchtums (ob es Bäume oder Tiere als Opfer sind und früher auch „Ketzer“, die „feierlich“ in Gegenwart der damaligen Prominenz von Kirche und Staat verbrannt wurden) immer mehr zu verkleinern. In dem kommenden neuen messianischen sophianischen Zeitalter wird es nur noch Teil einer dunklen Vergangenheit sein.

      26.11.2019 – Traurig, traurig, traurig – Warum will die Politik starke Kirchen? Sie sucht dort ihren Halt. Dabei müsste der Staat dem Volk Halt geben, das schließlich Hunderte von Milliarden Euro an Steuergeldern bezahlt. Sehen Sie hier auch die TV-Sendung (10:35 Minuten) zum Thema – derzeit nicht abrufbar

      23.11. / 26.11.2019 – Was der große sterbende Baum im Vatikan uns sagen könnte – Im Vatikan auf dem Petersplatz steht in den letzten Wochen des zu Neige gehenden Jahres und in den ersten Tagen des jeweils neuen Jahres immer einer der größten abgeschlagenen Bäume. Wie im Jahr 2018 wurde er auch im Jahr 2019 in der Region Venedig gefällt, und beim alljährlichen Kult-Brimborium anlässlich seiner obelisk_im_vatikanAufstellung in der Nähe des vatikanischen Obelisken – ein Herrschaftssymbol des untergegangenen Imperium Romanum – wirken immer auch Vertreter der jeweiligen Region mit, in welcher der Baum gefällt wurde.

      In Venedig hat man allerdings nach der Jahrhundertflut andere Probleme. Die Stadt und viele ihrer katholischen Prunk-Kirchen mit ihren Grüften stehen unter Wasser.
      Zwischen beidem – den gefällten Bäumen aus Venedig und dem Hochwasser in der Stadt – besteht allerdings ein Zusammenhang. Es ist der Zusammenhang zwischen Naturzerstörung und dem Zurückschlagen der Natur als Reaktion auf den menschlichen Frevel.

      Der Hintergrund dazu: Die katholischen Kirchenführer und „Heiligen“ streiten ab, dass alles Leben beseelt ist. Wer aber stattdessen die Erfahrung gemacht hat, dass Gottes Odem auch in den Tieren, der Natur, den Bäumen atmet, der wird von der Vatikankirche mit dem Bannfluch belegt, was ewige Hölle nach sich ziehen soll.
      Entsprechend brutal hat sich der Umgang dieser Religions-Organisation mit der Gottesschöpfung“ entwickelt.
      Die kirchliche Interpretation des Bibelspruchs Macht euch die Erde untertan“ – im Sinne von aggressiver Ausbeutung für den vordergründigen „Nutzen“ des Ego-Menschen –  ist deshalb die tiefere Wurzel für die nahende Klimakatastrophe, wovon die Überschwemmung Venedigs nur ein kleiner Vorläufer ist.

      Und angesichts der Vernichtung der grünen Lungen der Mutter Erde, der Zerstörung des Regenwaldes, sind die auch im Jahr 2019 ca. 30 Millionen z. B. in Deutschland abgeschlagenen Bäume zum bevorstehenden kirchlichen Fest ein dazu passendes weiteres Symbol für die Zerstörung der Zivilisation auf diesem Planeten.
      Lesen Sie dazu unseren Artikel „Was der große sterbende Baum im Vatikan uns sagen könnte“ und auch die anderen so genannten „Weihnachtsbäume“ – https://www.theologe.de/sterben_und_tod_des_vatikan-baumes.htm

      21.11.2019 – Agent Orange für Vietnam? Was hinter dem Wahnmotiv des Weizsäcker-Mörders steckt – So die Überschrift einer Studie von focus.de anlässlich des Attentats und der furchtbaren Ermordung des Arztes Dr. Friedrich von Weizsäcker, Sohn des ehemaligen deutschen Bundespräsidenten Dr. Richard von Weizsäcker.
      Eine Untersuchung zu diesem Thema lesen Sie auch auf theologe.dehttps://www.theologe.de/theologe6.htm#Giftgas_aus_Deutschland

      17.11.2019 – Die so genannten Weihnachtsmärkte 2019 im Vorfeld der kommenden Sonnenwende beginnen. Jetzt ist auch die Zeit für eine Entscheidung: In diesem Jahr kein abgeschlagener Weihnachtsbaum im Wohnzimmer, der dort langsam stirbt. In diesem Jahr einmal anders. Ideen gibt es viele. Lesen Sie dazu zum Beispiel auch die (in diesem Jahr ebenfalls ein wenig überarbeitete) Geschichte für Erwachsene und Kinder: Die lebenden Weihnachtsbäume – https://www.theologe.de/weihnachtsgeschichte.htm

      14.11.2019 – Die Zeit ist reif: Staatliche Kirchenfinanzierung jetzt endlich beenden – Die Fakten zum Thema stellen zwei Experten vor, die dazu auch eine Petition gestartet haben. Siehe dazu den TV-Beitrag (31:00 Minuten) unter – derzeit nicht abrufbar; die Petittion selbst finden Sie unter https://stop-kirchensubventionen.de/petition/

      10.11.2019 – Auslaufmodell Kirche: Zwei Drittel der Kirchenmitglieder brauchen Kirche für ihren Glauben nicht. Siehe dazu https://www.theologe.de/kirchenaustritt_wie.htm#Auslaufmodell-Kirche

      8.11. / 9.11.2019 – In eigener Sache: Viele wesentliche Inhalte, die beim Medium „Facebook“ seit dem 6.11.2019 gesperrt werden – wegen angeblichem Verstoß der Seite der-freie-geist.de (die der geschichtlichen und gegenwärtigen Wahrheit verpflichtet ist) gegen die „Standards“ dieses Mediums -, erfahren Sie auch hier über diese Seite. Wir informieren und klären auf – ungeschönt, aber fair.

      Martin Luthers Geburtstag und die Reichspogromnacht – Der November ist in Deutschland ein Monat mit vielen Gedenktagen. So fiel vor 30 Jahren, am 9.11.1989, die Mauer zwischen Ost und West, und vor 81 Jahren, von der Nacht vom 9.11. auf den 10.11.1938 – dem Geburtstag Martin Luthers – wurden in ganz Deutschland die jüdischen Synagogen niedergebrannt; ein Ereignis, das 2019 in den großen Medien, die sich zu dieser Zeit vor allem mit dem Mauerfall beschäftigten, deutlich in den Hintergrund getreten ist – obwohl erst vor einigen Wochen ein Attentäter versucht hatte, die Synagoge von Halle an der Saale zu stürmen, um dort ein Blutbad anzurichten. Von vielen totgeschwiegen wird, dass der Attentäter in der Lutherstadt Eisleben zur Welt kam, dort aufs Martin-Luther-Gymnasium ging und anschließend auf die Martin-Luther-Universität in Halle und dass er in seinem Lebensumfeld auf Schritt und Tritt von Luther-Gedenkorten umgeben war. Eine Ausnahme vom Schweigen oder Nicht-zur-Kenntnis-Nehmen war am 22.10. immerhin spiegel.online.

      (PS: Einer der Gedenkorte ist auch die Marktkirche in Halle an der Saale, das Wahrzeichen der Stadt, mit einem Wachsabdruck von Teilen von Martin Luthers Leiche, dem Kopf und den Händen; siehe das Foto).

      Noch mehr verschwiegen wird in den meisten Medien, dass Martin Luther das Niederbrennen der Synagogen ausdrücklich gefordert hatte und dass ein Landesbischof der Lutherkirche 1938 in seiner Begeisterung über die brennenden Synagogen selbst die Verbindung zu Luthers Geburtstag am 10.11. hergestellt hat – so, als ob man dem Reformator damit nun ein verspätetes Geburtstagsgeschenk bereitet hatte. Alles das ist nachweisbar und wird in dieser kurzen Sendung (12:00 Minuten) ebenfalls dargelegt.

      Was darüber hinaus Fakt ist, aber noch kaum bekannt: In den Tagen und Wochen nach der Reichspogromnacht 1938 haben die Nationalsozialisten auch weitere Forderungen des Reformators und Gründervaters der Lutherkirche in die Tat umgesetzt – als ob sie seinen Verfolgungsaufruf Punkt für Punkt abarbeiten wollten.
      Die Luther-Verehrung hat es bisher aber nicht beeinträchtigt, so dass man sich nicht wundern darf, wenn auch die politischen Forderungen Luthers auf furchtbare Weise weiterwirken. Sehen Sie die TV-Sendung in der Mediathek der vom Medium Facebook blockierten und gesperrten Seite der-freie-geist.dederzeit nicht abrufbar; weitere Informationen zu dem Thema auch hier unter https://www.theologe.de/theologe4.htm#25

      1. / 2. / 4.11.2019 – Heilig gesprochene Verbrecher begleiten die Gläubigen – In unserer vielfach religionsverseuchten Gesellschaft schwenken auch die Priester weiter ihr Weihrauchfass, und es werden weiterhin die Kirchenheiligen an einem speziellen Feiertag zelebriert, dem vergangenen so genannten „Allerheiligen“-Tag. Dies ist ein Anlass, um einmal die Frage zu stellen: Wer gehört eigentlich zu diesen „Heiligen“, die nach dem Willen der Vatikankirche die Gläubigen das ganze Jahr über begleiten sollen? Der französische Philosoph Claude Helvetius (1715-1771) sprach von „tausend heiliggesprochenen Verbrechern“. Die aktuelle Ausgabe Nr. 109 von theologe.de stellt einige von ihnen vor und veröffentlicht weiteres Interessantes zu diesem Thema – https://www.theologe.de/kirchenheilige_katholische-heiligsprechungen.htm

      1.11.2019 – Ruhen die Verstorbenen auf den Gräbern? Gibt es ein Fegefeuer? Wer sind die armen Seelen? Was geschieht laut Kirchenlehren am Feiertag Allerseelen? Können Priester etwas tun, um Verstorbenen zu helfen?

      DIESES DER WAHRHEIT VERPFLICHTETE VIDEO WURDE am 6.11. VON DEM SOZIALEN MEDIUM „FACEBOOK“ ZENSIERT, UND DIE SEITE DER-FREIE-GEIST.DE WIRD DORT SEITHER GESPERRT.
      Ein Fachmann für Theologie klärt im Fernsehen über die Jenseitslehren der römisch-katholischen und auch der evangelischen Kirche auf. Und Sie erfahren vieles über diese Religionen, das Sie bisher vermutlich noch nicht wussten. Mit Jesus von Nazareth haben die Priesterlehren nichts zu tun – Video derzeit nicht abrufbar; die Inhalte zum Thema „Jenseitsvorstellungen der Religionen“ finden Sie allerdings auch unter https://www.theologe.de/jenseitsvorstellungen_der_priesterreligionen_und_freier-geist.htm

      31.10.2019 – Verheirateter evangelischer Pfarrer bot Ex-Geliebte und ehemalige Konfirmandin im Internet zur Vergewaltigung an – In elf deutschen Bundesländern ist der 31.10. ein Feiertag, weil Martin Luther am 31.10.1517 einige seiner religiösen Thesen öffentlich gemacht hat. Seine Hauptthese war „Allein der Glaube genügt“, woraus er ableitete „Sündige tapfer, aber glaube noch tapferer“, was wiederum die Hemmschwelle für Schandtaten, Verbrechen und den Beginn von Kriegen bis heute senkt.
      Christen, die stattdessen darauf verweisen, dass der Mensch erntet, was er gesät hat – egal, was er glaubt – werden von evangelischen Sektenbeauftragten als „Sektierer“ verleumdet.
      Doch wer erhebt sich hier moralisch und ethisch über andere? Einige Beispiele dafür, wie auf der religiösen Basis von „Allein der Glaube genügt“ „tapfer“ gegen andere gesündigt und geglaubt wird, sind im „Schwarzbuch Evangelische Kirche“ dokumentiert. Statt vor anderen zu „warnen“, sollten sie also besser vor sich selbst warnen.
      Aktuell: Ein verheirateter ev. Pfarrer bot seine Ex-Geliebte im Internet aus Rache zum Vergewaltigt-Werden an – https://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Vergewaltigen-lassen

      oekumene27.10.2019 – 20 Jahre Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre– Ökumene, ein Blendwerk der Kirchen. Am 31.10.2019 wird gefeiert, was man im Jahr 1999 unterschrieben hat. Näheres Hinsehen führt jedoch zur Entlarvung. Mehr dazu bei https://www.theologe.de/oekumene.htm#Erklaerung

      12.10.2019 – Martin Luther – der geistige Brandstifter des Terroranschlags von Hallehttps://www.theologe.de/kirche_staat.htm#Terroranschlag-von-Halle 

      10.10.2019 – Sein Priester will Kitzbüheler Fünffach-Mörder im Gefängnis besuchen. Kirchliche Absolution soll Sünder komplett von ihren Sünden befreien – Der Papst behauptet einmal mehr: Wenn ein Priester einem Täter nach der Kirchenbeichte die so genannte „Absolution“ zuspricht, sei die Sünde bei Gott vergessen.
      In Kitzbühel erschoss ein junger Katholik aus Eifersucht oder Rache dafür, dass seine Ex-Freundin die Beziehung beendet hatte, sie und vier weitere Menschen. Wenn diese Lehre stimmt und sich der Mörder nun von einem Priester die „Absolution“ holt, dürfte er von einem katholischen Richter auch nicht mehr zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden. Denn gemäß dieser Religion ist es ja vergessen. https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Morde-in-Kitzbuehel 

      8.10.2019 – Die absurden Kirchenlehren – „Ich glaube, weil es absurd ist“, so eine kirchliche Überlieferung. Das mag sein, und jeder kann ja in einem demokratischen Staat glauben, was er will, wenn er damit nicht gegen Gesetze verstößt, auch wenn dieser Glaube absurd ist. Aber wir wollen nicht, dass von unseren Steuergeldern Absurditäten wie die kirchlichen Lehren staatlich finanziert werden. Aus diesem Grund ein Offener Brief an die Politiker mit einer Aufstellung einer kleinen Auswahl von Absurditäten der katholischen und der evangelischen Lehre.
      https://www.theologe.de/die-absurden-lehren-der-kirche.htm

      28.9.2019 – Filmtipp: „Gelobt sei Gott, die Kinderschänder-Verbrechen eines Priesters seiner Diözese seien verjährt, so der französische Kardinal Barbarin, und seine Gottesverhöhnung ist der Titel des französischen Films, der nun auch in deutscher Sprache in den Kinos angelaufen ist – allerdings oft nur in kleinen Kinos und anscheinend nur wenige Tage.
      In Frankreich hatten zwei Angestellte der Vatikankirche vergeblich versucht, die Ausstrahlung zu verhindern, die das Gemüt bewegt.
      Und viele Menschen haben es anschließend so gesehen: Ein weiteres Bekenntnis zum Kirchenglauben bedeutet auch ein Bekenntnis zu furchtbaren ungesühnten Verbrechen an Frauen und Kindern durch Priester über viele Jahrhunderte. Hunderttausende von so genannten „Einzelfällen“, weit über Hundert in der jüngeren Vergangenheit in vielen Diözesen, beweisen die dämonische Grundhaltung.

      22.9.2019 – Der Feldzug geistig toter kirchlicher Sektenbeauftragter richtet sich auch gegen sich vegetarisch oder vegan ernährende Christen bzw. gegen Christen, die solches anstreben. Dazu eine ihrer aktuellen Falschbehauptungen: „Der Mensch kann nicht leben, ohne dass Tiere sterben.“
      Für die Zukunft der Erde zeichnet sich aber zunehmend das genaue Gegenteil ab: Der Mensch kann nicht leben, ohne dass auch die Tiere leben, denn alles ist mit allem in der Einheit des Lebens verbunden. Mehr zu der Aussage des großkirchlichen „Glaubenshüters“ – https://www.theologe.de/theologe7.htm#Evangelischer_Beauftragter

      18.9.2019 – Die Taufe in der Kirche – Angelhaken einer dunklen Macht – Im Radiosender Bayern 3 wurde am 18.9. darüber diskutiert: „Ich möchte aus der Kirche austreten, aber wünsche mir später Kinder, wo doch eine katholische oder evangelische Taufe dazu gehören soll. Ist das dann noch möglich und was kann ich tun?“
      Hierzu sei an die Ausgabe des „Theologen“ über die Kirchentaufe von Babys erinnert, die von diesen Institutionen unfreiwillig vereinnahmt werden und wo die Vatikankirche beispielsweise behauptet, das wäre unlöschbar, weil bei dieser Handlung „katholische DNS“, also angeblich katholische Erbmasse übertragen würde. Und auch für die Lutherkirche soll es unlöschbar sein – was zwar eine Anmaßung ist; doch die unheilvolle abhängig machende energetische Wirkung dieses Kirchensakraments darf auch nicht unterschätzt werden; vor allem dann nicht, wenn Eltern und Paten sich über die Anmaßung im Klaren waren.
      Für uns gleichen die Angebote einer Kirchentaufe einem Angelhaken einer dunklen Macht. Bei Gott, wie Ihn uns Jesus von Nazareth lehrte, ist nämlich jeder gesegnet und geliebt, ob er durch eine Wassertaufe an eine Kircheninstitution gebunden wurde oder nicht. Dieses Ritual hat auf jeden Fall nichts mit Gott zu tun.
      Auch auf die in Bayern 3 gestellten Fragen ist eine Antwort in der betreffenden Ausgabe von theologe.de im Kapitel „Praktische Fragen“ formuliert. https://www.theologe.de/taufe_katholisch_evangelisch.htm

       

      31.8.2019 – Vor 80 Jahren, am 1.9.1939, begann der 2. Weltkrieg – Der vom Vatikan ernannte katholische Militärbischof treibt die deutschen Soldaten in das Elend hinein. Die katholische und die lutherische Kirche waren und sind immer für den Krieg, wenn auch zu unterschiedlichen Zeiten mit unterschiedlichen Formulierungen. Heute spricht die Vatikankirche von „sittlich erlaubter Verteidigung“, damals wurde den deutschen Soldaten vom Vertreter der Papstkirche heuchlerisch zugerufen: „Der tapfere Aufblick zum Allmächtigen macht euch zu Soldaten, die unüberwindlich sind.“

      23.8.2019 – Die Lungen der Erde stehen in Flammen, und die Fleischindustrie treibt die Massentierhaltung und ihre gigantischen Profite weiter voran. Es soll aber keiner sagen, das habe er nicht gewusst. Eine treibende Kraft ist auch Jair Bolsonaro, der evangelikale Präsident Brasiliens? https://www.theologe.de/menschen_esst_kein_fleisch.htm#Amazonas

      21.8.2019 – Sexualverbrechen von Priestern an Kindern ist ein anhaltendes Problemhttps://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Anhaltendes_Problem

      17.7.2019 – CDU und CSU, nennt euch nicht christlich – Die CDU-Vorsitzende ist als neue „Verteidigungsministerin“ nun auch direkt verantwortlich für die Armee in Deutschland. Eine solche Einrichtung ist untrennbar verbunden mit Waffenproduktion, Waffenverkauf und Bereitschaft zum Krieg, also zum Töten. Der Name „christlich“ oder gar „christliche Werte“ wird für eine solche Lebenseinstellung aber massiv missbraucht. Deshalb auch der Aufruf bzw. die Petition der Freien Christen: „CDU und CSU, nennt euch nicht christlich!“
      https://www.freie-christen.com/cdu-und-csu-nennt-euch-nicht-christlich/

      14.7.2019 – Du sollst nicht töten oder Du sollst nicht morden? – Wie genau heißt eines der Zehn Gebote? „Du sollst nicht töten“ oder „Du sollst nicht morden“? Und was steckt dahinter, wenn es „Du sollst nicht morden“ heißen soll?
      https://www.theologe.de/theologe14.htm#Du_sollst_nicht_toeten

      11.7.2019 – Die Suche nach einer Leiche im Vatikan. Die Hintergründe öffnen einen Schlund an Kriminalität, der seinesgleichen sucht – Eine Leiche der nach ihrem Flötenunterricht im Vatikan verschwundene 15-jährige Emanuela Orlandi wurde auch bei neuen Grabungen auf einem Friedhof im Vatikan nicht gefunden. Die Hintergründe des mutmaßlichen Verbrechens öffnen einen Schleier, der auf internationale Schwerverbrechen und die Verwicklung des Vatikan verweist.
      https://www.theologe.de/schwarzbuch_katholische-kirche.htm#Emanuela-Orlandi_2

      29.6.2019 – Protestantisches Netzwerk und die Sexualverbrechen an Kindern und Jugendlichen in der Odenwaldschule – Evangelische Kirchentage, so genannte „Reformpädagogik“, Odenwaldschule, protestantische „Eliten“ – Was wusste das Netzwerk um Ex-Schulleiter und EKD-Referenten Gerold Becker von dessen Sexualverbrechen an Kindern und Jugendlichen? Es finden sich jedoch kaum Gesprächspartner – https://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Evangelisches-Netzwerk

      25.6.2019 – Kannibalische Kreuzfahrer mordeten Männer und Kinder und fraßen sie auf – Es ist bis heute nicht gesühnt: Katholische Kreuzfahrer im Jahr 1098 mordeten und kochten arabische Männer, grillten deren ebenfalls ermordete Kinder am Spieß und fraßen beide auf. Einer der Kannibalenführer, der „Heilige“ St.Peter von Amiens, wird bis heute mit einer monumentalen Statue geehrt und der Aufschrift „Dieu le veut“, „Gott will es“. Welcher „Gott“? Der „Vater der Lüge“, „der ein Mörder war von Anfang an“. Die Vatikankirche denkt gar nicht an „Entheiligung“, schließlich betrachtet sie ja ihre Päpste, die zu Kreuzzügen aufriefen und viele ihrer Parteigänger „heilig“ sprachen, als „unfehlbar“. Aber sie kann den Wirkungen ihrer geschaffenen Ursachen nicht entgehen. Denn das ist ein kosmisches Gesetz.
      https://www.theologe.de/kreuzzuege.htm#Kreuzfahrer_verzehrten_Kinder

      18.6. / 22.6.2019 – Der Horror von Fronleichnam und der so genannten Eucharistie – Seit hunderten von Jahren bestimmen Menschen in der westlichen Welt die Gesellschaft, die bei den so genannten Fronleichnams-Prozessionen ehrfurchtsvoll hinter einem Teigplättchen aus Weizenmehl und einem kostümierten Mann andachtsvoll gehen und glauben, dies würde ihnen für ihr Seelenheil etwas nützen. Und mit ihnen geben auch die kostümierten Männer selbst die Richtung in der Gesellschaft vor. Immer wieder ist auch jedes Jahr „Fronleichnam“, ein Dankfest der Priester dafür, dass es ihrer Kirche im 13. Jahrhundert gelungen ist, die Urchristen und viele weitere Wahrheitssucher in Südfrankreich und Europa zu ermorden und weitgehend auszumerzen. Jahr für Jahr wird auch darüber aufgeklärt, doch das Tempo der Bewusstseinsänderung in der Bevölkerung, vor allem in der politischen Führungsriege, war bisher eher mäßig, doch der Umbruch ist trotzdem nicht mehr aufzuhalten, auch wenn der Totenkult noch wütet. Nun einmal mit deutlicheren Worten: https://www.theologe.de/eucharistie_abendmahl.htm#Kirchliches-Hochfest-Fronleichnam

      8.6.2019 – Menschen im Freien Geist – Wer nach der Bedeutung des Pfingstfestes fragt, das in vielen Ländern der Bevölkerung ein verlängertes Wochenende mit einem zusätzlichen freien Tag beschert, stößt auf die Erklärung, mit diesem Fest werde das Kommen des „Heiligen Geistes gefeiert. Wer sich allerdings dafür interessiert, wo dieser Geist wirklich am Wirken war, der könnte sich aufmachen, um mehr über die Scheiterhaufen der Geschichte zu erfahren, auf denen die Menschen im Freien Geist ermordet wurden. Die Erde ist bis heute mir ihrem Blut getränkt. Und diesen Menschen haben wir es zu verdanken, dass das Gotteswort in allen den Jahrhunderten von den Institutionen Kirche und ihrer Priesterkaste nicht zum Schweigen gebracht werden konnte. https://www.theologe.de/urchristentum_christenverfolgung-durch-kirche.htm

      5.6.2019 – Das Menetekel ist gesprochen – Für das Wochenende kündigen sich erneut kirchliche Feiertagsfloskeln an. Doch das Menetekel, Vorbote eines bevorstehenden Untergangs, ist bereits gesprochen. Das Menetekel von Notre-Dame jetzt auch als Video – derzeit allerdings nicht erreichbar; mehr dazu dafür auch bei
      https://www.theologe.de/notre-dame-brand-menetekel-des-untergangs.htm
      Und Folgendes ist sicher auch kein Zufall: „Der ´New York Times` ist bei der Berichterstattung zum Feuer in Notre-Dame ein peinlicher Fehler unterlaufen, wie die Welt berichtet. In einem Facebook-Video, das am Montagabend veröffentlicht wurde, war demnach der Kölner Dom statt der Notre-Dame in Paris zu sehen.“ (merkur.de, 8.5.2019)

      30.5. / 31.5.2019 – Protestanten verwandeln das Meer in Blut – Der Blutrausch der Lutheraner auf den zu Dänemark gehörenden Färöer-Inseln eskaliert in immer grässlichere Höhen, schon sechs grausame Massaker an den Walen in diesem Jahr
      https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/wal-massaker-auf-faeroeer-inseln-mit-haken-und-messern-schon-das-sechste-dieses-62288656.bild.html
      Hier mehr zu den Hintergründen:
      https://www.theologe.de/tiere_kirche.htm#Protestanten_verwandeln_Meer_in_Blut
      Bald werden nach kosmischen Gesetzen die apokalyptischen Katastrophen dieses und vieles mehr beenden, denn was der Mensch sät, das wird er ernten. Und der Ruf zur Umkehr wird Jahr für Jahr verhöhnt, so dass auch für alle Menschen der Ruf nur noch lautet „Rette deine Seele“. Die Zivilisation ist nicht mehr zu retten. Viele Tiere werden jetzt schon davon erlöst und „dürfen“ so gesehen aussterben. Und für ihre malträtierten Teilseelen hat das Leid in der geistigen Welt ein Ende, und die in ihnen aktive kosmische Gottesliebe kann sich allmählich wieder aufbauen.

      23.5. / 31.5.2019 – „CSU und CDU und der Tiermordhttps://www.theologe.de/CDU.htm
      Bei den vielen Diskussionen wird in allen Parteien und größeren Bewegungen die Hauptursache für die nahende Klimakatastrophe verschwiegen oder nur am Rande erwähnt, nämlich die weltweite Aggression der Gattung Menschen, die sich unter anderem in der Vernichtung der Tier- und Pflanzenwelt zeigt – vor allem aufgrund des exzessiven Verlangens nach Fleisch. Und auch demonstrieren (wo keiner so richtig weiß, wofür und wogegen alles genau und wo sozial katastrophale Verlegenheitsvorschläge wie Steuererhöhungen für den einfachen Bürger gefordert werden, was zum weiteren Niedergang des Mittelstands und dem Absinken in Armut führt) ist für viele schlicht bequemer ist als das Morden der Tiere und den Tierkannibalismus einfach mal zu beenden. So wäre es längst an der Zeit gewesen, die Metzger, Schlachter und anderen Profiteure an der Fleischindustrie umzuschulen. Die Milliarden dafür sind nämlich da bzw. wären immer da gewesen. Die weltweiten grausamen Foltermorde an den Tieren waren jedoch auch kein Thema bei der vergangenen Europawahl.
      Und um nur ein Beispiel des menschlichen Wahnsinns zu nennen: Welt.de schreibt am 25.5.2012: „Die Produktion von einem (!) Kilogramm Rindfleisch in Brasilien erzeugt genauso viel klimaschädliches Kohlendioxid wie eine 1600 Kilometer lange Autofahrt.“ Und die Wasser-Bilanz ist noch erschreckender. Für ein einziges Kilogramm Rindfleisch benötigt es im Durchschnitt ca. 16.700 Liter Frischwasser (Wikipedia u. a.). Zum Vergleich: Eine Herstellung eines kleineren PKWs benötigt ab ca. 20.000 Liter Wasser, also weniger (!) als die Wasserverschwendung für den Verzehr von drei Pfund Rindfleisch. So sind also die Verhältnisse. Nur solches hört man meistens nichts bei den Demonstrationen. Und das unsägliche Leid der Tiere (das von den Großkirchen weitgehend geleugnet wird; z. B. https://www.theologe.de/theologe7.htm#Gefuehle) beschwert zusätzlich in die Waagschale, welche diese Zivilisation in den Abgrund reißen wird.

      19.5.2019 – Kinderpornografie in lutherischer Kindertagesstätte – Ein vielfach ausgezeichneter Logopäde und Referent in kirchlichen Einrichtungen missbrauchte behinderte Buben im Kindergartenalter, filmte die Verbrechen und verkaufte die Filme im Darknet. Eltern von ca. 500 Jungen wurden kontaktiert. Die Schwerverbrechen an hauptsächlich behinderten Jungen haben auch eine böse inquisitorische Vorgeschichte. Vor über 30 Jahren wurden auf kirchliche Initiative hin genau von diesem Ort Urchristen vertrieben; aus angeblicher „Sorge“ um die Kinder – https://www.theologe.de/schwarzbuch_evangelische-kirche.htm#Kinderpornografie_in_evangelischer_Kindertagesstaette

      staatliche-kirchenfinanzierung-streichen11.5.2019 – Petition der Freien Bürger: Keine Staatsleistungen mehr von unserem Geld an die Kirchen – Staatliche Kirchenfinanzierung ersatzlos streichen – Die Vatikankirche macht weiter wie gewohnt: Schwerverbrecher an Kindern im Talar müssen an die Kirchenhierarchie gemeldet werden, nicht an die Polizei. Sie sind wie ein Staat im Staate mit eigener Rechtssprechung, eigenen Gerichten und x-facher Vertuschung von Schwerverbrechen, werden jedoch von dem Staat, dem alle Bürger angehören und damit von allen Steuerzahlern in Deutschland zu Unrecht immer noch Jahr für Jahr mit Milliarden an Euros finanziert. Aus diesem Grund haben die Freien Bürger für demokratische Werte (wo wir als Herausgeber von theologen.wordpress.com ebenfalls verantwortlich mit tätig sind), eine Petition gestartet: Keine Staatsleistungen mehr von unserem Geld an die Kirchen – Staatliche Kirchenfinanzierung ersatzlos streichen.
      Wer sich beteiligen möchte, siehe https://stop-kirchensubventionen.de/petition/

      9.5.2019 – Kriegszeit, Nachkriegszeit Nur noch wenig Interesse bestand in Deutschland und den westlichen Ländern an dem Gedenktag 8. Mai, als vor 74 Jahren, offiziell um 23 Uhr, der 2. Weltkrieg zu Ende ging, in Moskau war es bereits der 9. Mai, wo deswegen Jahr für Jahr eine kolossale Militärparade stattfindet.
      60 Millionen ermordete Menschen, unzählige Verstümmelte und unsagbares Leid, unzählige ermordete und leidende Tiere in dieser Zusammenstellung gar nicht mitgerechnet, waren die „Frucht“ dieses Krieges.
      Und so langsam sterben die letzten Menschen, die sich noch an Grauen des 2. Weltkriegs aus eigener Erfahrung erinnern können, und für immer mehr Unerfahrene, die nie einen Krieg am eigenen Leib erlebten, wird er wieder zu einer Möglichkeit – auch vorbereitet durch das Verlangen der sich missbräuchlich auf „Christus“ berufenden CDU- und CSU-Parteien nach mehr so genannten Auslandseinsätzen der Bundeswehr.

      7.5.2019 – Tiere werden wegen Verhaltens der Menschen von der Erde weggenommen – Den dramatischen UNO-Bericht zum größten Artensterben der Menschheitsgeschichte, das sich gegenwärtig auf dem Planeten Erde vollzieht, haben die „Herren dieser Welt“ nur kurz zur Kenntnis genommen. Doch das wird nicht mehr lange so gehen. Wie in früheren Zeiten spricht auch in dieser apokalyptischen „Endzeit“ das Reich Gottes durch einen Propheten, in unserer Zeit eine Prophetin, Gabriele. Bereits vor 30 Jahren wurden die mahnenden Worte zur Ausrottung der Tiere veröffentlicht und von Kirchenführern und Politikern als angeblich „sektiererisch“ verhöhnt. Nun ist die Realität nicht mehr zu verleugnen. Hier zur Erinnerung, von 1989: https://www.theologe.de/ausrottung_der_tiere.htm#Aussterben

      5.5.2019 – Hirntoter Mann umarmt Krankenschwester / Angeblicher „Hirntod“ immer umstrittener / Auch Diagnosemethoden sind folterähnlich Folter / Immer mehr Ärzte und Intensivpflegekräfte wehren sich gegen Organtransplantation / Schweizer Initiative von Fachärzten und Krankenpflegekräften: Petition für den Stopp von Organspendenhttps://www.theologe.de/theologe17.htm#Hirntoter_Mann_umarmt_Krankenschwester

      vulkan27.4. / 8.12.2019 – Klimakollaps – Gott hatte rechtzeitig gewarnt – Nachdem die bekannte evangelische GRÜNEN-Politikerin Katrin Göring-Eckardt die schwedische Jugendliche Greta Thunberg mehr oder weniger zur Prophetin ausgerufen hat, zog die katholische Kirche nach durch entsprechende Lobeshymnen in diese Richtung von Bischof Heiner Wilmer aus Hildesheim und Bischof Heiner Koch aus Berlin, der die Jugendliche gar mit Jesus von Nazareth verglich. Ob der kirchliche Applaus bis hin zur anbiedernden Huldigung für die 16jährige Jugendliche weltweit anhält und wie diese Entwicklung bei allen diesbezüglich momentan im Rampenlicht Stehenden weitergeht, bleibt abzuwarten.
      Alle wahren Gottespropheten wurden in den letzten 2000 Jahren jedenfalls von den Kircheninstitutionen eingekerkert und ermordet oder in unserer Zeit mit Rufmord überzogen – das sollte auch zu denken geben, wenn Kirchenfunktionäre so von Greta schwärmen. Immerhin besteht schon offensichtlich die Gefahr, dass vor allem die kleinen Leute durch eine von so genannten Aktivisten geforderte Erhöhung von Steuern auf Heizung, Strom und Benzin bezahlen sollen, was am Klima erst einmal nichts verbessert und zu einem massiven Armutsschub gerade für diesen Teil der Bevölkerung führen würde.

      Doch was sind die sinnvollen Ansätze: So hat Gott durch echtes Prophetenwort schon in den 80er-Jahren vor dem Klimakollaps gewarnt, als eine Umkehr noch Chancen der Milderung beinhaltete, und es wird in unserer Zeit klar ausgesprochen, dass die weltweiten Aggressionen der Gattung Mensch gegeneinander, gegen den Erdplaneten und gegen alles Leben die Ursache ist.
      Die Zeit, in der die Katastrophe noch hätte abgewendet werden können, ist nun vorbei, wie vor allem immer mehr jüngere Menschen merken bzw. wie auch viele noch nicht wahrhaben wollen.
      Auch wenn der Ruf aus dem Reich Gottes nun lautet „Rette deine Seele“, so bleibt das Geschehen auf dem Erdplaneten von allergrößter Bedeutung. Denn nicht die Erde wird zerstört, sondern die momentan noch sich austobende schöpfungsfeindliche Zivilisation. Eine Hauptursache für die bevorstehende Katastrophe ist der weltweite exzessive Fleischkonsum samt milliardenfachen grausamen Morden an den Tieren – als ein Aspekt der Aggression; und als tiefere Ursache auch die immer aggressivere Empfindungswelt von immer mehr Menschen.

      Im Livestream von der-freie-geist.de (derzeit nicht abrufbar) sind immer wieder einzelne Folgen der Sendereihe „Klimakollaps und Reinkarnation. Wer Wind sät, wird Sturm ernten. Gott lässt Seiner nicht spotten. Wacht euch, ruft uns die Stimme“ zu sehen. Eine bleibend aktuelle zusammenfassende Sendung ist hier in der Mediathek abrufbar – derzeit allerdings nicht abrufbar: Dafür verweisen wir gerne auf dieses Buch – https://www.theologe.de/buecher.htm#Klimawandel_und_Reinkarnation

      21.4.2019 – Ostern: Kirche ist spirituell tot – Immer mehr enttäuschte Besucher von kirchlichen Osterfeiern berichten, dass diese Institutionen spirituell tot sind. So manche Unterhaltungssendung bei deutschen Privatsendern im Fernsehen hätte oft mehr geistigen Tiefgang, so eine Leserstimme, die uns vorliegt.
      Auch das Menetekel von Notre Dame kündigt an, dass die Zeit der Kirchenkulte, die aus Götzenritualen der Antike stammen, vorbei ist. Mit äußeren Mitteln (wie z. B. „Licht aus – Licht an“, „Auf und Nieder“, Weihrauchfass wird geschwenkt, mit Rasseln wird gescheppert, alles Mögliche wird vom Priester langatmig „gesegnet“ usw.) wird nur noch eine Fassade aufrecht erhalten.
      Die Anrufung von Kirchenheiligen, darunter Massenmördern, in den so genannten „Gottesdiensten“ ist genauso entlarvend wie die Anzahl von Sexualverbrechern an Kindern unter den Talarträgern.
      So machen sich immer mehr Menschen auf den Weg, Gott in sich und in der ganzen Schöpfung zu finden, Gott in uns. Wer dennoch an den kirchlichen Osterkulten und -bräuchen interessiert ist bzw. sich vergewissern will, woher sie wirklich stammen, dem empfehlen wir die Zusammenstellung bei https://www.theologe.de/ostern_osterfest_fruehlingsfeiern_fruchtbarkeitskulte.htm

      16.4. / 20.4.2019 – Notre-Dame – Heimat der Folter in der Inquisitionund Schandmal unzähliger Verbrechen / Das Menetekel von Notre-Dame –  Wir haben das Thema um das Manuskript einer aktuellen TV-Sendung („Das Menetekel von Notre-Dame“) erweitert und es nun auf einer eigenen Seite veröffentlicht – https://www.theologe.de/notre-dame-brand-menetekel-des-untergangs.htm

      15.4.2019 – Einnahmen durch Raubmord – Katholische Kirche in Deutschland verlangt noch heute Zinsen aus dem Nachlass eines ihrer Mordopfer, dessen Vermögen sie anschließend beschlagnahmt hatte. Auf Betreiben der katholischen Kirche wird ein „Ketzer“ nach einem in der Folter erpressten Geständnis gehängt, und der Erzbischof und Kurfürst beschlagnahmt das Vermögen des Ermordeten, darunter ein Darlehen an die Stadt Trier. Dafür muss die Stadt bis heute aufgrund der Vertragsklauseln von 1589 Jahr für Jahr Zinsen an die katholische Kirche zahlen, der heutigen steinreichen Rechtsnachfolgerin der damaligen Mörder und Räuber. Und diese weigert sich bis heute, auf die Blut-Zinsen zu verzichten. Seit 430 Jahren zahlt deshalb die Stadt Trier, und sie muss weiter zahlen, auch weil die bis jetzt regierenden Gesetzgeber im Bund und in den Ländern bis heute nicht bereit sind, die Staatsleistungen an die Kirchen aufgrund solcher und anderer Verträge und Konglomerate aus früheren Jahrhunderten endlich zu beenden – wozu sie aber seit 100 Jahren verfassungsmäßig verpflichtet sind, aber eben nichts dergleichen tun. Nicht einmal der Wille dafür ist da. Deshalb weisen wir immer wieder auf dieses Unrecht hin, damit es nicht auch die nächsten 430 Jahre so weitergeht. Die Gesetze und Verträge der Nationalsozialisten hat man doch auch abgeschafft. Warum dann nicht die Gesetze und Verträge aus der Feudalzeit?
      Mehr dazu bei https://www.theologe.de/kirchensubventionen_stopp.htm#Kirche_erhaelt_Zinsen_fuer_ihren_Raubmord

      6.4.2019 – Seit Jahrhunderten führen die Institutionen Kirche die Menschen in die Irre, indem sie den grausamen Foltermord an Jesus von Nazareth als heilsnotwendig hinstellen und den Glauben daran verlangen. Ihr Geheimnis ist, dass sie in Wirklichkeit Seine Gegner sind. Ihre Vorläufer, die damaligen Priester, haben versucht, Christus auf diese Weise zum Schweigen zu bringen, und heute hängt Jesus von Nazareth in den Kirchen immer noch am Marterkreuz und schweigt, während die Päpste, Bischöfe und Pfarrer reden und verdrehen und verfälschen, was der mutige junge Mann damals in die Welt gebracht hat. Anlässlich der nun erneut bevorstehenden so genannten „Osterfeiertage“ inszenieren sie dann bis heute ihre Falschmünzerei. Lesen Sie, was damals vor 2000 wirklich geschah und wie es gefälscht wurde.
      https://www.theologe.de/kreuzigung.htm#Jesus_haette_nicht_am_Kreuz_sterben_muessen

      15.3.2019 – Was ist die schwerste Straftat, die man in der Kirche begehen kann? / Katholisch unerlaubt vom Messwein getrunken – Zwei Jungen mussten den Priester, den späteren Kardinal Pell, im Gegenzug oral befriedigen. „Im katholischen Kirchenrecht ist … die schwerste Straftat, die man begehen kann“ nicht ein Sexualverbrechen eines Amtsträgers an einem Kind, sondern der nicht kirchenkonforme Umgang mit einem Weizengebäckstück, „Hostie“ genannt, und dem Rotwein. Gemäß diesem Kirchenrecht wurden als Priester geweihte Sexualverbrecher an Kindern nur versetzt.
      https://www.theologe.de/eucharistie_abendmahl.htm#Sexuelle_Strafe_fuer_Ministranten

      bischof_und_frau10.3.2019 – Die systematischen Sexualverbrechen von Priestern an den Nonnen und ihrer Vertuschung durch den Vatikan – Nicht nur die Sexualverbrechen von Priestern an Kindern werden vom Vatikan vertuscht und bei Androhung der Exkommunikation lt. Geheimhaltungsgesetz von 1962, erneuert 2001, vor der Polizei geheim gehalten; auch die Sexualverbrechen von Priestern an Nonnen. Es ist auch hier sicher erst die Spitze des Eisbergs aufgetaucht. Die Wurzel dieser Verbrechen ist das Priesteramt und seine Anmaßungen. Gleich wie es sich gebärdet und präsentiert, es ist eine Kampfansage an Gott, den Freien Geist und an Christus. https://www.theologe.de/kirche_frauen.htm#Kirche_in_der_Gegenwart

      moloch24.2. / 27.2.2019 – Moloch damals und heute – Nun hat sogar der Papst die Parallele zwischen den Kinderopfern früherer Götzenkulte, wo Kinder lebendig verbrannt wurden, und den Kinderopfern durch katholische Priester-Verbrecher heute zugegeben. Doch glaubte er vielleicht, mit dieser Parallele die Schwerverbrechen seiner Priester relativieren zu können?
      Es wird in Medien auch immer deutlicher darauf hingewiesen, dass diese Verbrechen ihre Wurzeln auch im klerikalen Machtsystem der Vatikankirche haben.
      Und sollte sich deshalb nicht derjenige schämen, der dieses System jetzt noch mit seiner Mitgliedschaft unterstützt?
      Lesen Sie einige Informationen zur derzeitigen Entlarvung der Kirchenmacht und zur Tradition der Priesterkulte, zu denen die Kinderopfer für den Götzen Moloch gehören – https://www.theologe.de/vergewaltigung-von-kindern_vertuschung_keine-verjaehrung.htm#Teil_3

      21.2.2019 – Forderung an das Kardinalskollegium in Rom: Ausmerzungs-Dogma abschaffen, Frauenverächter entheiligen – In Rom tagen die Kardinäle, und ihre Tagung wird von Sympathisanten schon jetzt als „historisch“ vorab gelobt, weil man nun nach Jahrzehnten aufgrund des stärkeren Drucks der Öffentlichkeit strenger gegen die Schwerverbrecher in den eigenen Reihen vorgehen will, die Kinder vergewaltigt haben, worüber allerdings schon seit Jahren gesprochen wird. Auch einige aktive Katholiken aus Deutschland haben mit einem Offenen Brief entsprechenden Druck gemacht, die Kirche in vielerlei Hinsicht zu ändern. Daraufhin hat auch der Verantwortliche von theologe.de einen Offenen Brief an Bischof Marx und das Kardinals-Kollegium geschrieben. Denn es gibt auch noch einiges mehr … https://www.freie-christen.com/ausmerzung-abschaffen_frauenveraechter-entheiligen_brief_an_kardinal-marx.pdf

      16.2.2019 – Die Kirchenaustrittszahlen sind 2018 im Vergleich zu 2017 um ein Vielfaches gestiegen / Die versteckt gehaltene Lehre Luthers von einem angeblich ungerechten Willkür-Gott. Lagen die Kirchenaustritte im Jahr 2017 noch um 2 % höher als 2016, so zeigen erste Statistiken zum Vergleich 2018 und 2017: 22 % Steigerung in Nordrhein-Westfalen, 20 % Steigerung in Berlin, 40 % bis 78 % in manchen Städten Bayerns, und man wird sehen, wo es sich einpendelt. In Bayern lautet eine inoffizielle Hochrechnung ca. 25 % mehr.
      Was wir von der meist versteckt und geheim gehaltenen Lehre Martin Luthers erfahren haben, wird es wohl noch weiter ansteigen lassen, wenn die Kirchenmitglieder es endlich erfahren. Entsprechend wurde Der Theologe Nr. 1 um ein Kapitel ergänzt: https://www.theologe.de/theologe1.htm#Hoechster_Grad
      Für viele Luther-Kenner stellt sich hier die Frage: Ist der „Gott“ Martin Luthers dann nicht klar der „Gott der Unterwelt“? Ein Gott mit vielen Masken und Verkleidungen.

      biene_auf_gelber_bluete13.2.2019 – Dem stummen Frühling entgegen – Das in Bayern erfolgreiche Volksbegehren „Rettet die Bienen“ lenkt die Aufmerksamkeit auf eine schleichende Entwicklung der Ausrottung der Tierwelt auf dieser Erde, weil der Ego-Mensch in seinem Wahn ihnen den Lebensraum nimmt, da er glaubt, dies zu dürfen – auch, weil er von den Kirchen zur „Krone der Schöpfung“ und zum Maß aller Dinge hochstilisiert wurde, der angeblich allein den Himmel erben werde, während die Tiere bei ihrem Tod angeblich zugrunde gehen würden. So soll man im katholischen Himmel zwar über 250 Päpste antreffen, aber kein einziges Tier mehr.
      Die positive Seite des allmählichen Aussterbens der Tierwelt: Der Schöpfergott erhört den Hilfeschrei der gequälten Tiere und Pflanzen und nimmt die unschuldige Tierwelt, die den Menschen auf der Erde begleitet, damit dieser in die Einheit allen Lebens hätte finden sollen, allmählich zurück, um sie vor weiteren grausamsten Foltermartern zu schützen. https://www.theologe.de/ausrottung_der_tiere.htm

      31.1.2019 – Holocaust: Die Vertuschung der Rolle der Kirche – Holocaust-Gedenken im Deutschen Bundestag am 31.1.2019 – Vertuscht wird unter anderem, dass die evangelische Kirche 500.000 Bürger, überwiegend eigene evangelische Kirchenmitglieder, brandmarkte, dass auch jüdisches Blut in ihren Adern fließe (in der katholischen Kirche war es ähnlich). Damit wurden sie für die schon gegenwärtige Verfolgung und spätere Vergasung identifiziert. Historiker sprechen von einer „Christenverfolgung innerhalb der Kirche“ – nur eine von vielen Christenverfolgungen der Kirche, die Jahrhunderte lang immer wieder Nachfolger von Jesus rufermorden, bekämpfen und hinrichten ließ – erinnert sei nur an die „Täufer“ des 16. und 17. Jahrhunderts – und die hinterher immer so tat, als sei sie eine „moralische Instanz“. Der Sachverhalt, der in den Jahren 1933 und 1934 begann, siehe unter https://www.theologe.de/theologe4.htm#Rassekundliche_Forschung
      Und es ist bei weitem nicht der einzige Anteil der Kirche am Vollzug des Holocaust, wie diese Ausgabe des „Theologen“ an unzähligen weiteren Beispiel nachweist.

      ross_und_reiter17.1. / 19.1. / 7.11.2019 – Rasanter Vertrauensverlust gegenüber den großen Kirchen. Zuletzt hielten die regierenden Politiker dieses System immer wieder mit jährlichen Milliarden-Subventionen aus den allgemeinen Steuereinnahmen aufrecht, doch es ist ein Auslaufmodell. In unserer Gesellschaft vollzieht sich unmerklich, aber stetig ein Wandel. Menschen des Freien Geistes orientieren sich nicht mehr an den veräußerlichten Religionen, sondern machen sich bewusst, dass Gott nicht der Religions-Gott ist, sondern in uns gegenwärtig ist und in allem Leben / Geld-Ansaugsystem Kirche– 2018 nahmen die beiden zahlenmäßigen Großkirchen Evangelisch und Katholisch wegen der automatischen Anbindung an das staatliche Steuersystem mit 12,6 Milliarden € so viel durch die (unter dem Katholiken Adolf Hitler eingeführte) Kirchensteuer ein wie nie zuvor; obwohl sie jedes Jahr ca. eine halbe Million Mitglieder verlieren.
      Ähnliches gilt für die Nachbarländer. So sind die Kirchenaustritte z. B. in der römisch-katholischen Kirche in Österreich im Jahr 2018 im Vergleich zu 2017 um 8,7 % gestiegen. (Zeit im Bild, 9.1.2019)
      In Deutschland
      zahlte im Jahr 2018 ein Katholik im Durchschnitt 291 €, ein Protestant 278 €, so das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) unter der Überschrift Geldsegen für die Kirche (iwkoeln.de, 14.12.2018) – wobei die Beträge meist weit höher liegen, da viele Mitglieder noch keine Steuern zahlen, z. B. die aufgrund der Forderung des Dogmas und der damit verbundenen Höllendrohungen neu rekrutierten Babys.

      Nach dem Motto „Für die Reichen noch mehr Geld“ gibt es darüber hinaus für beide Großinstitutionen Jahr für Jahr ca. 20 weitere Milliarden € im Jahr aus dem allgemeinen Steueraufkommen an Staats-Subventionen und Steuerbefreiungen, dazu weitere ca. 50 Milliarden € im Jahr für die sozialen Dienste von Caritas und Diakonie, für welche jedoch ausschließlich die Kirchen die gesellschaftliche Anerkennung ernten und wobei sie die Personalpolitik kirchenkonform bestimmen.
      Hinzu kommen die Resultate der Aufforderungen zu Spenden oder das Ausnehmen von Gläubigen, indem man ihnen zum Beispiel auf vatikanischer Seite vorgaukelt, Gelder für die Kirche könnten das jenseitige Schicksal ihrer verstorbenen Verwandten günstig beeinflussen; z. B., indem für sie „Messen gelesen“ werden, verbunden mit so genannten Mess-Stipendien, wo man oft noch einen weiteren Umschlag mit Geld zu den offiziellen Gebühren hinzu legt, oder durch entsprechende Erbschaften.

      Die herrschenden Parteien setzen dabei weiterhin bewusst und grundgesetzwidrig das Verfassungsgebot außer Kraft, das schon seit 1919 (Weimarer Reichsverfassung) und dann noch einmal seit 1949 (Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland) bestimmt, wenigstens einen Teil der Staats-Subventionen für Kirche zu beenden, die nach Untersuchungen des Historikers Karlheinz Deschner „wie keine andere Organisation der Welt“ „zugleich so lange, so fortgesetzt und so scheußlich mit Verbrechen belastet ist“. (zit. nach Die beleidigte Kirche, S. 42 f.)
      Doch wenn nur Kirchenlobbyisten regieren, braucht die Verfassung hier offenbar nicht mehr wirklich zu interessieren, weil einer den anderen deckt.
      Ein Beispiel dafür: Das Quartett aus vier Frauen vom Zentralkomittee der Katholiken mit Annegret Kramp-Karrenbauer und Julia Klöckner (beide CDU) und Andrea Nahles und Malu Dreyer (beide SPD). Man trifft sich unter kirchlicher Schirmherrschaft.

      Nach Hochrechnungen des Instituts der Deutschen Wirtschaft würde die Explosion an Kirchensteuereinnahmen sich weiter fortsetzen. Für 2023 wird der hochgerechnete Betrag auf über 15 Milliarden Euro geschätzt. Dabei ist der Vertrauensverlust in der Bevölkerung rasant. Das Meinungsforschungsinstitut forsa ermittelte Anfang 2019, dass nur noch 18 % der Bevölkerung der katholischen Kirche vertrauen (bei den Evangelischen sind es immerhin noch 38 %, jedoch auch mit stark sinkender Tendenz) gegenüber beispielsweise 41 % Vertrauen gegenüber der Presse. Doch auch hier sinkt das Vertrauen.
      So kursierte eine Zeitlang der Begriff „Lügenpresse“ in Teilen der Bevölkerung aufgrund bestimmter Vorfälle und Tendenzen, und auch hier nehmen Ideologie-Gebundenheit und Sensationslüsternheit statt Suche nach Wahrheit rasant zu. Trotzdem vertrauen der „Presse“ immer noch mehr als doppelt so viel Bürger wie den Bischöfen und Priestern der Vatikankirche, in der eine milieubedingte Verbrechensdichte bei Vergewaltigung von Kindern (verharmlosend unter dem Begriff „sexueller Missbrauch“ „eingeordnet“) weltweit von immer größerem Ausmaß ans Tageslicht kommt.

      Auch das Desinteresse an den Sonntagspredigten der Priester und Pfarrer steigt rapide. So veröffentlichte die Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern in ihrem Jahresbericht 2017/2018, dass die Anzahl der Gottesdienstbesucher unter den eigenen Mitgliedern nur noch bei ca. 3,3 % liegt (idea.de, 16.1.2019). Bei den Katholiken dürfte es aufgrund der „Sonntagspflicht“ mit entsprechenden Drohungen hinsichtlich des angeblichen Seelenheils noch etwas höher sein.

      Wie ist das also möglich, dass dem Niedergang von sündenschweren Institutionen, die sich nur zum missbräuchlichen Schein auf Jesus von Nazareth berufen (denn Er hat solche Kirchen mit Priestern, Dogmen und Sakramenten und teilweise absurden Glaubensforderungen nie gewollt) mit Staats- und Steuergeldern aller Bürger gleich einem „Geldansaug-System“ zugunsten der Großkirchen immer noch entgegengewirkt werden kann? Sogar Papst Benedikt XVI. hatte doch im Jahr 2011 beklagt, dass die Kirche einfach zu viel Geld habe?

      Es sind letztlich die regierenden Politiker, bis zur Hörigkeit systemtreue Kirchenschafe, die in Deutschland ein weltweit einmaliges Finanzierungssystem für ihre Religion organisiert haben und immer in der ersten Reihe sitzen dürfen, wenn die Priesterkaste predigt, während die Priesterkaste umgekehrt in der ersten Reihe sitzt (und bei gesellschaftlichen Anlässen laut offiziellem Protokoll zuerst begrüßt werden muss), wenn die Politiker ihre Politik vorstellen. Dazu lassen sie dann auch ihre Waffenexporte von den Klerikern absegnen. Und sie bewegen sich immer auch im Kielwasser der Ausmerzungs-Doktrin der Kirchen-Institutionen, welche in der Vatikankirche z. B. wörtlich unter anderem lautet:
      „Die Kirche hat … die Pflicht, … beständig mit größtem Eifer über das Heil der Seelen zu wachen. Deshalb muss sie mit peinlicher Sorgfalt alles entfernen und ausmerzen, was gegen den Glauben ist … Somit kommt der Kirche … nicht nur das Recht zu, sondern sogar die Pflicht, gleich welche Irrlehren nicht nur nicht zu dulden, sondern vielmehr zu verbieten und zu verurteilen, wenn das die Unversehrtheit des Glaubens und das [angebliche] Heil der Seelen fordern“(zit. nach Neuner-Roos, Der Glaube der Kirche, Lehrsatz Nr. 382)
      – was früher durch Morde, Hinrichtungen und Kriege geschah und heute durch Rufmorde angeblich kirchlicher „Experten“ und Versuche der Existenzvernichtung von Andersdenkenden; vor allem dann, wenn die Kirchenverantwortlichen ihre maßlosen Ansprüche an den Staat und das Gemeinwohl gefährdet sehen. Und noch immer ist die Kirche der Reiter, welcher den Staat gleich einem Ross nach ihren Vorstellungen lenkt. Wie lange noch?

      Der Sänger Reinhard Mey brachte vieles davon auch unverblümt in dem Lied Sei wachsam auf den Punkt, zum Beispiel in dem Liedvers: „All das Leimen, das Schleimen ist nicht länger zu ertragen / Wenn du erst lernst zu übersetzen, was sie wirklich sagen: / Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: / Halt du sie dumm, – ich halt’ sie arm!“

      „Arm“ im wahrsten Sinne des Wortes sind die meisten öffentlichen Kassen – im Gegensatz zu den Kirchenkassen: Denn während die gewählten Politiker auch hinnehmen, dass bei extremster Staatsverschuldung auch die Schulden der meisten bürgerlichen Kommunen Jahr für Jahr ansteigen, fördern sie, dass diese weitere Schulden machen, um dann einen Teil der Gelder aus den aufgenommenen Krediten dann den reichen Kirchen zusätzlich „vorne und hinten“ quasi „reinstecken“ zu können. Aber gleich anderen Auswüchsen des klerikalen Systems Baal wird dieses Geldansaug-System früher oder später wegen der Verbrechen und Vergehen der Geldempfänger zu Fall kommen. Da immer mehr Gläubige das merken und entsprechend aufbegehren, wird dieser Geldaufsaug-Mechanismus der modernen Priesterkaste zu Ende gehen.

      Päpstliche Beteuerungen, streng gegen Kinderschänder-Verbrechen von Priestern vorzugehen: „Alles nur Fassade“

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      Päpstliche Beteuerungen, streng gegen Kinderschänder-Verbrechen von Priestern vorzugehen: „Alles nur Fassade“

      Man könnte von „Menschenopfern“ unserer Zeit sprechen. Die von Tausenden von katholischen Priestern vergewaltigten Kindern werden nicht – wie in früheren grausamen Religionskulten – getötet, aber viele sprechen von „Seelenmord“, und nicht selten begingen die Opfer später Selbstmord.

      Nun wurde im Jahr 2018 der nächste Bericht darüber der Öffentlichkeit vorgestellt. Allein in Teilen des US-Bundesstaats Pennsylvania haben 300 bis 400 katholische Priester Tausende von Kindern innerhalb von 70 Jahren sexuell missbraucht, vergewaltigt, Jungen und Mädchen. Die Würdenträger „haben alles versteckt“, Schwerverbrecher wurden immer nur auf eine andere Pfarrstelle versetzt, begingen dort neue Schwerverbrechen. „Die Kirche hat ihre Institutionen geschützt – kostete es, was es wolle“ heißt es in einem neuen Bericht. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass sie gar nicht alle Täter ermitteln konnte. (focus.de, 15.8.2018)
      „In einem Fall soll ein Priester ein siebenjähriges Mädchen in einem Krankenhaus vergewaltigt haben, nachdem ihr die Mandeln entfernt wurden. Ein weiterer Beschuldigter soll einen neunjährigen Jungen dazu gezwungen haben, ihn oral zu befriedigen. Danach ´reinigte` er demnach den Mund des Kindes mit Weihwasser.“ (spiegel.de, 16.8.2018)
      Dass die Verbrechen der noch lebenden Würdenträger meist als „verjährt“ gelten und deshalb strafrechtlich nicht mehr verfolgt werden, hat System. Im Kirchenapparat wurden sie nicht der Polizei gemeldet und auch innerkirchlich nur mit Samtpfoten angefasst, wie auch aktuelle Beispiele belegen.

      Männer immer höherer Amts-Ränge sind von den Anklagen betroffen, Kinder und Jugendliche vergewaltigt zu haben oder von Priestern begangene Verbrechen dieser Art vertuscht zu haben.
      Im Juli 2018 berichten die Medien z. B. über den Erzbischof von Washington D.C., Theodore McCarrick, mittlerweile im Ruhestand. Beim Nachrichtendienst katholisch.de ist zu lesen, dass McCarrick „junge Priesteranwärter sexuell missbraucht haben soll“ und „mindestens auch zwei Minderjährige; vielleicht sogar mehr“ (25.7.2018). Papst Franziskus entzog ihm daraufhin den Kardinalstitel und ordnete ein „abgeschiedenes Leben in Gebet und Buße“ an – bis zum Abschluss eines so genannten „kirchenrechtlichen Verfahrens“.

      Nicht alle Tageszeitungen und Magazine in Deutschland wollten darüber zur Tagesordnung übergehen. So ruft die Nordwest-Zeitung in Oldenburg weitere bekannt gewordene Beispiele der jüngeren Vergangenheit in Erinnerung und kommentiert dazu am 30.7.2018:
      „Null Toleranz beim Thema sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche: Das sind die Worte von Papst Franziskus. Doch seine Taten sagen etwas ganz anderes. Denn tatsächlich ist es doch so: Erst wenn der Druck der Öffentlichkeit allzu groß wird, wird gehandelt. Und auch das nur halbherzig.“
      So hat Franziskus annähernd zur gleichen Zeit den Amtsverzicht von Erzbischof Philip Wilson aus Adelaide in Australien angenommen, der kurz zuvor von einem staatlichen Gericht zu einem Jahr Gefängnis wegen Vertuschung von Sexualverbrechen an Kindern verurteilt worden war. Doch erst nach diesem Urteil eines staatlichen Gerichts hatte der Papst gehandelt, und erst, nachdem sogar der australische Premierminister ihn in einem Brief dazu aufgefordert hatte, Wilson, der trotz der Vorwürfe zunächst nicht zurücktreten wollte, doch bitte abzuberufen.

      Ein anderes Beispiel ist der US-amerikanische Erzbischof Anthony Apuron aus Guam. Vier ehemalige Ministranten klagen ihn an, sie als Jugendliche missbraucht zu haben, als er noch Gemeindepriester war, und sein eigener Neffe klagt ihn an, als Teenager von ihm vergewaltigt worden zu sein. Daraufhin wurde er kirchenintern erst einmal beurlaubt. Danach dauerte es 1 ½ Jahre, bis beschlossen wurde, ihm den Bischofstitel zu entziehen. Doch es dauerte ein weiteres halbes Jahr, bis der Vatikan diese Entscheidung schließlich verkündet hatte. In der Zwischenzeit nahm Apuron im Bischofsgewand sogar an einer Papstaudienz teil und war, wie zu lesen ist, „in vertraulichem Gespräch mit dem Papst“ (gottes-suche.de). Nach der Urteilsverkündung, über dessen genaue Inhalte der Vatikan schwieg, legte er dann Berufung ein, was zur Folge hatte: Der Schuldspruch der kirchlichen Gremien gilt als nicht rechtskräftig. Außerdem wurde Apuron weder bei der Polizei angezeigt, noch ermitteln die staatlichen Behörden.

      Ministranten, kirchliche Chorknaben“ oder in den Kirchengemeinden engagierte Kinder und Jugendliche sind weltweit die Hauptrisiko-Gruppe für sexuelle Verbrechen von Priestern und Bischöfen. Die Kirche kleidet auch die Jungen in Gewänder ein, die wie Mädchenkleider aussehen, wie kleine Priester. Das Foto zeigt die Regensburger Domspatzen in Deutschland, an denen Hunderte von Verbrechen aufgedeckt worden waren. (Creative Commons Attribution-Share Alike 3.0 Germany license, Michael Vogl)

      Kirchenintern muss sich auch sein US-Kollege Kardinal McCarrick unter anderem der Anklage stellen, mindestens zwei Jugendliche sexuell missbraucht zu haben. Hier wird mittlerweile auch bei den anderen Kardinälen in den USA nachgefragt, ob sie davon wirklich nichts gewusst haben. Katholisch.de schreibt z. B. über McCarricks Amtskollegen Farrell: „Kritiker halten es für nur schwer vorstellbar, dass Farrell nicht mindestens von den Vorwürfen gegen den Kardinal [McCarrick] hörte“ (25.7.2018). Die Nordwest-Zeitung schreibt in diesem Zusammenhang über die Praktiken des Vatikans: Die Verdächtigen werden – wie jetzt im Fall des US-Kardinals Theodore McCarrick – meist mit Samtpfoten von ihren Posten entfernt und als Strafe wird ihnen Beten und Bußen ans Herz gelegt. Null Toleranz sieht anders aus.“ (30.7.2018)
      Selbst für den Entzug des Kardinalstitels für den wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger angeklagten hochrangigen Theologen McCarrick benötigte der Papst laut der innerkirchlichen Regelungen die vorherige Zustimmung des Beschuldigten. Ein Professor für katholisches Kirchenrecht hat die Öffentlichkeit mit folgenden Worten zum Kirchenrecht darüber aufgeklärt: „Der ehemalige Erzbischof von Washington, Theodore McCarrick, hat nur durch sein Rücktrittangebot die Aberkennung seines Kardinalstitels durch den Papst ermöglicht.“ (Prof. Dr. Klaus Lüdecke, zit. nach domradio.de, 31.7.2018)
      Das muss man erst einmal auf sich wirken lassen. Der klerikale Verbrecher kann innerkirchlich also nur degradiert werden, wenn er dieser Maßnahme zustimmt. Und hier drängt sich dann die Überlegung auf: Der Papst ist doch selbst der oberste Gesetzgeber der Vatikankirche. Warum hat er denn das kirchliche Recht hier nicht schon längst geändert? Was nützen also markige Worte, wenn dann nicht entsprechende Taten folgen?

      Als Papst Franziskus unter dem Motto „Null Toleranz“ im Jahr 2015 zumindest die Einrichtung eines speziellen vatikanischen Gerichtshofes angekündigt hatte, der eigens dafür zuständig sein soll, vertuschende Bischöfe kirchenintern zur Rechenschaft zu ziehen, wurde diese Ankündigung in den Medien hoch gelobt und nahezu gefeiert. Doch bald stellte sich heraus: Es war nur eine Luftnummer. Das Projekt wurde nicht umgesetzt, worüber dann in den Medien aber fast nichts zu lesen war.
      Allerdings habe der Papst, so seine Verteidiger, im Jahr 2016 im Kirchenrecht immerhin eine Passage einfügen lassen, dass ein Bischof in Zukunft wegen „mangelnder Sorgfaltspflicht“ seines Amtes enthoben werden könne und dass dies „besonders im Blick auf die Fälle sexuellen Missbrauchs“ gelte. (zit. nach blog.zdf.de/papstgefluester/2017/09/21)

      Doch was ist die tatsächliche Praxis? Obwohl Bischof Apuron nicht nur der mangelnder Sorgfaltspflicht beschuldigt wird, sondern sogar angeklagt wurde, als Priester selbst mehrere Jugendliche sexuell missbraucht und seinen Neffen vergewaltigt zu haben, war er 2 ½ Jahre nach Bekanntwerden der mutmaßlichen Schwerverbrechen aufgrund des Tempos der kirchlichen Bürokratie zwar beurlaubt, wie es heißt, aber immer noch nicht seines Amtes enthoben. Auch wurden, wie bereits erwähnt, staatliche Behörden außen vor gelassen. In jedem anderen Fall der Beschuldigung sexuellen Missbrauchs, wenn es nicht um Priester geht, ermittelt die Polizei.

      Bei Zehntausenden von Sittenstrolchen im Talar war der Wunsch nach dem Ausleben von Perversitäten mit Kindern nicht nur Teil ihrer sexuellen Phantasie, sondern sie holten sich unzählige Kinder als Opfer und wurden dadurch zu Schwerverbrechern. Dabei wurde vorgetäuscht, dies habe auch etwas mit „Gott“ zu tun. Viele Kinder begingen später Selbstmord. Doch die pädokriminellen Täter wurden meist nur versetzt. (Bildausschnitt: Angelo Bronzino 1540-45, Allegoria del trionfo di Venere, The York Project, GNU Free Documentation License).

      Und noch ein weiteres Beispiel:
      Im Jahr 2017 stieg mit Marie Collins das letzte von ehemals drei Missbrauchsopfern aus der päpstlichen Kinderschutzkommission aus, der sie bis dahin angehört hatte. Als Grund gab sie Unzufriedenheit mit der Arbeit der vatikanischen Glaubenskongregation beim Thema „Kinderschutz“ an. Kein Bischof sei nach den erweiterten vatikanischen Regeln von 2016 offiziell bestraft worden, so Marie Collins. Und der Grund dafür sei nach ihrer Erfahrung möglicherweise „mangelnder Wille“, wie sie sich vorsichtig ausdrückt. (zit. nach blog.zdf.de/papstgefluester/2017/09/21)
      Allmählich wird klarer, was im Kommentar der Nordwest-Zeitung weiter im Hinblick auf die Papstworte von „Null-Toleranz“ zu lesen ist: „Beim Thema Missbrauch offenbart sich, dass das alles nur Fassade ist.“

      Bei all´ dem innerkirchlichen Wenn und Aber wird sehr oft ein entscheidender Faktor übergangen. Sexualverbrechen und die Deckung und Vertuschung dieser Verbrechen gehören bei der Polizei angezeigt. Wie oft müssen sich die Täter im Priestergewand jedoch nur vor einer Parallel-Justiz der Kirche verantworten und werden dort mit „Samtpfoten“ behandelt, wie die Nordwest-Zeitung schreibt?
      Wo sonst noch in dieser Welt konnten Schwerverbrecher so lange und so unbehelligt so viele Kinder vergewaltigen wie kirchliche Funktionäre unter dem Deckmantel der Religion im sicheren Schoß ihrer Organisation? Un wo sonst gibt es keinerlei Bemühen der staatlichen Behörden, zum Beispiel durch Razzien an Unterlagen zu gelangen, die ihnen gezielt vorenthalten werden?

      Und auch ein Weiteres darf bei all´ dem nicht verschwiegen werden, nämlich der massive Missbrauch des guten Namens Christus für all diese Verbrechen und deren Vertuschung.
      Und schließlich wird auch auf das oft lebenslange Leiden der Opfer nur selten eingegangen. Sie wurden als Kinder oder Jugendliche durch die an ihnen verübten Verbrechen aus der Bahn geworfen, und viele begingen aus Verzweiflung Selbstmord, weil zum äußeren Missbrauch auch Psycho-Terror kam, man spricht manchmal von Seelenmord.
      Würden die Würdenträger ihre eigenen Bibeln ernst nehmen, dann könnten sie z. B. nachlesen, wie solche und andere Taten dort bewertet werden. Wörtlich heißt es über einen Mann, der an einem Kind schuldig wird: „Es wäre besser für ihn, man würde ihn mit einem Mühlstein um den Hals ins Meer werfen, als dass er für einen von diesen Kleinen zum Ärgernis wird.“ (Lukas 17, 2)

      An dieser Stelle nur zur Erinnerung: Im Jahr 2002 wurde der US-amerikanische Priester John Geoghan (1935-2003) zu zehn Jahren Haft wegen des sexuellen Missbrauchs von 130 Kindern verurteilt. Sein damaliger Vorgesetzter in der Diözese Boston, Kardinal Bernard Law (1931-2017), der anschließend in den Vatikan versetzt wurde, und dessen Vorgänger hatten die Verbrechen zuvor über viele Jahre vertuscht und den Schwerverbrecher immer nur versetzt. Sein jüngstes Opfer, das dem Priester in die Hände gefallen war, war vier Jahre alt.

      Jesaja, der weise Prophet Gottes – verfolgt von den Priestern und ermordet

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      Jesaja, der weise Prophet Gottes – verfolgt von den Priestern und ermordet

      Jesaja verkündete eine Botschaft des Friedens und warnte das in Kämpfe und Kriege verwickelte Volk immer wieder davor, Gewalt anzuwenden. Dem Krieg stellte er ein einprägsames Bild der Gewaltlosigkeit gegenüber: „Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg.“ (2, 4-5)

      Jesaja stammte aus einer gut situierten Familie und genoss eine gute Ausbildung, war verheiratet und hatte mindestens zwei Söhne. Er war ein gefragter Baumeister und in seinem Beruf hoch angesehen. Er offenbarte das Wort Gottes unter fünf verschiedenen Königen – ca. ab dem Jahr 740 v. Chr. über vier Jahrzehnte hinweg. Als Gott, der Ur-Ewige, ihn ins Prophetenamt rief, erlebte er als Mensch eine Gottesschau der himmlischen Herrlichkeit, die er kaum fassen und in Worte kleiden konnte: „Da flog einer der Seraphim zu mir und hatte eine glühende Kohle in der Hand, die er mit der Zange vom Altar nahm, und rührte meinen Mund an und sprach: ´Siehe, hiermit sind deine Lippen berührt, dass deine Schuld von dir genommen werde.`“ (6, 6-7)
      „Und ich hörte die Stimme des Herrn, dass er sprach: Wen soll ich senden? Wer will unser Bote sein? Ich aber sprach: Hier bin ich; sende mich!“ (6, 8)

      Durch die Gottesprophetie unserer Zeit werden wir über Geschehnisse aufgeklärt, die in den Bibeln nur angedeutet sind und hier nur zusammengefasst werden können: Dass machtvolle Wesen aus dem Reich Gottes, die sieben Cherubim, immer wieder auf der Erde in vergänglichen materiellen Menschenkörpern inkarniert waren, um den ebenfalls in Menschen inkarnierten Seelen ihrer „gefallenen“ und durch ihr Fehlverhalten belasteten Brüdern und Schwestern zu helfen und ihnen den Heimweg in ihre geistige Heimat zu zeigen. Ein Cherub ist immer auch mit einem Seraph als seinem „Dual“ verbunden. Diese „Dualverbindung“ spiegelt sich bei den Menschen auf der Erde in ihren Partnerschaften und Eheschließungen und in ihrer Sehnsucht nach der anderen „Hälfte“. Einer der Cherubim, der Cherub der göttlichen Weisheit, war im Gottespropheten Jesaja inkarniert und sein Dual, der Seraph der göttlichen Weisheit, um den es sich offensichtlich bei der oben genannten biblischen Jesaja-Überlieferung handelt, ist in unserer Zeit in der Gottesprophetin Gabriele inkarniert, was mittlerweile immer mehr Christen auf der ganzen Welt bewusst ist.

      Da der Inhalt in manchen Prophezeiungen durch Jesaja offenbar die Verschleppung der Judäer nach Babylon im Jahr 587 v. Chr. voraussetzt, glauben Theologen und Schriftgelehrte, dass es mindestens zwei Propheten mit Namen „Jesaja“ gegeben habe, und sie nennen den „zweiten“ Deuterojesaja. Denkbar ist bei dieser Frage nach den historischen Geschehnissen so manches – von späteren Überarbeitungen bis hin zu Ergänzungen des Jesaja-Buches mit Offenbarungen späterer Gottespropheten, und überliefert ist auch, dass viele Wesen aus dem Reich Gottes mehrfach inkarniert waren. Ihre Botschaft der Gottes- und Nächstenliebe einschließlich der Liebe zu den Tieren und der ganzen Schöpfung war und ist in allen ihren Aspekten aber immer die gleiche. Und sie war und ist immer gegen äußeren Religionskult gerichtet und gegen ein Priestertum, das sich in nahezu allen Religionen bis heute anmaßt, „Gott“ zu dienen, in Wirklichkeit aber in allen Gewandungen und Religionen die Stellvertretung des „Systems Baal“ ist, der gegen Gott und Seine Schöpfungsordnung gerichteten dunklen Macht.

      „Weh den Schriftgelehrten, die unrechte Gesetze machen“

      Der Gottesprophet Jesaja mahnt das Volk und klärt auf, wo es dem Götzen „Baal“ dient und welches die wahren Gottesgebote für die Menschen sind. Dabei prangert er die Kriege und Gewaltanwendung an. Und er wendet sich gegen die Herrschenden einschließlich der Priester, die das Volk unterdrücken, ausbeuten und mit ihren Ansichten indoktrinieren und manipulieren. Das Gotteswort durch Jesaja ist wie folgt überliefert:
      „Und der Herr geht ins Gericht mit den Ältesten seines Volkes und mit seinen Fürsten: Denn ihr habt den Weinberg verderbt, und der Raub von den Armen ist in eurem Hause. Warum zertretet ihr mein Volk und zerschlaget die Person der Elenden …? Weh denen, die ein Haus an das andere ziehen und einen Acker zum anderen bringen, bis dass kein Raum mehr da sei, dass sie allein das Land besitzen …! Weh den Schriftgelehrten, die unrechte Gesetze machen und die unrechtes Urteil schreiben, auf dass sie die Sache der Armen beugen und Gewalt üben am Rechte der Elenden unter meinem Volk, dass die Witwen ihr Raub und die Waisen ihre Beute sein müssen! Was wollt ihr tun am Tage der Heimsuchung und des Unglücks, das von fern kommt? Zu wem wollt ihr fliehen um Hilfe?“ (3, 14-15; 5, 8; 10, 1-2)

      „Die Wächter des Volkes sind blind“

      Gott klagt durch Jesaja also die Gewalt, die Knechtung der Armen, die Rechtsbeugung, die Korruption und den ausschweifenden egoistischen Lebensstil der Oberschicht mitsamt der Priesterkaste an, und Er nennt die Verfehlungen ungeschminkt beim Namen. Gott hält ihnen durch Jesaja ihre Blindheit vor:
      „Die Wächter des Volkes sind blind, sie merken allesamt nichts … Gierig sind diese Hunde, sie sind unersättlich … Jeder geht seinen eigenen Weg und ist ausschließlich auf seinen eigenen Vorteil bedacht; er sagt: ´Kommt her, ich hole Wein. Wir trinken uns voll mit Bier`. Der Gerechte kommt um, doch niemand nimmt es sich zu Herzen.“ (56, 10 ff.) 
      Dies ist eine ungeheure Provokation für die so genannten Glaubenshüter. Doch auch das Volk, das den selbsternannten Glaubenshütern folgt, will nicht auf ihn, den Gottespropheten, hören, so dass Jesaja klagen muss:
      „Denn sie sind ein ungehorsames Volk und verlogene Söhne, die nicht hören wollen die Weisung des HERRN, sondern sagen zu den Sehern: ´Ihr sollt nicht sehen!` und zu den Schauern: ´Was wahr ist, sollt ihr uns nicht schauen! Redet zu uns, was angenehm ist; schaut, was das Herz begehrt! Weicht ab vom Wege, geht aus der rechten Bahn! Lasst uns doch in Ruhe mit dem Heiligen Israels.`“ (30, 10)

      Es sollten fast vier Jahrzehnte werden, in denen Jesaja wegen des durch ihn offenbarten Gotteswortes von den Menschen, zu denen er gesandt ist, missachtet und angefeindet wird. Und im hohen Alter wird er deswegen ermordet.

      Sinnlose „Opfer“ für „Gott“

      Durch Seinen Wortträger Jesaja erhebt der Freie Geist, Gott, der Ewige, Seine Stimme auch gegen die grausamen Opfer-Riten, die unsägliches Leid bei den Tieren verursachen und welche die Priesterkaste der Israeliten aus den  Baals-Kulten ihrer Umgebung übernommen hatte, vor allem aus Ägypten, und Gott mahnt durch Prophetenwort immer wieder zum Tun des Guten, der gelebten Nächstenliebe. Denn der Odem Gottes beatmet jeden Menschen und jede Kreatur, und alles ist miteinander verbunden in der Einheit des Lebens. So war es, als es vor Zeiten von Zeiten am Anfang der Schöpfung hieß: „Und siehe, es war sehr gut“, und so ist es im Innersten aller Seelen und beseelten Kreatur bis heute. Und um nichts anderes ging und geht es allen wahren Gottespropheten.
      „Was soll ich mit euren vielen Schlachtopfern?, spricht der Herr. Die Widder, die ihr als Opfer verbrennt, und das Fett eurer Rinder habe ich satt; das Blut der Stiere, der Lämmer und Böcke ist mir zuwider … Bringt mir nicht länger sinnlose Gaben, Rauchopfer, die mir ein Gräuel sind. Neumond und Sabbat und Festversammlung – Frevel und Feste – ertrage ich nicht … Wenn ihr eure Hände ausbreitet, verhülle ich meine Augen vor euch. Wenn ihr auch noch so viel betet, ich höre es nicht. Eure Hände sind voller Blut. Wascht euch, reinigt euch! Lasst ab von eurem üblen Treiben! Hört auf, vor meinen Augen Böses zu tun! Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen!“ (1, 11.13.15-17)

      Gerade von Jesaja sind viele Worte gegen das Töten von Tieren überliefert. „Wer einen Ochsen schlachtet, gleicht dem, der einen Mann erschlägt“, so heißt es zum Beispiel in der Lutherübersetzung der Bibel (66, 3), womit deutlich wird, dass das Gebot „Du sollst nicht töten“ auch gegenüber Tieren gilt. Und die Schlachthöfe und Jagd-Massaker unserer heutigen Tage sind noch um vieles schlimmer ärger als das Fehlverhalten, das Jesaja seinen Zeitgenossen vorhält. Doch was wird bald die Folge davon sein?

      Entweihung der Erde durch ihre Bewohner

      Durch Seinen Propheten Jesaja warnt Gott, der All-Eine, auch vor den Folgen der Schändung und Ausbeutung der Mutter Erde, deren Folgen nun im 21. Jahrhundert immer drastischer deutlich werden. Er spricht:
      „Verheert wird die Erde, verheert, geplündert wird sie, geplündert. Ja, der Herr hat es gesagt. Die Erde welkt, sie verwelkt, die Welt zerfällt, sie verwelkt. Himmel und Erde zerfallen. Die Erde ist entweiht durch ihre Bewohner, denn sie haben die Weisungen übertreten, die Gesetze verletzt, den ewigen Bund gebrochen. Darum wird ein Fluch die Erde zerfressen, ihre Bewohner haben sich schuldig gemacht. Darum schwinden die Bewohner der Erde dahin, nur wenige Menschen werden übriggelassen“ (24, 3-6) – eine Mahnung, die die Menschen schon damals zur Umkehr hätte bringen können, doch bis heute nicht befolgt wird, weswegen die Katastrophen im Gesetz von Ursache und Wirkung immer näher rücken.
      Die Worte des ewigen Vaters, des Vater-Mutter-Gottes, durch Prophetenmund werden also in den Wind geschlagen. Die Plünderung der Mutter Erde ging und geht weiter – bis zum heutigen Tag. Die Menschheit folgt stattdessen den priesterlichen konfessionellen Lehren von einer unbeseelten Erde, die der Mensch nach Belieben für seine Zwecke und seinen vordergründigen „Nutzen“ missbrauchen dürfe.
      Heute sind also gravierende Folgen dieses Verhaltens sichtbarer denn je: Umweltzerstörung, weltweiter Raubbau der Ressourcen – der Klimawandel ist unumkehrbar geworden. Wer trägt dafür die Verantwortung? Die Gottespropheten haben seit Jahrhunderten gewarnt. Doch die Priester-Religionen bekämpften und bekämpfen das lebendige Wort Gottes wiederum bis zum heutigen Tag, heute vor allem in ihren evangelischen und katholischen Gewandungen.
      „Die Erde welkt, sie verwelkt, die Welt zerfällt, sie verwelkt“, sagte Gott durch Jesaja. Heute, im Vorfeld einer globalen Klimakatastrophe, erhält diese Warnung, vor 2700 Jahren gesprochen, erst ihre umfassende Brisanz.

      Wenn der Mensch friedfertig wird, ändern sich auch die räuberischen Tiere

      Doch Jesaja gibt nicht nur Warnungen und Mahnungen Gottes an Seine Menschenkinder weiter. Er kündigt auch das zukünftige Friedensreich an, das kommen wird, wenn die Menschen sich in ihrem Verhalten geändert haben. In diesem Reich des Friedens werden Mensch zu einem neuen, friedvollen Verhältnis untereinander, zu den Tieren und der gesamten Natur finden. Auch räuberische Tiere werden daraufhin nach und nach ihre Verhaltensweisen ändern. Dieses räuberische Verhalten wurde ihnen vom grausamen Ego-Menschen im Äonen-Laufe des Fallgeschehens – der Trennung aus der einst vollkommenen geistigen Welt – und der damit verbundenen Degeneration seit Zeiten von Zeiten aufgeprägt. In einer Zukunftsschau beschrieb Jesaja dieses Friedensreich mit folgenden Worten:
      „Dann wohnt der Wolf beim Lamm, der Panther liegt beim Böcklein. Kalb und Löwe weiden zusammen, ein kleiner Knabe kann sie hüten. Kuh und Bärin freunden sich an, ihre Jungen liegen beieinander. Der Löwe isst Stroh wie das Rind. Der Säugling spielt vor dem Schlupfloch der Natter; das Kind steckt seine Hand in die Höhle der Schlange. Man tut nichts Böses mehr und begeht kein Verbrechen auf meinem ganzen, heiligen Berg; denn das Land ist erfüllt von der Erkenntnis des Herrn, so, wie das Meer mit Wasser gefüllt ist.“ (11, 6-10)

      Jesaja gibt hier ein großartiges, mächtiges Bild vom Frieden unter den Menschen, und zugleich vom Frieden zwischen Mensch, Natur und Tieren. Die wunderbare Ankündigung des Friedensreiches Jesu Christi auf Erden durch Jesaja blieb als Prophezeiung über Jahrtausende im Bewusstsein der Menschheit gegenwärtig und Ansätze dazu sind heute durch das Wirken der Gottesprophetin Gabriele schon sichtbar (vgl. http://www.gabriele-stiftung.org/). Doch von den Priestern und Theologen wird diese Prophetie zu allen Zeiten als „Utopie“ abgetan und in ihren Konkretionen bekämpft. Die Priesterkaste wollte und will nicht annehmen, dass in allem Sein der Geist Gottes atmet. Diese Sichtweise verketzern sie bis heute als „Pantheismus“. Damit haben sie einen Keil zwischen Mensch und Natur getrieben und bestärken die Menschen bis heute in ihrem Fehlverhalten, dass sie die anderen Geschöpfe für ihren ego-bezogenen scheinbaren Nutzen quälen und morden dürfen, z. B. durch Tierversuche und für ihren Gaumenschmaus. Die Folgen dieser maßlosen Aggressionen sehen wir heute unter anderem in den weltweiten Klimakatastrophen.

      Der Gottesprophet Jesaja hatte also vor rund 2700 Jahren unschätzbares Wissen in die Welt gebracht. Auch wenn die Priester und Schriftgelehrten manches von dem, was durch ihn offenbart wurde, unterschlagen haben, so ist in der Bibel der Kirchen auch noch vieles davon enthalten. Unter anderem ist uns dieses Gotteswort von Jesaja überliefert:
      „Siehe, eine junge Frau ist schwanger und wird einen Sohn gebären … Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben … und er heißt: wunderbarer Rat, Kraft, Held, Ewig-Vater, Friedefürst …“ (7, 14; 9, 5)
      Damit kündigt Jesaja das größte Ereignis der Menschheitsgeschichte an: die Einverleibung des Sohnes Gottes in Jesus von Nazareth, dem größten Gottespropheten aller Zeiten. Ihm, dem großen Weisheitslehrer und Friedefürsten, bereiteten alle wahren Gottespropheten die Wege.

      Jesaja versteckt sich in einem hohlen Baum und wird von seinen Feinden zersägt

      Jesaja dient Gott treu fast vier Jahrzehnte lang, in denen auch er unschuldig Grausamkeiten von Menschen und die Anklagen der Priester erdulden musste. Für diesen Dienst im Auftrag des Allerhöchsten muss auch Jesaja Gewalt, Hohn und Spott erdulden – misshandelt und gedemütigt dafür, dass er den Menschen auf alle nur erdenkliche Weise Hilfe und Unterstützung gibt für ein erfülltes, glückliches Leben, das ihrem wahren Wesen entspricht. Jesaja hält durch. Am Ende erleidet der Überlieferung nach auch Jesaja, wie so viele andere Gottespropheten, einen grausamen Tod.
      Es ist König Manasse, der im 7. Jahrhundert vor Christus Tieropfer, ja sogar Kinderopfer durchführen lässt, der die Ermordung Jesajas befiehlt. Jesaja wird der „Gotteslästerung“ und der Falschprophetie beschuldigt, da Gott durch ihn sprechen kann. Das von den Priestern und Religionsführern aufgehetzte Volk wirft gemäß einer Quelle aus dem 3. bzw. 4. Jahrhundert nach Christus dem Jesaja vor:
      „Und Jesaja selbst hat gesagt: ´Ich sehe mehr als der Prophet Moses.` Moses hat … gesagt: ´Es gibt keinen, der Gott schaute und am Leben blieb`, Jesaja aber hat gesagt: ´Ich habe Gott geschaut, und siehe, ich lebe.` Erkenne doch, König, dass er ein Lügner ist. Und weiter hat er Jerusalem Sodom genannt und die Fürsten von Juda und Jerusalem für das Volk Gomorras erklärt.“ (Die Himmelfahrt Jesajas 3, 6 ff.)
      Auf der Flucht vor seinen Mördern versteckt sich Jesaja, mittlerweile 90 Jahre alt, in einem großen hohlen Baum. Doch König Manasse und seine Schergen, die den Gottespropheten jagen, entdecken ihn dort. Nach der Überlieferung zersägen sie den Baum zusammen mit dem Propheten. Der Gottesprophet versucht also, sich in der Natur, die er liebte, zu verstecken, was ihm aber nicht mehr gelingt. Seine grausamen Mörder spüren ihn auf und handeln gnadenlos an einem 90jährigen weisen Mann, der sein gesamtes Leben aufopferungsvoll in den Dienst Gottes und in den Dienst für seine Mitmenschen gestellt hatte. In einer jüdischen Quelle ist zu lesen:
      „Als sich Manasse aufmachte (und) hinter Jesaja herlief, wollte er ihn töten, aber der floh vor ihm. Er floh zu einer Zeder, und die Zeder verschlang ihn mit Ausnahme der Schaufäden seines Mantels. Man kam und sagte ihm (Manasse) das. Er sagte zu ihnen: geht und zersägt die Zeder! Sie zersägten die Zeder und man sah Blut fließen.“ (ySan 10, 2 28c, 44-55)
      Und in der Schrift Die Himmelfahrt Jesajas heißt es: „Er [der König] befahl, dass er zersägt werde mit einer Säge, mit einer hölzernen Säge sollte er zersägt werden.“

      Der Prophet spricht: „Ich weiche nicht zurück“

      Im Jesajabuch sind Worte überliefert, die deutlich machen, wie Jesaja schon in den Jahren zuvor Unsägliches erleiden musste – nur weil Gott durch Ihn sprechen konnte und Jesaja diese Worte als Prophet aussprach:
      „Gott, der Herr, hat mir das Ohr geöffnet. Und ich bin nicht ungehorsam und weiche nicht zurück. Ich bot meinen Rücken dar denen, die mich schlugen, und denen, die mir den Bart ausrissen, meine Wangen, denen, die mich rauften. Mein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.“ (50, 5)
      So hielt also auch Jesaja Gott und seinen Mitmenschen, für die das Wesen in ihm, der Cherub der göttlichen Weisheit, inkarniert war, bis zuletzt die Treue.
      Auch in der Zeit nach Jesus von Nazareth waren die Schrecken und die unsäglichen Opfer, die alle Gottespropheten erbrachten, noch bekannt. Im Hebräerbrief in den Bibeln steht über die Propheten Gottes zu lesen, sie „haben Spott und Schläge erduldet, ja sogar Ketten und Kerker. Gesteinigt wurden sie, verbrannt, zersägt, mit dem Schwert umgebracht“. (Hebräer 11, 36-37)
      Welches Leid und welche Entbehrung die Wortträger und Dolmetscher Gottes auf sich nahmen, können wir kaum erahnen. Ihre Worte wurden immer wieder missachtet, und sie wurden beschimpft, eingesperrt, vertrieben und nicht selten hingerichtet – immer auf Veranlassung der Religionsführer und Priester. So hat der Jesusnachfolger Stephanus der Priesterkaste noch zugerufen, während er von ihr durch Steinwürfe ermordet wird: „Welche Propheten haben eure Väter nicht verfolgt?“
      Doch vor allem in unserer Zeit erfüllt sich auch das Wort Gottes durch Jesaja:
      „Denn gleichwie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht wieder dahin zurück kehrt, sondern feuchtet die Erde und macht sie fruchtbar und lässt wachsen, dass sie gibt Samen zu säen und Brot zu essen, so soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen, sondern wird tun, was mir gefällt, und ihm wird gelingen, wozu ich es sende.“ (55, 10-11)

      Lassen die katholische und die evangelische Kirche ihre Mitglieder zum Teufel beten?

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      Lassen die katholische und die evangelische Kirche ihre Mitglieder zum Teufel beten?

      Der Papst und die gefälschten Jesusworte beim Vaterunser – Die Selbstentlarvung der Vatikankirche und der lutherischen Kirche

      Die Botschafterin der Lutherkirche in Deutschland, die Theologin Margot Käßmann, weist in einer großen deutschen Boulevardzeitung auf den Glauben Martin Luthers hin, wörtlich, „dass Gott grausam sein kann“. (Bild am Sonntag, 10.12.2017)

      Der Anlass dafür war ein Interview mit Papst Franziskus, das im Dezember 2017 über seine Kirche hinaus für viel Aufregung gesorgt hatte. Denn erstmals gab ein Kirchenoberhaupt zu, dass das in den Kirchen gesprochene Vaterunser-Gebet eine Bitte enthält, die „nicht gut“ sei, nämlich „Führe uns nicht in Versuchung“.
      Wörtlich sagte der Papst: „Ein Vater tut so etwas nicht. Wer dich in Versuchung führt, ist Satan“. Die Versuchung sei „das Werk des Teufels“.

      Die Worte „Ein Vater tut so etwas nicht“ aus dem Mund des Papstes sind aufschlussreich. Was ist dann aber mit dem katholischen Dogma einer angeblichen Hölle (https://www.theologe.de/hoellenlehre_der_katholischen_kirche.htm#Hoellenlehre) und den unzähligen Verfluchungen dorthin, wenn jemand nicht alle Dogmen glaubt? Oder was ist dann mit dem katholischen Dogma der Ausmerzung? (https://www.theologe.de/theologe18.htm#382)
      Dies alles gehört zu den verbindlichen Glaubensgrundsätzen des Katholizismus. Doch ein liebender Vater tut auch so etwas nicht. Wer ist dann aber der „Gott“, dem die Vatikankirche in ihren Dogmen und Lehrverkündigungen huldigt?

      Die Folge der Papstworte, die Versuchung sei „das Werk des Teufels“ ist logischerweise, dass sich die kirchliche Gebetsbitte „Führe uns nicht in Versuchung“ deshalb eindeutig nur an den richten kann, den der Papst als Teufel und Satan bezeichnet. Hat dann die katholische Kirche ihren Gläubigen von Kindesbeinen an in ihrem Vaterunser bis in unsere Zeit die Anbetung des Satan beigebracht? Und wie sieht es dann in der Lutherkirche aus?

      Die Formulierung „Führe uns nicht in Versuchung“ steht nämlich nicht nur in der deutschen Übersetzung, wie der Papst beklagte, sondern unzweifelhaft auch im ursprünglichen Bibeltext in altgriechischer Sprache, der für die evangelische Kirche verbindlich ist und ebenfalls in der für die Vatikankirche verbindlichen lateinischen Fassung.
      Franziskus hatte allerdings mit der Formulierung „keine gute Übersetzung“ verschleiert, dass seine Kritik nicht nur die deutsche Übersetzung des Vaterunser-Gebets betrifft, sondern die Bibeln beider Großkirchen in allen Sprachen, deren angebliche Fehlerfreiheit zu den unumstößlichen Dogmen und Bekenntnissen dieser Kirchen gehört.

      Mit seinem Interview hatte der Papst deshalb auch die Protestanten aufgeschreckt. Erst im Jahr 2017 hatte die Evangelische Kirche die Lutherübersetzung der Bibel überarbeitet und am Vaterunser-Text nichts geändert. So reagierten die Vertreter der Evangelischen Kirchen in Deutschland, die eilig um Stellungnahme gebeten wurden, auch mit einem trotzig klingenden „Es gibt keinen Grund für eine Änderung“ und, so wörtlich: „Dabei bleiben wir auch.“

      Und die Luther-Botschafterin und ehemalige Landesbischöfin und EKD-Ratsvorsitzende Margot Käßmann gab dazu eine weiter gehende Stellungnahme ab, in der es wörtlich heißt: „Es gibt biblische Erzählungen …, bei denen Gott tatsächlich in Versuchung führt. So ganz werden wir dem Rätsel, wer Gott ist, wie Gott ist, schlicht nicht auf die Spur kommen. Martin Luther beispielsweise spricht davon, dass Gott ´grausam sein kann`. Dietrich Bonhoeffer hat vom deus absconditus geschrieben, dem Gott, der eben auch verborgen ist. Ich bin dafür, das Vaterunser zu belassen, wie es ist. Wir können diesem Gebet vertrauen, wie unsere Väter und Mütter im Glauben seit vielen Generationen.“

      Mit diesen Worten gibt eine der bekanntesten Amtsträgerinnen des Protestantismus in seltener Offenheit zu, was die evangelische Lehre wirklich beinhaltet und was man den Kirchensteuer zahlenden Gläubigen sonst gerne verschweigt: Dass zum Beispiel der Gott, den Martin Luther und seine Kirchen den Bürgern und vor allem ihren Mitgliedern lehren, auch „grausam sein“ könne.

      Schon der Reformationsmönch Martin Luther hatte seinem „Gott“ ausgesprochen satanische Attribute zugeschrieben. So lehrte Luther zum Beispiel, dass „Gott“ zwischenzeitlich auch „Teufel“ sei, wörtlich: „Gott kann nicht Gott sein, er muss zuvor ein Teufel werden.“ (https://www.theologe.de/theologe3.htm#Gott_und_Teufel)

      Schließlich unterstellt der Namensgeber der Lutherkirche Gott komplett das satanische Prinzip der Ungerechtigkeit, wörtlich: „Wenn ich also auf irgendeine Weise begreifen könnte, wie denn dieser Gott barmherzig und gerecht ist, der solchen Zorn und solche Ungerechtigkeit zeigt, wäre der Glaube nicht nötig.“ (https://www.theologe.de/theologe1.htm#11)

      Grausam, unbarmherzig und mit falschen Anschuldigungen ging Martin Luther in diesem Sinne auch gegen alle Andersdenkenden vor und forderte beispielsweise die Hinrichtung von friedfertigen urchristlichen so genannten „Täufern“.

      Und wenn die Luther-Botschafterin Margot Käßmann dafür wirbt, der Formulierung „Und führe uns nicht in Versuchung“ weiterhin zu vertrauen „wie unsere Väter und Mütter im Glauben seit vielen Generationen„, dann lenkt sie die Aufmerksamkeit auf die grausame Blutspur, die neben der Vatikankirche auch der Protestantismus in der Nachfolge Martin Luthers in der Geschichte hinterlassen hat.
      Wir erinnern dazu nur beispielhaft an die evangelische Inquisition und Hexenverfolgung, die Rechtfertigung unzähliger Kriege und die Anfeuerung der Soldaten in den Weltkriegen des 20. Jahrhunderts; bis hin zum Holocaust an den jüdischen Mitbürgern, über welchen der Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Frankfurt im November 2017 schrieb, „Luthers hasserfüllte Schmähungen“ „erscheinen“ „wie eine Handlungsanleitung für die Endlösung der Judenfrage“. (zit. nach Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 12.11.2017)
      Diese Geschichte ist der Gegensatz zur Botschaft der Gottes- und Nächstenliebe bis hin zur Feindesliebe, die Jesus von Nazareth uns nahe brachte und der uns lehrte, dabei unserem himmlischen Vater, der auch ein Vater-Mutter-Gott ist, zu vertrauen.

      In unserer Zeit sprach und spricht Er als der Christus Gottes erneut zu uns durch das Prophetische Wort der Gegenwart durch Seine Prophetin und Botschafterin Gabriele. Und „Er erklärt, berichtigt und vertieft“ auch die Überlieferung über Sein Leben als Jesus von Nazareth, darunter das Vaterunser-Gebet, das Gebet der Einheit, in dem die Gebetworte an Gott, unseren himmlischen Vater, nun lauten: „Du führst uns in der Versuchung„.
      Mit den sinngemäßen Worten „Du führst uns in der Versuchung“ im Vaterunser-Gebet kann sich jeder ehrliche Gottsucher vertrauensvoll Gott, Seinem himmlischen Vater, zuwenden. Denn Gott, der Ewige, steht uns in jedem Augenblick auch in für uns schwierigen Situationen bei, vor allem, wenn uns die dunklen Mächte versuchen und wenn wir in Gefahr stehen, gegen die Gebote Gottes zu verstoßen.

      Die Institutionen Katholisch und Evangelisch jedoch verwerfen diese Aufklärungen und Berichtigungen des Christus Gottes, und sie stellen sich, so wie die Luther-Botschafterin Margot Käßmann, bewusst in die Tradition ihrer konfessionellen „Väter und Mütter“ im evangelischen bzw. katholischen Glauben, die seit je her die Gebetsformel „Und führe uns nicht in Versuchung“ wiederholen.

      Doch, um es noch einmal zu wiederholen: Welche Macht wird mit dieser Bitte angesprochen? Nach den Worten des Papstes von der Versuchung als einem „Werk des Teufels“ kann die Bitte sich folglich nur an jene Macht richten, die der Papst als Satan und Teufel bezeichnet. Und es ist diejenige Macht, die voller Geheimnisse ist und gemäß den Worten von Martin Luther auch „grausam sein“ kann.
      Es ist der Götze, der in den katholischen Dogmen auch die „Ausmerzung“ lehrt (https://www.theologe.de/theologe18.htm#382) und in beiden Großkonfessionen eine angeblich ewige Verdammnis. Doch was die katholischen Dogmen und evangelischen Bekenntnisse hier festgelegt haben, tut ein liebender Vater nicht. Deshalb noch einmal die Frage: Wer ist dann aber der „Vater“, der die Konfessionen inspiriert hat und der ihnen auch die Bibelstellen (https://www.theologe.de/theologe8.htm) diktiert hat, mit denen Gottes Wort gefälscht wird?

      Betrachten wir hierzu die Worte von Jesus von Nazareth über diesen „Gott“, diesen Götzen:
      „Ihr seid von unten her, ich bin von oben her … Nach Eures Vaters Begierden wollt ihr tun. Der ist ein Mörder von Anfang an und steht nicht in der Wahrheit, denn die Wahrheit ist nicht in ihm. Wenn er die Lüge redet, so redet er aus dem Eigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge. Weil ich aber die Wahrheit sage, glaubt ihr mir nicht … Es ist aber mein Vater, der mich ehrt, von dem ihr sagt: Er ist unser Gott. Und ihr kennt ihn nicht, ich aber kenne ihn. Und wenn ich sagen würde: Ich kenne ihn nicht, wäre ich ein Lügner wie ihr.“ (Johannesevangelium, Kapitel 8)

      Wer sich jedoch mit dem Herzen dem Vater der Liebe zuwenden möchte, der niemanden in Versuchung führt und der für jeden von uns das Beste möchte, der lernt auch, einige Worte frei zu sprechen, in die er sein ehrliches Empfinden hinein legt. Und beim Gebet der Einheit, dem Vaterunser, weiß er: Welche Versuchung auch durch mein eigenes Verhalten auf mich zukommen mag, Gott ist gegenwärtig und Er hilft mir, in allen Situationen mein Leben immer mehr an den Zehn Geboten und der Bergpredigt des Jesus von Nazareth auszurichten.

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